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* Neuroendocrinology Lett. 2015 Sep 12; 36(4):337-347, Leitung Prof. Mosgöller, Universität Wien

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Gesundheit - Krankheit im Wandel der Geschichte: Definitionen, Interpretationen und Konzepte. Wie kann die Gesundheit erhalten werden und die Krankheit behandelt? Subjektive Wahrnehmung und gesellschaftliche Bedeutung, die Entwicklung unseres heutigen Krankheitsbegriffes.

Gesundheit und Krankheit bestimmen unser Leben ebenso wie Essen und Trinken, Schlafen und Wachsein. Die Weltgesundheitsorganisation (WH0) drückt in ihrer Formulierung, “Gesundheit ist die Abwesenheit von Krankheit, und Krankheit ist das Fehlen von Gesundheit”, das allgemeine Verständnis der Bevölkerung aus.

Wie der einzelne Mensch Krankheit und Gesundheit persönlich wahrnimmt, ist so komplex wie sich das Verhältnis im Zusammenspiel darstellt. Jemand, der eine einfache Erkältung hat, kann sich jedoch völlig krank fühlen, während jemand mit einem gebrochenen Bein oder Arm, sich völlig gesund fühlen kann. Bischof Tutu, Freund von Nelson Mandela, dem südafrikanischen Präsidenten, erhielt kürzlich die Diagnose Prostata-Krebs. “Ich fühlte mich kerngesund”, sagt er dazu, “bis der Doktor mich als krank diagnostizierte.”. Solche Aussagen stürzen die Patienten zusätzlich in eine Katastrophenstimmung, aus der es oft unendlich schwer ist, herauszukommen. Gesundheit und Krankheit werden von jedem emotional, verstandes-mäßig, körperlich und spirituell subjektiv anders wahrgenommen und demzufolge wird anders damit umgegangen. Es gibt aber in jeder Gesellschaft grundlegende Tendenzen, wie Gesundheit und Krankheit verstanden werden und auch in welchem Rahmen Behandlungs- bzw. Heilungsprozesse angeboten und akzeptiert werden. Das heißt, wie immer individuell wir auf unsere Krankheiten reagieren, wir sind durch unseren Erziehungsprozeß und das gesellschaftliche Umfeld in unserer Wahrnehmung geprägt. Verhalten wir uns anders, als es die Normen der Gesellschaft zulassen, werden wir auch heute in unserer eigenen Kultur mit Sanktionen verschiedenster Art bestraft. Eine Geschichte von Gesundheit und Krankheit muß demzufolge die dem Themenkreis innewohnende Komplexität und die unterschiedlichen Konzepte der Kultur sowie die Menschen dieser Kulturen beleuchten.

Mythen der uralten Kulturen berichten von einem Goldenen Zeitalter, einem Paradies, welches frei von allen Krankheiten war, gefolgt von schwierigen Zeiten, in denen die Menschen mit vielen Krankheiten zu kämpfen hatten. Auch in der Bibel wird beschrieben, warum der Vater und die Mutter der Menschheit das Paradies verlassen mußten: Eva reichte Adam den Apfel vom Baum der Erkenntnis und sie hatten das Paradies zu verlassen. Seit dem Ende des Goldenen Zeitalters hatten die Menschen mit Plagen (Unglücken und Katastrophen) und dem Teufel zu kämpfen. Eine der Plagen und eine Form des Leidens waren Krankheiten. Die Geschichte hat uns nicht überliefert, ab wann die Krankheit als eine spezifische Ausdrucksform des Leidens unterschieden wurde.

Im Atharva-Veda des alten Indien gab es Gebete, die verrückten Personen helfen sollten. Geisteskrankheiten, die vom Teufel verursacht wurden, konnten mit den Gebeten zu Gott wieder ausgetrieben werden. Auch hier ist es schwer, zwischen Krankheiten und anderen Formen des Leidens zu unterscheiden. Alle Plagen entstanden aber aus Sünde gegen Gott und kamen vom Teufel. Geheilt wird im Atharva-Veda durch Gebete und nicht mit medizinischen Methoden.

Im alten Ägypten und Mesopotamien wurden Krankheiten ähnlich gesehen und behandelt. In den alten Schriften werden Krankheiten als ein Komplex von Symptomen bezeichnet und oft an bestimmten Teilen des Körpers festgemacht. Auch hier wird die Person von den Krankheiten “befallen” und viele der Bezeichnungen der Krankheiten bzw. Symptome sind verbunden bzw. identisch mit Namen von Dämonen aber auch von Göttern.

Hier finden wir aber schon so etwas wie eine Diagnose, eine Prognose sowie Behandlungsmöglichkeiten der Krankheit. Schon in den Schriften des Alten Königreiches finden wir Hinweise darauf, ob die Krankheit behandelt werden kann oder nicht behandelt wird, da die Behandlung als erfolglos erachtet wird. In Bildern und Schriften dieser Kulturen finden sich Hinweise darauf, daß zwischen verschiedenen Arten von Krankheiten deutlich unterschieden wird: Verletzungen äußerer Art und innere Krankheiten.

In Mesopotamien wurde von den dortigen Medizinern das Auslegen von Omen zu einer Kunst entwickelt, welches Auskunft über Ursache und mögliche Behandlung der Krankheit geben kann. Nicht nur Menschen konnten von Krankheiten befallen werden. Manche Krankheiten, wie z.B. Zara‘ath, als Lepra übersetzt, befielen auch Häuser und Gärten. Auch in diesen beiden Kulturen wurden Krankheiten als Ausdruck von rituellen Unreinheiten gesehen, die auch durch die Anwendung von Ritualen wieder beseitigt werden konnten. Sie wurden auch als Strafe für Verstöße gegen Tabus, gesellschaftliche Regeln oder bewußt ausgeübte Straftaten gegen Menschen und Gott angesehen. Krankheiten konnten aber auch von Zauberern sowie Dämonen und Göttern verursacht werden.

Diese alten Gesellschaften waren aber nicht auf logischen Zusammenhängen aufgebaut und deshalb läßt sich kein komplettes oder gesellschaftlich übergreifendes System vom Verständnis für Krankheit und Gesundheit finden. Die Konzepte dieser Gesellschaften basierten auf einem magischen Verständnis von Krankheit und Gesundheit. Die Verbindung zwischen Herz und Puls war bekannt sowie die Existenz von Blut und Adern, durch die das Blut fließt und die die Krankheiten innerhalb des Körpers transportierten. Es wurde mit Farben, Kräutern, Salben, Opfern, Ritualen und Gebeten geheilt. Die alten Ägypter balsamierten ihre Leichen, um sie gegen Dämonen zu schützen. Falls die Leichen nicht oder nicht ausreichend behandelt wurden, wurden sie von einer Krankheit befallen, von denen sie zerstört wurden. Diese Krankheit hieß Whdw und ist identisch mit dem Namen eines Dämonen. In den späteren ägyptischen Kulturen wird aber verstanden, daß Krankheit/Dämon Whdw mit bestimmten biologischen Prozessen zusammenhing. In der Geschichte der Krankheit wird diese Erkenntnis als der entscheidende Punkt in der Entwicklung einer archaischen zu einer rationalen und systematischen Betrachtungs- und Behandlungsweise angesehen, die von den Indern, Griechen und Chinesen weiterentwickelt wird.

In der indischen Caraka Samhitá wird “Gesundheit als die höchste Quelle von Wohlstand, Freude und Erlösung” beschrieben, während Krankheiten die Gesundheit, gutes Leben und eben das Leben selbst zerstören. Gesundheit, aber auch die Krankheit “wohnen” in Geist und Körper des Menschen. Wind, Schleim und Gallensäfte sind die drei Doshas, die für das Entstehen von Krankheiten des Körpers verantwortlich sind, während Leidenschaften und Wahn für die Krankheiten des Geistes verantwortlich sind. Die Ayurveda hat ein weitreichendes und umfassendes Diagnose- und Behandlungssystem, welches in das Gesamtverständnis von Leben und Philosophie eingebettet ist. Während der Körper mit somatischen (wie z.B. Ausgleich durch Veränderung der Eßgewohnheiten, Salben, Kräuter etc.) und spirituellen Methoden behandelt werden kann, werden geistigen Krankheiten durch religiöse und philosophische Aktivitäten, sowie Seelenstärke und Konzentrationsübungen geheilt. Obwohl viele äußere und innere Ursachen für das Entstehen von Krankheiten des Köpers und des Geistes verantwortlich gemacht werden, können auch Dämonen dabei eine Rolle spielen.

Gesundheit und Langlebigkeit waren hohe Ziele in der indischen Philosophie und Lebenskunst. Die indische ayurvedische Medizin, wie sie heute vertreten wird, gilt in weiten Fachkreisen als die umfassendste bestehende Medizin überhaupt.

Die chinesische Medizin weist im Grundsatz Ähnlichkeiten mit der indischen auf. Gesundheit und Krankheit sind Teil der Lebensphilosophie des Taos, der philosophischen und religiösen Grundlagen der chinesischen Gesellschaft. Die beiden Grundprinzipien des Taos, das Yin und Yang und deren Zusammenspiel drückt sich in allen anderen Prinzipien des Lebens aus: so wie männlich und weiblich, negativ und positiv, schwarz und weiß etc. Gesundheit und Krankheit sind Ausdruck und Form des menschlichen Mikrokosmos mit seinen entsprechenden Parallelen im Makrokosmos. Führt man sein Leben entsprechend den Regeln des Taos, kann Gesundheit und langes Leben erlangt werden.

Ein ausführlicher Bericht über die Wirkungsweise der Chinesischen Medizin wurde von espacio time in folgenden Ausgaben abgedruckt: espacio time Nr. 4/96, 1/97 und 2/97, Heilen in Fernost, Dr.med.univ.M.Jaschke.

Krankheiten entstehen, wenn die Körperkreisläufe und die damit verbundenen Energien der fünf Elemente Wasser, Feuer, Luft, Metall und Holz nicht im Ausgleich sind. Auch in der chinesischen Medizin stehen Lebensumstände, Philosophie, das heißt das Eingebettet-Sein des Menschen in sein Leben an sich, in direktem Zusammenhang mit seiner Gesundheit bzw. Krankheit.

Im Schintoismus hingegen, gegründet von Gyogi, einem koreanischen Mönch, im 7. Jahrhundert v. Chr., - der die alte Religion Japans mit dem Buddhismus verbindet und dadurch die Ablösung der alten japanischen Kultur von der übernommenen chinesischen Tradition vorbereitete -, werden die verehrten Shinto-Gottheiten (Naturgeister und Nationalhelden) als Verkörperungen von Buddha angesehen. Hier lebt der Mensch in einer sich ständig wandelnden Welt, in der er als Teil dieser Welt sich ständig mitwandelt und Krankheit wie Gesundheit sind als Ganzes Teil dieser ständigen Wandlungsprozesse. (siehe dazu auch die Artikel von Klaus Schlapps (S.36) und Juan Vásquez (S.42) zum Schamanismus ihrer Kultur in dieser Ausgabe der Treff-Räume espacio time.)

Bei den Griechen war die Gesundheit ebenfalls eines der erstrebenswertesten Ziele. Der Schriftsteller Theornis spricht von Gesundheit als “das wünschenswerteste Ziel im Leben”. Krankheit wurde verabscheut, der Begriff, daß “ein gesunder Geist in einem gesunden Körper lebt”, kennzeichnet das Verhältnis der Griechen zu Gesundheit und Krankheit. Die Komplexität der griechischen Medizin sowie die hohe Position in der Gesellschaft spiegeln diese Einstellung wider. Hygiene spielt bei den Griechen eine große Rolle und es wird viel Zeit damit verbracht, um Gesundheit und Schönheit, die miteinander eng verkoppelt sind, zu erhalten bzw. zu erlangen. In der griechischen Literatur werden Störungen von Gesundheit und Schönheit als Krankheit bezeichnet. Gesundheit ist ein Zustand im Einklang mit der Natur, während Krankheit ein Zustand ist, der der Natur entgegensteht. Die Störungen, d.h. Krankheiten, konnten körperlicher oder übersinnlicher Art sein, sie konnten verschiedenste Ursachen haben. Sie konnten auch von Göttern bzw. Dämonen geschickt sein und die Götter konnten auch die Krankheiten wieder aufheben. Trotzdem wurden Krankheiten von griechischen Medizinern und Philosophen als natürliche Prozesse bezeichnet und somit wird die griechische Kultur geschichtlich als diejenige betrachtet, in der Krankheiten verweltlicht wurden. Die Auffassung, daß alle Krankheiten göttlichen Ursprungs waren und die für uns gegenteilige Auffassung, daß alle Krankheiten menschlicher Natur seien, wurde von den Griechen nicht als widersprüchlich erlebt, sondern kennzeichnet das Gesamtkonzept der griechischen Medizin. Medizin und Philosophie sind bei den Griechen erstmals getrennte Disziplinen. In allen anderen hier besprochenen Kulturen ist das Verständnis von Gesundheit und Krankheit Teil einer umfassenden Lebensphilosophie.

Die Geschichtsschreibung sieht das Zeitalter der Griechen als das erste Zeitalter, in dem sich das Konzept von Krankheit und Gesundheit grundsätzlich von früheren heidnischen Konzepten unterscheidet, da zum ersten Mal der Versuch gemacht wurde, Krankheiten systematisch und methodisch zu verstehen und zu behandeln.

Hippokrates (460 - 377 v. Chr.) gilt als Vater der Medizin und Begründer der abendländischen Medizin. Auf den Eid des Hippokrates schwören heute noch alle Mediziner der westlichen Welt. Er ging davon aus, daß die Wurzeln aller Krankheiten im Körper sowie in menschlichen Verhaltensweisen liegen und von äußeren göttlichen Faktoren wie Kälte, Wind und Sonne beeinflußt werden. Epidemische Krankheiten werden von Verschmutzungen (miasmata) zugewiesen, die von den Menschen der betroffenen Region durch die Luft eingeatmet werden. Aber auch hier haben wir wieder eine Verbindung zu Göttern, denn es wird davon ausgegangen, daß miasmata durch Aktionen der Sonne verursacht werden können, die wiederum für den Sonnengott Apollo steht. Die griechischen Mythen berichten, daß dieser Thebes eine Plage geschickt hat, da es durch die “Heldentaten” des Ödipuss “verschmutzt” worden sei.

Diese Betrachtungsweise ähnelt der indischen, die in ihrer Religion das Karma kennt: die Verantwortung für vergangene Taten, Verhaltens-weisen über mehrere Generationen gehend. In der jüdisch-christlichen Tradition lastet die Erbsünde auf den Nachkommen Adams und Evas.

Viele der alten griechischen Schriften sollen in Kos, dem Geburtsplatz von Hippokrates, geschrieben worden sein. Obwohl der Krankheitsbegriff durch Hippokrates und die von ihm aufgebaute medizinische Schule individualisiert wurde, wurden Krankheiten als solche anerkannt und benannt. Man kannte z.B. die Schwindsucht, Lungenentzündung, Rippenfellentzündung, “heilige Krankheiten”, wie z.B. Epilepsie. Die hippokratischen Mediziner brachten die Symptome der Patienten oft in Verbindung mit den uns heute noch bekannten und angewendeten Konstitutionstypen der Menschen: Sanguiniker, Phlegmatiker, Choleriker und Melancholiker. In den Augen der Griechen konnte die Gesundheit erhalten werden, indem Maß gehalten wurde beim Essen, Trinken und in anderen Dingen des Lebens. Gesundheit, Schönheit und Glücklichsein waren die wichtigsten Lebensziele der Griechen und diese konnten errungen und erhalten werden, wenn eine Person in der Lage war, das eigene Leben im Rahmen der ihm möglichen Kräfte für ihn nutzbringend und gesunderhaltend zu gestalten.

Im Ideal der Klassik war Gesundheit ein Ausdruck von Symmetrie und Schönheit, welche spirituelle Schönheit und damit auch spirituelle Gesundheit ausdrückte. Der griechische Spruch: “In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist” wurde zu meiner Zeit noch an Schulen gelehrt.

In der späteren griechischen Perioden (Stoiker) brachte die Tugendhaftigkeit Glück. Eine Person wurde dann als gesund bezeichnet, wenn sie die Angelegenheiten ihres Lebens aus eigenen Kräften regeln konnte.

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Digitalisierung verändert unsere Kommunikation, die Medizin und die Bildung im Kindesalter. Sie soll unser Leben leichter machen, indem sie uns im besten Fall Arbeit abnimmt. Um in Form von Algorithmen unser Handeln voraussagbar zu machen, reduziert die Digitalisierung den Menschen dabei auf bloße Zahlenabfolgen. Kann das funktionieren? Welche Risiken, welche Chancen gibt es? Und wie kann ein Mensch die Kontrolle über sein digitalisiertes Leben wahren? Ein Themenschwerpunkt der ARD Mediathek beleuchtet Möglichkeiten und Gefahren der Digitalisierung.

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It is the responsibility of each individual to ensure relevant visas are obtained where necessary. Sunsail cannot be held responsible for refusal of entry or travel due to lack of visas. If you are in any doubt please contact your Embassy for full details.

Please note country entry/exit requirements are subject to change. Please check http://travel.state.gov/content/passports/english/country.html for the latest information before you leave. Sunsail is not accountable for any requirement changes.

Before leaving the airport, you will have to clear Immigration and Customs.
A landing card will be given to you on the plane, along with a Customs declaration form. It is not possible to take fresh food into most Caribbean islands and airlines will assume no liability for perishable articles that may be confiscated by Customs.

Departure Tax: Persons 13 years of age and older are required to pay EC $50 (US $20). Departure tax for persons from 5 to 12 years of age is EC $25 (US $10). Children under 5 years are exempt. Visitors remaining on the island for less than 24 hours are not exempt from paying the departure taxes - only in-transit passengers are exempt.

Customs is located across the bay at the Grenada Yacht Club. This is less than a 2 minute dinghy ride.

In line with local regulations yachts arriving from outside Grenada or Carriacou will need to clear in with Customs and Immigration at a port of entry.
These are:
Port Louis Marina
Grenada Yacht Club, St Georges
Grenville, St Andrew
Grenada Marine, St David’s Bay
Prickly Bay Marina
Carriacou Yacht Club, Tyrell Bay
Hillsborough, Carriacou

Inward clearance must be completed by the skipper before any other crew member lands. Four copies of the crew list are required; these can be completed in advance.
Outward clearance is also required from Grenada to ensure being able to clear in to the next country to be visited. Yachts should depart within 24 hours of clearing out. The Customs and Immigration offices are generally open Monday to Friday from 8:00am to 11:45am and 1:00pm to 4:00pm, and from 8:00am to 1:30pm at the weekend.

Your yacht will be ready at 6:00pm for boarding. The first evening is a sleep aboard where you have the time to unpack provisions and settle into the boat.
If you arrive before 5:00pm you may request a briefing for that same day. If you arrive after 5:00pm, your briefing will take place the following morning after the chart briefing. The yacht briefing introduces you to your yacht, its systems and rigging. It is carried out individually for each yacht. It is important that all systems and equipment are fully understood. Briefings are mandatory.
Chart Brief – There will also be a chart briefing if you arrive before 4:00pm, you may request a briefing for that same day. If you arrive after 4:00pm, your briefing will take place the following morning at 9:00am
The chart briefing describes the cruising area and any potential hazards.

Staff stay late for late arrivals.

All charters end at 11:00am at which time the boat must be returned and ready for debriefing and checks.

Before departing your boat you will need to collect a debrief form from reception.
The debrief form is to let us know if you encountered any problems with the boat or broke anything during your trip, this enables us to rectify problems for the next charter.

In addition to filling in forms we also require you to bag your dirty laundry and leave it in the cockpit, empty all cupboards and fridges of food and throw away, return snorkel gear and any lifejackets borrowed from reception and ensure that the boat is handed back to Sunsail in a clean and tidy state. We reserve the right to charge clients for boats left less than shipshape.

Grenada is a Level 3 sailing area.
Experience levels are based on sailing conditions and the length of passages within your chosen sailing area. Follow the link for more information on the sailing conditions. This rating scale is designed as a guide based on the prevailing conditions during the most popular season.

Although no sailing licenses are required for cruising in Grenada, we strongly advise that you take any sailing certification on vacation with you. This may be useful should you be contacted by Customs or Port Police. If you have not already done so then Skipper and 1st Mate will be required to fill in a Sailing resume to confirm that you have the necessary skills to sail in this region.

There is a cruising tax when entering Grenada which is valid for 30 days.
You must clear customs as you pass through each country and fees are associated with the clearing process. If you sail from Grenada into St. Vincent and the Grenadines then a $35ec per person cruising tax is collected by the customs agent

Night Sailing is not permitted; you must be moored at least one hour before sunset at all of our locations.

This information is covered in the chart briefing.
The area around Soufriere and the Pitons in St. Lucia is a national park with restrictions on anchoring.
All windward sides of the islands should be kept well clear of.
The Tobago Cays is restricted from the south side due to the large number of coral heads in the channel which are difficult to see.
In all bays, anchor with caution to avoid damaging coral or sea grass beds.
Anchoring is not allowed off Grand Anse Beach in Grenada. Need to anchor at least 2 miles away from beach.
Blue Lagoon in St. Vincent has a difficult entrance and is best avoided.

BVI: - All the British Virgin Islands, including Anegada and US Virgin Islands.
For Bareboat Charter with Sunsail Crew. No sailing in US Virgin Islands and Spanish Virgin Islands. To sail with St Martin boat to Guadeloupe/Martinique, please check with your sales agent if the boat has the necessary flag/registration (French/Octroi De Mer)

Rest of Caribbean: No further than 20 miles out from Puerto Rico to Grenada,
excluding Montserrat, Barbados, Trinidad & Tobago
There are some other restrictions throughout the whole Caribbean, which are detailed in the Caribbean Introduction section.

None. Mooring Balls in this area are not recommended as they tend not to be well maintained. However, those in Dragon Bay are government placed and recommended.

More information on the sailing in this area.

All the charts and pilot books you will need for the sailing area are on board the yacht.

The skipper’s time is booked from 12:00pm to 12:00pm in 24-hour periods. If you have reserved him for the first day of your charter and have a 6:00pm start, he will use this time to ensure he is happy with all aspects of the yacht and will be at the base to meet you upon your arrival. If you have reserved him for a later date on your charter he will start at 12:00pm on that day.

The skipper is responsible for the safety of the yacht at all times. He is not permitted to dive with you, nor leave the vessel overnight. He must conduct a safety brief with you before leaving the dock regardless of the duration of his contract with you.

For “check out charters” (anything less than the full duration of the charter) the checkout skipper’s time is booked from 6:00pm to 6:00pm to allow for a meet and greet in the evening and go over basic systems, then a full day with you the next day. This skipper is required to give you a thorough briefing on all aspects of the yacht and dinghy in addition to assisting you with planning an itinerary for the trip and advising you how to contact the base, the return to base procedures and the emergency assistance procedures. It is suggested that you attend the scheduled chart brief that will be supplemented by the skipper during his time with you on the yacht. It is also suggested that you make it clear exactly what you want to cover…anchoring, docking, etc.

The skipper will be required to give you as much information as you require concerning the yacht and its systems, sailing skills and navigation in general.

The skipper fee does not include food or beverages for the skipper and are the responsibility of the client. It is suggested that you discuss this on the first day with the skipper and establish whether you will give the skipper cash for meals, whether you have included him in your provisioning or whether you will accommodate him as part of the group for meals ashore.

The skipper must have his own cabin. We prefer not to put the skipper in the bow due to the shared head and size of the cabin. If you expect him to stay in the bow, please let us know well in advance so that we can choose the appropriate (small) skipper.

For one-day check out skipper’s it is your responsibility to get the skipper back to the base. If you prefer not to come back to the base you must pay for his expenses (ferry, taxi, etc.) to get him back to the base.

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Am Klinikum Links der Weser befindet sich eine Reihe von Praxen, mit denen wir eng zusammenarbeiten. Viele davon haben Räume in unserem neuen Gebäude bezogen und bilden ein modernes Patientencenter rund um die große Eingangshalle. So können Sie die Angebote vieler niedergelassener Spezialisten nutzen, ohne lange Wege zurücklegen zu müssen.

  • Dr. med. J. Siebels,
  • PD Dr. med. K. Langes,
  • Dr. med. J. Hebe,
  • Dr. med. W. Duckeck,
  • Dr. med. M. Volkmer,
  • PD Dr. med. R. Ventura,
  • Dr. med. G. Buchwalsky,
  • Dr. med. C. Heuser
  • Dr. med. Helmut Lange
  • Dr. med. Christian Hegeler-Molkewehrum
  • Dr. med. Ertan Dogu
  • Dr. med. Patrick Koppitz
  • Dr. med. Martin Gödde
  • Dr. med. Arne Callenbach
  • PD Dr. med. Christoph Langer
  • Dr. med. Erhard König
  • Dr. med. Friedrich Weber
  • Dr. med. Verena Korff
  • Dr. med. Ute Jacubaschke
  • Dr. med. Anja Wesenberg
  • Dr. med. Kirsten Naue
  • Dr. med. Caspar Börner
  • Dr. med. Reinhold Hachmöller (Vertr.)
  • Dr. med. Walter Kunstreich
  • Mohammad Noor Pasalary (Ärztl. Mitarbeiter)
  • Katja Timmermann
  • Bülent Koç
  • Dr. med. Jan Rindermann
  • Dr. med. Undine Pittl
  • Dr. med. Stefan von Lojewski

(0421) 809 – 4950
(0421) 809 - 49511

  • Dr. Armin Neumann,
  • Dr. Carolin von dem Busche,
  • Dr. Miriam Schütz
  • Dr. med. Knud Petersen
  • Dr. med. Petra Clausen

Geschäftsführerin: Angela Peter
Ärztlicher Geschäftsführer: Dr. med. Götz Dimanski
Leitung Ärztlicher Dienst: Dr. med. Anke Cordes
Leitung Administration und Therapie: Gunda Krochmann-Saad
Orthopädie: Dr. med. (MU Budapest) Tobias Steinmann
Kardiologie: Dr. med. Henning Haase

  • Dr. Martin Marschall,
  • Dr. Peter Schubeus,
  • Dr. Ragaa Taha,
  • Dr. Johannes Blietz,
  • Rüdiger Terlinden,
  • Claudia Pietschmann

Klinikum Bremen-Mitte
St.-Jürgen-Str. 1
28205 Bremen | 0421 497-0

Klinikum Bremen-Nord
Hammersbecker Straße 228
28755 Bremen | 0421 6606 - 0

Klinikum Bremen-Ost
Züricher Straße 40
28325 Bremen | 0421 408-0

Klinikum Links der Weser
Senator-Weßling-Straße 1
28277 Bremen | 0421 879-0

Gesundheit Nord
Kurfürstenallee 130 | 28211 Bremen

Postanschrift
Gesundheit Nord | 28102 Bremen

Sie haben sich verletzt? Ein Angehöriger hatte einen Unfall oder fühlt sich plötzlich schlecht? Im Notfall rufen Sie bitte einen Krankenwagen, der sie schnell und sicher ins Krankenhaus bringt.

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
0551 19240