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Das Thema Sucht kann jeden (be-)treffen. Ob es nun der minütliche Blick auf das Smartphone, das regelmäßige Feierabendbier, Medikamente zur Leistungssteigerung, die Entspannungszigarette oder ein Spiel ist, was zu Glück und Zufriedenheit führen soll.

Keiner ist vor der Entwicklung einer Suchterkrankung geschützt und wir alle sehnen uns nach Wohlbefinden, Entspannung und Harmonie. Die Frage ist nur, wie wir das erreichen wollen und können? Manchmal betreten wir dabei auch Irrwege und landen in einer Sackgasse. Zumindest vorübergehend. Sucht ist keine Schande, sondern eine Krankheit. Eine Krankheit, die nicht nur die Person allein, sondern das ganze private und berufliche Umfeld betrifft.

Wer beruflich oder privat Unterstützung und Beratung wünscht, ist eingeladen sich unter der Rubrik Suchtprävention mit den verschiedenen Angeboten der Stadt Dresden vertraut zu machen. Spezielle Beratungs- und Behandlungsangebote für Betroffene und Angehörige finden Sie unter Suchthilfe. Netzwerk- und Kooperationspartner sowie gemeinsam erarbeitete Vereinbarungen zur Zusammenarbeit, Qualitätssicherung und Handlungsorientierung finden Sie unter Veröffentlichungen und Netzwerkarbeit. Hier sind auch die städtischen Suchtberichte und weitere Publikationen eingestellt.

Haben Sie ganz allgemeine Fragen zum Thema Sucht und Suchtprävention oder sind Sie auf der Suche nach geeigneten Ansprechpartnern finden Sie diese unter der Rubrik Suchtbeauftragte.

Die Landeshauptstadt Dresden sucht einen freien Träger oder Trägerverbund zur Umsetzung eines mobilen, gemeinwesenorientierten Suchtberatungs- und -frühinterventionsangebotes für insbesondere erwachsene riskant Suchtmittel Konsumierende/örtlich variabel einsetzbar entsprechend der szenebezogenen Entwicklung in der Stadt (Bestandteil des Stadtratsbeschlusses zum Antrag A0181/16 – Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung am Wiener Platz. Alle Informationen zum Ausschreibungsverfahren finden Sie hier.

Das "Kulturjahr Sucht" wir fortgesetzt. Alle Unterlagen für das Interessenbekundungsverfahren zur Übernahme des Kulturmanagements finden Sie hier.

Seit über 25 Jahren werde ich in meiner therapeutischen Tätigkeit täglich mit den erschreckenden Folgen, die das Rauchen verursacht, konfrontiert. Wenn sich diese Patienten mit ihren oft schweren Erkrankungen um Hilfe bemühen, ist in einigen Fällen zu diesem Zeitpunkt, trotz aufwendiger Therapie, keine vollständige Gesundung mehr möglich.
Mit dieser Erfahrung bemühe ich mich, hier präventiv tätig zu werden, damit die Nikotinabhängigkeit später bei Ihnen nicht zu einer Erkrankung führt und Sie als Ex-Raucher an Gesundheit, an Vitalität und an persönlicher Freiheit gewinnen.

Rauchen verursacht tödliche Erkrankungen

Rauchen ist alleiniger Verursacher oder wesentlicher Risikofaktor ernsthafter Erkrankungen.
In Deutschland sterben jährlich rund 140.000 Menschen an den Folgen des Nikotinkonsums.
Die Zahl der vorzeitig Invaliden durch Rauchen wird auf 70.000 bis 100.000 pro Jahr geschätzt.

Einige, wesentliche Krankheiten, die durch Rauchen entstehen oder begünstigt werden.

ZDF-Fernsehbericht über die Gesundheitsschäden des Rauchens und die erfolgreiche Raucherentwöhnung in der Naturheilpraxis

Krebs
Rauchen erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten. Rauchen verringert die natürlichen Killerzellen, die das Immunsystem gegen Krebszellen einsetzt.
Alle Organe, die mit Zigarettenrauch oder dessen Inhaltsstoffen in Berührung kommen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders betroffen sind Bereiche der oberen Atemwege wie Lunge, Mundhöhle, Zunge, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Luftröhre und Bronchien.

  • Etwa 90 – 95% der an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen sind Raucher.
  • Die Chance, nach der Diagnose Lungenkrebs 5 Jahre zu überleben, liegt bei10%.
  • Die Zahl der Krebstoten durch Rauchen liegt jährlich bei etwa 60.000 bis 80.000.

Herzinfarkt
Rauchen bewirkt eine akute Verengung der Blutgefäße (Gefäßverkalkung vor allem der Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmassen). Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse sind häufig die Folge. Weiterhin führt Rauchen zum Ansteigen des Blutdrucks und einer erhöhten Herztätigkeit.
Weitere Risikofaktoren wie Übergewicht, mangelnde Bewegung, dauerhafter Bluthochdruck, Stress etc. erhöhen das Herzinfarktrisiko.
Bei akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (Koronararterien) stirbt Herzmuskelgewebe ab und nimmt nicht mehr an der Pumpkontraktion des Herzens teil. Je mehr Gewebe abgestorben ist, desto mehr ist die Leistungsfähigkeit des Herzens eingeschränkt.
Jeder fünfte Betroffene stirbt sofort, jeder achte der zunächst Überlebenden stirbt während eines Jahres in Folge des Herzinfarktes.

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen die meisten Toten in Deutschland.
  • Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10-fach höheres Risiko.
  • Herzinfarkte vor dem 40. Lebensjahr betreffen fast nur Raucher.
  • Ein Erstinfarkt tritt bei Rauchern im Schnitt 10 Jahre früher auf.

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Wiechowski äußert eine für meine Begriffe bemerkenswerte Haltung der medizinischen Wissenschaft zu Kombucha: "Wie schon erwähnt, widerspricht es keineswegs den Grundsätzen der wissenschaftlichen Heilkunde, ein Heilmittel zu verwenden, über dessen Wirkungsart die experimentelle Pharmakologie noch nichts zu ermitteln imstande gewesen ist. Im Gegenteil sehen wir vielfach, daß längst in der Therapie verwendete Arzneimittel erst verhältnismäßig spät durch die experimentelle Pharmakologie hinsichtlich des Wesens ihrer Wirksamkeit aufgeklärt worden sind. (. ) Da es sich bei der Kombucha um ein völlig harmloses Mittel handelt, besteht kein Anlaß, die Bevölkerung vor seiner Anwendung, welche vorläufig eher eine diätetische als therapeutische zu nennen ist, zu warnen.

Die Tatsache, daß bei zahlreichen Personen oft quälende subjektive Beschwerden durch den regelmäßigen Gebrauch der Kombucha beseitigt werden konnten, müßte allein genügen, die Verwendung dieses Mittels schon im gegenwärtigen Stadium einem möglichst großen Kreise der Bevölkerung zugänglich zu machen, ganz unabhängig davon, ob die wissenschaftliche Heilkunde eine Erklärung für die Wirksamkeit zu geben imstande ist oder nicht."

Dummheit ist nicht: wenig wissen.
Auch nicht: wenig wissen wollen.
Dummheit ist:glauben, genug zu wissen.
A.J.Daniel (amerik. Schriftstellerin, 19021-1982)

Der Pharmakologe Wiechowski gewann die Überzeugung, daß die beim Genuß des Kombuchagetränks erzielten unbestreitbaren Heilerfolge nicht auf Suggestion, sondern auf einer tatsächlich therapeutischen Einwirkung des Getränks auf den menschlichen Organismus beruhen. Prof. Wiechowski selbst hatte sich über die unbestrittenen Heilerfolge des Kombuchagetränks bei den Versuchen überzeugt, welche auf der internen Klinik des Prof. Dr. Jaksch in Prag vorgenommen worden waren.

Dr. L. Mollenda (1928) berichtet, daß sich das Kombuchagetränk insbesondere bei Störungen der Verdauungsorgane bewährt habe, deren Funktion es geradezu normalisiere. Außerdem habe sich das Getränk bei Gicht, Rheumatismus und verschiedenen Stadien der Arteriosklerose bewährt. Über weitere Anwendungsmöglichkeiten schreibt er: "Bei der Anmgina, insbesondere wenn es sich um Belag bei den Mandeln handelt, muß nicht nur dem Getränk gegurgelt, sondern dasselbe auch getrunken werden, und zwar zwecks Vernichtung der Bakterien, welche mit Speisen und Getränken in den Magen gelangten. Das Gurgeln führt bei der Angina schnelle Gesundung herbei, und bei den Gichtschmerzen und Arteriosklerose wurden auch bei schweren Fällen staunenswerte Erfolge erzielt.(. ) Das Getränk, wenn dasselbe auch sauer ist, ruft keine Übersäuerung des Magens hervor, dasselbe erleichtert und fördert merklich das Verdauen auch der schwer verdaulichen Speisen. Gleich günstige Erfolge nach der Einnahme des Kombuchagetränks wurden auch bei gichtigem Ausschlag (Ekzem) und bei Nieren-, Harn- und Gallensteinen erzielt."

Dr. E. Arauner (1929) berichtet über verschiedene ärztliche Gutachten und Urteile und kommt zu folgender Wertung: "Zusammenfassend kann man sagen, daß der Teepilz bzw. das durch denselben gebildete Extrakt als vorzügliches Vorbeugungsmittel gegen Zuckerkrankheit, namentlich aber gegen Alterserscheinungen, wie Arterienverkalkung, hohen Blutdruck mit Folgeerscheinungen, wie Schwindel, Gicht, Hämorrhoiden, sich bewiesen hat und zum mindesten ein angenehmes Abführmittel ist". Dr. Arauner berichtet, daß der Teepilz in seiner Heimat bei den Asiaten wegen seiner überraschenden Heilerfolge seit Jahrhunderten als wirksamstes natürliches Volksheilmittel bei Müdigkeit, Abgespanntheit, Nervosität, beginnenden Alterserscheinungen, Arterienverkalkung, Darmträgheit, Gicht und Rheumatismus, Hämorrhoiden, Zuckerkrankheit im Gebrauch ist.

Arauner berichtet noch, daß der Teepilz in den letzten Jahren, wahrscheinlich durch Kriegsgefangene, nach Deutschland gekommen war und daß nicht nur Professoren, Ärzte und Biologen die überraschenden Heilerfolge bestätigt haben, sondern daß auch aus dem Kreis derjenigen, die das Teepilzgetränk eingenommen haben, Berichte über "ganz ausgezeichnete Wirkung auf die allgemeine Körperfunktion" vorliegen.

Der damalige Direkor der Staatlich anerkannten Drogisten-Akademie Braunschweig, Hans Irion, sagt in seinem "Lehrgang für Drogistenfachschulen " (1944, Band 2, Seite 405): "Durch den Genuß des Getränks, welches als Teekwaß bezeichnet wird, findet eine auffallende Belebung des gesamten Drüsensystems des Körpers und eine Förderung des Stoffwechsels statt. Der Teekwaß wird als vorzügliches Vorbeugungsmittel gegen Gicht und Rheumatismus, Furunkulose, Arterienverkalkung, hohen Blutdruck, Nervosität, Darmträgheit und Alterserscheinungen empfohlen. Auch für Sporttreibende und geistig angestrengt Arbeitende ist er sehr zu empfehlen. Durch die Förderung des Stoffwechsels im Körper wird übermäßiger Fettansatz verhindert oder beseitigt. Es gelangen mit dem Getränk auch Mikroorganismen in den Körper, welche schädliche Ablagerungen, wie Harnsäure, Cholestrin u.a. in leicht lösliche Form überführen und so beseitigen. Darmfäulnisbakterien werden unterdrückt."

Die erste Darstellung in Buchform, die den Teepilz zum Thema hat, erschien 1954. Das 54seitige Büchlein ist in russischer Sprache geschrieben und trägt den Titel "Cajnyj grib i ego lecebnye svojstva" (Der Teepilz und seine therapeutischen Eigenschaften). Der Autor G.F. Barbancik weist in einer Einführung auf die erstmalige Anwendung des Teepilzabgusses (im Jahre 1949) als Heilmittel an der therapeutischen Klinik des Omsker Krankenhauses für Wasserarbeiter hin. Er faßt die wichtigsten Ergebnisse, vor allem russischer Autoren, zusammen, die mit dem Teepilz als Heilmittel erreicht wurden. Er berichtet von erfolgreicher Anwendung bei Mandelentzündung, inneren Erkrankungen verschiedener, besonders entzündlicher Art, Magenkatarrh bei mangelhafter Säureproduktion, Entzündungen des Dünn- und Dickdarms, Ruhr, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Sklerose usw.

In einem kurzen Kapitel "Von einigen unbegründeten Gerüchten über den Teepilz" weist Barbancik mit Nachdruck darauf hin, daß die Möglichkeit einer krebserregenden Wirkung des Teepilzes von wissenschaftlich-medizinischer Seite gesehen jeglicher Grundlage entbehrt.

Der Arzt Dr. Rudolf Sklenar aus Lich/Oberhessen berichtete 1964 in der Zeitschrift "Erfahrungsheilkunde" über seine Diagnosemethoden und schreibt über seine Therapieerfolge: "Ein hervorragendes Naturmittel ist die Einnahme eines Pilzgetränks namens Combucha, welches entgiftend in jeder Hinsicht wirkt und Mikroorganismen sowie Harnsäure und Cholesterine auflöst." Dr. Sklenar hatte eine biologische Krebstherapie entwickelt, in der Kombucha neben anderen biologischen Mitteln wie Colipräparaten zur Sanierung der Darmflora eine wichtige Säule darstellt.

In einer 8seitigen Kleinschrift mit dem Titel "Krebsdiagnose aus dem Blut und die Behandlung von Krebs, Präkanzerosen und sonstigen Stoffwechselkrankheiten mit der Kombucha und Colipräparaten" berichtet Dr. Sklenar, daß vor allem Vitamine, Milchsäuren und Glucuronsäure als wirksam angesehen werden. Es komme zur "Vernichtung von Mikroorganismen (Viren Bakterien, Pilze) und zur Auflösung von Schlacken und schädlichen Ablagerungen (Harnsäure, Cholestrin usw.)." Kombucha bewirke "eine eminente Entgiftung des Organismus". Durch den Genuß des Getränks finde weiter eine "auffallende Belebung des gesamten Drüsensystems und eine Förderung des Stoffwechsels statt".

Dr. Sklenar berichtet, daß er folgende Krankheiten mit dem Teepilz erfolgreich behandeln konnte: "Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Arthritis, Dysbakterie, Darmträgheit, Impotenz, unspezifischer Ausfluß, Fettsucht, Furunkulose, Nierensteine, Cholestrin, Krebs und vor allem seine Vorstadien usw.".

Frau Dr. Veronika Carstens (1987), die Ehefrau des ehemaligen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, empfiehlt Kombucha in einer Serie mit dem Titel "Hilfe aus der Natur - meine Mittel gegen den Krebs" mit den Worten: "Die Kombucha entgiftet den Organismus und fördert den Stoffwechsel; dadurch verbessert sich die Abwehrleistung."

Der Naturheilkundige A. J. Lodewijkx (Homepage: http://www.ngab.nl) aus Ermelo in den Niederlanden schreibt über Kombucha in seinem sehr empfehlenswerten Buch "Leben ohne Krebs" (in niederländischer und deutscher Sprache erhältlich):

"Der Kombucha-Pilz hat also stark antiseptische Eigenschaften. Der Tee reinigt das Drüsensystem und fördert die Verdauung. Harnsäure wird durch Kombucha-Tee neutralisiert und abgeführt; deshalb ist dieser Tee ein ausgezeichnetes Mittel gegen Gicht, Rheuma, Arthritis, Nierensteine, Darmdysbakterie, vor allem aber gegen Krebs und dessen Vorstadien, da der Kombucha-Pilz einen gewaltigen Einfluß auf die krankmachenden Endobionten ausübt. Wie wir sahen sind es ja die Endobionten, die bei einem veränderten Blutsäuregrad die roten Blutkörperchen ausschalten. Kombucha ist bei allen Stoffwechselkrankheiten und bei Krebs ein unübertroffenes Getränk zur Reinigung des Körpers. Kombucha entfernt die Stoffwechselschlacken und normalisiert so den Blutsäuregrad."

Gottfried Müller, der Gründer der weltweiten Salem-Kinder- und Jugenddörfer, lobt den Kombucha-Teepilz so: "Ein Geschenk des Himmels. Besonders für gesundheitliche Notzeiten." (In "Salem-Hilfe" 15, Nr. 3, August 1987, Seite 2).

Ich habe versucht, einen Querschnitt über die Veröffentlichungen zu geben, die sich mit den gesundheitlichen Aspekten des Kombucha-Getränks befassen. Ich habe längst nicht alle Berichte erwähnt. Man muß sich natürlich nicht die Mühe machen, die vielen Berichte durchzuarbeiten. Man kann sich seine Meinung über Kombucha auch nach dem Motto bilden: Je weniger man weiß, umso sicherer das Urteil. Wenn man die vielen Erfahrungsberichte und die wissenschaftlichen Publikationen (vor allem auch die russischen), die sich auf über Jahrzehnte erstreckende Beobachtungen gründen, aber nicht ignoriert, besteht die Aussicht, daß man zu einem eigenen, unabhängigen Urteil über den Teepilz Kombucha kommt. Die zusätzlichen mündlichen Berichte von Kombuchaanwendern sowie eigene Erfahrungen ließen in mir die Überzeugung reifen, daß an den dem Kombuchagetränk nachgesagten Wirkungen etwas dran ist, das man nicht einfach als Humbug oder Scharlatanerie abtun kann.

Manche dem Kombucha-Teepilz nachgesagten gesundheitsförderlichen Eigenschaften bedürfen noch der Erforschung. Andere Wirkungsmechanismen sind jedoch durch wissenschaftliche Untersuchungen und durch Erfahrung durchaus belegt, z.B. Regulierung der Darmflora, Zellstärkung, Entgiftung und Entschlackung, Stoffwechselharmonisierung, antibiotische Wirkung, Begünstigung des Säure-Basen-Gleichgewichts.

Beide schaden sich selbst:
der zuviel verspricht
und der zuwenig erwartet.
© Copyright Günther W. Frank 1996. Die Verwendung und die nichtkommerzielle Weitergabe von Kopien der kompletten Dokumentation in elektronischer oder gedruckter Form sind erlaubt, wenn der Inhalt (einschließlich der Markup-Befehle, der Autoren-Angabe und dieser Copyright-Information) unverändert bleibt. Die Veröffentlichung von Zitaten (kurzen Ausschnitten) mit Angabe des Autors und der Quelle ist erlaubt. Die kommerzielle Verwendung und die Erstellung und Verbreitung von Bearbeitungen (veränderten, erweiterten, gekürzten oder übersetzten Versionen) ist nur nach Rücksprache mit dem Autor erlaubt.

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Gynäkologisch-Hausärztliches MVZ

Georgstraße 10
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NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Herzlich Willkommen in der Physiotherapie Dreibergen!

Physiotherapie Dreibergen
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Parkplätze hinter dem Haus, Behindertenparkplätze vorhanden, barrierefreier Zugang

Thermo-Behandlungen:

  • Fango ist eine Form der Wärmeanwendung, bei der Körperteile zur Tonussenkung in eine Peloidpackung gebettet werden
  • Heißluft ist eine Wärmeanwendung durch hochfrequente Lichtstrahlen
  • Heiße Rolle ist eine lokale Wärmeanwendung durch heißes Wasser
  • Kältetherapie soll durch kurzfristige Eisanwendung schmerzlindernd und durchblutungsanregend sein

Behandlungen auf Neurophysiologischer Grundlage:

  • Bobath ist ein Konzept zur Behandlung sämtlicher neurologischer Erkrankungen, fußend auf der menschlichen sensorischen und motorischen Entwicklung ab der Geburt
  • PNF Propriozeptive Muskuläre Faszilitation stammt aus der Sportmedizin und ökonomisiert Bewegungsabläufe

Massagetechniken:

  • Klassische Massage Therapie ist die Behandlung durch Dehnungen des Bindegewebes und der Muskulatur
  • Reflexzonenmassage beeinflusst über das Bindegewebe Störungen der Eingeweide oder des Bewegungsapparates
  • Hot-Stone-Massage dabei werden erhitze Steine zur Massage verwendet

Weitere Behandlungen:

  • Manuelle Lymphdrainage führt über eine sanfte Streichtechnik zu einer Entstauung angeschwollener Körperteile
  • Beckenbodentraining ist eine Methode die gegen Inkontinenz zum Einsatz kommt, unabhängig ob es sich um Männer nach Prostataoperationen handelt oder um Frauen mit Gebärmuttersenkungen oder nach Schwangerschaften
  • Schlingentisch-Therapie lindert durch Aufhängung von Körperteilen Schmerzen und verbessert die Beweglichkeit
  • Sturzprävention beugt durch Übungen einer mit zunehmendem Alter auftretenden Frakturneigung vor

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Das hausärztliche medizinische Versorgungszentrum Dr. Bernhard Landers in Mayen ist gerne für Sie die erste Anlaufstelle in allen medizinischen Fragen – auch in Notfällen.

Zu planbaren Untersuchungen und zur Vorsorge melden Sie sich bitte telefonisch an. So können wir die Wartezeiten kurz halten. Treten Notfälle auf, kann es passieren, dass Sie etwas länger warten müssen. Dafür bitten wir Sie um Verständnis.

Das gesamte Team des hausärztlichen medizinischen Versorgungszentrums Dr. Bernhard Landers steht Ihnen für Auskünfte zur Verfügung – persönlich in der Praxis oder am Telefon.

  • Vorsorgeuntersuchungen
  • Diagnostik
  • Diabetes-Erkrankungen (Zucker) in Zusammenarbeit mit dem Diabetes-Zentrum Mayen/Eifel
  • Allergietests
  • Impfungen
  • Schulungen, z.B. für Asthma-, Diabetes- und Marcumar-Patienten
  • Chroniker-Programme
  • Akupunktur, Osteopathie
  • Schlaf-Apnoe
  • Ernährungsberatung

Es ist mal wieder Hochbetrieb im hausärztlichen medizinische Versorgungszentrum Dr. Bernhard Landers in Mayen. Ob Blutentnahme, medizinischen Fragen oder ein echter Notfall. Jeder Patient bekommt seinen Termin und die passende Behandlung.

Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen und sozialen Wohlbefindens und daher mehr als die bloße Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen.

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Wenn 19 Prozent der Klinikärzte überlegen, den Job an den Nagel zu hängen, bekommt Deutschland ein großes Versorgungsproblem aufs Auge gedrückt, ist sich Rudolf Henke, Vorsitzender des Marburger Bundes, bei der Vorstellung des „MB-Monitors 2017“ am 6. Juli sicher.

„Wir brauchen eine faire Diskussion über Kosten und Nutzen der extrem teuren Präparate“, verlangt Barmer-Chef Prof. Christoph Straub bei der Vorstellung des neuen Arzneimittelreports seiner Kasse am 22. Juni.

Bestellungen für die Sonderausgabe nehmen wir ab sofort entgegen. Erscheinungsdatum und Versand ab 21. Juni 2017

Beim dbb-Forum „Öffentlicher Dienst“ hob Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor Verband der Privaten Krankenversicherung, die Vorteile des dualen Versicherungssystems hervor. Durch die Bürgerversicherung würde nichts besser, so der Direktor.

Ab Mai gibt es gerechte-gesundheit.de im neuen Look. Außerdem: Ein Experten-Beirat steht uns zur Seite, ein neues Funding-Konzept unterstützt das Projekt und der Newsletter erscheint künftig auch als E-Magazin.

Auf dem 16. Nationalen DRG-Forum kündigt Gesundheitsminister Hermann Gröhe für den Sommer ein Gesetz an, in dem die Selbstverwaltungs- partner beauftragt werden, innerhalb eines Jahres jene Bereiche im Krankenhaus zu identifizieren, die besonders pflegeintensiv sind, und dafür Mindestpersonalvorgaben zu erarbeiten.

„In den letzten Jahren ist nichts vorangegangen, außer, dass die Zahl der Schmerzpatienten offensichtlich wächst“, konstatiert Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, auf dem 2. Nationalen Versorgungsforum Schmerz am 21. März.

Die AOK Ba-Wü hat am 8. März ein umfassendes Informationssystem für Arzneimittel gefordert. Die Versorgungslage sei in Krankenhausapotheken oft angespannt und die Regelungen über das Arzneimittelversorgungs- stärkungsgesetz reichen nicht aus, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK-Baden-Württemberg.

Der neue Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, ist auch der alte, hatte er doch keinen Gegenkandidaten bei den Wahlen am 3. März. Neu an Bord: Stephan Hofmeister, der für die hausärztliche Versorgung zuständig ist und der Volkswirt Dr. Thomas Kriedel.

Die Techniker Krankenkasse stellt am 22. Februar zwei neue Versorgungsangebote in App-Form vor, die auf das bessere Selbstmanagement einer chronischen Erkrankung setzen. Bessere Therapietreue, weniger Krankheitstage und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben seien die Ergebnisse.

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) fordert, die Reserven im Gesundheitsfonds weiter abzuschmelzen. Dies sei auch mit Blick auf die Strafzinsen ratsam, sagt der vdek-Verbandsvorsitzende Uwe Klemens am 08. Februar in Berlin. Viele Millionen gingen den Versicherten verloren.

Der Innovationsfonds habe schon jetzt zu einer neuen Kooperationskultur zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitssystem geführt, sagt Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz am 23. Januar anlässlich des feierlichen Startschusses für die vom Fonds geförderten Projekte.

Vor der öffentlichen Anhörung zum AM-VSG tauscht sich Silke Baumann (links), Bundesministerium für Gesundheit, mit Dr. Antje Haas, GKV-Spitzenverband, und Prof. Josef Hecken, Gemeinsamer Bundesausschuss, aus.

Die Vernetzung im Gesundheitswesen hat längst die Grenze der ambulanten Versorgung überschritten, Pflege und Krankenhäuser werden miteinbezogen, sagt Franz Knieps, Chef des BKK Dachverbandes, auf der Veranstaltung BKK innovativ am 19. Januar.

Mit einer umfangreichen Tagesordnung und überraschenden Erkenntnis endet das Jahr 2016 für den Gemeinsamen Bundesausschuss. Der GKV-SV stellt fest: "Rheuma in der ASV ist ein Unfall des Gesetzgebers“.

Doc Morris contra ABDA: Bündnis 90/Die Grünen laden am 28. November zum Fachgespräch: "Die Konsequenzen aus dem EuGH-Urteil für die Arzneimittelversorgung“.

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!", sagt ein Sprichwort. Die aktuelle Debatte um den Morbi-RSA ist ein Paradebeispiel dafür. Nun plädieren fast alle Kassen für eine Reform.

Im Gesundheitsausschuss des Bundestags befragen Abgeordnete Experten zur gruppennützigen Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen. Im Bild: Maria Michalk (CDU), Prof. Karl Lauterbach (SPD)

Bald weitere KBV-Funktionäre im Visier der Staatsanwaltschaft? Ein Rechtsgutachten, beauftragt vom BMG, legt dies nahe. Mehr zum Verdacht auf schwere Untreue im Kontext mit dem Dienstvertrag lesen Sie im OPG.

Herzlich Willkommen beim Haus der Gesundheit -
Ihrem medizinischen Dienstleistungszentrum
im Herzen von Schwäbisch Gmünd

Das traditionsreiche „Margaritenheim“ wurde vom Ostalbkreis zum attraktiven
Dienstleistungszentrum rund um das Thema Gesundheit entwickelt.

Unter einem Dach bündeln verschiedene Anbieter ihre medizinischen Kompetenzen
und Leistungen zu einem attraktiven integrierten Angebot für die Bürgerinnen und
Bürger der Stadt Schwäbisch Gmünd und Umgebung.

Ich möchte mich auf meiner privaten Internetseite neben Beiträgen von und für Studierende mit den Dingen präsentieren, die mich "umtreiben". Dazu gehören in erster Linie die Themen Gesundheit und Zukunft.
In beide Bereiche sollten wir ausreichend Zeit investieren und sie möglichst positiv und proaktiv gestalten. Wenn Sie sich von den Inhalten dieser Seiten hierzu ein wenig inspirieren lassen - wunderbar!

Das Buch zur Versorgung von Menschen mit Demenz im Jahr 2030 (Szenarienprojekt) kann erworben werden, z.B. bei Amazon oder direkt beim Verlag (bitte das Bild anklicken)!

"Das Fachbuch ist herausragend."
Alexandra Günther. Rezension vom 13.05.2014 zu: Horst Vollmar (Hrsg.): Leben mit Demenz im Jahr 2030. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 256 Seiten. ISBN 978-3-7799-2916-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/16472.php, Datum des Zugriffs 03.03.2015.

Interview für den Österreichischen Rundfunk (ORF)

TV-Interview fürs ORF, ausgestrahlt wurde der Beitrag in der Sendung "Kärnten aktuell" am 26.09.2014: zum Videobeitrag (knapp 40 MB!). Ebenfalls erschien ein Internetbericht zum 2. Kärntner Demenzforum.

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© BKK Dachverband/ Andreas Schölzel

Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband.

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Gesund führen – gesund arbeiten – gesund leben: Unter diesem Motto stand die diesjährige Preisverleihung des Deutschen Unternehmenspreises Gesundheit.

Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell. Jetzt anpacken!

Der BKK Dachverband und das Netzwerk gegen Darmkrebs haben einen Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge veröffentlicht.

Der diesjährige BKK Gesundheitsreport widmet sich dem Schwerpunktthema Digitalisierung.

Der BKK Gesundheitsatlas 2017 analysiert die Situation der Pflegekräfte in Krankenhäusern und stationärer Pflege. Was belastet die Beschäftigten? Unzuverlässige Dienstpläne, kurzfristiges Einspringen aus Freizeit, Pflegekräfte, die nachts allein auf Station arbeiten. Dies führt weit überdurchschnittlich zu Burnout, psychischen Erkrankungen und Flucht aus dem Beruf. Was können Politik und Arbeitgeber tun?

Der BKK Dachverband benennt die wichtigsten Handlungsfelder der 19. Legislaturperiode und zeigt Reformoptionen auf.

Unser jährlich erscheinender Gesundheitsreport umfasst Zahlen, Daten und Fakten rund um die Gesundheit. Mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis.

Experten untersuchen, warum psychische Erkrankungen in einigen Regionen signifikant häufiger vorkommen und welche Probleme es mit regionalen Disparitäten gibt.

Damit Sie den gesundheitspolitischen Diskurs zum Morbi-RSA und Gesundheitsfonds besser nachvollziehen können, möchten wir Ihnen diese Broschüre an die Hand geben.

Diese Broschüre ist ein Ratgeber für die betriebliche Praxis und richtet sich an Führungskräfte, Beschäftigte und Betroffene.

In der Broschüre „Besser leben mit Schichtarbeit“ finden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Hilfen und Tipps mit den durch Schichtarbeit bedingten Veränderungen besser fertig zu werden.

Finden Sie hier die aktuellen monatlichen BKK-Krankenstände sowie ein Archiv zurückliegender Krankenstandauswertungen.

Beginnend mit dem Berichtsmonat August 2014 finden Sie hier die monatliche Arzneimittelstatistik des BKK Systems.

Erfahren Sie mehr über unsere Arbeitgeber-Publikationen.

Ihre Krankenkasse nach Wunsch: Finden Sie genau die richtige BKK für Ihre persönlichen Ansprüche. Wählen Sie einfach Ihre gewünschten Leistungen aus und wir ermitteln für Sie die passende BKK.

Der BKK ArztFinder unterstützt Sie dabei, einen niederge­lassenen Arzt oder Zahnarzt zu finden, an Ihrem Ort, im Umkreis einer Postleitzahl oder direkt namentlich.

Der BKK KlinikFinder unterstützt Sie dabei, ein Krankenhaus nach Ihren Wünschen zu finden. Vielfältige Suchoptionen bieten Ihnen die Möglichkeit, die Suchergebnisse zu filtern.

Suchen Sie nach einem Pflegeheim oder einem ambulanten Pflegedienst für sich oder Ihre Angehörigen? Mit dem BKK PflegeFinder vergleichen Sie die verschiedene Angebote.

Der Info_Dienst für Gesundheitsförderung erscheint zwei- bis dreimal jährlich. Aktuelle Debatten werden auf den Punkt gebracht, Projekte vorgestellt und das Neue aus der Szene zusammengetragen. Buchbesprechungen und ein Veranstaltungskalender runden die Publikation ab.

Der Info_Dienst wird bundesweit von mehr als 3.000 Public Health Professionals, Institutionen, NGO-Repräsentanten und anderen Multiplikatoren gelesen.


Sie können Druckausgaben kostenfrei bei Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. unter presse(at)gesundheitbb.de bestellen oder auf dieser Seite als PDF kostenlos herunterladen.

Die aktuelle Ausgabe setzt sich mit dem Schwerpunkt Solidarität mit dem Kongress Armut und Gesundheit 2017 auseinander. Dafür haben wir Menschen, die sich aktiv in die Gestaltung des Kongressprogrammes eingebracht haben, miteinander ins Gespräch gebracht. Sie beleuchten das Thema Solidarität aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.

  • Info_Dienst 2017-01 (PDF)
  • Info_Dienst 2016-01 (PDF)
  • Info_Dienst 2015-02 (PDF)
  • Info_Dienst 2015-01 (PDF)
  • Info_Dienst 2014-04 (PDF)
  • Info_Dienst 2014-3, Schwerpunkt Nachhaltigkeit in Gesundheitsförderung und Prävention, Kongressdokumentation zum Kongress Armut und Gesundheit 2014 (PDF)
  • Info_Dienst 2014-2, Schwerpunkt 20 Jahre Gesundheit Berlin-Brandenburg (PDF)
  • Info_Dienst 2014-1, Programmheft Kongress Armut und Gesundheit 2014 (PDF)
  • Info_Dienst 2013-3 (PDF)
  • Info_Dienst 2013-2, Schwerpunkt Kongress Armut und Gesundheit 2013 (PDF)
  • Info_Dienst 2013-1, Programmheft (PDF)
  • Info_Dienst 2012-4 (PDF)
  • Info_Dienst 2012-3 (PDF)
  • Info_Dienst 2012-2 (PDF)
  • Info_Dienst 2012-1 (PDF)
  • Info_Dienst 2011-3 (PDF)
  • Info_Dienst 2011-2 (PDF)
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  • Info_Dienst 2010-4 (PDF)
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Mit einer Anzeige im Info_Dienst erreichen Sie eine aktive, engagierte Zielgruppe von Entscheiderinnen und Entscheidern in den Bereichen Politik, Soziales und Gesundheit in Berlin und ganz Deutschland.

Der Info_Dienst für Gesundheitsförderung ist die ideale Plattform für ausgewählte Produkte und Dienstleistungen. Besonderes Interesse finden ausführliche Veranstaltungsankündigungen oder Terminvorankündigungen, neue Buchtitel aus den Themenbereichen des Info_Dienstes und Fortbildungsangebote.

Klein, gelblich und krümelig – auf den ersten Blick sehen sich Couscous und Bulgur recht ähnlich. Beides sind verarbeitete Getreideprodukte. Doch es gibt feine Unterschiede, nicht nur im Geschmack.

Feste feiern ist für die Kleinsten das Größte. Ein bestimmtes Kinderfest wird dabei rund ums Jahr zelebriert – der Kindergeburtstag. Warum nicht ganz einfach das Essen zum Motto dieser Party machen?

Wann darf ein Lebensmittel „Superfood” heißen und was unterscheidet es von herkömm-lichen Lebensmitteln? Ist ein Superfood tatsächlich immer ein super Lebensmittel? Diese Fragen erörterten Experten auf der Superfood-Tagung der DGE.

Gäuggelistrasse 7, 7000 Chur / Telefon 081 256 70 40 / info@oda-gs.gr.ch / www.oda-gs.gr.ch

Die OdA Medizinische Masseure sucht Simulationspatienten für die eidgenössische Berufsprüfung der Medizinischen Masseure in Sursee, vom 29. Oktober bis 2. November 2018.

An der praktischen Berufsprüfung der Medizinischen Masseure spielen sie eine wichtige Rolle. Wenn Sie Zeit und Lust haben, einen Einblick in die gestellten Anforderungen und Aufgaben der Medizinischen Masseure zu erhalten und sich an einem oder mehreren Tagen zur Verfügung stellen können, melden Sie sich. Interdisziplinäres Zusammenarbeiten mit einem Experten und Rollenspiele werden die Hauptaufgaben sein.

Am Mittwoch, 18. April 2018, fand die Kick-off Veranstaltung für die SwissSkills 2018 statt. Die Nationale Dach-Organisation der Arbeitswelt Gesundheit OdASanté hat die 18 Kandidatinnen und 2 Kandidaten im Careum Auditorium in Zürich begrüsst. Dabei wurden auch das Wettkampfszenario und die Startzeiten der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten bekannt gegeben.

Auf Anregung der Fachkonferenz Pflegekader und nach konstruktiven Abklärungen mit dem Roten Kreuz Graubünden empfehlen wir das folgende Kursangebot:

Deutsch als Zweitsprache in Pflege und Betreuung
(Basiskurs, ab Sprachniveau A2 / B1)

Die Teilnehmenden erweitern ihre Deutschkenntnisse mündlich wie schriftlich gezielt auf den beruflichen Einsatz in Pflege und Betreuung. Situationen aus dem beruflichen Alltag dienen dabei als Unterrichtsfeld:

  • typische Gesprächssituationen mit Klienten und Teammitgliedern,
  • berufsspezifischer Wortschatz und Fachbegriffe,
  • Texte verfassen, wie sie in der Pflege vorkommen.

Ausschreibung und Anmeldung (Link)

Auf Stufe Berufsprüfung (BP) soll ein neues Bildungsangebot für die Bereiche «Arbeitsagogik» und «Job Coaching» entwickelt werden. Einen entsprechenden Beschluss fällten drei Verbände des Sozialbereichs, unter ihnen Savoirsocial, im Dezember 2017. Die Weiterarbeit an den zwei Qualifikationsprofilen «Arbeitsagogik» und «Job Coaching» werde zeigen, ob eine BP mit zwei Fachrichtungen oder zwei getrennte BP geschaffen werden. Die Einführung dieses zusätzlichen Berufsbildungsangebots werde mittelfristig zur Auflösung der Höheren Fachprüfung (HFP) Arbeitsagogik führen. Der Bildungsgang an einer Höheren Fachschule (HF) könnte sich als Alternative dazu anbieten. Dieser wird in der Westschweiz seit Längerem durchgeführt.

Das BGS informiert über die Berufsmaturität Ausrichtung Gesundheit und Soziales während oder nach der Berufslehre. Eckpunkte der Veranstaltung sind: Ziele der Berufsmaturität, Inhalt, Struktur und Ablauf der Bildungsgänge, Aufnahmebedingungen und Vorbereitung zur Aufnahme.