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Mit einem Sonderförder-programm sollen Kommunen dabei unterstützt werden, ihre kreativen und visionären Ideen über ein generationen-übergreifendes Wohnen von Morgen umzusetzen. Mehr

Minister Manne Lucha hat sich in der baden-württembergischen Landesvertretung in Brüssel mit EU-Generaldirektorin Paraskevi Michou über Integrationsmaß-nahmen auf europäischer und regionaler Ebene ausgetauscht. Mehr

Die FSME (Frühsommer-meningoenzephalitis)-Saison hat begonnen. Seit Mitte März wurden bislang vier FSME-Erkrankungen registriert, wie das Regierungspräsidium Stuttgart mitteilt. Mehr

„Das bürgerschaftliche Engage-ment für und von Flüchtlingen vor Ort ist für die Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt wertvoll und deshalb unverzichtbar“, sagte Minister Lucha. Mehr

Immer mehr Kliniken im Land haben Probleme, offene Hebammenstellen zu besetzen. Dies und mehr zeigt ein im Auftrag des Sozial- und Integrationsministeriums erstellter Bericht. Mehr

Das neu gegründete Gemein-same Kommunale Kompetenz-zentrum Quartiersentwicklung (GKZ.QE) berät Kommunen in Baden-Württemberg bei der alters- und generationen-gerechten Quartiersentwicklung. Mehr

Minister Manne Lucha hat der Stadt Ravensburg den Förderbescheid für die Finanzierung ihrer Integrationsmanager überreicht und in diesem Rahmen eine positive Zwischenbilanz beim Pakt für Integration gezogen. Mehr

„Mit dem Pass können auch kinderreiche oder einkommensschwächere Familien sowie Alleinerziehende die vielen spannenden Kultur- und Freizeitangebote im Südwesten entdecken“, sagte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha. Mehr

Der Geruchssinn ist im biologisch ältesten Teil des Gehirns angesiedelt. Vor allem in der Frühzeit der Menschheit hatte er eine wichtige Funktion.

Bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der NAKO Gesundheitsstudie wird an beiden Händen dreimal die Handgreifkraft gemessen.

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  • Warum gibt es eine Nachbefragung über den Gesundheitszustand nach 2–3 Jahren?

    Bestimmt hat sich der eine oder andere Teilnehmer diese Frage gestellt. Für die wissenschaftliche Aussagekraft der NAKO Gesundheitsstudie ist die Befragung zu Veränderungen des Gesundheitszustandes der Teilnehmer und Teilnehmerinnen von außerordentlicher Bedeutung.

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    Das Tropeninstitut der Charité – Universitätsmedizin Berlin leistet national und international einen Beitrag zur Gesundheitsförderung sowie Prävention und Behandlung von Tropenkrankheiten.

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    Das IKAGE hat eine breite Erfahrung in Unternehmen zum Thema Gesundheit und bietet seine Expertise in drei Bereichen an:

    • Gefährdungsbeurteilung
    • Betriebliches Gesundheitsmanagement
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    Ralf Schweer ist der Geschäftsführer des IKAGE. Er studierte Arbeits- und Gesundheitspsychologie und promovierte dann zum Dr. rer. nat. im Bereich Klinische Psychologie. Er ist approbierter Psychotherapeut und ausgebildeter Businesscoach. Seine im Laufe seines abwechslungsreichen Berufslebens erworbenen umfangreichen Kompetenzen zielen darauf ab, Mitarbeiter und Unternehmen als funktionierende Einheit voran zu bringen.

    Seine berufliche Laufbahn begann mit der praktischen Tätigkeit als Psychologe und der Rehabilitation von Menschen mit stressbedingten Erkrankungen.
    Nach seinem Wechsel zum größten deutschen Unfallversicherer, übernahm er die Leitung einer großen multiprofessionellen Präventionsabteilung. In zahlreichen Praxisprojekten auf unterschiedlichen Unternehmensebenen sammelte er weitgehende Erfahrungen, die für eine wirksame Arbeit im Unternehmen notwendig sind. Ralf Schweer verfügt über ein großes Netzwerk, das er sich - nicht zuletzt durch sein Engagement in zahlreichen Arbeitsgruppen von Ministerien, Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften - aufgebaut hat.

    Schwerpunkte seiner Expertise sind die Bereiche:

    • Strategieberatung zur Gefährdungsbeurteilung
    • Gesundheit im Unternehmen und Führung
    • Einführung und Konzeption des betrieblichen Gesundheitsmanagements
    • Fehlzeitenverhalten und psychische Gesundheit
    • Organisationsdiagnostik
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    • Keynote Speaker: Führung und Gesundheit, Psychische Gesundheit im Unternehmen, Prävention psychischer Erkrankungen

    Als Mensch aus dem Ruhrgebiet überzeugt er durch seine direkte, positive Art und versteht es, Menschen zu motivieren und mit zu reißen. Ralf Schweer steht mit seiner zielstrebigen Haltung und der richtigen Mischung aus Genuss und Aktivität für innovative Wege und praktisches Handeln.

    Ralf Schweer ist verheiratet und hat 2 Kinder.

    Ulrich Weber fungiert als Health Consultant im Institut für Gesundheit und Karriere (IKAGE). Er studierte Medienwissenschaften und Psychologie und promovierte anschließend zum Dr. phil. über das Thema „Burnout Vorsorge im Internet“. Mit seinem eigens entwickelten Online-Präventions-Programm gewann er den BBGM e.V. Nachwuchsinnovationspreis 2015. Daneben ist er zertifizierter Stressmanagement-Trainer nach § 20 SGB V. Seit Mai 2017 besitzt er seine Approbation zum psychologischen Psychotherapeuten (Schwerpunkt Verhaltenstherapie) und arbeitet neben seiner Tätigkeit beim IKAGE als freier Psychotherapeut in eigener Privatpraxis.

    Schwerpunkte seiner Expertise beim IKAGE sind die Bereiche:
    • Gefährdungsbeurteilung
    • Durchführung von Stresstrainings und -seminaren
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    • Konzeption und Analyse von Online-Surveys
    • Konzeption und Entwicklung von Online-Programmen zur Stress- und
    Burnoutprävention
    • Gesundheit im Unternehmen
    • Fehlzeitenverhalten und psychische Gesundheit

    Ulrich Weber steht für Innovation und Kreativität. Er überzeugt durch seine aufgeschlossene und offene Art. Seine Stärke ist es, zielorientiert und diplomatisch die richtigen Lösungen anzubieten. Im Kontakt zeigt er hohe Sensibilität gegenüber den Wünschen und Befindlichkeiten der Kunden.

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    Vaccines are dangerous and unnecessary for vibrant health. Unfortunately, we’ve been lied to. On this website you can find numerous videos of parents talking about vaccine injury or why they are vaccine free, read comments from over 180 parents who share why they stopped vaccinating, discover how to raise a healthy child without any vaccines, learn the many horrors of vaccines and how dangerous they actually are, and find out how we have been lied to about the need for vaccines for public health. When a parent who has a vaccine injured child says to you, “DO YOUR RESEARCH,” that’s why this website exists – so you can do YOUR research. Be brave, your children are counting on you!

    Do you have QUESTIONS about vaccines and vaccine safety?
    CLICK HERE To Ask Your Questions In Our Facebook Group!

    CA PARENTS: Questions about SB277 and School Requirements? Click Here For Info
    NEED A MEDICAL EXEMPTION EVALUATION? Visit Dr. Kenneth Stoller, MD: Click Here

    The War On Personal and Religious Belief Exemptions
    Vaccination bills have been introduced all across the country seeking to end our ability to opt-out of the vaccination program through the use of personal and/or religious belief exemptions in order to attend public or private school. We are told in mainstream media and by the pharmaceutical industry through their representative politicians that we have a health crises, that vaccines are safe, that vaccines are required, and that we must get vaccinated or we and/or our children will suffer severe consequences.

    Manufacturing Vaccine Mandates Through Lies
    However, we are being lied to about vaccine need, vaccine safety and vaccination efficacy. Mainstream media is controlled by the pharmaceutical industry via billions of advertising dollars so you won’t get the truth from them; and many politicians are paid off through campaign contributions, so you won’t hear them bucking the system. So what we really have going on here is an edict created by the pharmaceutical industry and the CDC to increase the vaccination rate beyond its already super high rate and to do that by proposing and passing laws which would not allow us to opt-out of their vaccination programs. And how do you pass laws that are unpopular? Simple: you manufacture a problem so that everyone will go for the proposed solution, and since it is manufactured, lies will be used to persuade everyone to go along with the plan.

    Public Health: Our Concern Should Be “Death From Disease” NOT “Getting A Disease”
    We don’t have a communicable disease public health crises or low vaccination rates. And in fact, even if we did, we still don’t need vaccines to “prevent” those “diseases” – death from disease had already been virtually eliminated by the time most vaccines had arrived on the market; so really then, what we actually need to be focusing on here is death from disease, not getting the disease. Consider this: many of the people who wound up with measles at Disneyland had been vaccinated, and neither they nor those who were unvaccinated, died. So, is there a problem? No, not at all – it is a manufactured problem.

    Vaccine Free Living: The Unvaccinated Are Not A Problem
    Medical professionals, experts and parents have done extensive research, and after doing their own investigation they have concluded that it is better to vaccinate selectively, or on a different schedule, or even not at all. What you will find is that unvaccinated children are far more healthy, robust and even smarter than their vaccinated peers. Read through our vaccine free section to learn more about why we can live without vaccines and why unvaccinated children and adults are not a threat to society.

    Vaccine Dangers: Vaccine Injury Due To Toxic Vaccines
    Children and people are healthy in spite of being vaccinated, not because of vaccination! Vaccines are filled with poison. The manufacturer vaccine inserts offer laundry lists of known adverse reactions – many of which are permanent, life threatening, or just plain horrible. In reality, vaccines should be labeled as hazardous products. If you are concerned about your safety and that of your children, then look beyond what you hear in the media, because you will surely not hear the truth there. Read a book, or two, or three, and then decide for yourself what to think. There are a bunch of them on the left column (What About Immunizations is highly recommended). Alternatively, just take a look at Vaccine Dangers and review the highlights. Or, review a few of my interviews with parents who share their stories of vaccine injury and then come to your conclusions.

    Adults Are Also Targeted For Mandatory Vaccination
    Let’s not forget that adults are under attack as well: for example, in California there is a bill that would mandate vaccination for all daycare workers: SB-792. Don’t even for one-second think it will stop there! Teachers and schools will be next, and plenty more professions will be incorporated into the vaccination program, slowly but surely. The goal is regular and total vaccination of the entire population. It’s all spelled out in the National Adult Immunization Plan.

    Should You Vaccinate?
    That’s a great question! Read through this website. Read What About Immunizations. Watch several of our parent interviews. Join our FaceBook Group and ask other parents your questions. Every parent who has had a child suffer a severe vaccine reaction has said the same thing: do your research! If you will do what I just suggested, you will be able to make an informed decision on your own that will be best for your child.

    Get Involved: Help Us Stop Mandatory Vaccination
    If you come to the conclusion that vaccines are not safe and that the unvaccinated do not pose a risk to society, please join us in our fight against mandatory vaccination! You can become a paying member of this website, donate to this public awareness campaign (upper left column) and Take Action to get involved in a group near you! Sharing this website with others would also be great!

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    Dr. Botsoglou reveals that fully-educated patients are more likely to pursue treatment options.

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    Leiden im allgemeinen und besonders das Leiden während Krankheiten wurde, wie wir gesehen haben, in vielen Kulturen als Folge eines Verstoßes gegen Regeln der Kultur bzw. der jeweiligen Götter angesehen. Im Christentum - eine monotheistische Religion, die von einem Schöpfer als dem Ursprung jeglichen Lebens ausgeht - wurden Krankheiten als die Bestrafung von Verstößen gegen die von Gott gegebenen Regeln (hier die 10 Gebote) gesehen. Außerdem versteht die christliche Religion Krankheiten und das damit verbundene Leiden als Möglichkeit, die ewige Erlösung zu erlangen, vorgelebt von Jesus Christus selber. Christus speiste öffentlich mit als Sündern bekannten Personen und begründete dies mit seiner Aussage: “Sie brauchen keinen Arzt, obwohl sie krank sind.” (Matthäus 9:2-7) Das bedeutet, daß Krankheiten nicht nur durch Sünden hervorgerufen werden, sondern, daß die Sünde selber eine Krankheit ist, die der Heilung bedarf.

    Vom asketische Aspekt des Christentums her werden Krankheiten mit Stolz behandelt, da sie die als niedriger bezeichneten Sinne (Sinneslust) kasteien, demütigen. Leiden wird hiermit zu einer Tugend, welches die Fleischeslust abhärtet. So erklärt es sich auch, daß z.B. die Arbeit mit Lepra-Kranken, bei der man sich leicht infizieren konnte, als göttliche Arbeit angesehen wurde, durch die man nicht nur Achtung und Respekt der Mitmenschen erwarb, sondern auch das Versprechen des Heiligenscheines. In vielen späteren Schriften des Mittelalters, der Neuzeit sowie in heutigen psychologischen Abhandlungen (Scientific American, Feb. 1995) wurde und wird immer wieder die Frage aufgeworfen, warum alle hervorragenden Philosophen, Politiker und Poeten sowie Künstler ein melancholisches Temperament hatten bzw. haben und an schweren chronischen Krankheiten litten/leiden. Dies scheint ein typisches Problem der christlichen Kultur des Abendlandes zu sein. Die großen Philosophen des Ostens, wie z.B. Buddha, Lao-Tse und Konfuzius, führten ein normales Leben und waren nicht auffällig von schwereren Erkrankungen geplagt als ihre anderen Zeitgenossen.

    Mit der zunehmenden Bedeutung des Leidens in einer Kultur geht die Entwicklung zur Individualität Hand-in-Hand: läßt sich durch Leiden etwas erreichen - im Christentum auf der himmlischen Dimension - bedeutet das gleichzeitig, daß die Position des Individuum in dieser Kultur gestärkt wird. Das Christentum, dessen Wurzeln im Judentum liegen, geht davon aus, daß wir alle Ebenbilder des Schöpfer-Gottes seien. Dieser Ansatz betont die Wichtigkeit der eigenen Individualität. Nicht die Anpassung an den Zyklus der Zeiten war nun die vorherrschende Lebenseinstellung, wie z.B. beim Schintoismus oder verschiedenen schamanischen Gruppen, sondern die individuelle Leistung, die individuelle Gesundheit, der individuelle Erfolg wurden so im Laufe der Geschichte und insbesondere der industriellen Revolution zum absoluten Ziel der christlichen Kulturen, einhergehend mit der Nächstenliebe, d.h. denjenigen zu helfen, die weniger erfolgreich bzw. gesund etc. waren. Das Verständnis des Eigenwertes hatte sich gewandelt: von einem Mitglied der Gemeinschaft, eingebettet in den Zyklus der Gezeiten und Entwicklung, zum unabhängigen Individualisten, der sich und seinem Schöpfer durch Leistung, Gesundheit etc. seinen Wert beweist.

    Krankheitskonzepte der verschiedenen Gesellschaften unseres Kulturkreises waren oft auch geprägt von den dort vorherrschenden Krankheiten. Wie wir gesehen haben, gab es bei den alten Ägyptern schon den Ansatz einer Diagnose. Damit war der Grundstein für eine Diagnose-Medizin gelegt, die sich dann im Laufe der Jahrhunderte zunehmend mehr und mehr herauskristallisierte. Im Mittelalter und der Renaissance gab es viele Infektionskrankheiten, die als Epidemien unzählige Menschenleben kosteten. Arabische und romanische Autoren dieser Zeit erweiterten das alte Konzept von Infektionen und ansteckenden Krankheiten, aber insgesamt war das Konzept unklar, Infektionen konnten durch viele Umstände entstehen: sie konnten z.B. im Körper mit der Krankheit entstehen oder auch neben vielen anderen Möglichkeiten, durch den Einfluß der Sterne (daher kommt auch der Name Influenza für die Virusgrippe). Die großen Epidemien reichten von 527 - 565 (Kaiser Justinian), zur Pest und Cholera Epidemien (Mitte des 18. Jahrhunderts) und London (1665) sowie Marseilles (1720), als die letzte der großen Epidemien in West-Europa. Die schwerste aller Epidemien war die Lepra-Erkrankung im Mittelalter. Von ca. 1495 nahm die Syphilis epidemischen Charakter an. Mit der Entwicklung des medizinischen Gedankengutes wurden epidemische Krankheiten zunehmend klarer definiert: sie behielten ihren ansteckenden und spezifischen Charakter von Person zu Person. Diese ontologische Betrachtungsweise von Krankheit, d.h. sie als real zu sehen, Ihnen ein eigenständiges Dasein zuzuordnen, war nicht neu. Im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert wurde die ontologische Sichtweise von Krankheiten verstärkt, basierend auf den Ideen von Paracelsus (1493 - 1541). Krankheiten wurden von dieser Schule als Parasiten betrachtet, von äußeren, von Menschen unabhängigen Faktoren hervorgerufen. Der Engländer William Harvey (1578 - 1657) z.B. ging davon aus, daß Tumoren ein Eigenleben führen und das Krankheiten, die z.B. durch Vergiftungen oder Ansteckung entstehen, ihre eigene Vitalität - in heutiger Sprache: ihre eigene Energie - haben.

    Thomas Sydenham (1624 - 89) war einer der Begründer der Nosologie, d.h. der Krankheitslehre, der Wissenschaft Krankheiten zu klassifizieren. In Sydenham’s Augen wurden Epidemien verursacht durch okkulte und unerklärliche Veränderung im Inneren der Erde, aufgrund deren Ausdünstung veränderte sich die Luft und der Mensch wurde dadurch anfällig für Epidemien. Auch spielen unerklärbare und angstmachende übersinnliche “occulte” Faktoren eine entscheidende Rolle.

    Linné (1701 - 78), Boissier de Sauvages (1706 - 67), Cullen (1710 - 90), Pinel (1745 - 1826) und Schönlein (1793 - 1864) schufen nosologische Systeme, in denen Krankheiten auf der Basis von klinischen Symptomen in neue Klassifikation, Familien, Gattungen und Spezies eingeordnet wurde. Die Struktur ist immer noch die Grundlage unserer heutigen Krankheitslehre. Das wissenschaftliche Verständnis der Medizin und die darauf aufbauenden Anweisungen für Ärzte basieren auf folgenden Prämissen: die Diagnose wird aufgrund der in der wissenschaftlichen Klassifizierung aufgestellten Symptome gestellt und er kann dementsprechend die ebenfalls gelistete Medizin verschreiben. Eine weitere Beschäftigung mit einer Krankheit und dem Patienten (als Person) wird durch dieses System überflüssig, da er über die Klassifizierung der Symptome die richtige Diagnose sowie Behandlungsmethode findet. Das Diagnose-System hat also nun seinen festen, unumstößlichen Platz im westlichen Gesundheitswesen eingenommen.

    Die Theorien des Philosophen Descartes hatten im Zeitalter der Aufklärung wesentlichen Einfluß, vor allem auch auf die Medizin. Der menschliche Verstand wurde an aller erster Stelle gestellt und war allen anderen Lebensformen damit weit überlegen. Für Descartes und seine Schüler und Nachfolger waren Körper von Tieren und Menschen seelenlose Maschinen, während der Mensch jedoch über den bewußten rationalen Denkprozeß den Körper mit der Seele verbinden konnte. Der Körper ist eine perfekte Maschine und wird durch die Krankheit zur gestörten, im-perfekten Maschine. Eine Maschine kann keine Mechanismen zur Selbstregulation haben, muß aber in der Regel durch äußeren Einfluß repariert werden. Von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet, waren Krankheiten keine Heilungs-, sondern Störungsprozesse und folgerichtig wurde im Prozeß der Diagnose-Medizin die Störungen klassifiziert, untersucht etc. Alle Naturprozesse wurden als blind bezeichnet und konnten zerstörerisch wirken. Die althergebrachte Sichtweise der Natur als ein “wohlwollendes Wesen” wurde als heidnisch betrachtet. Das wahre Wesen lag in der rationalen Erkenntnis des menschlichen Verstandes, deren Aufgabe es ist, Störungsprozesse zu erkennen und zu eliminieren. Auf diesem grundsätzlichen Verständnis von Leben basiert auch unser heutiger Umgang mit Krankheit.

    Diese cartesainische Philosophie, die philosophische Grundlage der Aufklärung, sah Krankheit einzig und allein als eine Sache des Körpers, während Kriminalität, Sünden und Erbkrankheiten als Krankheiten der Seele verstanden wurden.

    Während des Mittelalters hatte sich die medizinische Disziplin geteilt: die Allgemeinmediziner und die Operateure waren nun unterschiedlich organisiert. Die Operateure waren in einer Zunft mit den Friseuren zusammengeschlossen. Sie waren für die äußeren Behandlungen des Körpers zuständig: Wunden, Geschwüre, Abszesse, Ausrenkungen von Gelenken, Hautkrankheiten, Tumore, Leistenbrüche und Katarakte; während die Allgemeinmediziner für die inneren Erkrankungen zuständig waren. Chirurgen haben auch heute noch einen geringeren Stand in der Ärztehierarchie, allerdings werden sie von der Gesellschaft, dem Patienten, sehr wohl hoch angesehen.

    Mit der Anwendung des Stethoskopes (1819) wurden die Mediziner zunehmend unabhängiger von den persönlichen Symptombeschreibungen ihrer Patienten. Diese neue Objektivität konnte in den neu entstehenden Krankenhäusern der Industriegesellschaften angewandt werden. Die dort eingelieferten Patienten - in der Regel die Ärmsten der Armen aus den überquellenden neuen Industriestädten - waren hervorragende Studienobjekte für die neue “Objektivität” des medizinischen Betriebes. Die Entwicklung der modernen Staaten förderte auch die Entwicklung von Statistiken und damit ein Vergleich der Krankheitssymptome im größeren Rahmen. Die Krankheitslehre wurde ausgeweitet und verfeinert und damit auch der mechanistische Ansatz. Mit der Entwicklung der Impfungen wurden viele der großen Infektionskrankheiten “unter Kontrolle” gebracht, ein nächster Schritt in dieser Entwicklung war die Entdeckung der Anti-Biotika (Ende des 2. Weltkrieges). Damit konnten die bakteriellen Infekte “kontrolliert” werden. Der neueste Schritt auf dem Wege der totalen Kontrolle sind die gen-technologischen Fortschritte, “Reparatur-Möglichkeiten”, wenn die Maschine - unser Körper - defekt ist sowie die Zunahme der schönheits-chirurgischen Eingriffe von Nasen- und Lippenveränderungen zur Verschönerung der Sexualorgane: Brustkorrekturen sowie Verlängerung von Penissen und Operationen zur Veränderung der Schamlippen. Über die Folgen von Silikon-Implantaten und den damit zusammenhängenden Langzeiterkrankungen und Behinderungen gibt es zunehmend mehr Horror-Berichte in den Medien, während wir noch nichts über die Folgen von gentechnologischen Veränderungen des Menschen wissen. Über die Spätfolgen von Hormonbehandlungen, für viele Jahre als das neueste Wunder in der medizinischen “Heilkunst” beschrieben, lernen wir heute mehr und mehr. (s. auch Sherill Sellmans Artikel: Bittere Pille? auf Seite 18 dieser Ausgabe)

    Unser heutiges Verständnis von Krankheit ist also geprägt von dem individuellen Ansatz des Christentums sowie der zunehmenden Verobjektivierung von Symptomen, nach denen der Mensch behandelt und auf die er reduziert wird.

    Große Widersprüche in einer Gesellschaft spiegeln immer unterschiedliche Einstellungen und Positionen wider, aber auch, wie das “Volk” die von der Gesellschaft verursachten Regeln und Probleme aufarbeitet. Wir haben in den obigen Ausführungen gesehen, daß Gesundheit und Krankheit als kulturelle Erfindungen betrachtet werden, mit der die in der jeweiligen Kultur lebenden Menschen sich mehr oder weniger identifizieren.

    Beispielsweise bestehen zwischen dem Zeitalter der Aufklärung, der industriellen Revolution und der damit verbundenen Entwicklung zum Rationalismus und Funktionalismus tiefe Zusammenhänge zum damaligen Romantizismus. Die Tuberkulose war die Krankheit der industriellen Revolution, so wie die Syphilis zur späten Renaissance gehört und die Melancholie oder Liebeskrankheit zum Barock. Ein hoher Anteil der armen arbeitenden Bevölkerung hatte Tuberkulose, so aber auch viele Künstler und Wissenschaftler, wie Novalis, Chopin, Schiller, Bayle und Laennec, zwei Tuberkulose-Forscher. Die Krankheit und das damit verbundene Leiden der Schwindsucht wurde ausführlich in Gedichten beschrieben und Liedern (Küchenliedern) besungen.

    Auch die Widersprüche der heutigen Zeit hat ihren Romantizismus. Basierend auf der Geschichte der westlichen Kultur, in der Gesundheit (besonders in den angelsächsischen Ländern) eine moralische Pflicht war, die zur Verherrlichung Gottes diente, existieren in der westlichen Welt zwei vorherrschende Lebensziele; Gesundheit - eng verbunden mit äußerer Schönheit - und Reichtum, eng verbunden mit Sicherheit (Lebenssicherheit). Materialisten und Idealisten sind sich hinsichtlich dieser Ziele einig; die einen (Materialisten) benötigen Geld, um sich Gesundheit (Schönheit) und die erfolgversprechendsten Behandlungen leisten zu können. Die anderen (Idealisten) projizieren ihre Wünsche und Hoffnungen auf eine andere Dimension, die ihnen eine bessere Zeit, ewige Gesundheit und ewiges Leben versprechen. Die überwiegende Anzahl der Vertreter der New Age Bewegung und insbesondere die sogenannten Lichtarbeiter lassen sich dieser Kategorie zuordnen. Licht und Dunkel sind eine Einheit, werden sie getrennt und das gesamte Lebensstreben zur Erlangung des Lichtes ausgerichtet, wird der Boden unter den Füßen verloren, d.h. der Kontakt zur Erde geht verloren. Eine schnelle “Erleuchtung”, nach der unzählige unzufriedene Menschen streben und sich deshalb der New Age Bewegung oder Esoterik zuwenden, führt oft zu zusätzlichen großen emotionalen sowie geistigen Probleme, d.h. daß sich die Konflikte verschärfen anstatt sich zu verbessern. Konflikte und Krankheiten müssen im Hier und Jetzt ganzheitlich angepackt werden, d.h. es muß die verursachende Energie der Krankheit verstanden und angenommen werden, damit die eigenen Heilungsprozesse in Gang gesetzt werden können. Erst dann nimmt der Körper eine Unterstützung mit anderen Methoden prozeßfördernd an. Jeder Wunsch, die Auseinandersetzung mit den eigenen inneren Prozessen zu vermeiden oder durch illusorische Harmonievorstellungen zu ersetzen, die sich entweder auf das jetzige Leben oder andere Dimensionen beziehen, nähren im Grunde lebensverneinende Energien, da in solchen Prozessen die verursachenden Energien einfach nicht ernstgenommen, sondern wegvisualisiert werden.

    Wir haben gesehen, daß sich der Grundwiderspruch, der in der Trennung von Krankheit und Gesundheit liegt, durch (fast) alle Kulturen zieht und als gegeben hingenommen wird. Diese Polarität ist jedoch das Produkt einer kulturhistorischen Entwicklung, in der Gesundheit und Tugend zusammengehören und umgekehrt Krankheit und Untugend. Wer krank ist, ist nicht normal und es muß alles getan werden, den Zustand der Normalität - der ja auch kulturell definiert ist - wieder zurück zugewinnen. Wer krank ist arbeitet nicht und wird dadurch abhängig und schadet:
    a) den anderen und insbesondere der Volkswirtschaft;
    b) sich selbst, da Krankheit und Sünde immer noch in einem engen Zusammenhang gesehen werden. Alle neutestamentarischen Wundertaten Christi, bei denen Heilung erfahren wurde, beinhalten auch immer eine Vergebung der Sünden. Durch die “Kriminalisierung der Krankheit” auch in den modernen Industriegesellschaften ist der Druck auf den einzelnen sehr groß und in der Regel erfolgreich (siehe Berichte dieser Ausgabe “Am Wickel der Schulmedizin”), weil hier mit der Angst gearbeitet wird: der Angst, nicht normal zu sein, der Angst vor Abhängigkeit, der Angst vor dem Tode. Das Geschäft mit der Angst ist immer noch das lukrativste. (siehe Artikel Bärbel Ristow, Arzt zu sein. S. 27)

    Haben die Normen des Gesundheitsverhaltens den Hilfesuchenden zum Arzt gelangen lassen, so trifft er auf ein bloß naturwissenschaftlich-medizinisches Faktenwissen des Arztes, das ihn auf eine strenge pathophysiologisch gebundene Kausalität zu bringen versucht und in der Rolle des Patienten auf das Funktionieren bestimmter Organsysteme einschränkt: Das Arzt-Patient-Verhältnis verliert seine personale Interaktion an ein Verhältnis von Sachen.

    Die steigende Zahl von “therapeutisch undankbaren Patienten” weist auf den Kreislauf des medizinischen Bemühens, das sein Ziel um so mehr verfehlt, je weniger es den Ursprung einer Krankheit reflektiert, sondern sich und den Patienten auf ein Symptom festlegt und ihn behandelt, als sei das Symptom die Krankheit. Je komplizierter in diesem Prozeß die Methoden der Diagnose und Therapie werden, desto häufiger müssen die Hilfesuchenden ins Krankenhaus verlegt werden - ein Vorgang, der ebenfalls streng in dem genannten Zirkel bleibt. Die in unserer Hochleistungsgesellschaft strikten Spezialisierungen verschlimmern das Problem der Medizin noch dadurch, daß die Krankenhäuser als arbeitsteilige Großbetriebe organisiert werden.

    Shapiro beschreibt (1959) die Geschichte der westlichen Medizin als die Geschichte des Placebos, während Jores (1962) und von Kress (1964) in ihren Arbeiten über den Arzt als Verursacher von Krankheiten davon ausgehen, daß die naiv naturwissenschaftlich betriebene Medizin als System ein Kunstfehler sei, welches durch die zunehmende Anzahl funktioneller Erkrankungen bewiesen wird und das Grassieren der nicht-medizinischen Heilangebote auf die Nichtbefriedigung der Bedürfnisse der Patienten zurückzuführen sind.

    Der heutige Kranke befindet sich in einem großen Konfliktfeld, welches durch die folgenden Polaritäten gekennzeichnet ist:
    a) große kulturelle Widersprüche von Gesundheit und Tugend, Krankheit und Untugend = Sünde;
    b) gesellschaftlichen Konflikten der zunehmenden Individualisierung einhergehend mit zunehmender Verobjektivierung und damit Ent-Individualisierung von Symptomen und deren Vermarktung;
    c) der Krankheitsbedarf unserer Kultur, von der die Großindustrie der Pharmazeuten, der gesamte Gesundheitsbetrieb, der große Markt der Therapeuten aller Art sowie verschiedenste ideologische Gruppen leben;
    d) dem Schönheits- und Jugendwahn unserer Kultur, dem die allgemeine Angst vor dem Anderssein, dem Altsein und dem Tabu des Todes zugrunde liegen;
    e) der gesamtgesellschaftlichen Sucht nach Unvergänglichkeit;
    f) der Helfermotivation einer ganzen Schar von religiösen oder alternativen Gruppen, die mit Missionseifer die Rettung versprechen und für sich selber damit das Heil erkaufen wollen.

    Darüber hinaus ist der Kranke in eine Diagnose-Medizin eingebettet, deren Aufgabe es ist, nur nach Störungen zu suchen, diese zu klassifizieren und zu eliminieren. Ein tiefes Verständnis von inneren und äußeren Zusammenhängen des Lebens, der Einbettung des Individuum in das Ganze, wie z.B. die Gezeiten, Elemente, Kosmos, gesellschaftlichen Bedingungen etc. ist verloren gegangen und besteht nur rudimentär in Ansätzen bei sogenannten Splitter- bzw. Randgruppen, die weitgehendst als Scharlatane abgetan werden.

    Nicht umsonst verspricht die Gesundheit in unserer Gesellschaft Freiheit bzw. Freisein, während der Kranke in dem oben beschriebenen Netz gefangen ist und mit geschwächter Lebensenergie alleingelassen, einen Ausweg suchen muß.

    Hilf- und orientierungslos sowie alleingelassen wenden sich die kranken Menschen an die Alternativ-Medizin, die aus dem Dilemma einen Ausweg verspricht. Dabei wird dann aufgrund der schwierigen Lebensposition, in der sich der “Kranke” befindet, übersehen, daß auch die Alternativ-Mediziner in denselben Fallstricken gefangen sind. Auch sie sind, genau wie Kranke und Ärzte, ein Produkt der gleichen Gesellschaft und unterliegen demzufolge den gleichen Gesetzten der “blinden Flecken” in ihrer Wahrnehmung. Natürlich entsprechen Naturheilverfahren dem Körper des Menschen mehr als bio-chemische Medikamente. Das Bewußtsein der behandelnden Alternativen ist in der Regel jedoch genauso linear orientiert wie das der Schulmediziner: Gesundheit, Schönheit, Geld = Erfolg sind die Motivation und die Ziele. Nicht der Klient steht im Zentrum des Geschehens, sondern daß sich die Methode beweist, daß sie die Richtige ist und/oder, daß sie wissenschaftlich ist.

    Die Lösung des Problems ist nicht einfach und sehr aufwendig: wir müssen uns selbst aus den Fallstricken unserer Kultur befreien, in dem wir unseren Körper mit all seinen Stärken und Schwächen kennenlernen und ihn dadurch in seinem eigenen Heilprozeß unterstützen können. Wir müssen davon loslassen, unseren Körper als eine funktionierende Maschine zu betrachten, die immer für uns da ist. Es ist natürlich leichter, diesen Bewußtseinsprozeß zu durchlaufen, wenn wir “gesund” sind als dann, wenn wir “krank”, geschwächt und in den Fallstricken unserer Kultur verfangen sind.

    Wir finden auf alle unsere Fragen eine Antwort, wenn wir richtig suchen, d.h. nicht eine bestimmte Antwort erwarten. Das bezieht sich auch auf Krankheiten: unser Körper hat seine eigene Apotheke, die mit uns in unserem Sinne arbeitet, wenn wir verstehen, mit ihr umzugehen. Das heißt, es geht darum, daß eigene innere Wissen kennenzulernen. Wir sind über die Jahrhunderte so daran gewöhnt, Wissen von außen anzunehmen, daß es uns schwer fällt, daran zu glauben, daß jeder sein eigenes inneres Wissen hat, welches ihm bei der Gestaltung seines Lebens und damit auch bei der Auflösung von Krankheiten hilft. In alten Kulturen wurden die Medizinmänner befragt oder die Götter, dann die Priester und später die Ärzte. Heute nehmen viele Kranke keine chemischen Medikamente mehr, greifen dafür aber bei jeder Gelegenheit z.B. zu homöopathischen oder anderen Naturmitteln. Der Denkprozeß ist der gleiche: die Hilfe kommt von außen und wir nehmen damit dem Körper die Entwicklung des eigenen Bewußtseins. Krankheiten sind oft notwendige Entwicklungsschritte, die sich “von selbst” auflösen in dem Augenblick, in dem der Schritt stattgefunden hat. Hier hat dann eine Integration zwischen Erkennen und Körperbewußtsein stattgefunden, die wir dem Körper dann verneinen, wenn wir sofort mit äußeren Hilfsmitteln eingreifen. Es geht darum zu verlernen, den Körper als Objekt zu begreifen und ihn in seiner Fähigkeit als unsere eigene lebendige Apotheke mit all seinem inneren Wissen anzunehmen.

    Christa Muths
    B.Sc., M.A., M.Sc.,
    Leiterin von espacio,
    Intern. Centre for Holistic Studies
    Herausgeberin von Treff-Räume espacio time

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    Die laktosefreien Milchprodukte sind keine Milch-Ersatzprodukte, sondern es handelt sich dabei um reine Kuhmilch, die speziell aufbereitet wurde: Mithilfe verschiedener chemischer Verfahren werden die Milchzuckermoleküle durch zugeführte Laktase-Enzyme bereits in der Milch in Glukose und Galaktose aufgespalten. Es bleibt eine Restlaktosemenge von weniger als 0,1 Gramm pro 100 Gramm Milch, so dass diese Milch als laktosefrei bezeichnet werden kann und von Menschen mit Laktose-Intoleranz vertragen wird. Alle sonstigen Inhaltsstoffe sowie der Energiegehalt bleiben erhalten. Allerdings schmeckt die laktosefreie Milch leicht süßlich, da die Süßkraft von Glukose und Galaktose deutlich höher ist als die der Laktose.

    Die Zubereitung von Speisen und Getränken sowie die Weiterverarbeitung der laktosefreien Milch zu Käse, Quark, Joghurt, Pudding, Butter oder Speiseeis ist problemlos möglich. Das bedeutet: Trotz Laktose-Intoleranz brauchen Sie nicht auf milchhaltige Speisen wie den leckeren Milchkaffee zum Frühstück oder das Käsebrot zu verzichten. Die Produktpalette der im Handel erhältlichen laktosefreien Milcherzeugnisse hat sich in den letzten Jahren deutlich vergrößert.

    Sie erkennen die Produkte, die Sie mittlerweile in fast allen größeren Lebensmittelläden und Supermärkten kaufen können, an der Bezeichnung „laktosefrei“.

    Gesundheit hat in Bad Krozingen eine lange Tradition. Seit 1911 baden Menschen in den heilenden, wohltuenden Mineral-Thermalquellen. Heute steht der Badepalast Vita Classica im Mittelpunkt des Heilbades und der Gesundheitsstadt. Mit einer der höchsten Kohlensäurekonzentrationen in Europa wirkt das Mineral-Thermalwasser entspannend, regenerierend und ist ein wichtiger Bestandteil der Kur- und Reha-Maßnahmen. Nach wie vor besteht ein Rechtsanspruch auf eine „offene Badekur“, eine „Kompaktkur“, eine Anschlussheilbehandlung oder auf ein Heilverfahren.

    Ganz in der Nähe der gesunden Quellen steht ein weiteres Herzstück der modernen Gesundheitsstadt Bad Krozingen: das Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen. Das UHZ zählt mit etwa 1.500 Ärzten, Pflegekräften und weiteren Beschäftigten zu den größten und renommiertesten Herzzentren Deutschlands. Jährlich werden hier rund 22.000 Patienten stationär und 43.000 Patienten ambulant behandelt.

    Alle Bad Krozinger Reha-Kliniken stellen für ihre Patienten individuelle therapeutische Konzepte auf. Die Theresienklinik (50 % Anteil Stadt Bad Krozingen und 50 % Anteil Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen) verfügt sogar über einen Bademantelgang zur Vita Classica-Therme und kann balneologische Anwendungen wie Teilbäder und Vollbäder sowie Gruppen-Wassergymnastik direkt in der Vita Classica anbieten.

    Hausärzte, Kur- und Badeärzte, Fachärzte, Physiotherapie-Praxen, Klinik Dr. Becker, Schlaflabor Dr. Randelshofer und weitere Gesundheits-Dienstleister sind im Heilbad und der Gesundheitsstadt Bad Krozingen ungewöhnlich zahlreich vertreten.

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