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Dienstag, 08.Mai 2018, 22:21 Uhr

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  • Licht steuert zentrale Körperfunktionen.
  • Es muss nicht nur hell genug am Arbeitsplatz sein, sondern auch die Zusammensetzung des Lichts ist wichtig.
  • Neue Beleuchtungssysteme sorgen für Lichtverhältnisse, die dem Tageslicht ähneln.
  • Entsprechend ausgerüstete Lampen sind teurer, halten aber auch länger und verbrauchen weniger Energie.
Bildfolge 2: Spektrum des Tageslichts (oben) und Spektrum einer Leuchtstofflampe mit neutralweißer Lichtfarbe (unten). (Bildquelle: Licht.wissen 19, Fördergemeinschaft Gutes Licht, www.licht.de )
  • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
    • Anhang 3.4 Beleuchtung und Sichtverbindung
  • Technische Regel für Arbeitsstätten
    • A 3.4 Beleuchtung
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI/GUV I 7007: Tageslicht am Arbeitsplatz – leistungsfördernd und gesund. Die Handlungshilfe für die betriebliche Praxis. Berlin 2009

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA):
Nichtvisuelle Wirkungen neuer Beleuchtungstechnologien.
Vortrag auf der Tagung: Dresdner Treffpunkt "Beleuchtung von Arbeitsstätten - neue Erkenntnisse und Regeln" am 09.05.2012, download unter www.baua.de

Fördergemeinschaft Gutes Licht (Hrsg.):
licht.wissen 19: Wirkung des Lichts auf den Menschen .
Frankfurt/M. 2010, download unter http://www.licht.de/publikationen

Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.)::
Wohlbefinden im Büro - Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Büroarbeit.
Dortmund 2010, 7.Auflage, download unter www.baua.de

Jürgen Zuley/Barbara Knab:
Unsere Innere Uhr. Natürliche Rhythmen nutzen und der Non-Stop-Belastung entgehen.
Frankfurt/M. 2010

Till Roenneberg:
Wie wir ticken? Die Bedeutung der Chronobiologie für unser Leben.
Köln 2010

Prof. Dr. Nachreiner, Dipl.Psysch. Carsten Schomann:
Nachtarbeit und künstliche Lichtgabe.
http://inqa.gawo-ev.de/cms

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Wie wichtig die Gesundheit ist, merken wir oft erst, wenn sich Krankheiten mittels ihrer Symptome und letztlich in einer Diagnose bemerkbar machen. Im Laufe unseres Lebens erkranken wir an vielen Krankheiten – von den ersten Kinderkrankheiten über unzählige Erkältungskrankheiten zu Magen-Darm-Infektionen. Die meisten Krankheiten gehen schadlos vorbei, Symptome klingen ab. Jedoch sind längst nicht alle Krankheiten so ungefährlich: Die weltweit häufigste Todesursache sind Infektionskrankheiten. Auch angeborene Krankheiten, wie Asthma, Herzfehler, Stoffwechselerkrankungen oder das Tourette-Syndrom bereiten den Betroffenen einen schwierigen Alltag.

Andere Krankheiten, wie zum Beispiel Multiple Sklerose, Alzheimer, Krebs, Osteoporose oder Diabetes verursachen erst in späteren Lebensphasen Probleme. Dank der immer weiter fortschreitenden Forschung in der Medizin kann man bereits den Ausbruch vieler Krankheiten verhindern, den Verlauf abmildern oder sie sogar vollständig heilen. Alles über Krankheiten in dieser Rubrik.

Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch: Während Ende der 20er Jahre lediglich ein bis zwei Prozent der Menschen an Heuschnupfen litten, sind es jetzt bereits zwölf Prozent. mehr

Statistisch gesehen leidet jeder zweite Mensch an einer Fehlsichtigkeit. Zu Krankheiten, bei denen das Auge betroffen ist, zählen Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit, aber auch weitere Augenkrankheiten wie Grüner Star (Glaukom) oder Grauer Star (Katarakt). mehr

Wenn sich das Immunsystem nicht gegen die Abwehr von Krankheitserregern richtet, sondern gegen den Organismus selbst, spricht man von einer Autoimmunkrankheit. Hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema. mehr

Als Bindegewebe werden allgemein Gewebetypen bezeichnet, die stützende Funktion haben, aus relativ wenigen Zellen bestehen, dafür aber reich an Zwischenzellenmasse sind. Das Bindegewebe speichert Wasser, sorgt dafür, dass die Organform erhalten bleibt und erfüllt schützende Funktionen. mehr

Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, ist die häufigste Stoffwechselerkrankung mit mehr als 6 Millionen Erkankungen allein in Deutschland. mehr

Die Drüsen des Körpers versorgen unsere Organe mit wichtigen Sekreten. Auch die Produktion der lebenswichtigen Hormone findet in speziellen Drüsen statt. mehr

Zwischen Grippe und Erkältung wird oft nicht unterschieden. Doch werden die Erkrankungen durch verschiedene Erreger verursacht und sind für Betroffene unterschiedlich gefährlich. mehr

Der Blutkreislauf läuft stets mit Nachdruck. Das Herz als Pumpe verteilt das Blut durch die Gefäße bis in den letzten Zeh - dann muss es gegen die Schwerkraft zum Herzen zurück. mehr

Die zahlreichen Funktionen, die das Gehirn ausübt, können durch verschiedene Erkrankungen beeinträchtigt werden. mehr

Ist der Geruchssinn gestört, schmeckt uns auch das Leben nicht richtig. Ohne gutes Gehör haben wir Schwierigkeiten mit der Kommunikation. Alles zu HNO-Erkrankungen. mehr

Die Haut ist mit einer Fläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern unser größtes Organ. Hautkrankheiten sind für jeden sichtbar und damit für Betroffene besonders unangenehm. Ähnlich wie Probleme mit den Haaren, der Behaarung oder dem Haarwuchs. mehr

Erkrankungen von Herz und Kreislauf stehen in den Industrienationen an erster Stelle der Todesursachen. Umso wichtiger ist die Früherkennung dieser Erkrankungen. mehr

Infektionskrankheiten stehen weltweit an erster Stelle der Todesursachen. 17 Mio. Menschen sterben jährlich an den Folgen von Infektionen wie Tuberkulose, AIDS oder Malaria. mehr

Rund 80 % der Deutschen haben in ihrem Leben mindestens einmal Rückenschmerzen und ein knappes Drittel leidet sogar unter chronischen Rückenbeschwerden. mehr

Krebs ist ein Sammelbegriff für bösartige Neubildungen von Körperzellen, die sich in jedem Gewebe oder Organ des Körpers entwickeln können - ein Tumor entsteht. mehr

Akute und chronische Erkrankungen der Atemwege gehören zu den großen Volkskrankheiten in unserer Gesellschaft, werden jedoch häufig unterschätzt. mehr

Beschwerden der Verdauungsorgane Magen und Darm gehören zu den häufigsten Gründen, aus denen ein Arzt aufgesucht wird. mehr

Mund- und Zahngesundheit stehen auch in Wechselbeziehung zur Gesundheit des ganzen Körpers. Auch aufgrund steigender Behandlungskosten ist Vorsorge wichtig. mehr

Unsere Nieren sind eine beachtliche Filter-Anlage: Täglich filtern sie rund 180 Liter Wasser – etwa 1,5 Liter davon verlassen als Urin den Körper über Blase und Harnröhre. mehr

Psychische Erkrankungen nehmen dramatisch zu. Allzu oft erkennen die Betroffenen nicht, dass ihre körperlichen Beschwerden psychische Ursachen haben. mehr

Da rheumatische Erkrankungen oft chronisch verlaufen, haben Selbsthilfe und zusätzliche Hilfsangebote neben ärztlich-medizinischer Behandlung einen hohen Stellenwert. mehr

Das Gefühl von Schmerz ist wohl jedem bekannt. Schmerzen schränken unsere Lebensqualität ein. Lesen Sie hier wie Schmerzen sanft und wirksam bekämpft werden können. mehr

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Forscher in der Schweiz und Kanada haben herausgefunden, dass die Entstehung von Psychosen frühzeitig im Gehirn erkennbar ist

Gesundheit, Alternative Heilweisen, Naturheilkunde

Um „Heu zu machen“ mäht man eine Wiese. Ist es eine ungedüngte, kräuter- und blumenreiche Berg- oder Magerwiese, liefert sie die beste Qualität für Heublumen

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Willkommen auf unserer Internetseite “gesundheit-tanken.at “. Wir wünschen Ihnen einen übersichtlichen und informativen Aufenthalt.

Über die Hauptmenü-Punkte können Sie Informationen über unsere Möglichkeiten, unsere Praxis, das Team, Services und natürlich die Lage der Praxis abrufen. -

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Rheumaleiden mit natürlichen Mitteln bekämpfen und Beschwerden
im Alltag mit praktischen Tipps reduzieren

  • Rheuma: Tipps und Ratschläge ausgewiesener A.Vogel-Gesundheitsexperten
  • Auswahl der besten Fachbeiträge der Gesundheits-Nachrichten zum Thema Rheuma
  • Rheuma: Krankheit mit vielen Gesichtern
  • Degeneratives Rheuma / Arthrose
  • Entzündlich-rheumatische Erkrankungen (Rheumatoide Arthritis)
  • Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden (Gicht)
  • Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus)
  • Rheuma bei Kindern und jungen Erwachsenen
  • Heilpflanzen bei Rheuma
    • Teufelskralle – sanfte Linderung bei Rheuma
    • Arnika montana gegen Rheuma
    • Weihrauch - sanfte Wirkung wiederentdeckt
  • Tipps für Rheuma-Betroffene
    • Rheuma: Tipps für den Alltag
    • Spezial-Ernährung bei Entzündungen und Rheuma-Beschwerden
    • Rheuma: Bewährte Hausmittel
    • Sport für Rheumabetroffene
    • Tipp: So machen Sie ein Eishandtuch
  • Weitere Informationen zum Thema Rheuma
    • Erhöhen Schmerzmittel das Herzinfarktrisiko?
    • Interview mit Dr. Hölz: Ernährung bei Rheuma
    • Rheuma: Wirksamkeit von pflanzlichen Heilmitteln klar belegt (Interview mit Dr. med. Simon Feldhaus)
    • Das Buch zum Thema: A.Vogel – Aktiv gegen Rheuma

Oft herrscht noch die Vorstellung, Rheuma und rheumatische Beschwerden seien ein Zipperlein älterer Menschen. Zwar ist es richtig, dass die meisten Rheumaerkrankungen bei Menschen über 40 festgestellt werden, doch trifft die Krankheit auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Arthrose ist eine degenerative Erkrankung eines oder mehrerer Gelenke, die druch den Abbau der Gelenkknorpel aufgrund langjähriger Belastung oder verschiedener Krankheiten verursacht wird.

Die rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt, die Spondylitis ankylosans (früher: Morbus Bechterew), die Psoriasis-Arthritis und die reaktive Arthritis nach Infekten mit bestimmten Bakterien gehören zu den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

Gicht ist eine Stoffwechselkrankheit, die für einen Überschuss an Harnsäure sorgt. Diese lagert sich im Gewebe ab und sorgt für die typische Deformierung der Gelenke. Medikamente sowie eine Ernährungsumstellung können helfen.

Das ist ein chronisches Schmerzsyndrom – und ein Krankheitsbild mit zunehmender Häufigkeit. Beschwerden und mögliche Ursachen sind äusserst vielfältig. Betroffen sind die Sehnen, Sehnenscheiden, Ansäzte der Sehnen und Bänder, Schleimbeutel, Muskeln oder das Binde- und Fettgewebe. Die Darstellung eines ganzheitlichen Ansatzes.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier:

Rheumakranke Kinder müssen Schmerzen und zahlreiche Therapien ertragen. Sie haben weniger Freizeit, dafür mehr Sorgen und Zukunftsängste als gesunde Gleichaltrige. Doch damit nicht genug. Allzu oft müssen sie sich auch mit dummen Bemerkungen und der Rolle als Aussenseiter herumschlagen.

Chronische Krankheiten benötigen auch eine chronische Behandlung. Und genau hier kann die Teufelskralle ansetzen: Dank ihrer sanften Wirkungsweise kann Teufelskrallenextrakt über mehrere Wochen eingenommen werden.

Arnica montana äusserlich angewendet wirkt entzündungshemmend, abschwellend, durchblutungsfördernd und schmerzlindernd. Seit Jahrhundert wird die Bergarnika damit als Heilpflanze bei Rheuma-Schmerzen, Arthritis, Arthrose und Gicht verwendet.

Weihrauch (Boswellia) wird schon lange in der Ayurveda-Medizin verwendet. Die Boswelliasäuren sollen antibakteriell, beruhigend und schmerzlindernd wirken. Damit ist das Harz des Olibaumes ebenfalls ein Kandidat für die Therapie von rheumatischen Beschwerden und chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

Um rheumatische Beschwerden zu reduzieren, sind meist mehrere Massnahmen notwendig. Diese sind sorgfältig auf den einzelnen Menschen abzustimmen. Während die einen Wärme bevorzugen, hilft bei anderen die Kälte.

Ausgesuchte Lebensmittel sowie eine erhöhte Zufuhr wichtiger Vitamine und Spurenelemente verbessern den Krankheitsverlauf bei Entzündungen und rheumatischen Beschwerden.

Kalte oder warme Wickel, Kompressen zum Auflegen oder Teilbäder können viel zur Linderung rheumatischer Beschwerden beitragen.

Bewegung ist ein Allheilmittel für Körper, Seele und Geist. Der richtige Sport stabilisiert die Gelenke, stärkt die Muskeln, fördert die Koordination und hat positive Wirkungen auf die Psyche. Entspannung ist für Rheumapatienten das A und O – in zweifacher Hinsicht: Sie bedeutet Entlastung von Stress und psychischen Problemen sowie Entlastung von Fehlhaltungen und Muskelverspannungen.

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Im Laser- und Luftbildatlas können sowohl Luftbilder von unseren Bildflügen, als auch Flugstreifen der Laserscan-Befliegungen abgefragt und visualisiert werden. Außerdem findet man Geobasisdaten wie aktuelle Orthophotos, den Kataster oder Schummerungen vom Gelände- und Oberflächenmodell.

Die topografische Karte Tirol stellt das Landesgebiet in verschiedenen Ansichten mit hoher kartografischer Präzision und gemeinsam mit dem geografischen Namensgut dar. Nach Adressen und Grundstücken kann gesucht werden, die Anwendung ist auch mobil verfügbar.

Die Valckenburgschule ist eine berufsbildende Schule.
Mit den vier Profilen Biotechnologie, Ernährung, Gesundheit und Soziales bietet sie ihren erfolgreichen Absolventen beste Chancen und Perspektiven für eine berufliche Ausbildung und ein Studium.

Die Valckenburgschule bietet ihren Schülern die Möglichkeit, alle schulischen Abschlüsse zu erreichen.
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Dazu kommen die beruflichen Abschlüsse und Weiterbildungen in der Altenpflege, der Gastronomie, der Landwirtschaft und dem Sozialwesen.

Wir produzieren von Anfang an und ohne Kompromisse in Deutschland.

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Die spannenden Abenteuer vermitteln Kindern spielerisch Themen wie Ernährung, Bewegung und Regeln fürs Zusammenleben.

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich freue mich, daß Sie die Internetpräsenz des Gesundheitsnetzes am Wasserturm besuchen.

Wir, die Mitglieder des Vereins "Gesundheit am Wasserturm e.V." sind stolz darauf, Ihnen im Südostviertel rund um den Wasserturm ein sehr breites Spektrum an Leistungen in der ambulanten Gesundheitsversorgung anbieten zu können. Erleben Sie bei uns eine Rundum-Sorglos-Betreuung der kurzen Wege.

Wir haben diese Homepage entwickelt, um Ihnen übersichtlich genau die Informationen über unsere Mitglieder zur Verfügung zu stellen, welche Sie für Ihre Fragen rund um die Gesundheit benötigen. Sie suchen eine Notrufnummer, die Sprechzeiten eines Facharztes, oder möchten wissen, welche Apotheke eine spezialisierte Homöopathieberatung anbietet? Nutzen Sie unsere einfache Suchfunktion! Sie finden alle Dienstleister in einem übersichtlichen Mitgliederverzeichnis sowie auf dem Gesundheitsstadtplan.

Wir würden uns freuen, Sie noch häufig unseren virtuellen Gast nennen zu dürfen.

Eine Schwangerschaft ist ein bewegendes Ereignis im Leben einer Frau. Doch Frauen werden auch ungewollt schwanger und müssen sich entscheiden, ob sie die Schwangerschaft austragen oder beenden. Unterschiedliche Gründe können dazu führen, dass Frauen sich nicht in der Lage sehen, ein Kind zu bekommen.

Seit 1975 ist der Schwangerschaftsabbruch in Österreich mit der sogenannten Fristenlösung gesetzlich geregelt. Seither kann eine Schwangerschaft innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate legal abgebrochen werden, wenn sie von einer Ärztin/einem Arzt nach einem Aufklärungsgespräch durchgeführt wird.

Spätabbrüche können legal nur wenn eine Indikation vorliegt, durchgeführt werden. Zum Beispiel wenn:

  • eine ernste Gefahr für die Gesundheit der Frau besteht,
  • eine schwere geistige oder körperliche Behinderung des Kindes zu erwarten ist,
  • die Frau zum Zeitpunkt, als sie schwanger wurde, das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte.

Hinweis Pränataldiagnostische Zentren bieten zur Abklärung von Indikationen, die einen späten Schwangerschaftsabbruch erforderlich machen können, umfassende Beratung sowie medizinische und psychologische Betreuung.

Minderjährige Jugendliche gelten als einsichts- und urteilsfähig und können die Einwilligung für einen Schwangerschaftsabbruch selbst – ohne Zustimmung der Erziehungsberechtigten – erteilen. Mangelt es an der notwendigen Einsichts- und Urteilsfähigkeit, so ist eine Zustimmung eines Erziehungsberechtigten erforderlich. Bei Schwangerschaftsabbrüchen in Spitälern kann, laut den jeweiligen Krankenanstaltengesetzen der Länder, für junge Frauen unter 18 Jahren die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten erforderlich sein. Minderjährig sind Jugendliche zwischen dem vollendeten 14. und dem noch nicht vollendeten 18. Lebensjahr.

Ein Schwangerschaftsabbruch darf nur von Ärztinnen und Ärzten vorgenommen werden.
Hat sich die Frau für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden, stellt sich die Frage, wie dieser durchzuführen ist. Es gibt drei unterschiedliche Methoden:

  • Chirurgischer Abbruch
  • Medikamentöser Abbruch
  • Curettage

Keine Methode ist grundsätzlich besser oder für alle Frauen geeignet. Das ist deshalb wichtig zu betonen, da der medikamentöse Abbruch in den Medien oft als die einfachste und beste Methode dargestellt wird. Es ist deshalb auch Aufgabe der Beratung, über alle Methoden ausführlich zu informieren und auf die jeweiligen Vor- und Nachteile hinzuweisen.

Ein chirurgischer Abbruch ist ab der fünften bis zur 14. Schwangerschaftswoche möglich. Die Frau hat die Wahl zwischen einer örtlicher Betäubung oder einer Vollnarkose.

  • Chirurgischer Abbruch unter örtlicher Betäubung: Die Ärztin/der Arzt betäubt den Muttermund örtlich. Danach wird die Gebärmutter (Schwangerschaftsgewebe und Gebärmutterschleimhaut) mit einem dünnen Plastikrohr abgesaugt (Saugcurette). Sobald die Gebärmutter entleert ist, zieht sie sich zusammen. Dadurch können vorübergehende periodenähnliche Krämpfe auftreten. Mittels Ultraschall kontrolliert die Ärztin/der Arzt, ob die Gebärmutterhöhle tatsächlich leer ist, um sicherzugehen, dass keine Gewebereste zurückgeblieben sind.
    Der Eingriff dauert nur wenige Minuten (ca. drei bis fünf Minuten), und die Frau kann nach etwa einer Stunde nach Hause gehen. Eine Nachkontrolle ist meist nicht notwendig, wenn eine Ultraschallkontrolle unmittelbar nach der Absaugung durchgeführt wurde.
  • Chirurgischer Abbruch unter Kurznarkose: Die Anästhesistin/der Anästhesist verabreicht eine Kurznarkose, die ca. fünf bis zehn Minuten wirkt. Der Ablauf ist identisch mit dem des chirurgischen Abbruchs unter örtlicher Betäubung.

Seit 1999 ist die Abtreibungspille Mifegyne® in Österreich zugelassen.

Wie wirkt die Abtreibungspille?

Die Abtreibungspille enthält Mifepriston, ein künstliches Hormon, das dem natürlichen Hormon Progesteron sehr ähnlich ist. Progesteron ist entscheidend an der Erhaltung der Schwangerschaft beteiligt. Mifepriston blockiert die Wirkung von Progesteron. Dies führt zu einem Prozess wie bei einer spontanen frühen Fehlgeburt. Der Muttermund öffnet sich, die Gebärmutter zieht sich zusammen, und mit einer Blutung geht die Frucht ab.

Abbruch mit der Abtreibungspille

Das Medikament wirkt sehr zuverlässig, insbesondere in der Frühschwangerschaft. Generell zugelassen ist der medikamentöse Abbruch bis zur neunten Schwangerschaftswoche (gerechnet ab der letzten Regelblutung).

Der Unterschied zu einem chirurgischen Abbruch liegt darin, dass die medikamentöse Behandlung ein Prozess ist, der mehrere Tage dauert. Am ersten Tag nehmen Sie unter ärztlicher Aufsicht drei Tabletten ein. Zwei Tage nach der Einnahme nehmen Sie ein weiteres Medikament, ein sogenanntes Prostaglandin, ein. Dieses Hormon unterstützt die Ausstoßung der Frucht. Dadurch kommt es zu einer stärkeren Blutung. Die Dauer der Blutung kann verschieden sein: von ein bis zwei Tagen bis hin zu Schmierblutungen von zwei bis drei Wochen. Bei der medizinischen Nachuntersuchung (z.B. ein bis zwei Wochen später) klärt die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt, ob die Schwangerschaft tatsächlich beendet wurde. Aber auch ein Spätabbruch aus medizinischen Gründen wird medikamentös durchgeführt. Dabei ist die Verwendung der Abtreibungspille inzwischen sogar die Standardmethode.

Die Abtreibungspille darf nicht eingenommen werden unter anderem bei:

  • Blutgerinnungsstörungen
  • Erkrankungen der Nebennieren
  • Schwerem Asthma bronchiale
  • Schweren Leber- und/oder Nierenerkrankungen

Die Abtreibungspille ist nicht zu verwechseln mit der „Pille danach“, die einen Eisprung und damit die Befruchtung verhindert. Die „Pille danach“ kann eine Schwangerschaft nur dann verhindern, wenn sie möglichst rasch, spätestens jedoch innerhalb von 72 Stunden (drei Tage) nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen wird.

Hinweis Die Pille danach ist in Österreich rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Nähere Infos zur "Pille danach" erhalten Sie auf der Website der AGES.

Unter einer Curettage versteht man in der Medizin eine Ausschabung der Gebärmutter. Dabei löst beziehungsweise entfernt die Ärztin oder der Arzt unter Vollnarkose mit einem löffelförmigen Instrument (Curette) das Schwangerschaftsgewebe aus der Gebärmutter.

Ein Schwangerschaftsabbruch nach dem dritten Schwangerschaftsmonat kann nicht mehr durch Absaugung durchgeführt werden. Vielmehr bekommt die Frau zunächst ein Medikament (Mifepriston), welches den Muttermund öffnet. Danach wird ein anderes Medikament gegeben (Misoprostol), welches die Gebärmutter dazu anregt, sich zusammenzuziehen und die Schwangerschaft auszustoßen. Wenn die Schwangerschaft bereits sehr weit fortgeschritten ist, besteht auch die Möglichkeit, dem Fötus zuvor eine herzlähmende Injektion zu verabreichen, um sicherzugehen, dass das Kind zum Zeitpunkt der Geburt tot ist (Fetozid).

In der Praxis werden Spätabbrüche nach der 24. Schwangerschaftswoche nur noch dann durchgeführt, wenn eine schwere Entwicklungsstörung oder eine Erkrankung des Feten nachgewiesen wird, die nicht mit dem Leben vereinbar ist.

Ein Schwangerschaftsabbruch ist ein sicherer chirurgischer Eingriff, und es gibt nur selten Komplikationen, wenn er korrekt durchgeführt wurde. Um einer möglichen Infektion vorzubeugen, sollte die Frau zwei Tage nach einem Abbruch nichts in die Scheide einführen (Tampon) und nicht baden. Es gibt keinen Hinweis, dass nach Ablauf dieser zwei Tage ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

Hinweis Ein Schwangerschaftstest kann noch bis zu vier Wochen nach einem Abbruch positiv bleiben.

Ein Schwangerschaftsabbruch sollte nur von entsprechend ausgebildeten Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden. Das Risiko körperlicher Komplikationen nach einem sachgerecht durchgeführten Schwangerschaftsabbruch ist sehr gering.

Früher, als Schwangerschaftsabbrüche verboten waren, wurden diese von unqualifizierten Leuten mit ungeeigneten Instrumenten unter unhygienischen Bedingungen und spät in der Schwangerschaft durchgeführt. Deshalb kam es früher sehr häufig zu Komplikationen oder sogar Todesfällen. Diese Dinge gehören jedoch der Vergangenheit an, seitdem der Abbruch legal ist. Grundsätzlich ist anzumerken, dass die Risiken des Eingriffs mit fortschreitender Schwangerschaft ansteigen.

Es können einige Tage periodenähnliche Krämpfe (Nachwehen) auftreten. Die Blutungen nach einem chirurgischen Abbruch sind unterschiedlich und nicht vorhersehbar, meist jedoch schwächer als bei der Regelblutung. Nach einem medikamentösen Abbruch ist die Blutung etwas verlängert.

Nur sehr selten kommt es zu starkem Blutverlust und/oder Fieber. In diesem Fall wenden Sie sich an die Ärztin oder den Arzt, die/der den Eingriff durchgeführt hat. In sehr seltenen Fällen ist eine Nachcurettage notwendig.

Schwangerschaftsabbrüche werden von folgenden Ärztinnen und Ärzten bzw. Einrichtungen durchgeführt:

  • von niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,
  • von niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten für Allgemeinmedizin,
  • in Ambulatorien für Schwangerschaftsabbrüche,
  • in gynäkologischen Abteilungen von Krankenhäusern.

Eine Liste der Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, finden Sie auf der Homepage der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung.

Bevor Frauen die Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch treffen, können sie sich in folgenden Institutionen beraten lassen:

  • Familienberatungsstellen
  • Frauenberatungsstellen
  • Frauengesundheitszentren

Die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch werden in Österreich grundsätzlich nicht von der Sozialversicherung übernommen und sind daher privat zu zahlen. Die Kosten für diesen Eingriff werden nur dann von der Sozialversicherung übernommen, wenn medizinische Gründe den Schwangerschaftsabbruch erforderlich machen.

Für den Fall, dass eine Frau sich nicht in der Lage sieht, ein Kind aufzuziehen, die Schwangerschaft aber nicht abbrechen lassen möchte bzw. die Frist für einen Schwangerschaftsabbruch bereits abgelaufen ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Freigabe des Kindes zur Adoption
  • Anonyme Geburt
  • Babyklappe
Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre „Ungewollt schwanger“ (Stand Juli 2013), vom Netzwerk österreichischer Frauengesundheitszentren und dem Frauengesundheitszentrum Graz.

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

zuletzt aktualisiert 31.01.2017
Freigegeben durch Redaktion Gesundheitsportal
Letzte Expertenprüfung durch Priv.Doz. Dr. Christof Worda
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Arbeitslandesrätin Beate Palfrader überreicht Auszeichnung in der SPAR-Zentrale in Wörgl.

Tagung unter dem Fokus besonderer Einsatzlagen und sozialen Medien

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Polizeiliche Kriminalstatistik und Fallzahlen Politisch Motivierte Kriminalität 2017 vorgestellt

Aus dem Lebensumfeld eine Heimat schaffen

BMI lobt bundesweiten Wettbewerb zur "Europäischen Stadt" aus

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Bitte erinnern Sie sich an die Geschichte mit der “Energiesparlampe”. Sie sollte unseren CO2-Ausstoß verringern. Die Einsparung lag bereits im Ansatz bei einer Promille. Ob sie je eingetreten ist? Von der Wunderlampe redet doch niemand mehr. Sie bildete nur den Vorwand, um die Glühlampe verbieten zu dürfen. Es hat niemals eine Ökobilanz dieser Lampen gegeben. Außerdem verbrauchen sie ca. 10% mehr als Stablampen. Warum nimmt man nicht die? Würde man diese empfehlen, würde die Fragwürdigkeit des ganzen Aufstands um die Energieeffizienz der Leuchtmittel auch dem Dümmsten auffallen.

Die EU schickt sich an, bis 2022 alle Leuchtmittel außer LED aus dem Verkehr zu ziehen. Gute Nacht!

Ein Schlaganfall kann das Leben eines Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „schlagartig" völlig verändern. Die Folgen eines Schlaganfalls sind dabei die mit Abstand häufigste Ursache einer dauerhaften körperlichen Behinderung im Erwachsenenalter. Während die Häufigkeit mit steigendem Alter zunimmt ist der Schlaganfall keineswegs ausschließlich eine Erkrankung des alten Menschen: Mehr als 15% der Patienten sind jünger als 45 Jahre! Sogar Kinder können betroffen sein.

Der rote Bus ist wieder unterwegs. Im Mai und Juni 2013 tourte der London Bus im Rahmen der Initiative "Baden-Württemberg gegen den Schlaganfall" durchs Ländle. An über 30 Standorten informieren Experten über Vorbeugung, Symptomerkennung und Behandlungsmöglichkeiten.

Dieser Film beschäftigt sich einerseits mit der Entstehung des Heuschnupfens, also der Pollenallergie, und andererseits mit der Therapie.

Nicht nur bei der Fußballweltmeisterschaft; auch bei anderen Sportarten mit schnellen Bewegungsaktionen, wie Sprints, oder Sprüngen, wird die Muskulatur häufig in Mitleidenschaft gezogen. Über Erstmaßnahmen sollten nicht nur Freizeitsportler, sondern auch Betreuer von Jugend, -und Seniorengruppen schon einmal gehört haben.

„Die Vorgabe der EU ist seit Jahren bekannt. Deutschland hängt mit der nicht flächendeckend umgesetzten hochschulischen Ausbildung für. [mehr]

Am 9. Mai 2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr wird Dr. Tanja Segmüller, Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften am Department of Community. [mehr]

Am 5. Mai 2018 ist internationaler Hebammentag. Unter dem Motto ‚Hebammenarbeit – wegweisend für die Versorgung von Mutter und Kind‘ wird. [mehr]

Diana Golze
Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Brandenburg

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Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin

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Dr. Jan Schmid

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Der Mensch lebt vom Licht. Doch von welchem? Was in sein Auge fällt? Oder, was seine Umwelt beleuchtet? Oder vom gesunden Licht, das seine Seele erhellt? Licht ist so vielseitig, dass es ein Wunder wäre, wenn wir es bald verstünden. Versuchen wir es doch …

Das LED gilt als Hoffnungsträger der Beleuchtungstechnik. Dessen Karriere begann einst als Leuchtdiode an Geräten, deren Betriebszustand angezeigt werden sollte. Mittlerweile gibt es Bürohäuser, die vollständig mit LED beleuchtet sind.

Am 25. Oktober 2010 platzte eine Meldung der französischen Staats-Agentur für Arbeits- und Umweltschutz (ANSES) in die Idylle hinein: Beleuchtung mit LED kann eine Gesundheitsgefährdung darstellen. Anlass ist eine Studie, die nach Meinung der Agentur einmalig ist.

Jeder, der sich um Licht und Gesundheit bemüht, sollte sich ein eigenes Bild machen. Hier werden die Angaben der Agentur wiedergegeben (deutsche Übersetzung folgt weiter unten:

Today, the French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & Safety (ANSES) (1) is publishing its expert appraisal on the health issues surrounding lighting systems using LEDs; such a study has never been carried out before. Because of their low electricity consumption and high efficiency, lighting systems using LEDs are at the forefront of technology in terms of energy performance and are well-fitted to play a role in energy-saving policy. The market for these systems is growing rapidly. However, risks have been identified concerning the use of certain LED lamps, raising potential health concerns for the general population and professionals.

The principal characteristic of diodes sold for lighting purposes is the high proportion of blue in the white light emitted and their very high luminance (“brightness”). The issues of most concern identified by the Agency concern the eye due to the toxic effect of blue light and the risk of glare.
The blue light necessary to obtain white LEDs causes toxic stress to the retina. Children are particularly sensitive to this risk, as their crystalline lens is still developing and is unable to filter the light efficiently.
These new lighting systems can produce “intensities of light” up to 1000 times higher than traditional lighting systems, thus creating a risk of glare. The strongly directed light they produce, as well as the quality of the light emitted, can also cause visual discomfort.

As part of its expert appraisal, ANSES carried out various pioneering studies to evaluate the risks of these new lighting systems, on the basis of the European photobiological safety standard (2). Some of these products fall into higher Risk Groups than certain traditional lighting systems which are still available to the general public.
In this context, ANSES recommends that only LEDs belonging to Risk Groups similar to those of traditional lighting systems be accessible to the general public, with higher-risk lighting systems being reserved for professional use under conditions in which it is possible to guarantee the safety of workers.
Furthermore, ANSES emphasises the need to reduce the perceived luminous intensity, in order to mitigate the risk of glare.
The agency also recommends avoiding the use of light sources with a strong blue component in places frequented by children.
Lastly, ANSES has made various recommendations concerning consumer information, modifications to and implementation of the standards in force and the need for further knowledge of health issues surrounding artificial lighting.

Übersetzung in Deutsch (nicht autorisiert)

Heute veröffentlicht ANSES, Agentur für Nahrungs-, Umwelt- und Arbeitssicherheit, ihre Expertise zu gesundheitlichen Problemen um Beleuchtungseinrichtungen mit LEDs (light emitting diodes); eine vergleichbare Studie ist noch nie durchgeführt worden. Wegen ihres geringen Energieverbrauchs und ihrer hohen Effizienz stehen Beleuchtungssysteme auf der Basis von LEDs bei energiesparenden Anwendungen in der vordersten Reihe und eignen sich sehr für die Energiesparpolitik. Allerdings wurden Risiken bezüglich der Anwendung von bestimmten LED-Lichtquellen aufgedeckt, woraus sich potenzielle Gesundheitsprobleme für die allgemeine Bevölkerung und für die Arbeitnehmer ergeben.
Eine grundsätzlich maßgebliche Eigenschaft von Dioden, die für Beleuchtungszwecke verkauft werden, ist der hohe Anteil an Blau im emittierten Licht sowie ihre sehr hohe Leuchtdichte („Helligkeit“). Die bedenklichsten Probleme, die die Agentur aufgedeckt hat, betreffen das Auge wegen der toxischen Wirkung vom blauen Licht und die Gefahr von Blendung.
Das blaue Licht, das zur Erzeugung vom weißen Licht bei den LEDs benötigt wird, verursacht eine toxische Belastung der Netzhaut. Kinder sind dieser Gefahr in besonderem Maße ausgesetzt, weil sich ihre Augenlinsen noch in der Entwicklung befinden und das Licht nicht effizient filtern können.
Diese neuen Lichtsysteme können „Lichtintensitäten“ entwickeln, die üblichen Beleuchtungssysteme um den Faktor 1000 übertreffen können, und dadurch eine Blendungsgefahr bedingen. Das streng gerichtete Licht, das sie erzeugen, sowie die Qualität des erzeugten Lichts kann visuelle Unbehaglichkeit verursachen.
Als Teil der Expertise hat ANSES mehrere Pionierprojekte zur Bewertung der Risiken dieser neuen Lichtsysteme auf der Basis der Europäischen Richtlinie zum Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (in Deutschland „Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung“, Anm.d.Ü.) durchgeführt. Bestimmte Produkte fallen in höhere Risikogruppen als traditionelle Beleuchtungssysteme, die allgemein erhältlich sind.
In diesem Zusammenhang empfiehlt ANSES nur die Nutzung von LEDs mit ähnlichen Risikogruppen wie traditionelle Lichtsysteme in öffentlich zugänglichen Bereichen, während Systeme mit höheren Risiken nur in Arbeitsumgebungen eingesetzt werden sollten, wo die Umgebungsbedingungen den Schutz von Arbeitnehmern gewährleisten können.
Weiterhin unterstreicht ANSES den Bedarf an Reduzierung der empfundenen Lichtintensität zur Reduzierung der Blendgefahr.
Die Agentur empfiehlt auch einen Verzicht auf Lichtquellen mit einem starken Anteil an Blau in Orten, die Kinder aufsuchen.
Und zuletzt hat ANSES verschiedene Empfehlungen herausgegeben die die Verbraucherinformation, die Änderung von existierenden Normen bzw. Einführung neuer Normen, und den Bedarf an weiterführender Information bezüglich Gesundheitsaspekte um die künstliche Beleuchtung betreffen.

Auf diesen Bericht hat die Herstellerorganisation CELMA reagiert, wenn auch spät am 17. November. Zu lesen unter:
http://www.celma.org/home/index.php?module=publication

Man kann es also drehen und wenden wie man will: Das einzige, was etwas taugt, ist die gute, alte Glühlampe, alles andere ist Dreck.

Wo sind die mutigen Politker, die sich den wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich Beleuchtung stellen? Man sucht vergebens.
Es war die SPD unter Sigmar Gabriel, die den Energisparlampenunsinn vorangetrieben hat. Wer in der SPD hat sich mit der Frage befasst, wieviel Lichjt Energiesparlampen wirklich abgeben und wie lange sie dies tun? Niemand.
Wo sind die Grünen, die diesem Unsinn Einhalt gebieten? Fehlanzeige.
Es st wissenschaftlich erwiesen, dass die traditionelle Glühlampe, wenn man langfristig und global denkt, denkt, immer noch das Beste ist für die Menschheit.
Was unsere Politiker ignorieren sind
1. Umweltfaktoren
(die Entsorgung als Sondermüll ist weder in Südeuropa durchzusetzen noch im Rest der Welt und als Folge werden giftige Substanzen vermehrt in die Umwelt gelangen)
2. Gesundheitsfaktoren (die Licheffektivität von Energiespalampen halbiert sich in kurzer Zeit und der resultierende Lichtmangel führt zu einer Zunahme von Depressionen, LED-Lampen sind geundheitsgefährdend fürs Auge und führen gleichfalls zu Lichtmangelerscheinungen, da sie nicht den gesamten Raum erhellen, wie das unsere gute alte Glühlampe tut)

Bedauerlicherweise hat kein Politiker und keine Politikerin den Mut zuzugeben, dass Energiesparen mit Energiesparlampen und LED-Lampen auf Kosten der Gesundheit geht und damit wirtschaftlich nicht sinnvoll ist, denn man müsste konsequenterweise die lichtmangelbedingten Krankeheitskosten miteinrechnen.
Davon abgesehen ist es ethisch bedenklich, dass Politiker der Bevölkerung gesundsheitsschädigende Maßnahmen, wie sie das Verbot der traditionellen Glühlampe darstellt, verordnen.
Da dies Verordnung eine EU-Verordnung ist,schadet dies unnötierweise der EU als Institution.

Energiesparen? Wer Geld hat fährt mit einem Porsche Cayenne von Köln in die Eifel, um Ökoeier zu kaufen. Heizt fünf Zimmer, obwohl er nur eines bewohnen kann. Darf sich einen Swimmingpool beheizen, obwohl einmal Warmduschen 10 l Wasser kostet. Und man spart bei der Lampe!

Wenn alle Berechnungen stimmen, wird der CO2 Ausstoss von Europa durch die Sparfunzeln um 0,01% abnehmen. Wow!

1. Glühbirnen sind Mist, da Sie extrem viel Strom verbrauchen. 2. Energiesparlampen sind Mist, da sie im normalen Betrieb Quecksilber in den Wohnraum ausgasen und elektromagnetische Felder jenseits von Gut und Böse erzeugen. 3. LED Leuchtmittel mit warmweissem Licht sind gesundheitlich unbedenklich und sparen viel mehr Strom als Energiesparlampen. Halten auch viel länger… Ich habe meine ganze Wohnung umgerüstet und spare jetzt sogar viel mehr Strom, als ursprünglich berechnet. Deutsche Qualität von Osram. Beim Eins zu Eins Austausch der Leuchtmittel sollte man darauf achten, das mindestens 4 Watt auf der Verpackung stehen. Nach 6 Monaten hatte ich die Anschaffungskosten durch die Stromersparnis wieder reingeholt. Stromrechnung halbiert! Jetzt kann die nächste Strompreiserhöhung ruhig kommen…

Scheinwerfer gehören – hoffentlich – nicht zu der Kategorie Gesundheitsgefahren. Niemand blickt in die hinein. Anders ist mit der Blendung des Gegenverkehrs und der Passanten. Mich blenden viele LED-Scheinwerfer bereits am helllichten Tag mit Sonnenschein. Früher gab es das “Dränglerlicht”, Xenonlicht im Rückspiegel verursacht durch die Kundschaft von zwei besonderen Firmen. Mir ist es ein Rätsel, wie solche Objekte für den Straßenverkehr genehmigt werden. Soll jeder, der 1900 € übrig hat, den Rest der Welt stören dürfen?

Was ist bei langer Bestrahlung der Haut zu erwarten?

In dem Bericht waren eher Gefahren für das Auge thematisiert worden. Bei den üblichen Bestrahlungsstärken im Innenraum sind wohl keine Effekte zu erwarten. jedenfalls nicht nach Vorschriftenlage. Eher eine Reduzierung der Gefahr, wenn man Halogenlampen (UV-Anteil) durch LED ersetzt. Ich kannte mehrere Fälle von Verkäufern, deren Hände und Arme unter der UV-Strahlung von Halogenlampen gelitten hatten.

[. ] Warnung vor Gesundheitsgefahren durch die LED-Beleuchtung [. ]

Was man hier liest ist zum Teil kaum auszuhalten.
Menschen mit gefährlichem Halbwissen, die hier ihren Mitmenschen erzählen “Im Himmel ist Jahrmarkt”. Durch LED-Lampen die Stromrechnung im Haushalt halbiert. AHA!? Wie viel Licht hat denn der gute Mensch in seinem Haus installiert? Und dann wahrscheinlich 24 Stunden täglich in Betrieb.
Der Anteil für Beleuchtung, in einem bundesdeutschen Haushalt, liegt im Durchschnitt zwischen 5 & 9% des Gesamtstromverbrauchs! Außer man hat eben einen eigenen Fußballplatz im Garten mit der dazu gehörigen Flutlichtanlage. Und bitte einmal mehr Herzblut prüfen, was hier wirklich geschieht. Da ist eine mächtige Industrie und deren Lobby, die uns per Gesetzt vorschreibt, wie wir unsere Wohnung zu beleuchten haben. Und der brave Bürger tut, wie ihm geheißen. Bitter. Gehorsam wie immer. Oder? Wissen ist heute zumindest für die Industriestaaten nahezu uneingeschränkt verfügbar. Warum lassen sich dann die Menschen von den paar da “oben” für blöd verkaufen? Schauen Sie sich einmal die Berichte über die giftigen Schlammgruben in China an, die bei der Gewinnung von seltenen Erden entstehen. Dort werden diese Abfälle einfach in die Wälder gepumpt. Aber das ist ja in China. Hauptsache unsere Umwelt ist sauber. Und das die hochgelobten LED´s dort zu schlechtesten Bedingungen und zu miesen Löhnen billig hergestellt werden um dann in Europa als Markenprodukte die Kassen der großen Unternehmen füllen, ist dem Bürger wohl egal. Wegschauen, weghören, schweigen und hinnehmen. Ganz großes Kino. Mein Rat: Hinschauen, informieren, handeln und aufhören sich verarschen zu lassen. Dann kann man auch kompetente Kommentare schreiben.

Der Austausch der normalen Leselampe am Bett gegen eine LED-Lampe führte bei meiner Ehefrau zu Gleichgewichtsstörungen mit Erbrechen und im weiteren Verlauf zu heftigen epileptischen Anfällen.
Nach drei Monaten zog ich den Einbau der LED-Lampe als Ursache für die Probleme in Betracht.
Nach dem Entfernen der LED-Lampe hörten die Beschwerden fast schlagartig auf.

Probleme gibt es nun allerdings, wenn wir in ein Gasthaus mit LED-Beleuchtung einkehren. Je nach Länge der aufenthaltsdauer folgt eine epileptischwe Attacke oder ein Schwindelanfall mit Erbrechen.