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Werbeausgaben der Branche Gesundheit und Pharmazie in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2017 (in Millionen Euro)

Einschätzung der deutschen Bevölkerung zur Entwicklung in der Gesundheitsversorgung 2014 und 2016

Umfrage zum Reformdruck im deutschen Gesundheitssystem in den Jahren 2009 bis 2016

Ärzteumfrage zum Reformdruck im deutschen Gesundheitssystem in den Jahren 2009 bis 2016

Ausgaben für die Gesundheitsversorgung in Österreich nach Leistungsbereich in den Jahren 2011 bis 2015 (in Millionen Euro)

Einschätzung von Ärzten zur Entwicklung der Gesundheitsversorgung im Vergleich zur Gesamtbevölkerung im Jahr 2016

Ärzteumfrage zu ausgewählten Reformmaßnahmen im deutschen Gesundheitssystem im Jahr 2016

Im traditionellen Kurort Bad Saarow hat die Akademie der Gesundheit ihren Sitz seit 2006. Neben der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege/-hilfe befindet sich am Campus die Schule für Notfallsanitäter/innen mit angeschlossener Fort- und Weiterbildung „Notfallmedizin“ für ärztliches und nichtärztliches Personal. Die langjährige Tradition und Erfahrung im Bereich Rettungswesen und Notfallmedizin ist weit über die Grenzen Brandenburgs bekannt. Der Campus wurde im Jahr 2016 aufwändig modernisiert und verfügt über hochkomplexe Skillcenter, die von allen Bildungsteilnehmenden genutzt werden.

Lassen Sie sich bei einer der regelmäßigen Informationsveranstaltungen individuell beraten und lernen Sie die Schulen am Campus kennen. Wir freuen uns auf Sie!

Fort- und Weiterbildungsprogramm „Notfallmedizin“
Die Anforderungen und der Professionalisierungsgrad in der präklinischen Notfallmedizin haben sich in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt. Zusätzlich steigen die Herausforderungen für das ärztliche und nichtärztliche Personal in diesem hochspezialisierten Bereich stetig an. Neben Fachwissen sind es vor allem gut trainierte Handlungsroutinen im interdisziplinären Team, die über den Einsatzerfolg entscheiden. Diese Fertigkeiten müssen beständig aufgefrischt und weiterentwickelt werden. Die Akademie der Gesundheit hat hierfür das vorliegende Fort- und Weiterbildungsprogramm „Notfallmedizin" entwickelt. Erfahren Sie hier mehr.

Nicht nur Bildungsangebote aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin gehören zu dem Fort- und Weiterbildungsspektrum der Akademie der Gesundheit. Denn aufgrund der Vielzahl von Gesundheitsfachberufen unter einem Dach konzentriert die Akademie der Gesundheit ein interdisziplinäres Expertenwissen, welches sich in den Inhalten und der Qualität der verschiedenen Fort- und Weiterbildungsangebote niederschlägt. Lernen Sie das interdisziplinäre Bildungsprogramm der Akademie der Gesundheit kennen und lassen Sie sich individuell von unseren Experten beraten.

Das Studienzentrum am Standort Berlin-Buch bietet einen berufsbegleitenden und ausbildungsintegrierten Bachelorstudiengang an, der auf die Herausforderungen des Versorgungsprozesses und eine Karriere im Gesundheitswesen vorbereitet. Lassen Sie sich individuell zu den Studienmöglichkeiten an der Akademie vor Ort beraten.

Eine intakte Umwelt fördert eine gesunde Entwicklung der Menschen und ist neben den sozialen und ökonomischen Einflüssen eine wichtige Voraussetzung für gute Lebensqualität.

„Umwelt“ ist all das, was Menschen ihr Leben lang umgibt – in der Wohnung, auf dem Weg zum Einkaufen, bei der Arbeit oder in der Freizeit. Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen hängen in erheblichem Umfang von der Qualität dieser Umwelt ab. Der Schutz der Bevölkerung vor Gesundheitsgefahren ist daher wesentlicher Bestandteil der Umwelt- und Gesundheitspolitik. Als Gesundheitsgefahren stehen vornehmlich Umweltbelastungen im Fokus. Es gibt verschiedene Arten von "Stressoren": Chemische Stressoren (zum Beispiel Schadstoffe in der Luft, im Wasser, im Boden, in der Nahrungskette, in Produkten des Alltags und im menschlichen Körper), physikalische Stressoren (zum Beispiel Lärm, Partikel oder Strahlung) und biologische Stressoren (zum Beispiel Schimmelpilze oder Blaualgen). Der Schutz der Bevölkerung vor diesen Stressoren ist ein wichtiges Element einer zukunftsfähigen Entwicklung: Umweltschutz ist auch nachhaltige Gesundheitsvorsorge!

Unsere Umwelt verändert sich ständig. Das Umweltbundesamt (UBA) untersucht daher auch mögliche Effekte durch neuartige Belastungen wie etwa durch die Nanotechnologie oder die Veränderung unserer Lebensbedingungen als Folge des globalen Klimawandels.

Das UBA bearbeitet das Thema "Umwelt und Gesundheit" gemeinsam mit nationalen Behörden und internationalen Organisationen wie der Europäischen Kommission, der Europäischen Umweltagentur und der Weltgesundheitsorganisation. Eine Plattform für diese behördenübergreifende, querschnittsorientierte Arbeit ist das „Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit“ (APUG) mit seiner Geschäftsstelle im UBA. Ziel ist es, Erkrankungen und gesundheitliche Beeinträchtigungen, die durch Umweltbelastungen verursacht werden, zu vermeiden. Durch eine gesunde Umwelt soll die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Menschen nachhaltig erhalten oder verbessert werden.

Die Belastung der Bevölkerung durch Feinstaub ohne Berücksichtigung der Belastung von Gebieten mit hoher Verkehrsbelastung ging seit 2007 deutlich zurück.Die von Jahr zu Jahr variierende Witterung hat einen deutlichen Einfluss auf die Feinstaub-Konzentration im Jahresmittel.Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass der Richtwert der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2030 erreicht wer… weiterlesen

2015 gab es 41.500 vorzeitige Todesfälle in Deutschland, die auf die Feinstaub-Belastung der Luft zurückgeführt werden können.Die Gesundheitsrisiken sind in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dennoch sind die Risiken durch Feinstaub noch immer zu hoch.Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, die Freisetzung von Feinstaub weiter zu verringern. weiterlesen

Bis 2015 mussten alle Badegewässer der EU mindestens in einem ausreichenden Zustand sein.Fast 98 % aller Badegewässer erfüllten 2015 und 2016 die Vorgabe. Damit wurde das Ziel knapp verfehlt.Schließt man die nicht beurteilten Badegewässer aus, erfüllten sogar 99,8 % der Badegewässer die Vorgaben.Fast 93 % der Binnengewässer und 80 % der Küstengewässer hatten 2016 sogar eine ausgezeichnete Qualität… weiterlesen

Im Jahr 2012 waren nachts mindestens 4,8 Millionen Menschen durch gesundheitsschädlichen Lärm betroffen. Über den ganzen Tag gerechnet waren es 3,5 Mio. Menschen.Die wichtigste Lärmquelle ist der Straßenverkehr. Der Schienenverkehr ist vor allem nachts relevant. Fluglärm spielt in der Fläche nur eine geringe Rolle.Eine Überschreitung der Lärmgrenzen kann zu gesundheitlichen Schäden führen. weiterlesen

In deutschen Badegewässern lässt es sich gut baden. Seit dem Jahr 2001 stuft die Europäische Union die Qualität von mehr als 90 Prozent dieser Gewässer durchgehend als gut oder sehr gut ein. Im Jahr 2016 erreichten knapp 91 Prozent aller Badegewässer eine ausgezeichnete und 5,7 weitere Prozent eine gute Qualität. Nur bei 5 Badegewässern wurde die Qualität als mangelhaft eingestuft. weiterlesen

Um festzustellen, wie belastet Menschen mit Schadstoffen sind, werden Blut, Plasma und Urin regelmäßig untersucht. Das ist das Human-Biomonitoring. Das UBA führt zwei solche Programme durch: Bei der Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit werden bevölkerungsrepräsentative Stichproben von Erwachsenen, und/oder von Kindern und Jugendlichen analysiert, bei der Umweltprobenbank freiwillig Studierende. weiterlesen

Die durch Feinstaub in der Bevölkerung verursachten gesundheitlichen Folgen werden durch die Schätzung der Krankheitslast ermittelt. Die Ergebnisse dienen u. a. zur Bewertung der Effekte von Maßnahmen zur Verbesserung der Außenluftqualität. Die Schätzungen kommen zum Ergebnis, dass im Zeitraum 2007-2015 im Mittel jährlich etwa 44.900 vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub verursacht wurden. weiterlesen

Sommerlich hohe Lufttemperatur birgt für Mensch und Umwelt ein hohes Schädigungspotenzial. Der Klimawandel kann vermehrt zu extremer Hitze am Tag und in der Nacht führen, wodurch sich die gesundheitlichen Risiken für bestimmte Personengruppen erhöhen können. weiterlesen

Bodennahes Ozon und hohe Lufttemperatur bergen für Mensch und Umwelt nach wie vor ein hohes Schädigungspotenzial. Der Klimawandel kann zu mehr heißen Tagen führen, was die Bildung von Ozon fördern und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken erhöhen kann. weiterlesen

Es liegt vor allem am geänderten Freizeit- und Sozialverhalten, dass Hautkrebs heute mehr als dreimal häufiger auftritt als Mitte der 1980er Jahre. Hauptursache ist die UV-Strahlung. Hohe UV-Belastungen sollten also vermieden werden. Orientierungshilfe bietet hier der UV-Index (UVI). Sonnenschutz ist ab einem UV-Index 3 erforderlich, der schon im Frühjahr in ganz Deutschland erreicht werden kann. weiterlesen

Eine exzessive Lärmbelastung in der Freizeit durch Dauerschallpegel oder kurzzeitige hohe Schallspitzen ist eine wichtige Ursache für Ohrgeräusche wie Tinnitus und ernste Hörschäden. Es gibt immer wieder Ansätze, den Schallpegel in Diskotheken und bei Musikveranstaltungen zu begrenzen, doch gesetzliche Regelungen fehlen. weiterlesen

Hohe Schallpegel sowie chronischer Lärmstress beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden von Menschen. Sie können auch krank machen. weiterlesen

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Eine Definition des Begriffes "Gesundheit" lieferte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) bereits 1948 in ihrer Verfassung

Die Weiterbildung für medizinische Fachkräfte verzahnt Praxisnähe mit theoretischer Fundierung auf dem aktuellsten Stand von Wissenschaft und Forschung, wobei sie sich hierbei folgenden Zielgruppen öffnet: Mediziner, medizinischen Pflegekräfte und weiteres medizinisches Personal.

Ziel der Weiterbildung an der Charité ist der Auf- und Ausbau von beruflicher Handlungskompetenz. Möglicherweise hohe zeitliche und organisatorische Belastungen federn wir mit einem umfassenden E?Learning-Angebot und der Möglichkeit der Zertifizierung durch die Berliner Ärztekammer ab.

Der Klimawandel hat bereits heute vielfältige direkte und indirekte Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Beispiele sind die Folgen von Extremereignissen - etwa von Hitzeperioden - sowie die Ausbreitung von Tier- und Pflanzenarten, die als Überträger von Infektionskrankheiten oder als Auslöser von Allergien gelten. Dies stellt auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen.
Wichtige Themen sind u. a.:

  • Klimawandel, Infektionskrankheiten und Vektoren
  • UV-Strahlung
  • Pollen, allergische Rhinitis und allergisches Asthma

In unserer Wissensdatenbank können Sie Transkripte von Vorträgen zu Themen rund um gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels herunterladen.

Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen Websites, die Information zu diesem Thema bereitstellen und geben Ihnen interessante Literaturhinweise.

Deutschland „hat Rücken“: Drei von vier Erwachsenen leiden unter Schmerzen. Auch die Notfall-Behandlungen nehmen zu. Wie Sie Ihren Rücken stärken, lesen Sie hier. +

Die meisten Menschen essen zu viel Süßes. Wir zeigen, wie ein gesunder Umgang mit Zucker aussehen kann und was es mit der „Zuckerfrei-Challenge“ auf sich hat. +

Fachleute nennen das Verhalten, etwas auf die lange Bank zu schieben, Prokrastination. Wir verraten Ihnen zwölf Techniken, wie Sie aus dem Aufschieben herausfinden. +

In unserer Kochschule lernt jeder das Küchen-Einmaleins. So gelingen in nur wenigen Schritten gesunde Gerichte. Jeden Dienstag gibt es auf Facebook und hier im Magazin ein neues Rezept. +

Ob Hackbällchen mit Kartoffelbrei, Käsespätzle oder Möhrensuppe – mit unseren Rezepten gelingen Gerichte für Kinder im Nu. Jeden Dienstag gibt es auf Facebook und hier im Magazin ein neues Rezept. +

Fast so schön wie fliegen: Trampolinspringen macht Spaß, glücklich und hat einen großen Trainingseffekt. +

Ohne Wasser ist alles nichts: 70 Prozent der Erdoberfläche sind davon bedeckt. Und – je nach Alter – macht es mehr als zwei Drittel unseres Körpers aus. Warum wir ohne Wasser nicht leben können.

Mit Emree Kavás als Botschafter für „bunt statt blau“ feiert die bundesweite DAK-Kampagne gegen das sogenannte Komasaufen einen neuen Rekord: Erstmals hat der Plakatwettbewerb in einem Jahrgang die Marke von 8.000 Teilnehmern geknackt. +

Gemeinsam etwas unternehmen und unvergessliche Erinnerungen schaffen – hier erfahren Sie, warum „Erlebnisgeschenke“ nachhaltige Alternativen zu Parfüm, Duschgel und Co. sind. +

Wissenschaftler und Marathonläufer haben sieben gute Gründe für Sie, warum Laufen nicht nur gesund ist, sondern auch die Stimmung hebt.

Ein gutes Netzwerk hilft, Herausforderungen zu meistern, den Austausch zu stärken und so auch beruflich am Puls der Zeit zu bleiben. Mit diesen einfachen Schritten gelingt der Netzwerkaufbau im Handumdrehen. +

Aus einem normalen Schnupfen hat sich eine Entzündung der Nasennebenhöhlen entwickelt? Hier erfahren Sie, wie Sie mit einem gesunden Speiseplan der Erkrankung vorbeugen beziehungsweise deren Symptome lindern können. +

Viel hängt von unserer Einstellung ab, damit wir die Gegenwart intensiver genießen. Viele schöne Augenblicke entstehen erst, wenn wir unseren Blickwinkel ändern. Dabei helfen Geduld, Gelassenheit und Genügsamkeit. Wir zeigen, wie es geht. +

Mit ein paar Tricks und den richtigen Werkzeugen können Sie Ihre Englischkenntnisse erweitern. Wir zeigen Ihnen, wie.
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Die besten Hausmittel gegen Grippe und Co.

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Mit der Kraft der Pflanzen zu neuer Energie

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Gesundheit und Energie mit reiner Nautr

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Gesundheit Alle Röntgen Aufnahmen e d Untersuchung H d Untersuchung Augen Untersuchung Sowie Welpen Gesundheitszeugnisse, bekommt man hier mit oder können eingesehen werden. Wesen Test usw.

Es sind zur Zeit keine Welpen vorhanden.

Wir kündigen unsere Würfe selbstverständlich an, sobald Sie freiwillig den Deckackt vollziehen.

Wir sind täglich ab 10 Uhr bis 20 Uhr telefonisch oder per Whatsapp erreichbar:

Die Diagnose „psychisch krank“ ist trotz aller Aufklärungskampagnen noch immer mit einem Stig-ma verbunden. Betroffene und ihre Familien leiden auch heute unter Ablehnung und Ausgrenzung in ihrem beruflichen und privaten Alltag. Mit dem DGPPN-Antistigma-Preis setzen die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit gemeinsam ein Zeichen dagegen. Auf dem Weltkongress der Psychiatrie zeichnen sie heute drei Initiativen aus, die der Diskriminierung den Kampf ansagt haben und sich für echte Teilhabe einsetzen.

Acht Kategorien und eine Preissumme von insgesamt 95.000 Euro: Die Einreichung für die DGPPN-Preise 2017 ist ab sofort möglich. Neben den beiden Schwerpunkten Wissenschaft und Versorgung stehen auch gesellschaftliche Themenfelder im Vordergrund. Mit den Auszeichnungen fördert die Fachgesellschaft gleichzeitig aufstrebende Nachwuchswissenschaftler.

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• Arthur K. Reilly, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Peter W. Tredick, to be Member of the National Mediation Board, National Mediation Board

• Two hundred and fifty-six nominations, beginning with Judith Louise Bader, and ending with Raquel Antonia Peat; Public Health Service Corps

• Any Nominations Cleared for Action

• Carmel Borders, to be Member of the National Institute for Literacy Advisory Board, National Institute For Literacy

• Donald D. Deshler, to be Member of the National Institute for Literacy Advisory Board, National Institute For Literacy

• Timothy Shanahan, to be a Member of the National Institute for Literacy Advisory Board, National Institute For Literacy

• Mark R. Abbott, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• John T. Bruer, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Patricia D. Galloway, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Jose-Marie Griffiths, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Karl Hess, to be Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Thomas N. Taylor, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Richard F. Thompson, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Josiah Bunting, III, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Robert S. Martin, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Wilfred M. Mcclay, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Manfredi Piccolomini, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Kenneth R. Weinstein, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Jay Winik, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Victoria Ray Carlson, to be Member of the National Council on Disability, National Council On Disability

• Chad Colley, to be Member of the National Council on Disability, National Council On Disability


• Lisa Mattheiss, to be Member of the National Council on Disability, National Council On Disability

• John R. Vaughn, to be Member of the National Council on Disability, National Council On Disability

• Katherine M. B. Berger, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

• Karen Brosius, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

• Ioannis N. Miaoulis, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

• Christina Orr-Cahall, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

• Kevin Starr, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

• Arthur F. Rosenfeld, to be Federal Mediation and Conciliation Director, Federal Mediation and Conciliation Service

• Wilma B. Liebman, to be a Member of the National Labor Relations Board

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Nun, zahlreiche Aktionstage-Ausgaben später, klopfen wir uns mal selbst auf die Schultern: Ja, es ist uns gelungen. Gelungen, mehr Licht auf das Thema zu werfen. Gelungen, zu informieren und zu sensibilisieren. Gelungen aufzuzeigen, inwiefern eine psychische Erkrankung den Menschen und sein Umfeld belastet. Und es ist uns auch gelungen, durch die Aufklärung zur Prävention beizutragen.

Noch immer sind in der Gesellschaft jedoch reichlich Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen vorhanden. Noch immer ist das Thema für manche Menschen tabu. So lange das so ist, so lange muss etwas dagegen unternommen werden. Es darf nicht sein, dass eine Erkrankung, die jede und jeden treffen kann, Unbehagen auslöst.

Die Aktionstage tragen ihren Teil zur Prävention, Information und Aufklärung dieses Jahr vom 26. Oktober bis 9. November 2018 bei. Wie gewohnt mit Anlässen, die auf ganz unterschiedliche Weise, aber stets verständlich und erfrischend, das Thema psychische Gesundheit aufgreifen. Besonders jedoch, weil der Auftakt zur Jubiläumsausgabe ein bisschen feierlicher als sonst ausfällt. Es lohnt sich, den Freitag, 26. Oktober 2018, dick in der Agenda anzustreichen und an diesem Abend nach Solothurn ins «Kofmehl» zu kommen.

Wir halten Sie hier auf der Website sowie auf Facebook auf dem Laufenden und freuen uns, Sie im Herbst an den 10. Aktionstagen Psychische Gesundheit im Kanton Solothurn zu sehen!

Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern

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Neuauflage, 104 Seiten, mit farbigen Abbildungen, Maße: 20,9 x 29,4 cm, Kartoniert (TB), Deutsch, Verlag: Ennsthaler, ISBN-10: 3850680908, ISBN-13: 9783850680905, Erscheinungsdatum: 23.11.2015

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27 von 30 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

Dieses Buch ist für mich das wichtigste.Wen möglich behandle ich nach der Naturmethode.
Anhand dieses Buches kann ich meine Kräuter gut einsetzen, sie schaden auf keinen fall.
Sehr wichtig für mich persönlich -ist zum weiter empfehlen.

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31 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

Dieses Buch sollte jeder in seiner "Hausapotheke" haben.
Der Service und die Schnelligkeit von Weltbild ist einfach super.

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27 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

Hallo, ich finde dieses Buch einfach toll und darf in keiner Hausapotheke fehlen. Sehr Weiterzuempfehlen.

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