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Zweifelsfrei ist Wasser gesund! Dass es aber eine derart wichtige Rolle für die Erhaltung unserer Gesundheit spielt, ist weniger bekannt. Als Quelle des Lebens, kann ohne Wasser kein Lebewesen existieren. Deswegen hierzu der heutige Artikel.

Es kommt nicht häufig vor, dass ich mit dem Kommissionspräsidenten der Brüsseler EU, dass ich mit Jean Claude Juncker einer Meinung bin. Doch eine dieser wenigen Ausnahmen völliger Übereinstimmung gab es in der vergangenen Woche. Während einer Sitzung des EU-Parlaments wurde Rückschau genommen auf den sechsmonatigen Ratsvorsitz Maltas, des kleinsten Mitgliedslandes des Brüsseler EU-Konstrukts, und auch Juncker hielt eine Rede im Parlament. Dabei musste er jedoch feststellen, dass nur etwa 30 der 751 Abgeordneten anwesend waren und er bezeichnete die Institution daraufhin als “lächerlich”. Offen gestanden wüsste ich selbst kein besseres Wort, um die absurde Natur dieses Parlaments noch treffender zu charakterisieren.

Zehn Gründe, weshalb unter der Brüsseler EU eine präventive Gesundheitsversorgung und die Ausmerzung von Krankheiten unmöglich sind

Der Welt wird weisgemacht, das politische Konstrukt der Brüsseler EU sei die Umsetzung eines jahrhundertealten Traums: die Einigung Europas zugunsten von Gesundheit, Frieden und Wohlstand. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Die Brüsseler EU ist das globale Politbüro des Pharma-Kartells, ganz im Sinne von dessen “Geschäft mit Krankheit” – einer der größten organisierten Betrügereien der Menschheitsgeschichte. Derweil sich das Kartell selbst als den einzigen Anbieter von Gesundheit für die Menschen dieser Welt darstellt, so basiert doch seine ganze Existenz auf dem Erhalt, der Ausweitung und der Behandlung von Krankheiten, denn erst diese schaffen den Absatzmarkt für patentierte Pharmaka.

1955 publizierte der Arzt und Forscher Henry Beecher eine Studie über ein bislang unbekanntes Feld der Medizin, das sich mit der Annahme befasste, das Glaubenssätze einen bislang stärkeren Einfluss auf die Gesundheit nehmen können als chemische Medikamente. In dieser Studie wurden 100 Medizinstudenten in je zwei Gruppen eingeteilt, jede bestand aus 50 Teilnehmern. Jeder Student musste eine Pille nehmen. Die eine Gruppe bekam eine Blaue, die andere eine Rote. Die Teilnehmer wurden darüber informiert, das die rote Pille ein starkes Aufputschmittel enthält und die Blaue ein Beruhigungsmittel. Was sie allerdings nicht wussten, ist, das beide Inhalte vertauscht wurden. Rot war nun zum Beruhigen und Blau zum Aufputschen.

Eine neue Studie fand heraus, dass ältere Personen, die im Nachgang eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls täglich Aspirintabletten schlucken, ein weit größeres Risiko haben, potentiell tödliche Blutungen zu erleiden, als bislang angenommen. Die im Fachjournal »The Lancet« veröffentlichte Arbeit stammt von Wissenschaftlern der Oxford Universität. Den Forschern zufolge sterben in Großbritannien jedes Jahr mehr als 3000 Patienten infolge der Einnahme dieses Medikaments. Noch gravierender sind die Aspirin-bedingten Nebenwirkungen für Menschen über 75 Jahre: Ihr Risiko für tödliche Blutungen lag demnach zehnmal höher als bei jüngeren Patienten.

Großbritannien, der Brexit und die Welt als Ganzes – ein Interview mit Robert Oulds, Think-Tank-Chef der Bruges Group

Robert Oulds ist Stadtverordneter in London und Mitglied in der Royal Society of Arts. Der studierte Kommunikationswissenschaftler ist langjähriger Direktor der Bruges Gruppe, einer angesehenen britischen Denkfabrik, die seit 1989 an vorderster Front die Debatte anführte, in welches Verhältnis sich das Vereinigte Königreich zur Europäischen Union sowie zur Welt insgesamt positionieren sollte. Im Gespräch mit Paul Anthony Taylor äußert er sich über die jüngste Entscheidung der Briten zum Austritt ihres Landes aus der EU, und er wirft einen Blick voraus, wie eine Welt nach erfolgtem Brexit aussehen wird.

Studien aus mehr als 70 Jahren Forschungsgeschichte zeigen die Wirksamkeit von Vitamin B2 bei der Kontrolle von Migräne: Warum werden Patienten noch immer hinters Licht geführt?

Ein neue wissenschaftliche Überblicksarbeit bestätigt den Einsatz von Vitamin B2 (Riboflavin) als ebenso sichere wie geeignete Therapie zur Reduzierung von Migräne-Kopfschmerzen bei Erwachsenen. Die im »Journal of Clinical Pharmacy and Therapeutics« (JCPT) erschienene Studie wertete insgesamt 11 klinische Untersuchungen aus, bei denen Dosierungen bis zu 400 mg pro Tag eingesetzt wurden. Die Autoren beschreiben Riboflavin als eine “vielversprechende therapeutische Form der Vorbeugung von Migräne-Kopfschmerzen” und fügen hinzu, es sollten noch weitere Studien erfolgen, um die “optimale therapeutische Verwendung zu bestimmen”. Allerdings sind inzwischen schon 70 Jahre verstrichen, seitdem die ersten Studien die Bedeutung des Vitamins zur Kontrolle von Migräne-Kopfschmerzen unter Beweis stellten, und so müssen wir ernsthaft fragen: Aus welchen Grund werden Patienten bis heute noch immer für dumm verkauft?

Neue Studien über Kräuter geben die Vorwürfe, Naturheilverfahren seien wissenschaftlich nicht bewiesen, der Lächerlichkeit preis

Neue Forschungsergebnisse von der britischen Northumbria Universität zeigen, dass Allerweltskräuter wie Pfefferminze die Gedächtnisleistung fördern können. Präsentiert wurden die Ergebnisse im vergangenen Monat auf der Jahreskonferenz der Britischen Psychologischen Gesellschaft. Die Wissenschaftler erachten den gesundheitlichen Nutzen als besonders relevant für ältere Personen. Gemeinsam mit vergleichbaren Vorläuferarbeiten tragen ihre Ergebnisse dazu bei, die Haltlosigkeit jener Aussagen aufzuzeigen, die behaupten, für den Erfolg von naturheilkundlichen Ansätzen gäbe es keinen wissenschaftlichen Beleg.

Die Voraussagen eines neuen, wegweisenden Berichts lassen die großen Erdölproduzenten weltweit erzittern. Bereits in weniger als 8 Jahren werde jedes neu produzierte Fahrzeug elektrisch betrieben sein, heißt es in dem Report. Verfasser ist der Wirtschaftsprofessor Tony Seba von der Stanford Universität. Angekündigt wird ein Absturz der Kraftstoffpreise und verbunden damit ein Kollaps bei der Erdölindustrie. Grund dafür ist, dass immer mehr Menschen umsteigen werden vom Besitz eines eigenen Autos auf ein nach Bedarf genutztes, selbstfahrendes Elektrofahrzeug. “Wir befinden uns am Scheitelpunkt einer der rasantesten, tiefgreifendsten, folgenreichsten Umbrüche in der Geschichte des Verkehrswesens”, urteilt Seba und prognostiziert das Ende einer mehr als hundertjährigen Phase des Individualbesitztums eines eigenen Fahrzeugs, welche derzeit abgelöst wird von der globalen Neugestaltung der Energiewirtschaft.

Eine große neue Studie weist darauf hin, dass Medikamente aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika (NSAID) die Wahrscheinlichkeit, einen Herzanfall zu erleiden, vergrößern. Mit dieser Aussage trägt die im »British Medical Journal« veröffentlichte Arbeit einmal mehr dazu bei, die wissenschaftlich kritische Haltung gegenüber Ibuprofen und anderen häufig eingesetzten Schmerzmitteln, zumal in Bezug auf eine Herz-Kreislauf-Problematik, zu verschärfen. Obschon die größten Gefahren, wie zu erwarten, bei höheren Dosierungen auftraten, bemerkten die Forscher, dass eine signifikante Risikosteigerung bereits dann zustande kommt, wenn diese Mittel in geringer Konzentration über den Zeitraum von einer Woche, einen Monat oder erst recht darüber hinaus eingenommen werden.

Neue klinische Übersichtsarbeit erkennt in Sonnenschutzmitteln die Ursache für weit verbreiteten Vitamin D-Mangel

Ein neuer klinischer Review, der in der Fachzeitschrift ”The Journal of the American Osteopathic Association“ (JAOA) veröffentlicht wurde, sieht im übermäßigen Gebrauch von Sonnenschutzmitteln den Grund für den dramatischen Zuwachs von Personen mit mangelhaften oder ungenügenden Werten an Vitamin D. Zudem wird beschrieben, wie einige chronische Erkrankungen die Fähigkeit des Körpers erheblich einschränken, Vitamin D aus der Nahrung zu beziehen. Dabei verweist die Studie auf mittlerweile 1 Milliarde Betroffener weltweit, denen es an diesem lebenswichtigem Mikronährstoff mangelt.

Aufsichtsbehörden der Brüsseler EU ignorieren unverhohlen die Giftwirkungen von Pestizid-Cocktails in Nahrungsmitteln

Breitspurig verkündet ein aktueller Bericht der Brüsseler EU, die Pestizidgehalte von Lebensmitteln in Europa würden die so genannten Grenzwerte nicht übertreffen. Basis des Reports ist eine Analyse von mehr als 84 000 Proben. Davon ausgehend heißt es irreführend, in über 97 Prozent der Untersuchungen lägen die chemischen Rückstände noch innerhalb der in der Brüsseler EU zulässigen Mengen. Wohlweislich ausgeblendet werden aber die sich verstärkenden toxischen Wirkungen, sobald mehrere Pestizide nebeneinander vorliegen. Da solche Kombinationen leider der Regelfall sind, ist der Bericht offenbar als gesundheitliche Propaganda zu verstehen – dazu gedacht, die Öffentlichkeit über die Schädlichkeit von Insektiziden hinwegzutäuschen und entsprechend erzeugte Nahrungsmittel als sicher darzustellen.

Ein Tribunal unter Vorsitz von fünf international renommierten Richtern wirft dem US-Konzern Monsanto vor, in Praktiken verwickelt zu sein, “welche dem Recht auf eine gesunde Umwelt, dem Recht auf Nahrung und dem Recht auf Gesundheit zuwider laufen”. Der jetzigen Entscheidung im niederländischen Den Haag war im Oktober 2016 eine zweitägige Anhörung vorangegangen. In ihrem Rechtsgutachten vom 18. April 2017 heben die Richter hervor, dass Monsantos Tätigkeiten in die Zuständigkeit des Internationalen Gerichtshofes fallen könnten, sollte dereinst das Verbrechen des ›Ökozids‹ im Völkerstrafrecht verankert werden. Unter Hinweis auf die Notwendigkeit, dass dem Menschenrecht und dem internationalen Umweltrecht der Vorrang einzuräumen sei, rufen die Richter dazu auf: “Es ist an der Zeit, multinationale Unternehmen als Rechtssubjekte anzuerkennen und bei Menschenrechtsverletzungen entsprechend zu belangen.

Derzeit wirft in Großbritannien ein Rechtsstreit grundsätzliche Fragen auf: Wem obliegt letzten Endes die Verantwortung für Gesundheit und Wohlergehen unserer Kinder? Der aktuelle Fall betrifft einen acht Monate alten Jungen, Charlie Gard, mit einer seltenen Erkrankung, dem mtDNA-Depletionssyndrom. Hierbei handelt es sich um eine verhängnisvolle Störung im Erbmaterial der Mitochondrien – den Kraftwerken innerhalb sämtlicher Körperzellen. Die Folgen sind fortschreitende Muskelschwäche und Hirnschäden. Charlies Eltern wollen ihren Sohn in den USA behandeln lassen, wo wegweisende Therapien verfügbar sind. Doch eine für sie verheerende Entscheidung vom Obersten Gericht schreibt vor, dass das gegenwärtig behandelnde Krankenhaus dem Jungen die lebenserhaltenden Maßnahmen entziehen und ihn somit sterben lassen kann. Die Eltern haben nun bis zum 2. Mai Zeit, um Einspruch zu erheben.

Eine neue Studie kam zu dem Schluss, dass Menschen, die über längere Zeiträume Antibiotika verwenden, ein gesteigertes Risiko aufweisen, Darmpolypen zu entwickeln, die wiederum als Vorläufer von Darmkrebs bekannt sind. Die im Fachjournal Gut (engl. für: Darm) veröffentlichten Forschungsergebnisse stärken damit die Belege, dass die Aufrechterhaltung einer gesunden Darm-Mikrobiota eine entscheidende Rolle bei der Krebsvorbeugung spielt. Angesichts des weltweiten Problems zunehmender Antibiotika-Resistenzen einerseits sowie im Wissen um die Verfügbarkeit natürlicher Ansätze zur Kontrolle von Infektionen andererseits, ist die Studie als eine eindringliche Mahnung aufzufassen, unsere Gesundheitssysteme dahingehend zu verändern, dass sie uns sichere, natürliche und präventive Ansätze bereitstellen, die frei von Nebenwirkungen sind.

Am Mittwoch, dem 29. März 2017, neun Monate nachdem die Menschen in Großbritannien in einem Aufsehen erregenden Referendum für die Loslösung ihres Landes von dem undemokratischen Brüsseler EU-Konstrukt gestimmt hatten, ließ Premierministerin Theresa May die offizielle Austrittserklärung bei den politisch Verantwortlichen überreichen. In einem Brief an Donald Tusk, den Präsidenten des sogenannten Europäischen Rates, erörterte sie, dass das Brexit-Votum vom 23. Juni 2016 eine Entscheidung zur Wiederherstellung der Selbstbestimmung der britischen Bevölkerung ist. Die Abgabe des Londoner Schreibens und damit die offizielle Inanspruchnahme des Artikels 50 des sogenannten Lissabon-Vertrages, welcher nun einen Scheidungsprozess von zwei Jahren in Gang setzt, beschleunigt den Zerfall der Brüsseler EU um ein Weiteres.

David Rockefeller mit 101 verstorben: Nachrufe in den Medien unterschlagen seine zentrale Rolle in der Bilderberg-Gruppe

Am 20. März wurde der Tod David Rockefellers – Milliardär, Banker und Pharma-Investor im Geschäft mit der Krankheit – verlautbart. Im Alter von 101 war er der letzte noch lebende Enkel des Öl-Tycoons John D. Rockefeller, dem Begründer des Standard Oil Unternehmensmonopols im 19. Jahrhundert. Derweil sich die Mainstream-Medien – wie abzusehen war – in Lobgesängen auf David Rockefeller und das ungeheure Vermögen seiner Familie übertreffen, wird ein Aspekt seines Lebens beharrlich ignoriert. Unter all den Wortlawinen, die in sämtlichen Rockefeller-Nachrufen die Öffentlichkeit überschütten, sucht man vergebens nach Anmerkungen auf seine Schlüsselrolle als “lenkende Hand” hinter der abgeschlossenen Bilderberg-Gruppe.

Abermals stellt eine aktuelle Studie aus den USA unter Beweis, dass lebensnotwendigen Mikronährstoffen bei der Bewahrung unserer menschlichen Gesundheit eine außerordentlich große Wirksamkeit zukommt. Die Forscher fanden heraus, dass hochdosierte B-Vitamine imstande sind, die aus der gefährlichsten Art von Luftverschmutzung resultierenden gesundheitlichen Schäden „komplett wieder rückgängig zu machen“. Veröffentlicht wurde die Arbeit in dem angesehenen Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Die Wissenschaftler wiesen nach, dass mithilfe einer täglichen Ergänzung von B-Vitaminen die Folgen von Feinstaubexpositionen gelindert werden können. Feinstaub wird unter anderem durch Fahrzeuge freigesetzt, deren Verbrennungsmotoren auf Basis fossiler Energieträger funktionieren. Längst ist bekannt, welch gravierende Auswirkungen Luftverschmutzung auf unsere Gesundheit hat. Umso bedeutsamer sind die tief greifenden gesundheitspolitischen Implikationen, die von jenen neuen Erkenntnissen zugunsten der weltweiten Öffentlichkeit ausgehen.

Als wäre es nicht schon schlimm genug um den Ruf der Pharmaindustrie bestellt, erweist sich eine der Standardbehandlungen für die Osteoporose, die Gruppe der Bisphosphonate, als das Gegenteil: Arzneimittel, die die Knochen schwächen. In einer Studie, die von Wissenschaftlern am Londoner Imperial College durchgeführt wurde, war der Einsatz dieser Medikamente begleitet von der Entstehung von ‚Mikrorissen’ in den Knochen. Bei Patienten, die diese Präparate einnahmen, kam es deutlich häufiger zu solchen Rissen und ihre Knochen waren mechanisch weniger widerständig, als bei Patienten, die keine Bisphosphonate bekamen.

Es ist ein heftiger Schlag für die Pharmaindustrie, deren giftiges Behandlungssortiment bei psychischen Erkrankungen sich wie ein Würgegriff um die Patienten legt. Ein auf mehreren weltweiten Studien basierender wissenschaftlicher Review unterstreicht, dass eine Begleittherapie mit hochdosierten B-Vitaminen die Schizophrenie-Symptomatik erheblich reduzieren kann, stärker als die rein medikamentöse Standardbehandlung mit Antipsychotika. Veröffentlicht wurde die Arbeit in »Psychological Medicine«, einem der weltweit führenden Psychologie-Fachjournale. Als durchgehendes Ergebnis zeigte sich, dass die Wirksamkeit bei der Reduktion psychiatrischer Symptome sowohl mit einer höheren Dosierung der B-Vitamine zunimmt, als auch mit deren vermehrter Kombination. Geringere Dosierungen waren dagegen uneffektiv.

Wie sehr Wikipedia von bestimmten Interessen kontrolliert wird, dafür kann die Dr. Rath Health Foundation einen weiteren Beleg liefern: Über fünfzig IP-Adressen aus dem Netzwerk des US-Verteidigungsministeriums werden genutzt, um Inhalte der Online-Enzyklopädie zu bearbeiten. Ein erheblicher Anteil der hierüber bearbeiteten Artikel weist eindeutigen Bezug zu direkten Interessen des Pentagons auf. Damit besteht gemäß den Wikipedia-Regeln vielfach ein Interessenkonflikt, und die permanente Editierung von Wikipedia-Artikeln seitens einer offiziellen Regierungsbehörde wirft ernstliche Fragen auf hinsichtlich der beanspruchten Unabhängigkeit und Verlässlichkeit der Online-Enzyklopädie.

Ein paar Tage vor seiner Amtseinführung als US-Präsident machte Donald Trump Schlagzeilen mit seiner Verlautbarung, die Pharmaindustrie seines Heimatlandes sei „katastrophal“. Er warf der amerikanischen Arzneimittelindustrie vor, mit „Mord“ davonzukommen, und erklärte, Menschen würden „sterben, weil sie nicht die Medikamente bekommen, derer sie bedürfen“. Kurz darauf fielen die Aktienkurse der Pharmahersteller und das Internet wurde überflutet von Behauptungen, Trump würde nun angeblich einen Kampf gegen Big Pharma führen. Bei einem Treffen im Oval Office am 31. Januar, das er als neuer Präsident abhielt, bezog er jedoch eine andere Position und sicherte der versammelten Gruppe führender Pharmavorstände zu, sie hätten ihren Job „in den vergangenen Jahren hervorragend gemacht“. Um die Arzneimittelproduktion in den USA wieder stark zu machen, versprach Trump ihnen, dass unter seiner Führung jene Vorschriften, welche die Pharmaunternehmen betreffen, gelockert und außerdem deren Steuerlast gesenkt würde. Es muss kaum gesagt werden, dass daraufhin die Aktienkurse der meisten Firmen in die Höhe schossen.

Schwerer Regen kann das Gefühl für einen besuchten Ort beeinflussen. Hollywood weiß das seit Jahren und unzählige Filmemacher haben diesen Effekt seither genutzt. Heute allerdings schreibt die Natur das Drehbuch und doch passt dieses Wetter zu eben jenem Platz, den ich besuche. Oświęcim, eine kleine Stadt im ländlichen Polen. Besser bekannt ist sie wohl unter dem Namen, den die deutschen Besatzer ihr während der kurzen, unheilvollen Zeit in den späten 1930er und frühen 1940er Jahren gaben: Auschwitz.

Bei den Calcium-Antagonisten handelt es sich um eine verschreibungspflichtige Arzneimittelklasse, die weithin verordnet wird bei Problemen wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und anderen Herzkrankheiten. Nun bringt eine aktuelle Studie diese Medikamente ins Gespräch zur Anwendung bei Krebs. Die Arbeit erschien im Journal Nature Communications. Angefertigt wurde sie von Forschern aus dem finnischen Turku. Die Autoren erklären, mit Calcium-Kanal-Blockern ließe sich angeblich die Ausbreitung von Brust- sowie Pankreaskrebs blockieren. Eine bizarre Überlegung. Denn nachweislich unterdrücken Calcium-Antagonisten die Aufnahme von Vitamin C in die Zellen. Doch ist gerade dieser Mikronährstoff von ganz herausragender Bedeutung bei der Krebsbekämpfung. Ein Einsatz derartiger Medikamente bei Krebspatienten zöge also nur einen Gewinner nach sich: das Billionen Dollar schwere Pharmageschäft mit der Krankheit.

Es ist eine Untersuchung, die die Augen öffnet. Analysiert wurden im vergangenen Jahr die Ernährungsgewohnheiten von Krankenhausbeschäftigten in Schottland während eines typischen Arbeitstages. Heraus kam dabei, dass Ärzte/innen und Pfleger/innen es gerade einmal schaffen, zwei der offiziell fünf empfohlenen Portionen Obst und Gemüse zu essen. Auf sogar nur eine Portion am Tag bringen es 29 Prozent der Befragten, und 41 Prozent des Krankenhauspersonals schaffen nicht einmal diese. Durchgeführt wurde die Studie vom Royal Voluntary Service, einer ehrenamtlichen Wohltätigkeitsorganisation. Abgesehen davon, dass selbst fünf Portionen Obst/Gemüse am Tag wohl kaum dazu in der Lage sind, den für einen optimalen Gesundheitszustand erforderlichen Nährstoffbedarf zu decken, untermauern die Ergebnisse doch sehr eindrucksvoll, weshalb eine grundlegende Reform unserer Gesundheitssysteme so unabdingbar ist.

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Das Landesprüfungsamt befasst sich mit der Aus- und Fortbildung akademischer und nichtakademischer Heilberufe. Dazu gehört neben der Durchführung der Staatsprüfungen für Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Apotheker und Psychotherapeuten und die Erteilung von Approbationen auch die Genehmigung von Ausbildungscurricula für nichtakademische Heilberufe und deren Prüfung.

Mit der Wochenberichterstattung sollen vorrangig der Öffentliche Gesundheitsdienst im Land Berlin und die für Gesundheit zuständige Senatsverwaltung kurzfristig und hoch aktuell über die infektionsepidemiologische Lage im Land Berlin informiert werden

Nach einer Schätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) könnte sich der Personalbedarf in der Pflege bis 2050 auf bis zu 1,5 Mio. Vollzeitkräfte mehr als verdoppeln (Quelle: Bundesministerium für Gesundheit).

Der Bereich Gesundheit & Pflege stellt die beschäftigungsstärkste Branche in Baden-Württemberg und der Region Freiburg dar. Um dem durch den demografischen Wandel bedingten Fachkräftemangel in diesem Bereich zu begegnen ist es förderlich, dass Arbeitgeber sowie Aus- und Weiterbildungsinstitutionen über ihr Angebot informieren um entsprechendes Personal zu rekrutieren.

Zielgruppe der Jobmesse Gesundheit & Pflege sind Berufsneulinge, Wiedereinsteiger aber auch Schüler und Schülerinnen, die sich für eine Ausbildung, ein Studium oder ein FSJ oder BFD interessieren.

Dieses Jahr widmet sich die 4. Fachtagung Geburtshilfe der Gesundheitsversorgung von Frauen und.

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Weil junge Menschen, vor allem in der Streckphase des Wachstums, eine schlankere Statur haben als Erwachsene. Deshalb gelten übrigens auch beim BMI andere Werte für Personen unter und über 18 Jahren.

Fett am Bauch - warum ist es schädlich?

Die Fettzellen am Bauch sondern andere Stoffe ab als die Fettzellen in anderen Regionen des Körpers. Diese Stoffe fördern die Verkalkung der Arterien und bremsen die Wirkung des Insulins. Somit steigen die Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes vom Typ 2.

Woher kommt das BMI-Paradox?

Dicksein gilt zwar als ungesund. Doch wenn man es am BMI misst, leben Dicke oft länger als Normalgewichtige. In den letzten Jahren sind Hunderte von Studien darüber publiziert worden, und die Fachwelt diskutiert noch immer heftig über die Ursachen. Es gibt zwei mögliche Erklärungen. Erstens ist der BMI ein ungeeignetes Mass. Zweitens ist Körpermasse in Form von Muskeln, vielleicht aber auch von gewissen Fettpolstern gesund. Fett ist eine natürliche Energiereserve des Körpers. Auf sie greift er in Notlagen zurück. Dazu gehören auch Krankheiten. Dies könnte erklären, warum ausgerechnet Herzkranke und Patienten nach Operationen besser überleben, wenn sie dick sind.

Bei über 1600 chinesischen Jugendlichen zwischen 13 und 15 Jahren mit WHtR über 0,46 ist das Risiko für erhöhte Blutzucker- und Cholesterinwerte sechs- bis siebenfach höher als bei jenen mit einem WHtR im grünen Bereich.

Vergleich WHtR und BMI in Deutschland

Bei über zehntausend Personen ist das gesundheitliche Wohlergehen drei bis neun Jahre lang verfolgt worden, nachdem man sie mit vier verschiedenen Indexwerten vermessen hat: BMI, Bauchumfang, WHtR und WHR (Waist to Hip Ratio, Verhältnis Bauch- zu Hüftumfang).

Von allen Faktoren zeigt nur das WHtR einen deutlichen Zusammenhang mit Krankheiten von Herz und Kreislauf

Bei fast viertausend Frauen in Grossbritannien hat sich gezeigt, dass der Zusammenhang zwischen einem hohen WHtR und dem Risiko für Diabetes stärker ist als zwischen WHtR und BMI.

Vergleich WHtR und BMI in Brasilien

Bei über 500 Frauen und fast 400 Männern in Brasilien sind alle wichtigen Risikofaktoren für Herz und Kreislauf erfasst worden: Blutdruck, Cholesterin, Rauchen und Diabetes.

Fazit: Das Waist-to-Height Ratio WHtR hat einen deutlich besseren Zusammenhang mit dem Herzrisiko als der Body Mass Index - bei Männern ebenso wie bei Frauen.

Sie haben Osteoporose, ein neues Knie-/Hüftgelenk bekommen oder Nacken-bzw. Rückenschmerzen?

Und Suchen nach einer Möglichkeit trotz bzw. gerade wegen Ihrer Erkrankung | Einschränkung Ihrem Körper ein Trainingsangebot anzubieten, um schmerzfreier, beweglicher und ihren Lebensalltag wieder besser bewältigen zu können?

Servicepoint:

Unser Institut besteht seit 1992. Es ist aus dem Verein der Osteoporose-Hilfe Hannover hervorgegangen. Derzeit trainieren ca. 400 Mitglieder aktiv in 28 Kursen, um mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebenssituationen teilnehmen und teilhaben zu können.

Besondere Schwerpunkte liegen in der Behandlung von chronischen muskuloskelettalen Schmerzen, Erkrankungen des Nervensystems sowie nach Verletzungen und Operationen.

Das Kursangebot erstreckt sich über Funktionstraining „ nass “ sowie „ trocken “ und wird von hochqualifizierten Therapeuten durchgeführt.

Ständige Übungsleiter-Schulungen nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen garantieren die Durchführung eines Funktionstrainings auf universitärem Niveau ( Rahmen-Curriculum (Lizenz) "Trainer für Funktionale Gesundheit" ).

Wir, haben Ihr Interesse geweckt und Sie haben noch Fragen?
Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf!

Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte am Standort Düsseldorf suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in befristet für 6 Monate.

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Der Arbeitsschutz auf hoher See stellt alle Beteiligten vor besondere Aufgaben: Am Offshore-Windpark "Borkum I" wird gezeigt, wie diese praktisch aussehen. Verhaltenstipps, wie man gesund durch die Fahrradsaison kommt und was man über Sonnenstrahlung wissen sollte, hält die neue Ausgabe bereit. Das Online-Trainingstool "Fit für den Einsatz" der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, stellt Fitness und Wohlbefinden in den Vordergrund. Für Feuerwehrleute entwickelt, eignet es sich auch für Sport-Interessierte und Betriebssportgruppen.

(03.05.2018) Im Vorfeld des neuen Ausbildungsjahres startet die BG ETEM wieder ihre Medienpaket-Aktion: Mitgliedsbetriebe der BG ETEM, die einen oder mehrere Auszubildende einstellen, erhalten ein kostenloses Medien-Paket - mit Filmen, Broschüren, Faltblättern und vielen weiteren Arbeitshilfen.

Für unsere Bezirksverwaltung Stuttgart suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet bis zum 31.12.2018 eine/n Arzthelfer/in in Teilzeit für die Bearbeitung leichter Arbeitsunfälle.

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Ältere Menschen leiden überproportional häufig unter hals-nasen-ohrenärztlichen Problemen, allen voran unter einer meist beidseitigen Hörstörung, der sogenannten Altersschwerhörigkeit. Jeder dritte Mensch im Alter von 65 Jahren ist davon …

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Vielfach eingesetzt gelangen sie auch in den menschlichen Körper. Doch sind sie auch schuld daran, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt? Eine Studie hat das jetzt untersucht

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Einen hohen „Leidensdruck“ sind Rosacea-Betroffene ausgesetzt. Das weiß jeder, der zu dieser Gruppe zählt und jeder, der so einen kranken Menschen kennt

Hobbygärtner können den Beginn der Gartensaison kaum erwarten. Rasen mähen, Sträucher schneiden, Blumen pflanzen - dies alles will mit Freude erledigt werden - wäre da nicht der leidige Rücken!

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Bereits im Jahr 2000 beschrieb der italienische Immunologe Claudio Franceschi die heute allgemein anerkannte Tatsache, dass das Immunsystem im Verlauf seines normalen Alterungsprozesses immer mehr entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt

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Vorhofflimmern gilt als die am häufigsten auftretende Form einer Herzrhythmusstörung. Blutgerinnsel, im linken Vorhof gebildet, können auch ins Gehirn gelangen und den gefürchteten Schlaganfall auslösen. Die Kälteablation, ein modernes, minimal-invasives Therapieverfahren kann Abhilfe schaffen

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Mit der Arzt-Auskunft, der Arztsuche der Stiftung Gesundheit, können Sie genau den Arzt suchen und finden, der zu Ihren aktuellen persönlichen Bedürfnissen passt. Bei der Auswahl helfen Ihnen mehr als eintausend Suchkriterien und Auswahlmöglichkeiten, die Sie in Ihre Suche einbeziehen können.

Die Arzt-Auskunft ist das Ärzteverzeichnis, das alle 280.000 niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte, Psychologischen Psychotherapeuten, Kliniken und Chefärzte verzeichnet. Suchen Sie also beispielsweise einen Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, also einen Gynäkologen, in Hamburg-Ottensen, so werden Sie über die Arzt-Auskunft fündig. Das Arztverzeichnis bietet unter anderem Informationen zu den Sprechzeiten, den Kontaktmöglichkeiten, der Anfahrt, der Barrierefreiheit und den Spezialisierungen der Ärzte.

Neben den grundlegenden Informationen können Patienten ihren Arztbesuch auch bewerten und damit anderen Patienten einen Arzt empfehlen. Diese abgegebenen Bewertungen werden von speziell geschulten Mitarbeitern der Stiftung Gesundheit redaktionell kontrolliert. Arztempfehlungen von anderen Patienten helfen bei der eigenen Arztwahl. Sie selbst können nach dem Besuch einer Arztpraxis ebenfalls Ihre Eindrücke online in der Arzt-Auskunft festhalten. Wie lang war die Wartezeit? Hat die Organisation in der Arztpraxis gut geklappt? Waren der Arzt und das Personal freundlich und konnte der Arzt verständlich erklären? Das alles können Patienten gut bewerten, doch es kann eine Herausforderung sein, die tatsächliche Fachkompetenz des Arztes einzuschätzen, wenn man selbst nicht über ausreichendes medizinisches Fachwissen verfügt.

Daher bietet die Arzt-Auskunft außerdem zur Orientierung für Patienten das Arztprofil. Enthalten sind dort Informationen zum Patientenservice, der Patientenzufriedenheit, dem Qualitätsmanagement und der Medizinischen Reputation der Ärzte. Angezeigt werden diese Kategorien in den Abstufungen Gold, Silber und Bronze. Die Medizinische Reputation, also das fachliche Ansehen der Ärzte, erhebt die Stiftung turnusgemäß. Dabei werden Ärzte gefragt, zu welchem Kollegen sie selbst im Krankheitsfall gehen würden, denn Ärzte können die Fachkompetenz der Kollegen besser einschätzen. Daneben erhebt die Stiftung noch rund ein Dutzend weitere Kriterien der fachlichen Arbeit von den Medizinern.

Die Arzt-Auskunft bietet über die Arztsuche und die Arztbewertung hinaus noch weitere Services für Patienten an. In der Arzt-Auskunft können Sie beispielsweise Ihren Arzttermin beim Hausarzt in Ihrer Nähe direkt online buchen. Wenn Sie den Doktor Ihrer Wahl in der Arzt-Auskunft gefunden haben, suchen Sie sich den für Sie passenden Termin aus und buchen ihn online. Sie erhalten daraufhin eine Bestätigung per E-Mail und SMS über Ihren Termin beim Mediziner. Insgesamt haben sich in der Arzt-Auskunft vier Online-Terminbuchungs-Anbieter zusammengeschlossen, um Ihnen die größtmögliche Auswahl an Ärzten mit der Option zur Online-Terminbuchung anzubieten.

Wenn Sie beispielsweise umgezogen sind und einen neuen Hausarzt finden wollen, können Sie das ganz leicht mit der Arzt-Auskunft. Doch darüber hinaus bietet die Arzt-Auskunft auch die Möglichkeit, etwas ganz Spezielles zu suchen, wie beispielsweise:

  • eine Hausarztpraxis mit rollstuhlgerechtem Zugang,
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Die Gesundheitsausgabenrechnung ermittelt die Ausgaben im Gesund­heits­wesen nach Ausgaben­trägern (Öffentliche Haushalte, Gesetzliche Kranken­versicherungen etc.), Einrichtungen und Leistungen. Die Krankheitskostenrechnung erfasst die Kosten, die direkt mit einer Krankheit in Zusammen­hang stehen.

Die Gesundheitspersonalrechnung liefert Informationen zu den im Gesund­heits­wesen beschäftigten Personen – unter anderem zu ihrem Alter, ihrem Geschlecht und ihrem Beruf.

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Die Statistik zum Gesundheitszustand bietet Daten zu Kranken und Unfall­verletzten, zum Rauch­verhalten der Bevölkerung sowie zu Körper­größe und -gewicht. Außerdem liegen hier Informationen zu Unfällen, Gewalt und Selbst­verletzung bei Kindern und Jugendlichen vor.

  • Einrichtungen, Betten und Patienten­bewegung
  • ärztliches und nicht­ärztliches Personal
  • Diagnosen sowie
  • Operationen und Prozeduren

zur Verfügung. Die Krankenhausstatistik bietet außerdem Daten zu den Kosten der Krankenhäuser.

Im Themen­bereich Gesundheit stehen Ihnen an verschiedenen Stellen Diagnose­daten zur Verfügung:

  • Im Bereich Kranken­häuser finden Sie Daten zu den voll­stationär im Kranken­haus behandelten Patientinnen und Patienten nach Diagnosen.
  • Der Bereich Vorsorge- oder Rehabilitations­einrichtungen bietet Ihnen Daten zu den voll­stationär in Vorsorge- oder Reha­einrichtungen behandelten Patientinnen und Patienten nach Diagnosen.

Die Schwangerschaftsabbruchstatistik bietet einen Überblick über die Anzahl und die Entwicklung der Schwangerschafts­abbrüche. Es werden ausgewählte Lebens­umstände der betroffenen Frauen erfasst wie das Alter und der Familien­stand. Darüber hinaus bietet die Statistik Daten zu den rechtlichen Voraussetzung des Abbruchs und der Art des Eingriffs.

Die Todesursachenstatistik erfasst alle Todes­fälle in Deutsch­land sowie die jeweilige Todes­ursache. Neben der Anzahl der Gestorbenen stehen auch Daten zu den häufigsten Todes­ursachen bei Männern, Frauen und Kindern zur Verfügung. Außerdem bietet die Statistik weiter­führende Informationen zu einzelnen Todes­ursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs­erkrankungen oder Suiziden.

Daten zu Sterbefällen liegen im Bereich Bevölkerung vor, Informationen zu Verkehrs­toten im Bereich Verkehrsunfälle. Hinweise zum Ausfüllen von Todes­bescheinigungen bietet das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information.

Die Statistik der schwer­behinderten Menschen umfasst Informationen über Anzahl, Alter und Geschlecht der schwer­behinderten Menschen. Außerdem stehen Daten zu Art, Ursache und Grad der Behinderung zur Verfügung. Zusätzliche Informationen zu den behinderten Menschen werden in der Regel vierjährlich im Mikor­zensus erhoben.

Die Pflegestatistik bietet Informationen zu Pflege­bedürftigen, ambulanten Pflege­diensten und Pflegeheimen.