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Privat ist Ulrich Weber Klavierspieler und erwarb sich als Songwriter Mitte der 2000er neben seinem Studium sogar eine goldene Schallplatte mit einem Top3 Single-Chart-Hit. Heute nutzt er seine musikalische Gabe als hervorragendes Mittel für eine ausgeglichene Work-Life- Balance.

Andreas Genz, Jahrgang 1971, ist dem IKAGE seit seiner Gründung verbunden. Während seines Studiums beschäftigte er sich schwerpunktmäßig mit der Psychologie der Arbeit bzw. Organisationen und der Klinischen Psychologie. Nach weiteren Ausbildungen zum Business und Karriere Coach sowie zum Trainer für Führungskräfte und für Stressbewältigung, promovierte er am Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der TU Dresden zum Dr. rer. medic.

Seine berufliche Laufbahn ist durch Veränderung und kontinuierlich wachsende Verantwortung gekennzeichnet. Seit 2005 nebenberuflich selbstständig, legte er immer großen Wert darauf, Wissenschaft und Praxis zusammen zu bringen. Dabei war es ihm immer wichtig, einen praktischen Mehrwert zu erzielen. Eine Theorie ist nur so gut wie der Nutzen, den sie in der Praxis stiftet. Diese Haltung und die Erfahrung zahlreicher Projekte stellt er den Kunden des IKAGE heute gewinnbringend zur Verfügung.

Schwerpunktmäßig verantwortet Andreas Genz Mitarbeiterbefragungen und die externe Mitarbeiterunterstützung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Training bzw. Coaching von Führungskräften sowie der Prävention von Burnout und stressbezogenen Problemen in Unternehmen. Außerdem widmet er sich den bisher wenig beforschten Grenzbereichen von Arbeitspsychologie und Klinischer Psychologie, um daraus neue Ansätze zum Umgang mit psychischen Problemen von Mitarbeitern zu entwickeln. Darüber hinaus ist er für seine überzeugenden Impulsvorträge zu diesen Themen bekannt.

Andreas Genz wird von unseren Kunden als hoch authentischer Partner geschätzt, der sich nicht scheut, auch unangenehme Dinge klar zu benennen. Sein gelassener Umgang mit unsicheren Situationen und die Fähigkeit, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, haben schon manches Projekt „gerettet“.

Wenn er nicht gerade für das IKAGE unterwegs ist, widmet er sich seinen drei Töchtern, schaut asiatische Filme oder hört elektronische Musik.

Leonardo-Campus 8, 48149 Münster, Raum: 224

Tel: 0251 83-65850
Fax: 0251 83-65852

Lehr- und Forschungsgebiet: Informatik und Statistik

Arbeitsgebiete

  • Statistische Grafik
  • EDV und Pflege
  • Evaluation von Einrichtungen im Gesundheitswesen
  • Historische Pflegeforschung
  • Stationäre Altenhilfe

Fachgutachter für die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Fachgutachter für die BMBF-Förderprogramme SILQUA-FH und FHprofUnt

Mitglied der Ethik-Kommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (2010-2013)

Fitnesstraining, Krafttraining, Ausdauertraining, Gesundheitsorientiertes Fitnesstraining, Gesundheit, körperliche Fitness,

englisch: physical fitness

Im Allgemeinen wird Fitness definiert, als die Lebenstauglichkeit eines Menschen, sowie die Fähigkeit beabsichtigte Handlungen durchführen zu können. Im Duden wird der Begriff Fitness auf den physiologischen Aspekt reduziert und gilt als gute körperliche Verfassung oder Leistungsfähigkeit.

„Fitness ist ein ausgewogenes Maß an optimaler, jedoch nicht maximaler Leistungsfähigkeit in allen Komponenten der Leistung, dem Fehlen von Krankheiten, psychischen und sozialen Wohlbefinden, das dem Menschen bewusst ist und ihm Leistungen ermöglicht, die seinen besten persönlichen Intentionen entsprechen“

Fitnesstraining gilt als Training mit dem Ziel, die motorische Fitness erhalten oder verbessern zu können. Seit den Gründungen der kommerziellen Sportanbieter im letzten Jahrhundert etablierte sich das Fitnesstraining als Sportart, und findet durch zahlreiche Fitnessbewegungen Einzug in allen Alters und Leistungsbereichen. Sowohl das Bodybuilding, als auch das Training zum Erhalt der Motorik im Alter zählen zum Fitnesstraining und verdeutlichen somit den umfassenden Begriff des Fitnesstrainings. Schwerpunktmäßig ist Fitness geprägt durch die zahlreichen Fitnesstests, die den Erhalt oder die Verbesserung sportlicher Leistung messbar machen.

Fitness stammt aus dem englischen (to fit) und bedeutet, geeignet, passend, schicklich, tauglich, fähig oder bereit. Es ist somit nicht verwunderlich warum der Bergriff „Fit sein“ auch für nicht- sportliche Aussagen angewandt wird. Beispiel: Bist du fit für die Physikarbeit? Er ist fit im Computerprogramm etc.

Gesundheit ist nach WHO (World Health Organisation) ein Zustand völligen körperlichen, sozialen und psychischen Wohlbefindens und nicht lediglich das Freisein von Krankheiten.

Es gibt damit Gemeinsamkeiten mit dem Begriff der Fitness, wobei jedoch zusätzlich zum Zustand des Wohlbefindens, die Leiststunksfähigkeit hier mit inbegriffen ist. Ein Mensch, der nach WHO gesund ist, muss noch nicht fit sein, und jemand, der ein Fitnesstest mit hoher Punktzahl absolviert, muss nicht unbedingt gesund sein.

Der Übergang zwischen einem Fitnesstraining und Gesundheitstraining ist fließend.

Gesundheitstraining ist Fitnesstraining, Fitnesstraining ist jedoch nicht immer Gesundheitstraining.

  • Gesundheitstraining betreibt jemand, dessen Lebensführung zu bequem geworden ist und um dem Risikofaktor Bewegungsmangel entgegenzuwirken.
  • Gesundheitstraining erfüllt somit einen Kompensationscharakter.
  • Fitnesstraining dient der Verbesserung und Stabilisierung der Leistungsfähigkeit
  • Über den Kompensationscharakter hinaus gilt ein Fitnesstraining als Leistungsverbesserung.

Fitnesstraining wird u. a. für folgende Ziele instrumentalisiert:

  • Erhaltung und Steigerung der beruflichen Partizipation
  • Wohlbefinden
  • Prävention gegenüber Krankheiten
  • Motorische Leistungsfähigkeit steigern
  • Schönheitsideale erreichen
  • Geselligkeit

Mit einem gezielten Fitnesstraining können folgende Ziele erreicht werden:

  1. Optimierung des Herz- Kreislauf- Systems durch gezieltes Training der Ausdauer
  2. Ausbildung der Muskulatur
  3. Durch gezieltes Stretching die Beweglichkeit erhalten
  4. Durch Koordinationstraining die Gewandtheit beibehalten
  5. Die nervale Belastung durch gezielte Entspannungstechniken ausgleichen.

Durch die zunehmende Technisierung unserer Gesellschaft sind die häufigsten Ursachen der Zivilisationskrankheiten durch Bewegungsmangel bedingt. Dieser wirkt sich negativ auf das Herz- Kreislauf- System und der Mobilität unseres Bewegungsapparats aus. Rückenschmerzen und Osteoporoseerkrankungen zählen heutzutage zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen. Da ab dem 30. Lebensjahr die Muskelkraft stetig abnimmt, sollte ein gezieltes Training der Muskelgruppen nicht nur im Sinne einer Körperformung durchgeführt werden. Zusätzlich stellt die Kraftfähigkeit eine Basis für fast alle Sportarten dar. Somit ist für die Sportart Tennis eine gute Ausbildung der Rumpfmuskulatur, Rückenmuskulatur und Bauchmuskulatur Voraussetzung. Durch einen Verzicht auf kompensatorisches Krafttraining in Spielsportarten können muskuläre Dysbalancen entstehen. Ein typisches Beispiel sind Rückenschmerzen bedingt durch den Aufschlag im Tennis.

Anfänger im Bereich des Krafttrainings scheitern oftmals schon an der Fachsprache. Dies hängt oft damit zusammen, dass die Terminologie des Krafttrainings oftmals, und nicht nur von Laien falsch verwendet wird.

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Betriebsrat.de bietet Betriebsräten und betrieblichen Interessenvertretern eine umfangreiche Übersicht zu den Themen der täglichen Betriebsratsarbeit, Betriebsratswahlen und der Gründung eines Betriebsrates. Sie sind neu im Betriebsrat? Aktuelle Nachrichten, interessante Artikel, der Betriebsrat Blog sowie ein Forum helfen Ihnen, als Betriebsratsvorsitzender oder Mitglied im Betriebsrat, in allen Fragen Ihrer Betriebsratsarbeit weiter.

Im Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) ist geregelt, welche Aufgaben, Rechte und Pflichten der Betriebsrat hat. Sein Ziel ist es dabei immer, die Interessen der Mitarbeiter gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten. Hier erfahren Sie Näheres zu seinen genauen Aufgaben.

Der Arbeitgeber hat dem Betriebsrat gemäß § 40 Abs. 2 BetrVG für dessen Sitzungen, Sprechstunden und laufende Geschäftsführung funktionsgerechte Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Doch was gehört alles in ein Betriebsratsbüro?

Um seinen gesetzlichen Verpflichtungen genügen zu können, muss jedes Betriebsratsmitglied Zeit aufwenden. Wer wie viel Zeit benötigt, hängt von der Funktion innerhalb des Gremiums, der Mitgliedschaft in Ausschüssen und dem Umfang der zu bearbeitenden betrieblichen Problemfelder ab.

Wem ein Chef zu wenig ist, der sollte sich zum Betriebsrat wählen lassen. Dann bekommt er den Gesetzgeber als zweite Autorität, die ihm über die Vorschriften des Betriebsverfassungsgesetzes zusätzliche Pflichten auferlegt. Aber keine Angst, in vielen Gesetzen ist nicht nur der Betriebsrat gefordert. Da muss auch der Arbeitgeber ran, beide sollen ja vertrauensvoll zum Wohle der Arbeitnehmer und des Betriebs zusammenarbeiten.

In unserem Forum findet ein lebendiger Austausch zwischen Betriebsräten sowie betrieblichen Interessenvertreter in vielen Themenbereichen statt. Ob Kündigung, Schulungsanspruch, Arbeitszeit oder Spezialthemen – hier erhält man auf fast alle Fragen der täglichen Betriebsratsarbeit eine Antwort.

Ab Mai 2018 gilt eine neue Grundverordnung zum Datenschutz. Aber was bedeutet das für Sie als Betriebsrat?
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Was passiert beim Einsteiger-Seminar für neue Betriebsräte? Wie erleben Teilnehmer die juristische Schulung? Und weshalb ist es nicht ausreichend, einfach selbst im Gesetzbuch nachzuschlagen? Wir haben Teilnehmer im Seminar BetrVG I an unserem Seminarstandort Timmendorfer Strand befragt.
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Die sogenannte große Pflegezeit ist in § 3 Pflegezeitgesetz (PflegeZG) geregelt: In Betrieben mit mehr als 15 Beschäftigten kann sich ein naher Angehöriger für eine Pflege in häuslicher Umgebung vollständig oder teilweise für bis zu sechs Monate freistellen lassen. Entsprechendes gilt, allerdings auch in nichthäuslicher Umgebung, für die Betreuung eines pflegebedürftigen Minderjährigen. Eine Freistellung zur Begleitung eines nahen Angehörigen in der letzten Lebensphase ist auch in nichthäuslicher Umgebung für höchstens drei Monate vorgesehen. Der Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber die große Pflegezeit (inklusive gewünschter Zeitraum und Umfang) spätestens zehn Arbeitstage vor Beginn schriftlich ankündigen. Außerdem ist es notwendig, dass die Pflegebedürftigkeit durch eine Bescheinigung der Pflegekasse oder des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen nachgewiesen ist.

Diese Seite bietet Ihnen einen Überblick über das Thema Betriebsvereinbarungen im Allgemeinen, rechtliche Voraussetzungen und zahlreiche kostenfreie Betriebsvereinbarungen, die Sie als Betriebsrat individuell anpassen können. Wir beantworten Ihnen alle wichtigen Fragen zum Thema.

Der Wert von Maschinen, Umsatz und Gewinn eines Unternehmens lässt sich leicht in Zahlen messen. Doch was ist mit der Leistung der Mitarbeiter – dem sogenannten Human Capital? Ein Gastbeitrag für den Wirtschaftsausschuss vom ifb-Referenten Prof. Dr. Gerd Markus.

Früher waren die Gewerkschaften die wichtigsten Interessensvertreter der Arbeitnehmer. Daher werden die Gewerkschaften auch heute noch manchmal mit den Betriebsräten in einen Topf geworfen. Tatsächlich gilt nach Paragraph 2 des Betriebsverfassungsgesetzes: "Arbeitgeber und Betriebsrat arbeiten unter Beachtung der geltenden Tarifverträge vertrauensvoll und im Zusammenwirken mit den im Betrieb vertretenen Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen zum Wohl der Arbeitnehmer und des Betriebs zusammen". Das klingt doch eigentlich sehr positiv. Nur: Welche Rechte und Pflichten haben die Gewerkschaften eigentlich? Und welche Rolle spielen sie?

Für viele Unternehmen ist der Einsatz eines externen Mediators vor allem eine Kostenfrage. Denn Konfliktlösung ist teuer! Eine mögliche Lösung bieten hier interne Mediatoren, die im Konfliktfall zu Rate gezogen werden.

Jeder Mensch hat ein tiefes Bedürfnis nach Wertschätzung. Dieser Wunsch macht nicht vor dem Arbeitsplatz Halt. Doch gerade hier herrscht oft ein Mangel an Menschlichkeit. Lesen Sie hier, wie ein wertschätzender Umgang auch im Berufsalltag und im Betriebsrat gelingen kann.

Die Zahl der Unternehmen, die Arbeitnehmerdaten ins Ausland übertragen, nimmt zu. Für Betriebsräte ergeben sich dadurch neue Probleme, die vielen von ihnen noch nicht einmal bekannt sind. Oder wussten Sie, dass ein Betriebsrat diesen Daten sozusagen virtuell "nachreisen" sollte?

Ab einer Betriebsgröße von mehr als 20 Beschäftigten muss in Deutschland ein Arbeitsschutzausschuss (ASA) gegründet werden. Erfahren Sie hier, welche Rolle der Betriebsrat dabei spielt – und welche weiteren Akteure beteiligt sind.

Apps erleichtern das Leben in vielerlei Hinsicht – und auch für die Arbeit von Betriebsräten gibt es nützliche digitale Helfer: Vom Terminplaner über Lexika für arbeits- und sozialrechtliche Fachbegriffe bis hin zum Überblick über aktuelle Seminarthemen.

Können Sie jemanden innerhalb von 30 Sekunden von einer Idee überzeugen? Diese Kunst können Sie zumindest trainieren: Mit dem Elevator-Pitch. Was sich dahinter verbirgt und wie Sie ihn am besten anwenden, verrät Kommunikationstrainer Ralf Richter.

Um Geschäftsführung und Kollegen vom Sinn der Maßnahmen zum demografischen Wandel zu überzeugen, brauchen Sie als Betriebsrat handfeste Argumente.

Und die Zeiten ändern sich. Die alten mittelalterlichen Stände beginnen sich aufzulösen – die alten Orientierungshilfen reichen nicht mehr aus. Bezüglich der Beziehung zur Natur erwachsen aus der Renaissance zwei widerstreitende Tendenzen: Giordano Brunos (1548 – 1600) fast mystische Einbettung des menschlichen Strebens in das unendliche Weltall steht gegen die sich fast gleichzeitig ausprägende Form neuzeitlicher Naturwissenschaft nach Galilei (1564 – 1642). Schon vorher werden die Beziehungen der Menschen untereinander neu thematisiert: realistisch, die Trennung von Politik und Moral reflektierend, bei Machiavelli (1469 – 1527) und mehr prinzipiell - die antiken Quellen neu auffindend und interpretierend – bei Humanisten wie Petrarca (1304 – 1374) und Erasmus von Rotterdam (1469 – 1536). Die Ansichten über das Wesen des Menschen können sich grundsätzlich unterscheiden. Paracelsus (1493 – 1541) sieht den Menschen als "kleine Welt" (Mikrokosmos), gemacht aus Himmel und Erde, allen Elementen und eingebettet in die Lauf und Rhythmus der äußeren Welt.

Andererseits wird in der Schrift "De dignitate hominis" von Pico della Mirandola (1463 – 1494) der Mensch ausdrücklich als sich selbst frei gestaltendes Wesen – ohne anzustrebende Urbilder oder Bindungen - angesehen:

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Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

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http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

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Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

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Zunächst einmal handelt es sich hierbei nicht um einen Tanzstil, welcher sich isoliert in einem Kulturkreis entwickelt hat und in der Folge eine weltweite Ausbreitung fand. Stattdessen lassen heutige Funde vermuten, dass in vielerlei Kulturkreisen Formen des Bauchtanzes praktiziert wurden. Genannt werden können an dieser Stelle etwa der Orient, Teile Afrikas, der Mittelmeerraum sowie der Balkan.

Des Weiteren unterliegt die Bestimmung des Ursprungs einem Definitionsproblem. So spielte die Bewegung des Körperzentrums und damit auch des Bauches bei vielen Kulturen im Rahmen von religiösen und gesellschaftlichen Zeremonien eine große Rolle. An dieser Stelle sei auf den anfänglichen Gedanken verwiesen, dass gesellschaftliche Verhältnisse und Weltanschauungen in einer Wechselbeziehung zu derartigen Tanzformen stehen.

Bauchtanz fördert wie jeder Tanz die Fitness und Gesundheit aber ein paar Eigenschaften sind speziell und zeigen wie wichtig Tanztraining für den Körper sein kann. Bauchtanz ist als echtes Ganzkörper-Fitnesstraining für jeden geeignet.

Profitiere von den BauchTanzinfo Mitgliederfunktionen:

Die Tanzgruppe „Gipsy Flames“ veranstaltet am 12.05.2018 zum dritten Mal
ihre orientalische Tanzshow „Arabiata“ im Pentagon 3 Chemnitz. Unser Anliegen, die
Schönheit, die Kultur und die gesundheitlichen Aspekte dieses Tanzes dem Chemnitzer
Publikum näher zu bringen, stehen dabei im Vordergrund.
Das Tanzprogramm gestalten neben eigenen Beiträgen unsere Gasttänzer Josefine Wandel (Berlin), Gejaria (Dresden) sowie die Band YouMa (Syrien/Chemnitz). Des Weiteren wird es orientalische Köstlichkeiten und einen kleinen Basar geben.

Workshop BOOM KA POW
Hip-Techniken, Arm-Techniken, interessante Isolationen und faszinierende Layerings
sowie dynamische Spins stehen auf dem Programm. Macht euch bereit für diesen
knackigen und witzigen Tribal Fusion Technik Workshop, bei dem wir uns die
Lautmalerei zu Nutze machen werden.

Shaaby – frech, mitreißend, kokett, und ganz typisch „Kairo“! Dieser Tanz sorgt für gute
Laune bei Dir und Deinem Publikum! Shaabi wird der fröhliche Stil genannt, der meist
bei einfachen Leuten auf Hochzeiten und anderen Feiern getanzt wird. Gejaria wird eine
kleine Choreo unterrichten, welche für deinen Spaß, deinen Auftritt oder als spritzige
Zugabe geeignet ist.

RDS Spring School 2018
– unser Frühlingswochenende für alle, die mit der rasanten ShowTanzKunst der Russian Gipsy bekannt werden möchten! Detailliert und in gemäßigtem Tempo gibt es eine Einführung in die wichtigsten Basics, Schritte, Sprünge, Drehungen, Haltung, in die Arbeit von Armen, Händen und den gekonnten Kaskadenwurf der volantbesetzten Röcke. Den Abschluss bildet eine kleine Übungschoreografie. Mit Anna Debicka und Katjusha Kozubek

Eine Tanzwoche für alle, die im Juni schon Sonne und Meer genießen wollen.
Sizilien, die Insel voller Energie und Lebensfreude, ist dazu bestens geeignet!

Genießen wir am Morgen den atemberaubenden Blick über die Bucht, nützen wir die milden Temperaturen für ein Bad im Meer und tanken Licht und Wärme für die dunkle Jahreszeit. Ja – und nicht zu vergessen: lassen wir uns von der guten sizilianischen Küche verwöhnen!
Traditionelle ägyptische Musik öffnet unsere Herzen und verbindet uns mit unserem Innersten. Wir tanzen mit viel Gelassenheit den Weg vom „Tun zum Sein“ und erleben die Freude, uns selbst auszudrücken und unmittelbar auf die Musik zu reagieren.
Die täglichen Tanzeinheiten werden ergänzt durch Körperarbeit und bewegte Meditationen.
Ein besseres Körperbewusstsein, mehr Selbstzufriedenheit, Gelassenheit und ein positives Körpergefühl könnten die Folge sein!
Der Nachmittag gehört Dir: Baden, Schnorcheln, Wanderungen, Spaziergänge oder einfach Nichts-Tun und Entspannen… Es werden sich sicher auch gemeinsame Unternehmungen und Ausflüge ergeben
Die Abende sind eine Einladung zum gemeinsamen Essen gehen, Spass haben, das Meer genießen, falls gewünscht auch zum “einfach Tanzen”.

Details im Überblick
Termin
Sa., 9. bis Sa., 16. Juni 2018

(jeweils inkl. 1 Anreise- und 1 Abreisetag)
Kosten:
Tanzeinheiten am Vormittag,
Abschlussabend, Organisation: EUR 332,–
Bei Buchung bis zum 31. März 2018 / 30. Juli 2018 – EUR 292,–

Details und Anmeldung unter:https://astrid-pinter.at/tanzreise-sizilien

Projektshow des Tanzstudios Majidah Dance Art

Die Real Music Academy: Tanzausbildung (Berlin) unter der Leitung von Guy Schalom ist eine umfassende Live Musik Ausbildung über 4-6 Wochenenden in Berlin. Guy Schalom hat den Bachelor of Arts im Bereich Musik und unterrichtet an den wichtigsten Universitäten in England orientalische Musik.

Erlebe die Kunst und Kultur der ägyptischen Musik und verdiene dir den Respekt von Musikern und Zuschauern

Themen: Advanced Rhythms | Tabla Solo Know-How | Raqs el Assaya (with Guy) | Intro to Tarab
Classical Song | Mawal | Intro to Baladi | The Art of Tarab (2 Stunden mit Gastlehrerin SHALYMAR)

Die Real Music Academy: Tanzausbildung (Berlin) unter der Leitung von Guy Schalom ist eine umfassende Live Musik Ausbildung über 4-6 Wochenenden in Berlin. Guy Schalom hat den Bachelor of Arts im Bereich Musik und unterrichtet an den wichtigsten Universitäten in England orientalische Musik.

Erlebe die Kunst und Kultur der ägyptischen Musik und verdiene dir den Respekt von Musikern und Zuschauern

Themen: Advanced Rhythms | Tabla Solo Know-How | Raqs el Assaya (with Guy) | Intro to Tarab
Themen: Classical Song | Mawal | Intro to Baladi | The Art of Tarab (2 Stunden mit Gastlehrerin SHALYMAR)

Eine eine Woche voll Bewegung, Begegnung, Spass und Entspannung in der Südsteiermark!

Der Tag beginnt mit einem liebevoll zubereitetem Frühstücksbuffett, gefolgt von sanften, wohltuenden Körperübungen.

In der anschließenden Tanzeinheit tanken wir Lebensfreude und Vitalität. Dabei wird die Entwicklung des persönlichen Tanzstils jeder einzelnen Teilnehmerin im Vordergrund sein. Ein “freundlicher Umgang” mit Dir Selbst, Deinem Körper und den anderen Teilnehmerinnen schaffen eine Atmosphäre von Wachstum und gegenseitiger Unterstützung.

Die Abende sind zum Entspannen und für Unternehmungen in der Gruppe da. Wir besuchen eine Buschenschank, treffen uns mit einem Glas Wein (oder Saft:-)) im Garten oder ruhen uns einfach aus. An einem Abend in der Woche bist Du zu meditativem Tanz und Trance Tanz eingeladen. Ein abschließendes Tanzfest wird natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen.

Termin
Sonntag, 22. Juli, 18:00 Uhr bis Freitag, 27. Juli 2018, ca. 12:00 Uhr, für Anfängerinnen

Kosten: EUR 732,–
Bei Buchung bis zum 20. März 2018 – EUR 692,–

Ort
Südsteiermark, nähere Infos und Wegbeschreibung bei Anmeldung.

Nächtigung im benachbarten Ferienhaus (im Doppelzimmer, Entfernung ca.50m)
Frühstück & Mittagessen (internationale Küche)
Tanzworkshops (Vormittag & Nachmittag, insgesamt ca. 5 Stunden)
Abschlußfest mit Buffet
Abendprogramm

Ich freue mich aufs Tanzen mit dir!

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Friedrich Rückert
Frage nicht, was das Geschick
morgen wird beschließen;
unser ist der Augenblick,
lass uns den genießen.

Volksgut
Die Eule nimmt genau wie du,
von Jahr zu Jahr an Weisheit zu.
Drum sag ich dir ins Ohr ganz leise:
Du wirst nicht älter, sondern weise!

Johann Wolfgang von Goethe
Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.

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