cholestoplex ohne rezept kaufen polen

Kurkuma soll bei Angstzuständen und Depressionen helfen. Zu diesem Schluss kamen knapp zwei Dutzend Studien, die in den vergangenen Jahren gemacht wurden. Zuletzt haben sich Forscher der Murdoch Universität in Australien in einer Studie eingehend mit der Wirkung von Kurkuma beschäftigt. Das Ergebnis: Der Wirkstoff Curcumin reduziere Symptome der Depression, wenn es über acht Wochen eingenommen werde.

„Die Wirkungen als Antidepressivum und als Milderer von Angstzuständen sind wahrscheinlich auf seine Fähigkeit zurückzuführen, bestimmte physiologische Bahnen zu normalisieren“, so die Studienautoren. Curcumin erhöhe den Serotoninspiegel und reduziere Stresshormone wie Cortisol. (Quelle: nachrichten.at)

Curcumin ist in Indien seit Jahrtausenden wegen seiner anregenden Wirkung bekannt und verringert chronische Müdigkeit. Es erhöht die Energieproduktion in den Mitochondrien unserer Zellen und senkt den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel.

Nur polyphenolreiches Olivenöl bewirkt eine effektive Wirkung bei Bluthochdruck, Cholesterin und Diabetes!

Eine Veröffentlichung von Evelyn Ayadi-Krenzer in der Huffington Post bringt es auf den Punkt: In der medialen Begeisterung über die gesundheitliche Wirkung von Olivenöl geht oft ein wichtiges Detail unter – nur wirklich gute Olivenöle mit einem hohen Gehalt der antioxidativ wirkenden Polyphenole, Vitamin E und Sterine führen zu positiven Studienergebnissen. Gängige Olivenöle aus dem Supermarkt haben aber etwa ein Zehntel dieser Antioxidantien und sind wirkungslos in der Therapie von Herz-Kreislauf-Krankheiten.

  • 40 ml täglich an Polyphenol-reichem Olivenöl (Polyphenol-Gehalt 398 ppm) wirken deutlich
  • 40 ml täglich an Polyphenol-armen Olivenöl (Polyphenol-Gehalt 70 ppm) – was einem durchschnittlichen Supermarkt-Olivenöl entspricht – sind nahezu wirkungslos.

Ingwerlimonade – köstlicher als jedes „Ginger Ale“ und ausschließlich mit gesunden natürlichen Zutaten.

Die Wirkung von hochbioverfügbarem Curcumin wird intensiv von einem deutschen Wissenschaftler-Team erforscht. Ein Thema ist dabei inwiefern sich durch Curcumin altersbedingte Veränderungen von Gehirnzellen aufhalten lassen.

Eine erste Untersuchung hierzu von Dr. Gunter Eckert an der Universität Frankfurt ist bereits in einer Studie [37] veröffentlicht. Er konnte aufzeigen, dass durch die Einnahme von micelliertem Curcumin die Mitochondrienfunktion von Hirnzellen nenneswert verbessert wird. Dies ist ein wichtiger Baustein zur Abwehr von Neurodegeneration und Alzheimer.

Die hier angesprochenen Produkte, wie Algen-DHA+EPA, Ingwerextrakt, Kurkuma & Curcumin und polyphenolreiche Olivenöle erhalten Sie bei Essential Foods

Der Gesundheitsstandort „eins-alles für die Gesundheit“ verfügt über eine lange Tradition.

Zunächst als Versorgungsheim für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Behinderungen errichtet, wurde das Oskar-Helene-Heim (OHH) zu einer landesweit anerkannten orthopädischen Fachklinik, die ihren besonderen Schwerpunkt in der Endoprothetik hatte. Somit stellte das Oskar-Helene-Heim schon immer einen Vorreiter für Innovation und Qualität im Gesundheitswesen dar. Mit dem Ziel, Innovation, Qualität und Tradition auch weiterhin miteinander zu verbinden, ist nun auf dem Gelände des ehemaligen Oskar-Helene-Heims das Gesundheitszentrum "eins- alles für die Gesundheit" entstanden. Das Oskar-Helene-Heim bietet heute weiterhin Spitzenmedizin in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie mit angegliedertem „Zentrum für Gelenkmedizin und Wirbelsäulenchirurgie“ und der Klinik für Kinderorthopädie und -traumatologie im Zehlendorfer HELIOS Klinikum Emil von Behring.

In unserem virtuellen Rundgang laden wir Sie herzlich ein, das Gelände des Gesundheitszentrums "eins-alles für die Gesundheit" zu erkunden.

Der Standort liegt im Herzen Südwest-Berlins, im Stadtteil Dahlem. Die am Grundstück entlang führende Clayallee und Argentinische Allee sowie die Nähe zur Avus (A 100) bieten eine besonders gute Erreichbarkeit mit dem PKW. Stellplatzmöglichkeiten auf dem Grundstück (Tiefgarage mit 120 Stellplätzen), oberirdische Kurzzeitparkplätze und Stellplätze für Krankentransporte stehen zur Verfügung.

Darüber hinaus ist auch die Erreichbarkeit zu Fuß und per Rad durch die Einbettung im Geh- und Radwegesystems von Zehlendorf gewährleistet.

Seine Hunde konnte der Texaner noch retten, sonst nichts. Nun sitzt er durchnässt, erschöpft und verzweifelt in einem Lastwagen der National Guard, die ihm zur Hilfe kam, als Hurrikan "Harvey" im August 2017 sein Stadtviertel in Houston überschwemmte.

Hamburg, den 23. April 2018

Als der Wind nachließ, fingen die Probleme erst an. Hurrikan Harvey hatte Ende August in Houston seinen "landfall" gemacht, war also mit Sturmgewalt über die texanische Metropole hergefallen. Aber dann blieb das Tiefdruckgebiet einfach stehen und regnete sich ab. Teilweise fielen mehr als 700 Millimeter Wasser in zwei Tagen. Stadtviertel standen unter Wasser, mehr als 100 Menschen fanden den Tod, viele Überlebende mussten aus ihren überfluteten Häusern gerettet werden. Fernsehstationen auf der ganzen Welt zeigten die dramatischen Bilder.

Vier Monate später wollten Gesundheitsforscher der örtlichen University of Texas in einer Umfrage wissen, wie es den Bürgern ging: Ob sie nervös oder unruhig waren, ob sie sich wert- oder hoffnungslos fühlten, ob sie Freude empfinden konnten oder ihnen alles mühselig erschien. Diese Fragen gehören zu einem validierten psychologischen Test, der vor einer seelischen Erkrankung wie Depression warnen kann. Anhand der Antworten, stellten die Wissenschaftler fest, zeigten 18 Prozent der Teilnehmer „Serious Psychological Distress“, also ernstzunehmende mentale Probleme – mehr als doppelt so viele wie in einer früheren Erhebung. Von jenen Texanern, die schwere Schäden an ihrem Haus erlebt hatten, bekam sogar fast die Hälfte diese Ferndiagnose. Denn mit dem Haus waren oft auch die sozialen Beziehungen in die Brüche gegangen – von den materiellen Schwierigkeiten ganz zu schweigen.

Nach dem Sturm habe alle Welt über die physischen Schäden gesprochen, sagt Stephen Linder vom Institute of Health Policy an der University of Texas. „Aber es gibt auch weniger sichtbare, psychische Schäden, die lange andauern und bei denjenigen mit beschädigten Häusern auch alles übertreffen, was wir je nach anderen Naturkatastrophen erlebt haben.“ Und wenn sich die Erfahrungen aus der kleinen niederbayrischen Stadt Simbach am Inn bestätigen, könnten diese Belastungen mit der Zeit sogar zunehmen.

Ganz andere Weltgegend, ähnliche Vorkommnisse: Fast zwei Jahre lang hatte der Mann die Bilder schon mit sich herumgetragen, bis er im April 2018 professionelle Hilfe suchte. Immer wieder durchlebte er die Szenen: Am 1. Juni 2016, als eine Wand von Regenwasser und Schlamm durch den bayerischen Ort Simbach raste, konnte er sich gerade eben noch auf den Dachboden seines Hauses retten. Von dort sah er hilflos zu, wie das Haus nebenan zusammenbrach und die 80-jährige Bewohnerin vom Wasser mitgerissen wurde. Die alte Dame war hinterher eines der sieben Todesopfer der Flutkatastrophe. Und ihr Nachbar findet sich heute unter jenen Simbachern wieder, denen „die Seele überläuft“, wie die Mittelbayerische Zeitung sechs Monate nach dem Ereignis geschrieben hatte.

„Der Mann hat bis jetzt gedacht, er könne das aus eigener Kraft bewältigen, aber die innere Unruhe ließ ihn nicht mehr los“, erzählt Margarete Liebmann, Psychiaterin und Chefärztin an der AMEOS-Klinikum Inntal in Simbach am Inn. Jetzt gehört er, wie schon seit einiger Zeit seine Ehefrau, zu den Dutzenden Patienten im Ort, die von Liebmann und ihrem Team behandelt werden. Es ist ein langwieriger Prozess, und dass der Wiederaufbau des Ortes Fortschritte macht, hilft nicht immer. „Vielen fehlt in ihren sanierten Häusern das Gefühl, tatsächlich Zuhause zu sein“, sagt die Ärztin. Allzu schnell werde die Erinnerung geweckt: „Bei einem heftigen Landregen einen Mittagsschlaf zu machen, das geht nicht mehr, da fahren bei den Leuten die Sensoren hoch.“

cholestoplex dosierung psychose

Ihre Mitarbeiter – Ihr Erfolgsfaktor Nummer Eins. Unsere Experten unterstützen Sie im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Von Vorsorgeuntersuchungen über betriebliches Gesundheitsmanagement bis zum Brandschutz. Mit ganzheitlichen Lösungen und individuellen Services, abgestimmt auf Ihr Unternehmen.

Unsere Angebote für die psychische Gesundheit und Motivation Ihrer Mitarbeiter: Vom Stressabbau bis Konfliktmanagement.

Vorsorge, Beratung und Untersuchungen – unsere Leistungen an 66 Standorten bundesweit verfügbar.

Für die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter.
Wir unterstützen Sie in Ihren Unternehmerpflichten.

Service aus einer Hand für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter – unsere Leistungen für Ihr BGM.

Prävention und Intervention für den Fall der Fälle. Mit uns sind Sie bestens vorbereitet.

Wir unterstützen Sie in der Nachsorge und der Beratung – Services abgestimmt auf Ihren Bedarf.

Ansprechpartner/in
Dr. Joachim Schmitz

Moststraße 19
90762 Fürth

Schwerpunktpraxis für Gastroenterologie und Diabetologie

Philosophie Natürlich, nachweislich wirksam. Die Dr. Wolz Zell GmbH produziert nur Präparate, deren Inhaltsstoffe wissenschaftlich erforscht sind und deren Wirkung erwiesen ist. Alle Präparate enthalten natürliche Inhaltsstoffe, für deren Herkunft nur die Quelle der Natur verwendet wird. Besonderer Wert wird auch auf eine gute Bioverfügbarkeit der natürlichen Substanzen gelegt. Denn die Inhaltsstoffe wirken besser, wenn sie in ihrer natürlichen Form aufgenommen werden. Es sollten auch nicht einzelne Substanzen, wie z. B. hochdosierte Vitamine, genommen werden. Denn: Die synergistische Zusammensetzung der verschiedenen natürlichen Wirkstoffe ist entscheidend. Diese natürlich-biologisch wirksamen Präparate schützen die Zellen – die kleinsten Bausteine unseres Organismus – und damit unseren Körper. Studien, wie z.B. an der Universität Freiburg, der Unversität Utrecht (Niederlande), die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg bestätigen das ernährungswissenschaftliche Niveau und die Wirksamkeit. Aufwändige Qualitätskontrollen auf Schadstoffrückstände und die Verwendung bester naturreiner Rohstoffe bilden die rein biologische Basis. Die Firma Dr. Wolz gibt es seit 1969. Dr. Wolz- Präparate sind in über 30 Ländern der Welt erhältlich. Weitreichende Verbindungen und die ständige Kommunikation zu naturheilkundlich orientierten Ärzten, Kliniken und Wissenschaftlern unterstützen die innovative Forschung der Dr. Wolz Zell GmbH. Es liegen zahlreiche positive Erfahrungs- und Kundenberichte und bestätigen immer wieder die gute Wirksamkeit und Qualität.

        1. Versand innerhalb Deutschland 5,95€
        2. Ab 59,90€ versandkostenfrei
        3. Versand in die Schweiz, Niederlande,Luxemburg und Belgien 20,-€
        4. Ab 74,90€ versandkostenfrei
        5. Sendungsverfolgung

Wir versenden innerhalb Deutschlands, in die Schweiz, Niederlande, Luxemburg und Belgien.

Bestellwert bis 59,90 € € 5,95 Bestellwert ab 59,90 € versandkostenfrei!

Bestellwert bis 74,90 € € 20 Bestellwert ab 74,90 € versandkostenfrei!

Wenn wir Ihre Bestellung aus technischen Gründen in mehreren Teilen ausliefern, berechnen wir den Versandkostenanteil selbstverständlich nur einmal.

Schweizer, niederländische, belgische und luxemburgische Kunden zahlen keine deutsche MwSt. (19%). Die MwSt. wird vom jeweiligen Land erhoben, meist durch die Zollbehörde.

Informationen zum gesetzlichen Widerrufsrecht und dem Abwicklungsmodalitäten im Widerrufsfall entnehmen Sie bitte unserer Widerrufsbelehrung.

Kostenloser Versand ab 59,90 €

Große Auswahl für ein leichtes Leben

Viele Aktionen und Gewinnspiele

        1. Versand innerhalb Deutschland 5,95€
        2. Ab 59,90€ versandkostenfrei
        3. Versand in die Schweiz, Niederlande,Luxemburg und Belgien 20,-€
        4. Ab 74,90€ versandkostenfrei
        5. Sendungsverfolgung

Wir versenden innerhalb Deutschlands, in die Schweiz, Niederlande, Luxemburg und Belgien.

cholestoplex 2.1mg kaufen

Raucher schädigen massiv ihre Gesundheit und verkürzen dadurch ihre Lebensdauer. Mit zunehmender Zahl der täglich konsumierten Zigaretten steigen Krebs- und Krankheitsrisiken deutlich an.

  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.
  • Auch die DIN zur menschengerechten Arbeitsgestaltung zielt auf die Förderung des Wohlbefindens.
  • Die Vermeidung von Krankheiten muss auch beinhalten, dass bereits eher unspezifische Beschwerden ernst genommen werden.
  • Diese beeinträchtigen nämlich die Leistungsfähigkeit und können erste Anzeichen von schwereren Erkrankungen sein.
  • Betrieblicher Gesundheitsschutz sollte nicht nur der Krankheitsverhütung und -vorbeugung dienen, sondern der Gesundheitsförderung.

Wohlbefinden im Job? Ist das nicht eine etwas überzogene Forderung? Nein, denn gesund zu sein, ist mehr als nicht krank zu sein. Es umfasst ein Gefühl von Wohlbefinden sowohl in körperlicher als auch in seelischer und psychischer Hinsicht. Dies stellt schließlich die Basis für Motivation und Leistungsvermögen dar.

Wer nicht krank ist, muss nicht automatisch gesund sein. Ob jemand krank ist, wird durch die Messung von Blutdruck, Zucker usw. festgestellt, doch viele „Unpässlichkeiten“ wie z. B. Nervosität, Erschöpfung oder Schlafstörungen entziehen sich solcher Befunde. Und doch sind oftmals solche schleichenden Beschwerden die Vorboten ernsthafter Erkrankungen. Aus diesem Grund stellt Gesundheit weit mehr dar als nur die Abwesenheit von Krankheit.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Gesundheitsbegriff entwickelt, der sich ganzheitlich am Menschen orientiert und ihn als physisch-psychisches und soziales Wesen begreift, das seine Arbeits- und Lebensbedingungen mitgestaltet. Sie definiert Gesundheit folgendermaßen:

Im November 1987 fand die erste internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung statt. Dort wurde die Ottawa-Charta verabschiedet, die an dem umfassenden Gesundheitsbegriff der WHO anknüpft. Außerdem wird in der Erklärung die wichtige Bedeutung der Arbeit für die Gesundheit hervorgehoben:

In den 50er und 60er Jahren zielte Gesundheitserziehung darauf an, durch Aufklärung und Wissensvermittlung gesundheitsschonende Verhaltensweisen zu vermitteln. Gesundheitsförderung ist dagegen ein relativ neues Konzept. Bezogen auf den Arbeitsplatz beinhaltet es, dass dieser nicht nur der Ort ist, wo es Unfälle und Krankheiten zu vermeiden gilt. Eine gut gestaltete und inhaltlich befriedigende Arbeit leistet vielmehr einen aktiven Beitrag zur Förderung der Gesundheit und der Persönlichkeit.

  • Verhältnisprävention durch Schaffung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen,
  • Verhaltensprävention durch entsprechende Verhaltensweisen.

Betriebliche Gesundheitsförderung hat sich daran zu orientieren, unter welchen Bedingungen Menschen nicht nur gesund bleiben, sondern auch ihre Persönlichkeit und sozialen Fähigkeiten sowie lebenspraktische Fertigkeiten entwickeln können. Auch die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und den Arbeits- und Lebensalltag zu verändern, zählt die Ottawa-Charta ausdrücklich dazu.

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

cholestoplex rezeptfrei länder

"etem" - das Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse erscheint ab sofort auch als Online-Magazin: komfortabel, übersichtlich, optimiert für Tablets und Smartphones. Per Mausklick oder Fingerdruck gelangen Sie zu Artikeln, ergänzenden Informationen, zusätzlichen Bilderstrecken oder weiteren Medien zum Thema.

Die BG ETEM hat wie alle Berufsgenossenschaften eine Selbstverwaltung. Das heißt, die "Betroffenen" selbst - Arbeitgeber und Versicherte - wirken bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags der Unfallversicherung mit. Erfahrungen und Fachwissen aus der Praxis fließen in die Arbeit der BG ein. In der aktuellen Ausgabe erläutern wir die wichtigsten Begriffe rund um die ehrenamtliche Führung der Berufsgenossenschaft. Daneben erfahren Sie, worauf bei Absauganlagen mit Luftrückführung zu achten ist und werfen einen Blick auf die Statistik: Wann ereignen sich die meisten Wege- und Dienstwegeunfälle?

(27.03.2018) "Wie war das noch mal. " - Millionen von Verkehrsteilnehmern, die seit Jahrzehnten den Führerschein besitzen, sind sich unsicher. Im Laufe der Jahre hat sich unmerklich ein gefährliches Halbwissen eingeschlichen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) räumt in seiner aktuellen Versichertenzeitschrift "impuls" 02/2018 mit den fünf populärsten Irrtümern im Straßenverkehr auf.

Gefährliches Halbwissen im Straßenverkehr ist Thema der neuen Ausgabe. Das betrifft besonders Autofahrer, die schon vor langer Zeit die Führerscheinprüfung abgelegt haben. Außerdem: Wie man besonders beim Heben und Tragen Haltung bewahrt und den Rücken dabei schont. Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind, finden u. a. Infos zum richtigen Verhalten.

Die neue Ausgabe der "arbeit & gesundheit" berichtet über umsichtiges Verhalten, die richtige Fahrzeugausstattung sowie Fahrtrainings, die helfen können, den Weg zur Arbeit bei jedem Wetter sicherer zu machen. Dass elektrischer Strom zur tödlichen Gefahr werden kann, ist vielen elektrotechnischen Laien, aber auch Elektrofachkräften im Arbeitsalltag nicht bewusst. Ein Fachmann der BG ETEM erläutert, warum die 5 Sicherheitsregeln so wichtig sind.

(02.03.2018) Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

(26.02.2018) Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) präsentiert sich auf der Branchenmesse light + building mit einem eigenen Messestand in Halle GAL., Stand B05. Informiert wird über Themen wie Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Darüber hinaus können Auszubildende in Halle 9.2 zertifizierte Sicherheitsseminare absolvieren und sich in der Werkstattstraße praktischen Aufgaben stellen. Über 2.500 Auszubildende haben sich bereits angemeldet.

(21.02.2018) Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.

Aus den klaren und reinen Gewässern der Antarktis kommt ein Omega-3-Öl mit solch enormer Kraft, dass es auch Ihr Leben ändern kann! Es wird aus der kleinen Krebsart Krill gewonnen. Dieser Krill steht ganz am Anfang der Nahrungskette. Er ist daher weder mit Schwermetallen noch mit anderen Schadstoffen belastet. Das Vorkommen ist fast unbegrenzt und die aktuelle jährliche Fangquote beträgt nicht einmal 1 Promille des Bestandes.

Sie wollen Informationen zu einem bestimmten Thema? Oft gesuchte Themen finden Sie hier aufgelistet:

Weitere Themen finden Sie auf dieser Seite. Einen umfangreichen Bereich von informativen Texten zum Downloaden und Ausdrucken finden Sie hier.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, ein Video mehr als hundert Bilder! Schauen Sie sich in unserem Videobereich um. Dort finden Sie Mitschnitte von Gesundheitssendungen rund um Omega-3 und Krillöl welche Sie sich bequem direkt an Ihrem Computer anschauen können.

In der Navigation links finden Sie noch viele weitere Themen und Bereiche. Rumstöbern lohnt sich, denn es geht um Ihre Gesundheit!

Weitere Informationen finden sich im Internet unter:

In Bayern stehen über 400 Krankenhäuser zur stationären Versorgung von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

Bei der Kampagne „Mein Freiraum. Meine Gesundheit. In jedem Alter.“ steht das Thema gesund älter werden im Vordergrund. Wie können Sie beispielsweise durch Bewegung, Ernährung und Freunde und Familie Gutes für Ihre Gesundheit tun? Auf der Seite zur Kampagne finden Sie inspirierende Geschichten und viele Tipps.

In der Vereinigung der Pflegenden in Bayern können Pflegekräfte und ihre Verbände freiwillig Mitglied werden. Wichtige Aufgaben sind die Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege und die Mitwirkung an Gesetzgebungsvorhaben.

Bei Abspielen des Videos erklären Sie sich mit der Übertragung Ihrer Daten an YouTube einverstanden. Mehr dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bei Abspielen des Videos erklären Sie sich mit der Übertragung Ihrer Daten an YouTube einverstanden. Mehr dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Kann man über Menschen lachen, die verzweifelt auf ein Organ warten? Nein, gewiss nicht. Kann man darüber lachen, dass immer weniger Menschen einen Organspendeausweis besitzen? Nein, auch das ist alles andere als witzig. Aber kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

Sonnenstrahlen tun Körper und Geist gut. Die Wärme steigert unser Wohlbefinden und UV- Strahlen sind wichtig zur Bildung von Vitamin D. UV- Strahlung kann aber auch schlimme Folgen für unsere Gesundheit haben! Zu viel Sonne kann zu Sonnenbrand, Hautalterung oder auch Hautkrebs führen. Wir haben die wichtigsten Informationen rund um den vernünftigen Umgang mit der Sonne für Sie. Genießen Sie den Sommer und achten Sie dabei auf Ihre Gesundheit.

Mitten im Waldviertler Kernland liegt das Lebens.Resort Ottenschlag – ein modernes Gesundheitszentrum mit Wohlfühlambiente.

Wenn Ihre Gesundheit aus dem Gleichgewicht geraten ist oder zu kippen droht, unterstützen wir Sie dabei, Ihre Lebensbalance wiederzufinden.

Neben kompetenter Beratung und dem breiten Therapieangebot bietet die Ruhe des Waldviertels die Möglichkeit, sich zu erholen. Die Wohlfühl-Atmosphäre und die xunde Küche im Lebens.Resort Ottenschlag setzen einen weiteren Schritt zu mehr Gesundheit und Lebensqualität.

Das Lebens.Resort Ottenschlag wurde zum zweiten Mal mit dem Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet.

NÖ Lehrlinge haben ihre Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen und wurden dafür am 16. Jänner 2018 im Festspielhaus in St. Pölten geehrt.

cholestoplex-marke-rezeptfrei.org erfahrungen

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Liebe Kundin, Lieber Kunde!

Frühjahrszeit ist Abnehmzeit. Wir helfen Ihnen mit unseren bewährten und neuen Produkten.

Neu im Sortiment: Chitosan Kapseln.
Auf Chitosan Kapseln und weitere unten stehende Produkte erhalten Sie einen Frühjahrsrabatt von 15%.

Viel Spaß beim Stöbern, Ihr Karl-Michael Minck


Sollten Sie Fragen hierzu haben, können Sie uns gerne anrufen oder anschreiben - wir beraten Sie gerne.

Nach Tschernobyl und Fukushima ist die einst hochgelobte Kernkraft in Verruf geraten, die Menschen wollen heute „saubere“ Energie. Derzeit erlebt insbesondere die Windkraft einen Boom – doch sie verursacht hohe Kosten und die Turbinen können Mensch und Tier krank machen. Weiterlesen.

Übermäßiger Zuckerkonsum macht nicht nur dick, sondern auch dröge und depressiv. Und er ist das Lieblingsfutter von Krebszellen. Wer glaubt, gar nicht viel Industriezucker zu konsumieren, wird hier eines Besseren belehrt: Zucker ist heute in Lebensmitteln allgegenwärtig und wird so zu einer der größten Gesundheitsgefahren. Industrie und Politik verhindern seit Langem die notwendige Aufklärung. Weiterlesen.