dipyridamole dosierung bei kindern

Wir beschäftigen uns mit zentralen Fragen aus den Bereichen Sprache, Kommunikation und Medien, um Linguistik für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen.

Angewandte Psychologie

Wir machen wissenschaftlich fundiertes Wissen im Bereich Angewandte Psychologie für Menschen und Unternehmen in ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld nutzbar.

Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

Aus- und Weiterbildung verknüpfen wir mit Forschung - so fördern wir die Synergien zwischen Architekten und Bauingenieuren.

Wir sind das grösste Bildungs- und Forschungszentrum für Ergotherapie, Hebammen, Pflege, Physiotherapie und Gesundheitswissenschaften in der Schweiz.

Life Sciences und Facility Management

Wir sind eines der führenden Schweizer Kompetenzzentren zu den Themen Ernährung, Gesundheit, Gesellschaft und Umwelt.

School of Engineering

Wir garantieren hochstehende Aus- und Weiterbildung in Ingenieursdisziplinen. Energie, Mobilität, Information und Gesundheit stehen im Fokus unserer Forschung und Entwicklung.

School of Management and Law

Unser Leitsatz «Building Competence. Crossing Borders.» steht für hochstehende Aus- und Weiterbildung, Forschung und Beratung sowie Offenheit gegenüber der Welt.

Soziale Arbeit

Wir bieten ein Bachelor- und Masterstudium in Sozialer Arbeit an sowie Weiterbildungen, Dienstleistungen und Forschung zu unseren Schwerpunkten.

Heilsames Essen & Trinken
Was sagt eigentlich die hl. Hildegard über gesunde Ernährungsgewohnheiten? Im Buch “Ursachen und Behandlung der Krankheiten” werden wir dabei fündig. Hildegard beginnt dabei mit dem ersten Gericht des Tages.

“Solange ein Mensch nüchtern ist, soll er zunächst ein Gericht zu sich nehmen, das aus Früchten und Mehl zubereitet ist, weil dies eine trockene Speise ist und dem Menschen gesunde Stärke verleiht. Auch soll er zuerst eine warme Speise verzehren damit sein Magen warm wird.„ Weiter schreibt Hildegard: „Alles Obst und alle Saft und Feuchtigkeit enthaltenden Dinge, wie zum Beispiel (frische) Kräuter, soll er bei seiner ersten Mahlzeit vermeiden, weil diese ihm Fäulnis und Schleim sowie Unruhe in den Säften bringen würden.”

Zuerst den Magen wärmen

Schon die erste Mahlzeit entscheidet darüber wie der Magen über den weiteren Tagesverlauf seine Funktion ausüben kann. Die Unsitte, kalte Joghurts bzw. kalte Fruchtsäfte zum Frühstück zu genießen, schadet dem Magen über den gesamten Tag. Mit einer warmen Frühstücksmahlzeit muss der Magen erst einmal auf „Betriebstemperatur„ gebracht werden. So können über den Tag dann auch kalte Gerichte besser vertragen werden. Sehr gut eignet sich als Startmahlzeit getoastetes Dinkelbrot und Dinkelkaffee oder das am Herd erwärmte Fruchthabermus.
Dabei wird geschroteter Dinkel mit Gewürzen und (getrockneten) Früchten verfeinert und mit etwas Wasser gekocht – fertig ist das warme Energiefrühstück. Erst im Anschluss daran bringt der Verzehr von frischen Äpfeln, Orangen und Himbeeren sowie deren Fruchtsäfte einen echten Gesundheitsgewinn.

Mittags frühstücken

Der guten Verdauung wegen rät Hildegard allerdings, das Frühstück möglichst spät einzunehmen.

“Einem körperlich gesunden Menschen ist es gut und heilsam für eine ordentliche Verdauung, dass er sich des Frühstücks enthält bis kurz vor Mittag oder um Mittag herum.”

Nur Kranke und Schwache sollen gleich am Morgen frühstücken, damit sie wieder zu Kräften kommen. Völlig gesunde Menschen können auf das Frühstück bedenkenlos verzichten und erst zu Mittag die erste warme Mahlzeit zu sich nehmen.

Maßvolles Trinken

Hildegard empfiehlt, zu den Mahlzeiten auch regelmäßig zu trinken, denn „…wenn der Mensch zum Essen nicht tränke, er geistig und körperlich beschwert (schwerfällig) werden würde und weder guten Blutsaft bereiten noch auch in der Folge ordentliche Verdauung haben würde.”
Zu viel zu trinken ist nach Hildegard jedoch nicht gesund, da dadurch eine “stürmische Überschwemmung” der Körpersäfte ausgelöst wird und die guten Säfte im Körper (zu sehr) verdünnt werden.
Im Winter rät Hildegard, Wein oder Bier zu trinken und (wenn möglich) auf den Genuss von Wasser zu verzichten – „…weil die Gewässer in dieser Jahreszeit wegen der Erdfeuchtigkeit nicht gesund sind.”
Im Sommer soll mehr getrunken werden als im Winter. In der warmen Jahreszeit kann auch (lauwarmes) Wasser getrunken werden, “…da es dem Menschen wegen der Trockenheit der Erde weniger schadet als im Winter. Wer allerdings am Körper schwach ist, soll im Sommer mit Wasser gemischten Wein oder Bier trinken, weil ihn das mehr erquickt, wie wenn er Wasser trinkt.”
Hildegard widerspricht damit den heutigen Empfehlungen, möglichst viel und oft (Wasser) zu trinken.

Wasser: gesund oder schädlich?

Selbst Dr. Hertzka hat immer davor gewarnt, zu viel Mineralwasser zu trinken, da durch die vielen enthaltenen Mineralsalze die Nieren stark belastet werden.
Zudem ist Wasser (leider) gar nicht so gesund für unseren Körper als vielfach angenommen – möglicherweise aus folgendem Grund:
Wasser ist ein hervorragender Informationsträger. Löst man beispielsweise Kochsalz in Wasser, so gruppieren sich um das positiv geladene Natrium-Ion 8 Wassermoleküle. An diese lagern sich weitere Wassermoleküle an. Das gelöste Salz hinterlässt im Wasser quasi einen „Fingerabdruck„. Wird diese Salzlösung getrunken, so erkennt der menschliche Körper schon an dieser Wasser-Struktur, dass hier Kochsalz gelöst sein muss. Diese von den gelösten Stoffen im Wasser hervorgerufene Wassermolekül-Struktur wird auch „Cluster„ genannt und ist als Information im Wasser gespeichert. Selbst wenn die Substanz (z. B. Salz) im Wasser gar nicht mehr enthalten ist, kann diese Information im Wasser noch immer enthalten sein.

Negative Informationen

Wasser kann auch schädliche Informationen enthalten oder auch „informationslos„ (nutzlos?) für den menschlichen Körper sein. Den (nach Hildegard weniger gesunden) Informationsträger „reines Wasser„ kann man möglicherweise gesünder machen, indem normales Wasser mit gesunder Information aufgewertet wird. Versucht wird dies z. B. mit so genannten „belebten Wässern„ (z. B. nach Grander). Ob das Wasser durch diese energetische Behandlung tatsächlich gesünder wird, kann aus hildegardischer Sicht leider nicht beantwortet werden. Beliebt sind, zum Teil auch unter Hildegardfreunden, die Edelsteinwässer. Bei Hildegard sind z. B. auch Amethystwasser- bzw. Bergkristallwasser-Anwendungen gegen bestimmte Krankheiten beschrieben, doch ob die Edelsteinwässer als reine Tagesgetränke wirklich so gesund sind, finden wir bei Hildegard nicht.

Gesunde Sommergetränke

Jedenfalls dürften gesunde Fruchtsaft-Wassermischungen oder (Fenchel-)Teezubereitungen das Wasser aufwerten und gesünder und bekömmlicher machen.

Als ideales Sommergetränk hat sich der „Hildegard-Spritzer„ bewährt. Dabei wird Petersilienhonigwein mit frischem Quellwasser verdünnt. Damit wird nicht nur der Durst gelöscht, sondern auch der durch die Hitze belastete Kreislauf unterstützt.
Dass Wein mit Wasser verdünnt ein sehr bekömmliches Getränk darstellt, war auch schon Goethe bekannt, von dem uns dazu folgender Vers überliefert ist:

„Wasser allein macht stumm,
man sieht es im Bach am Fische.
Wein allein macht dumm,
man sieht es bei den Herren am Tische.
Um nichts von beiden zu sein,
vermische ich Wasser mit Wein„

Vollständigkeitshalber sei hier noch angemerkt, dass zu starker bzw. schwerer Wein neben dem Zugießen von Wasser auch durch Eintauchen eines Stücks Brot gemildert werden kann.

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Ärztlicher Bereitschaftsdienst
116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

Für jeden Standort finden Sie hier eine Anfahrtskizze, einen Lageplan und eine Verknüpfung mit den aktuellen Haltestellenfahrplänen der BSAG.

Ein Schlaganfall kann das Leben eines Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „schlagartig" völlig verändern. Die Folgen eines Schlaganfalls sind dabei die mit Abstand häufigste Ursache einer dauerhaften körperlichen Behinderung im Erwachsenenalter. Während die Häufigkeit mit steigendem Alter zunimmt ist der Schlaganfall keineswegs ausschließlich eine Erkrankung des alten Menschen: Mehr als 15% der Patienten sind jünger als 45 Jahre! Sogar Kinder können betroffen sein.

Der rote Bus ist wieder unterwegs. Im Mai und Juni 2013 tourte der London Bus im Rahmen der Initiative "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" durchs Ländle. An über 30 Standorten informieren Experten über Vorbeugung, Symptomerkennung und Behandlungsmöglichkeiten.

Dieser Film beschäftigt sich einerseits mit der Entstehung des Heuschnupfens, also der Pollenallergie, und andererseits mit der Therapie.

Nicht nur bei der Fußballweltmeisterschaft; auch bei anderen Sportarten mit schnellen Bewegungsaktionen, wie Sprints, oder Sprüngen, wird die Muskulatur häufig in Mitleidenschaft gezogen. Über Erstmaßnahmen sollten nicht nur Freizeitsportler, sondern auch Betreuer von Jugend, -und Seniorengruppen schon einmal gehört haben.

Seit der Kindheit haben wir gelernt, sind wir darauf konditioniert, dass wir bei körperlichen Beschwerden zum Arzt gehen sollten. Das ist prinzipiell nicht falsch, da die Ärzte alles über Symptome und Krankheit gelernt haben. Allerdings passiert dabei, dass wir unsere Verantwortlichkeit für unseren Körper abgeben, somit passiv werden, Erduldende, wie dies auch der Ausdruck „Patient“ richtig beschreibt.
Bei diesem Vorgang, die Verantwortlichkeit bei körperlichen Beschwerden und Krankheiten geradezu reflexhaft an einen Arzt abzugeben, wird allerdings Wichtiges übersehen. Das habe ich erst nach meiner Krankenhaustätigkeit erkannt:
Während meiner Klinikzeit funktionierte die an der Universität und in Krankenhäusern gelernte Medizin sehr gut: Die Patienten kamen mit ihren Beschwerden und Krankheiten, ihnen konnte geholfen werden und sie konnten nach einigen Tagen oder Wochen gebessert oder geheilt das Krankenhaus wieder verlassen.
In der Praxis, wo ich Patienten nicht nur für Tage oder Wochen, sondern für Monate oder Jahre sah, ergab sich ein völlig anderes Bild mit 4 zentralen Beobachtungen:

  1. Mehr als die Hälfte der Patienten, die in die Praxis des niedergelassenen Arztes kommen – nach amerikanischen Statistiken bis zu 86(!)% – haben Beschwerden, z.T. sogar sehr heftige, ohne dass eine medizinisch fassbare Ursache gefunden werden kann. Dies ist ein Dilemma für Arzt und Patient, denn: Können alle diese Patienten Spinner, Hypochonder oder eingebildete Kranke sein? Hinzu kommt, dass es im Mittel 7 Jahre dauert, bis diese Patienten einen geeigneten Arzt oder Therapeuten finden. Wieviel Leid für diese Patienten und wieviel Kosten für ihre Krankenkassen?!
  2. Nicht selten kommt es vor, dass ein Patient regelmäßig alle vorgeschlagenen Vorsorgeuntersuchungen macht, vom Arzt beste Gesundheit bescheinigt bekommt – und kurz darauf – vielleicht sogar lebensbedrohlich – erkrankt?! Muss dies nicht Ursachen, erkennbare und verstehbare Ursachen haben?!
  3. Chronische Erkrankungen, z.B. Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Rheuma, sind medizinisch nicht heilbar. Häufig verlieren anfänglich wirksame Medikamente ihre Wirkung. die Dosis oder die Anzahl der Medikamente muss erhöht werden, Nebenwirkungen treten auf usw. muss es hier nicht eine Kraft, einen Wirkfaktor im Menschen geben, die diese Phänomene bewirken, die aber durchaus erkennbar und vielleicht sogar behandelbar sind?!
  4. Menschen, die erkranken, werden zu Patienten, d.h. zu passiv duldenden Menschen, die behandelt werden müssen. Sollte es nicht heilsamer sein, wenn diese Menschen aktiv bleiben, selbstbestimmt Handelnde, die sich von sachkundigen Ärzten beraten lassen, aber Mitverantwortung übernehmen und über die Therapie mitentscheiden?!

Bei der Suche nach einer Antwort auf alle diese Fragen konnte ein Modell entwickelt werden, wie alle(!) diese Phänomene erklärbar und verstehbar sind. Es konnte ein Konzept entwickelt werden, wie gemeinsam mit dem Patienten eine erfolgreiche Therapie durchgeführt werden kann.

Zu unseren Aufgaben gehört es, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zu stärken. In verschiedenen Projekten arbeiten wir daran, die unterschiedlichsten Zielgruppen in den entsprechenden Institutionen zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu motivieren sowie gesundheitsförderliche Verhältnisse zu schaffen.

Dies gilt natürlich auch für unsere intern beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um ihr Wohlbefinden sowie ihre Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten, haben wir ein Gesundheitsmanagement ins Leben gerufen, das auf der Basis von Mitarbeiterbefragungen an aktuellen Themen arbeitet. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf das Thema Prävention. Wichtig ist uns, das Arbeitsumfeld unserer Belegschaft so zu gestalten, dass es für den Erhalt der Gesundheit förderlich ist. Wir bieten umfassende Informationen, Aufklärung und Anleitung zu Präventionsmaßnahmen, wie z.B. Rückenübungen, die sich leicht in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

Zudem werden im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung Gesundheitstage veranstaltet. Unter dem Motto „Fit und gesund in der Stadt Flensburg“ werden u. a. Fachvorträge, verschiedene Übungen und Schnupperkurse zur Stabilisierung der psychischen Gesundheit angeboten, an denen das gesamte Personal während der Arbeitszeit teilnehmen kann.

Ankommen, wohlfühlen und neue Kraft schöpfen… in unseren familiären Mutter-Kind-Kurkliniken auf den Nordseeinseln Pellworm und Amrum und in Plön nahe der Ostsee.

Ein interdisziplinäres Team begleitet Sie und Ihre Kinder in der Mutter-Kind-Kur oder Vater-Kind-Kur individuell, um Ihre Gesundheit aktiv zu fördern. Das Reizklima an der Nordsee und das milde Wald- und Seenklima in Plön unterstützt unseren ganzheitlichen Therapieansatz auf natürliche Weise.

Das therapeutische Spektrum unserer Mutter-Kind-Kliniken umfasst neben Mutter-Kind-Kuren und Vater-Kind-Kuren bei Indikationen wie Atemwegserkrankungen, Rückenbeschwerden oder Burnout auch Schwerpunktkuren u.a. für Mütter und Väter von Kindern mit ADHS oder Epilepsie sowie für Alleinerziehende.

Um die passende Klinik zu finden und eine Mutter-Kind-Kur zu beantragen, wenden Sie sich gern an unsere Beratungsstelle.

Schwerpunktkuren für Mütter bzw. Väter mit Kindern mit AD(H)S in Plön. Mehr zur Kur

Schwerpunktkuren für Mütter mit Adipositas und ihre Kinder auf Amrum. Mehr zur Kur

Schwerpunktkuren für alleinerziehende Mütter bzw. Väter mit ihren Kindern auf Pellworm. Mehr zur Kur

Asthmaschulungen für Therapiekinder mit Asthma bronchiale auf Pellworm und Amrum. Mehr zur Schulung

Aufnahme von Müttern bzw. Vätern mit autistischen Kindern auf Pellworm. Mehr zum Angebot

Schwerpunktkuren für Bäuerinnen und Landfrauen in Plön. Mehr zur Kur

Burnout-Schwerpunktkuren für stark erschöpfte Mütter bzw. Väter auf Pellworm. Mehr zur Kur

Schwerpunktkuren für co-abhängige Mütter mit ihren Kindern auf Amrum. Mehr zur Kur

Therapieangebote für Mütter bzw. Väter und ihre Kinder mit Enuresis in Plön. Mehr zur Therapie

Schwerpunktkuren für Mütter bzw. Väter mit ihren an Epilepsie erkrankten Kindern in Plön. Mehr zur Kur

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• S. 579, Breast Cancer and Environmental Research Act of 2007

• S. 999, Stroke Treatment and Ongoing Prevention Act of 2007

• S. 1760, Healthy Start Reauthorization Act of 2007

• H.R. 20, Melanie Blocker-Stokes Postpartum Depression Research and Care Act

• S. 1042, Consistency, Accuracy, Responsibility, and Excellence in Medical Imaging and Radiation Therapy Act of 2007

• Any nominations cleared for action


• S. 911, Conquer Childhood Cancer Act

• S. 1858, Newborn Screening Saves Lives Act

• S. 1916, To amend the Public Health Service Act to modify the program for the sanctuary system for surplus chimpanzees by terminating the authority for the removal of chimpanzees from the system

• S. 1970, Addressing the Disaster Needs of Children Act of 2007

• S. ____, Health Centers Renewal Act of 2007

• Any nominations cleared for action

• S. 625, Family Smoking Prevention and Tobacco Control Act

• S. 1183, Christopher and Dana Reeve Paralysis Act

• S. 579, Breast Cancer and Environmental Research Act of 2007

• S. 898, Alzheimer’s Breakthrough Act of 2007

• S. 1858, Newborn Screening Saves Lives Act of 2007

• Any Nominations Ready for Action

• S. 625, Family Smoking Prevention and Tobacco Control Act

• S. 1183, Christopher and Dana Reeve Paralysis Act

• S. 579, Breast Cancer and Environmental Research Act of 2007

• S. 898, Alzheimer's Breakthrough Act of 2007

• S. ___, Newborn Screening Saves Lives Act of 2007

• Nomination of Miguel Campaneria, of Puerto Rico, to be a Member of the National Council on the Arts

• S. 625, Family Smoking Prevention and Tobacco Control Act

• S. 1183, Christopher and Dana Reeve Paralysis Act

• S. 579, Breast Cancer and Environmental Research Act of 2007

• S. 898, Alzheimer's Breakthrough Act of 2007

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Auf solche Probleme müssen sich Psychologen in Zukunft vermehrt einstellen. Im Gegensatz zu Erdbeben, die ähnliche Leiden auslösen können, verändern sich die wetterbedingten Katastrophen nämlich durch den Klimawandel. Zahl und Stärke von Extremwetter-Ereignissen dürften zunehmen, stellte der Weltklimarat IPCC in seinem Bericht 2014 fest – und die Gesundheit vieler Menschen, auch die mentale, werde darunter leiden. Es sei sowohl mit akuten Symptomen wie post-traumatischer Belastung zu rechnen wie mit chronischen Folgen: Ängsten, Aggression, Depression und verstärkter Suizid-Neigung. „In einer Stichprobe von Menschen, die vom Hurrikan Katrina [2005 in der Region New Orleans] betroffen war, hatten sich Selbstmord-Gedanken und vollzogene Selbstmorde mehr als verdoppelt“, berichtete 2017 eine Studie der American Psychological Association (APA).

Obwohl für einen Wirbelsturm wie Harvey oder die Gewitterzelle, die sich über Simbach festsetzte, niemals allein der Klimawandel verantwortlich ist, so kann er doch die Folgen der Ereignisse verstärken – allein deshalb, weil die immer wärmere Luft der Atmosphäre mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, die dann abregnet. Die relativ neue Fachrichtung der Klimaforschung namens „Attribution“ kann darum mit zunehmender Genauigkeit ausrechnen, wie sehr das Risiko für eine solche Katastrophe durch die globale Erwärmung gestiegen ist. Bei Hurrikan Harvey zum Beispiel lautete das Ergebnis „dreimal so hoch“, zudem hatte der Klimawandel die Regenmenge um 15 Prozent erhöht.

Für Simbach fand die Analyse keine klare Aussage, auch der Deutsche Wetterdienst hielt sich mit einer Zuweisung zurück. Doch in der öffentlichen Diskussion über die Flutwelle war der Klimawandel durchaus ein Thema. Aber auch die Mais-Monokultur der Bauern in der Umgebung und das Verschwinden vieler Auen, die große Wassermengen aufnehmen können, hätten die Anwohner für die Katastrophe verantwortlich gemacht, sagt Margarete Liebmann, die selbst in dem betroffenen Ort lebt – alles Faktoren, die auf das Handeln von Menschen zurückgehen.

„Wenn ein Ereignis, gar eine Katastrophe, als von Menschen verursacht erlebt wird, dann wirkt sie viel traumatisierender, als wenn es reine Naturgewalt wäre“, erklärt die Ärztin. Das ist ein weiterer Grund, dass sich Psychologen und Psychiater auf eine Zunahme mentaler Probleme durch den Klimawandel einstellen müssen. Auf die Dauer werden es wohl nicht einmal die Amerikaner durchhalten, nach Naturkatastrophen in betroffenen Gebieten noch weniger über den Klimawandel zu reden als sonst schon.

Schließlich ist in den USA die Diskussion über die mentalen Folgen weit fortgeschritten. Fachleute haben sogar schon einige neue Fachbegriffe geprägt. Einer davon heißt „Solastalgia“, eine Neuschöpfung aus „solace“ (Trost) und „Nostalgia“, also der Sehnsucht nach Vergangenem, oder in diesem Fall: Vergehendem. „Es ist der Schmerz, dass der Ort, an dem man wohnt und den man liebt, unmittelbar bedroht ist“, so hatte Glenn Albrecht von der University of Newcastle in Australien, der sich als Umwelt-Philosoph bezeichnete, den Begriff 2005 definiert. Mit dem Ort können schließlich, so die Argumentation, Gefühle von Identität und Zugehörigkeit sowie die Kontrolle über das eigene Leben in Gefahr geraten. Wer bisher in schweren Zeiten die Seele im Bergtal oder am Strand ins Lot brachte, kann aus dem Gleichgewicht geraten, wenn diese Orte durch den Klimawandel beschädigt oder zerstört werden. Ganz zu schweigen von Ureinwohnern, deren Kultur viel stärker mit dem Land verwoben ist, als bei allen Zuwanderern.

Ein weiterer Begriff ist das „Prä-traumatische Belastungs-Syndrom“, geprägt von der Psychiaterin Lise van Susteren aus Washington. Sie meint damit die Verzweiflung von Forschern und Umweltaktivisten, die sehr genau wissen, was der Welt bevorsteht, damit aber kaum Gehör finden. „Ich sehe eine wachsende Zahl von Klima-Kassandras, deren Gedanken um das zukünftige Leid kreisen. Sie leiden unter einer prä-traumatischen Stressreaktion, weil sie wissen, dass die Welt die Warnungen nicht deutlich genug hört“, beschrieb die Ärztin das Problem in der APA-Studie.

Eine der Betroffenen heißt Camille Parmesan, eine prominente Klimaforscherin aus Texas. Sie schlidderte 2012 in eine Krise, die sie „professionelle Depression“ nannte. Vorher hatte sie dreimal als Autorin an den IPCC-Berichten mitgearbeitet, stets begleitet von einem nagenden Gefühl der Unsicherheit und dem Willen, ihre Fähigkeiten gegen die Veränderungen einzusetzen. „Ich bin eigentlich schon vor 15 Jahren in Panik geraten, als die ersten Studien zeigten, dass sich die arktische Tundra von einer Senke für CO2 zu einer Quelle verwandelt“, verriet sie vor zwei Jahren dem Esquire-Magazine. Diese Umkehr von einem Speicher für Kohlendioxid in einen Emittenten würde einen Teufelskreis starten, weil die Erwärmung immer mehr Treibhausgas aus dem Permafrost der Polarregion freisetzen und sich so selbst verstärken könnte.

Aber besonders nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen 2009 interessierte sich in Parmesans Heimatland kaum noch jemand für den Klimawandel. Die Medien, von denen viele die dänische Hauptstadt zuvor als „Hopenhagen“ gehypt hatten, wandten sich ab. Der Begriff „climate change“ wurde in Texas nach politischer Intervention aus wissenschafts-basierten Regierungsdokumenten gestrichen, rechte Hetzer griffen die Forscher wie Parmesan persönlich an. Große Teile des Landes taten so, als seien wissenschaftliche Fakten Glaubenssache, die man akzeptieren kann oder auch nicht.

Wenn Wissenschaftler unter dieser Situation leiden, dann weil auch sie Menschen mit Emotionen, Hoffnungen und Ängsten sind. Ihre Arbeit verlangt meist, dass sie ihre Gefühle zügeln. Ihre Ergebnisse sollen sie frei von Affekten erarbeiten und nüchtern präsentieren, schon um in der Öffentlichkeit souverän und kompetent zu wirken. Aber das fällt gerade Klimaforschern zunehmend schwer, besonders wenn sie angegriffen und verhöhnt werden. „Ich kenne keinen einzigen Wissenschaftler, der keine emotionale Reaktion hat, weil so vieles verloren geht“, sagte Parmesan 2012 in einem Report der National Wildlife Federation. Schließlich verließ die Forscherin ihre Heimat und zog an die Universität im britischen Plymouth. Und damit ist sie nicht die einzige Amerikanerin, die nach Europa floh. Andere empfahlen, öfter mal den Kraftausdruck F**K zu benutzen, gern auch in Tweets und voll ausgeschrieben, um die Tiefe ihres Ärgers und ihrer Sorge auszudrücken – und vermutlich Dampf abzulassen.

Auch die amerikanische Umweltaktivistin Gillian Caldwell beschrieb den Druck. Sie hatte eine ganze Weile mit zivilen Kriegsopfern gearbeitet, bevor sie sich mit der Organisation 1Sky.org dem Klima-Thema zuwandte. Bald bekannte sie in einem Blogbeitrag: „Unsere Nation dazu zu bringen, den Klimawandel zu stoppen, ist emotional aufwühlender als jeder andere Job, den ich jemals hatte.“ Dann zitierte sie einige Tipps von Lise van Susteren, um dem Burnout der Engagierten vorzubeugen: auf sich selbst achten zum Beispiel, sich gesund ernähren und viel bewegen, in die Natur gehen, eine strikte Trennung zwischen Beruf und Privatleben wahren und lachen.

Von solchen Stressfaktoren sind auch Wissenschaftler auf dieser Seite des Atlantiks nicht immer frei. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, den sich die deutschen Klimawandel-Leugner als einen Lieblingsfeind herausgegriffen haben, vertraute darum der Webseite isthishowyoufeel.com einen wiederkehrenden Albtraum an: „Ich gehe wandern und komme zu einem einsamen Bauernhof, der brennt. Kinder rufen aus den Fenstern im oberen Stockwerk um Hilfe. Ich alarmiere die Feuerwehr. Aber sie kommt nicht, weil ein Verrückter immer wieder sagt, es handele sich um einen falschen Alarm.“

Von all diesen Effekten indes – den Ängsten der Traumatisierten, der Sehnsucht nach verloren-gehenden Orten, der Frustration der Forscher und Aktivisten – ist keiner spezifisch für den Klimawandel, könnte man nun einwenden. Und dem ist kaum zu widersprechen: vermutlich fühlen Kämpfer gegen zuckrige Limonaden ähnlich; auch Erdbeben nehmen den Überlebenden den Lebensmut, und Solastalgia wurde ursprünglich für Menschen definiert, deren Heimat ein Kohletagebau bedrohte.

Tatsächlich, sagt etwa Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut aus München, gebe es noch keine gesicherten Daten zur klinischen Relevanz der Solastalgia. Und mit der „prä-traumatischen Belastung“, also einer krankhaften Angst vor zukünftigen Katastrophen, solle man vielleicht nicht zu einem Kongress über die manifesten posttraumatischen Beschwerden von Gewaltopfern gehen. „Es mag auch sein, dass manche Betroffene andere persönliche Probleme auf die Situation der Umwelt projizieren“, fügt er hinzu. Doch ignorieren sollte man die zunehmenden Berichte über seelische Folgen der globalen Erwärmung trotzdem nicht: Die zunehmende Zerstörung der Natur biete in jedem Fall genügend Auslöser für mentale Probleme.

Insgesamt ist Meißner überzeugt, dass viele Menschen bereits heute ein Unbehagen empfinden. Der Klimawandel verunsichert sie und sie können damit genauso wenig souverän umgehen wie mit der eigenen Sterblichkeit – und verdrängen deswegen eine angemessene Reaktion. „Es wird Zeit, die psychischen Aspekte, die letztlich immer den Intellekt übersteuern und unser Handeln bestimmen, in den Fokus zu rücken“, schreibt er darum in seinem Buch „Mensch – was nun? Warum wir in Zeiten der Ökokrise Orientierung brauchen“ (Oekom-Verlag). Für diejenigen, die sensibler, engagierter oder stärker betroffen sind als der Durchschnitt, können die Folgen der Klimakrise nämlich schnell zur persönlichen Krise eskalieren.

Hinweis: Dieser Artikel erscheint in der Koralle KlimaSocial von Riffreporter.de. KlimaSocial steht für einen Perspektivwechsel. Die Klimaforschung, über die wir hier schreiben, richtet ihren Blick weder auf Physik noch Technik, sondern auf soziale Prozesse. Mehr über uns und unser Thema finden Sie hier. Wenn Sie Fragen haben oder einen wöchentlichen Newsletter abonnieren möchten, schreiben Sie uns bitte unter info@klimasocial.de.

Autor
Christopher Schrader

Christopher Schrader, einer der Gewinner des AAAS Kavli Prize for Science Journalism, war 15 Jahre Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, bevor er sich 2015 mit den Themen Klimaforschung, Energietechnik, Umwelt, Physik und Geowissenschaften selbständig machte. @cschrader_eu

16. Kindergesundheitstag 2018

Beim 16. Kindergesundheitstag am Samstag, dem 16. Juni von 12 bis 16 Uhr im Palastgarten geht es wieder um „Spiel, Spaß und Bewegung“. Vom tra­di­ti­o­nellen Luftballonweitfliegen und einem wie immer breit gefächerten Bewegungsan­­gebot, Spiel- und Sportstationen sowie Infor­ma­ti­ons­­ständen zum Thema Gesundheit werden Kin­der aller Altersstufen begeistert sein.

Groß und klein dürfen sich auf einen Tag voller Spaß und Action freuen.

Bei starkem Regen und/oder stürmischem Wetter wird die Veranstaltung nicht stattfinden.

Impuls Trier – Stadt in Bewegung ist ein Projekt der Stadt Trier in Kooperation mit dem Haus der Gesundheit e.V. und der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports e.V. Trier.

Ziel des Projektes ist es, überall in Trier begleitete Bewegungsangebote für alle anzubieten und somit Gesundheit zu fördern. Partizipation und Offenheit stehen dabei im Mittelpunkt.
Das Projekt läuft über fünf Jahre und wird von der Techniker Krankenkasse unterstützt.

Sie wünschen sich ein offenes Bewegungsangebot in ihrem Stadtteil oder in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes? Teilen sie uns ihre Wünsche und Erfahrungen durch den Fragebogen mit.
Wir wollen uns bei der Entwicklung neuer Angebote an den Bedürfnissen der Bewohner und Bewohnerinnen von Trier orientieren.

Sie finden uns im Gebäude des „Gesundheitsamts der Kreisverwaltung Trier-Saarburg“

Für die Rätsel Frage nach Gott der Gesundheit, Heilkraft findest du hier 4 mögliche Lösungswörter. Wenn du weitere Lösungen kennst, kannst du am Ende der Liste deinen Vorschlag eintragen.

Du kennst eine weitere Lösung für die Kreuzworträtsel Frage nach Gott der Gesundheit, Heilkraft?

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Gynäkologisch-Hausärztliches MVZ

Georgstraße 10
27570 Bremerhaven
Tel: 0471 / 2 11 04
Fax: 0471 / 2 16 03
mvzgeorgstrasse@praxiswelten-gesundheit.de

Öffnungszeiten
Mo + Mi 8 – 16 Uhr / Di + Do 8 – 18 Uhr / Fr 7:00 – 16:00 Uhr

Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Herzlich Willkommen in der Physiotherapie Dreibergen!

Physiotherapie Dreibergen
Dreibergen 1-3
27572 Bremerhaven
Zweitpraxis Parkstraße
Parkstr. 11
27580 Bremerhaven
Tel.: 0471-75353
Fax: 0471-971
physio@praxiswelten-gesundheit.de

Anmeldung:
Mo, Di + Do: 9 – 12 Uhr + 15 – 18 Uhr | Mi + Fr 9 – 12 Uhr
Termine sind Mo – Do zwischen 7.00 Uhr und 19.00 Uhr möglich, Fr von 7.00 Uhr bis 12 Uhr
Parkplätze hinter dem Haus, Behindertenparkplätze vorhanden, barrierefreier Zugang

Thermo-Behandlungen:

  • Fango ist eine Form der Wärmeanwendung, bei der Körperteile zur Tonussenkung in eine Peloidpackung gebettet werden
  • Heißluft ist eine Wärmeanwendung durch hochfrequente Lichtstrahlen
  • Heiße Rolle ist eine lokale Wärmeanwendung durch heißes Wasser
  • Kältetherapie soll durch kurzfristige Eisanwendung schmerzlindernd und durchblutungsanregend sein

Behandlungen auf Neurophysiologischer Grundlage:

  • Bobath ist ein Konzept zur Behandlung sämtlicher neurologischer Erkrankungen, fußend auf der menschlichen sensorischen und motorischen Entwicklung ab der Geburt
  • PNF Propriozeptive Muskuläre Faszilitation stammt aus der Sportmedizin und ökonomisiert Bewegungsabläufe

Massagetechniken:

  • Klassische Massage Therapie ist die Behandlung durch Dehnungen des Bindegewebes und der Muskulatur
  • Reflexzonenmassage beeinflusst über das Bindegewebe Störungen der Eingeweide oder des Bewegungsapparates
  • Hot-Stone-Massage dabei werden erhitze Steine zur Massage verwendet

Weitere Behandlungen:

  • Manuelle Lymphdrainage führt über eine sanfte Streichtechnik zu einer Entstauung angeschwollener Körperteile
  • Beckenbodentraining ist eine Methode die gegen Inkontinenz zum Einsatz kommt, unabhängig ob es sich um Männer nach Prostataoperationen handelt oder um Frauen mit Gebärmuttersenkungen oder nach Schwangerschaften
  • Schlingentisch-Therapie lindert durch Aufhängung von Körperteilen Schmerzen und verbessert die Beweglichkeit
  • Sturzprävention beugt durch Übungen einer mit zunehmendem Alter auftretenden Frakturneigung vor

Herzlich Willkommen in der Physiotherapie Dreibergen!

Das hausärztliche medizinische Versorgungszentrum Dr. Bernhard Landers in Mayen ist gerne für Sie die erste Anlaufstelle in allen medizinischen Fragen – auch in Notfällen.

Zu planbaren Untersuchungen und zur Vorsorge melden Sie sich bitte telefonisch an. So können wir die Wartezeiten kurz halten. Treten Notfälle auf, kann es passieren, dass Sie etwas länger warten müssen. Dafür bitten wir Sie um Verständnis.

Das gesamte Team des hausärztlichen medizinischen Versorgungszentrums Dr. Bernhard Landers steht Ihnen für Auskünfte zur Verfügung – persönlich in der Praxis oder am Telefon.

  • Vorsorgeuntersuchungen
  • Diagnostik
  • Diabetes-Erkrankungen (Zucker) in Zusammenarbeit mit dem Diabetes-Zentrum Mayen/Eifel
  • Allergietests
  • Impfungen
  • Schulungen, z.B. für Asthma-, Diabetes- und Marcumar-Patienten
  • Chroniker-Programme
  • Akupunktur, Osteopathie
  • Schlaf-Apnoe
  • Ernährungsberatung

Es ist mal wieder Hochbetrieb im hausärztlichen medizinische Versorgungszentrum Dr. Bernhard Landers in Mayen. Ob Blutentnahme, medizinischen Fragen oder ein echter Notfall. Jeder Patient bekommt seinen Termin und die passende Behandlung.

Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen und sozialen Wohlbefindens und daher mehr als die bloße Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen.