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Sagen Sie "Ja" zum Leben und seinen Herausforderungen. Sehen Sie sich in Ihrer Vorstellung immer als Sieger.

Verbannen Sie die Worte "Ich kann nicht. " aus Ihrem Wortschatz. Werden Sie ein Ich-Kann-Denker.

Bei der Verwendung von Autosuggestionen ist es sehr wichtig, dass wir die Suggestionen positiv formulieren. Machen Sie hierzu dieses Selbsterkenntnis Experiment

Jeder Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Kranke.

Damit wollte Coué auf die große Eigenverantwortung jedes Patienten für seine Gesundung hinweisen.

Wer sich suggeriert, nicht wieder gesund werden zu können, wer die Hoffnung auf Genesung aufgibt und seine inneren Selbstheilungskräfte durch negative Autosuggestionen lähmt, dem kann kein Arzt helfen.

Häufige im Zusammenhang mit Autosuggestion verwendete Begriffe sind: Selbsthypnose, Affirmationen, Selbstsuggestionen

Video: Die Macht von Autosuggestionen

Sofern die Mieträume so beschaffen sind, dass die Benutzung (-das darin wohnen) mit einer erheblichen Gefährdung (näheres dazu siehe unten) der Gesundheit verbunden ist, stehen dem Mieter folgende Rechte zu:

Kündigung des Mietvertrages ohne Einhaltung einer besonderen Frist (fristlos) § 569 Abs 1 BGB. Das können mehrere Tage oder auch Wochen sein, wenn der Mieter etwas Zeit für die Beschaffung einer Ersatzwohnung benötigt. Allerdings kann eine treuwidrige Verzögerung zum Verlust des Kündigungsrechtes führen. Das Kündigungsrecht kann nicht beschränkt werden. Es steht dem Mieter selbst dann noch zu, wenn er die Gesundheitsgefährdung beim Einzug gekannt hat, oder auf die Kündigungsmöglichkeit verzichtet hat § 569 Abs 1 Satz 2 BGB. Der Grund liegt darin, dass man häufig die konkrete Gesundheitsgefährdung anfänglich falsch einschätzt. Erst wenn man dauerhaft in der Wohnung wohnt, und damit ständig konfrontiert wird, spürt man das Problem.
Das Kündigungsrecht gilt für alle Räume, die zum Aufenthalt von Menschen bestimmt sind. Neben Wohnungen also auch für Büros, Läden, Werkstätten usw.

Mietminderung § 536 BGB: Der Anspruch besteht nur, wenn der Mieter die Gesundheitsgefährdung bei Vertragsabschluss nicht gekannt hat, oder ihm die bestehenden Mängel aufgrund grober Fahrlässigkeit unbekannt geblieben sind. Etwas anderes gilt nur, wenn der Vermieter die vorhande Gesundheitsgefahr arglistig verschwiegen hat. § 536 b BGB.

Mietrückzahlung § 536 i.V.m. § 816 BGB: Ist dem Mieter der Sachmangel ( zum Beispiel die Tatsache, dass die Nachtspeicheröfen Asbest in die Raumluft abgeben können) verborgen geblieben, so kann zuviel bezahlte Miete zurückgefordert werden. (AG Hof, Urteil vom 4. April 1997, Az: 15 C 2065/95 )

Schadensersatz § 536 a BGB: Hat der Mieter infolge einer erheblichen Gesundheitsgefährdung zurecht gekündigt, so kann er auch Ersatz derjenigen Kosten verlangen, die ihm durch den Auszug entstanden sind. Z.B. Umzugskosten, Kosten für neue Teppichböden und Gardinen, Maklerprovisionen, Zeitungsanzeigen, Renovierungskosten oder auch Anwaltskosten. Der Anspruch besteht nicht, wenn der Mieter den Mangel bei Vertragsabschluß gekannt hat (siehe oben wie Mietminderung).

Grundsätzlich ist der Mieter dafür beweispflichtig, dass eine Gesundheitsgefährdung vorliegt und diese auch erheblich ist. Sofern es bereits zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen gekommen ist, bestehen keine Zweifel daran, dass die Gefährdung auch “erheblich” ist. Kopfschmerzen, vorübergehenden Geschmacksveränderungen, Brennen in der Nase, Atembeschwerden und Übelkeit reichen aus (LG Berlin, Urteil vom 1. März 2001, Az: 67 S 574/99).
Der Bundesgerichtshof vertritt nach seinen neuesten Urteilen vom 13. Februar 2004 – V ZR 217/03 und V ZR 218/03 dazu folgenden Standpunkt: Ob eine Beeinträchtigung wesentlich ist, hängt nach der ständigen Rechtsprechung des Senats von dem Empfinden eines verständigen Menschen und davon ab, was diesem auch unter Würdigung anderer öffentlicher und privater Belange billigerweise nicht mehr zuzumuten ist. Dabei steht dem Tatrichter ein auf die konkreten Umstände des Einzelfalls bezogener Beurteilungsspielraum zu. Hierbei hat er indes zu beachten, daß nach § 906 Abs. 1 Satz 2 BGB eine unwesentliche Beeinträchtigung “in der Regel” dann vorliegt, wenn – wie hier – die in Gesetzen oder Rechtsverordnungen festgelegten Grenzen oder Richtwerte von den ermittelten und bewerteten Immissionen nicht überschritten werden. Die Einhaltung solcher Grenzen oder Richtwerte schließt zwar das Vorliegen einer wesentlichen Beeinträchtigung nicht aus, hat aber Indizwirkung zugunsten einer nur unwesentlichen Beeinträchtigung.

Grenzwerte: Die von den Gesundheitsämtern zum Teil festgelegten Grenzwerte für bestimmte Belastungen sind kein Maßstab für die Beurteilung einer konkreten Gesundheitsgefährdung, da jeder Mensch anders auf Umweltgifte reagiert. Dabei ist aber die vorstehend dargestellte Rechtsansicht des BGH von Bedeutung. Sind die von den Gesundheitsämtern festgelegten Grenzwerte nicht überschritten, so ist zunächst davon auszugehen, dass keine Gesundsheitsgefährdung vorliegt.
Der Mieter kann und muss in einem solchen Fall seinerseits nachweisen, dass trotz Unterschreitung der Grenzwerte eine Gesundheitsgefährdung vorliegt.

Für Innenraumschadstoffe gibt es bislang mit wenigen Ausnahmen keine gesetzlich festgelegten Grenzwerte. Ist es in Wissenschaft, Rechtsprechung und Lehre streitig, ab welchem Grenzwert in der Raumluft für einen bestimmten Schadstoff eine Gesundheitsschädlichkeit anzunehmen ist, so reicht es für den Nachweis der Mangelhaftigkeit der Wohnung aus, wenn allein die Tatsache der Schadstoffbelastung in der Wohnung bewiesen ist (LG Lübeck 14. Zivilkammer, Urteil vom 6. November 1997, Az: 14 S 135/97).

Die mietrechtliche Praxis: In der Praxis reicht es für eine Kündigung eines Metvertrages aus, wenn objektiv das Vorhandensein von Umweltgiften in der Wohnung festgestellt ist. Auch wenn wissenschaftlich ungeklärt sein sollte, ob sich das Gift negativ auf die Gesundheit auswirken kann, wird kaum ein Gericht den Mieter zum “Versuchskaninchen” machen wollen und ihn an einem Mietvertrag festhalten. Eine bloße Anscheinsgefahr oder Befürchtungen des Mieters reicht aber nicht aus. (siehe nachstehende Urteile). Fast immer entstehen bei den Bewohnern einer belasteten Wohnung allein aufgrund der Tatsache dass ihnen die Belastung bekannt ist, psychische Beeinträchtigungen, die ebenso gesundheitsgefährdend sind. Gegebenenfalls wird das Gericht einen sonstiger wichtiger Grund annehmen, der die Kündigung rechtfertigt. So z.B. das LG Ellwangen in einem Urteil zum ungeklärten Phänomen des Fogging: ” Dabei kann dahingestellt bleiben, ob die Mieterin ausreichend substantiiert dargelegt hat, dass die Wohnung durch die Schwärzungen tatsächlich objektiv gesundheitsgefährdend war, angesichts des Umfangs und der Intensität der Schwärzungen hält die Kammer aber jedenfalls die vorzeitige Kündigung des Mietverhältnisses aus wichtigem Grund für berechtigt. LG Ellwangen 1. Zivilkammer, Urteil vom 9. März 2001, Az: 1 S 244/00 siehe auch >>>Fogging. LG Mainz 3. Zivilkammer, Beschluß vom 14. November 1997, Az: 3 T 102/97

1. Zwar ist es für eine Mieterkündigung eines Wohnraummietvertrages nicht erforderlich, daß eine Erkrankung schon eingetreten ist. Eine bloße Anscheinsgefahr für eine gesundheitliche Beeinträchtigung des Mieters reicht aber für eine Kündigung im Mietrecht nach BGB § 569 nicht aus.
2. Die bloße Befürchtung des Mieters, stellenweise an den Wohnungsaußenwänden aufgetretener Schimmel könne Krankheiten aus dem allergischen Formenkreis auslösen, genügt demgemäß nicht für eine fristlose Kündigung im Mietrecht nach BGB § 569.
3. Zudem kann der Mieter im Mietrecht eine fristlose Kündigung nach BGB § 544 dann, wenn der die Gesundheitsgefahr auslösende Umstand ohne weiteres leicht behebbar ist (hier: mögliche Sanierung der schimmelbefallenen Wandflächen), nur aussprechen, wenn er zuvor erfolglos eine Fristsetzung mit der Aufforderung zur Mängelbeseitigung ausgesprochen hat.

Eine fristlose Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung infolge Schadstoffbelastung ist nicht nach dem Mietrecht erst dann gerechtfertigt, wenn eine Gesundheitsschädigung des Mieters schon eingetreten ist, sondern bereits dann, wenn eine erhebliche Gefährdung konkret droht. Eine konkrete Gefährdung ist dann zu bejahen, wenn der Mieter vernünftigerweise von dem Bestehen einer erheblichen Gefahr ausgehen kann, unabhängig davon, ob diese letztlich tatsächlich gegeben ist oder nicht. LG Lübeck 14. Zivilkammer, Urteil vom 6. November 1997, Az: 14 S 135/97

Im Ergebnis ebenso: In diesem Fall ging es um die mögliche Abgabe von Asbestfasern in die Raumluft, das Gericht führte aus: Es sei im Mietrecht auch nicht Voraussetzung, dass bereits ein konkreter Schaden eingetreten ist, sondern es ist ausreichend, wenn eine objektiv begründete Gefahrbesorgnis vorliegt, eine Gesundheitsgefährdung objektiv jedenfalls nicht auszuschließen ist. AG Hof, Urteil vom 4. April 1997, Az: 15 C 2065/95.

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Weitere Infos und Anmeldung unter: https://astrid-pinter.at/sommertanzwochen-in-der-suedsteiermark

SOMMERTANZWOCHE für Fortgeschrittene Tänzerinnen

Eine eine Woche voll Bewegung, Begegnung, Spass und Entspannung in der Südsteiermark!

Der Tag beginnt mit einem liebevoll zubereitetem Frühstücksbuffett, gefolgt von sanften, wohltuenden Körperübungen.

In der anschließenden Tanzeinheit tanken wir Lebensfreude und Vitalität. Dabei wird die Entwicklung des persönlichen Tanzstils jeder einzelnen Teilnehmerin im Vordergrund sein. Ein “freundlicher Umgang” mit Dir Selbst, Deinem Körper und den anderen Teilnehmerinnen schaffen eine Atmosphäre von Wachstum und gegenseitiger Unterstützung.
Die Abende sind zum Entspannen und für Unternehmungen in der Gruppe da. Wir besuchen eine Buschenschank, treffen uns mit einem Glas Wein (oder Saft:-)) im Garten oder ruhen uns einfach aus. An einem Abend in der Woche bist Du zu meditativem Tanz und Trance Tanz eingeladen. Ein abschließendes Tanzfest wird natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen.

Erweitern und Verfeinern des Bewegungsrepertoires (Egyptian Walk, Camel, Kenyan, Figure Eight…)
Arbeit mit den Bewegungsprinzipien: Erdigkeit, Haltung, Aufrichtung, Bouncing, Ganzheitlichkeit mit dem Ziel, eine „gute Durchlässigkeit“
zu erreichen
Choregrafische Elemente, Impulse zur Improvisation, Bewegungsmeditation,
Körperarbeit, Körperwahrnehmung, Reflexion in der Gruppe, Möglichkeiten zur Integration in den Alltag

Details im Überblick
Termine
Sonntag, 19. August, 18:00 Uhr bis Freitag, 24. August 2018, ca. 12:00 Uhr

Kosten: EUR 732,–
Bei Buchung bis zum 20. März 2018 – EUR 692,–
Ort
Südsteiermark, nähere Infos und Wegbeschreibung bei Anmeldung

Inklusive:
Nächtigung im benachbarten Ferienhaus (im Doppelzimmer, Entfernung ca.50m)
Frühstück & Mittagessen (internationale Küche)
Tanzworkshops (Vormittag & Nachmittag, insgesamt ca. 5 Stunden)
Abschlußfest mit Buffet
Abendprogramm

Freunde einladen
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Ärztin für Allgemeinmedizin
Andreas-Thalhammer-Straße 17 | 5204 Straßwalchen
Tel: 06215/8222-0
Fax: 06215/8222-4

Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie
Abteilungsleiter für degenerative Wirbelsäulenerkrankungen an der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie LKH Salzburg
Wahlarzt aller Kassen

Facharzt für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie
Mayburgerplatz 4 | 5204 Straßwalchen
Tel: 06215/8234
Fax: 06215/8234-4

Facharzt für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie
Mayburgerplatz 4 | 5204 Straßwalchen
Tel: 0664/4278811
Fax: 06215/20385-4
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ärztin für Allgemeinmedizin
Staudenweg 53 | 5204 Straßwalchen
Tel: 06215/20110
Fax: 06215/20110-21

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Köstendorferstraße 4 | 5204 Straßwalchen
Tel: 06215/6000
Fax: 06215/6000-4

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Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Kinder- und Jugendmedizin, Physiotherapie, Zytologie – im Zentrum von Bremen, Bremerhaven und Langen.

Medizin im Zentrum MVZ Bremen
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Tel: 0421/ 24 27 73-0
Fax: 0421 / 120 93
mvzbremen@Praxiswelten-Gesundheit.de

Praxisöffnungszeiten
Montag – Donnerstag 8:00 – 19:00 Uhr
Freitag 8:00 – 16:00 Uhr
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  • Dr. med. Murad Issa | Frauenarzt | Zytologie | Ärztlicher Leiter
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Wartebereich Anmeldung Gynäkologie

Übergang zur Allgemeinmedizin

Medizin im Zentrum MVZ Bremerhaven

Parkstrasse 11
27580 Bremerhaven
Tel.: 0471 / 391 927 -27
Fax: 0471/ 391 927 -72
mvzbremerhaven@praxiswelten-gesundheit.de

Öffnungszeiten
Mo 7 – 17 Uhr / Di u. Do 9 – 19 Uhr / Mi 7 – 16 Uhr/ Fr 8 – 16 Uhr
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NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Frauenarzt Dr. med. Matthias Erren

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German Statutory Health Insurance (national health insurance) has remained relatively intact over the past century, even in the face of governmental change and recent reforms.

The overall story of German national health insurance is one of political compromise and successful implementation of communitarian values.

Several key lessons from the German experience can be applied to the American health care system.

GERMANY’S HEALTH CARE system presents us with a puzzle. Brown and Amelung1 view the German case as “manacled competition,” whereas Uwe Reinhardt2 counters that “regulated competition” is a more apt description. However, the puzzle is not the nature of competition but why German health policy continuously reinforces the status quo. Even though recent reforms have introduced “competitive elements,” they should not be mistaken as a crusade for market economics in health care. The guiding principles of German national health insurance—solidarity, decentralization, and nonstate operations—have not changed but are complemented by a new layer of ideas. (Updated details through January 2002 about German national health insurance and long-term care, mental health and public health, and references to a rich Englishlanguage literature on this subject have been outlined elsewhere.3,4)

Historical analysis may prove useful in sorting out the German puzzle. Indeed, historical analysis is vital to cross-national health policy research. It allows us to sort out short-term from long-term factors, to pay attention to political factors, and to raise sensitivity to how concepts are bounded by particular cultures. Issues such as universal coverage, benefits, portability of insurance, and participation by physicians and hospitals are important in describing the German health care system (Table 1 ▶ ), but they are secondary to the history of power relations among the major stakeholders, agenda control, and the reinforcement of the structure of national health insurance at critical junctures in Germany’s tumultuous history.5–7

National Health Insurance at a Glance

Rather than being solely a lesson about leftist politics and the power of trade unions, health care in Germany is above all a story of conservative forces in society. These forces include public and private employers, churches, and faith-based and secular social welfare organizations. They remain committed to the preservation of equitable access to quality medical services, and they form crucial pillars for the delivery of medical services and nursing care.

Several political compromises from the last quarter of the 19th century go a long way toward explaining the success, performance, and durability of German national health insurance. These compromises have had long-lasting effects, determining who has power over national health insurance, the role of government, and the effect of national health insurance on the health care delivery system (inpatient, outpatient, and office-based care).

The first compromise was the product of industrialization and urbanization, both of which came late in Germany compared with France or the United Kingdom, coinciding with the establishment of German national unity in 1871. Workers began to organize labor unions, fighting both industrial employers and the Prussian State. Under these pressures, business leaders realized it was in their own self-interest to develop “sickness funds” even before Bismarck pioneered a national plan.

The second compromise emerged as a conflict between regional and national forces. Regional elites felt threatened by what they saw as an overwhelming authoritarian state, particularly Bismarck’s original plan to control health insurance from a central imperial office. The iron chancellor, known for his militarism, use of coercive powers, and exercise of repressive measures, lost out to these regional forces when national health insurance was created in 1883. Sickness funds, although mandated nationally, were organized on a regional basis.

A third compromise resulted in joint management of sickness funds by employers and employees in the last quarter of the 19th century and then adapted to the conditions of the 20th century. The model of labor and business mediation through nonprofit, self-governing bodies developed in 3 stages. First, between the 1860s and the 1920s, labor controlled two thirds and business controlled one third of the seats on the board of individual sickness funds. During the second period, from around the mid-1920s to 1933, each side had an equal representation. Under the Nazi regime, development was interrupted from 1933 to 1945 because health insurance became subject to total control by Berlin. After 1945, control over sickness funds in West Germany reverted back to business and labor. East Germany kept a state-run delivery system until the West German model was imported in 1989. Since the 1993 reforms, the minister of health has asserted more regulatory authority over the nonprofit, self-governing sickness funds. Based on history, however, it is doubtful that the German state will take on a larger role as in Canada, Britain, or even the United States with Medicare and Medicaid.

The basic structure and principles for securing access to health care—mandatory sickness fund membership, employer- and employee-funded coverage, defined benefits based on the state of medical knowledge, with portability of benefits—thus became embedded in German economic and political institutions (Table 1 ▶ ). As a consequence, German policymakers aimed at extending eligibility, improving benefits, defining quality services, and spreading geographic access to medical services. Efforts to reform health care delivery were minimal. The medical profession alone defined health care quality until the 1990s.

Because of solidarity among workers, eligibility also was extended to guest workers (Gastarbeiter). In the 1960s, trade unions made their inclusion under social insurance a prerequisite for accepting “importation” of “foreign” workers. Thus, both full- and part-time Gastarbeiter have the same rights and obligations under national health insurance and, since 1995, long-term care insurance; they and their families are entitled to the same benefits as other German workers. Health insurance also remains unchanged for all workers during unemployment. Their contributions to national health insurance are paid by federally administered statutory unemployment insurance, which is financed on the same basis as national health insurance.

The significance of the historical-political compromises outlined above cannot be underestimated. After 1883, a few policy options were no longer seriously considered. A single-payer system of financing like Canada’s was never a real option; nor was a system like the United Kingdom’s National Health Service. Instead, given the historical mix of public and nonprofit and faith-based and secular hospitals and specialized facilities, service delivery was based on pluralism.

The central state, however, has retained several important functions within national health insurance. The national government operates as supervisor, enabler, facilitator, and monitor. National professional and management standards became the law of the land, contrary to a strong regional tradition in Germany before 1871 and after 1949. Universal, employer- and employee-funded insurance made it imperative that a line be drawn between regional rights and securing universal quality in health care; it was drawn for national standards. Thus, regional definitions of coverage, entitlements, and eligibility were never allowed to develop. Over time, national standards were to be phased in, setting the conditions for receiving medical services, long-term care, and mental and public health services and for engaging in medical practice. In tandem with these health care standards, national standards for industrial affairs, social security programs, and other welfare state programs became the rule.

In contrast to centralized policymaking, implementation was reserved for regional governments. Similarly, the provision of medical services and nursing care was left to private, nonprofit, and public providers. The provision of medical and nursing care requires a high degree of cooperation between providers and faith-based and secular welfare organizations. The Länder (regions) are also powerful in shaping federal legislation and, to a lesser degree, national standards. Federal legislation of standards that have implications for regional interests can be enacted only with the support of regional governments.

Agenda control and the exercise of government responsibility are important for understanding why the financing and organizational elements of German national health insurance have been so durable. Control over the policy agenda results from elections and the role political parties play in the polity. The importance of health insurance has led the central government to maintain control over national health insurance.

Germany has a multiparty system, with roots in the 19th century. As a rule, Germany’s parliamentary democracy does not encounter “divided government.” The party who wins the majority controls executive-legislative powers; however, because majority control is a rare occurrence under proportional representation, control by a coalition of parties is more the rule. Control is crucial for the passage of legislative drafts; these typically originate in the cabinet rather than from individual parliamentarians (the rule in the United States) and subsequently are introduced to the federal council (where regions are represented) before they are debated in the federal lower house.

Of a total of 26 cabinets in the post-1949 era, only 4 were majority cabinets in which the winning party formed a government without needing a junior partner. Finding themselves in this situation 3 times, the Christian Democrats could have substantially changed health insurance; instead, they legislated improved benefits and extended coverage, passed long-term care insurance, and remained strong supporters of medical professional selfgovernance. Nor did the Social Democrats alter financing, organization, and control over national health insurance8 or shift to a tax-financed system when in the same position. Neither the Christian Democrats nor the Social Democrats ever relaxed control over health insurance by leaving supervision to a junior partner in their coalition; health insurance was too important.

In contrast to political stability in post-1949 German democracy, the 14 years of the Weimar Republic (1918–1932) saw 21 cabinets.9 Yet even with the mega-inflation in 1923 and the financial crash in 1929, health financing was never turned into a tax-financed system; national health insurance remained stable, based on employer and employee contributions, even during this unstable time.

The 1990s saw an incredible frenzy of legislative and regulatory interventions, including the redrawing of political boundaries between elected governments and medical professional selfgovernance structures.3,4,10 Laws, regulations, informal provisions, and standard operating procedures in each service and care sector kept changing at such an incredible speed that rigorous assessment of these changes is difficult.

Still, even between 1883 and the 1990s, health policy in Germany showed a high degree of policy and structural stability amidst short-term conflicts and volatile politics. The structural stability is even more astounding given significant ruptures in the political and social order in 1918, 1933, 1945, and 1990. In the contemporary era, policy stability is being challenged by rising costs, an aging population, and increasing demands for quality health care and access to the latest available medical treatments.

Rather than being concentrated in one area, health care debates have always proceeded among several layers within an established hierarchy of decisionmaking. Debate over national health insurance in the political arena was dominated within the federal center; in the federal and regional arena, debate was confined to corporatist providers and payers and professional and expert circles. The general public, including self-help groups and individuals, was largely excluded from these debates. These layers of decisionmaking routinely came together only in the context of topics bearing on national health insurance. At the delivery end, effectively functioning circuits of cooperation and communication from one service sector to another hardly existed in the past but now are receiving heightened attention given the urgent needs of an aging population.

Since the mid-1970s, costcontainment policy has been a recurrent agenda item. Reformers have favored prevention (primary and secondary) and early detection of disease, although they have been timid and stopped short of advocating the reallocation of resources from the curative sector to prevention. National health insurance and service delivery reforms have been decided on, enforced and implemented from the top down, as have other measures such as setting specific health goals and moving toward outcomes-oriented evaluation. During the last few years, however, reformers have looked for greater “bottom-up” participation of key target groups usually excluded from health policymaking: regional and local governments, service- and care-providing institutions, and regional and local associations. Still, patient empowerment is more rhetoric than reality.

On a positive note, after decades of opposition, Germany seems to be coming around to the institutionalization of prevention and health promotion on one side and best practices, evidence-based medicine, and medical guidelines on the other. Delay in leadership in these areas is in stark contrast to Germany’s pioneering role in the 19th century in medical science, in public health, and in creating the first national health insurance program.

Germany is not shielded from the larger international environment and the challenge of rising costs. It has imposed supply side limits by introducing sectoral budgets and spending caps (Table 2 ▶ ). In 2000, Germany adopted a diagnosis-related group–based hospital reimbursement system to be fully operational by 2007; and 2002 has seen further legislation to improve long-term care and home care of the elderly.

Cost Containment Through Budgets and Spending Caps, 1989–2007

Lehrveranstaltungen, Infoveranstaltungen und Rahmenprogramm vom 14. bis 18. Mai.