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Unsere Fotos dokumentieren den gesundheitspolitischen Alltag. Wir haben die besten zwölf Motive des Jahres 2017 ausgewählt. Viel Spaß beim Anschauen. Wir wünschen allen Lesern frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

Prof. Josef Hecken fordert die Einführung einer neuen Kategorie bei der frühen Nutzenbewertung: „Nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen aufgrund gesetzlicher Fiktion“ wolle er Orphan Drugs mit dünner Evidenzlage künftig bescheinigen, sagte er am 29. November bei den Pharma Trends in Berlin.

Knapp 30 Prozent der Arbeitnehmer fühlen sich bei der Arbeit durch die Digitalisierung stärker belastet als zuvor, nur 10 Prozent sehen eine Erleichterung. Das geht aus dem BKK Gesundheitsreport hervor, den Franz Knieps Prof. Dr. Holger Pfaff am 28. November vorstellen.

Krankenhäuser, die die gesetzlich festgelegten Mindestmengen bei bestimmten OPs nicht einhalten, müssen schon bald auf ihre Vergütung verzichten. Zumindest kündigt das der AOK-Chef Martin Litsch bei der Vorstellung des Qualitätsmonitors am 23. November an.

Der Arzt und Informatiker Prof. Klaus Juffernbruch wirft der Selbstverwaltung vor, digitale Innovationen zu blockieren. Der Grund: Deutschland schaffe es nicht, die Vergütung für Ärzte am Patientennutzen auszurichten, sagte er bei der kontroversen Mittagspause der KBV am 21. November.

ist das, was Patientinnen wollen, sagt Prof. Diana Lüftner, Ärztin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, auf dem Versorgungskongress Metastasierter Brustkrebs am 9. November. Veranstalter sind IGES und Novartis.

„Der gelbe Dienst“ ist Geschichte, mit dem OPG-Infodienst geht’s in die Zukunft. Der Vincentz Network Verlag stellt die Produktion des dgd ab sofort ein. Die Presseagentur Gesundheit bietet allen Abonnenten mit dem OPG-Infodienst einen reibungslosen Übergang.

ist für Prof. Wolf-Dieter Ludwig, dass man fünf bis zehn Jahre nach Zulassung nicht mehr über ein Medikament weiß als zum Zeitpunkt der Zulassung. Das kritisiert der AKdÄ-Vorsitzende bei der Vorstellung des TK-Innovationsreports am 20. September.

Je erfolgreicher das AMNOG ist, umso höher werden die Einführungspreise künftig sein müssen, wenn die Patienten nicht unter der nachlassenden Innovationsdynamik leiden sollen. Diese Ansicht vertritt Prof. Dr. Dieter Cassel bei der Vorstellung des AMNOG-Checks 2017 am 19. September.

im Rahmen eines Werkstattgesprächs hat Prof. Ferdinand Gerlach Gesundheitsminister Hermann Gröhe die Reformvorschläge des Sachverständigenrats zur Notfallversorgung vorgestellt.

"Trotz der Gefahr durch weltweit zunehmende Antibiotika-Resistenzen sind in den letzten Jahrzehnten kaum neue Antibiotika auf den Markt gekommen", sagt Hermann Gröhe auf einer Tagung der Globalen Partnerschaft für Antibiotika (GARDP).

Von wichtigen Fortschritten bei Therapie und Diagnostik der Riesenzellarteriitis berichtet Prof. Bernhard Hellmich auf einer Vorabpressekonferenz zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie.

Wenn 19 Prozent der Klinikärzte überlegen, den Job an den Nagel zu hängen, bekommt Deutschland ein großes Versorgungsproblem aufs Auge gedrückt, ist sich Rudolf Henke, Vorsitzender des Marburger Bundes, bei der Vorstellung des „MB-Monitors 2017“ am 6. Juli sicher.

„Wir brauchen eine faire Diskussion über Kosten und Nutzen der extrem teuren Präparate“, verlangt Barmer-Chef Prof. Christoph Straub bei der Vorstellung des neuen Arzneimittelreports seiner Kasse am 22. Juni.

Bestellungen für die Sonderausgabe nehmen wir ab sofort entgegen. Erscheinungsdatum und Versand ab 21. Juni 2017

Beim dbb-Forum „Öffentlicher Dienst“ hob Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor Verband der Privaten Krankenversicherung, die Vorteile des dualen Versicherungssystems hervor. Durch die Bürgerversicherung würde nichts besser, so der Direktor.

Ab Mai gibt es gerechte-gesundheit.de im neuen Look. Außerdem: Ein Experten-Beirat steht uns zur Seite, ein neues Funding-Konzept unterstützt das Projekt und der Newsletter erscheint künftig auch als E-Magazin.

Auf dem 16. Nationalen DRG-Forum kündigt Gesundheitsminister Hermann Gröhe für den Sommer ein Gesetz an, in dem die Selbstverwaltungs- partner beauftragt werden, innerhalb eines Jahres jene Bereiche im Krankenhaus zu identifizieren, die besonders pflegeintensiv sind, und dafür Mindestpersonalvorgaben zu erarbeiten.

„In den letzten Jahren ist nichts vorangegangen, außer, dass die Zahl der Schmerzpatienten offensichtlich wächst“, konstatiert Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, auf dem 2. Nationalen Versorgungsforum Schmerz am 21. März.

Die AOK Ba-Wü hat am 8. März ein umfassendes Informationssystem für Arzneimittel gefordert. Die Versorgungslage sei in Krankenhausapotheken oft angespannt und die Regelungen über das Arzneimittelversorgungs- stärkungsgesetz reichen nicht aus, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK-Baden-Württemberg.

Der neue Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, ist auch der alte, hatte er doch keinen Gegenkandidaten bei den Wahlen am 3. März. Neu an Bord: Stephan Hofmeister, der für die hausärztliche Versorgung zuständig ist und der Volkswirt Dr. Thomas Kriedel.

Die Techniker Krankenkasse stellt am 22. Februar zwei neue Versorgungsangebote in App-Form vor, die auf das bessere Selbstmanagement einer chronischen Erkrankung setzen. Bessere Therapietreue, weniger Krankheitstage und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben seien die Ergebnisse.

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) fordert, die Reserven im Gesundheitsfonds weiter abzuschmelzen. Dies sei auch mit Blick auf die Strafzinsen ratsam, sagt der vdek-Verbandsvorsitzende Uwe Klemens am 08. Februar in Berlin. Viele Millionen gingen den Versicherten verloren.

Der Innovationsfonds habe schon jetzt zu einer neuen Kooperationskultur zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitssystem geführt, sagt Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz am 23. Januar anlässlich des feierlichen Startschusses für die vom Fonds geförderten Projekte.

Vor der öffentlichen Anhörung zum AM-VSG tauscht sich Silke Baumann (links), Bundesministerium für Gesundheit, mit Dr. Antje Haas, GKV-Spitzenverband, und Prof. Josef Hecken, Gemeinsamer Bundesausschuss, aus.

Die Vernetzung im Gesundheitswesen hat längst die Grenze der ambulanten Versorgung überschritten, Pflege und Krankenhäuser werden miteinbezogen, sagt Franz Knieps, Chef des BKK Dachverbandes, auf der Veranstaltung BKK innovativ am 19. Januar.

Mit einer umfangreichen Tagesordnung und überraschenden Erkenntnis endet das Jahr 2016 für den Gemeinsamen Bundesausschuss. Der GKV-SV stellt fest: "Rheuma in der ASV ist ein Unfall des Gesetzgebers“.

Doc Morris contra ABDA: Bündnis 90/Die Grünen laden am 28. November zum Fachgespräch: "Die Konsequenzen aus dem EuGH-Urteil für die Arzneimittelversorgung“.

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Viele weitere Sprüche zum Nachdenken über das Leben und das Älter werden, habe ich Ihnen auf der nächsten Seite aufgeschrieben:

Ich wünsche dir.
Zeit für Herzenswünsche, Zeit für dich und deine Hobbies, ich wünsche dir schöne Erfahrungen und tolle Begegnungen. Alles, was dein Herz wärmt, dich freut und zufrieden stimmt. Von Herzen alles alles Liebe.

Deine Handschrift
Mit den Jahren formt sich deine Handschrift zu einem unverwechselbaren Symbol, welches sich wie du zu einem Original entwickelt hat. Freue dich an all dem Schönen, das dich ausmacht. Herzlichst und in Liebe.

Ich wünsche dir.
viel Liebe und Aufmerksamkeit, Sorgsamkeit im Umgang mit dir selber und Wege, die ganz die deinen werden. Sie sind die wichtigsten Quellen für eine gute Genesung. Aus tiefstem Herzen alles Gute.

Erfüllungen
Vieles hast du dir sehnlichst gewünscht, einiges hast du dir erfüllt. Für die anderen ist es nie zu spät. Ich wünsche dir eine Zeit der Erfüllung deiner hochfliegendsten Träume.

Zu Ihrem. Geburtstag wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute! Möge das neue Lebensjahr Ihnen viel Glück, Gesundheit und Freude bringen. Ihre Ideen sind stets inspirierend, ihre Arbeit und ihr Teamgefühl vorbildlich.
Mit den besten Grüssen.

Happy Birthday dir liebe/r.
Von Herzen wünscht dir dein Team nur das Beste zu deinem Geburtstag. Möge das neue Lebensjahr ebenso freudig verlaufen wie das letzte. Deine einfühlsame Art macht die Zusammenarbeit zu etwas Besonderem. Wir möchten damit auch sagen, dass wir dich sehr schätzen. Deine.

Mehr Text-Beispiele auf folgenden Seiten:

(© Artikel von Monika Minder)

. als eine Mail- oder Sms-Gratulation. Handgeschrieben wirkt persönlich. Eine liebevolle Art, die zeigt, da hat sich jemand Gedanken gemacht.

Möchte man nicht nur banale Floskeln oder Verse übermitteln, ist das Sinn und Zweck dieses zum Geburtstagwünschens.

Und jedes Geburtstagskind erhält sie von fast jedem.

Das Ganze schmücken mit einem passenden Gedicht oder Spruch und schon haben Sie einen ganz persönlichen Wunsch kreiert.

Dieses Zeichen © macht Sie darauf aufmerksam.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie nicht, mich anzusprechen. Ich freue mich über ein Feedback, damit ich mein Angebot verbessern kann > Kontakt.

Geburtstagsgedichte kurz
Moderne wie klassische kurze Gedichte für Geburtstagsgratulationen und Glückwünsche.

ERKRANKUNGEN DER HAUT (DES HAARKLEIDES)

ERKRANKUNGEN IM BEREICH DES KOPFES BZW. DER BRUST

SONSTIGES ZUM THEMA GESUNDHEIT

BUCHTIPPS ZUM THEMA GESUNDHEIT

EXTERNE LINKTIPPS ZUM THEMA GESUNDHEIT

Gesünder geht es nicht: Obst- und Gemüsesäfte entsäuern den Körper, stärken das Immunsystem, regulieren den Wasserhaushalt im Körper, sind gut für die Darmflora, stoppen Entzündungen und helfen beim Abnehmen. Cranberry-Saft hilft z.B. gegen Blasenentzündungen. Die Wunderwelt der Säfte: Welcher Saft was kann und wie viel Sie brauchen.

Unser Körper besteht zu 70 Prozent aus Flüssigkeit. Er braucht das flüssige Milieu. Für einen gesunden Kreislauf, für den Stoffwechsel, für geistige Fitness und für gute Laune. Da wir in der warmen Jahreszeit bis zu 3 Liter am Tag über Schweiß und Harn abbauen, müssen wir den Organismus laufend mit Flüssigkeit versorgen. Sonst kann es zu Kreislaufversagen, zu Störungen der Herz- und Bronchien-Tätigkeit und zu Depressionen kommen. Wer regelmäßig trinkt, beugt Nierensteinen vor, steigert die Leistungsfähigkeit und fühlt sich wohler.

Wasser ist immer ein optimales Getränk. Allerdings müssen wir unserem Körper mit der Flüssigkeit auch Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Bioaktiv-Stoffe zuführen. Daher macht es Sinn, in der schönen Jahreszeit zur Erfrischung und zum Durstlöschen Obst- und Gemüsesäfte mit Wasser verdünnt zu konsumieren. Das hat mehrere Vorteile: Die Säfte liefern viele wertvolle Vitalstoffe. Sie löschen den Durst. Die meisten schmecken auch gut. Und sie haben spezielle Wirkung auf unsere Gesundheit. Es ist nicht übertrieben, wenn man sagt: Obst- und Gemüsesäfte sind flüssige Naturarzneien. Schauen wir uns einmal die Gemüsesäfte an, die sich zum Beispiel auch ganz besonders für den Diabetiker eignen:

  • Sauerkrautsaft liefert uns reichlich Vitamin C und schützt uns auf diese Weise vor Erkältungen und macht uns streßfest. Die Milchsäurebakterien stärken die Darmflora, die Welt der positiven, gesundheitsfördernden Darm-Bakterien. Schon Pfarrer Kneipp hat das Sauerkraut und den Sauerkraut-Saft als den " Besen für den Darm" bezeichnet. Das bedeutet: Sauerkrautsaft fördert auch die Verdauung, bekämpft Verstopfung.
  • Der Karottensaft oder Möhrensaft ist reich an Vitamin A und der Vorstufe, dem Provitamin A Betacarotin, von dem man heute weiß, dass es sich um einen sekundären Pflanzenstoff oder Bioaktivstoff handelt. Mit Karottensaft kann man die Sehkraft, die Atemwege und die Immunkraft stärken.
  • Weißkohlsaft schützt den Darm und senkt das Risiko für Darm-Erkrankungen.
  • Milchsauer vergorener Kartoffelsaft beruhigt die Magenschleimhaut und kann gezielt bei Gastritis eingesetzt werden. Da trinkt man über einen längeren Zeitraum jeweils 15 Minuten vor einer Mahlzeit ein Schnapsgläschen voll von dem puren Saft.
  • Eine ganz besondere Stelle nimmt der Rote Bete Saft ein: Der Farbstoff Betanin macht Erkältungs- Erreger inaktiv und schützt daher vor Sommerschnupfen. Der Eiweißbaustein Betain hingegen stärkt die Leber und fördert den Abbau von Fettzellen.
  • Topinambur-Saft fördert den Aufbau der Darmflora und bremst den Hunger, was beim Abnehmen sehr förderlich ist.
  • Eine Superstellung nimmt der Tomatensaft ein, seitdem man weiß, dass der rote Farbstoff in der reifen Tomate - das Lycopin - nach der Verarbeitung und Erhitzung der Tomate noch wirksamer ist als in der rohen Frucht. Das Lycopin aus dem Tomatensaft stärkt Herz und Kreislauf. Doch es kann noch mehr: Es senkt das Krebsrisiko, weil es die Umwandlung von Nitriten und Nitraten aus der Nahrung in krebserregende Nitrosamine verhindert. So macht es zum Beispiel Sinn, zu einem Stück Vollkornbrot, das mit Räucherspeck belegt ist, oder zu gegrilltem Fleisch ein Glas Tomatensaft zu trinken.

Voraussetzung ist, dass der Tomatensaft beim Trinken nicht zu kalt ist. Studien an der Universität Hohenheim haben ergeben: Am besten wirkt das Lycopin im Tomatensaft, wenn dieser Raumtemperatur hat. Also bitte keinen Eiswürfel hineingeben.

Die Säfte aus verschiedenen Gemüsesorten haben viele Vorteile: Sie sind kalorienarm und daher absolute Schlankmacher. Sie enthalten von Natur aus fast keinen Zucker und werden auch nicht mit Zucker aufbereitet. Während im Lebensmittelhandel das frische Gemüse oft nicht vollreif ist, sind die Gemüsesäfte nachweislich aus den ausgereiften Früchten hergestellt.

Außerdem: Gemüsesäfte wirken basisch und bauen ein Zuviel an Säuren ab, die durch reichlich Kaffee, Alkohol, Fleisch und Stress entstehen. Als Durstlöscher sollte man Gemüsesäfte grundsätzlich 50 zu 50 mit Wasser verdünnen.

  • Der Kirschsaft aus dunklen Kirschen liefert unserem Körper den Farbstoff Anthocyan. Und der kann - wie eine Studie des deutschen Arztes Dr. Paul Blau in den USA ergeben hat - Rheuma- und Gichtschmerzen lindern, weil er den Abtransport von Harnsäure fördert. Außerdem haben jüngste Studie ergeben: Kirschensaft schützt vor Muskelkrämpfen und vor einem Muskelkater beim Sport.
  • Holunderbeer-Saft enthält Farbstoff-Moleküle, welche die Atemwege stärken. Sie können bereits angegriffene Bronchien-Härchen wieder aufrichten und zu neuerlich der Aktivität anregen. Außerdem hilft Holunderbeer-Saft gegen Husten.
  • Eine besondere Kostbarkeit im Reformhaus ist der Heidelbeer-Muttersaft, purer Saft ohne Wasser- und Zuckerzusatz. Die blauen Anthocyan-Farbstoff-Moleküle der Heidelbeeren bauen nach einer Darmgrippe nicht nur die Darmschleimhäute wieder auf und helfen gegen Durchfall. Sie stärken die Netzhaut der Augen und sind eine gute Hilfe für die Nachtsicht beim Autofahrer. Und sie schützen die Augen vorm Geblendetwerden durch entgegenkommende Fahrzeuge. Wer lange nächtliche Autofahrten - etwa in die Ferien - vor sich hat, sollte eine Woche lang vorher täglich ¼ Liter Heidelbeersaft trinken.

Der Granatapfelsaft wird vielfach von Frauenärzten gegen Wechseljahr-Probleme empfohlen, weil er große Mengen an östrogenähnlichen Hormonstoffe liefert. Er enthält aber auch Bioaktiv-Stoffe, welche nach jüngsten Studien in den USA die Prostata-Werte des Mannes positiv beeinflussen.

Eine besondere Stellung als flüssige Naturarznei aus Obst nehmen der Preiselbeersaft und der amerikanische Cranberry-Saft ein. Der Saft hilft zur Vorbeugung und zur Behandlung von Blasenkatarrh und wird diesbezüglich von vielen Hausärzten empfohlen. Die Blasenentzündung wird von Koli-Bakterien ausgelöst, die in der Blase ihre Füßchen und Arme ausstrecken, sich in der Schleimhaut festsetzen und dort Entzündungen auslösen. Die hellroten Farbmoleküle aus dem Preiselbeersaft - die Proanthocyane - setzen sich auf die Koli-Bakterien drauf und verhindern, dass sie sich in den Blasenschleimhäuten festsetzen.

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Diese Wirkungen machen die Ausübung der TM so effizient für alle Lebensbereiche.

Wenn der Geist die feinste Ebene des Denkens transzendiert, erreicht er einen Zustand vollkommener Ruhe. Das geht völlig automatisch und mühelos. Wir können den Geist nicht zur Ruhe zwingen und müssen das auch nicht. Mit der richtigen Technik kommt der Geist ganz von selbst zur Ruhe. Und wenn der Geist transzendiert, kommt auch der Körper ganz von selbst in einen Zustand tiefer Entspannung, viel tiefer als im Tiefschlaf.

Das lässt sich objektiv nachweisen durch Messung des Sauerstoffverbrauchs [1],[2]. Dieses Diagramm einer Studie der Harvard Medical School zeigt, dass während der TM der Körper eine Ruhe erreicht, die doppelt so tief ist wie die tiefste Ruhe im Schlaf. Inzwischen bestätigen mehr als 30 Untersuchungen die Tiefenentspannung während der TM.

Diese tiefe Ruhe aktiviert die Selbstheilungskräfte im Körper.

Entspannung bedeutet lösen von Spannungen. Der Körper verfügt über einen eingebauten Mechanismus, angesammelten Stress wieder aufzulösen. Das geschieht im Schlaf. Aber die Ruhe im Schlaf geht nicht tief genug, um tiefsitzende traumatische Verspannungen zu lösen. Genau das aber bewirkt das Transzendieren.
Am deutlichsten sehen wir diese Ergebnisse bei denen, die sie am meisten brauchen: Eine neuere Studie mit Veteranen aus dem Irakkrieg zeigte bereits nach acht Wochen TM-Praxis einen 50%igen Rückgang von Depression und posttraumatischem Stresssyndrom (PTSD) [3]. Die Ergebnisse waren so beeindruckend, dass CNN am „US Veteran’s Day“ eine Sendung darüber brachte (siehe CNN video).

Schon vor 25 Jahren zeigte eine Untersuchung mit Veteranen aus dem Vietnamkrieg ähnliche Ergebnisse, die hiermit bestätigt wurden.

In dieser Studie zeigte die TM-Gruppe eine derart signifikante Verminderung der Symptome von PTSD, Ängstlichkeit, Depression, Schlaflosigkeit usw., dass 70% der Veteranen bereits nach drei Monaten TM keine weitere Behandlung mehr brauchten. Die Kontrollgruppe mit der üblichen psychotherapeutischen Betreuung zeigte dagegen keine Verbesserung [4].

Veteranen haben viel stärkere Probleme als der Durchschnittsbürger. Wenn TM ihnen helfen kann, nachdem alle anderen Behandlungsmethoden versagt haben, dann können wir erwarten, dass sie jedem von uns helfen kann.

Das Video weiter unten zeigt anhand weiterer Beispiele, wie effektiv TM sein kann bei der Reduzierung von Verspannungen. Es zeigt auch, warum immer mehr Wissenschaftler, Erzieher, Berühmtheiten und Regierungsinstitutionen die TM-Technik fördern.

Stress stört die normale Funktionsweise des Gehirns und hemmt unter anderem die Produktion des „Glückshormons“ Serotonin. Mangel an Serotonin beeinflusst nicht nur unser inneres Glücksgefühl, sondern geht auch einher mit Migräne, Schlafstörungen, Ängstlichkeit, Wutausbrüchen, Alzheimer, Essstörungen, Sucht und vielen anderen Krankheiten. Durch Antidepressiva kann man zwar versuchen, Serotonin künstlich zu beeinflussen, das behandelt aber nur die Symptome und nicht das eigentliche Problem.

Die Erfahrung des Transzendierens dagegen verstärkt die Fähigkeit des Körpers, sich selbst zu heilen, so dass das Gehirn normal funktionieren kann. Als Folge davon nimmt die Serotoninproduktion während der Ausübung der TM und letztendlich auch während des ganzen Tages auf natürliche Weise zu [5]. Das wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus, wie Sie auf dieser Webseite sehen können.

Transzendieren stärkt nicht nur unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden, unser Selbstwertgefühl und unsere Beziehungen, es fördert auch die Gehirnentwicklung, sogar bei Erwachsenen, deren Gehirn doch, wie man denkt, bereits voll ausgebildet ist. Wie kann eine so einfache Erfahrung derart tiefgreifende Veränderungen des Gehirns bewirken, die bisher für unmöglich gehalten wurden, wie das Verschwinden von ADHS, Zunahme von IQ und Kreativität bei Erwachsenen und anderem? Das will näher erläutert sein (siehe Transzendieren = Die höchste menschliche Erfahrung).

Die Auswirkungen sind jedoch beispielsweise durch EEG-Kohärenz eindeutig messbar.

Immer wenn ein Bereich unseres Gehirn aktiv ist, kann die elektrische Aktivität mittels Elektroenzephalographie (EEG) gemessen und in Wellenform anschaulich dargestellt werden.

Heutzutage ist es einfach, verschiedene Messpunkte der elektrischen Gehirnaktivität über Computer zu analysieren und zu zeigen, wie synchron oder kohärent die Gehirnwellen verlaufen. Ein hohes Maß an Kohärenz bedeutet, dass verschiedene Bereiche des Gehirns als Ganzes zusammenarbeiten.

Transzendieren ist im Grunde die Erfahrung der Einheit (mehr dazu unter Transzendieren = Die höchste menschliche Erfahrung). Das lässt sich im Gehirn unmittelbar nachweisen. Hier ist ein Video, das diesen Effekt in Echtzeit dokumentiert: Sie sehen, wie die Kohärenz während der Ausübung der TM auf ein Maximum ansteigt.

Je öfter Sie diese EEG-Kohärenz erfahren, desto mehr gewöhnt sich Ihr Gehirn an optimales Funktionieren und weist auch im Alltag außerhalb der Meditation EEG-Kohärenz auf. Höhere EEG-Kohärenz geht einher mit höherem IQ, mehr Kreativität, mehr emotionaler Stabilität, besseren Reflexen, ethischerem Denken und vielem mehr (mehr dazu siehe: Transzendieren = Gehirnentwicklung).

Echtes Meditieren ist mühelos und angenehm, kann von jedem erlernt werden und führt sofort zu Ergebnissen.

Transzendenz kann nur auf ganz natürliche und mühelose Weise erfahren werden. Sie erfahren dabei eine tiefe, innerer Stille, die Sie niemals durch den Versuch, still zu sein, erreichen können. Je mehr Sie versuchen, desto unruhiger wird Ihr Geist. Darum haben die meisten Techniken, die Konzentration erfordern, wenig Erfolg.

Die Technik der Transzendentalen Meditation lernen Sie in einer persönlichen Unterweisung von einem ausgebildeten TM-Lehrer, der Sie anleitet, auf ganz natürliche Weise zu transzendieren.

Haben Sie diese Erfahrung einmal gemacht, dann erinnert sich Ihr Geist daran und kann mit der richtigen Technik spontan und mühelos immer wieder zur Transzendenz gelangen. Sie lernen die Technik Schritt für Schritt in vier aufeinander folgenden Treffen. Nach diesem Einführungskurs gewährleistet ein umfangreiches Folgeprogramm, dass TM weiterhin richtig ausgeübt wird.

Mit folgenden Links finden Sie weitere Informationen, was TM ist und wie sie wirkt und wie Sie TM lernen können. Der erste Schritt ist, einfach an einem kostenlosen und unverbindlichen Einführungsvortrag teilzunehmen. Diese Vorträge werden regelmäßig in ganz Deutschland angeboten (siehe Vortragstermine und Orte). In den Vorträgen erfahren Sie im Detail, wie die TM-Technik funktioniert und welche positiven Wirkungen Sie erwarten können. Sie finden Antworten auf all Ihre offenen Fragen und können sich dann entscheiden, ob Sie diese Technik lernen möchten.

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  1. Ich glaube, wir sind auf der Welt, um miteinander glücklich zu sein.
  2. Glückliche Menschen leben länger und gesünder. Und ihren Kindern geht es meistens auch besser.
  3. Ich wünsche mir, dass jede/r von uns das erfolgreiche, gesunde und glückliche Leben führen kann, das sie/er sich im Innersten ersehnt.
  4. Wenn´s bei jemand noch nicht so ist, mag ich helfen.
  5. Das möchte ich in meinem Beruf als Arzt, als Psychotherapeut und Berater umsetzen.

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Gesundheit in Unternehmen ist unsere Idee! Dabei haben wir den Anspruch, eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der Gesundheit als Wert gesehen wird. Gesundheit als Wert des einzelnen Beschäftigten, aber auch als Unternehmenswert. Denn: Gesundheit macht uns leistungsfähig und erfolgreich.

Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten ist ein zentrales Element für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Mitarbeiter, die von sich überzeugt sind und wissen, dass sie in einem „wertvollen“ Unternehmen arbeiten, werden zum Erfolgspotenzial für die Wertschöpfung.

Das IKAGE berät Unternehmen und findet Lösungen. Unsere Kompetenzen liegen darin, zielführende Strategien zur Gesundheit im Unternehmen zu entwickeln und umzusetzen. Dabei stellen wir aussagekräftige Zusammenhangsanalysen her, um zielgerichtete Maßnahmen zu entwickeln. Mit deren Umsetzung erreichen wir unser Ziel: Gesundheit als Wert zu etablieren und daraus Leistung und Erfolg zu schaffen!

Unsere Stärken liegen darin, Dinge mit Klarheit zu formulieren und auf den Punkt zu bringen. Wir besitzen die Kompetenz, um die Gesundheit in Unternehmen fundiert anzupacken. Und wir haben die Besonnenheit, um ein flankierendes Thema wie Gesundheit zu einem zentralen Werttreiber zu entwickeln.

Das IKAGE hat eine breite Erfahrung in Unternehmen zum Thema Gesundheit und bietet seine Expertise in drei Bereichen an:

  • Gefährdungsbeurteilung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Fehlzeitenanalyse

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Ralf Schweer ist der Geschäftsführer des IKAGE. Er studierte Arbeits- und Gesundheitspsychologie und promovierte dann zum Dr. rer. nat. im Bereich Klinische Psychologie. Er ist approbierter Psychotherapeut und ausgebildeter Businesscoach. Seine im Laufe seines abwechslungsreichen Berufslebens erworbenen umfangreichen Kompetenzen zielen darauf ab, Mitarbeiter und Unternehmen als funktionierende Einheit voran zu bringen.

Seine berufliche Laufbahn begann mit der praktischen Tätigkeit als Psychologe und der Rehabilitation von Menschen mit stressbedingten Erkrankungen.
Nach seinem Wechsel zum größten deutschen Unfallversicherer, übernahm er die Leitung einer großen multiprofessionellen Präventionsabteilung. In zahlreichen Praxisprojekten auf unterschiedlichen Unternehmensebenen sammelte er weitgehende Erfahrungen, die für eine wirksame Arbeit im Unternehmen notwendig sind. Ralf Schweer verfügt über ein großes Netzwerk, das er sich - nicht zuletzt durch sein Engagement in zahlreichen Arbeitsgruppen von Ministerien, Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften - aufgebaut hat.

Schwerpunkte seiner Expertise sind die Bereiche:

• Strategieberatung zur Gefährdungsbeurteilung
• Gesundheit im Unternehmen und Führung
• Einführung und Konzeption des betrieblichen Gesundheitsmanagements
• Fehlzeitenverhalten und psychische Gesundheit
• Organisationsdiagnostik
• Business Coaching
• Keynote Speaker: Führung und Gesundheit, Psychische Gesundheit im Unternehmen, Prävention psychischer Erkrankungen

Als Mensch aus dem Ruhrgebiet überzeugt er durch seine direkte, positive Art und versteht es, Menschen zu motivieren und mit zu reißen. Ralf Schweer steht mit seiner zielstrebigen Haltung und der richtigen Mischung aus Genuss und Aktivität für innovative Wege und praktisches Handeln.