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Recht herzlich willkommen auf dem Portal von BioSun & medical Wellness im SUN 4U.

Sie haben hier die Seite eines Studios aufgerufen, in dem wir Ihnen alternative Heilmethoden und Möglichkeiten für braunes und schlankes Aussehen, sowie körperliches Wohbefinden anbieten.

Das Studio wurde am 01.04.2000 als Sonnenstudio SUN 4U übernommen und schrittweise zu einem kleinen erfolgreichem Wellness – Studio umprofiliert, dem heutigen BioSun & medical wellness.

Das Studio befindet sich im Stadtteil Dresden „Weißer Hirsch“ und ist mit im Gebäude der Pension „Arcade“ untergebracht, siehe Anfahrt.

Betreiber ist Herr Wilfried Buchhorn. Als ausgebildeter Dipl.-Lichttherapeut entsprechend kompetent, Sie in all Ihren Fragen zu anstehenden Hautproblemen fachkundig zu beraten.

Wir sind ein Hautarzt betreutes Studio.
Somit dürfen wir auch nach einem entsprechenden Befund des Arztes und Überweisung Jungendliche unter 18 Jahren therapieren.

Bei Interesse, bitte vorher telefonisch einen Termin vereinbaren und bei dem BioSun-Besuch ein großes Badehandtuch mitbringen. Vielen Dank!

Entsprechendes Prospektmaterial schicken wir Ihnen gern zu.

Oder einfach den Link unter Prospekte anklicken.

Die DTG wurde 1907 gegründet und zählt zur Zeit knapp 1000 Mitglieder. Als wissenschaftliche Fachgesellschaft hat sie den Zusammenschluss von Humanmedizinern, Veterinärmedizinern, Natur- und Sozialwissenschaftlern zum Ziel, die auf den Gebieten Tropenmedizin und Internationale Gesundheit praktizieren, forschen, beraten oder die daran besonders interessiert sind. Die DTG ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF).

Die Fachgebiete Tropenmedizin und Internationale Gesundheit beschäftigen sich mit den medizinischen und gesundheitlichen Problemen in den Tropen und Subtropen und in den Entwicklungsländern. Dies umfasst alle Aspekte der klinischen Medizin, Hygiene und Mikrobiologie, Epidemiologie, Sozial- und Umweltmedizin und verwandter Fachgebiete.

Neben der Erforschung und Bekämpfung von Krankheiten der Tropen und der Entwicklungsländer ist ein wichtiges Tätigkeitsfeld die Diagnostik und Behandlung importierter Erkrankungen bei Reisenden und Migranten sowie die präventivmedizinische Beratung und Betreuung von Reisenden vor und nach Aufenthalten in Tropen, Subtropen und Entwicklungsländern (Reisemedizin).

Zu den Aufgaben der Gesellschaft gehört der Erfahrungsaustausch zwischen In- und Ausland, die Förderung von Forschung und Lehre, die Nachwuchsförderung, die Unterstützung der Fort- und Weiterbildung auf diesem Gebiet, sowohl in Deutschland als auch im tropischen Ausland, ferner die Beratung von Behörden und Privatpersonen sowie die Aufklärung auf den Gebieten der Tropen- und Reisemedizin einschliesslich der Erstellung aktueller, Evidenz-basierter Leitlinien und Empfehlungen. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich gemeinnützige und wissenschaftliche Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeits-Verordnung vom 24.12.1963.

Die DTG richtet mindestens alle zwei Jahre eine Jahrestagung aus, bei der auch die ordentliche Mitgliederversammlung (Hauptversammlung) stattfindet.

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Die beiden Kur- & Tourist-Informationsstellen in der Brunnenallee und im Kurcentrum Reinhardshausen bieten Ihnen, liebe Gäste und Bürger, Informationen und Ticket-Service zu Veranstaltungen sowie Tipps zu Freizeitmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten in Stadt und Region.

Prospekte & Kalender & Messen
Informationen zu Musikveranstaltungen, Konzerten, Vorträgen und Kinovorstellungen sowie unser Einkaufs- und Gästemagazin finden Sie in unseren Prospekten oder dem Veranstaltungskalender.

Staatsbad Bad Wildungen GmbH


Telefonisch können Sie die Tourist-Information Bad Wildungen auch über die gebührenfreie Info-Telefonnummer: 0800 - 79 10 100 erreichen.


Weitere Infostellen finden Sie im Bürgerbüro und der Wandelhalle Bad Wildungen.

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Die Informations- und Messereihe des AK Gesunde Gemeinde zum Thema Fußgesundheit geht nun erfolgreich ins dritte Jahr. Mit dem erfolgreichen Testlauf des neuen Vortragsformates und nun angedachter weiterer Veranstaltungen wird das Thema in die ganze Region getragen und weiter ausgebaut. Die spannende Mitmach-Informationsveranstaltung "Da stehen wir alle drauf" mit erfahrenen Referenten aus der Region im Spitalhofsaal in Reutlingen lockte über den Mittag circa 50 Teilnehmer.

Von Risikofaktoren bei Läufern, über den Rehasport für Herzpatienten bis zur Kniefunktion nach OP: Erster Deutscher Olympischer Sportärztekongress

Zum ersten Mal findet in Deutschland ein Olympischer Sportärztekongress statt. Vom 24. bis 26.Mai treffen sich in Hamburg über eintausend Sportmediziner, Wissenschaftler, Sportärzte und Sporttherapeuten zu diesem hochkarätigen Event. Die internationalen Teilnehmer tauschen sich über neueste Erkenntnisse in der Orthopädie und Chirurgie, Bewegungsmedizin, Bewegungswissenschaft, Ernährung, Kardiologie, in der inneren Medizin, Rehabilitation und über neue Ansätze in der Prävention von Verletzungen aus. Es geht um Spitzen-Sportmedizin auf höchstem Niveau.

Optimieren Sie Ihre Privatabrechnung und erfahren Sie Wichtiges, Aktuelles und Bewährtes zur GOÄ-Abrechnung am 4. Mai 2018 in Köln. Das Abrechnungs-Seminar vermittelt Ihnen die Rechtsgrundlage der privatärztlichen Behandlung und zeigt wichtige Grundbegriffe der GOÄ auf. Weiterhin werden der Behandlungsfall in der GOÄ und die Kombinationsmöglichkeiten der Abrechnungspositionen genauer erläutert. Darüber hinaus werden Ihnen die optimale Leistungsabrechnung nach der GOÄ und die Vermeidung von Abrechnungsfehlern näher gebracht.

Der teilweise sterile Krankenhauseindruck in Arztpraxen schreckt viele Patienten ab. Mit hochwertigem Interieur, das nicht nur Funktionalität gewährleistet, sondern auch optisch überzeugt, lässt sich eine einladende Atmosphäre schaffen. In die Auswahl des Mobiliars sollten qualitative und komfortable Aspekte einbezogen werden, um von einer langlebigen Einrichtung zu profitieren.

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Wer ein Buch sucht, in dem viele Heilrezepte einfach und gut nachvollziehbar dargestellt werden, sollte sich unbedingt das von Maria Treben kaufen. Man erhält einen Überblick über die wichtigsten Heilkräuter und ihre Verwendung. Dabei ist die Sprache der Autorin sehr verständlich und ihre Argumente und Erfahrungen sind überzeugend. Immer wieder werden Briefe von Menschen erwähnt, denen das empfohlene Heilkraut schon geholfen hat. Ich kann das nur bestätigen! Da ich schon etliche Kräuterbücher gekauft habe, aber nach kurzer Zeit die Herstellung der Essenzen, Öle etc. zu aufwendig fand und sie somit wieder verworfen habe, kam mir das Buch gerade recht, da alles Vorgeschlagene leicht in den Alltag zu integrieren ist!

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13 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

Ein Ratgeber, der nie an Gültigkeit verliert, obwohl es ihn schon Jahrzehnte gibt.

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14 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

informativ, übersichtlich und vielseitig, wie eh und je.

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11 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

Wunderbare Ergänzung zu den anderen Büchern von Maria Treben

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13 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

gut beschrieben, tolle Bilder zu den Kräutern, sehr empfehlenswert

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7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

Dieses Buch benutze ich schon seit Jahren es ist das beste was ich jemals hatte da steht alles was ich brauche zum heilen

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5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

Dieses Buch sollte in jedem Haushalt vorhanden sein. Sehr nützliche Tipps,auf naturbasis.

Der Hamburger Senat hat beschlossen, die Behörden zum 1. Mai 2011 neu zu strukturieren. Aus der ehemaligen Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) sind folgende Behörden neu entstanden:

  • Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI)
  • Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV)
Mit Inkrafttreten des Gesetzes wurden das Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz sowie die Abteilung Senioren, Pflege und Rechtliche Betreuung der bisherigen Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz in die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz verlagert.

Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration.

Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz.

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In unseren Akutkrankenhäusern, Rehakliniken und Medizinischen Versorgungszentren erhalten Patienten eine optimale Versorgung

Wir sind ein privates Gesundheitsunternehmen mit dem Ziel, Menschen die bestmögliche Unterstützung bei der Vermeidung, Heilung und Linderung von Krankheiten zu bieten. Um dies zu erreichen, achten wir besonders auf Patientensicherheit, Transparenz und messbare Qualität.

In unseren Akutkliniken sichern wir beste Behandlungsqualität durch engagierte und hoch qualifizierte Mitarbeiter, optimale Behandlungsabläufe und modernste Medizintechnik.

In der medizinischen Rehabilitation bieten wir alle notwendigen Hilfen, um den Genesungsprozess und eine rasche Rückkehr ins Berufsleben zu fördern.

Als regionaler Gesundheitsanbieter wollen wir durch unsere Medizinischen Versorgungszentren einen aktiven Beitrag zur Sicherung der ambulanten, wohnortnahen Versorgung leisten und damit die Behandlungsqualität sektoren-übergreifend sicherstellen.

Darüber hinaus wollen wir durch Forschung und Innovationen zu einem besseren Gesundheitswesen beitragen.

Modernste Erkenntnisse einerseits, sowie Einfühlungsvermögen und Anteilnahme sind die Grundlage im Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten.

In der Praxis Dr. Günay steht der Patient immer an erster Stelle. Hierzu bieten wir eine optimierte In­di­vi­du­al­me­di­zin mit einem professionellen Praxisteam als Berater für Gesunde und Kranke.

Da auch für uns die Qualität Ihrer Be­hand­lung oberste Priorität hat, ist die Praxis Dr. Günay nach DIN-Norm zertifiziert.

Dr. med. Christine Preißmann

Dr. Christine Preißmann zu ihrer Person

Ich bin Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie und selbst vom Autismus betroffen (Diagnose Asperger-Syndrom mit 27 Jahren).

Ich veröffentliche in Fachzeitschriften und Unterhaltungsmedien, habe bei Trias zwei Ratgeber herausgegeben (2012 und 2013) und zwei weitere Bücher veröffentlicht.

Zahlreiche Medien haben über mich und meine Arbeit berichtet, u.a.: Berliner Zeitung (6.11.2006); Bild der Wissenschaft (11/2007); Tina (11.6.08); Freundin (22.10.08); WDR Köln: Talkshow „Plasberg persönlich“ (6.3.09 und 2.7.2010); Hessischer Rundfunk: Hessenschau (2.4.2010); Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011; Mitteldeutscher Rundfunk MDR: Talkshow „Unter uns“ (6.8.10 und 13.8.2011); Bild am Sonntag (10.10.2010); Südwestrundfunk: SWR 2 am Morgen – Kulturgespräch (3.1.2011); Laura (19.1.2011); Hessischer Rundfunk: HR2 – Wissenswert (18.3. und 13.9.2011); Theater Basel: Oops – wrong Planet? (Uraufführung 15. April 2011); Magazin „Gesund“ (Juni 2012), Für Sie (11.9.2012); Deutschlandfunk Köln: Hörspiel „Oops – wrong Planet? (Erstausstrahlung 13.10.2012); Spiegel online (27.1.2013); RTL Köln: Explosiv Weekend (25.5.2013).

Ich bin ehrenamtlich in beratender Funktion tätig im Vorstand von Autismus Deutschland e.V., Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus.

Zu Vorträgen, Buchvorstellungen etc. komme ich gern in alle deutschsprachigen Länder. Neben Übersichtsreferaten sind auch spezielle Themen innerhalb des Autismus möglich, z.B.: Schule, Arbeit und Beruf, Freizeit, Wohnen, Freundschaft, Partnerschaft, Sexualität, Autismus bei Frauen, Gesundheit, Entspannung, Krisen und Krisenintervention.
Bitte teilen Sie mir gern Ihre Wünsche mit.

EUR [D] 19,99 Zum Warenkorb hinzufügen Inkl. gesetzl. MwSt.

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich Willkommen auf unserer Praxis-Homepage.

Wir freuen uns, dass Sie unsere Seite aufgerufen haben und sich für unsere Praxis interessieren.
Natürlich können diese Seiten einen persönlichen Kontakt nicht ersetzen – sie können den Interessierten jedoch vorab über die Angebote der Praxis und unsere Zielsetzungen informieren.

Unsere seit 1975 bestehende Gemeinschaftspraxis in Überlingen wurde 2004 durch die Aufnahme unsere Tochter Frau Dr. Lorenz erweitert. Seit 2016 haben wir Herrn Dr. Bogler als angestellten Zahnarzt im Team. Die volldigitale Praxis zog 2015 in das neuen Ärztehaus „Hochbild“ um.

Unsere qualifizierten Mitarbeiterinnen und wir betreuen Sie nach bestem Können und Wissen zum Vorteil Ihres Wohlbefindens und Ihrer Gesundheit. Denn dies ist unser oberstes Ziel. Wir haben viel Freude bei der Arbeit, sind ein tolles Team und möchten Ihnen den Aufenthalt in unserer hellen, modernen Praxis so angenehm wie möglich gestalten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihre Praxis Dres. Müller & Lorenz mit Team

Modernste Erkenntnisse einerseits, sowie Einfühlungsvermögen und Anteilnahme sind die Grundlage im Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten.

In der Praxis Dr. Günay steht der Patient immer an erster Stelle. Hierzu bieten wir eine optimierte In­di­vi­du­al­me­di­zin mit einem professionellen Praxisteam als Berater für Gesunde und Kranke.

Da auch für uns die Qualität Ihrer Be­hand­lung oberste Priorität hat, ist die Praxis Dr. Günay nach DIN-Norm zertifiziert.

Schulmedizin? Heilung ausgeschlossen!

Mitochondrientherapie – Die Alternative

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Als Lösung biete ich Beratung zur Orientierung und Selbsthilfe bei gesundheitlichen Fragen mit dem Ziel, das Gesundheitsbewusstsein zu fördern.

Hinweis : Wissenschaft und Schulmedizin erkennt die Existenz von Informationsfeldern, deren hier aufgeführte medizinische Bedeutung und der TimeWaver- Systeme nicht an. Informationsfeldmedizin bezieht sich nicht auf den physischen Körper, sondern wirkt ausschließlich im Informationskörper des Menschen. Ihr Ziel ist nicht die Erkennung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten. TimeWaver Med ersetzt nicht den Gang zum Arzt oder Therapeuten. TimeWaver Med analysiert im Informationsfeld auch mögliche Zusammenhänge mit Krankheiten. Ob dies eine relevante physiologische Wirkung für den Betroffenen hat, ist im Rahmen der Therapiehoheit des jeweiligen Therapeuten zu entscheiden.

  • Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida), Eudikotyledonen, Kerneudikotyledonen
  • Ordnung: Sandelholzartige (Santalales)
  • Gattung: Misteln

  • harntreibend
  • blutstillend
  • beruhigend und

Zurückziehung der Vorbehalte zu den Art. 13, 15 und 17 Kinderrechtekonvention: uneingeschränkte Geltung der KRK

Mit der Zurücknahme der österreichischen Vorbehalte zu den Art. 13, 15 und 17 der Kinderrechtekonvention exakt zwei Jahre nach Initiierung des Kinderrechte-Monitoring-Prozesses hat die Kinderrechtekonvention endgültig ihre uneingeschränkte Geltung in Österreich erlangt.

Karmasin: „Uneingeschränkte Geltung der Kinderrechtekonvention in Österreich ist richtiger Schritt“

„In zu vielen Ländern der Welt werden Kinderrechte immer noch nicht als das angesehen was sie sind: unverhandelbare Menschenrechte. Es gibt 2,2 Milliarden Kinder auf der Welt, also 2,2 Milliarden gute Gründe, uns für die Umsetzung der Kinderrechte einzusetzen. Daher freue ich mich besonders, dass Österreich nun alle Vorbehalte zurückgezogen und somit die uneingeschränkte Geltung der UN-Kinderrechtekonvention eingeführt hat“, verkündete Familien- und Jugendministerin Sophie Karmasin.

Die bei der Ratifikation der Kinderrechtskonvention abgegebenen Vorbehalte im Jahr 1992 bezogen sich auf die Meinungsfreiheit des Kindes sowie die Informations-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit. Die vom Nationalrat am 7. Juli 2015 beschlossene Erklärung über die Zurückziehung der Vorbehalte ist ein erstes zentrales Ergebnis des im Jahr 2012 eingerichteten Kinderrechte-Monitoring-Prozesses und stellt damit einen entscheidenden Schritt zur umfassenden Implementierung der Kinderrechtekonvention in Österreich, wie vom UN-Kinderrechteausschuss in Genf wiederholt gefordert, dar.

Mit der Zurücknahme der Vorbehalte wird nunmehr den Empfehlungen des UN-Kinderrechtsausschusses vollinhaltlich entsprochen und dem dynamischen Charakter der Menschenrechte in Österreich Rechnung getragen. Dies kommt in erster Linie durch die mit dem Bundesverfassungsgesetz über die Rechte von Kindern vom 20. Jänner international vielbeachtete Übernahme der zentralen Grundsätze der Kinderrechtekonvention 2011 zum Ausdruck, womit insbesondere das Kindeswohlvorrangigkeitsprinzip (Art. 1), das Recht des Kindes auf angemessene Beteiligung und Berücksichtigung seiner Meinung in seinen eigenen Angelegenheiten (Art. 4) und das Recht auf eine gewaltfreie Kindheit (Art. 5) in der österreichischen Rechts- und Gesellschaftsordnung auf verfassungsgesetzlicher Ebene verankert wurden.

Damit die in Gesetzen verbrieften Rechte nicht nur auf dem Papier stehen, sondern real Wirkung im Leben junger Menschen zeigen, ist in der allgemeinen Öffentlichkeit auch ein entsprechendes Bewusstsein für die Achtung der Persönlichkeitsrechte von Kindern und für ihren Schutz vor Übergriffen und Gewalt zu schaffen. „Ich möchte mit Bewusstseinsbildung darauf aufmerksam machen, dass wir zu gewaltfreier Erziehung in Österreich kommen. Jede und jeder von uns kann dazu beitragen – allein in dem er hinschaut anstatt wegzuschauen. Denn Gewalt darf niemals Teil der Erziehung sein. Die sogenannte „g’sunde Watschn“ ist niemals gesund sondern immer nur falsch und abzulehnen!“ betonte Karmasin abschließend.

Link zu der am 7. Juli 2015 im Nationalrat beschlossenen Erklärung über die Zurückziehung der Vorbehalte zu Art. 13, 15 und 17 des Übereinkommens über die Rechte des Kindes: www.parlament.gv.at

Mit diesem Info-Portal will das Bundesministerium für Familien und Jugend die UN-Kinderrechtekonvention und das Bundesverfassungsgesetz über die Rechte von Kindern in den Fokus der Diskussion um Kinderrechte rücken und ein noch stärkeres allgemeines Bewusstsein für die Rechte von Kindern in der Gesellschaft schaffen.

Die UN-Kinderrechtekonvention ist mit ihren Standards der passende Rahmen für eine anspruchsvolle Kinder- und Jugendpolitik: Sie rückt junge Menschen in den Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit. Ein Grundprinzip aller Menschen, die für und mit Kindern arbeiten und leben, soll es sein, Kinder und Jugendliche als kompetente und eigenständige Persönlichkeiten wahrzunehmen. Ihre optimale Versorgung mit Wohn- und Lebensraum, Bildung und Betreuung, gesunder Nahrung sowie der Schutz vor Gewalt und Ausbeutung sind weitere wesentliche Ziele der Konvention. Denn Schutz, Vorsorge und Partizipation sind Voraussetzungen für die bestmögliche Entwicklung, auf die alle Kinder einen Anspruch haben.

ist Treffpunkt westlicher und östlicher Heiltraditionen, innovativ, interkulturell, sozial orientiert, gesellschaftlich engagiert. Der Name ist unser Programm.

Hier finden Sie unsere Gesundheits- und Ausbildungszentren mit umfassenden Angeboten zu Lebenslangem Lernen in den Bereichen:

Ganzheitliche Gesundheit • Naturheilkunde
Soziales • Mediation • Yoga • Therapie • Meditation

Die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter steht für Sie an erster Stelle? Dann sollte ein Mietvertrag…

Messtechnikspezialist ELK GmbH aus Krefeld zeigt, wie das Multimessgerät bappu-evo Ihren Arbeitsalltag unterstützt, erleichtert…

Am 25. Mai 2018 und am 8. Juni 2018 findet an der Höheren Fachschule…

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Die Digitalisierung der Gesellschaft ist die Folge der sogenannten digitalen Revolution, die im ausgehenden 20. Jahrhundert ihren Beginn nahm und auf den technischen Wandel zugunsten von Computer und Internet zurückzuführen ist. Gesellschaftlich relevant ist die digitale Revolution vor allem deshalb, weil sie einen radikalen Umbruch in der Art der Kommunikation zwischen Menschen mit sich brachte. Ein überwiegender Teil des Datenaustausches findet heute auf digitalem Wege, das heißt über die virtuelle Welt des Internets statt, was zu erheblichen Veränderungen im gesellschaftlichen Umgang der Menschen miteinander führte.

Seit etwa zehn Jahren wird auf wissenschaftlicher Ebene eine intensive Diskussion darüber geführt, ob die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben des Einzelnen überwiegend positiv oder negativ zu bewerten sind. Der Computer ist heute für einen Großteil der Menschen, insbesondere in den westlichen Industrienationen ein selbstverständliches, mitunter sogar notwendiges Werkzeug, das auf beruflicher und privater Ebene einen hohen Stellenwert genießt und in der wissenschaftlichen, politischen und pädagogischen Entwicklung eine wesentliche Rolle spielt.

Das Verhalten jedes Menschen mit regelmäßigem Zugang zu Computer und der virtuellen Datenwelt hat sich seit Beginn der digitalen Revolution stark gewandelt. Neue Kommunikationsmöglichkeiten, berufliche Anforderungen und veränderte gesellschaftliche Codizes brachten unzählige Chancen, das Internet birgt jedoch durch den teilweise undurchsichtigen Datendschungel und die Schnelllebigkeit von Informationen auch viele Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit des Einzelnen.

Die meisten Menschen empfinden die internationale Vernetzung über die Online-Welt als großen Vorteil, denn sie eröffnet auf privater Ebene unzählige Vorteile. Im Internet abrufbare gebührenfreie Kommunikationsprogramme verdrängten in den letzten Jahren teure, auf internationaler Ebene für viele Menschen kaum leistbare Telefongebühren.

Heute können in der Welt verstreute Familienmitglieder sowie aus beruflichen Gründen räumlich getrennte Lebens- oder Ehepartner, Freunde und Bekannte über Kommunikationsmittel wie Skype, Facetime und soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder MySpace einfach und ohne großen Aufwand in regem Kontakt bleiben, wenn sie Zugang zu einem Computer mit Internet-Anschluss besitzen. Private Informationen jeder Art können in Form von Videos, Filmen oder Bildern über Plattformen wie Youtube oder Tumblr ausgetauscht werden. Der hohe Stellenwert der sozialen Netzwerke brachte jedoch nicht nur Vorteile, sondern auch ein verändertes Verhalten der Nutzer mit sich.

Um ein Sozialleben aufzubauen, war es noch vor zwanzig Jahren unumgänglich, Menschen zu treffen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Durch die Online-Netzwerke muss man heute nicht mehr zwangsläufig das Haus verlassen, um in Kommunikation mit Mitmenschen oder in Kontakt mit der Außenwelt zu treten. Allerdings handelt es sich bei dem regen Austausch über Facebook und andere soziale Netzwerke in den meisten Fällen um bruchstückhafte Informationen, die für stabile zwischenmenschliche Beziehungen weitgehend belanglos sind. Vor allem Kinder und Jugendliche sind daher gefährdet, in eine soziale Ersatzwelt zu fallen, der jeglicher zwischenmenschlicher Kontakt abhandengekommen ist. Dies wirkt sich sowohl auf die soziale Kompetenz als auch auf das psychische Befinden aus.

Wenn Menschen Freundschaften nur über den Computerbildschirm pflegen, führt dies zwangsläufig zu einer schleichenden Vereinsamung. Junge Menschen wachsen in einem sozialen Klima auf, das zunehmend von sozialer Entfremdung und Isolation vor dem Bildschirm geprägt ist. Viele Jugendliche entwickeln daher ein asoziales, mitunter aggressives Verhalten und empfinden es als große Herausforderung, sich gesellschaftlichen Regeln und Anforderungen wie etwa in der Schule anzupassen.

Auch die virtuelle Welt selbst wird zunehmend aggressiver und gefährlicher. Seit der Nutzung von sozialen Netzwerken werden immer mehr junge Menschen Opfer von Cyberbullying, das in vielen Fällen zu schweren Depressionen bis hin zu Selbstmord führt. Problematisch ist zudem, dass Kinder und Jugendliche im Internet Gefahr laufen, mit Menschen in Kontakt zu treten, die deren Unerfahrenheit und Mangel an menschlicher Urteilskraft ausnutzen. Die oft folgenschwere sexuelle Belästigung, die viele Minderjährige über soziale Netzwerke erfahren, ist heute eine unter dem Begriff Cybergrooming bekannte kriminelle Handlung, die trotz hoher Strafen eine für die Exekutive nur schwer kontrollierbare Gefahrenquelle darstellt.

Der philosophische Diskurs, der über die Facebook-Generation und deren Zukunft geführt wird, baut auf zwei entgegengesetzte Meinungen auf. Viele Wissenschaftler definieren die internationale Vernetzung, die die Digitalisierung der Gesellschaft mit sich bringt, als eine wachsende Gefahr für die Stabilität des Miteinanders, andere sehen darin das Potenzial eines modernen Menschen, der fremden Kulturen gegenüber zunehmend toleranter und offener begegnet.