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Ansprechpartner/in
Dr. Joachim Schmitz

Moststraße 19
90762 Fürth

Schwerpunktpraxis für Gastroenterologie und Diabetologie

Philosophie Natürlich, nachweislich wirksam. Die Dr. Wolz Zell GmbH produziert nur Präparate, deren Inhaltsstoffe wissenschaftlich erforscht sind und deren Wirkung erwiesen ist. Alle Präparate enthalten natürliche Inhaltsstoffe, für deren Herkunft nur die Quelle der Natur verwendet wird. Besonderer Wert wird auch auf eine gute Bioverfügbarkeit der natürlichen Substanzen gelegt. Denn die Inhaltsstoffe wirken besser, wenn sie in ihrer natürlichen Form aufgenommen werden. Es sollten auch nicht einzelne Substanzen, wie z. B. hochdosierte Vitamine, genommen werden. Denn: Die synergistische Zusammensetzung der verschiedenen natürlichen Wirkstoffe ist entscheidend. Diese natürlich-biologisch wirksamen Präparate schützen die Zellen – die kleinsten Bausteine unseres Organismus – und damit unseren Körper. Studien, wie z.B. an der Universität Freiburg, der Unversität Utrecht (Niederlande), die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg bestätigen das ernährungswissenschaftliche Niveau und die Wirksamkeit. Aufwändige Qualitätskontrollen auf Schadstoffrückstände und die Verwendung bester naturreiner Rohstoffe bilden die rein biologische Basis. Die Firma Dr. Wolz gibt es seit 1969. Dr. Wolz- Präparate sind in über 30 Ländern der Welt erhältlich. Weitreichende Verbindungen und die ständige Kommunikation zu naturheilkundlich orientierten Ärzten, Kliniken und Wissenschaftlern unterstützen die innovative Forschung der Dr. Wolz Zell GmbH. Es liegen zahlreiche positive Erfahrungs- und Kundenberichte und bestätigen immer wieder die gute Wirksamkeit und Qualität.

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For more than 20 years, the Health and Retirement Study (HRS) has been a leading source for information on the health and economic circumstances of adults over age 50 in the United States.

By asking select individuals to participate in the study and tell us about their lives, HRS paints an invaluable portrait of America's older adults. Scientists have used this information to publish over 3,500 books, articles and papers.

If you are asked and agree to participate in the study, we will stay in touch with you as life goes on. Getting older for most of us is a process of slow changes. Staying in contact with you is how we keep track of those changes over the years.

Once every two years, you will be asked to complete a detailed interview, and in alternate years to complete a supplementary mail or online survey. You may also be asked to perform some physical tasks or provide a sample of blood or saliva. A typical interview should take two to three hours. For your help in this study, you will receive a monetary token of appreciation.

Your identity as a participant and any personally identifying information you provide will be kept confidential. We follow strict practices to maintain the security of all data that could identify participants.

Participation in this study is completely voluntary, and is a valuable way that you can contribute to understanding the issues we are all facing.

Health and Retirement Study
Survey Research Center
426 Thompson Street
Ann Arbor, MI 48104

The Health and Retirement Study is a longitudinal project sponsored by the National Institute on Aging (NIA U01AG009740) and the Social Security Administration. The study director is Dr. David R. Weir of the Survey Research Center at the University of Michigan's Institute for Social Research.

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Divertikel sind Ausstülpungen der Darmschleimhaut, in denen sich Stuhl ablagern kann. Die kleinen ballonförmigen Divertikel sind oft harmlos, können aber zu Darmbeschwerden und Schmerzen führen. Wir informieren darüber, wann sie behandelt werden und wie sich vorbeugen lässt.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der sich die Gelenke entzünden. Ein akuter Gichtanfall beginnt oft nachts oder früh morgens mit einer plötzlichen, schmerzhaften Gelenkschwellung. Bei Männern ist sie deutlich häufiger als bei Frauen. Lesen Sie, was die Gicht mit Ernährung zu tun hat, welche Behandlungen es gibt und warum es wichtig ist, frühzeitig ärztliche Hilfe zu suchen.

Mit den Jahren lässt die Sehkraft langsam nach. Daneben können Erkrankungen auftreten, die die Sehkraft weiter verschlechtern. Eine davon ist die altersabhängige Makuladegeneration. Dabei erscheinen vor allem Gegenstände, die man direkt anschaut, verschwommen und verzerrt. Es wird immer schwieriger, zum Beispiel zu lesen oder Gesichter zu erkennen.

Gebärmutterhalskrebs ist fast immer die seltene Spätfolge einer Ansteckung mit bestimmten, sexuell übertragenen HP-Viren. Wahrscheinlich infizieren sich genauso viele Männer wie Frauen. Mögliche Infektionsfolgen wie Krebs entwickeln sich bei Männern aber noch seltener als bei Frauen.

Knöchelverstauchungen gehören zu den häufigsten Verletzungen. Beim Umknicken werden die Bänder überdehnt; im schlimmsten Fall können sie reißen. Da kleine Blutgefäße ebenfalls reißen, schwillt der Knöchel an. Wir informieren über Sofortmaßnahmen, mögliche Behandlungen und was helfen kann, das Gelenk wieder zu stabilisieren.

Wenn der Fuß sehr stark umknickt, kann das obere Sprunggelenk mit Pech auch brechen. Dies ist eine ernsthaftere Verletzung, bei der ein oder mehrere Knochen betroffen sein können. Ist dann immer eine Operation nötig? Und welche Nachbehandlungen unterstützen die Heilung des Sprunggelenks am besten?

Die Schilddrüse reguliert zahlreiche Körperfunktionen. Wenn sie überaktiv ist, produziert sie zu viel Schilddrüsenhormone. Das kann sich zum Beispiel durch Gewichtsverlust, Schwitzen, nervöse Unruhe oder Herzrasen bemerkbar machen. Eine Schilddrüsenüberfunktion erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Dr. Joshua Gordon, the Director of the National Institute of Mental Health, is now on Twitter. Follow @NIMHDirector for updates!

Joshua A. Gordon, M.D., Ph.D. is the Director of the NIMH, the lead federal agency for research on mental disorders.

Neuroscientists have created a 3D window into the human brain’s budding executive hub assembling itself during a critical period in prenatal development.

Clinical Research Studies (Clinical Trials) are of primary importance to the NIMH mission.

Dr. Murray received her B.S. in Biology from Bucknell University and her Ph.D. in Physiology from The University of Texas Medical Branch at Galveston. After postdoctoral work at the NIMH studying the neural substrates of tactual learning and memory, she became a tenured faculty member. Dr. Murray is currently the Chief of the Section on the Neurobiology of Learning & Memory in the Laboratory of Neuropsychology.

Dr. Mario Penzo is Chief of the 'Unit on the Neurobiology of Affective Memory'.

Dr. Pike received his B.Sc. (Hons) degree in chemistry from the University of Birmingham (UK) in 1972 and his Ph.D. in organic chemistry from the same University in 1975.

NIMH envisions a world in which mental illnesses are prevented and cured.

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Learn more about RDoC, a research framework that supports new ways of studying mental disorders.

Learn more about the NIH NeuroBioBank and brain tissue donation.

The National Institute of Mental Health Information Resource Center

Hours: 8:30 a.m. to 5 p.m. eastern time, M-F

Phone: 1-866-615-6464
TTY: 1-301-443-8431
TTY (toll-free): 1-866-415-8051

Available in English and Spanish

Live Online Chat: Talk to a representative
Email: nimhinfo@nih.gov
Fax: 1-301-443-4279

Available in English and Spanish

Mail: National Institute of Mental Health
Science Writing, Press, and Dissemination Branch
6001 Executive Boulevard, Room 6200, MSC 9663
Bethesda, MD 20892-9663

Die Energieliste der Nahrungsmittel findet man unter Broschüren. Gleich unter der Nahrungsmittelliste findet man die kostenlose Indikationsliste zur Selbsthilfe.

Ein wichtiger Hinweis an alle, die zum Teil grosse gesundheitliche Probleme haben und sich Heilung od. Linderung durch die Produkte erhoffen. In vielen Fällen ist das auch der Fall aber in einigen Fällen ist dies eben auch nicht der Fall, vor allem dann, wenn die Ursachen auf einer anderen Ebene liegen. Hierbei gilt zu bedenken, dass die Einflüsse der heutigen Zeit sehr vielfältig sind. Elektrosmog, Erdstrahlen, geistige Einflüsse wie Verwünschungen, Flüche, Dämonen, schlechte Luft und Möbel etc. pp. Also wenn die Produkte nicht so anschlagen wie erhofft, dann nicht aufgeben, sondern es steht euch frei mich zu kontaktieren, damit wir den wirklichen Grund rausfinden und dann nach weiteren Lösungen gemeinsam suchen.

In einigen Fällen kann es auch durchaus sein, dass es mehrere Tage dauert bis die Produkte ihr volle Wirkung zeigen, die gilt z.B. bei Neurodermitis, Parkinson und änlichen schwerwiegenden Fällen.

Bei Anfragen betreffen Versand der Produkte bitte an diese e-mail adresse schreiben: versand@tatwellness.com. Eine Mitarbeiterin kann euch dann umgehend die Antwort geben, wann die Produkte versendet wurden.

Danke für die Kenntnisnahme und alles Gute!
Andreas Schauffert

Wollen Sie mit Andreas Schauffert in Kontakt treten, dann tun Sie dies bitte hauptsächlich über skype: aschauffert

Das erleichtert meine Arbeit sehr. danke

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Wir beschäftigen uns mit zentralen Fragen aus den Bereichen Sprache, Kommunikation und Medien, um Linguistik für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen.

Angewandte Psychologie

Wir machen wissenschaftlich fundiertes Wissen im Bereich Angewandte Psychologie für Menschen und Unternehmen in ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld nutzbar.

Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

Aus- und Weiterbildung verknüpfen wir mit Forschung - so fördern wir die Synergien zwischen Architekten und Bauingenieuren.

Wir sind das grösste Bildungs- und Forschungszentrum für Ergotherapie, Hebammen, Pflege, Physiotherapie und Gesundheitswissenschaften in der Schweiz.

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Wir sind eines der führenden Schweizer Kompetenzzentren zu den Themen Ernährung, Gesundheit, Gesellschaft und Umwelt.

School of Engineering

Wir garantieren hochstehende Aus- und Weiterbildung in Ingenieursdisziplinen. Energie, Mobilität, Information und Gesundheit stehen im Fokus unserer Forschung und Entwicklung.

School of Management and Law

Unser Leitsatz «Building Competence. Crossing Borders.» steht für hochstehende Aus- und Weiterbildung, Forschung und Beratung sowie Offenheit gegenüber der Welt.

Soziale Arbeit

Wir bieten ein Bachelor- und Masterstudium in Sozialer Arbeit an sowie Weiterbildungen, Dienstleistungen und Forschung zu unseren Schwerpunkten.

Heilsames Essen & Trinken
Was sagt eigentlich die hl. Hildegard über gesunde Ernährungsgewohnheiten? Im Buch “Ursachen und Behandlung der Krankheiten” werden wir dabei fündig. Hildegard beginnt dabei mit dem ersten Gericht des Tages.

“Solange ein Mensch nüchtern ist, soll er zunächst ein Gericht zu sich nehmen, das aus Früchten und Mehl zubereitet ist, weil dies eine trockene Speise ist und dem Menschen gesunde Stärke verleiht. Auch soll er zuerst eine warme Speise verzehren damit sein Magen warm wird.„ Weiter schreibt Hildegard: „Alles Obst und alle Saft und Feuchtigkeit enthaltenden Dinge, wie zum Beispiel (frische) Kräuter, soll er bei seiner ersten Mahlzeit vermeiden, weil diese ihm Fäulnis und Schleim sowie Unruhe in den Säften bringen würden.”

Zuerst den Magen wärmen

Schon die erste Mahlzeit entscheidet darüber wie der Magen über den weiteren Tagesverlauf seine Funktion ausüben kann. Die Unsitte, kalte Joghurts bzw. kalte Fruchtsäfte zum Frühstück zu genießen, schadet dem Magen über den gesamten Tag. Mit einer warmen Frühstücksmahlzeit muss der Magen erst einmal auf „Betriebstemperatur„ gebracht werden. So können über den Tag dann auch kalte Gerichte besser vertragen werden. Sehr gut eignet sich als Startmahlzeit getoastetes Dinkelbrot und Dinkelkaffee oder das am Herd erwärmte Fruchthabermus.
Dabei wird geschroteter Dinkel mit Gewürzen und (getrockneten) Früchten verfeinert und mit etwas Wasser gekocht – fertig ist das warme Energiefrühstück. Erst im Anschluss daran bringt der Verzehr von frischen Äpfeln, Orangen und Himbeeren sowie deren Fruchtsäfte einen echten Gesundheitsgewinn.

Mittags frühstücken

Der guten Verdauung wegen rät Hildegard allerdings, das Frühstück möglichst spät einzunehmen.

“Einem körperlich gesunden Menschen ist es gut und heilsam für eine ordentliche Verdauung, dass er sich des Frühstücks enthält bis kurz vor Mittag oder um Mittag herum.”

Nur Kranke und Schwache sollen gleich am Morgen frühstücken, damit sie wieder zu Kräften kommen. Völlig gesunde Menschen können auf das Frühstück bedenkenlos verzichten und erst zu Mittag die erste warme Mahlzeit zu sich nehmen.

Maßvolles Trinken

Hildegard empfiehlt, zu den Mahlzeiten auch regelmäßig zu trinken, denn „…wenn der Mensch zum Essen nicht tränke, er geistig und körperlich beschwert (schwerfällig) werden würde und weder guten Blutsaft bereiten noch auch in der Folge ordentliche Verdauung haben würde.”
Zu viel zu trinken ist nach Hildegard jedoch nicht gesund, da dadurch eine “stürmische Überschwemmung” der Körpersäfte ausgelöst wird und die guten Säfte im Körper (zu sehr) verdünnt werden.
Im Winter rät Hildegard, Wein oder Bier zu trinken und (wenn möglich) auf den Genuss von Wasser zu verzichten – „…weil die Gewässer in dieser Jahreszeit wegen der Erdfeuchtigkeit nicht gesund sind.”
Im Sommer soll mehr getrunken werden als im Winter. In der warmen Jahreszeit kann auch (lauwarmes) Wasser getrunken werden, “…da es dem Menschen wegen der Trockenheit der Erde weniger schadet als im Winter. Wer allerdings am Körper schwach ist, soll im Sommer mit Wasser gemischten Wein oder Bier trinken, weil ihn das mehr erquickt, wie wenn er Wasser trinkt.”
Hildegard widerspricht damit den heutigen Empfehlungen, möglichst viel und oft (Wasser) zu trinken.

Wasser: gesund oder schädlich?

Selbst Dr. Hertzka hat immer davor gewarnt, zu viel Mineralwasser zu trinken, da durch die vielen enthaltenen Mineralsalze die Nieren stark belastet werden.
Zudem ist Wasser (leider) gar nicht so gesund für unseren Körper als vielfach angenommen – möglicherweise aus folgendem Grund:
Wasser ist ein hervorragender Informationsträger. Löst man beispielsweise Kochsalz in Wasser, so gruppieren sich um das positiv geladene Natrium-Ion 8 Wassermoleküle. An diese lagern sich weitere Wassermoleküle an. Das gelöste Salz hinterlässt im Wasser quasi einen „Fingerabdruck„. Wird diese Salzlösung getrunken, so erkennt der menschliche Körper schon an dieser Wasser-Struktur, dass hier Kochsalz gelöst sein muss. Diese von den gelösten Stoffen im Wasser hervorgerufene Wassermolekül-Struktur wird auch „Cluster„ genannt und ist als Information im Wasser gespeichert. Selbst wenn die Substanz (z. B. Salz) im Wasser gar nicht mehr enthalten ist, kann diese Information im Wasser noch immer enthalten sein.

Negative Informationen

Wasser kann auch schädliche Informationen enthalten oder auch „informationslos„ (nutzlos?) für den menschlichen Körper sein. Den (nach Hildegard weniger gesunden) Informationsträger „reines Wasser„ kann man möglicherweise gesünder machen, indem normales Wasser mit gesunder Information aufgewertet wird. Versucht wird dies z. B. mit so genannten „belebten Wässern„ (z. B. nach Grander). Ob das Wasser durch diese energetische Behandlung tatsächlich gesünder wird, kann aus hildegardischer Sicht leider nicht beantwortet werden. Beliebt sind, zum Teil auch unter Hildegardfreunden, die Edelsteinwässer. Bei Hildegard sind z. B. auch Amethystwasser- bzw. Bergkristallwasser-Anwendungen gegen bestimmte Krankheiten beschrieben, doch ob die Edelsteinwässer als reine Tagesgetränke wirklich so gesund sind, finden wir bei Hildegard nicht.

Gesunde Sommergetränke

Jedenfalls dürften gesunde Fruchtsaft-Wassermischungen oder (Fenchel-)Teezubereitungen das Wasser aufwerten und gesünder und bekömmlicher machen.

Als ideales Sommergetränk hat sich der „Hildegard-Spritzer„ bewährt. Dabei wird Petersilienhonigwein mit frischem Quellwasser verdünnt. Damit wird nicht nur der Durst gelöscht, sondern auch der durch die Hitze belastete Kreislauf unterstützt.
Dass Wein mit Wasser verdünnt ein sehr bekömmliches Getränk darstellt, war auch schon Goethe bekannt, von dem uns dazu folgender Vers überliefert ist:

„Wasser allein macht stumm,
man sieht es im Bach am Fische.
Wein allein macht dumm,
man sieht es bei den Herren am Tische.
Um nichts von beiden zu sein,
vermische ich Wasser mit Wein„

Vollständigkeitshalber sei hier noch angemerkt, dass zu starker bzw. schwerer Wein neben dem Zugießen von Wasser auch durch Eintauchen eines Stücks Brot gemildert werden kann.

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Forscher der Medical University im US-amerikanischen Bundesstaat South Carolina fanden in einer jüngsten Studie heraus, dass die Zufuhr von Vitamin D das Fortschreiten niedriggradiger Tumore von Prostatakrebs aufhalten oder deren Wachstum sogar umkehren kann.

Damit verstärkt die Studie die zunehmende Zahl wissenschaftlicher Belege für die Wirksamkeit natürlicher Mikronährstoffe bei der Kontrolle von Krebs. Die Relevanz dieses natürlichen Ansatzes ist angesichts einer Erkrankungsrate von gegenwärtig einem von sechs Männern, die im Laufe seines Lebens Prostatakrebs entwickeln, unverkennbar.

Erneut gibt eine Studie weiteren Beleg für den eindruckensvollen gesundheitlichen Nutzen des Öls aus Fischleber. Nach Aussage der Forscher aus Island verringern Frauen damit ihr Risiko für koronare Herzerkrankungen im höheren Alter, wenn sie es als Jugendliche bzw. während der mittleren Lebenszeit zu sich nehmen. Untersucht wurden insgesamt 3326 Frauen zwischen 66 und 96 Jahren. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass diejenigen, die seit ihrem Erwachsenwerden mindestens dreimal wöchentlich Fischleber-Öl konsumierten, ein geringeres Risiko hatten, koronare Herzkrankheiten zu entwickeln, im Vergleich zu den Frauen ohne einen solchen Verzehr. In ihrer Schlussfolgerung, wonach eine Zufuhr von Fischleber-Öl imstande ist, bei Frauen die Gefahr koronarer Herzerkrankungen im fortgeschrittenen Alter zu reduzieren, weisen die Autoren ausdrücklich darauf hin, dass ihre Studie einen wichtigen Beitrag liefert für die präventive Bedeutung, welche die Ernährung während unseres gesamten Lebens ausmacht.

Krebspatienten im Spätstadium profitieren von besserer Lebensqualität, wenn sie auf Chemotherapie verzichten

Eine neue Studie, die in der angesehenen Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, liefert einen weiteren Beleg dafür, in welch aberwitzige Irrwege sich die Schulmedizin mit ihren Ansätzen der Krebsbehandlung verrannt hat, indem darin bestätigt wird, dass Chemotherapie keinen lebensverlängernden Beitrag leistet bei Patienten, die sich im Endstadium einer Krebserkrankung befinden.

Weit davon entfernt, einen Nutzen zu haben, geht dieser Behandlungsansatz offenkundig mit einem Verlust an Lebensqualität einher, fanden die Forscher heraus, und zwar selbst bei Patienten, die zu Beginn der Studie noch in aktiver und ansonsten vernünftiger Allgemeinverfassung waren. Zudem zeigt die Studie, dass jene Patienten, die trotz einer Krebserkrankung im Endstadium, keine Chemotherapie in Anspruch nahmen, sich eine bessere Lebensqualität bewahrten, als solche, die sich einer derartigen Behandlung unterzogen. Der Ansatz der Chemotherapie muss demnach als alles andere als ein Bereich der Spitzenforschung gelten.

Eine aktuelle Umfrage unter Kardiologen in den Vereinigten Staaten fand heraus, dass die Mehrheit von ihnen mittlerweile ihren Patienten den wichtigen Mikronährstoff Coenyzm Q10 (CoQ10) empfiehlt. Neben diesem vielversprechenden Ergebnis enthüllte dieselbe Studie allerdings auch, dass viele dieser Ärzte nicht wussten, warum die gezielte Zufuhr dieser Schlüsselsubstanz gerade für all jene, die Statine einnehmen, so dermaßen entscheidend ist. Anscheinend wurden US-amerikanische Herzspezialisten nie hinreichend über den nährstoffraubenden Charakter dieser aggressiv vermarkteten Cholesterin-Senker in Kenntnis gesetzt.

Während unserer gesamten Lebenszeit spielen Omega-3 Fettsäuren eine entscheidende Rolle für den Erhalt unserer Gesundheit. Erforderlich für die einwandfreie Funktion des Herzens, des Gehirns, der Augen und anderer Organe, sind die Omega-3 Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) insbesondere deswegen von so herausragender Bedeutung, weil der menschliche Organismus sie nur in begrenzter Menge herzustellen imstande ist. Als solches sind also die zahlreichen Forschungshinweise bemerkenswert, wonach eine gezielte Ergänzung unserer Ernährung mit diesen wichtigen Mikronährstoffen zu einer breiten Vielfalt beeindruckender Nutzen für unsere Gesundheit führen kann.

Hören Sie nicht auf die Medien: Mikronährstoff-Ergänzung kann die Immunfunktion verbessern und Infektionen unterdrücken

Heutzutage vergeht kaum eine Woche, ohne dass uns Medien weismachen wollen, eine der gegenwärtig größten gesundheitlichen Herausforderungen auf der Welt wäre die Antibiotika-Resistenz gegenüber „Super-Erregern“. Mit der Behauptung, wir stünden an der Schwelle zu einem Nach-Antibiotika-Zeitalter, wird durch solcherlei Berichterstattungen die Sorge gestreut, ab Mitte des Jahrhunderts könnten Super-Keime jährlich Millionen Menschen hinwegraffen. Erstaunlich ist jedoch, dass, wann immer die Frage aufgeworfen wird, welche alternativen Ansätze zur Kontrolle von Infektionen denn zur Verfügung stehen, kaum je die Schlüsselrolle der lebenswichtigen Mikronährstoffe Erwähnung findet, obwohl gerade sie für die angemessene Funktion unserer Immunabwehr so entscheidend sind.

Sehschwächen sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Das zeigt sich schon an der Tatsache, dass allein in Deutschland mehr als 40 Millionen Menschen – fast zwei Drittel der erwachsenen Bundesbürger – auf eine Sehhilfe angewiesen sind. Obwohl Sehprobleme alle Altersklassen betreffen, treten diese vorwiegend im fortgeschrittenen Alter auf, da zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr die Linse des Auges zunehmend an Flexibilität verliert. Dieser altersbedingte Funktionsverlust der Augen ist zwar ein ganz normaler Vorgang, doch verbirgt sich hinter manchen Alters-Sehschwächen der Beginn einer ernstzunehmenden Augenkrankheit. Erkrankungen der Augen ziehen fast immer Folgen nach sich, die unsere Lebensqualität erheblich beeinflussen können. Hierzu gehört, dass wir uns sozial zurückziehen, uns weniger bewegen und depressive Verstimmungen aufkommen. Natürlich häuft sich bei unbehandelten Augenkrankheiten auch die Gefahr von Stürzen und anderen Unfällen.

In einer neuen, im Clinical Nutrition Journal veröffentlichten Studie zeigen australische Wissenschaftler, wie bei Patienten mit chronischen Nierenbeschwerden mithilfe zugeführter Fettsäuren die Entzündungen reduziert werden können. In der Beschreibung ihrer Arbeit führen die Forscher den Wirkungsmechanismus der Fettsäure-Supplementierung auf die verstärkte Produktion körpereigener, im Blut transportierter Faktoren zurück, welche den Abbau von Entzündungen veranlassen. Die Autoren schlussfolgern, dass dieser Mechanismus bedeutende Auswirkungen auf die Eindämmung der Entzündungsproblematik bei chronischen Nierenerkrankungen haben kann.

Skorbut ist eine durch schweren Mangel an Vitamin C (Ascorbinsäure) hervorgerufene Erkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch eine langsame Auflösung des Bindegewebes, unter anderem in den Wänden der Blutgefäße, die in der Folge auseinanderbrechen und schwere Blutungen bei den Betroffenen verursachen. In früheren Jahrhunderten war Skorbut insbesondere bei Seefahrern eine äußerst gefürchtete Krankheit. Da ihre Nahrung damals hauptsächlich aus Nahrungsmitteln bestand, die praktisch kein Vitamin C enthielten, starb bei einer Weltumseglung innerhalb weniger Monate fast die komplette Schiffsbesatzung an schwerem Blutverlust. Heute gilt Skorbut in den Industrieländern zwar als besiegt, doch tritt er in seiner Frühform nach wie vor auf – z. B. bei älteren Menschen, Säuglingen oder bei einseitiger Ernährung.

Angesichts einer Zahl von 70 Millionen Amerikanern, von denen bekannt ist, dass sie bewusstseinsverändernde Medikamente einnehmen, und der Anzahl von Massenschießereien, die in den USA während der vergangenen Jahre stark angestiegen ist, grassiert nun schon seit längerem die Spekulation, ob bestimmte Gruppen von rezeptpflichtigen Arzneimitteln einen Einfluss auf das Tötungsverhalten ausüben könnten. Diese besorgniserregende Hypothese erhielt erst kürzlich noch mehr Aufmerksamkeit, als nachträglich festgestellt wurde, dass der Co-Pilot, der den vorsätzlichen Absturz des Germanwings-Fluges 9525 in den Alpen herbeiführte, Antidepressiva einnahm. Jetzt fand eine in der Fachzeitschrift World Psychiatry veröffentlichte Studie erstmals heraus, dass die Einnahme von Schmerz- und Beruhigungsmitteln mit einem deutlich erhöhten Tötungsrisiko einhergeht.

In einer Studie, die erneut die Wirksamkeit von Mikronährstoffen bei der Eindämmung von Krebs unter Beweis stellt, fanden Forscher der Universität Sydney, Australien, heraus, dass Nicotinamid (eine Form des Vitamin B3) das Risiko für nicht-melanöse Arten von Hautkrebs senkt. Die Ergebnisse beruhen auf einer klinischen Studie, an der 386 Probanden aus Australien teilnahmen, im Alter zwischen 30 und 91 Jahren, bei denen im Verlauf der vergangenen fünf Jahre zwei- oder mehrmals Hautkrebs eines nicht-melanösen Typs festgestellt wurde. Patienten, die zweimal am Tag 500 Milligramm Nicotinamid zu sich nahmen, zeigten im Vergleich zur Placebogruppe ein 23 Prozent geringeres Risiko, erneut Krebs zu entwickeln.

Presseerklärung

Ein grundlegend neues Verständnis der Entstehung der Herz-Kreislauf-Erkrankung bedroht den Milliardenmarkt der Cholesterinsenker (Statine). Englischsprachige Medien weltweit berichteten bereits über die neuen wissenschaftlichen Beweise, dass erhöhte Cholesterinspiegel nicht die Hauptursache der Herz-Kreislauf-Erkrankung sind.

Griechenland fordert von Deutschland für Verbrechen während der Nazi-Besatzung Zahlung von 279 Milliarden Euro

Erneut zeigt Griechenland Stärke gegenüber der diktatorischen Brüsseler EU. Das Land fordert von Deutschland eine Reparationszahlung in Höhe von 279 Milliarden Euro für die während der Nazi-Herrschaft begangenen Verbrechen. Die konkrete Bezifferung des Betrages wurde lange erwartet und erfolgte durch den stellvertretenden griechischen Finanzminister Dimitris Mardas. Die angegebene Summe beinhaltet die Rückzahlung des Zwangskredits, den Nazi-Deutschland der Bank von Griechenland 1942 auferlegt hatte. Angesichts der jetzigen Schuldenlast Griechenlands im Umfang von 316 Milliarden Euro würde die vollständige Begleichung dieser Forderung seitens Deutschland für den griechischen Staat effektiv ein Ende der ihm aufgenötigten Austeritätsprogramme bedeuten und das Land aus der Kontrolle der so genannten »Troika« (dem Internationalen Währungsfonds, der Brüsseler EU und der Europäischen Zentralbank) befreien.

In jüngster Zeit weisen immer mehr Forschungsergebnisse darauf hin, dass eine Unterversorgung mit Vitamin D offenbar weitreichendere Folgen hat, als bislang angenommen. Bereits bekannt ist, dass zwischen dem Vitamin D-Status und der Entstehung einer ganzen Reihe chronischer Krankheiten, einschließlich Krebs, ein Zusammenhang besteht. Unlängst haben Wissenschaftler in Finnland herausgefunden, dass eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D im Kindesalter mit einem höheren Risiko einhergeht, im späteren Leben eine subklinische Arteriosklerose zu entwickeln.

Am 27. Januar 2015 jährt sich zum 70. Mal die Befreiung von Auschwitz. In dem größte Massenvernichtungslager in der Geschichte der Menschheit fanden zwischen 1940 und 1945 mehr als 1,1 Millionen Menschen den Tod. Doch selbst ein dreiviertel Jahrhundert später müssen die Lektionen aus dieser Vergangenheit noch immer erlernt werden. Wichtige Fakten darüber, was in Auschwitz geschah, und warum, wurden den Menschen dieser Welt auf Betreiben multinationaler Wirtschaftsinteressen und mithilfe ihrer politischen Handlanger vorenthalten.

Am 19. Oktober 2014 fand in der italienischen Stadt Barletta ein bedeutendes Ereignis statt. In einer Grundsatzrede forderte Dr. Rath erneut das Ende des „Geschäfts mit der Krankheit“ und beschrieb die jetzt erforderlichen Strategien, die der Menschheit den Weg zu einer präventiven Medizin ebnen – und damit letztendlich zu einer Welt führen, in der die Volkskrankheiten von heute weitgehend unbekannt sein werden.

Niederlage des Pharma-Kartells in Europa: Brüsseler EU-Kommission ist zu einer peinlichen Kehrtwende gezwungen

Wir freuen uns, berichten zu können, dass inzwischen offiziell bestätigt wurde, dass die Zuständigkeit für Arzneimittel auch mit der neuen Brüsseler EU-Kommission in dem Bereich Gesundheit und Verbraucher verbleiben wird. In einer peinlichen 180-Grad-Wende sah sich Präsident Jean-Claude Juncker zur Aufgabe seiner Pläne genötigt, die alleinige Verantwortlichkeit für die Arzneimittelpolitik dem Kommissariat für Industrie und Unternehmertum zuzuweisen.

Immer mehr Belege bestätigen, dass eine tägliche Nahrungsergänzung die Kosten der nationalen Gesundheitssysteme reduzieren kann. In einem neuen, im Journal of Dietary Supplements veröffentlichten Artikel kommen die Autoren anhand einer Kosten-Nutzen-Analyse zu dem Ergebnis, dass sich – bezogen auf die betroffenen Bevölkerungsgruppen, welche Nahrungsergänzungsmittel konsumieren – der Anteil derjenigen, die kostenintensive medizinische Maßnahmen in Anspruch nehmen, vermindern würde.