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Die 20 besten Schweizer FaGe: Anlässlich der SwissSkills 2018 in Bern organisiert OdASanté vom 12. bis 16. September die Berufs-Schweizermeisterschaften für Fachmänner und Fachfrauen Gesundheit. Am 18. April hat sie die 20 Kandidatinnen und Kandidaten im Careum Auditorium in Zürich offiziell begrüsst, mit dem notwendigen Wettkampfequipment ausgestattet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

81 Organisationen und Einrichtungen arbeiten zusammen, um die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland zu verbessern. Das ist die Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit e.V.

Der A+A Kongress 2017 – das Update zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Der 35. Internationale Kongress der A+A – Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – vom 17. bis 20. Oktober 2017 im Kongresszentrum Düsseldorf – war ein voller Erfolg. In 60 Veranstaltungsreihen des parallel zur internationalen Fachmesse der A+A stattfindenden Kongresses referierten 350 hochrangige Experten aus Politik, Forschung und Praxis des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Sie befassten sich mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen, Reformvorhaben der nationalen und europäischen Politik, technischen und organisatorischen Innovationen sowie neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Auf ein Wiedersehen vom 5. bis 8. November 2019 zum 36. Internationalen A+A Kongress…

Der Polnisch-Deutsche Arbeitsschutzdialog wurde 2012 ins Leben gerufen, nachdem im Jahr davor Polen Partnerland der A+A 2011, Internationale Fachmesse und Kongress für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit war. Seitdem findet er alle zwei Jahre im Wechsel in Polen und in Deutschland statt. Bisherige Stationen waren Warschau, Frankfurt/Oder und Breslau. Im Mittelpunkt des Dialoges stehen übergreifende Fragestellungen von Sicherheit und Gesundheit ebenso wie konkrete Arbeitsschutzprobleme beiderseits der Grenze.

Die aktive Prävention von Rückenbeschwerden ist das Ziel des Tages der Rückengesundheit am 15. März 2018. Rückenbeschwerden sind eine wesentliche Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Strategien dagegen sowie insgesamt gegen Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) wurden in einem speziellen Arbeitsprogramm MSE entwickelt. Dazu sprach die Basi mit Jutta Lamers, Leiterin des Arbeitsprogramms und der Präventionsdienste Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

Es ist ja nicht so einfach, seine Gewohnheiten zu verändern. Deshalb wurden viele gute Vorsätze vom Jahresbeginn bestimmt schnell gebrochen. Ähnliches gilt natürlich für das Verhalten am Arbeitsplatz, das häufig alles andere als gesundheitsfördernd ist. Doch wie schafft man es, gefährliche Routinen auszuhebeln? Ein umfangreicher Überblick über Strategien und praktische Beispiele, mit deren Hilfe auf Dauer ein sicheres und gesundes Verhalten am Arbeitsplatz erreicht werden kann.

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser? Professor Dr. Rüdiger Trimpop, Inhaber des Lehrstuhls für Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie an der Friedrich Schiller-Universität Jena, erklärt im Basi-Interview, wie Menschen richtiges Verhalten am Arbeitsplatz verinnerlichen können.

Die Autosuggestionsmethode von Coue - wie sie funktioniert und wofür sie verwendet werden kann. Bild © Robert Kneschke - Fotolia.com

Die Geburtsstunde der bewussten Autosuggestion begann mit einer unerwarteten Heilung.

Im 19. Jahrhundert machte ein Apotheker mit Namen Emile Coué eine Entdeckung, die ihn über die Grenzen seines Landes hinaus berühmt machte und die auch heute noch Gültigkeit hat und Anwendung findet.

Coué (1857-1926) war Apotheker in Frankreich. Er mixte für Patienten Medikamente, die Ärzte verordnet hatten.

Eines Tages wandte sich ein Patient, dem kein Arzt helfen konnte, an Coué. Der Patient sagte: Herr Coué, zu Ihnen habe ich Vertrauen. Kein Arzt kann mir helfen. Bitte geben Sie mir ein Medikament.

Coué war kein Arzt, also sträubte er sich erst. Da ihn der Patient jedoch immer wieder bat, ihm doch zu helfen, willigte Coué ein.

Er mixte völlig wirkungslose Substanzen zusammen und überreichte diese dem Patienten als Medizin.

Nach einiger Zeit suchte ihn der Patient wieder auf. Er war geheilt und hatte keine Schmerzen mehr.

Durch diese und weitere Erfahrungen erkannte Coué, dass für den Therapieerfolg nicht alleine das Medikament, sondern auch der Glaube des Patienten an seine Heilung eine entscheidende Rolle spielen.

Coué stellte ferner fest, dass es einen großen Unterschied machte, mit welchen Worten er seinen Patienten die Medikamente überreichte.

Gab er seinen Patienten ein Medikament mit den Worten "Da hat Ihnen Ihr Arzt ein sehr gutes Mittel verschrieben. Sie werden sehen, dass es Ihnen bald besser geht", dann ging es vielen nach kurzer Zeit besser oder sie waren geheilt.

Gab er den Patienten das Medikament jedoch ohne solche die Wirksamkeit des Medikaments lobenden Worte, dann berichteten die Patienten viel seltener über eine Besserung ihrer Beschwerden.

Aus diesen Beobachtungen entwickelte Coué die Lehre der Autosuggestion.

Coué erkannte, dass die gedankliche Selbstbeeinflussung (Autosuggestion) des Kranken entscheidend für die Heilung ist.

Coués Autosuggestionslehre zufolge können wir unser seelisches und körperliches Befinden verbessern, indem wir uns gesundmachende Gedanken (Suggestionen, Autosuggestionen) machen.

Jeder von uns verfügt über Selbstheilungskräfte, die wir durch gezielte Auto-Suggestionen(unsere Einbildungskraft) aktivieren können.

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Dr. med. Jürgen Michael Bartels

Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Jutta Gossing-Graser

Fachärztin für Allgemeinmedizin

Facharzt für Allgemeinmedizin

Facharzt für Allgemeinmedizin

für Notfälle: 0 23 04/9 82 97 55

Rezepthotline: 0 23 04/9 40 98 32

Die Veröffentlichung der genannten Daten ist eine kostenlose Serviceleistung, die auf der Mithilfe aller Betroffenen basiert, d.h. Veränderungen müssen der Redaktion für die Aktualisierung mitgeteilt werden. Vom Betreiber kann keine Gewähr für die Aktualität dieser Daten gegeben werden, da die Seiten zwar im Rahmen des Möglichen aktualisiert werden, eine regelmäßige Überprüfung aller Angaben angesichts der Vielzahl der veröffentlichten Informationen nicht möglich ist. Wir bitten deshalb um Unterstützung sowohl von Seiten der Ärzteschaft bzw. der genannten medizinischen Einrichtungen, als auch von Seiten unserer Besucherinnen und Besucher.

Sa, So, Feiertag: 8:00-22:00 Uhr

Nach Beendigung der Öffnungszeiten können Patienten, wenn ein Hausbesuch erforderlich ist, den hausärztlichen Notdienst erreichen über die

Notfallnummer 116 117

Die bisherige Notdienst-Telefonnummer besteht auch weiterhin:

Ergänzend zum allgemeinen Notfalldienst gibt es drei fachärztliche Notfalldienste:

* kinder- und jugend-
medizinischer Notfalldienst

auch hier gilt die Telefonnummer des allgemeinen Notfalldienstes

Backpulver = reines Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) gibt es äußerst günstig in Supermärkten, Drogerien und Apotheken.

Schon bald erkannte man die reinigenden, entgiftenden Eigenschaften des Backpulvers und seine Fähigkeit, Grippeerkrankungen, Erkältungen, aber auch chronische Erkrankungen schnell zum Verschwinden zu bringen, was eine ganz einfache Erklärung hat: Backpulver hat einen hohen pH-Wert, ist also basisch.

Menschen, die unter einer schlechten Gesundheit leiden und zu Erkrankungen aller Art neigen, sind gewöhnlich übersäuert, das heißt, die pH-Werte ihrer Gewebe sind eher niedrig. Nehmen sie basisches Backpulver ein, so können die überschüssigen Säuren neutralisiert werden und die Körper-pH-Werte steigen wieder an. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Mit der Verbreitung pharmazeutischer Produkte und der allgemein akzeptierten Empfehlung, bei jedem Symptömchen am besten sofort einen Arzt zu konsultieren, ging die Selbstverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit immer mehr verloren.

Ärzte und die von ihnen verordneten teuren Medikamente sorgten für das Verschwinden von einfachen, aber höchst wirkungsvollen und gleichzeitig nebenwirkungsfreien Heil- und Hilfsmitteln, wie beispielsweise Natriumhydrogencarbonat (reines Backpulver) eines war.
Bemerkenswerterweise begannen nun vor einigen Jahren ausgerechnet zwei Ärzte damit, Backpulver erfolgreich in ihrer Krebstherapie einzusetzen. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Interessanterweise wird es auch in der schulmedizinschen Krebstherapie eingesetzt. Sircus berichtet von Onkologen, die Backpulver in Kombination mit Chemotherapie verabreichen. Sie tun das deshalb, weil es dabei hilft, lebenswichtige Organe vor dem Gift der Chemotherapie zu schützen. Er sagt sogar, dass alle Chemotherapie-Patienten ohne die Beigabe von Bicarbonat sterben würden.

Dr. Sircus selbst verabreicht seinen Patienten das Backpulver oral (in Verbindung mit Ahornsirup oder Zuckerrohrmelasse) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten. (mehr)

Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat (Backpulver) direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt – vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits große Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Dr. Simoncini ist davon überzeugt, dass die pilzbekämpfenden Eigenschaften des Backpulvers den Grund für seine Heilkraft darstellen. Er beobachtete, dass Krebs besonders dort aufblühen konnte, wo auch der Pilz Candida präsent war. Daher hält er Krebs für die Folge von Candida-Infektionen. Dementsprechend könne die sofortige Beseitigung des Pilzes auch zum Verschwinden des Krebses führen.

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Auf ein Wiedersehen vom 5. bis 8. November 2019 zum 36. Internationalen A+A Kongress…

Der Polnisch-Deutsche Arbeitsschutzdialog wurde 2012 ins Leben gerufen, nachdem im Jahr davor Polen Partnerland der A+A 2011, Internationale Fachmesse und Kongress für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit war. Seitdem findet er alle zwei Jahre im Wechsel in Polen und in Deutschland statt. Bisherige Stationen waren Warschau, Frankfurt/Oder und Breslau. Im Mittelpunkt des Dialoges stehen übergreifende Fragestellungen von Sicherheit und Gesundheit ebenso wie konkrete Arbeitsschutzprobleme beiderseits der Grenze.

Die aktive Prävention von Rückenbeschwerden ist das Ziel des Tages der Rückengesundheit am 15. März 2018. Rückenbeschwerden sind eine wesentliche Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Strategien dagegen sowie insgesamt gegen Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) wurden in einem speziellen Arbeitsprogramm MSE entwickelt. Dazu sprach die Basi mit Jutta Lamers, Leiterin des Arbeitsprogramms und der Präventionsdienste Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

Es ist ja nicht so einfach, seine Gewohnheiten zu verändern. Deshalb wurden viele gute Vorsätze vom Jahresbeginn bestimmt schnell gebrochen. Ähnliches gilt natürlich für das Verhalten am Arbeitsplatz, das häufig alles andere als gesundheitsfördernd ist. Doch wie schafft man es, gefährliche Routinen auszuhebeln? Ein umfangreicher Überblick über Strategien und praktische Beispiele, mit deren Hilfe auf Dauer ein sicheres und gesundes Verhalten am Arbeitsplatz erreicht werden kann.

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser? Professor Dr. Rüdiger Trimpop, Inhaber des Lehrstuhls für Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie an der Friedrich Schiller-Universität Jena, erklärt im Basi-Interview, wie Menschen richtiges Verhalten am Arbeitsplatz verinnerlichen können.

Die Digitalisierung der Gesellschaft ist die Folge der sogenannten digitalen Revolution, die im ausgehenden 20. Jahrhundert ihren Beginn nahm und auf den technischen Wandel zugunsten von Computer und Internet zurückzuführen ist. Gesellschaftlich relevant ist die digitale Revolution vor allem deshalb, weil sie einen radikalen Umbruch in der Art der Kommunikation zwischen Menschen mit sich brachte. Ein überwiegender Teil des Datenaustausches findet heute auf digitalem Wege, das heißt über die virtuelle Welt des Internets statt, was zu erheblichen Veränderungen im gesellschaftlichen Umgang der Menschen miteinander führte.

Seit etwa zehn Jahren wird auf wissenschaftlicher Ebene eine intensive Diskussion darüber geführt, ob die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben des Einzelnen überwiegend positiv oder negativ zu bewerten sind. Der Computer ist heute für einen Großteil der Menschen, insbesondere in den westlichen Industrienationen ein selbstverständliches, mitunter sogar notwendiges Werkzeug, das auf beruflicher und privater Ebene einen hohen Stellenwert genießt und in der wissenschaftlichen, politischen und pädagogischen Entwicklung eine wesentliche Rolle spielt.

Das Verhalten jedes Menschen mit regelmäßigem Zugang zu Computer und der virtuellen Datenwelt hat sich seit Beginn der digitalen Revolution stark gewandelt. Neue Kommunikationsmöglichkeiten, berufliche Anforderungen und veränderte gesellschaftliche Codizes brachten unzählige Chancen, das Internet birgt jedoch durch den teilweise undurchsichtigen Datendschungel und die Schnelllebigkeit von Informationen auch viele Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit des Einzelnen.

Die meisten Menschen empfinden die internationale Vernetzung über die Online-Welt als großen Vorteil, denn sie eröffnet auf privater Ebene unzählige Vorteile. Im Internet abrufbare gebührenfreie Kommunikationsprogramme verdrängten in den letzten Jahren teure, auf internationaler Ebene für viele Menschen kaum leistbare Telefongebühren.

Heute können in der Welt verstreute Familienmitglieder sowie aus beruflichen Gründen räumlich getrennte Lebens- oder Ehepartner, Freunde und Bekannte über Kommunikationsmittel wie Skype, Facetime und soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder MySpace einfach und ohne großen Aufwand in regem Kontakt bleiben, wenn sie Zugang zu einem Computer mit Internet-Anschluss besitzen. Private Informationen jeder Art können in Form von Videos, Filmen oder Bildern über Plattformen wie Youtube oder Tumblr ausgetauscht werden. Der hohe Stellenwert der sozialen Netzwerke brachte jedoch nicht nur Vorteile, sondern auch ein verändertes Verhalten der Nutzer mit sich.

Um ein Sozialleben aufzubauen, war es noch vor zwanzig Jahren unumgänglich, Menschen zu treffen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Durch die Online-Netzwerke muss man heute nicht mehr zwangsläufig das Haus verlassen, um in Kommunikation mit Mitmenschen oder in Kontakt mit der Außenwelt zu treten. Allerdings handelt es sich bei dem regen Austausch über Facebook und andere soziale Netzwerke in den meisten Fällen um bruchstückhafte Informationen, die für stabile zwischenmenschliche Beziehungen weitgehend belanglos sind. Vor allem Kinder und Jugendliche sind daher gefährdet, in eine soziale Ersatzwelt zu fallen, der jeglicher zwischenmenschlicher Kontakt abhandengekommen ist. Dies wirkt sich sowohl auf die soziale Kompetenz als auch auf das psychische Befinden aus.

Wenn Menschen Freundschaften nur über den Computerbildschirm pflegen, führt dies zwangsläufig zu einer schleichenden Vereinsamung. Junge Menschen wachsen in einem sozialen Klima auf, das zunehmend von sozialer Entfremdung und Isolation vor dem Bildschirm geprägt ist. Viele Jugendliche entwickeln daher ein asoziales, mitunter aggressives Verhalten und empfinden es als große Herausforderung, sich gesellschaftlichen Regeln und Anforderungen wie etwa in der Schule anzupassen.

Auch die virtuelle Welt selbst wird zunehmend aggressiver und gefährlicher. Seit der Nutzung von sozialen Netzwerken werden immer mehr junge Menschen Opfer von Cyberbullying, das in vielen Fällen zu schweren Depressionen bis hin zu Selbstmord führt. Problematisch ist zudem, dass Kinder und Jugendliche im Internet Gefahr laufen, mit Menschen in Kontakt zu treten, die deren Unerfahrenheit und Mangel an menschlicher Urteilskraft ausnutzen. Die oft folgenschwere sexuelle Belästigung, die viele Minderjährige über soziale Netzwerke erfahren, ist heute eine unter dem Begriff Cybergrooming bekannte kriminelle Handlung, die trotz hoher Strafen eine für die Exekutive nur schwer kontrollierbare Gefahrenquelle darstellt.

Der philosophische Diskurs, der über die Facebook-Generation und deren Zukunft geführt wird, baut auf zwei entgegengesetzte Meinungen auf. Viele Wissenschaftler definieren die internationale Vernetzung, die die Digitalisierung der Gesellschaft mit sich bringt, als eine wachsende Gefahr für die Stabilität des Miteinanders, andere sehen darin das Potenzial eines modernen Menschen, der fremden Kulturen gegenüber zunehmend toleranter und offener begegnet.

Neben den vielen positiven Aspekten der Vernetzung auf zwischenmenschlicher Ebene ergeben sich durch die Digitalisierung der Gesellschaft vor allem im Bereich der Bildung zahlreiche Vorteile. Während es vor der digitalen Revolution ausschließlich Menschen bestimmter Bildungsschichten und Nationalitäten vorbehalten war, relevante Informationen in unterschiedlichen Bereichen wie etwa Gesundheit, Wissenschaft, Kunst oder Kultur zu erhalten, brachte das Internet auf diesem Gebiet eine länderübergreifende Gleichstellung mit sich.

Heute steht es durch den unendlichen Datenstrom im Internet nicht nur in den westlichen Industrienationen, sondern auch in der Dritten Welt immer mehr Menschen offen, sich Wissen anzueignen. Bildungsplattformen wie Wikipedia bringen kurze und bündige Zusammenfassungen von Informationen, die für jedermann verständlich aufbereitet sind. Dadurch können auch Menschen, die keine Möglichkeit zu einer akademischen Ausbildung erhalten, ihr Allgemeinwissen durch etablierte Informationsseiten im Internet erweitern. In den letzten Jahren stellen auch Universitäten und Bildungseinrichtungen zunehmend wissenschaftliche Studienergebnisse, akademische Publikationen und Datenbanken der Bibliotheken online, die der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Durch das Internet sind Wissen und Bildung bis zu einem gewissen Grad kein Privileg mehr, sondern ein wesentlicher Bestandteil der modernen Medienwelt. Viele renommierte internationale Universitäten bieten Lehrgänge, die mit akademischem Grad abgeschlossen und berufsbegleitend online absolviert werden können. Diese Gleichstellung der Menschen eröffnet zahllose neue berufliche Perspektiven, die in einer Welt ohne Computer und Internet nicht existierten.

Viele Philosophen und Analytiker betrachten den positiven Stellenwert der sozialen Netzwerke vor allem auf dem Gebiet des internationalen politischen Austausches. Während es in der Zeit vor Facebook, Twitter & Co. ausschließlich von der journalistischen Arbeit abhing, inwieweit Menschen über politische und soziale Missstände in fremden Ländern aufgeklärt werden, findet dank der Digitalisierung der Gesellschaft heute über soziale Netzwerke ein internationaler Austausch der Menschen statt. Authentische Berichterstattung geschieht nicht mehr ausschließlich durch Journalisten und Reporter, sondern zunehmend durch Menschen, die als Zeugen Foto- und Videomaterial sowie Blogging-Nachrichten online stellen und dadurch ein unverfälschtes, subjektiv erfahrenes Bild der Tatsachen zeichnen. Auch wenn viele dieser Informationen schockieren oder aufregen, sind Menschen heute im Vergleich zur Vergangenheit in der Lage, sich durch den ständig aktualisierten Strom an Informationen ihre eigene politische Meinung zu bilden und internationale Zusammenhänge besser zu begreifen.

Auf wirtschaftlicher Ebene bringt diese Entwicklung nicht nur Positives, obwohl sich durch das Internet auch ständig neue Perspektiven und Chancen für Unternehmer ergeben. In vielen beruflichen Sektoren bringt die Digitalisierung der Gesellschaft für Arbeitnehmer zunehmend ein Klima, in dem Berufsleben und Freizeitgestaltung immer mehr miteinander verschwimmen. Durch Smartphone, iPad und Laptop sind Menschen heute 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche mit dem Internet verbunden. In Zeiten, die auch wirtschaftlich gesehen stark von der Schnelllebigkeit der Digitalisierung geprägt ist, nutzen viele Arbeitnehmer die ständige Verbindung der Menschen mit dem Internet aus und verlangen Erreichbarkeit ihrer Angestellten auch am Wochenende und außerhalb der Arbeitszeiten.

Viele Berufstätige leiden heute unter chronischem Stress, der sich aus der Erwartungshaltung vonseiten der Vorgesetzten ergibt, jederzeit auf Anfragen prompt zu reagieren. In einer Zeit, in der nur Leistung, Performance und schnelle Resultate das wirtschaftliche Überleben eines Unternehmens sichern, ist zu erwarten, dass das Privatleben von Arbeitnehmern durch die Digitalisierung der Gesellschaft zunehmend schwindet und der Anteil der berufstätigen Menschen, die unter Burn-out, Erschöpfungssyndromen und stressbedingten Erkrankungen leiden, auch in Zukunft kontinuierlich zunehmen wird.

Weitere interessante Beiträge:

Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

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Mehrere Opfer sind bekannt und in unserem Wiki verzeichnet. Das hindert aber das ZdG nicht daran, diese Methode zu propagieren.

Das wirklich Schlimme dabei ist, dass einige der Ratschläge durchaus sinnvoll sind, viele andere aber blanker Unsinn. Es wird einfach wahllos abgedruckt, was irgendwie in das eigene Weltbild passt oder passend gemacht werden kann. Der Realitätsgehalt ist dabei unerheblich. Medizinische Behauptungen werden nach dem Schrotflintenprinzip aufgestellt. Man behauptet beliebig alles mögliche und manchmal landet man sogar ein Trefferchen.

Zwischendurch werden gerne Studienergebnisse zitiert, Qualität und Details sind dabei allerdings eher Nebensache. Man pickt sich die Aussage raus, die die Studie angeblich stützt. Manchmal ist das sogar richtig wiedergegeben. Insgesamt entsteht damit ein Misthaufen aus ein paar halbwegs korrekt zitierten Studienergebnissen, sich darauf beziehenden wirren Interpretationen und viel komplettem Schwachsinn.

Dieses bunte Gemisch ist äußerst gefährlich, da es dem oberflächlichen Leser oft schwer fällt, Unsinn zu erkennen. Aufgrund der zitierten Studien und annähernd belegten Teilaussagen ist man vielleicht geneigt, den nächsten Satz, der komplett blödsinnig ist, auch zu glauben. Das am Beispiel Krebs gezeigte Prinzip zieht sich übrigens durch alle Themenkreise.

Fazit: Die Seite ist gemeingefährlich.

Kaffee – gesund oder ungesund?

Um kaum ein Lebensmittel ranken so viele Mythen wie um Kaffee. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Um kaum ein Lebensmittel ranken so viele Mythen wie um das beliebteste Heißgetränk der Deutschen. Unzählige Studien haben die gesundheitliche Wirkung von Kaffee erforscht - und doch hält sich so mancher Irrglaube hartnäckig. Wir klären mit den gängigsten Mythen rund um Kaffee auf.

Oft ist zu hören, dass Kaffee dem Körper Flüssigkeit entzieht. Doch dies ist ein Irrglaube, wie die "Deutsche Gesellschaft für Ernährung" (DGE) erklärt. Grund ist eine falsche Interpretation von Forschungsergebnissen. Das im Kaffee enthaltene Koffein hat zwar einen harntreibenden Effekt, bei einem Kaffeekonsum von etwa vier Tassen am Tag ist dies allerdings zu vernachlässigen. Die tägliche Kaffeemenge darf sogar zum empfohlenen Tagesbedarf an Flüssigkeit hinzugerechnet werden, so die DGE.

Eine Studie der Harvard University hat nachgewiesen, dass Kaffee sogar lebensverlängernd wirkt. Dieses Ergebnis veröffentlichten die Forscher im Fachmagazin "Circulation". Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder neurologische Leiden kämen bei Kaffeekonsumenten seltener vor. Dies gelte auch für koffeinfreien Kaffee, so die Studie. Die Daten der Forscher stammen aus drei Beobachtungsstudien. Über 30 Jahre wurden die Ernährungsgewohnheiten von über 200.000 medizinischen Angestellten erfragt und ausgewertet.

Die Wirkung von Koffein auf den Körper ist individuell verschieden. Forscher fanden heraus, dass Gene für die Reaktion des Blutdruckes nach dem Konsum von Koffein verantwortlich sind. Menschen mit einer bestimmten Gen-Variante haben also tatsächlich ein erhöhtes Bluthochdruck-Risiko. Betroffene sollten daher auf koffeinfreien Kaffee umsteigen.

Sowohl Kaffee als auch Tee enthalten Koffein und werden daher häufig als Wachmacher konsumiert. Wobei der Koffeingehalt einer Tasse Kaffee wesentlich höher ist als bei Tee. Dadurch setzt die Wirkung schneller ein, ist aber nur von kurzer Dauer. Bei Tee hingegen setzt die Wirkung langsamer ein, hält aber länger an. Lassen Sie Tee nur kurz ziehen, wirkt er anregend. Wenn Sie Tee länger ziehen lassen, enthält er mehr Gerbstoffe und wirkt beruhigend.

Ob Tee oder Kaffee im Endeffekt gesünder ist, bleibt umstritten. Bei beiden gilt jedoch: Auf die richtige Menge kommt es an.

Bei der Frage, ob Kaffee in der Schwangerschaft schädlich ist, gehen die Meinungen der Experten auseinander. Einige Studien deuten darauf hin, dass ein vermehrter Koffeinkonsum das Wachstum des Ungeborenen negativ beeinflussen könnte. Sogar das Risiko von Fehlgeburten könnte erhöht sein.

Menschen mit Magenproblemen sollten Espresso einem Kaffee vorziehen. Durch die längere Röstung der Bohnen enthält der Espresso weniger Säure. Die kurze Zubereitungszeit reduziert zusätzlich die Gerbstoffe. Dadurch wird der Espresso im Vergleich zum herkömmlichen Filterkaffee deutlich bekömmlicher für den Magen.

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NEU: überarbeitete BASICS Broschüren – in gewohnter Qualität und neuem Design

Im ersten Teil haben wir einen Blick auf das Angebot des Internet-Shops geworfen, im zweiten wenden wir uns nun den Artikeln zu.

Die Seiten des Zentrums der Gesundheit strömen nur so über von wahnwitzigen und unsinnigen Aussagen zur Gesundheit. Die Artikel variieren in Qualität, aber viele sind wirklich übel:

Selbstverständlich ist Aids eine einzige große Lüge. Mehrere Texte des Verschwörungstheoretikers Jon Rappoport, der auch beim braunen Kopp-Verlag gelegentlicher Gastautor ist, werden vom ZdG abgedruckt und als lautere Wahrheit verkauft. Auch beim Nexus Magazin und anderen zweifelhaften Internetauftritten bedient man sich; das Hauptkriterium der Auswahl scheint zu sein, dass die Aussagen möglichst abstrus und weit hergeholt sind. Seriöse Artikel verirren sich wohl höchstens irrtümlich auf die Seiten des ZdG, die sind in dieser wunderlichen Welt nämlich unerwünscht.

Überhaupt ist natürlich alles eine große Verschwörung: Big Pharma, die Krebsindustrie, die Nahrungsmittelindustrie – alle haben nur das Schlechteste für die Menschen im Sinn. Aber beim Zentrum der Gesundheit erfahren sie die Wahrheit. Mehr…

Der Internetshop des „Zentrum der Gesundheit“ präsentiert sich zwar gerne als Ratgeber für gesundheitliche Belange, aber wenn man sich die Aussagen auf der Webseite ansieht, sträuben sich die Haare.

Wir haben uns entschieden, Shop und Ratgeber/Artikelseiten getrennt zu betrachten und zwei Artikel über dieses Internetangebot zu schreiben.

Einen, der das Angebot im Shop unter die Lupe nimmt und einen, der die Aussagen zur Gesundheit beleuchtet. Dieser hier beschäftigt sich mit dem Shop (der noch recht harmlos ist); die haarsträubenden Artikel zur Gesundheit auf den Webseiten der Schweizer Firma werden wir in einem gesonderten Artikel würdigen.

Fangen wir mit „überteuert“ an und arbeiten uns dann zu „gesundheitsschädlich“ vor: Mehr…

Seit Monaten sind auf Webseiten des Wunderheilers Hamer und seiner Anhänger wundersame Behauptungen und Löschaktionen zum Thema Krebs in Israel zu beobachten. Man sollte in diesem Zusammenhang wissen, dass Antisemit Hamer an eine weltweite jüdische Verschwörung aller Krebsärzte (Onkologen) glaubt (also auch inkl. muslimischer und iranischer Onkologen). Heimlich würden sie ausschließlich jüdischen Patienten eine zu 95% effektive Therapie anbieten und die nicht-jüdischen Patienten würden sie heimtückisch durch eine tödliche Krebstherapie umbringen. Sowieso sei laut Hamer-Doktrin unbehandelter Krebs fast nie tödlich. Dass sich die absurden Hamer-Angaben aber nicht mit seriösen Fakten und Veröffentlichungen belegen lassen, sondern diesen widersprechen und auch in sich grotesk widersprüchlich sind, hat sich mittlerweile in der GNM-Szene herumgesprochen. Der laut internem Jargon ‚konstellierte‘ und senile Verschwörungstheoretiker Hamer wird deshalb de facto nicht mehr zitiert. Also was nun? Man greift in der Szene nach jedem geeignet erscheinenden Strohhälmchen, um die eigene Lügenlehre plausibel zu machen. So wirkte ein alter Artikel in der israelischen Haaretz-Tageszeitung, der über einen Newsletter der israelischen Botschaft in fehlerhafter Übersetzung verbreitet wurde, für positive Aufregung: In ganz Israel würden immer weniger Menschen an Krebs sterben. 2003 seien es nur noch 160 Menschen gewesen und 2004 gar nur noch 152 bei 7,4 Millionen Israelis. Jetzt war endlich durch den Botschafts-Newsletter belegt: in Israel stirbt man so gut wie nicht an Krebs, die jüdischen Onkologen machen ganze Arbeit und Nichtjuden müssen ins Gras beißen. Zu schön aus Hamersicht, um wahr zu sein. Denn, im von Laien geschriebenen Haaretz-Originalartikel war gar nicht von absoluten Zahlen die Rede sondern von: […] The number of cancer-related deaths has also declined in recent years: 152 of 100,000 Israelis died of cancer in 2004, a slightly lower figure to the 160 deaths recorded the previous year […], vielmehr war von der Mortalitätsrate die Rede, also von den an Krebs Verstorbenen pro 100.000 Einwohner. Ex-Internist Hamer, dem die unmöglichen Zahlen hätten auffallen müssen, war das egal: Er bejubelte die Zeitungsente auf seiner Webseite in einem offenen Brief vom 3. Juli 2009. Der einzig verbliebene aktive Hamer-Anhänger Pilhar prüfte auch nichts nach und kopierte es stolz auf seine Webseite. Ihm kann man immerhin zu Gute halten, dass er von Medizin nichts versteht. Als ihm der peinliche Irrtum später mittgeteilt wurde und dieser zu offensichtlich war, löschte er einfach den ganzen Hamer-Brief, ließ sich jedoch zu einer kurzen Erklärung herab, anstatt zu wagen, Silberrücken Hamer zu kritisieren. Seitdem wird bei Pilhar nur noch aus einer WHO-Studie zitiert, nach der in Israel die Zahl der jährlichen neuen Krebsfälle in etwa dem unteren Bereich europäischer Krebshäufigkeit entspreche. Die von Pilhar zitierte WHO-Quelle weist übrigens darauf hin, dass jeder vierte Israeli an Krebs verstirbt (Seiten 5, 13 und 27). Ein Vergleich der israelischen Krebsinzidenzen mit umliegenden Ländern zeigt, dass Juden in Israel ein relativ großes Risiko haben, an Krebs zu erkranken: Für Juden in Israel ist die ASR 274 im Gegensatz zu 149 bei israelischen Arabern, in Zypern 164, in Ägypten 143 und im benachbarten Jordanien die Krebsinzidenz nur 113 (jeweils ASR pro 100.000 Einwohner nach SEER-Studie).
Aber Hamers verzweifelter Versuch, seine Absurditäten mit irgendwelchen Zahlen zu untermauern, gingen noch weiter. So zitiert er am 3. September 2009 einen Brief eines gewissen Alain Bonet. Dieser nennt ihm die Zahl von angeblichen monatlich 26.000 neuen Krebsfällen in Israel. Dabei nennt er in Wirklichkeit fälschlich die jährlichen neuen Fälle. Hamer greift auch hier nach diesem Strohhalm und kann so flux auf falsche 312.000 jährliche Krebsfälle in Israel hochrechnen. Dann übernimmt er ohne Prüfung die Zahl der 12.000 israelischen jährlichen Krebs-Todesfälle und errechnet eine absurd niedrige Todesrate von 3,9%. Bei dieser Gelegenheit widerlegt er aber seine eigenen Angaben von lediglich 152 jährlichen Todesfällen in Israel vom 6. Juli 2009. Alle Daten zu Krebs in Israel lassen sich beim israelischen Gesundheitsministerium downladen.

Auch für das Ehepaar Iris und Edgar Muthmann, Geschäftsführer des ‚‚Zentrum der Gesundheit“ (ZDG Ges. für Ernährungsheilkunde GmbH in Sinsheim) sind die falschen Zahlenangaben über Krebs in Israel egal, Hauptsache die Germanische Neue Medizin stimmt und “Dr. Hamer hat recht“. Auf den Webseiten des Zentrum für Gesundheit werden die gleichen falschen Angaben von Hamer wiederholt, obwohl eine Leserin auf den Fehler in einer Mitteilung aufmerksam machte, aber bei dieser Firma darf offenbar nicht am Hamer-Image gekratzt werden. Verschwörungstheorien zu Chemtrails und kolloidalem Silber und zu einer staatlichen Fluoridverschwörung dürfen auch nicht fehlen. Diese Werbe-Webseiten haben nichts anderes zu bieten, als ein Sammelsurium an Unseriösität und Unwahrheiten.

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Die Suche nach der perfekten elektrischen Zigarette, ist gerade für Einsteiger, ein nicht leichtes Unterfangen. Unzählige Hersteller, mit zig verschiedenen Modellen gestalten die Suche nach dem passenden e-Zigarette Starterset, Zeit- und Nervenaufreibend. Gerade Einsteiger müssen sich.

Beihnahe jede in Deutschland verkaufte e-Zigartette stammt aus China - genauer gesagt in der Stadt Shenzhen. Fünf Hersteller von e-Zigaretten werden nun etwas näher vorgestellt: Vision, NJOY, boge, Joyetech und innokin. Neben den fünf Herstellern existieren drei in Deutschland große.

Die Auswahl an elektrischen Zigaretten ist einfach nur riesig. Unzählige Anbieter mit zig verschiedenen Modellen tummeln sich derweil auf dem Markt. Viel zu groß ist bei vielen die Angst, sich doch für das falsche Modell zu entscheiden. Speziell Einsteiger stellen sich oft die Frage.

Zum Artikel: Beste e-Zigarette

Der Entschluss zum Erwerb einer elektrischen Zigarette steht fest, doch beim recherchieren stellt sich schnell heraus, dass es gar nicht so leicht ist, bei der riesigen Auswahl, nicht nur die perfekte e-Zigarette, sondern auch den perfekten Onlineshop zu finden. Doch bevor Sie resignieren.

Zum Artikek: E-Zigarette kaufen

Startersets sind für alle geeignet die eine kostengünstige Möglichkeit suchen um das Dampfen auszuprobieren. Im Gegensatz zu teureren Geräten, die für einen langen Gebrauch vorgesehen sind, sind Startsets und Einwegzigaretten in einem sehr viel kürzeren Gebrauch im Einsatz.

Zum Artikel: Einweg e-Zigarette

Die e-Zigarette besteht im wesentlichen aus den drei Kernkomponenten Batterie, Verdampfer (auch Atomizer gennant) und Tank (auch Kartusche gennant). Der Tank wird mit einer Flüssigkeit, dem sog. Liquid, gefüllt. Das Liquid im Tank ist austauschbar, somit kann jederzeit die.

Zum Artikel: E-Zigarette Aufbau

Wir, das Team von e-zigarette-info.net, konnten bereits eine große Anzahl von verschiedenen Modellen von e-Zigaretten einem ausführlichen Test unterziehen. Einige Modelle konnten uns, hinsichtlich Verarbeitung, Funktionsumfang und dem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zum Artikel: E-Zigarette Test

Es sind mehrere Faktoren zu beobachten, die für die Zigarettensucht verantwortlich sind. Ein wichtiger Faktor ist, der in einer herkömmlichen Zigarette enthaltene Nikotin. Das Liquid in der e-Zigaretten ist wahlweise mit und ohne Nikotin erhältlich.

Wie bei eigentlich allen Produkten, so existieren auch bei elektrischen Zigaretten erhebliche Qualitätsunterschiede, innerhalb der einzelnen Modelle. Hierbei sollte nicht die oft verwendete Prämisse, je teurer die e-Zigarette, desto höherwertiger die Verarbeitung und die Qualität.

Zum Artikel: Top 5 e-Zigaretten

Bei der e-Zigarette wird kein Tabak verbrannt, sondern eine Flüssigkeit, namens Liquid, verdampft. Ein Liquid besteht aus Propylenglycol, Glycerin, Wasser und Aromen. Der Anteil von hochgiftigen und krebserregenden Stoffen im Liquid ist geringer. Bitte beachtet: Das Dampfen von Liquid ist deswegen nicht zwangsläufig auch gesund.

Egal ob Apfelstrudel, Vanille, Kaffee, Apfel oder Kiba: Hier finden Sie die besten Liquid-Anbieter im Überblick. Finden Sie kinderleicht Ihren gewünschten Geschmack und entdecken Sie neue Aromen. Für knapp 3,90 Euro gibt es die ersten Liquid-Flaschen im Handel.

Zum Artikel: E-Liquid Shops

Ein großer Vorteil im Konsum der e-Zigarette im Vergleich zu einer herkömmlichen Zigarette, liegt in der Kostenersparnis. Zwar sind die Kosten beim Erwerb einer e-Zigarette höher. Doch diese relativieren sich meist, bereits nach vier bis sechs Wochen.

„Die Vorgabe der EU ist seit Jahren bekannt. Deutschland hängt mit der nicht flächendeckend umgesetzten hochschulischen Ausbildung für. [mehr]

Am 9. Mai 2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr wird Dr. Tanja Segmüller, Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften am Department of Community. [mehr]

Am 5. Mai 2018 ist internationaler Hebammentag. Unter dem Motto ‚Hebammenarbeit – wegweisend für die Versorgung von Mutter und Kind‘ wird. [mehr]

Wir hatten in diesem Jahr unglaublich viele tolle Helfer. Besonders dankbar sind wir für die spontanen zusätzlichen Einsätze. Seit heute ist der nächste Reisebericht online. Wir bedanken uns bei Kerstin für den tollen Einsatz und ihren Bericht. Es ist schön, dass du im Team bist und auch im November wieder dabei sein wirst.

Am Dienstag war Ousainou in unserem Auftrag in Ndofan. Im Vordergrund standen noch offene Abstimmungen mit den Entscheidenden vor Ort. Hier müssen wir in den nächsten Monaten Auflagen für den langfristigen Betrieb des First Aid Point (FAP) realisieren und bereiten die nächsten Projekte gemeinsam mit Ndofan vor. Wir freuen uns über die enge Zusammenarbeit in Ndofan und hoffen diese weiter auszubauen. Wir danken allen Teilnehmern und Ousainou und Herrn Hydara für die Organisation.

Leiter des Termins:
Ousainou Secka (GBG)
Ebrima Nyass (Assistent)

Gastgeber:
Herr Lamin Hydara (Schuldirektor)
Saja Sanyang (Schulsekretärin)
Herr Sanneh (Schuldirektor der Schule)
Talibe Manneh (Schule Arabisch Lehrer)

Unser Verein: „Gesundheit und Bildung Gambia e.V.“ wurde im April 2006 gegründet. Wir sind als gemeinnütziger Verein in Deutschland eingetragen und berechtigt Spendenquittungen auszustellen.