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Vorbereitungsfragen zur Kursarbeit -
Sport und Gesellschaft/Sport und Gesundheit

Der Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit bietet mehr als 3400 Studierenden ein attraktives Angebot von 22 Studiengängen. Das Fächerspektrum ist interdisziplinär und international ausgerichtet und umfasst u.a. Betriebswirtschaftslehre, Internationales Management, Informatik, Pflege und Gesundheit, Psychologie, Recht.

BrickTown Big Band heizt dem Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit mächtig ein.

Konferenz an der FH Bielefeld zum Thema: „Industrie 4.0 - Chancen nutzen, Kompetenzen vermitteln“

Die Professoren Dr. Carsten Doerfert und Dr. Jörg-Dieter Oberrath gaben bei den Bielefelder Aktionswochen gegen Rassismus eine Einführung in die einschlägigen Rechtsgrundlagen.

Ein Studierendenteam des Wirtschaftsinformatik Bachelor analysiert Dispositionsprozesse und erarbeitet Optimierungsvorschläge für Universal Transport Michels GmbH & Co. KG in Paderborn

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Donnerstag, den 17. Mai 2018, von 9 Uhr bis 12 Uhr, in der Kulturhalle Heusweiler: Mobilität im Alter – Mobilität ist in unserer heutigen Zeit einer der wichtigsten Faktoren, sozialer Vereinsamung vorzubeugen und Teilhabe zu gewähren. Sich sicher fühlen und trotz möglicher Beeinträchtigungen im Alter den Weg nach draußen zu suchen beginnt an der eigenen Haustür, im gewohnten Umfeld, in der eigenen Gemeinde und im angrenzenden Umland.

Mit über 100 Großflächenplakaten mit Gesichtern aus der Pflege im Saarland wird seit heute die landesweite Imagekampagne unter dem Slogan „Wertvolles Pflegen“ weitergeführt. Die Kampagne verfolgt dabei insbesondere das Ziel, junge Menschen für eine Ausbildung in der Pflege zu gewinnen.

Familien sind einzigartig und sehr vielfältig. Der Begriff Familie unterliegt nicht mehr nur dem traditionellen Bild von Vater, Mutter, Kind. Der Ratgeber »Der Familienhelfer« soll Sie als Familie bei Ihren vielfältigen Aufgaben und Bedürfnissen begleiten und unterstützen. Er enthält Hinweise und Informationen zu Fragen des alltäglichen Lebens und zeigt Ihnen entsprechende Kontaktstellen zur Beratung und Unterstützung in jeder Lebenslage auf.

Am 22. Mai und am 22. Juni von 8.30 Uhr bis 9.30 Uhr können Sie Familienministerin Monika Bachmann telefonisch erreichen und Anregungen und Sorgen los werden. Die Nummer lautet (0681) 501-3178.

Die natürlichen Farbstoffe in Beeren gehören zur großen Gruppe der Polyphenole oder Gerbstoffe. Viele pflanzliche Phenole sind als gesundheitsfördernde Substanzen bekannt. Eine Hauptrolle dabei spielen Anthocyane, die Farbpigmente in blauen und roten Früchten. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen werden ihnen Schutzwirkungen vor degenerativen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Gelenke, der Augen, der Haut oder der Nieren zugeschrieben. Dies beruht auf ihrem antioxidativen Potenzial, also der Fähigkeit freie Radikale im Körper zu binden. Freie Radikale, die durch UV-, Röntgen- und radioaktive Strahlung, durch chemische Substanzen sowie bei vielen Stoffwechselfuktionen im Körper entstehen, greifen die Körperzellen an und verursachen neben dem natürlichen Alterungsprozess auch Krankheiten verschiedener Organe.

Freie Radikale gelten auch als auslösender Faktor für Krebs. Anthocyane werden in konzentrierter Form unter der Bezeichnung OPC (oligomere Procyanidine) als Nahrungsergänzungsmittel verkauft.

Beeren zeichnen sich aber noch durch weitere gesunde Inhaltsstoffe aus. Sie enthalten teilweise sehr viel Pektin, das heilsam und wohltuend für Magen und Darm ist. Ein hoher Gehalte an Vitamin C ist ein bekannter Gesundheitsfaktor, der nicht genug geschätzt werden kann. Die vielen Fruchtsäuren und Fruchtzucker erfrischen und beleben und tragen zum Wohlgeschmack bei.

Pektin dient als Geliermittel und ist eine vegane Alternative zu Gelatine. Anders als Gelatine gehört Pektin zu den Kohlenhydraten (besser: Polysaccharide ). Für Menschen sind Pektine unverdaulich, haben also keine Kalorien. Pektin ist dennoch nützlich und gesund. Pektin pflegt die Darmschleimhaut, sorgt im Darm für einen physiologisch gesunden niedrigen pH-Wert, bindet Schwermetalle und sorgt für deren Ausscheidung. Pektinreiche Nahrung erhöht das Sättigungsgefühl und senkt den Cholesterinspiegel. Pektin wird zur Herstellung von Marmeladen und Fruchtgelees verwendet aber auch für vegane Süßigkeiten. Pektin ist in unserem Organismus ein Ballaststoff. Pektin ist pflanzlich, wasserlöslich und stark quellfähig. Pektine sind Bestandteile von Zellwänden insbesondere bei Früchten und Beeren. Besonders pektinreich sind die Schalen der Zitrusfrüchte und Apfeltrester, aus denen Pektin auch großtechnisch hergestellt wird.

Einige besonders wertvolle heimische Wildbeerenarten sind:

Nah verwandt ist unsere Preiselbeere mit der ebenfalls rote Beeren tragenden Moosbeere ( V. oxycoccos ) und der amerikanischen Cranberry (Bild rechts) ( Vaccinium macrocarpon ). Cranberrys haben größere Früchte von ca. einem Zentimeter Durchmesser. Anders als Preiselbeeren werden sie großflächig angebaut und zur Ernte mit Wasser überstaut. Die schwimmenden Cranberrys können mit Hilfe einer ausgeklügelten Anbau- und Erntetechnik maschinell geerntet werden.

Cranberrys und Preiselbeeren können gleichermaßen für Soßen und Kompott, zu Wildgerichten oder in Torten verwendet werden. Die heimische Preiselbeere schmeckt etwas intensiver herb-sauer als die Cranberry, was am höheren Schalenanteil liegt. Dafür ist die Cranberry roh oder kandiert wegen der besseren Fruchtgröße eine gute Naschfrucht. Cranberrys werden auch immer beliebter in Saft und Smoothies, die durch sie auf natürliche Weise schön rot gefärbt werden.


Die Inhaltsstoffe von Preiselbeere und Cranberry sind ähnlich. Beide enthalten viel Pektin, Fruchtsäuren, Phenole und Flavonoide, sowie Vitamin A. Die Cranberry enthält mehr Eisen und Vitamin C als die Preiselbeere. Der Saft der Beeren wird aufgrund antiviraler, bakterizider und fungizider Wirkstoffe erfolgreich gegen Blasenleiden und Harnwegsinfektionen eingesetzt.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Überall engagiert sich ver.di für Aufwertung und gute Arbeit: In den Krankenhäusern, in der Altenpflege, im Sozial- und Erziehungsdienst und in den Psychiatrien, in der Behindertenhilfe und den Reha-Einrichtungen. Gleich ob öffentliche, private oder freigemeinnützige/kirchliche Träger.

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Viermal im Jahr erscheint die Zeitung des Fachbereichs als Beilage der ver.di-Publik. Sie informiert die 375.000 Mitglieder unseres Fachbereichs über aktuelle Themen des Gesundheits- und Sozialwesens.

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Vernetzen, weiterbilden, Spaß haben - Seminare für Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen, für Betriebsräte, für Aktive Gewerkschafter/innen und für Interessierte.

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German Statutory Health Insurance (national health insurance) has remained relatively intact over the past century, even in the face of governmental change and recent reforms.

The overall story of German national health insurance is one of political compromise and successful implementation of communitarian values.

Several key lessons from the German experience can be applied to the American health care system.

GERMANY’S HEALTH CARE system presents us with a puzzle. Brown and Amelung1 view the German case as “manacled competition,” whereas Uwe Reinhardt2 counters that “regulated competition” is a more apt description. However, the puzzle is not the nature of competition but why German health policy continuously reinforces the status quo. Even though recent reforms have introduced “competitive elements,” they should not be mistaken as a crusade for market economics in health care. The guiding principles of German national health insurance—solidarity, decentralization, and nonstate operations—have not changed but are complemented by a new layer of ideas. (Updated details through January 2002 about German national health insurance and long-term care, mental health and public health, and references to a rich Englishlanguage literature on this subject have been outlined elsewhere.3,4)

Historical analysis may prove useful in sorting out the German puzzle. Indeed, historical analysis is vital to cross-national health policy research. It allows us to sort out short-term from long-term factors, to pay attention to political factors, and to raise sensitivity to how concepts are bounded by particular cultures. Issues such as universal coverage, benefits, portability of insurance, and participation by physicians and hospitals are important in describing the German health care system (Table 1 ▶ ), but they are secondary to the history of power relations among the major stakeholders, agenda control, and the reinforcement of the structure of national health insurance at critical junctures in Germany’s tumultuous history.5–7

National Health Insurance at a Glance

Rather than being solely a lesson about leftist politics and the power of trade unions, health care in Germany is above all a story of conservative forces in society. These forces include public and private employers, churches, and faith-based and secular social welfare organizations. They remain committed to the preservation of equitable access to quality medical services, and they form crucial pillars for the delivery of medical services and nursing care.

Several political compromises from the last quarter of the 19th century go a long way toward explaining the success, performance, and durability of German national health insurance. These compromises have had long-lasting effects, determining who has power over national health insurance, the role of government, and the effect of national health insurance on the health care delivery system (inpatient, outpatient, and office-based care).

The first compromise was the product of industrialization and urbanization, both of which came late in Germany compared with France or the United Kingdom, coinciding with the establishment of German national unity in 1871. Workers began to organize labor unions, fighting both industrial employers and the Prussian State. Under these pressures, business leaders realized it was in their own self-interest to develop “sickness funds” even before Bismarck pioneered a national plan.

The second compromise emerged as a conflict between regional and national forces. Regional elites felt threatened by what they saw as an overwhelming authoritarian state, particularly Bismarck’s original plan to control health insurance from a central imperial office. The iron chancellor, known for his militarism, use of coercive powers, and exercise of repressive measures, lost out to these regional forces when national health insurance was created in 1883. Sickness funds, although mandated nationally, were organized on a regional basis.

A third compromise resulted in joint management of sickness funds by employers and employees in the last quarter of the 19th century and then adapted to the conditions of the 20th century. The model of labor and business mediation through nonprofit, self-governing bodies developed in 3 stages. First, between the 1860s and the 1920s, labor controlled two thirds and business controlled one third of the seats on the board of individual sickness funds. During the second period, from around the mid-1920s to 1933, each side had an equal representation. Under the Nazi regime, development was interrupted from 1933 to 1945 because health insurance became subject to total control by Berlin. After 1945, control over sickness funds in West Germany reverted back to business and labor. East Germany kept a state-run delivery system until the West German model was imported in 1989. Since the 1993 reforms, the minister of health has asserted more regulatory authority over the nonprofit, self-governing sickness funds. Based on history, however, it is doubtful that the German state will take on a larger role as in Canada, Britain, or even the United States with Medicare and Medicaid.

The basic structure and principles for securing access to health care—mandatory sickness fund membership, employer- and employee-funded coverage, defined benefits based on the state of medical knowledge, with portability of benefits—thus became embedded in German economic and political institutions (Table 1 ▶ ). As a consequence, German policymakers aimed at extending eligibility, improving benefits, defining quality services, and spreading geographic access to medical services. Efforts to reform health care delivery were minimal. The medical profession alone defined health care quality until the 1990s.

Because of solidarity among workers, eligibility also was extended to guest workers (Gastarbeiter). In the 1960s, trade unions made their inclusion under social insurance a prerequisite for accepting “importation” of “foreign” workers. Thus, both full- and part-time Gastarbeiter have the same rights and obligations under national health insurance and, since 1995, long-term care insurance; they and their families are entitled to the same benefits as other German workers. Health insurance also remains unchanged for all workers during unemployment. Their contributions to national health insurance are paid by federally administered statutory unemployment insurance, which is financed on the same basis as national health insurance.

The significance of the historical-political compromises outlined above cannot be underestimated. After 1883, a few policy options were no longer seriously considered. A single-payer system of financing like Canada’s was never a real option; nor was a system like the United Kingdom’s National Health Service. Instead, given the historical mix of public and nonprofit and faith-based and secular hospitals and specialized facilities, service delivery was based on pluralism.

The central state, however, has retained several important functions within national health insurance. The national government operates as supervisor, enabler, facilitator, and monitor. National professional and management standards became the law of the land, contrary to a strong regional tradition in Germany before 1871 and after 1949. Universal, employer- and employee-funded insurance made it imperative that a line be drawn between regional rights and securing universal quality in health care; it was drawn for national standards. Thus, regional definitions of coverage, entitlements, and eligibility were never allowed to develop. Over time, national standards were to be phased in, setting the conditions for receiving medical services, long-term care, and mental and public health services and for engaging in medical practice. In tandem with these health care standards, national standards for industrial affairs, social security programs, and other welfare state programs became the rule.

In contrast to centralized policymaking, implementation was reserved for regional governments. Similarly, the provision of medical services and nursing care was left to private, nonprofit, and public providers. The provision of medical and nursing care requires a high degree of cooperation between providers and faith-based and secular welfare organizations. The Länder (regions) are also powerful in shaping federal legislation and, to a lesser degree, national standards. Federal legislation of standards that have implications for regional interests can be enacted only with the support of regional governments.

Agenda control and the exercise of government responsibility are important for understanding why the financing and organizational elements of German national health insurance have been so durable. Control over the policy agenda results from elections and the role political parties play in the polity. The importance of health insurance has led the central government to maintain control over national health insurance.

Germany has a multiparty system, with roots in the 19th century. As a rule, Germany’s parliamentary democracy does not encounter “divided government.” The party who wins the majority controls executive-legislative powers; however, because majority control is a rare occurrence under proportional representation, control by a coalition of parties is more the rule. Control is crucial for the passage of legislative drafts; these typically originate in the cabinet rather than from individual parliamentarians (the rule in the United States) and subsequently are introduced to the federal council (where regions are represented) before they are debated in the federal lower house.

Of a total of 26 cabinets in the post-1949 era, only 4 were majority cabinets in which the winning party formed a government without needing a junior partner. Finding themselves in this situation 3 times, the Christian Democrats could have substantially changed health insurance; instead, they legislated improved benefits and extended coverage, passed long-term care insurance, and remained strong supporters of medical professional selfgovernance. Nor did the Social Democrats alter financing, organization, and control over national health insurance8 or shift to a tax-financed system when in the same position. Neither the Christian Democrats nor the Social Democrats ever relaxed control over health insurance by leaving supervision to a junior partner in their coalition; health insurance was too important.

In contrast to political stability in post-1949 German democracy, the 14 years of the Weimar Republic (1918–1932) saw 21 cabinets.9 Yet even with the mega-inflation in 1923 and the financial crash in 1929, health financing was never turned into a tax-financed system; national health insurance remained stable, based on employer and employee contributions, even during this unstable time.

The 1990s saw an incredible frenzy of legislative and regulatory interventions, including the redrawing of political boundaries between elected governments and medical professional selfgovernance structures.3,4,10 Laws, regulations, informal provisions, and standard operating procedures in each service and care sector kept changing at such an incredible speed that rigorous assessment of these changes is difficult.

Still, even between 1883 and the 1990s, health policy in Germany showed a high degree of policy and structural stability amidst short-term conflicts and volatile politics. The structural stability is even more astounding given significant ruptures in the political and social order in 1918, 1933, 1945, and 1990. In the contemporary era, policy stability is being challenged by rising costs, an aging population, and increasing demands for quality health care and access to the latest available medical treatments.

Rather than being concentrated in one area, health care debates have always proceeded among several layers within an established hierarchy of decisionmaking. Debate over national health insurance in the political arena was dominated within the federal center; in the federal and regional arena, debate was confined to corporatist providers and payers and professional and expert circles. The general public, including self-help groups and individuals, was largely excluded from these debates. These layers of decisionmaking routinely came together only in the context of topics bearing on national health insurance. At the delivery end, effectively functioning circuits of cooperation and communication from one service sector to another hardly existed in the past but now are receiving heightened attention given the urgent needs of an aging population.

Since the mid-1970s, costcontainment policy has been a recurrent agenda item. Reformers have favored prevention (primary and secondary) and early detection of disease, although they have been timid and stopped short of advocating the reallocation of resources from the curative sector to prevention. National health insurance and service delivery reforms have been decided on, enforced and implemented from the top down, as have other measures such as setting specific health goals and moving toward outcomes-oriented evaluation. During the last few years, however, reformers have looked for greater “bottom-up” participation of key target groups usually excluded from health policymaking: regional and local governments, service- and care-providing institutions, and regional and local associations. Still, patient empowerment is more rhetoric than reality.

On a positive note, after decades of opposition, Germany seems to be coming around to the institutionalization of prevention and health promotion on one side and best practices, evidence-based medicine, and medical guidelines on the other. Delay in leadership in these areas is in stark contrast to Germany’s pioneering role in the 19th century in medical science, in public health, and in creating the first national health insurance program.

Germany is not shielded from the larger international environment and the challenge of rising costs. It has imposed supply side limits by introducing sectoral budgets and spending caps (Table 2 ▶ ). In 2000, Germany adopted a diagnosis-related group–based hospital reimbursement system to be fully operational by 2007; and 2002 has seen further legislation to improve long-term care and home care of the elderly.

Cost Containment Through Budgets and Spending Caps, 1989–2007

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Die medizinische Forschung macht keine Pause, ständig werden neue und bahnbrechende Therapien entwickelt, aber auch altbekannte Therapiemethoden werden wieder neu entdeckt. Immer auf dem Laufenden zu bleiben, ist nicht ganz so einfach, aber das Internet hat vieles leichter gemacht. Wer wissen will, welche Therapien und welche Medikamente wirklich helfen, der kann das im Gesundheit Blog erfahren, einem Blog, der sich vielen Themen aus dem Bereich Gesundheit und Medizin widmet.

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Die Gesundheit ist das höchste Gut, und wer gesund bleiben will, der muss einiges tun. Wenn es aber einen so wertvollen Ratgeber wie das Gesundheits-Magazin gibt, dann fällt es einfach, fit zu bleiben, richtig abzunehmen und sich gesund zu ernähren. Auch alle, die Yoga mögen und mehr über Yoga wissen möchten, die sind beim Gesundheit Blog immer an der richtigen Adresse.

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten: Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück – Wanderausstellung geht nach Lichtenburg

Unsere Wanderausstellung zu unserem Forschungsprojekt „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück“ geht in die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin: Eröffnung Dienstag, den 22. Mai 2018 um 17:00 Uhr Ausstellung Die Ausstellung zu unserem Forschungsprojekt wird vom 22. Mai bis zum 31. August

Das AKF-Interview (Nr. 15): Alles Gute zum Gebärmuttertag! Nahezu jeder 6. Frau wird die Gebärmutter entfernt

Den diesjährigen Muttertag widmet der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Gesellschaft und Psychotherapie der Gebärmutter. Weil eine unnötige Operation Körperverletzung ist, fordert der AKF: Überflüssige Operationen vermeiden, jetzt! Aus diesem Anlass interviewte Dr. Dagmar Hertle die Expertinnen und AKF-Mitglieder Dr. Barbara Ehret, Dr. Katharina Lüdemann und Karin Schönig:

Offener Brief an Justizministerin Katarina Barley anlässlich der Beratungen zum Gesetzentwurf zur Streichung von § 219a im Bundesrat

Am 27.4.2018 wurde der Antrag der Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen auf Streichung der § 219a im Bundesrat behandelt. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat begrüßt, dass Justizministerin Dr. Katarina Barley ihren Gesetzesentwurf zum Thema vorgelegt hat. Der AKF setzt sich

Verschiedene Ärztekammern haben in den vergangenen Jahren bereits die Abschaffung der Strafbarkeit von sachlicher Information zu Schwangerschaftsabbrüchen gefordert. So kollidiere das Verbot von sachlicher Information etwa aus Sicht der Delegiertenversammlung der Berliner Ärztekammer im Februar 2018 mit dem Informationsanspruch der betroffenen Frauen. Auch die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hamburg

Die Kaiserschnittrate hat sich in den letzten 20 Jahren in Deutschland von 15 % auf knapp über 30 % verdoppelt, ein auch im internationalen Vergleich hoher Wert. Die WHO schätzt, dass nur 10 % bis 15 % der Kaiserschnitte medizinisch notwendig sind. Das Thema steht inzwischen auf

Veranstaltungshinweis: Fortbildungsseminar Medizingeschichte – Zum Forschungsprojekt „Häftlingsärztinnen Ravensbrück“

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge in den NS-Konzentrationslagern In jedem Gefängnis und Haftlager gab es auch im NS Krankenreviere. In den KZs waren SS-Ärzte und –Pfleger verantwortlich, die eigentliche Arbeit mussten zwangsverpflichtete Ärzte und Pfleger aus dem Kreis der Häftlinge leisten.

Das AKF-Interview (Nr. 14) zum 9. Jahrestag der UN-Behindertenrechtskonvention: Zur gynäkologischen Versorgung von Frauen mit Behinderung

Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Vor genau neun Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Ulrike Haase. Sie ist zuständig für das Projekt „Geschlecht, Behinderung, Gesundheit und Migration“ im Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. In diesem Rahmen arbeitet sie

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht vom 15. März bis zum 14. Mai 2018 erneut Station in Potsdam. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Termin Eröffnung der Ausstellung Donnerstag, 15. März 2018 um 11 Uhr Eröffnung durch

Berlin, zum 8. März 2018 Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu „Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.“ heraus[1]. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der

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Bitte erinnern Sie sich an die Geschichte mit der “Energiesparlampe”. Sie sollte unseren CO2-Ausstoß verringern. Die Einsparung lag bereits im Ansatz bei einer Promille. Ob sie je eingetreten ist? Von der Wunderlampe redet doch niemand mehr. Sie bildete nur den Vorwand, um die Glühlampe verbieten zu dürfen. Es hat niemals eine Ökobilanz dieser Lampen gegeben. Außerdem verbrauchen sie ca. 10% mehr als Stablampen. Warum nimmt man nicht die? Würde man diese empfehlen, würde die Fragwürdigkeit des ganzen Aufstands um die Energieeffizienz der Leuchtmittel auch dem Dümmsten auffallen.

Die EU schickt sich an, bis 2022 alle Leuchtmittel außer LED aus dem Verkehr zu ziehen. Gute Nacht!

Ein Schlaganfall kann das Leben eines Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „schlagartig" völlig verändern. Die Folgen eines Schlaganfalls sind dabei die mit Abstand häufigste Ursache einer dauerhaften körperlichen Behinderung im Erwachsenenalter. Während die Häufigkeit mit steigendem Alter zunimmt ist der Schlaganfall keineswegs ausschließlich eine Erkrankung des alten Menschen: Mehr als 15% der Patienten sind jünger als 45 Jahre! Sogar Kinder können betroffen sein.

Der rote Bus ist wieder unterwegs. Im Mai und Juni 2013 tourte der London Bus im Rahmen der Initiative "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" durchs Ländle. An über 30 Standorten informieren Experten über Vorbeugung, Symptomerkennung und Behandlungsmöglichkeiten.

Dieser Film beschäftigt sich einerseits mit der Entstehung des Heuschnupfens, also der Pollenallergie, und andererseits mit der Therapie.

Nicht nur bei der Fußballweltmeisterschaft; auch bei anderen Sportarten mit schnellen Bewegungsaktionen, wie Sprints, oder Sprüngen, wird die Muskulatur häufig in Mitleidenschaft gezogen. Über Erstmaßnahmen sollten nicht nur Freizeitsportler, sondern auch Betreuer von Jugend, -und Seniorengruppen schon einmal gehört haben.

„Die Vorgabe der EU ist seit Jahren bekannt. Deutschland hängt mit der nicht flächendeckend umgesetzten hochschulischen Ausbildung für. [mehr]

Am 9. Mai 2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr wird Dr. Tanja Segmüller, Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften am Department of Community. [mehr]

Am 5. Mai 2018 ist internationaler Hebammentag. Unter dem Motto ‚Hebammenarbeit – wegweisend für die Versorgung von Mutter und Kind‘ wird. [mehr]

Diana Golze
Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Brandenburg

Dilek Kolat
Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin

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Auch in diesem August starten wir wieder mit einer Klasse im Berufsbild

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Arnulfsplatz 4
93047 Regensburg

Ansprechpartner:
Dr. Jan Schmid

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Diana Golze
Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Brandenburg

Dilek Kolat
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Der Mensch lebt vom Licht. Doch von welchem? Was in sein Auge fällt? Oder, was seine Umwelt beleuchtet? Oder vom gesunden Licht, das seine Seele erhellt? Licht ist so vielseitig, dass es ein Wunder wäre, wenn wir es bald verstünden. Versuchen wir es doch …

Das LED gilt als Hoffnungsträger der Beleuchtungstechnik. Dessen Karriere begann einst als Leuchtdiode an Geräten, deren Betriebszustand angezeigt werden sollte. Mittlerweile gibt es Bürohäuser, die vollständig mit LED beleuchtet sind.

Am 25. Oktober 2010 platzte eine Meldung der französischen Staats-Agentur für Arbeits- und Umweltschutz (ANSES) in die Idylle hinein: Beleuchtung mit LED kann eine Gesundheitsgefährdung darstellen. Anlass ist eine Studie, die nach Meinung der Agentur einmalig ist.

Jeder, der sich um Licht und Gesundheit bemüht, sollte sich ein eigenes Bild machen. Hier werden die Angaben der Agentur wiedergegeben (deutsche Übersetzung folgt weiter unten:

Today, the French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & Safety (ANSES) (1) is publishing its expert appraisal on the health issues surrounding lighting systems using LEDs; such a study has never been carried out before. Because of their low electricity consumption and high efficiency, lighting systems using LEDs are at the forefront of technology in terms of energy performance and are well-fitted to play a role in energy-saving policy. The market for these systems is growing rapidly. However, risks have been identified concerning the use of certain LED lamps, raising potential health concerns for the general population and professionals.

The principal characteristic of diodes sold for lighting purposes is the high proportion of blue in the white light emitted and their very high luminance (“brightness”). The issues of most concern identified by the Agency concern the eye due to the toxic effect of blue light and the risk of glare.
The blue light necessary to obtain white LEDs causes toxic stress to the retina. Children are particularly sensitive to this risk, as their crystalline lens is still developing and is unable to filter the light efficiently.
These new lighting systems can produce “intensities of light” up to 1000 times higher than traditional lighting systems, thus creating a risk of glare. The strongly directed light they produce, as well as the quality of the light emitted, can also cause visual discomfort.

As part of its expert appraisal, ANSES carried out various pioneering studies to evaluate the risks of these new lighting systems, on the basis of the European photobiological safety standard (2). Some of these products fall into higher Risk Groups than certain traditional lighting systems which are still available to the general public.
In this context, ANSES recommends that only LEDs belonging to Risk Groups similar to those of traditional lighting systems be accessible to the general public, with higher-risk lighting systems being reserved for professional use under conditions in which it is possible to guarantee the safety of workers.
Furthermore, ANSES emphasises the need to reduce the perceived luminous intensity, in order to mitigate the risk of glare.
The agency also recommends avoiding the use of light sources with a strong blue component in places frequented by children.
Lastly, ANSES has made various recommendations concerning consumer information, modifications to and implementation of the standards in force and the need for further knowledge of health issues surrounding artificial lighting.

Übersetzung in Deutsch (nicht autorisiert)

Heute veröffentlicht ANSES, Agentur für Nahrungs-, Umwelt- und Arbeitssicherheit, ihre Expertise zu gesundheitlichen Problemen um Beleuchtungseinrichtungen mit LEDs (light emitting diodes); eine vergleichbare Studie ist noch nie durchgeführt worden. Wegen ihres geringen Energieverbrauchs und ihrer hohen Effizienz stehen Beleuchtungssysteme auf der Basis von LEDs bei energiesparenden Anwendungen in der vordersten Reihe und eignen sich sehr für die Energiesparpolitik. Allerdings wurden Risiken bezüglich der Anwendung von bestimmten LED-Lichtquellen aufgedeckt, woraus sich potenzielle Gesundheitsprobleme für die allgemeine Bevölkerung und für die Arbeitnehmer ergeben.
Eine grundsätzlich maßgebliche Eigenschaft von Dioden, die für Beleuchtungszwecke verkauft werden, ist der hohe Anteil an Blau im emittierten Licht sowie ihre sehr hohe Leuchtdichte („Helligkeit“). Die bedenklichsten Probleme, die die Agentur aufgedeckt hat, betreffen das Auge wegen der toxischen Wirkung vom blauen Licht und die Gefahr von Blendung.
Das blaue Licht, das zur Erzeugung vom weißen Licht bei den LEDs benötigt wird, verursacht eine toxische Belastung der Netzhaut. Kinder sind dieser Gefahr in besonderem Maße ausgesetzt, weil sich ihre Augenlinsen noch in der Entwicklung befinden und das Licht nicht effizient filtern können.
Diese neuen Lichtsysteme können „Lichtintensitäten“ entwickeln, die üblichen Beleuchtungssysteme um den Faktor 1000 übertreffen können, und dadurch eine Blendungsgefahr bedingen. Das streng gerichtete Licht, das sie erzeugen, sowie die Qualität des erzeugten Lichts kann visuelle Unbehaglichkeit verursachen.
Als Teil der Expertise hat ANSES mehrere Pionierprojekte zur Bewertung der Risiken dieser neuen Lichtsysteme auf der Basis der Europäischen Richtlinie zum Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (in Deutschland „Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung“, Anm.d.Ü.) durchgeführt. Bestimmte Produkte fallen in höhere Risikogruppen als traditionelle Beleuchtungssysteme, die allgemein erhältlich sind.
In diesem Zusammenhang empfiehlt ANSES nur die Nutzung von LEDs mit ähnlichen Risikogruppen wie traditionelle Lichtsysteme in öffentlich zugänglichen Bereichen, während Systeme mit höheren Risiken nur in Arbeitsumgebungen eingesetzt werden sollten, wo die Umgebungsbedingungen den Schutz von Arbeitnehmern gewährleisten können.
Weiterhin unterstreicht ANSES den Bedarf an Reduzierung der empfundenen Lichtintensität zur Reduzierung der Blendgefahr.
Die Agentur empfiehlt auch einen Verzicht auf Lichtquellen mit einem starken Anteil an Blau in Orten, die Kinder aufsuchen.
Und zuletzt hat ANSES verschiedene Empfehlungen herausgegeben die die Verbraucherinformation, die Änderung von existierenden Normen bzw. Einführung neuer Normen, und den Bedarf an weiterführender Information bezüglich Gesundheitsaspekte um die künstliche Beleuchtung betreffen.

Auf diesen Bericht hat die Herstellerorganisation CELMA reagiert, wenn auch spät am 17. November. Zu lesen unter:
http://www.celma.org/home/index.php?module=publication

Man kann es also drehen und wenden wie man will: Das einzige, was etwas taugt, ist die gute, alte Glühlampe, alles andere ist Dreck.

Wo sind die mutigen Politker, die sich den wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich Beleuchtung stellen? Man sucht vergebens.
Es war die SPD unter Sigmar Gabriel, die den Energisparlampenunsinn vorangetrieben hat. Wer in der SPD hat sich mit der Frage befasst, wieviel Lichjt Energiesparlampen wirklich abgeben und wie lange sie dies tun? Niemand.
Wo sind die Grünen, die diesem Unsinn Einhalt gebieten? Fehlanzeige.
Es st wissenschaftlich erwiesen, dass die traditionelle Glühlampe, wenn man langfristig und global denkt, denkt, immer noch das Beste ist für die Menschheit.
Was unsere Politiker ignorieren sind
1. Umweltfaktoren
(die Entsorgung als Sondermüll ist weder in Südeuropa durchzusetzen noch im Rest der Welt und als Folge werden giftige Substanzen vermehrt in die Umwelt gelangen)
2. Gesundheitsfaktoren (die Licheffektivität von Energiespalampen halbiert sich in kurzer Zeit und der resultierende Lichtmangel führt zu einer Zunahme von Depressionen, LED-Lampen sind geundheitsgefährdend fürs Auge und führen gleichfalls zu Lichtmangelerscheinungen, da sie nicht den gesamten Raum erhellen, wie das unsere gute alte Glühlampe tut)

Bedauerlicherweise hat kein Politiker und keine Politikerin den Mut zuzugeben, dass Energiesparen mit Energiesparlampen und LED-Lampen auf Kosten der Gesundheit geht und damit wirtschaftlich nicht sinnvoll ist, denn man müsste konsequenterweise die lichtmangelbedingten Krankeheitskosten miteinrechnen.
Davon abgesehen ist es ethisch bedenklich, dass Politiker der Bevölkerung gesundsheitsschädigende Maßnahmen, wie sie das Verbot der traditionellen Glühlampe darstellt, verordnen.
Da dies Verordnung eine EU-Verordnung ist,schadet dies unnötierweise der EU als Institution.

Energiesparen? Wer Geld hat fährt mit einem Porsche Cayenne von Köln in die Eifel, um Ökoeier zu kaufen. Heizt fünf Zimmer, obwohl er nur eines bewohnen kann. Darf sich einen Swimmingpool beheizen, obwohl einmal Warmduschen 10 l Wasser kostet. Und man spart bei der Lampe!

Wenn alle Berechnungen stimmen, wird der CO2 Ausstoss von Europa durch die Sparfunzeln um 0,01% abnehmen. Wow!

1. Glühbirnen sind Mist, da Sie extrem viel Strom verbrauchen. 2. Energiesparlampen sind Mist, da sie im normalen Betrieb Quecksilber in den Wohnraum ausgasen und elektromagnetische Felder jenseits von Gut und Böse erzeugen. 3. LED Leuchtmittel mit warmweissem Licht sind gesundheitlich unbedenklich und sparen viel mehr Strom als Energiesparlampen. Halten auch viel länger… Ich habe meine ganze Wohnung umgerüstet und spare jetzt sogar viel mehr Strom, als ursprünglich berechnet. Deutsche Qualität von Osram. Beim Eins zu Eins Austausch der Leuchtmittel sollte man darauf achten, das mindestens 4 Watt auf der Verpackung stehen. Nach 6 Monaten hatte ich die Anschaffungskosten durch die Stromersparnis wieder reingeholt. Stromrechnung halbiert! Jetzt kann die nächste Strompreiserhöhung ruhig kommen…

Scheinwerfer gehören – hoffentlich – nicht zu der Kategorie Gesundheitsgefahren. Niemand blickt in die hinein. Anders ist mit der Blendung des Gegenverkehrs und der Passanten. Mich blenden viele LED-Scheinwerfer bereits am helllichten Tag mit Sonnenschein. Früher gab es das “Dränglerlicht”, Xenonlicht im Rückspiegel verursacht durch die Kundschaft von zwei besonderen Firmen. Mir ist es ein Rätsel, wie solche Objekte für den Straßenverkehr genehmigt werden. Soll jeder, der 1900 € übrig hat, den Rest der Welt stören dürfen?

Was ist bei langer Bestrahlung der Haut zu erwarten?

In dem Bericht waren eher Gefahren für das Auge thematisiert worden. Bei den üblichen Bestrahlungsstärken im Innenraum sind wohl keine Effekte zu erwarten. jedenfalls nicht nach Vorschriftenlage. Eher eine Reduzierung der Gefahr, wenn man Halogenlampen (UV-Anteil) durch LED ersetzt. Ich kannte mehrere Fälle von Verkäufern, deren Hände und Arme unter der UV-Strahlung von Halogenlampen gelitten hatten.

[. ] Warnung vor Gesundheitsgefahren durch die LED-Beleuchtung [. ]

Was man hier liest ist zum Teil kaum auszuhalten.
Menschen mit gefährlichem Halbwissen, die hier ihren Mitmenschen erzählen “Im Himmel ist Jahrmarkt”. Durch LED-Lampen die Stromrechnung im Haushalt halbiert. AHA!? Wie viel Licht hat denn der gute Mensch in seinem Haus installiert? Und dann wahrscheinlich 24 Stunden täglich in Betrieb.
Der Anteil für Beleuchtung, in einem bundesdeutschen Haushalt, liegt im Durchschnitt zwischen 5 & 9% des Gesamtstromverbrauchs! Außer man hat eben einen eigenen Fußballplatz im Garten mit der dazu gehörigen Flutlichtanlage. Und bitte einmal mehr Herzblut prüfen, was hier wirklich geschieht. Da ist eine mächtige Industrie und deren Lobby, die uns per Gesetzt vorschreibt, wie wir unsere Wohnung zu beleuchten haben. Und der brave Bürger tut, wie ihm geheißen. Bitter. Gehorsam wie immer. Oder? Wissen ist heute zumindest für die Industriestaaten nahezu uneingeschränkt verfügbar. Warum lassen sich dann die Menschen von den paar da “oben” für blöd verkaufen? Schauen Sie sich einmal die Berichte über die giftigen Schlammgruben in China an, die bei der Gewinnung von seltenen Erden entstehen. Dort werden diese Abfälle einfach in die Wälder gepumpt. Aber das ist ja in China. Hauptsache unsere Umwelt ist sauber. Und das die hochgelobten LED´s dort zu schlechtesten Bedingungen und zu miesen Löhnen billig hergestellt werden um dann in Europa als Markenprodukte die Kassen der großen Unternehmen füllen, ist dem Bürger wohl egal. Wegschauen, weghören, schweigen und hinnehmen. Ganz großes Kino. Mein Rat: Hinschauen, informieren, handeln und aufhören sich verarschen zu lassen. Dann kann man auch kompetente Kommentare schreiben.

Der Austausch der normalen Leselampe am Bett gegen eine LED-Lampe führte bei meiner Ehefrau zu Gleichgewichtsstörungen mit Erbrechen und im weiteren Verlauf zu heftigen epileptischen Anfällen.
Nach drei Monaten zog ich den Einbau der LED-Lampe als Ursache für die Probleme in Betracht.
Nach dem Entfernen der LED-Lampe hörten die Beschwerden fast schlagartig auf.

Probleme gibt es nun allerdings, wenn wir in ein Gasthaus mit LED-Beleuchtung einkehren. Je nach Länge der aufenthaltsdauer folgt eine epileptischwe Attacke oder ein Schwindelanfall mit Erbrechen.

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Es gebe keine Aussicht auf die Bildung einer politischen Regierung, sagte das Staatsoberhaupt nach den Gesprächen mit.

Im April sind nach Polizeiangaben 3.986 Menschen über den griechisch-türkischen Grenzfluss gelangt.

Medwedew gewann die Abstimmung in der Duma mit großer Mehrheit (374 „Für“, 56 „Gegen“-Stimmen).

In der deutschen Koalition ist ein Streit über den Familiennachzug im Ausnahmefall für sogenannte Gefährder entbrannt. Unionspolitiker wandten sich gegen ei.

Die IAEA hatte zahlreiche Verdachtsmomente, dass Teheran heimlich an einer Atombombe forscht. Ein Abkommen stellte sicher, dass der Iran in nächster Zeit kei.

Löger will die Finanzaufsicht nach der heimischen EU-Ratspräsidentschaft also ab 2019 reformieren. Die SPÖ zeigte sich grundsätzlich dafür offen, Kritik.

17 von 24 zuständigen EU-Behörden gaben in einer Befragung an, es fehle bisher an der notwendigen Finanzierung oder an erforderlichen Befugnissen.

Kira Grünbergs Abrechnung mit Bad Häring in ihrem Buch sorgt für Debatten. Die SPÖ stellt die VP-.

Kreisverkehr statt Kreuzung beim Sicherheitszentrum, eine Begegnungszone im Ober- und Untermarkt: Der Entwurf des Telfer „Verkehrskonzepts 2035“.

Überwältigt zeigte sich Georg Willi nach der Wahl zum Innsbrucker Bürgermeister nur die geringe Wahlbeteiligung schmerzt ihn.

Auch nach ihrer Niederlage in der Stichwahl möchte Christine Oppitz-Plörer weiter der Stadtregierung angehören in welcher Funktion, sei Sache der anstehend.

Für die Wildbach- und Lawinenverbauung hat die Arbeit an der Zähmung der Natur wieder begonnen. Budget 10 Mio. € im Oberland.

Die achtjährige Amtszeit von Christine Oppitz-Plörer als Innsbrucker Bürgermeisterin fand am Sonntag ein jähes Ende.

Warum hält sich ÖVP-Behindertensprecherin Kira Grünberg als ehemalige Patientin von Bad Häring in der Debatte über die AUVA zurück? Eine Spurensuche.

National und International

Gemeinsam mit den Mobilfunkbetreibern werden 1500 Kilometer mit bis zu 1000 Sendern optimiert. In Tirol wird das Netz in auch in S-Bahnen bis Mitte 2019 ausgebaut.

Das Bettenangebot im Tiroler Tourismus sinkt etwas, die Auslastung steigt. Laut Experten gibt es.

Mit weniger als einem bis unter zwei Euro würden sich die monatlichen Mehrkosten für einen Durchs.

Zwölf der 180 Filialen wurden bereits geschlossen, mindestens fünf weitere folgen. Rund 750 von 820 Jobs bleiben bestehen.

Tim Stone (51) soll Mitte Mai Andrew Vollero ablösen.

Das britische Modelabel Bench führt nach der Insolvenz die Geschäfte auch auf dem Kontinent vorerst weiter. Sowohl die 15 Filialen in Deutschland, Österreich.

Es wurden insgesamt 42 Kartons mit je acht Käsestangen in wenige Filialen in Kärnten und Osttirol ausgeliefert, schrieb das Unternehmen.

Nestle und Starbucks formen eine globale Kaffee-Allianz. Der Schweizer Lebensmittelriese übernimmt weltweit die Rechte für die Vermarktung der Konsum- und Ga.

Die Privatinsolvenzen sind um 58 Prozent angestiegen demnach werden wöchentlich 200 Privatkonkurse eröffnet.

950 von 91.000 Stellen sollen insgesamt abgebaut werden, 450 davon in Deutschland.

„Das Hauptgebäude wird 2020 in Betrieb gehen“, sagte Bretschneider am Montag im BER-Sonderausschuss des Potsdamer Landtags.

Franz Theurl geht als Bankdirektor demnächst in Pension. Doch weil er im TVB weiterhin Beiträge z.