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Außerdem vorsorglich morgens und abends Mash geben. Dafür 2 Teile Weizenkleie, 1 Teil Quetschhafer, 1/2 Teil gekochten Leinsamen und 1 EL Salz (ohne Jod oder Fluor!) mit reichlich warmen Wasser oder einem Anis-Kümmel-Fenchel Tee aufgießen und quellen lassen vor dem Füttern. Eine Handvoll Bitterkräuter dazu wäre auch gut. Dazu ständig Heu zum knabbern. Das sollte die Pferde über das Wochenende bringen, ab Montag wird es wieder Winter!

In der Hoffnung auf baldigen Schnee
Euer Sanoanimal Team

Diese beiden rostigen Metallteile hat heute Anne aus unserem Sanoanimal Team im Heu gefunden. Ein Grund mehr, das Heu vor dem Füttern auszuschütteln!

Gilt nicht nur für uns Pferdehalter, sondern auch für alle anderen Tiere, die Heu als Grundfutter erhalten – es kann schlimme Folgen haben!

Hat Ihr Pferd auch Kotwasser? Dann sind Sie nicht allein. Es trifft jetzt wieder reihenweise Pferde. Warum ausgerechnet im Winter? Hinter dem Kotwasser steckt in aller Regel eine entzündete Darmschleimhaut. Die Ursachen dafür können vielfältig sein. In den meisten Fällen lassen sie sich aber auf zwei Faktoren zurückführen: Stress oder Fütterung.

Stress führt zu einer Minderdurchblutung der Darmschleimhaut. Dadurch ist diese schlecht geschützt und es kann leicht zu Entzündungen kommen, insbesondere wenn die Fütterung noch dazu nicht optimal ist. Aber hat denn mein Pferd wirklich Stress, wenn es keine Turniere geht und eigentlich nur den ganzen Tag in seiner Offenstallgruppe herumsteht?

Stress für das Pferd muss für den Menschen nicht offensichtlich sein. Natürlich ist das Pferd ein soziales Tier und braucht den Kontakt zu Artgenossen. In der freien Wildbahn ist eine Herde aber eine gewachsene Familie – die Fohlen wachsen in einer festen Gruppe auf und kennen daher die Besonderheiten jedes Pferdes und die Verhaltensregeln. Die Gruppe gibt Entspannung und Sicherheit. Unsere Gruppenhaltung ist aber nicht mit der natürlichen Wildpferdeherde zu vergleichen: wir stecken wildfremde Pferde in eine Gruppe, oft ganz unterschiedliche Rassen (die tatsächlich unterschiedliche Sprachen sprechen – Pferde sind Rassisten!), ganz unterschiedliche Altersgruppen und kaum ist mal ein bisschen Ruhe eingekehrt, zieht ein Pferd aus oder ein neues ein und schon wird die ganze soziale Ordnung wieder durcheinander gebracht. Trotzdem erwarten wir, dass sich alle prima verstehen. Wie fühlen Sie sich denn nach so einem Tag in der Bahn oder im Großraumbüro, wo Sie mit wildfremden Menschen unterschiedlicher Sprache und Verhaltensweise zusammen waren und irgendwie auskommen mussten?

Besonders häufig ist Stress daher tatsächlich zu beobachten in Offenställen. Aber auch Boxenhaltung (ob mit Paddock-Balkon oder ohne) ist nicht ganz ohne Stress für das Pferd – denn das Pferd ist ein Steppentier, kein Höhlenbewohner. Wie oft giftet denn Ihr Pferd zu seinem Nachbarn oder umgekehrt? Wie verspannt ist es nach einem Tag in der Box, dass es sich erstmal „ausbuckeln“ muss?

In der Weidesaison ist das Leben noch wesentlich stressfreier – die Pferde verbringen den ganzen Tag draußen, können über ihre Bewegung Stress abbauen und haben genügend Platz, um einander auszuweichen. Werden dann die Weiden geschlossen, können sich die Pferde nicht mehr ausweichen – sie sind auf engem Raum zusammen, egal ob mit einer Boxenwand dazwischen oder im Offenstall. Pferde sind Bewegungstiere, jede Art von Platzmangel oder eingegrenztem Horizont macht schon Stress.

In Gruppenhaltung gelangen dazu rangniedrige Pferde oft nicht ausreichend an das Raufutter und bekommen in vielen Fällen nicht ausreichend Nachtschlaf, weil die Gruppe zu unruhig ist. Aber auch wenn ein Pferd weiter oben in der Rangordnung ist, kann es damit Stress haben – denn es muss seine Position ja ständig verteidigen. Das gilt insbesondere bei häufigem Wechsel in der Gruppe und wenn kein souveräner Herdenchef vorhanden ist. Mangelndes Raufutter ist auch bei Boxenhaltung ein hoher Stressfaktor, sind die Pferde doch ständig auf Futtersuche, weil der Bauch zwickt. Da tritt man schon mal wütend gegen die Wand zur Nachbarbox. Abhilfe beim Stress schaffen vor allem drei Faktoren:

  • weniger Pferde oder mehr Platz pro Pferd (was sich nicht immer so leicht realisieren lässt), aber gerade im Winter sollte man auf große Tages-Ausläufe, optimal im Paddock Trail System achten
  • mehr Raufutter und vor allem mehr Fressplätze, sodass die Pferde ausweichen können – Heunetze verlängern die Fresszeiten, sodass über 24h gefüttert werden kann, mehrere Heustationen auf dem Trail sorgen für natürliche Bewegung beim Fressen
  • mehr ordentlich eingestreute Liegefläche

Gerade zum letzten Punkt wird bei Offenställen viel gestritten. Aber aktuelle laufende Untersuchungen zeigen ganz klar, dass zu kleine eingestreute Liegebereiche deutlich das Stresslevel in Gruppenhaltung steigern. Gleiches gilt für Boxen, in denen sparsam eingestreut wird: Würden Sie selber auf der fäkalienverschmierten Gummimatte oder auf dem hauchdünnen Sägemehl über Beton schlafen wollen? Pferde sind sehr reinliche Tiere, es ist für sie eine Zumutung, in ihrem eigenen Mist zu fressen und zu schlafen. Und auch wenn sie im Stehen dösen können – es geht nichts über zwei bis drei Stunden tiefen, ungestörten Nachtschlafs, um am nächsten Tag wieder entspannt und leistungsbereit zu sein. Daher ist eine großzügige Einstreu wichtig auch für die Psychohygiene.

Verbringen Sie mal einen Tag im Stall und beobachten Sie die Pferde. Sie werden sehen: Die haben mehr Stress, als man so denkt.

Gerne unterstützen wir Sie hier mit einem für Ihr Pferd passenden Fütterungsplan und empfehlen auf Ihr Pferd abgestimmte, unterstützende Maßnahmen.

Bitte kontaktieren Sie uns unter futterberatung@sanoanimal.de

Mit dem Ende der Weidesaison beginnt bei vielen Pferden wieder die Kotwassersaison. Während das Pferd bei Durchfall Kuhfladen-ähnliche Haufen absetzt, sind bei Kotwasser die Pferdeäpfel geformt.

Aber während oder nach dem Kotabsetzen oder auch völlig unabhängig davon, wird braune Flüssigkeit abgesetzt. Kotwasser ist sauer und damit aggressiv gegen die Haut. Wäscht man das Pferd nicht regelmäßig, so ist das nicht nur optisch unschön, sondern kann auch zu Haut erkrankungen im betroff enen Bereich führen. Gerade im Winter stellt damit Kotwasser natürlich ein Problem dar, da man einem Pferd bei Minusgraden nur ungern Schweif und Hinterhand wäscht.

Entzündungen werden meist verursacht durch Fehlgärungsprozesse im Dickdarm. Die Ursachen sind entweder in den Haltungs- oder den Fütterungsbedingungen zu suchen. So konnte in einer Studie gezeigt werden, dass Stress allein schon ausreicht, um Kotwasser auszulösen. Stress führt zu einer verringerten Durchblutung der Darmschleimhaut. Das verlangsamt die Peristaltik und so kann es zu Fehlgärungen kommen.

Aber auch der Aspekt Fütterung spielt eine große Rolle. Unverträgliche Futtermittel wie Heulage, Silage oder Maissilo spielen hier ebenso eine Rolle wie „Strukturmüslis“. Silierte Futtermittel tragen einen großen Anteil von Milchsäurebakterien in den Dickdarm ein, die dort bei einem gesunden Pferdedarm nicht vorkommen. Sie produzieren Milchsäure, die den Darm ansäuert. Dadurch sterben natürliche Darmsymbionten ab und der ganze Fermentierungsprozess läuft aus dem Ruder.

Gehäckseltes Raufutter, wie es in Strukturmüslis, getreidenfreien Müslis oder Kräutermüslis verwendet wird, verlangsamt die Peristaltik ebenfalls, da es in der Regel nicht gründlich gekaut wird. Jede Störung der Verdauungsgeschwindigkeit kann zu Fehlgärungen führen. Bei diesen Fehlgärungsprozessen entstehen in großem Stil flüchtige Fettsäuren, vor allem Essigsäure, Buttersäure und Propionsäure. Diese greifen nachweislich die Darmschleimhäute an. Es kommt zu Entzündungen der Darmschleimhäute und damit weiterer Störung des normalen Verdauungsprozesses.

Bleiben die Entzündungen über einen längeren Zeitraum bestehen, lockern sich die Zellverbände der Darmschleimhaut und es entstehen „Löcher“, die vom ohnehin schon überlasteten Immunsystem nicht ausreichend repariert werden können. Durch solche Löcher kann es zum Einsickern von Lymphflüssigkeit in den Darm kommen, das wir optisch als Kotwasser sehen.

Auch wenn die ursprüngliche Ursache schon lange zurück liegt, zum Beispiel ein Winter mit Heulagefütterung vor drei Jahren, kann die Verdauung heute noch gestört sein. Da hilft dann oft auch die perfekte Fütterung und Haltung zunächst nicht viel. Denn kommt es erst einmal zu einem massiven Besatz des Darms mit den falschen Keimen, so kommen die
Pferde häufig aus dem Teufelskreis aus Darmstörung und Kotwasser nicht mehr von alleine heraus.

Auch wenn Ihr Pferd nur in bestimmten Situationen, zum Beispiel beim Verladen oder wenn der Schmied kommt mit Kotwasser reagiert, oder wenn es nur im
Winter auftritt, spricht das für bereits bestehende Verdauungsprobleme im Dickdarm.

Diagnostisch sind solche Fehlgärungen nachweisbar über den Indikan-Wert. Fordern Sie hierfür ein Urinröhrchen beim Labor an (z. B. www.sension-gmbh.de) und lassen Sie den Indikan-Wert bestimmen.

Ist dieser bei 0, dann läuft der Fermentierungsvorgang im Dickdarm normal. Ist er bei 1, sollte die Fütterung optimiert und der Darm gegebenenfalls mit naturheilkundlichen Mitteln unterstützt werden, damit die Fermentierungsprozesse sich schnellstmöglich wieder stabilisieren.

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Mit dem Basis-Wissen der „Matrix der Selbstheilung“ können Sie Ihr Leben positiv ausrichten – und zwar in allen Aspekten von der glücklichen, wachstumsfördernden Beziehung über körperliches und seelisches Wohlbefinden bis zu einem Leben in Freude und Fülle. Ganz gleich, wie Ihr Leben in diesem Moment auch aussehen mag – Transformation ermöglicht einen vollständigen Wandel, oft sogar in einem einzigen Heiligen Augenblick.

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Teilnehmerdaten, Mitarbeiterdaten, Daten von freien Mitarbeitern sowie Daten von Auftraggebern, kooperierenden Arbeitgebern und Lieferanten sofern diese zur Erfüllung der unter 4. genannten Zwecke erforderlich sind. Die Daten werden grundsätzlich nur mit Einwilligung der Betroffenen gespeichert und verarbeitet.

Wer raucht, setzt sich freiwillig einer großen Gefahr aus, abhängig und krank zu werden. Die giftigen Stoffe im Zigarettenrauch schädigen beim Inhalieren auf ihrem Weg durch den Körper fast jedes Organ und beeinflussen sogar die Erbinformation der Körperzellen. Dies kann verschiedene Krebsformen auslösen. Besonders betroffen sind die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System von Raucherinnen und Rauchern. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben pro Jahr rund fünf Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.

Tabakrauchen ist das schwerwiegendste gesundheitliche Risiko, das selbst beeinflusst werden kann. Nicht nur Zigaretten, auch andere Formen des Tabakkonsums wie Zigarren, Pfeifenrauchen oder Wasserpfeifen sind gesundheitsschädlich, ebenso sogenannte „leichte“ Zigaretten. Besonders deutlich steigt das Risiko, wenn man sich bereits in jungen Jahren einen regelmäßigen Zigarettenkonsum angewöhnt hat. Nur ein Rauchstopp kann diese gefährliche Entwicklung beenden: Personen, die mit dem Rauchen aufhören, haben nach zehn bis 15 rauchfreien Jahren wieder das Erkrankungsrisiko einer Nichtraucherin/eines Nichtrauchers.

Regelmäßiges Rauchen kann chronische und/oder nicht heilbare Erkrankungen mit deutlichen Einschränkungen der Lebensqualität zur Folge haben. Die Lebenserwartung wird dadurch durchschnittlich um rund zehn Jahre gesenkt. Mehr als die Hälfte aller regelmäßigen Rauchenden stirbt vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums.

Zirka ein Viertel aller Krebstodesfälle sind auf die Folgen des Zigarettenkonsums zurückzuführen. Im Zigarettenrauch wurden bisher mehr als 90 krebserregende Stoffe identifiziert. Raucherinnen/Raucher haben ein doppelt so hohes Krebsrisiko wie Nichtraucherinnen/Nichtraucher. Rauchen ist der wichtigste vermeidbare Risikofaktor der Krebsentstehung. Das Krebsrisiko ist umso höher, je früher man mit dem Rauchen beginnt, je mehr Zigaretten man täglich konsumiert und je länger man raucht. Mit dem Rauchen aufzuhören kann hingegen das Risiko deutlich senken.

Lungenkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Raucherinnen/Rauchern. Das Rauchen wird bei Frauen für 60 Prozent und bei Männern für bis zu 90 Prozent der Lungenkrebsfälle verantwortlich gemacht. Starke Raucherinnen und Raucher (20 Zigaretten pro Tag und mehr) haben das 15-fache Lungenkrebsrisiko einer Nichtraucherin/eines Nichtrauchers.

Rauchen ist ein maßgeblicher Risikofaktor, neben Lungenkrebs, auch für folgende Krebserkrankungen:

  • der Bronchien,
  • des Kehlkopfs,
  • des Mund-, Nasen- und Rachenraums,
  • der Speiseröhre,
  • der Leber,
  • der Bauchspeicheldrüse,
  • der Nieren,
  • des Blutes (Leukämie),
  • der Harnblase sowie
  • der Brust und
  • des Gebärmutterhalses (bei Frauen).

Rauchen ist eine der wichtigsten vermeidbaren Ursachen für die Entstehung einer Arteriosklerose (Erkrankung der Arterien). Dabei bilden sich schädliche Ablagerungen und Verengungen in Blutgefäßen, die den Blutdurchfluss behindern. Dies kann zu einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (z.B. Raucherbein) führen.

Die Substanzen im Tabakrauch verursachen Entzündungsreaktionen in den Atemwegen, reizen die Bronchien und erhöhen die Infektionsneigung. Rauchen schädigt den Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege. Regelmäßiges Rauchen führt zu Atembeschwerden, chronischem Husten und Schleimstau. Außerdem reduziert Rauchen in der Jugend das normale Lungenwachstum. Zudem ist es die häufigste Ursache für COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung). 90 Prozent der an COPD erkrankten Personen in Österreich sind Raucherinnen/Raucher oder Ex-Raucherinnen/Ex-Raucher.

Nikotin bewirkt eine schlechtere Durchblutung der Haut. Zigarettenrauch enthält auch Substanzen, welche die Hautzellen schädigen. Die Haut wird dünner, unelastischer und faltiger – sie altert vorzeitig. Rauchen begünstigt auch Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Akne.

Durch den im Tabakrauch enthaltenen Teer werden die Zähne bräunlich verfärbt. Rauchen fördert die Bildung von bestimmten Bakterien in der Mundhöhle und trägt zu Mundgeruch bei, aber auch zu Parodontitis, die vorzeitigen Zahnausfall verursachen kann.

Regelmäßiges Rauchen ist ein Risikofaktor für erektile Dysfunktion (Störung der Erektionsfähigkeit des Mannes). Sie wird durch Gefäßschädigungen und dadurch bedingte Mangeldurchblutung des Penis verursacht. Rauchen schädigt auch die Befruchtungsfähigkeit der Spermien. Bei Frauen beeinflusst Rauchen den Östrogenhaushalt und ist mit einem höheren Risikofaktor z.B. für Unfruchtbarkeit, Genitalherpes und Gebärmutterhalskrebs verbunden. Rauchen in Kombination mit hormonellen Verhütungsmitteln (z.B. „Pille“) verursacht ein höheres Risiko für Thrombosen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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ASH campaigns for harm reduction and product regulation at both the UK and EU level as part of a long-term strategy.

This toolkit provides Information and data about smoking and tobacco control at the local level, including a digest of public opinion.

ASH provides the secretariat for the All Party Parliamentary Group on Smoking and Health.

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For more than 20 years, the Health and Retirement Study (HRS) has been a leading source for information on the health and economic circumstances of adults over age 50 in the United States.

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Once every two years, you will be asked to complete a detailed interview, and in alternate years to complete a supplementary mail or online survey. You may also be asked to perform some physical tasks or provide a sample of blood or saliva. A typical interview should take two to three hours. For your help in this study, you will receive a monetary token of appreciation.

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8 March, 2018 | Cape Town: Dr Douglas Bettcher, World Health Organization director of the department for the prevention of noncommunicable diseases, was today awarded a Luther L. Terry Distinguished Career Award for his lifetime contribution to tobacco control.

5 March 2018 -- The World Health Organization (WHO) has been working closely with many countries to examine the structure and dynamics of their tobacco markets, and to help implement better tobacco tax policy. This experience has led the economics team to develop the WHO Tobacco Tax Simulation Model (TaXSiM) to help countries with tax policy analysis, impact assessment and decision-making.

The theme for World No Tobacco Day, 31 May 2017, is "Tobacco - a threat to development". It will propose measures that governments and the public should take to promote health and development by confronting the global tobacco crisis.

New York, 2 May 2017 -- Honoring his years of service to public health, his commitment to fighting noncommunicable diseases, and his work to reduce preventable injuries, WHO Global Ambassador Michael Bloomberg was awarded the WHO Medal today during a drowning prevention convening led by his foundation.

Geneva, 28 February 2017 - Tobacco use poses an unparalleled health and economic burden worldwide. But a new study by the US National Cancer Institute and WHO, titled The Economics of Tobacco and Tobacco Control, shows highly cost-effective measures exist to control the health and economic impacts of tobacco that pose no harm to economies and, in turn, save lives and generate financial gains for communities and governments.

WHO is launching a pilot project to assess compliance with smoke-free legislation and bans on tobacco advertising, promotion and sponsorship in seven countries. The project will test two different methods to collect compliance data, a conventional and a crowd sourcing survey, using mobile technology. PND has issued a request for proposals from potential agencies interested in implementing the surveys in Seychelles, Uganda, Chile, Thailand, Romania, Pakistan and Mongolia.
The closing date for submission of proposal is extended from 16 March 2018 to 23 March 2018 at 17:00 Geneva time.

On 13 September 2017, tobacco company Philip Morris International (PMI) announced its support for the establishment of a new entity - the Foundation for a Smoke-Free World. PMI indicated that it expects to support the Foundation by contributing approximately USD 80 million annually over the next 12 years.

Cora Marrett, to be Deputy Director for the National Science Foundation

Martha Wagner Weinberg, to be a Member of the National Council on the Humanities

Paula Barker Duffy, to be a Member of the National Council on the Humanities

Cathy N. Davidson, to be a Member of the National Council on the Humanities

Constance Carroll, to be a Member of the National Council on the Humanities

Albert J. Beveridge III, to be a Member of the National Council on the Humanities

Clyde Terry, to be a Member of the National Council on Disabilities

Janice Lehrer-Stein, to be a Member of the National Council on Disabilities

Judith Ansley, to be a Member of the United States Institute of Peace Board of Directors

John Lancaster, to be a Member of the United States Institute of Peace Board of Directors

• En Bloc, three hundred and twenty six Nominations in the Public Health Service

Subcommittee Assignments for the 112th Congress

Kelvin K. Droegemeier, to be a member of the National Science Board

Jonathan A. Hatfield, to be Inspector General of the Corporation for National and Community Service

Any Nominations Cleared for Action

1. Subcommittee Assignments for the 112 th Congress

Committee Funding Resolution for the 112 th Congress

Adoption of Committee Rules for the 112 th Congress

Public Health Service Nominations

S. ___, Technical Amendment to the Education Sciences Reform Act

The HELP Committee holds hearing on \"A Tragic Anniversary: Improving Safety at Dangerous Mines One Year After Upper Big Branch\".

HELP Committee holds hearing on \"PBGC: Is Stronger Management and Oversight Needed?\"

S. 3817, the Child Abuse Prevention and Treatment Reauthorization Act of 2010

S. 3199, the Early Hearing Detection and Intervention Act of 2010