eldepryl sicher im internet kaufen

• S. ___, Newborn Screening Saves Lives Act of 2007

• Nomination of Miguel Campaneria, of Puerto Rico, to be a Member of the National Council on the Arts

• S. 1695, Biologics Price Competition and Innovation Act

• S. 1693, Wired for Health Care Quality Act

• S. 793, The Reauthorization of the Traumatic Brain Injury Act

• S. 1011, Recognizing Addiction as a Disease Act of 2007

• Any nominations ready for action

• S. ____, The Higher Education Access Reconciliation Act

• S. ____, The Higher Education Amendments of 2007

• Any nominations cleared for action

• S. 1082: The Prescription Drug User Fee Amendments of 2007, as amended by the Food and Drug Administration Revitalization Act.

• Any nominations cleared for action

• S. 624, National Breast and Cervical Cancer Early Detection Program Reauthorization Act of 2007

• S. 845, Keeping Seniors Safe From Falls Act of 2007

• S. 657, Trauma Care Systems Planning and Development Act of 2007

• Nomination of W. Craig Vanderwagen, of Maryland, to be Assistant Secretary for Preparedness and Response, Department of Health and Human Services

• S. 558 Mental Health Parity Act of 2007

• S. 556 Head Start for School Readiness Act

• Nomination of Leon Sequeira, of Virginia, to be Assistant Secretary of Labor

• S. ___, Genetic Information Nondiscrimination Act

• Randolph James Clerihue, to be Assistant Secretary of Labor, Department of Labor

• Jane M. Doggett, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Andrew von Eschenbach, to be Commissioner of Food and Drugs, Department of Health and Human Services

• Stephen Goldsmith, to be Member of the Board of Directors of the Corporation for National and Community Service, Corporation for National and Community Service

• Roger L. Hunt, to be Member of the Board of Trustees of the Harry S Truman Scholarship Foundation, Harry S Truman Scholarship Foundation

• John E. Kidde, to be a Member of the Board of Trustees of the Harry S Truman Scholarship Foundation, Harry S Truman Scholarship Foundation

• Lauren M. Maddox, to be Assistant Secretary for Communications and Outreach, Department of Education

• Eliza McFadden, to be Member of the National Institute for Literacy Advisory Board, National Institute For Literacy

• Sandra Pickett, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

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• S. ___, Newborn Screening Saves Lives Act of 2007

• Nomination of Miguel Campaneria, of Puerto Rico, to be a Member of the National Council on the Arts

• S. 1695, Biologics Price Competition and Innovation Act

• S. 1693, Wired for Health Care Quality Act

• S. 793, The Reauthorization of the Traumatic Brain Injury Act

• S. 1011, Recognizing Addiction as a Disease Act of 2007

• Any nominations ready for action

• S. ____, The Higher Education Access Reconciliation Act

• S. ____, The Higher Education Amendments of 2007

• Any nominations cleared for action

• S. 1082: The Prescription Drug User Fee Amendments of 2007, as amended by the Food and Drug Administration Revitalization Act.

• Any nominations cleared for action

• S. 624, National Breast and Cervical Cancer Early Detection Program Reauthorization Act of 2007

• S. 845, Keeping Seniors Safe From Falls Act of 2007

• S. 657, Trauma Care Systems Planning and Development Act of 2007

• Nomination of W. Craig Vanderwagen, of Maryland, to be Assistant Secretary for Preparedness and Response, Department of Health and Human Services

• S. 558 Mental Health Parity Act of 2007

• S. 556 Head Start for School Readiness Act

• Nomination of Leon Sequeira, of Virginia, to be Assistant Secretary of Labor

• S. ___, Genetic Information Nondiscrimination Act

• Randolph James Clerihue, to be Assistant Secretary of Labor, Department of Labor

• Jane M. Doggett, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Andrew von Eschenbach, to be Commissioner of Food and Drugs, Department of Health and Human Services

• Stephen Goldsmith, to be Member of the Board of Directors of the Corporation for National and Community Service, Corporation for National and Community Service

• Roger L. Hunt, to be Member of the Board of Trustees of the Harry S Truman Scholarship Foundation, Harry S Truman Scholarship Foundation

• John E. Kidde, to be a Member of the Board of Trustees of the Harry S Truman Scholarship Foundation, Harry S Truman Scholarship Foundation

• Lauren M. Maddox, to be Assistant Secretary for Communications and Outreach, Department of Education

• Eliza McFadden, to be Member of the National Institute for Literacy Advisory Board, National Institute For Literacy

• Sandra Pickett, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

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herzlich willkommen auf der Homepage der Frauenarztpraxis Dr. med. Petra Werner im Zentrum für Gesundheit und Beratung in Östringen. Dieser Internetauftritt soll Ihnen dabei helfen, sich bei mir zurechtzufinden und Ihnen die wichtigsten Informationen über meine Praxis und Leistungen zu geben. Gleichzeitig können Sie sich schon einmal einen optischen Eindruck von den Praxisräumen und dem Praxisteam machen.

Mein Wunsch ist es, Ihnen in meiner Praxis eine bestmögliche und individuelle Behandlung anzubieten, um Sie medizinisch stets optimal versorgen zu können.

Ich würde mich freuen, Sie bald persönlich begrüßen zu dürfen.

Meine Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe liegt gut erreichbar in der Nähe des Schulzentrums Östringen gegenüber der Stadthalle. Es sind reichlich Parkplätze vorhanden. Die Räume befinden sich im 2. Stock des Zentrums für Gesundheit und Beratung Östringen und sind über den Fahrstuhl barrierefrei zu erreichen.

Sollten Sie Fragen, Vorschläge oder Kritik haben, dann sprechen Sie mich und mein Team bitte an. Ihre Anregungen helfen uns, unseren Praxisablauf in Ihrem Sinne zu gestalten.

Alles Gute wünscht Ihnen Ihr Team der Frauenarztpraxis

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Im Fachbereich Gesundheit finden Sie zu den folgenden Themen Informationen und Beratungen:

Nähere Beschreibungen der Angebote sowie Adressen, Telefonnummern und Sprechzeiten finden Sie bei den jeweiligen Dienststellen.

Stadt Halle (Saale)
Fachbereich Gesundheit
06100 Halle (Saale)

nach telefonischer Vereinbarung

Abteilung Amtsgutachten,
Sozialpsychiatrie

Abteilungsleitung
Frau Grabitz

Abteilung Betreuungsbehörde, Koordination und Planung

Abteilungsleitung
Frau Hoyer

Team Hygiene

Abteilung Kinder- und Jugendgesundheit

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also ich habe mir hier so einige posts durchgelesen, und bin bei einigen ganz schön erschrocken.
ich rauche seit mittlerweile 34 jahren, und habe bisher noch lust darauf mir zur entspannung eine anzuzünden.
aber ich merke eines, sitze ich vorm pc rauche ich mehr 🙁

zum positiven effekt kann ich aus erfahrung sagen, wenn ich genervt bin und dann eine rauche werde ich entspannter und ruhiger, denke über das problem nach, suche nach lösungen. dies schaffe ich meist in der zeit einer zigarrete, vielleicht weil das rauchen eine art ruhe auslöst und den geist anfälliger für gedanken macht.
da ich jedoch wie ich zugeben muß zu wenig sport treibe, merke ich das mir manchmal die luft ausgeht, deshalb ist meine erkenntniss das rauchen in massen verbunden mit sport zwar auch nicht gesund, aber zumindest einigermassen fit hält. in meiner jugend bin ich viel rad gefahren, gelaufen und so, ich war fitter als so mancher nichtraucher.
die negativen folgen sind mittlerweile, dass man erkranken kann, es muss nicht zwangsläufig sein, den was der jungen dame mit 25 widerfahren ist, ist zwar nicht gut, aber wissentschaftlich gesehen hat der rauch nur den auslösezeitpunkt verfrüht, ist aber nicht alleine schuld daran. dn wäre dem so, würde heute niemand mehr älter werden wenn er in den kontakt mit rauchern kommt.
zu den giftstoffen die im tabak sind, ist zu sagen, dass diese auch in anderen dingen enthalten sind, meist versteckt und vielfach nur nach aufwendigen untersuchungen nachweisbar. vielfach ist die gesundheitsbelastung durch laserdrucker höher als durch raucher, wenn man den selben zeitraum betrachtet.
noch etwas zu den giftstoffen, noch ist in unseren leitungswasser arsen und andere giftstoffe enthalten, dies wird sich auch nicht in absehbarer zeit ändern, da diese zur keimabtötung benötigt werden.
radioaktivität ist in der umgebungsluft ebenso enthalten wie andere giftstoffe, die auswirkungen des GAUs von tschernobyl sind auch heut noch messbar, wird aber von einigen antirauchaktivisten nicht bedacht, und man schiebt es aufs rauchen.

kontra rauchen, rauchen ist zur zeit gesellschaftlich nicht mehr so angesehen, weil man bis auf wenige ausnahmen kaum mehr an der frischluft arbeitet (büro- oder innendienste) dort ist rauchen zum teil aus lebensmittelrechtlichen gründen verboten oder aus sonstigen hygienischen gründen. dies bedeutet, das die jenigen die rauchen ausgegrenzt werden, und somit das rauchen als “ritual” verschwindet.
verständlicherweise sollte in räumen mit nichtrauchern das rauchen verboten sein, aus sozialverträglicher sicht jedoch ein raucherraum vorhanden sein.
die abneigung gegen das rauchen entstand in den späten 60iger und frühen 70iger jahren in kalifornien, als dort die hippiebewegung auf dem höhepunkt war, und jeder hippie drogen konsumierte, die jugend wurde von den “normalen” bürgern als assozial betrachtet, denen man einhalt gebieten musste, so entstand das verbot und der gesundheitswahn, der immer mehr um sich griff, was niemand bedacht hatte oder hat ist die tatsache, das auch die umwelteinflüße einwirkungen hat wie gesund man ist. in den großstätte ist es das mitteinander leben müssen, den wo viele menschen leben ist es wichtig regeln zu haben, und genau das ist es was dazu führte das raucher abseits standen, sie passten nicht in diese “heile” welt, dies führte dazu das man raucher verbannte, jetzt ist es jedoch, gerade in den usa, soweit das man ausser dem rauchen auch andere dinge als negatib betrachtet ohne das grundübel zu erkennen. man nehme den “big apple” hier werden überlegungen angestrebt bei der speisenzubereitung salz zu verbieten.
viele großstadtbewohner leben heute in einer “sterilen” umgebung im gegensatz zum landadel, adel deshalb, weil diese den umweltgiften weitaus weniger ausgesetzt sind wie städter.
zum eigentlichen problem zurückkehrend ist es leichter rauchen zu verbieten, um einen promiliegehalt an schadstoffen auszuschalten als die eigentlichen gefahren die man in der stadt braucht wie z.b. die mobilität, die fehlenden grünflächen, und vorallem die menschenmassen auf engsten raum. bezogen auf die fläche berlins leben auf dem lande etwa 80% weniger, dafür gibt es die selbe anzahl mehr grünfläche was der stimulanz des wohlbefindens zugute kommt.
was in der landbevölkerung die entspannung durch eine zigarrete entspricht, ist in der stadt die sucht nach befriedungen und deshalb nicht wünschenswert.
statistisch gesehen rauchen städter mehr und häufiger weil sie sonst keine ablenkung haben. die auf dem land raucher weniger und sind auch mehr an der frischen luft und rauchen nur zur entspannung oder bei steitgesprächen am stammtisch.
mein fazit ist: die menge macht das gift, und vorallem die umgebung

nichts desdotrotz rauchen schadet.. dem einen mehr dem anderen weniger … aber das muß jeder selbst wissen was er sich zumutet, und sich nicht aufzwingen lassen.. den verbote schaffen nur eines, nämlich es zu versuchen, den der reiz des verbotenen reizt umso mehr, als das erlaubte

Also auch ich bin leidenschaftlicher abhängiger Suchtraucher.
Mein Zigarettenkonsum beträgt 30-40 Zigaretten täglich.
Mein Lungenbild entspricht dem Alter (62)gemäß eine sogenannte Normalität..
Das passiv rauchen krank macht ist in meinen Augen Quatsch.
Meine Mutter sowie mein Vater waren ExtremRaucher und ich mittendrin in der vollgequalmten Wohnung.
Wir Beide mein Bruder und ich sind gesundheitlich noch voll drauf.
Das Rauchen schädlich ist will ich auch nicht bezweifeln.
Aber hier wird was ins GesundheitsMäntelchen eingepackt um die Süchtigen abzuzocken.
Diese Politik ist zum kotzen.(Das sind keine Volkvertreter)
Die Lungenkrankheiten sind nicht Folgen des Rauchens sondern das Ergebnis des einatmens von Feinstaub aus Industrie ind Autoabgase.
Arbeit und die damit verbundenen Mittel ist auch gesundheitsschädlich.
Die ganze Erde steht vor dem Kollaps und was macht man,man haut auf die Raucher drauf.
Verbietet das Auto und die unmenschlichen Arbeitbedingungen, dass sind die Themen die angepackt werden sollten.
Und, warum wird Zigarettenherstellung nicht eingestellt das wäre doch der beste Raucherschutz (auch für mich)alles andere ist Abzocke und Beschiss.

Ich selbst habe 36 Jahre geraucht und seit 5 Jahren damit aufgehört.
Und habe heute noch ab und zu ein verlangen nach einer Zigarette
es war für mich die Hölle es durch zu halten
darum wäre ich für ein Rauchverbot.
Aber ich bin dagegen das die Raucher verdammt werden

ich rauche nicht, aber es ist sehr unfair gegenüber den Raucher, weil sie durch die Phase der Entwöhnung viel Depressionen enstehen und Stress und die Raucher wollen dann raus um zu rauchen (nachdem dem Rauchverbot wohl strafbar)

Habe vergeblich versucht mich bei einer pro bewegung zu registrieren; verboten?

Rauchen (stark) verändert im Gehirn die opiat rezeptoren. Wenn jemand Probleme hat (Suchtpersönlichkeit), wird er bei Nichtrauchen andere Süchte bekommen, u.A Alkohol oder Essen. Mir ist das Rauchen lieber. Bin nicht gegen Nichtraucher, aber gegen die Art und Weise wie die EU es den USA und Diktaturen nachmacht. Wie in den 30 er mit dem Alkohol. Jetzt auch im Freiem. Aber die Leute mit Impfungen umbringen kann die WHO schon!

rauchen schmeckt, riecht und entspannt gut also hab mit angefangen und würds auch mit meinen kindern so machen

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Informieren Sie sich über das Studium am Campus Minden am Samstag, 9. Juni, von 11 bis 16 Uhr.

Michael Przyklenk hat an der FH und Uni Bielefeld promoviert.

Rund 7.000 Besucherinnen und Besucher sind am 5. Mai bei strahlendem Sonnenschein zum dritten Tag der offenen Tür in das Hauptgebäude der Fachhochschule (FH) Bielefeld gekommen.

Versicherungsmathematik war Thema beim „Treffpunkt AMMO“ des Forschungsschwerpunkts Angewandte Mathematische Modellierung und Optimierung.

FH Bielefeld mietet in Gütersloh neues Gebäude mit 2.000 Quadratmetern Nutzfläche an.

Die FH Bielefeld lädt am 5. Mai zum Tag der offenen Tür ein.

Nach dem Tod der Mutter habe sie die ersten "inneren Worte" gehört. Nach einem Jahr erscheint die Mutter ihrer Tochter, und im Rahmen eines spiritistischen Kreises glaubt Gabriele, mit ihr sprechen zu können. Frau Wittek erlebt später weitere Erscheinungen: ein Geistwesen "Bruder Emmanuel" begegnet ihr und schliesslich Jesus Christus persönlich. Daraufhin verschwinden ihre Schlafstörungen und ihr Gefühl der Wertlosigkeit; die Visionen erheben sie in einen verehrungswürdigen Rang.

Einige Monate später versammelt sie erste Zuhörerinnen und Zuhörer um sich, sie hält zusammen mit drei anderen Medien "geistige Vorträge". Handzettel und Mundpropaganda machen sie bekannt, Schriften werden gemäss einem "Wort des Herrn" gratis vergeben (ein Wort, das heute offenbar in Vergessenheit geraten ist - die angebotenen Bücher sind nicht ganz billig). 1975 formiert sich aus dieser Gruppe das "Heimholungswerk Jesu Christi".

1979 zieht ein gewisser Walter Hofmann zu den Witteks. Dieser ehemalige Fachhochschulprofessor ist wirtschaftlich geschult und hat sich zwanzig Jahre lang mit Esoterik, unter anderem auch mit "Transzendentaler Meditation" (Maharishi Mahesh Yogi) befasst, womit er offenbar die Lehre der Wittek stark beeinflusste.

Ab 1980 fungiert nur noch Gabriele Wittek als Medium, sie sieht sich als "Prophetin der Jetztzeit": "Ich bin in meinem Inneren geworden, was ich war und in Seinen Augen ewig bin: das absolute Gesetz selbst."

Es werden sog. "Innere-Geist-Christus-Kirchen" als gottesdienstliche Treffpunkte eingerichtet. Ab 1983 wird die Bergpredigt wichtig, allerdings in einer durch neue "Offenbarungen" uminterpretierten Form. Ein neugefasstes "Vaterunser" wird gebetet: "Unser Reich kommet. "

Ab etwa 1984 wird der wirtschaftliche Aspekt immer wichtiger, was mit der Umbenennung von "Heimholungswerk" in "Universelles Leben" einhergeht. Dies wird mit einer "Offenbarung" begründet: Christus fordere wirtschaftliche und gesellschaftliche Aktivitäten.

Ein Grossindustrieller investiert 3 Mio. für ein Baugebiet und finanziert Kindergärten, Schulen, Wohnhäuser und Handwerksbetriebe, sogenannte "Christusbetriebe". Eine "Wir sind für Sie da - Dienstleistungs GmbH" wird gegründet und die Zeitung "Christusstaat" herausgegeben. 1987 wird ein Leitungsgremium "Urgemeinde Neues Jerusalem" formiert.

Heute gehören ca. 100 mittelständische und Kleinbetriebe zum Universellen Leben, in denen eine rigide Arbeitsmoral gefordert wird: Rechtes, gewissenhaftes Arbeiten gilt nämlich als rechtes Beten. Der (wirtschaftliche und allgemeine) Erfolg stelle sich als direkte Folge des richtigen Glaubens ein. Wer einen eigenen Betrieb in das "Universelle Leben" einbringt, ist im Umgang mit ihm nicht mehr frei: eine "Offenbarung" regelt Gewinnausschüttung und Betriebsabläufe.

Gegen grossangelegte Bautätigkeit und andere Aktivitäten in Hettstadt hatte sich eine Bürgerinitiative gebildet, und 1985 bezogen auch die Kirchen kritisch Stellung gegen das "Universelle Leben", das oft mit verdeckten Karten spielt und offenbar auch vor Einschüchterungsversuchen nicht zurückschreckt. Darauf begann es, in schärfster Weise gegen die Kirchen zu polemisieren und verglich sich geschmackloserweise mit den von den Nazis verfolgten Juden. In zahllosen Prozessen wird versucht, Kritiker mundtot zu machen. Das Universelle Leben ist vehement auf Abgrenzung und Konfrontation aus.

Die "Bundgemeinde" fühlt sich getragen durch einen dritten Bundesschluss mit Gott, nachdem der Bund mit Judentum und Christentum gebrochen sei. Eine "geoffenbarte" Gemeindeordnung legt eine Führungsstruktur fest: Es gibt verschiedene "Älteste", darunter "Älteste für Segnung und Namensgebung der Neugeborenen", "für die Erziehung der heranwachsenden Kinder, "für das Gemeindeleben", Älteste, "die den Gliedern der Gemeinde in allen Lebensfragen beratend zur Seite stehen", "Älteste für die Christusbetriebe", "Älteste für Gesetz und Recht, welche die Gesetze der Gemeinde wahren und die Gesetze der Welt kennen und beachten". An erster Stelle ist genannt "Gabriele Wittek, wirkend als Prophetin und Botschafterin Gottes".

Für die Wohngemeinschaften gelten strikte Regelungen. Dreimal täglich gibt es eine gemeinsame "Ausrichtung" auf Gott. Jede Wohngemeinschaft wird von zwei "Ordnern" überwacht, jeder gilt als für jeden verantwortlich, was auf ein System gegenseitiger Kontrolle hinausläuft.

Wer neu eintritt, übergibt sein Vermögen dem "Gemeinwohl", niemand soll eigenmächtig wirtschaftliche Initiative ergreifen und sich auch keinen auswärtigen Arbeitsplatz suchen. Die Individualität verschwindet hinter der Gruppe, die sich abriegelt und als Elite fühlt.

Sie lehrt eine Art gnostischen Mythos: vor aller Materie sei eine Kraft gewesen, ein alldurchdringender ewiger Geist, das sog. "Vater-Mutter-Prinzip". Es bestand zu zwei Dritteln aus positiver und zu einem Drittel aus negativer Ernergie. Es sandte Energie aus, worauf "Gott Vater", ein persönlicher Gott, entstand, der einen Sohn "Christus" hatte. Der Vater schuf in sieben Tagen die himmlische Schöpfung. Als erstes weibliches Wesen liess er "Satana" entstehen, ausserdem schuf er männliche und weibliche Erzengel, die Cherubim und Seraphim. Satana krönte er zu seiner geistigen Frau, seinem ewigen "Dual". Des weitern wurden himmlische Familien mit einem Ätherleib geschaffen, die in Harmonie nach dem Gesetz Gottes leben und deren Tun ein immerwährendes Gebet sei. Diese Wesen gelten als Vorbilder für die Menschen. Aus ihrer Schau ergeben sich Normen für den Bau von Häusern - sie sind meist weiss und abgerundet -, aber auch für die Rollenverteilung der Geschlechter - eine ganz traditionelle übrigens, Frauen sind beispielsweise für die Kindererziehung zuständig.

Satana hatte als weibliches Prinzip keinen Anteil an der Urkraft erhalten. Aus Neid wollte sie ein eigenes Reich gründen und verbündete sich mit einigen Himmelswesen. Diese fielen daraufhin über sieben "Fallebenen" hinweg aus dem Himmel, wobei sich ihre Energie immer stärker "verdichtete" und damit materiell wurde. Die unterste Ebene ist jene von Materie und Erde. Menschen sind Fallwesen, deren Ätherleib sich am stärksten "verdichtet" hat. Als sich die Seelenschwingung vor allem des jüdischen Volks noch stärker zu verringern drohte, inkarnierte sich Christus und lehrte Gott als einen Gott des Inneren. Bei seinem Tod sei ein Erlöserfunke in ein Bewusstseinszentrum jedes Menschen gesprungen. Mit dieser "Erlösung" wurde eine weitere Degeneration verhindert. Die Erlösungsaufgabe soll nun durch das Universelle Leben vollendet werden.

Derlei Mythen und eine Lehre von Reinkarnation und Karma verbinden die Lehre des Universellen Lebens mit esoterischen. Es wird zwischen individuellem Karma und dem von bestimmten Menschengruppen unterschieden. Der Mensch ist in seinem Handeln zwar völlig frei, aber die Seele muss in einer folgenden Reinkarnation für jeden Gedanken, jede Tat geradestehen, alle Schuld müsse "ausfliessen". Zwar kann man aus solcher Verstrickung durch Erkenntnis, Reue und vor allem auf dem "Inneren Weg" des Universellen Lebens ausbrechen, aber es gilt: Es gibt keinen Zufall. Jedes Leid, jede Krankheit ist begründet, selbstverschuldet.

Jetzt sei eine Zeit der Gnade und Gelegenheit zur Läuterung da. Bald werde sich alle Materie auflösen und ein Friedensreich der wahren Religion anbrechen. Gerettet werden die Anhängerinnen und Anhänger des Universellen Lebens.

Die Organisation der Arbeitswelt Soziales Kanton Bern ist das Dienstleistungszentrum für Bildungsfragen im Sozialbereich. Sie unterstützt Ausbildungsbetriebe im Kinder- und Behindertenbereich und koordiniert die berufsspezifischen Anliegen von Arbeitgeberverbänden, Arbeitnehmerorganisationen, der Kantonalen Verwaltung und weiteren Interessierten.

Die Lehrabschlussfeier findet am Dienstag, 3. Juli 2018, im Hotel National Bern statt. Zur Anmeldung

Die Lehrabschlussfeier findet am Freitag, 6. Juli 2018 von
17.00 bis 19.00 Uhr im Hotel National Bern statt.
Zur Anmeldung

Die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS) mit Hauptsitz in Brugg bietet berufliche Grundbildungen und ein reiches Weiterbildungsangebot im Gesundheits- und Sozialwesen an.

Die 2006 aus mehreren Schulen gegründete Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS) bietet folgende Ausbildungen an:

  • Fachfrau / Fachmann Gesundheit FaGe (auch per Nachholbildung)
  • Fachfrau / Fachmann Betreuung FaBe (auch per Nachholbildung)
  • Assistentin / Assistent Gesundheit und Soziales
  • Berufsmaturität Gesundheit und Soziales (sowohl lehrbegleitend als auch nach der Lehre)

Darüber hinaus verfügt die BFGS über diverse Weiterbildungsangebote und bietet Berufsbildnerkurse an. Der Unterricht findet an zwei Standorten in Brugg statt.

Die Schule wird vom Kanton Aargau geführt und von der Abteilung Berufsbildung und Mittelschule beaufsichtigt.

Nach dem Tod der Mutter habe sie die ersten "inneren Worte" gehört. Nach einem Jahr erscheint die Mutter ihrer Tochter, und im Rahmen eines spiritistischen Kreises glaubt Gabriele, mit ihr sprechen zu können. Frau Wittek erlebt später weitere Erscheinungen: ein Geistwesen "Bruder Emmanuel" begegnet ihr und schliesslich Jesus Christus persönlich. Daraufhin verschwinden ihre Schlafstörungen und ihr Gefühl der Wertlosigkeit; die Visionen erheben sie in einen verehrungswürdigen Rang.

Einige Monate später versammelt sie erste Zuhörerinnen und Zuhörer um sich, sie hält zusammen mit drei anderen Medien "geistige Vorträge". Handzettel und Mundpropaganda machen sie bekannt, Schriften werden gemäss einem "Wort des Herrn" gratis vergeben (ein Wort, das heute offenbar in Vergessenheit geraten ist - die angebotenen Bücher sind nicht ganz billig). 1975 formiert sich aus dieser Gruppe das "Heimholungswerk Jesu Christi".

1979 zieht ein gewisser Walter Hofmann zu den Witteks. Dieser ehemalige Fachhochschulprofessor ist wirtschaftlich geschult und hat sich zwanzig Jahre lang mit Esoterik, unter anderem auch mit "Transzendentaler Meditation" (Maharishi Mahesh Yogi) befasst, womit er offenbar die Lehre der Wittek stark beeinflusste.

Ab 1980 fungiert nur noch Gabriele Wittek als Medium, sie sieht sich als "Prophetin der Jetztzeit": "Ich bin in meinem Inneren geworden, was ich war und in Seinen Augen ewig bin: das absolute Gesetz selbst."

Es werden sog. "Innere-Geist-Christus-Kirchen" als gottesdienstliche Treffpunkte eingerichtet. Ab 1983 wird die Bergpredigt wichtig, allerdings in einer durch neue "Offenbarungen" uminterpretierten Form. Ein neugefasstes "Vaterunser" wird gebetet: "Unser Reich kommet. "

Ab etwa 1984 wird der wirtschaftliche Aspekt immer wichtiger, was mit der Umbenennung von "Heimholungswerk" in "Universelles Leben" einhergeht. Dies wird mit einer "Offenbarung" begründet: Christus fordere wirtschaftliche und gesellschaftliche Aktivitäten.

Ein Grossindustrieller investiert 3 Mio. für ein Baugebiet und finanziert Kindergärten, Schulen, Wohnhäuser und Handwerksbetriebe, sogenannte "Christusbetriebe". Eine "Wir sind für Sie da - Dienstleistungs GmbH" wird gegründet und die Zeitung "Christusstaat" herausgegeben. 1987 wird ein Leitungsgremium "Urgemeinde Neues Jerusalem" formiert.

Heute gehören ca. 100 mittelständische und Kleinbetriebe zum Universellen Leben, in denen eine rigide Arbeitsmoral gefordert wird: Rechtes, gewissenhaftes Arbeiten gilt nämlich als rechtes Beten. Der (wirtschaftliche und allgemeine) Erfolg stelle sich als direkte Folge des richtigen Glaubens ein. Wer einen eigenen Betrieb in das "Universelle Leben" einbringt, ist im Umgang mit ihm nicht mehr frei: eine "Offenbarung" regelt Gewinnausschüttung und Betriebsabläufe.

Gegen grossangelegte Bautätigkeit und andere Aktivitäten in Hettstadt hatte sich eine Bürgerinitiative gebildet, und 1985 bezogen auch die Kirchen kritisch Stellung gegen das "Universelle Leben", das oft mit verdeckten Karten spielt und offenbar auch vor Einschüchterungsversuchen nicht zurückschreckt. Darauf begann es, in schärfster Weise gegen die Kirchen zu polemisieren und verglich sich geschmackloserweise mit den von den Nazis verfolgten Juden. In zahllosen Prozessen wird versucht, Kritiker mundtot zu machen. Das Universelle Leben ist vehement auf Abgrenzung und Konfrontation aus.

Die "Bundgemeinde" fühlt sich getragen durch einen dritten Bundesschluss mit Gott, nachdem der Bund mit Judentum und Christentum gebrochen sei. Eine "geoffenbarte" Gemeindeordnung legt eine Führungsstruktur fest: Es gibt verschiedene "Älteste", darunter "Älteste für Segnung und Namensgebung der Neugeborenen", "für die Erziehung der heranwachsenden Kinder, "für das Gemeindeleben", Älteste, "die den Gliedern der Gemeinde in allen Lebensfragen beratend zur Seite stehen", "Älteste für die Christusbetriebe", "Älteste für Gesetz und Recht, welche die Gesetze der Gemeinde wahren und die Gesetze der Welt kennen und beachten". An erster Stelle ist genannt "Gabriele Wittek, wirkend als Prophetin und Botschafterin Gottes".

Für die Wohngemeinschaften gelten strikte Regelungen. Dreimal täglich gibt es eine gemeinsame "Ausrichtung" auf Gott. Jede Wohngemeinschaft wird von zwei "Ordnern" überwacht, jeder gilt als für jeden verantwortlich, was auf ein System gegenseitiger Kontrolle hinausläuft.

Wer neu eintritt, übergibt sein Vermögen dem "Gemeinwohl", niemand soll eigenmächtig wirtschaftliche Initiative ergreifen und sich auch keinen auswärtigen Arbeitsplatz suchen. Die Individualität verschwindet hinter der Gruppe, die sich abriegelt und als Elite fühlt.

Sie lehrt eine Art gnostischen Mythos: vor aller Materie sei eine Kraft gewesen, ein alldurchdringender ewiger Geist, das sog. "Vater-Mutter-Prinzip". Es bestand zu zwei Dritteln aus positiver und zu einem Drittel aus negativer Ernergie. Es sandte Energie aus, worauf "Gott Vater", ein persönlicher Gott, entstand, der einen Sohn "Christus" hatte. Der Vater schuf in sieben Tagen die himmlische Schöpfung. Als erstes weibliches Wesen liess er "Satana" entstehen, ausserdem schuf er männliche und weibliche Erzengel, die Cherubim und Seraphim. Satana krönte er zu seiner geistigen Frau, seinem ewigen "Dual". Des weitern wurden himmlische Familien mit einem Ätherleib geschaffen, die in Harmonie nach dem Gesetz Gottes leben und deren Tun ein immerwährendes Gebet sei. Diese Wesen gelten als Vorbilder für die Menschen. Aus ihrer Schau ergeben sich Normen für den Bau von Häusern - sie sind meist weiss und abgerundet -, aber auch für die Rollenverteilung der Geschlechter - eine ganz traditionelle übrigens, Frauen sind beispielsweise für die Kindererziehung zuständig.

Satana hatte als weibliches Prinzip keinen Anteil an der Urkraft erhalten. Aus Neid wollte sie ein eigenes Reich gründen und verbündete sich mit einigen Himmelswesen. Diese fielen daraufhin über sieben "Fallebenen" hinweg aus dem Himmel, wobei sich ihre Energie immer stärker "verdichtete" und damit materiell wurde. Die unterste Ebene ist jene von Materie und Erde. Menschen sind Fallwesen, deren Ätherleib sich am stärksten "verdichtet" hat. Als sich die Seelenschwingung vor allem des jüdischen Volks noch stärker zu verringern drohte, inkarnierte sich Christus und lehrte Gott als einen Gott des Inneren. Bei seinem Tod sei ein Erlöserfunke in ein Bewusstseinszentrum jedes Menschen gesprungen. Mit dieser "Erlösung" wurde eine weitere Degeneration verhindert. Die Erlösungsaufgabe soll nun durch das Universelle Leben vollendet werden.

Derlei Mythen und eine Lehre von Reinkarnation und Karma verbinden die Lehre des Universellen Lebens mit esoterischen. Es wird zwischen individuellem Karma und dem von bestimmten Menschengruppen unterschieden. Der Mensch ist in seinem Handeln zwar völlig frei, aber die Seele muss in einer folgenden Reinkarnation für jeden Gedanken, jede Tat geradestehen, alle Schuld müsse "ausfliessen". Zwar kann man aus solcher Verstrickung durch Erkenntnis, Reue und vor allem auf dem "Inneren Weg" des Universellen Lebens ausbrechen, aber es gilt: Es gibt keinen Zufall. Jedes Leid, jede Krankheit ist begründet, selbstverschuldet.

Jetzt sei eine Zeit der Gnade und Gelegenheit zur Läuterung da. Bald werde sich alle Materie auflösen und ein Friedensreich der wahren Religion anbrechen. Gerettet werden die Anhängerinnen und Anhänger des Universellen Lebens.

P S Y C H O H Y G I E N E
Zur Psychologie des Alltags

Psychosoziale Gesundheit
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