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LABOR nur gegen Voranmeldung
Blutabnahme, Blutzucker,
INR - Test, Spritzen.

Visiten bitte immer vormittags anmelden!

Vorsorge- sowie Führerscheinuntersuchungen,
diverse Atteste gegen Voranmeldung!!

Die Nachmittagstermine bitte möglichst für
SchülerInnen und Berufstätige frei halten!

Update Hilfsmittelversorgung - "Untere Extremitäten" bei Schlaganfallpatienten

- Gerhard Biber, Orthopädietechnik-Meister, Geschäftsführer adViva GmbH
- Michael Rexing, Orthopädietechnik-Meister, Reha-Fachberater, Medizinprodukte-Berater
- Moritz Göhring, Sportwissenschaftler, Funktionelle Elektrostimulation

Bei Teilnahme gibt es Fortbildungspunkte für Ärzte und Physiotherapeuten. Nach den jeweiligen Vorträgen stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Aufgrund des steigenden Komfortgedankens im Warmwasserbereich und durch Energieeinsparungen können Legionellen in Trinkwasser-Installationen in Gebäuden zu Problemen führen. Der DVGW bietet Ihnen wichtige Informationen, Empfehlungen, Unterlagen und Hinweise, damit Sie Ihre Pflichten als Betreiber oder Mieter erfüllen und konkrete Maßnahmen gegen eine übermäßige Legionellenvermehrung ergreifen können.

Untersuchungspflichten für Betreiber von gewerblichen Trinkwasser-Installationen

Grundsätzlich regelt die Trinkwasserverordnung die Pflichten für Betreiber von Trinkwasser-Installationen bei der Verteilung von Trinkwasser. Sie sieht eine Untersuchungspflicht auf Legionellen bei Großanlagen vor.

Zu den Pflichten bei Trinkwasser-Installationen in Gebäuden hat der DVGW eine FAQ-Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen erstellt. Diese finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Darüber hinaus finden Sie hier Informationen des DVGW zu Probennahme und Untersuchungen ebenso wie Links zu den UBA-Empfehlungen zur Probennahme bei Legionellen und der Gefährdungsanalyse im Fall einer Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes.

Regelwerk, Artikel, Hinweise und Empfehlungen

Die hier aufgeführten häufig gestellten Fragen und Antworten dienen zur Orientierung für Betreiber und betroffene Verbraucher. Für eine rechtlich verbindliche Aussage über Ihre Untersuchungspflichten wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Sie finden dieses nach Angabe Ihrer Postleitzahl in der Datenbank des Robert-Koch-Instituts.

Hinweis: Hier werden nur die die Legionellen betreffenden Betreiberpflichten nach Trinkwasserverordnung beschrieben. Neben diesen Pflichten können sich auch Pflichten z. B. zur Untersuchung aus anderen Rechtsbereichen ergeben wie zum Beispiel:

  • aus Hygienebestimmungen in Risikobereichen (zum Beispiel Krankenhaushygieneverordnung)
  • aus der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht (BGB § 823)
  • aus der Verkehrssicherungspflicht für Mitarbeiter auch nach der Arbeitsstättenverordnung
  • aus der Fürsorgepflicht als Arbeitgeber
  • etc.

Trinkwasser-Installationen in Gebäuden sind Wasserversorgungsanlagen nach der Trinkwasserverordnung. Daraus ergeben sich Pflichten für Trinkwasser-Installationsbetreiber – also für Unternehmer oder sonstige Inhaber von Wasserversorgungsanlagen nach §3 Nr. 2 Buchstabe e.
Bei den Pflichten wird unterschieden, ob das Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird.

Unter einer „öffentlichen Tätigkeit“ versteht die Trinkwasserverordnung die Abgabe an einen unbestimmten, wechselnden und nicht durch persönliche Beziehungen verbundenen Personenkreis (zum Beispiel Kindergärten, Schulen, Justizvollzugsanstalten).
Unter einer „gewerblichen Tätigkeit“ versteht die Trinkwasserverordnung, wenn das Trinkwasser im Rahmen einer Vermietung oder einer sonstigen selbständigen, regelmäßigen und in Gewinnerzielungsabsicht ausgeübten Tätigkeit gezielt zur Verfügung gestellt wird.

Es sind unter anderem folgende Anzeigepflichten zu Trinkwasser-Installationen zu beachten:
a.) Allgemeine Anzeigepflichten
Wenn aus den Trinkwasser-Installationen in Gebäuden (Anlagen der ständigen Wasserverteilung) Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen Tätigkeit abgegeben wird, sind folgende Anzeigepflichten zu beachten:
1. die Errichtung einer Wasserversorgungsanlage spätestens vier Wochen im Voraus;
2. die erstmalige Inbetriebnahme oder die Wiederinbetriebnahme einer Wasserversorgungsanlage spätestens vier Wochen im Voraus sowie die Stilllegung einer Wasserversorgungsanlage oder von Teilen von ihr innerhalb von drei Tagen;
3. die bauliche oder betriebstechnische Veränderung an Trinkwasser führenden Teilen einer Wasserversorgungsanlage, die auf die Beschaffenheit des Trinkwassers wesentliche Auswirkungen haben kann, spätestens vier Wochen im Voraus;
4. der Übergang des Eigentums oder des Nutzungsrechts an einer Wasserversorgungsanlage auf eine andere Person spätestens vier Wochen im Voraus;
b.) Wenn Nichttrinkwasseranlagen wie zum Beispiel Regenwassernutzungsanlagen oder Dachablaufwasseranlagen im Gebäude neben der Trinkwasser-Installation vorhanden sind:
• unverzügliche Anzeige von Anlagen an das Gesundheitsamt, die zur Entnahme oder Abgabe von Wasser bestimmt sind, das keine Trinkwasserqualität (zum Beispiel Dachablaufwasseranlagen) hat, und die im Haushalt zusätzlich zu den Wasserversorgungsanlagen nach § 3 Nummer 2 installiert sind.

Die Trinkwasserverordnung hat direkt im Verordnungstext definiert, was eine Großanlage ist (§ 3 Nummer 12). Diese Definition steht in Analogie zu den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
Eine „Großanlage zur Trinkwassererwärmung" ist eine Anlage mit
a. Speicher-Trinkwassererwärmer oder zentralem Durchfluss-Trinkwassererwärmer, jeweils mit einem Inhalt von mehr als 400 Litern oder
b. einem Inhalt von mehr als drei Litern in mindestens einer Rohrleitung zwischen Abgang des Trinkwassererwärmers und Entnahmestelle; nicht berücksichtigt wird der Inhalt einer Zirkulationsleitung.
Entsprechende Anlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern zählen nicht zu Großanlagen zur Trinkwassererwärmung.

Alle Trinkwasser-Installationen in Gebäuden,
• in denen Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird (zum Beispiel in Kindergärten oder bei Vermietung von Wohnungen) und
• die eine Großanlage zur Trinkwasser-Erwärmung enthalten und
• die Duschen oder andere Einrichtungen enthalten, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt.
Das Einatmen von kleinen Tröpfchen, sogenannten Aerosolen, kann zu einer Infektion mit Legionellen führen. Aus diesem Grund müssen Anlagen untersucht werden, die tröpfchenbildende Einheiten wie Duschen enthalten.
Anlagen ohne Duschen oder andere aerosolbildende Einheiten unterliegen nicht der generellen Untersuchungspflicht. Hierzu zählen Bürogebäude oder Kaufhäuser, in denen ausschließlich Toiletten und Waschräume zur Verfügung stehen.
Beispiele: Eine Arztpraxis oder ein Autohaus mit Duschen für die Mitarbeiter fallen nicht unter die generelle Untersuchungspflicht im Rahmen der Trinkwasserverordnung, da hier keine gewerbliche Tätigkeit vorliegt. Dagegen fällt ein Fitnessstudio mit Duschen für die Trainierenden unter die Untersuchungspflicht, wenn eine Großanlage in der Trinkwasserinstallation vorhanden ist.

Bei der Untersuchung auf das Vorkommen von Legionellen in Trinkwasser-Installationen geht es ausschließlich um die Feststellung, ob die Trinkwasser-Installation in ihren zentralen Teilen mit Legionellen belastet ist. Dabei werden insbesondere Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher sowie die Rohrleitungen beprobt, in denen Trinkwasser zirkuliert. Technische Details, wie eine Übersicht der technisch sinnvollen Probennahmestellen, sind im DVGW-Arbeitsblatt W 551 beschrieben. Weitere Informationen dazu geben die twin Nr. 06 des DVGW und die Empfehlung des UBA zu Legionellen vom 23. August 2012. Die systemische Untersuchung nach der Trinkwasserverordnung beschränkt sich auf solche Großanlagen, bei denen eine Infektion mit Legionellen aufgrund der Nutzungsart und der technischen Voraussetzungen wahrscheinlicher ist als in anderen Anlagen. Hierzu gehören Anlagen mit Duschen oder anderen Einrichtungen zur Vernebelung von Trinkwasser, bei denen eine Infektion über das Einatmen von Tröpfchen erfolgen kann.

Die Untersuchungen, zu denen auch die Probennahme in der Trinkwasser-Installation gehört, dürfen im Rahmen der Trinkwasserverordnung nur von Laboratorien durchgeführt werden, die die Anforderungen der Trinkwasserverordnung einhalten (siehe § 15 Absatz 4).
Die Untersuchungsstellen, die diese Anforderungen erfüllen, werden von den zuständigen obersten Landesbehörden oder einer von ihr benannten Stelle zugelassen und gelistet. Ist die Untersuchungsstelle in einem Bundesland gelistet, so kann sie bundesweit Untersuchungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung durchführen.
Eine Liste mit allen Bundesländern finden Sie auf dieser Seite oben, unter dem Reiter „Untersuchungsstellen“.

Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist der UsI/Betreiber verpflichtet, dem Gesundheitsamt unverzüglich Meldung zu machen. Dies gilt auch für andere Untersuchungen und Anforderungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung.
Der Betreiber (UsI) ist verpflichtet, alle Untersuchungsergebnisse unverzüglich schriftlich zu dokumentieren und 10 Jahre lang aufzubewahren.
Einem Betreiber wird empfohlen, das von ihm beauftragte Labor vertraglich dazu zu verpflichten, die Nichteinhaltung von Anforderungen oder Grenzwerten unverzüglich an das Gesundheitsamt zu melden.

Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist der UsI/Betreiber verpflichtet, dem Gesundheitsamt unverzüglich Meldung zu machen. Dies gilt auch für andere Untersuchungen und Anforderungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung.
Außerdem hat er unverzüglich
1. Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen durchzuführen oder durchführen zu lassen
2. zu gewährleisten, dass diese Untersuchungen eine Ortsbesichtigung sowie eine Prüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik einschließen,
3. eine Gefährdungsanalyse zu erstellen oder erstellen zu lassen und
4. die Maßnahmen durchzuführen oder durchführen zu lassen, die nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind.
Bei der Durchführung von Maßnahmen nach Satz 1 Nummer 2 und 3 hat der UsI/Betreiber die Empfehlungen des Umweltbundesamtes zu beachten.

Informations- und Anzeigepflichten

Über die ergriffenen Maßnahmen hat der UsI/Betreiber das Gesundheitsamt unverzüglich zu unterrichten. Die betroffenen Verbraucher sind durch den UsI/Betreiber unverzüglich über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse und sich möglicherweise daraus ergebende Einschränkungen der Verwendung des Trinkwassers zu informieren.

Die Maßnahmen (Punkte 1 bis 3) sind zu dokumentieren und die Aufzeichnungen sind vom UsI/Betreiber nach dem Abschluss der erforderlichen Maßnahmen nach Punkt 3 zehn Jahre lang verfügbar zu halten und dem Gesundheitsamt auf Anforderung vorzulegen.
Die oben aufgeführten Pflichten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Zweifel gilt immer der Verordnungstext. Für eine rechtlich verbindliche Aussage wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.

Schulungen zu Legionellen-Probenahmen

Praxistag Mikrobiologie in der Trinkwasserhygiene

Mit dem "Praxistag Mikrobiologie in der Trinkwasserhygiene" schafft die DVGW Kongress GmbH für die Fachexperten der Mikrobiologie, eine Plattform.

Weiterbildung der sachkundigen Probennehmer - Entnahme von Wasserproben für die Trinkwasseruntersuchung

Die Teilnehmer aktualisieren ihre Kenntnisse und Fertigkeiten der Probennahme. Anhand aktueller Fragestellungen werden die Kenntnisse in einem.

Grundschulung - Entnahme von Wasserproben für die Trinkwasseruntersuchung mit Schwerpunkt Trinkwasser-Installation

Die Teilnehmer erwerben die erforderlichen Fachkenntnisse zur Durchführung von Probennahmen mit Schwerpunkt Trinkwasser-Installation gemäß.

Aktuelles zur Trinkwasserhygiene und Trinkwasser-Installation nach DIN EN 806, DIN EN 1717, DIN 1988 für den verantwortlichen Fachmann aus Vertragsinstallationsunternehmen

Die Teilnehmer aktualisieren ihre Fachkenntnisse zu Erkenntnissen der Trinkwasserhygiene und den damit verbundenen Anforderungen an die.

In der Behin­derten­recht­skon­ven­tion geht es nicht mehr um die Inte­gra­tion von “Aus­ge­gren­zten”, son­dern darum, von vorn­here­in allen Men­schen die uneingeschränk­te Teil­nahme an allen Aktiv­itäten möglich zu machen.
Nicht das von vorn­here­in neg­a­tive Ver­ständ­nis von Behin­derung soll Nor­mal­ität sein, son­dern ein gemein­sames Leben aller Men­schen mit und ohne Behin­derun­gen. Fol­glich hat sich nicht der Men­sch mit Behin­derung zur Wahrung sein­er Rechte anzu­passen, son­dern das gesellschaftliche Leben Aller muss von vorn­here­in für alle Men­schen (inklu­sive der Men­schen mit Behin­derun­gen) ermöglicht wer­den.

Diese gle­ich­berechtigte Teil­habe an der Gesellschaft, die Inklu­sion, ist der Leitgedanke der Behin­derten­recht­skon­ven­tion und schlägt sich in eini­gen Punk­ten der Kon­ven­tion nieder:

  • Artikel 13 CRPD: Zugang zur Jus­tiz
  • Artikel 24 CRPD: Bil­dung
  • Artikel 25 CRPD: Gesund­heit
  • Artikel 29 CRPD: Wahlrecht

Beson­ders stark disku­tiert wor­den ist die “inklu­sive Bil­dung” in Artikel 24 der Kon­ven­tion. Darin garantieren die Ver­tragsstaat­en “ein inte­gra­tives Bil­dungssys­tem auf allen Ebe­nen und lebenslanges Ler­nen”. Der Nor­mal­fall soll danach sein, dass Kinder “nicht auf­grund von Behin­derung vom unent­geltlichen und oblig­a­torischen Grund­schu­lun­ter­richt oder vom Besuch weit­er­führen­der Schulen aus­geschlossen wer­den” (Artikel 24 Abs.2 a). Das all­ge­meine Bil­dungssys­tem soll jedem zugänglich sein. Ziel ist also der gemein­same Schulbe­such von behin­derten und nicht behin­derten Kindern in ein­er Regelschule als “Nor­mal­fall” — es soll keine Aus­nahme sein. Ger­ade diese Zielset­zung ist sehr umstrit­ten und geht eini­gen Kri­tik­ern zu weit.

Gesunde Zähne gehören zu einer gesunden Entwicklung. Grössere Zahnbehandlungen lassen sich oft durch Früherkennung von kariösen Zahnschäden, Zahnstellungsproblemen und anderen Erkrankungen im Mundbereich vermeiden. Das Gesetz verpflichtet die Schulgemeinden, für die regelmässige zahnärztliche Untersuchung und Behandlung der in der Gemeinde wohnhaften Kinder im Volksschulalter zu sorgen. Die zahnärztlichen Untersuchungen sind daher obligatorisch und für die Eltern kostenlos. Die Schulgemeinden sind frei in der Wahl der Organisation dieser Untersuchungen.

Die Eltern der Aeugster Kindergarten- und Primarschulkinder sind selber verantwortlich für die Organisation einer jährlichen zahnärztlichen Untersuchung ihrer Kinder durch einen eidg. dipl. Zahnarzt ihrer Wahl. Im Sinne einer Kostengutsprache erhalten die Eltern dafür jedes Jahr einen Gutschein über CHF 65.--. Nach dem Untersuch kann der Gutschein beim Zahnarzt abgegeben werden. Dieser wird der Schule Aeugst am Albis daraufhin eine Rechnung schicken.

Die Kosten für eine allfällige Behandlung gemäss Befundanzeige werden in der Regel nicht durch die Schule bezahlt. Erhalten Eltern für ihr Kind jedoch Beiträge zur Verbilligung der Krankenkassenprämien, kann ein Gesuch um Kostenbeteiligung gestellt werden. Informationen dazu sind im Reglement für die Schulzahnpflege festgehalten.

Anhang – PDF Reglement für die Schulzahnpflege

Anhang – PDF Formular Beitrag an Behandlungskosten Zahnarzt

Kontaktperson:
Marianne Domeisen

Schule Aeugst am Albis
Kindergarten- und Primarstufe
Spitzenstrasse 16
8914 Aeugst am Albis

Onkel Otto trampt zum Hessentag - Am Dienstag geht Onkel Ottos Reise von Michelstadt nach Korbach los. Ganz alleine und nur mit einem GPS-Sender ausgestattet will das hr-Maskottchen in die nordhessische Stadt trampen. Dafbei setzt er auf Ihre Hilfe..

Gespinnstmotten fressen Bäume kahl - Es ist ein bizarrer Anblick, der zurzeit die Menschen in Kassel beschäftigt. Ganze Bäume sind dort mit riesigen silbrig-weißen Netzen eingesponnen. Verursacht werden die gespenstisch aussehenden Bäume durch die.

Siemens schließt Standort Offenbach - Der Elektrokonzern Siemens wird seinen Standort in Offenbach im Zuge der Restrukturierung tatsächlich schließen. Monatelang hatten Betriebsräte und IG Metall verhandelt. Betroffen sind rund 700 Mitarbeiter, von denen.

Hessen startet Aktionstage "Lesen und Schreiben" - Rund zehn Prozent der Bevölkerung in Hessen können gar nicht oder kaum lesen und schreiben. Mit einer Kampagne des Landes, unterstützt vom Bund und von Europa, soll ihnen jetzt geholfen werden..

Sommerwetter im Mai - Der 8. Sommertag und das Anfang Mai. Wir genießen zwar die Sonne und die warme Temperatur, aber das gute Wetter hat auch negative Auswirkungen. Nämlich trockene Böden. Und es gibt sogar schon die ersten Warnungen vor erhöhter.

Neuer Zoodirektor schlägt Alarm - Im Frankfurter Zoo sind viele Anlagen uralt. Der neue Zoodirektor Miguel Casares schlägt deshalb Alarm und fordert schnelle Neubauten. Sonst sei der Zoo dem Untergang geweiht..

Nazi-Glocken in Amöneburg - Sie läuten noch immer in vielen deutschen Kirchen: alte Glocken aus der NS-Zeit, mit Inschriften und Hakenkreuzen. Mehr als 20 soll es in Deutschland geben, zwei davon auch in Hessen. In Amöneburg hängen seit 1936 zwei solcher.

Kampagne gegen Analphabetismus - Rund zehn Prozent der Bevölkerung in Hessen können gar nicht oder kaum lesen und schreiben. Mit einer Kampagne des Landes, unterstützt vom Bund und von Europa, soll ihnen jetzt geholfen werden. Der Start der landesweiten.

Bombenentschärfung in Kassel - Im Kasseler Auedamm ist am Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe entdeckt worden. Eine Entschärfung wird geplant, die Evakuierung rund um den Fundort läuft seit 16 Uhr..

Neuer Zoodirektor warnt vor Verfall - Im Frankfurter Zoo sind viele Anlagen uralt. Der neue Zoodirektor Miguel Casares schlägt deshalb Alarm und fordert schnelle Neubauten. Sonst sei der Zoo dem Untergang geweiht..

alle wetter! - ganze Sendung - Wo ist Deutschlands größter Skatepark und was hat der CO2-Anstieg mit Pollen zu tun?.

Urlaubsziele für Gartenfreunde - Bella Italia – gesegnet mit mildem Klima und deshalb für Gartenliebhaber ein idealer Ort, Pflanzen aus aller Welt in einer einzigen Anlage zu bewundern..

maintower - ganze Sendung - Wohnungsbrand in Lampertheim / Flammen-Auto auf A5 - Raststätte / Ein Herz für Strassenkinder / Unser neuer Freund.

hallo hessen - ganze Sendung - Die offizielle Erdbeersaison in Hessen hat begonnen. Kai Schüttler vom Hartenauer Hof in Bickenbach ist Erdbeerbauer. Seine Leidenschaft sind der Anbau von Erdbeeren und sein Erdbeercafé, das er in den Sommermonaten gemeinsam.

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Noch ist der Teledoktor selten im Einsatz. Beispielsweise in Baden-Württemberg. Dort änderte die zuständige Landesärztekammer bereits 2016 die Berufsordnung, um den Weg für die Fernbehandlung frei zu machen. Angewendet wird die Methode etwa bei Modellprojekten, die die medizinische Versorgung von Gefangenen beleuchten.

Kiffer sind offenbar nur vorübergehend etwas dümmer. Was Cannabis langfristig mit dem Gehirn macht, weiß allerdings niemand

Macht Kiffen dumm? Diese Frage hat sich wahrscheinlich schon jeder mal gestellt, der mit Kiffern zu tun hat oder selbst gerne Haschisch, Gras oder Marihuana konsumiert. Jetzt sind Wissenschaftler der University of Pennsylvania der Frage nachgegangen. In einer Meta-Analyse hat das Team um Dr. J. Scott 69 Studien ausgewertet, die den Zusammenhang zwischen chronischem Cannabiskonsum und Denkleistung bzw. Intelligenz untersucht hatten. Das Durchschnittsalter der rund 2.100 Studienteilnehmer lag bei 26 Jahren.

Die Auswertung zeigt: Kiffer sind tatsächlich etwas leistungsschwächer im Denken als Nicht-Kiffer. So zeigten sich Beeinträchtigungen bei der Lern- und Erinnerungsleistung, der Aufmerksamkeit, dem Reaktionsvermögen, der Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung oder der Fähigkeit, Probleme zu lösen.

Allerdings waren diese Effekte vorübergehend. Waren die Personen für 72 Stunden abstinent, waren die kognitiven Defizite nicht mehr nachweisbar. Das Gehirn scheint sich also von dem Cannabis-Rausch zu erholen.

„Das Risiko für kognitive Einschränkungen durch intensiven Cannabisgebrauch ist besonders bei jungen Menschen groß“, sagt Dr. Scott. „Aber unsere Studie zeigt eher milde Effekte, die nicht von Dauer sind.“

Die Wissenschaftler räumen allerdings ein, dass man noch zu wenig über die Auswirkungen von Cannabis auf das Gehirn weiß. Insbesondere was die Hirnentwicklung bei jungen Konsumenten betrifft. So fehlen Studien, die Langzeiteffekte messen. Das heißt niemand weiß, welchen Schaden dauerhaftes Kiffen im Gehirn nach 30 Jahren oder länger hinterlässt.

Dieses Manko sehen auch deutsche Wissenschaftler. In der aktuellen, vom Bundesgesundheitsministerium geförderten, Studie „Capris“ heißt es: „Die aktuelle Forschung zeigt, dass ein regelmäßiger und häufiger Cannabiskonsum die Hirnleistung und insbesondere das Gedächtnis verschlechtert. Die kognitiven Funktionsdefizite scheinen jedoch reversibel zu sein, wobei derzeit noch unklar ist, ob und nach welcher Zeit der Abstinenz die Symptome wieder vollkommen verschwinden. Ebenso ungeklärt ist, welche Rolle ein junges Einstiegsalter und geschlechtsspezifische Unterschiede dabei spielen.“

Dennoch hält es das Autorenteam um PD Dr. Eva Hoch von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und PD Dr. Miriam Schneider von der Universität Heidelberg für wissenschaftlich gesichert gilt, dass Cannabis in die Hirnentwicklung von Jugendlichen eingreift. „Da das sogenannte Endocannabinoid-System bei einem noch unausgereiften Gehirn viel stärker aktivierbar ist als bei einem Erwachsenen, birgt der Konsum von Cannabis bis zum Abschluss der Hirnreife zwischen dem 21. und 23. Lebensjahr höhere Risiken". schreibt das Autorenteam.

In der Studie „Cannabis: Potential und Risiken. Eine wissenschaftliche Analyse (CaPRis) hatten die Wisenschaftler mehr als 2.000 Studien ausgewertet. Dabei wurden auch psychosoziale Effekte des Kiffens untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass chronische Cannabiskonsumenten öfter die Schule abbrechen und seltener eine akademische Laufbahn einschlagen. Auch soziale Auffälligkeiten sowie ein bis zu dreifah erhöhtes Risiko für Psychosen wurden den Kiffern attestiert.

Kann man jetzt natürlich nicht beurteilen. Solche Fragen sollte man nach ca. 10 Spielen der neuen Saison stellen.

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Tja, das wird sich zeigen. Die Chancen stehen gut.

Endlich auch mal andere Spieler holen die sonst (wg.Gehalt) niemals nicht die Bundesliga anfassen würden.
Garantierter Meister ist Bayern deswegen nicht und wir haben einige Attraktionen mehr in Liga.
Das sage ich als FC Bayern-Fan in Hinblick auf die Bundesliga.
Kann nur gut sein!

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Man darf gespannt sein, ob sich die Bayern nächste Saison als eine echte MANNSCHAFT präsentieren. Ist das wieder nicht der Fall sind Namen meiner Meinung nach unwichtig.
Für die Liga wird das aber sicher eine tolle Sache.

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Auch ich kann es mir einfach machen und auch bloss schreiben: Wird sich zeigen. aber ich mag den FC Bayern einfach zu ungerne(. ), als dass dies meine einzige Stellungnahme hierzu bliebe:))

Ich denke,dass der Erfolg nicht garantiert ist.
Das einzige Problem beim Fc Bayern ist der fehlende Wille
und ja die Lustlosigkeit Fußball zu spielen, da man sein Geld ja eh sicher in der Tasche hat.
Der FCB hätte dieses Jahr ohne Probleme ohne seine 3 Topspieler Meister werden müssen, aber es hat einfach niemand Lust zu trainieren und vernünftig zusammenzuspielen.
Wenn nächstes Jahr 2-3 Topstars kommen, dann wird das nicht arg viel an der Moral verändern.
Man muss versuchen grundlegend die Köpfe der Spieler zu waschen damit sie wieder mit Spaß und Leidenschaft zusammenspielen.
Das wäre der Schlüssel zum Erfolg,was man ja am Beispiel VfB Stuttgart sehen kann. Ohne ein großes Etat Meister geworden!

Zunächst mal ist es für die gesamte Liga ein Riesengewinn wenn die Münchener bekannte Spieler aus Europa verpflichten. Somit werden die anderen Länder, aus denen ihre Stars stammen wieder einen Blick Richtung Bundesliga werfen und diese somit immens attraktiver. Das wird auch passieren wenn eventuell Ribery nicht kommt. Denn die Bayern werden sich sicherlich nicht alle auf der Wunschliste stehenden Akteure vor der Nase wegschnappen lassen. Und ich glaube auch, dass Bayern mit diesem neu formierten Kader erfolgreich sein wird. Dass sie dies im Inland sind steht für mich außer Frage. Bayern ist wie immer ein ganz heisser Meisterschaftskandidat. Für die Championsleague und somit das Ausland erweist sich Situation schon als deutlich fragwürdiger. Hier steht man einer ganz anderen Konkurrenz, die gewiss eine andere Klasse hat als die in Deutschland ansässigen Vereine. Doch auch hier bin ich sehr optimistisch und denke, dass Bayern eine wichtige Rolle spielen wird. Ausserdem sollte man das ganze nicht nur Schwarz oder Weiss betrachten. Hitzfeld war immer schon ein Verfechter des Rotationsprinzip und somit ist für unsere Deutschen Nachwuchsspieler sicherlich der Zug trotz europäischer Spitzenkräfte nicht abgefahren. Überdies entscheidet letztendlich die Leistung über den Stammplatz auf dem Platz und nicht der Name.

Zitat von mi.ko.
Man muss versuchen grundlegend die Köpfe der Spieler zu waschen damit sie wieder mit Spaß und Leidenschaft zusammenspielen. Das wäre der Schlüssel zum Erfolg, was man ja am Beispiel VfB Stuttgart sehen kann. Ohne ein großes Etat Meister geworden!. tolle Idee, aber Ribery wird nicht kommen und durch Spitzenspieler aus dem Ausland, wird noch lange keine "geschlossene" Mannschaft aus dem FCB!

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Natürlich auf dem falschen Weg, jetzt werden doch eh nur überdurchschnittliche ausländische Spieler geholt, der eigene Nachwuchs und der übrige deutsche Nachwuchs gehen wieder leer aus, der Rest der Bundesliga wird natürlich auch folgen, bald werden wohl nur noch einzelne deutsche Spieler in der Bundesliga per Startelf auflaufen, wie jetzt schon teilweise in Cottbus, Mainz usw.

„Knochenarbeit“ kann hart, aber auch lust- und genussvoll sein: Wie Sie Ihre Knochen gesund und stark – und das Osteoporose-Risiko gering halten.

Unsere Knochen sind so stabil wie Granit und dabei elastisch genug, um bei Belastung nicht gleich zu brechen. Knochen leben – das Skelett unterliegt einem ständigen Auf- und Abbau. Im Laufe des Lebens (etwa alle sechs Jahre) wird es mehrmals runderneuert. Im Alter gerät dieser komplexe Prozess oft ins Stocken – Knochenschwund ist eine Volkskrankheit.

Die gute Nachricht: Dafür, dass die Prozesse in geregelten Bahnen verlaufen, kann jeder selbst viel tun. Osteoporose kann man, anders als so manches andere Leiden, „anpacken“. Sowohl vorbeugend – bereits als Kind und junger Mensch – als auch therapeutisch ist viel durch den eigenen Lebensstil zu beeinflussen. Und das, obwohl die Osteoporose sehr wohl auch eine erbliche bzw. genetische Komponente hat.

Knochenfreundlich leben. Das beste Mittel gegen Osteoporose ist ein „knochenfreundliches“ Leben, also Prävention. Von Kindheit an kann man durch ausreichend Bewegung, viel Kalzium und ausreichend Vitamin D starke Knochen aufbauen. Das heißt, die eigene, innerhalb der genetisch vorgegebenen Grenzen optimale Knochendichte entwickeln. Je höher dieses Ausgangsniveau ist, desto besser. Die maximale Knochendichte erreicht man übrigens mit rund 30 Jahren. Experten raten dazu, Kalzium immer mit Vitamin D zu kombinieren Foto © happy_lark - stock.adobe.com
Abbau beginnt mit 30. Ab dem 30. Lebensjahr (ungefähr) überwiegt nämlich bereits der natürliche Abbau. Bis zu diesem Lebensalter befindet sich der Knochenauf- und -abbau normalerweise im Gleichgewicht. Je stärker das Kalziumdepot bis dahin aufgebaut wurde, desto stabiler ist der Knochen. Bei Menschen, bei denen die Knochen nicht richtig aufgebaut wurden, beginnt der (allmähliche) Abbau auf einem viel zu niedrigen Niveau.

Reicht sanfter Sport? Zu einer gesunden Knochenentwicklung tragen neben einer ausgewogenen, kalziumreichen Ernährung ganz wesentlich Bewegung und Sport bei. Mit der Bewegung sollte man sein Leben lang nie aufhören. Alle, die es in die Natur, aber nicht in die „Kraftkammer“ zieht, fragen sich, ob sie auch mit sanftem Sport gegen Osteoporose angehen können. Die Antwort ist ja.

Krafttraining ist zwar optimal, doch Studien zeigen, dass beispielsweise auch Yoga, drei mal pro Woche praktiziert, die Knochendichte innerhalb von zwei Jahren deutlich erhöhen kann. Als Knochen- und gelenkfreundlich empfehlen Ärzte auch Qigong (gleitende Bewegung aus der chinesischen Heilkunst), Walking, Laufen oder auch Golfen. Um auch gleich die Vitamin-D-Produktion in Schwung zu bringen, geht man für den Sport am besten nach draußen, ins Licht.

Hormone am Steuer. Derzeit leiden in Österreich rund 750.000 Menschen an Osteoporose – Tendenz steigend. Frauen nach den Wechseljahren sind am häufigsten betroffen, auch wenn der Knochenschwund neben den Hormonen einige andere Auslöser (Rauchen, Alkohol, Bewegungsarmut etc.) kennt. Von allen Osteoporosearten ist die durch Östrogenmangel ausgelöste die häufigste. Östrogene (beim Mann das Testosteron) steuern nämlich die Aufnahme von Kalzium in den Knochen.

Vitamin K. Neben Kalzium und Vitamin D spielt laut aktueller Forschung auch Vitamin K eine tragende Rolle für starke Knochen. Vitamin-K-Gaben können bei Frauen nach dem Wechsel den Knochenabbau hemmen. Dies zeigte eine Studie mit 244 Frauen, die über ein Jahr lang Vitamin K2 einnahmen. Bei ihnen verbesserte sich der Knochenmineralgehalt im Oberschenkel. Zugleich nahm der Durchmesser des Oberschenkelhalses zu, was eine verbesserte Belastbarkeit der Knochen bedeutet.

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Die Suche nach der perfekten elektrischen Zigarette, ist gerade für Einsteiger, ein nicht leichtes Unterfangen. Unzählige Hersteller, mit zig verschiedenen Modellen gestalten die Suche nach dem passenden e-Zigarette Starterset, Zeit- und Nervenaufreibend. Gerade Einsteiger müssen sich.

Beihnahe jede in Deutschland verkaufte e-Zigartette stammt aus China - genauer gesagt in der Stadt Shenzhen. Fünf Hersteller von e-Zigaretten werden nun etwas näher vorgestellt: Vision, NJOY, boge, Joyetech und innokin. Neben den fünf Herstellern existieren drei in Deutschland große.

Die Auswahl an elektrischen Zigaretten ist einfach nur riesig. Unzählige Anbieter mit zig verschiedenen Modellen tummeln sich derweil auf dem Markt. Viel zu groß ist bei vielen die Angst, sich doch für das falsche Modell zu entscheiden. Speziell Einsteiger stellen sich oft die Frage.

Zum Artikel: Beste e-Zigarette

Der Entschluss zum Erwerb einer elektrischen Zigarette steht fest, doch beim recherchieren stellt sich schnell heraus, dass es gar nicht so leicht ist, bei der riesigen Auswahl, nicht nur die perfekte e-Zigarette, sondern auch den perfekten Onlineshop zu finden. Doch bevor Sie resignieren.

Zum Artikek: E-Zigarette kaufen

Startersets sind für alle geeignet die eine kostengünstige Möglichkeit suchen um das Dampfen auszuprobieren. Im Gegensatz zu teureren Geräten, die für einen langen Gebrauch vorgesehen sind, sind Startsets und Einwegzigaretten in einem sehr viel kürzeren Gebrauch im Einsatz.

Zum Artikel: Einweg e-Zigarette

Die e-Zigarette besteht im wesentlichen aus den drei Kernkomponenten Batterie, Verdampfer (auch Atomizer gennant) und Tank (auch Kartusche gennant). Der Tank wird mit einer Flüssigkeit, dem sog. Liquid, gefüllt. Das Liquid im Tank ist austauschbar, somit kann jederzeit die.

Zum Artikel: E-Zigarette Aufbau

Wir, das Team von e-zigarette-info.net, konnten bereits eine große Anzahl von verschiedenen Modellen von e-Zigaretten einem ausführlichen Test unterziehen. Einige Modelle konnten uns, hinsichtlich Verarbeitung, Funktionsumfang und dem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zum Artikel: E-Zigarette Test

Es sind mehrere Faktoren zu beobachten, die für die Zigarettensucht verantwortlich sind. Ein wichtiger Faktor ist, der in einer herkömmlichen Zigarette enthaltene Nikotin. Das Liquid in der e-Zigaretten ist wahlweise mit und ohne Nikotin erhältlich.

Wie bei eigentlich allen Produkten, so existieren auch bei elektrischen Zigaretten erhebliche Qualitätsunterschiede, innerhalb der einzelnen Modelle. Hierbei sollte nicht die oft verwendete Prämisse, je teurer die e-Zigarette, desto höherwertiger die Verarbeitung und die Qualität.

Zum Artikel: Top 5 e-Zigaretten

Bei der e-Zigarette wird kein Tabak verbrannt, sondern eine Flüssigkeit, namens Liquid, verdampft. Ein Liquid besteht aus Propylenglycol, Glycerin, Wasser und Aromen. Der Anteil von hochgiftigen und krebserregenden Stoffen im Liquid ist geringer. Bitte beachtet: Das Dampfen von Liquid ist deswegen nicht zwangsläufig auch gesund.

Egal ob Apfelstrudel, Vanille, Kaffee, Apfel oder Kiba: Hier finden Sie die besten Liquid-Anbieter im Überblick. Finden Sie kinderleicht Ihren gewünschten Geschmack und entdecken Sie neue Aromen. Für knapp 3,90 Euro gibt es die ersten Liquid-Flaschen im Handel.

Zum Artikel: E-Liquid Shops

Ein großer Vorteil im Konsum der e-Zigarette im Vergleich zu einer herkömmlichen Zigarette, liegt in der Kostenersparnis. Zwar sind die Kosten beim Erwerb einer e-Zigarette höher. Doch diese relativieren sich meist, bereits nach vier bis sechs Wochen.

„Die Vorgabe der EU ist seit Jahren bekannt. Deutschland hängt mit der nicht flächendeckend umgesetzten hochschulischen Ausbildung für. [mehr]

Am 9. Mai 2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr wird Dr. Tanja Segmüller, Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften am Department of Community. [mehr]

Am 5. Mai 2018 ist internationaler Hebammentag. Unter dem Motto ‚Hebammenarbeit – wegweisend für die Versorgung von Mutter und Kind‘ wird. [mehr]

Wir hatten in diesem Jahr unglaublich viele tolle Helfer. Besonders dankbar sind wir für die spontanen zusätzlichen Einsätze. Seit heute ist der nächste Reisebericht online. Wir bedanken uns bei Kerstin für den tollen Einsatz und ihren Bericht. Es ist schön, dass du im Team bist und auch im November wieder dabei sein wirst.

Am Dienstag war Ousainou in unserem Auftrag in Ndofan. Im Vordergrund standen noch offene Abstimmungen mit den Entscheidenden vor Ort. Hier müssen wir in den nächsten Monaten Auflagen für den langfristigen Betrieb des First Aid Point (FAP) realisieren und bereiten die nächsten Projekte gemeinsam mit Ndofan vor. Wir freuen uns über die enge Zusammenarbeit in Ndofan und hoffen diese weiter auszubauen. Wir danken allen Teilnehmern und Ousainou und Herrn Hydara für die Organisation.

Leiter des Termins:
Ousainou Secka (GBG)
Ebrima Nyass (Assistent)

Gastgeber:
Herr Lamin Hydara (Schuldirektor)
Saja Sanyang (Schulsekretärin)
Herr Sanneh (Schuldirektor der Schule)
Talibe Manneh (Schule Arabisch Lehrer)

Unser Verein: „Gesundheit und Bildung Gambia e.V.“ wurde im April 2006 gegründet. Wir sind als gemeinnütziger Verein in Deutschland eingetragen und berechtigt Spendenquittungen auszustellen.

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Das Verhältnis von Führung und Gesundheit ist vielschichtig.

Zum einen sind damit Ihre eigene Gesundheit, ihre Arbeitsbelastungen und ihre Ressourcen angesprochen: Zwar verfügen Sie als Führungskraft über größere Ressourcen wie z.B. mehr Handlungsspielräume als ihre Mitarbeiter, sie haben aber gleichzeitig in der Regel eine höhere Arbeitslast, hohe Verantwortung, etc. Überlange Arbeitszeiten führen oft zu einer unausgewogenen Work-Life-Balance.

Zum anderen betrifft der Zusammenhang von Führung und Gesundheit die Frage, welchen Einfluss Sie als Führungskraft auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter ausüben können:

  • Sie wirken als Multiplikatoren. Sie können gesundheitsförderliche Unternehmenswerte leben und verstärken sowie Maßnahmen zur Gesundheitsförderung aktiv unterstützen.
  • Sie üben eine Vorbildfunktion aus, sowohl in Bezug auf soziale Unterstützung und positives Sozialklima als auch in Bezug auf Gesundheitsverhalten (z.B. Pausengestaltung, Ernährung, usw.).
  • Sie können durch ihren Führungsstil die Beanspruchungsbilanz ihrer Mitarbeiter positiv beeinflussen. Sie beeinflussen über die Gestaltung der Arbeitsbedingungen (z.B. Aufgabentransparenz, Feedback, Wertschätzung) wesentlich das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter.
  • Das Kommunikationsverhalten der Führungskräfte („Gesundheit als Thema“) spielt eine wichtige Rolle bei der Schaffung einer Präventionskultur im Unternehmen.

Beide Ansatzpunkte, die eigene Gesundheit der Führungskräfte sowie das Wissen darüber, wie Führungskräfte auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter positiv einwirken können, sollen in CConsult berücksichtigt werden.

CConsult bietet Führungskräften Information und Handlungshilfen zu den folgenden Fragestellungen:

  • Wie können Führungskräfte ihre Führungsaufgabe erfüllen und dabei selbst gesund bleiben?
  • Wie können Führungskräfte ihre Führung so gestalten, dass ihre Mitarbeiter gesund und leistungsfähig bleiben?

Finden Sie erste Anregungen und Antworten auf diese Fragen auf den Seiten der CConsult Homepage.

Wünschen Sie eine Beratung, haben Sie Fragen oder Anregungen?
Kontaktieren Sie uns gern – unser Beratungsteam freut sich auf Sie!


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Burnout erkennen, verstehen, bekämpfen. Informationen für Führungskräfte [mehr]

Die e-Zigarette, auch als elektrische oder elektro Zigarette bezeichnet, ist die niveauvolle Alternative für Raucher. Zwar hat sich die e-Zigarette endgültig durchgesetzt, dennoch sind sich Raucher, den Chancen des Dampfens immer noch nicht vollkommen bewusst.

Der Begriff e-Zigarette ist eine Wortneuschöpfung und setzt sich aus den beiden Begriffen elektrisch, sowie Zigarette zusammen. Wie an dem Begriff bereits erahnt werden kann, ist eine e-Zigarette ein elektronisch betreibendes Gerät, dass eine herkömmliche Tabakzigarette simuliert. Doch im Gegensatz zur Tabakzigarette, findet kein Verbrennungsprozess statt, d.h. es wird kein Tabak verbrannt. Bei der e-Zigarette wird eine spezielle Flüssigkeit, Liquid genannt, verdampft und anschließend inhaliert. Daher werden die Konsumenten einer e-Zigarette nicht mehr als Raucher, sondern als "Dampfer" bezeichnet. Der Nebel ähnelt, sowohl was die Konsistenz betrifft, als auch der Wirkung nach, einer herkömmlichen Tabakzigarette oder Shisha.

E-Zigarette-Info.net ist Dein Informations- und Vergleichsportal für Deutschland. Wir geben Auskünfte über die am besten bewerteten E-Zigaretten. Die Ihnen angezeigten Shops auf dieser Seite stammen aus Deutschland. Bitte beachten Sie, dass Sie das Mindestalter von 18 Jahren erreicht haben müssen, um E-Zigratten zu erwerben.

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Mark Sircus hingegen glaubt, dass die Frage nach den auslösenden Faktoren für Krebs deutlich komplexer sei. Immerhin könnte es auch so sein, dass die Pilzinfektion erst als Folge von Krebs auftauche. Dennoch machte auch er die Erfahrung, dass Candida-Infektionen samt den Krebszellen mit Backpulver zerstört werden. Backpulver erhöht den pH-Wert des Patienten und versorgt seinen Organismus mit Sauerstoff. Krebszellen aber können genauso wenig wie Candida-Pilze in einem alkalischen und sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Daher ist es an dieser Stelle vollkommen irrelevant, wer zuerst da war, die Pilzinfektion oder die Tumore.

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Backpulver geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Backpulver inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Zuckerrohrmelasse. (http://blog.imva.info/medicine/amazing-cancer-therapy-wipes-prostate-bone-cancer) Beides hatte er regelmäßig oral eingenommen und widerlegte mit seinem Heilerfolg die These von Dr. Simoncini, derzufolge oral eingenommenes Backpulver nur bei Krebs im Verdauungstrakt helfen könne. Begleitend dazu hatte Vernon Johnston Atemübungen durchgeführt, um seine Sauerstoffaufnahme zu erhöhen. Lesen Sie mehr über die wunderbare Geschichte von Vernon Johnston im Artikel „Mit Backpulver geheilt von Krebs – ein Erfahrungsbericht“. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Erst kürzlich entdeckten sogar schulmedizinische Forscher, dass Backpulver bzw. das darin enthaltene Bicarbonat Krebstumore so weit aufweichen könne, dass man mit einer deutlich geringeren Dosis Chemotherapeutika (oder auch Bestrahlung) viel schnellere Resultate erzielen könne, als das normalerweise der Fall sei.

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Gesundheit ist keine Massenware. Es ist eine ganz persönliche Sache. Wie ein Maßanzug – ganz nach Ihrem Bedarf und auf Sie angepasst. Individuell

Ihre Gesundheit ist mir ein Herzenswunsch. Mit zwei offenen Ohren, viel Einfühlungsvermögen und meinem ganzheitlichen Ansatz bis in die kleinste Zelle, helfe ich Ihnen da weiter, wo die Schulmedizin keine Antworten mehr findet.

„Mein Magen-Darm rebelliert nach fast jedem Essen als hätte ich Steine zum Mittag gehabt. Im Gesicht sehe ich aus wie ein Streuselkuchen, so dass ich mir am Liebsten einen Sack über den Kopf ziehen würde und dann noch diese ewige Müdigkeit.

Ich habe schon so viel probiert und keiner konnte mir helfen. Sogar meine Ernährung habe ich angepasst, doch nach einer kurzfristigen Verbesserung war wieder alles beim Alten.

Sie haben bereits mehrere Ärzte, ja sogar Fachärzte aufgesucht, doch rein schulmedizinisch konnte nichts gefunden werden. Laut Ihrem Arzt sind Sie kerngesund und doch geht es Ihnen schlecht.

Nach stundenlanger Eigenrecherche im Internet und in der Fachliteratur, denkt ihr Umfeld bereits Sie wollen Medizin studieren und doch sind Sie nur auf der Suche nach einer Lösung für Ihr Problem. Selbst die Ernährungsumstellung und andere Versuche haben keinen nachhaltigen Erfolg gezeigt.

Wenn Sie das alles gemacht haben und erkannt haben, dass das alles nur Teillösungen sind, die auf Dauer nicht wirklich funktionieren,

„Die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind“. Linus Pauling, zweifacher Nobelpreisträger

Mit seiner Arbeit zu Vitamin C prägte Linus Pauling die Entstehung der orthomolekularen Medizin wie kaum ein anderer. Er erkannte, dass für unsere Gesundheit „richtige Bausteine“ (orthos griech. = richtig, gut; molekular lat. = Baustein) im Körper unerlässlich sind. Diese Bausteine müssen in einer bestimmten Konzentration vorhanden sein, damit unser Körper optimal funktionieren kann.

Mein Ziel ist es, nach der ausführlichen Analyse Ihres aktuellen Gesundheitsstatus ein gezieltes Programm nach Ihrem ganz individuellen Bedarf und Bedürfnis zu erstellen. Ergänzende Untersuchungen wie der Vitalstoffstatus, geben Aufschluss über die aktuelle Versorgung mit lebensnotwendigen Mikronährstoffen. Entsprechend der persönlichen Ergebnisse, werden die unzureichend vorhandenen richtigen Bausteine / Vitalstoffe dem Körper gezielt zugeführt.

Die Möglichkeiten ein solches Defizit auszugleichen sind sehr vielfältig.