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Auch bei einer Therapie mit

  • Cumarinen oder Herzglykosiden

sollten keine Flohsamen angewendet werden. Im Zweifelsfall immer Rücksprache mit Ihrem Arzt halten!

Schaubild: Typische Anwendungsbereiche von Flohsamen und Flohsamenschalen.

Flohsamen auf sehr vielfältige und unterschiedliche Weise und können einen großen Beitrag zur Gesundheit leisten. Dabei ist es als Naturmittel fast nebenwirkungsfrei und unbedenklich einzunehmen. Allerdings kann es sein, dass die Aufnahme von Wirkstoffen über die Darmschleimhäute (enterale Resorption) verändert wird. Das ist gerade dann von Bedeutung, wenn andere Medikament eingenommen werden. Dann kann nämlich die Wirkung anders ausfallen, als gewohnt.

Insbesondere bei der Einnahme von Präparaten, die die Darmtätigkeit (Motilität) betreffen, kann es zu ernsten Folgen wie Darmverschluss (Obstruktion) kommen. Aus diesem Grund sollten Patienten, die regelmäßig Medikamente einnehmen, zuerst mit ihrem Arzt sprechen. Besonders praktisch sind auch die verschiedenen Einnahmeformen, von dem Samen an sich bis hin zu der fertigen Kapsel, wenn es schneller oder einfacher gehen soll.

Hauptsächlich werden Flohsamen bei Verdauungsproblemen eingenommen, wie zum Beipiel bei Verstopfungen, entzündlichen Darmerkrankungen und bei Reizdarmproblemen.

Bereits im Altertum wurden die europäischen Arten des Flohkrauts vom griechischen Arzt Dioskurides erwähnt. Dieser setzte die Flohsamen in Form von warmen Umschlägen bei Geschwüren, Ödemen, Gicht, Verrenkungen, Kopfleiden sowie Darm- und Nabelbrüchen ein. Die Pharmakopöe Württemberg 1741 führt es als Refrigerans, Demulzens, Laxans und Mittel gegen Trockenheit von Zunge und Kehle, Gallenleiden sowie Angina auf.

Der Indische Flohsamen fand schon in frühen Zeiten Verwendung bei Schleimhaut­erkrankungen und -entzündungen im Harn- und Geschlechtsapparat.

Aufgrund der sehr vielfältigen und sehr wirkungsvollen Anwendungsgebiete dieses pflanzlichen Produkts, gerade auch bei schweren Erkrankungen wie entzündlichen Darmerkrankungen, stellt der Flohsamen seit der ersten Entdeckung im Altertum ein unverzichtbares Mittel in der Medizin dar. Da es keinerlei Nebenwirkungen beinhaltet, kann man dieses „Wundermittel“ auch dauerhaft anwenden, ohne Bedenken haben zu müssen. Dennoch sollte man gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen die Behandlung natürlich trotzdem mit einem Arzt absprechen, um die bestmögliche Behandlung seiner individuellen Krankheit erhalten zu können.

Im Folgenden wird näher auf die verschiedenartigen und sehr vielfältigen Anwendungs­gebiete dieses Naturproduktes eingegangen.

Gerade Frauen haben besonders häufig mit Darmträgheit zu tun. Der unregelmäßige und zu seltene Stuhlgang stellt die Ursache vieler Krankheiten dar, deshalb ist es umso wichtiger, den Darm regelmäßig zu entleeren. Dabei ist jedoch eine „Regelmäßigkeit“ von zweimal in der Woche Stuhlgang zu wenig. Ein gesunder Mensch mit einer gesunden Darmtätigkeit (Peristaltik) sollte bis zu dreimal täglich, jedoch auf jeden Fall zweimal täglich Stuhlgang haben. Einmal täglich ist absolutes Muss, da der Dickdarm mindestens einmal täglich von seinen angelagerten Giftstoffen befreit werden sollte. Wenn die Nahrungsreste zu lange im Dickdarm bleiben, wird dieser zu einer Fäkaliengrube und es bilden sich darin Gifte der Fäulnis, Gärung und Verwesung, die wiederum ins Blut weiter geleitet werden. Über das Blut werden letztlich alle Organe des Körpers vergiftet, das Lymphsystem wird überfordert. Dies kann zu vielen verschiedenen Symptomen führen wie

  • die Entstehung einer Krankheit oder
  • vorzeitige Alterung,
  • steife und schmerzende Gelenke,
  • Trägheit im Gehirn und im Herzen,
  • einen festen aufgeblähten Unterbauch
  • und noch viel mehr.

Rundum fühlt sich der Mensch matt und träge. Besonders schwerwiegend ist, dass der Dickdarm durch die Vergiftung zu einer Brutstätte für eine Vielzahl an Parasiten werden kann, diese konzentrierten Giftstoffe können bei längerfristiger Ansammlung durchaus ein Karzinom (Krebs) im Dickdarm fördern. Es ist sehr wichtig, dass sich der Darm „wohlfühlt“!

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Dazu dienten neben mehreren Vorträgen vor allem 13 Informationsstände, an denen die Schüler aus erster Hand Wissenswertes über Arzneimittelwechselwirkungen, aber auch über pflanzliche Arzneistoffe oder besondere Arzneiformen erfuhren. An den Ständen zur Arzneistoffprüfung oder auch bei den Krankenhausapothekern konnten sich die Schüler auch selbst einmal ausprobieren und einfache Prüfungen durchführen oder zur Probe in den Herstellungskittel eines Klinikapothekers schlüpfen.

Besonderes Interesse weckte der Stand zur Arzneimittelherstellung, denn dort konnte den Apothekern nicht nur bei der Herstellung von Kapseln über die Schulter geschaut werden, sondern auch eine eigene Pflegesalbe hergestellt werden. Selbst falls es nicht geklappt haben sollte, ging von diesem Stand keiner mit leeren Händen, denn bereits seit einigen Wochen hatten die betreuenden Apotheker selbst Hand angelegt und hunderte Probepackungen vorbereitet.

Doch wer das Pharmaziestudium kennenlernen will, muss Hörsaalluft schnuppern. Dazu bot sich ebenfalls ausreichend Gelegenheit, denn im Vortrag "Von der Heilpflanze zur Lebensrettung" stellten Professoren des Instituts und praktische Apotheker anschaulich dar, wie die verschiedenen pharmazeutischen Teildisziplinen ineinandergreifen und so der Patient zum optimalen Arzneimittel kommt.

Abschließend kamen dann Apotheker aus ganz unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen zu Wort und beschrieben den Thüringer Schülern, wie sie zur Pharmazie kamen, was das Studium besonders schön oder eben auch besonders anstrengend machte und wie sie dann letztendlich als Apotheker zu ihrem jetzigen Job fanden. Apotheker arbeiten natürlich zum ganz überwiegenden Teil in öffentlichen Apotheken. Aber auch im Krankenhaus, in der Forschung oder der Industrie gibt es viel für Pharmazeuten zu tun. Auch hier setzt sich die Vielfalt fort, die eben schon das Studium auszeichnet.

Und davon profitieren die Absolventen natürlich, denn im Prinzip gibt es für Apotheker derzeit eine Jobgarantie.

Seit die Kartoffel im 16. Jahrhundert von Südamerika nach Europa gereist ist, hat sie sich zu einem der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Erde gemausert – mit einer jährlichen Ernte von 300 Millionen Tonnen weltweit. Die basische Kartoffel kann einfach, schnell und extrem variantenreich zubereitet werden. Dick macht die Kartoffel übrigens nicht, und auch vor Blutzuckerschwankungen muss man nach Kartoffelverzehr keine Angst haben. Chemisch behandelte Kartoffeln aber sind nicht empfehlenswert. Achten Sie beim Kartoffelkauf darauf!

Vor mehr als 500 Jahren drohten auf hoher See nicht nur Schiffbruch und Piraten, sondern auch eine bis dato rätselhafte Krankheit. Sie liess Zähne faulen, schwächte die Matrosen und konnte schliesslich zum Tode führen.

Erst im 18. Jahrhundert löste sich das Rätsel. Es handelte sich um Skorbut, eine durch Vitamin-C-Mangel hervorgerufene Erkrankung.

Im Jahre 1753 entdeckte der britische Marinearzt Dr. James Lind endlich die entsprechenden Gegenmittel: Sauerkraut, Zitrusfrüchte und die basische Kartoffel. Zwar wusste man noch nichts davon, ob die Kartoffel nun basisch oder säurebildend war, doch war sie ab sofort zwecks Skorbutprävention mit an Bord.

Nun ist die Kartoffel jetzt nicht DER Vitamin-C-Star schlechthin, aber immerhin befinden sich noch 14 bis 17 mg Vitamin C in der gekochten Kartoffel, wenn diese mit der Schale gekocht wird.

Ursprünglich stammt die Kartoffel (Solanum tuberosum), die zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae) gehört, aus dem Hochland Südamerikas. Dort wurde sie bereits von den Inka angebaut. Im Jahr 1526 reiste die Knolle sodann im Gepäck des spanischen Eroberers und Entdeckers Pizarro erstmals nach Europa.

Als ungewöhnliches Souvenir wurde die Kartoffelknolle anfangs argwöhnisch beäugt, galt sie doch als giftig und ungeniessbar. Viele verdarben sich den Magen, indem sie statt der Knolle die giftigen oberirdischen Pflanzenteile verzehrten. Somit nutzte man die Kartoffel lange Zeit nur als Zierpflanze.

Ihren wahren Wert als Nahrungsmittel erkannte man erst ab 1770, als nach Ende des Siebenjährigen Krieges eine grosse Hungersnot herrschte und man sich der Kartoffel erinnerte. Seitdem nahm die Bedeutung des Kartoffelanbaus in Europa enorm zu.

Heute zählen neben Deutschland unter anderem Italien, Spanien, Frankreich, England, die Niederlande, Polen oder China zu weiteren grossen Kartoffel-Anbauländern. Auch ist die Kartoffel mittelerweile ein beliebtes basisches Lebensmittel in der basenüberschüssigen Küche.

Mit der Süsskartoffel ist die Kartoffel übrigens nur sehr fern verwandt.

Weltweit existieren etwa 5000 Kartoffelsorten, davon sind jedoch nur 180 in Deutschland zum Anbau zugelassen.

Die Sorteneinteilung erfolgt jedoch hauptsächlich nach Reifezeit, welche zwischen mindestens 90 bis maximal 160 Tagen schwankt. Dementsprechend wird zwischen sehr frühen Sorten (Frühkartoffeln), frühen Sorten, mittelfrühen sowie mittelspäten bis späten Kartoffelsorten unterschieden.

Ein weiteres Kriterium sind die jeweiligen Kocheigenschaften: fest kochend, vorwiegend fest kochend und mehlig kochend. Letztere werden für Püree, erstere für Kartoffelsalate verwendet. Für die meisten anderen Kartoffelgerichte eignen sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln.

Besonders interessant sind aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch die farbigen Kartoffeln. Sie bestechen nicht nur durch ihr buntes Aussehen – es gibt sie in rot, gelb, violett oder blau – sondern auch durch ihren im Vergleich zu "normalen" Kartoffeln hohen Antioxidantiengehalt.

Bei Antioxidantien handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Kukoamine, Carotinoide etc.), die entzündungshemmend und antioxidativ wirken, also oxidativen Stress reduzieren und damit Zellschäden verhindern, das Krebs- und allgemeine Erkrankungsrisiko senken und den Alterungsprozess hemmen können.

Gerade Flavonoide und Kukoamine sind bekannt dafür, auch einen zu hohen Blutdruck zu senken. Kukoamine waren bisher nur als Bestandteil der exotischen Lycium Chinense Beere bekannt (auch als Goji vermarktet), die in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange als Heilmittel verwendet wird. In blauen und violetten Kartoffeln ist der Antioxidantiengehalt besonders hoch und entsprechend heilsam wirkt auch der Verzehr dieser Kartoffeln, z. B. bei Bluthochdruck.

In einer Studie von 2011 beispielsweise verspeisten die Teilnehmer täglich sechs bis acht Knollen blauer Kartoffeln – und zwar mit Schale, aber ohne Beigabe von Butter oder sonstigen Fetten. Das erstaunliche Ergebnis: Der systolische Wert war im Durchschnitt um 3,5 Prozent gesunken, der diastolische hatte sich um 4,3 Prozent verringert. Und das Beste dabei: Kein Teilnehmer hatte zugenommen, womit wir bei einer wichtigen Frage wären:

Die Kartoffel selbst macht nicht dick. Sie liefert lediglich 69 kcal pro 100 Gramm. Da sie jedoch häufig in stark verarbeiteter Form und unter Beigabe von viel Fett verzehrt wird, kann sie durchaus zur Kalorienbombe werden.

Mit der Schale gebackene Kartoffeln oder Pellkartoffeln aber können ohne besorgten Blick auf die Waage verzehrt werden und führen auch nicht zu hohen Blutzuckerwerten oder hohen Insulinausschüttungen, wie häufig vermutet wird. Beides wird mit drohendem Übergewicht in Verbindung gebracht.

Die glykämische Last (GL) von Pellkartoffeln liegt bei etwa 18. Ab 20 gelten die Werte der glykämischen Last als hoch und damit als bedenklich für den Blutzuckerspiegel. Die glykämische Last beschreibt die Fähigkeit eines Lebensmittels, den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen.

Nun hat aber beispielsweise Haferporridge ebenfalls einen Wert von 18 – und das, wo doch der Hafer bekannt dafür ist, das Diabetesrisiko zu senken. Als können Werte, wie die glykämische Last allein noch lange keinen Aufschluss darüber geben, ob ein Lebensmittel nun gesund ist, ob es dick macht oder nicht.

Auch hängen die GL-Werte sehr von der Kartoffelsorte ab. Die Salatkartoffel Nicola beispielsweise soll nur eine glykämische Last von 9 aufweisen (wenn ungeschält gekocht).

Der Insulinindex aber – der die Fähigkeit eines Lebensmittels beschreibt, den Insulinspiegel zu heben – liegt bei der Kartoffel bei 120 (leider wird die Sorte hier nicht angegeben), was sehr hoch ist und eigentlich bedeutet, dass die Kartoffel den Insulinspiegel stark nach oben treibt. (Ein Marsriegel liegt bei 112 und Weissbrot bei 100).

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Aus­führ­li­che In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

Mon­tag, 28. Mai 2018, 18.00 Uhr
Se­mi­nar­raum von Dia­log Ethik
Schaff­hau­ser­stras­se 418, 8050 Zürich

Ge­sund­heit ist ein ho­hes Gut des Men­schen. Da­mit be­schäf­ti­gen sich ver­schie­de­ne Ge­sund­heits­be­ru­fe. Sie al­le wol­len die best­mög­li­che Ge­sund­heit eines Pa­tien­ten zu sei­nem Woh­le er­hal­ten oder er­rei­chen. Das eige­ne be­ruf­li­che In­te­res­se, die Zu­sam­men­ar­beit mit an­de­ren Be­rufs­grup­pen und die zu­neh­men­de «Öko­no­mi­sie­rung» kön­nen aber das Pa­ti­en­ten­wohl ge­fähr­den.
Ist das Be­rufs­ethos eine Chance für die ein­zel­nen Be­rufs­grup­pen, sich gegen be­rufs­frem­de und die Ehre des Be­rufs schä­di­gen­de Ver­hal­tens­er­war­tun­gen wie z.B. die «Öko­no­mi­sie­rung» zu weh­ren?
Der För­der­ver­ein Dia­log Ethik wid­met sich die­ser und wei­te­ren Fra­gen zum The­ma «Ethos der Ge­sund­heits­be­ru­fe» an sei­nem Kol­lo­qui­um.

  • Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle
  • Maria Hitziger
  • Prof. Dr. Jean-Pierre Wils

Wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen finden Sie im Flyer und auf der Web­si­te des Förder­ver­eins.

Die Ver­an­stal­tung ist öf­fent­lich und gra­tis. Gerne dür­fen Sie auch an­de­re da­zu ein­la­den. An­mel­dung bit­te per E-Mail an fv@dialog-ethik.ch bis 22. Mai 2018.

Das Be­ob­ach­ter-Vor­sor­ge­dos­sier «Ich bestimme.» ist in Zu­sam­men­ar­beit mit Dia­log Ethik und dem Be­ob­ach­ter-Be­ra­tungs­zen­trum ent­stan­den.

Das Rat­ge­ber­dos­sier ent­hält ne­ben vie­len wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen zum Er­stel­len der per­sön­li­chen Vor­sor­ge­do­ku­men­te auch eine Pa­tien­ten­ver­fü­gung und eine Pa­tien­ten­voll­macht von Dialog Ethik.