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Hallo,
Ich rauche nun auch schon seit einem Jahr und bin ebenfalls rechtlich gesehen noch zu jung dafür (Da hatte ich Pech, als die Altersbeschränkung plötzlich hochgeschraubt wurde). Jedenfalls ist meine Meinung zu diesem Thema ziemlich ausgeglichen.

Ich verstehe das Rauchen eher als Ritual, wenn ich mich in der Mittagspause mit meinen Kumpels treffe und wir uns unterhalten. Ganz trocken betrachtet bräuchten wir für eine Unterhaltung gar keine Zigarette, allerdings vermittelt die Fluppe in der Pause so eine gewisse Gemütlichkeit, die irgendwie keiner von uns missen will.

Leider ist mit der Zeit aus dem Luststängel in der Pause ein Suchtstängel für jede Gelegenheit geworden. Und das ist der Punkt: Aus dem gemütlichen Ritual, etwas Besonderem, ist nun etwas ganz Normales, Alltägliches geworden, leider. Der Charme ist in der Gewohnheit flöten gegangen, ganz allmählich, schleichend.

Ich will schließlich keinen Vortrag über die Schädlichkeit von Zigaretten, insbesondere Nikotin, den Stoff, der die Debatte erst verursacht hat (gibt ja auch Haschisch- und Knasterzigaretten, die deutlich weniger schädlich sind;), halten. Wenn jemand raucht, dann war das seine persönliche Entscheidung, wo wir schon bei den Nichtrauchern wären… Da gibt es einige Exemplare, die dermaßen spießbürgerlich und kleinkariert über jeden Luftzug rumnörgeln, mit diesem starren Tunnelblick: “Der da raucht! Der ist böse! Der zerstört sich selbst! Das ist ein schlechter Mensch! Der stinkt! Der verkürzt sein Leben freiwillig!” – und am nächsten Tag wird der Nörgler vom Auto überfahren. 🙂

Ich will damit sagen, dass der Blickwinkel vieler Zeitgenossen unserer Gesellschaft enorm eingeschränkt ist. Würden ebendiese nur halb so enthusiastisch gegen Armut, Arbeitslosigkeit, usw. vorgehen, wären wir in unserer politischen, gemeinschaftlichen Entwicklung bestimmt schon mehrere Schritte weiter, aber der moderne Mensch, so scheint mir, ist wohl schon wieder viel zu “beschäftigt” für solche Sachen. 😉

Hallo,
Ich bin 14 und habe garnichts gegen das rauchen. Mein Vater raucht, meine Mama raucht und mein 9 jähriger Bruder raucht auch.. das nenne ich Familienzusammengehörigkeit.. RAUCHEN FÜRS LEBEN! GAAAANJA

ich finde rauchen einfach nicht gut, weil 1. eure lungen davon austrocknen und 2. was bringt denn eigentlich rauchen??
Ihr atmet es einfach rein und es bleibt in eurem körper
Das ist echt nicht cool
Und 3. es kostet viel zu viel
EY HALLO!! eine schachtel kostet 5 €.
das ist doch nicht normal!!
wenn du an einem tag eine schachtel rauchst, ist es in einem jahr 1825€.
wenn du ein jahr lang nicht rauchst, kannst du ein auto kaufen.
also das wolte ich sagen
danke das ihr das hier I gelesen habt
also bitte wer raucht, soll das rauchen aufgeben!
TSCHÜSS

Hey Leute…
Ich finde das rauchen ist von jedem die eigene sache…
Ich rauche jetzt seid 5 Jahren…Ich merke es wenn ich laufen muss und im Kino sitze und langsam das gefühl habe wieder eine rauchen zu müssen wenn die werbung noch nichtmals um ist…
Das Rauchen gehört aber trotzdem iwi dazu….Es ist eine Angewohnehit eher und keine sucht…wenn ich mit meinem freunden unterwegs bin rauche ich schon mal eine ganze packung weil meine Luete das eine rauchen und zu gucken will man nicht man hat dann das bedürfnis auch noch eine zu rauchen…doch es reagiert super ab…Ich hatte mit 17 Jahren viel stress mein Bruder ist gestorben usw,…
Ich habe probiert …mochte den geschmack und schon ist das passiert….ich finde es nicht schlimm denn es tut es gut und chillt…aufm ballkong mit cigarrete kaffee und mukke ist das leben der hammer…aber man sollte es nie anfangen und wenn man noch nicht süchtig ist sofort aufhören denn eig pro argumente gibt es nicht nur contra…aber ich fände es wirklich doof wenn meine leute aufhören würden…ich denke mal aber eher aus angst das ich das alleine nicht hinkriegen würde aufzuhören….Und rauchen allein ist auch iwi doof und macht echt gar keinen spaß…

Ich habe Krebs durch Passivrauchen bekommen und ich bin 25 Jahre alt. Ich hab nie eine Zigarette angerührt! Was denn Krebs verursacht hat, hat man anhand einer Gewebeprobe nachgewiesen.

Wenn ihr euch informieren würdet, dann wüsstet ihr, dass seit über 50 Jahren bewiesen ist, dass (Passiv-) Rauchen tötet. An mir kann man sehen, dass auch junge Menschen davon Krebs bekommen.

Für alle die es nicht wissen, jährlich sterben über 10.000 Kinder in Deutschland zwischen 0 und 12 Jahren weil ihre Eltern rauchen.
Viele wissen auch nicht, dass es Menschen gibt die 30ig, 40ig Jahre rauchen können ohne zu erkranken und es Menschen gibt die nur 50 mal (passiv) rauchen müssen um Krebs zu bekommen.

Doch zu welcher Gruppe man gehört, weiss man vorher nicht. Also kann jede Zigarette die ihr raucht eure letzte sein.

Und warum kennt ihr keine jungen Menschen die an Krebs erkrankt sind? Weil diese Menschen sich vom Leben zurück ziehen und sehr schnell sterben.

Hat man erstmal Krebs durch Rauchen, hat man maximal noch 2 Jahre bevor man stirbt. Reichen euch 2 Jahre um alles zu machen, was ihr im Leben tun wollt?

Denn Krebs durch Rauchen ist NICHT HEILBAR.

Egal ob es sich um Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Rachenkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Prostatakrebs, … handelt. Alle diese Krebsarten werden durch (Passiv-) Rauchen verursacht.

Wie schon geschrieben, es sterben auch 20ig jährige daran.

Sterben werdet ihr an den Folgen aber auf alle Fälle!
9 von 10 Rauchern sterben an Krebs, der Eine mit 20 Jahren der Andere mit 50 Jahren. Der 10. Raucher stirbt an Herzinfakt oder Schlaganfall. Auch eine Folge des Rauchens.

Das Allerschlimmste ist aber, dass ihr schuld seid, wenn Nichtraucher daran sterben, so wie ich. Ihr habt kein Recht anderen zu schaden. Ihr tut es aber. Jeder von euch.

Wenn zum Beispiel euer Bruder, eure Schwester, euer bester Freund zu euch kommt und euch sagt, DU bist schuld daran, dass ich bald sterbe und nicht alt werden kann, was sagt ihr dann?

Wenn ein verrückter Messerstecher rumläuft und euch verletzt, würdet ihr ja auch nicht sagen: “Da muss man tolerant sein.” Ihr würdet die Polizei rufen und den Mann verklagen, weil er eure Gesundheit beschädigt hat. Genau das Gleiche haben Raucher bei mir getan und tun es immer noch. Man kann keine Strasse lang laufen ohne das einem ein Raucher entgegen kommt und man gezwungen ist die Giftstoffe einzuatmen.

Ich bin NICHT tolerant gegenüber Rauchern, den die sind an meinem Krebs schuld!

Wer denkt Rauchen ist nicht gefährlich soll mich kontaktieren und mich persönlich kennenlernen!

Die Behandlung meiner Krebserkrankung dauert jetzt 3 Monate und hat schon 100.000 Euro gekostet. Alles durch euch Raucher verursacht.

Wer rauchen cool findet, zeigt nur, dass er keine Ahnung hat. Im Zigarettenrauch sind über 70 giftige Stoffe wie:

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Wie wichtig die Gesundheit ist, merken wir oft erst, wenn sich Krankheiten mittels ihrer Symptome und letztlich in einer Diagnose bemerkbar machen. Im Laufe unseres Lebens erkranken wir an vielen Krankheiten – von den ersten Kinderkrankheiten über unzählige Erkältungskrankheiten zu Magen-Darm-Infektionen. Die meisten Krankheiten gehen schadlos vorbei, Symptome klingen ab. Jedoch sind längst nicht alle Krankheiten so ungefährlich: Die weltweit häufigste Todesursache sind Infektionskrankheiten. Auch angeborene Krankheiten, wie Asthma, Herzfehler, Stoffwechselerkrankungen oder das Tourette-Syndrom bereiten den Betroffenen einen schwierigen Alltag.

Andere Krankheiten, wie zum Beispiel Multiple Sklerose, Alzheimer, Krebs, Osteoporose oder Diabetes verursachen erst in späteren Lebensphasen Probleme. Dank der immer weiter fortschreitenden Forschung in der Medizin kann man bereits den Ausbruch vieler Krankheiten verhindern, den Verlauf abmildern oder sie sogar vollständig heilen. Alles über Krankheiten in dieser Rubrik.

Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch: Während Ende der 20er Jahre lediglich ein bis zwei Prozent der Menschen an Heuschnupfen litten, sind es jetzt bereits zwölf Prozent. mehr

Statistisch gesehen leidet jeder zweite Mensch an einer Fehlsichtigkeit. Zu Krankheiten, bei denen das Auge betroffen ist, zählen Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit, aber auch weitere Augenkrankheiten wie Grüner Star (Glaukom) oder Grauer Star (Katarakt). mehr

Wenn sich das Immunsystem nicht gegen die Abwehr von Krankheitserregern richtet, sondern gegen den Organismus selbst, spricht man von einer Autoimmunkrankheit. Hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema. mehr

Als Bindegewebe werden allgemein Gewebetypen bezeichnet, die stützende Funktion haben, aus relativ wenigen Zellen bestehen, dafür aber reich an Zwischenzellenmasse sind. Das Bindegewebe speichert Wasser, sorgt dafür, dass die Organform erhalten bleibt und erfüllt schützende Funktionen. mehr

Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, ist die häufigste Stoffwechselerkrankung mit mehr als 6 Millionen Erkankungen allein in Deutschland. mehr

Die Drüsen des Körpers versorgen unsere Organe mit wichtigen Sekreten. Auch die Produktion der lebenswichtigen Hormone findet in speziellen Drüsen statt. mehr

Zwischen Grippe und Erkältung wird oft nicht unterschieden. Doch werden die Erkrankungen durch verschiedene Erreger verursacht und sind für Betroffene unterschiedlich gefährlich. mehr

Der Blutkreislauf läuft stets mit Nachdruck. Das Herz als Pumpe verteilt das Blut durch die Gefäße bis in den letzten Zeh - dann muss es gegen die Schwerkraft zum Herzen zurück. mehr

Die zahlreichen Funktionen, die das Gehirn ausübt, können durch verschiedene Erkrankungen beeinträchtigt werden. mehr

Ist der Geruchssinn gestört, schmeckt uns auch das Leben nicht richtig. Ohne gutes Gehör haben wir Schwierigkeiten mit der Kommunikation. Alles zu HNO-Erkrankungen. mehr

Die Haut ist mit einer Fläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern unser größtes Organ. Hautkrankheiten sind für jeden sichtbar und damit für Betroffene besonders unangenehm. Ähnlich wie Probleme mit den Haaren, der Behaarung oder dem Haarwuchs. mehr

Erkrankungen von Herz und Kreislauf stehen in den Industrienationen an erster Stelle der Todesursachen. Umso wichtiger ist die Früherkennung dieser Erkrankungen. mehr

Infektionskrankheiten stehen weltweit an erster Stelle der Todesursachen. 17 Mio. Menschen sterben jährlich an den Folgen von Infektionen wie Tuberkulose, AIDS oder Malaria. mehr

Rund 80 % der Deutschen haben in ihrem Leben mindestens einmal Rückenschmerzen und ein knappes Drittel leidet sogar unter chronischen Rückenbeschwerden. mehr

Krebs ist ein Sammelbegriff für bösartige Neubildungen von Körperzellen, die sich in jedem Gewebe oder Organ des Körpers entwickeln können - ein Tumor entsteht. mehr

Akute und chronische Erkrankungen der Atemwege gehören zu den großen Volkskrankheiten in unserer Gesellschaft, werden jedoch häufig unterschätzt. mehr

Beschwerden der Verdauungsorgane Magen und Darm gehören zu den häufigsten Gründen, aus denen ein Arzt aufgesucht wird. mehr

Mund- und Zahngesundheit stehen auch in Wechselbeziehung zur Gesundheit des ganzen Körpers. Auch aufgrund steigender Behandlungskosten ist Vorsorge wichtig. mehr

Unsere Nieren sind eine beachtliche Filter-Anlage: Täglich filtern sie rund 180 Liter Wasser – etwa 1,5 Liter davon verlassen als Urin den Körper über Blase und Harnröhre. mehr

Psychische Erkrankungen nehmen dramatisch zu. Allzu oft erkennen die Betroffenen nicht, dass ihre körperlichen Beschwerden psychische Ursachen haben. mehr

Da rheumatische Erkrankungen oft chronisch verlaufen, haben Selbsthilfe und zusätzliche Hilfsangebote neben ärztlich-medizinischer Behandlung einen hohen Stellenwert. mehr

Das Gefühl von Schmerz ist wohl jedem bekannt. Schmerzen schränken unsere Lebensqualität ein. Lesen Sie hier wie Schmerzen sanft und wirksam bekämpft werden können. mehr

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Forscher in der Schweiz und Kanada haben herausgefunden, dass die Entstehung von Psychosen frühzeitig im Gehirn erkennbar ist

Gesundheit, Alternative Heilweisen, Naturheilkunde

Um „Heu zu machen“ mäht man eine Wiese. Ist es eine ungedüngte, kräuter- und blumenreiche Berg- oder Magerwiese, liefert sie die beste Qualität für Heublumen

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Methode der wiederholten erschöpfenden Krafteinsätze

Ausführungstempo: langsam bis zügig

Trainingseffekt: Muskelaufbau/intramuskuläre Koordination

Methode der Kraftausdauer

Ein gezieltes Ausdauertraining ist unumstritten der wichtigste Faktor beim Fitnesstraining. Die Verbesserung der Ausdauer wirkt sich nicht nur positiv auf die Leistungsfähigkeit aus, sondern beugt auch gegen degenerative Herz- Kreislauf- Erkrankungen vor. Diese zählen in der westlichen Welt zu den häufigsten Erkrankungen und belegen auf der Todesstatistik Platz 1. Durch sportliche Abstinenz erhöht sich die Gefahr der Arteriosklerose, die eine Ursache für Herz- Kreislauf- Erkrankungen bedingt. Durch ein Fitness – orientiertes Ausdauertraining werden die Risikofaktoren eines Herzinfarktes präventiv vorgebeugt.

Darüber hinaus ist ein Ausdauertraining neben dem Krafttraining und Training der Schnelligkeit oftmals Voraussetzung für diverse Spielsportarten (Tennis, Handball, Fußball, Hockey etc.).

Um die positiven Auswirkungen eines Ausdauertrainings zu verdeutlichen, werden die Wirkungen nachfolgend detailliert beschrieben.

  • Absinken von Ruhe- und Belastungspuls
  • Vergrößerung des maximalen Schlagvolumens
  • Vergrößerung des Herzmuskels
  • Die Herzarbeit wird ökonomisiert
  • Verbesserte maximale Sauerstoffaufnahme

  • Durchblutung wird verbessert
  • Verbesserte Sauerstoffaufnahme

  • Blutgefäße werden erweitert (Verringertes Risiko von Arteriosklerose)
  • Erhöhter Sauerstofftransport durch das Blut
  • Risiko von Thrombosen wird verringert

  • Atemminutenvolumen wird vergrößert.
  • Atmung wird bei Belastungen ökonomisiert

  • Das Immunsystem wird gestärkt
  • Risiko der Tumorenbildung wird gesenkt

  • Abbau von Stress
  • Durch Ausschüttung von Endorphinen entstehen positive Gefühle
  • Schnellere Regeneration
  • Stärkung des Selbstbewusstseins

Bodybuilding ist eine Form der Körpermodellierung durch gezieltes Muskelaufbautraining und diätetische Maßnahmen.

Detaillierte Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter Bodybuilding und Natural Bodybuilding - was ist das?

Die Beweglichkeit ist neben Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit ein Teilgebiet der konditionellen Fähigkeiten und muss somit in jedem konditionellen Trainingsplan mit einbezogen werden. Durch gezieltes Stretching können positive Anpassungserscheinungen am Organismus erzielt werden. Jedoch ist Stretching ein umstrittenes Thema in der Sportwissenschaft und aktuelle Erkenntnisse können schon bald durch neue wissenschaftliche Untersuchungen überholt werden.

Für detaillierte Informationen zu diesem Thema besuchen Sie unser Thema Stretching.

Bedingt durch Bewegungsmangel und falsche Körperhaltung, sind Rückenschmerzen die häufigste Beschwerde am Bewegungsapparat. Rückenschmerzen stehen synonym für Schmerzen in der Region des Kreuzbeines. In der englischen Literatur werden sie oft auch als „low back pain“ bezeichnet. Wie man anhand der vielfältigen Begriffe oben erkennen kann, können Rückenschmerzen unterschiedlichen Ursprung haben. Dabei muss die Ursache nicht immer im Bereich des Rückens liegen. Weitere Informationen zum diesem Thema erhalten Sie unter Rückenschmerzen.

Informationen zum Training des Rückenmuskels erhalten Sie unter: Rückentraining.

Sind Sie ein Sportexperte? Dann testen Sie Ihre Kenntnis rund um sportmedizinischen Themen.
Beantworten Sie dazu folgende 30 Fragen.

Hier gehts direkt zum Sportquiz

Weitere Informationen zum Thema Ausdauer finden sie hier:

Alle Themen, die zum Bereich Sportmedizin veröffentlicht wurden, finden Sie unter: Sportmedizin A-Z

Arzt f. Allgem.Med., Psychotherapie

„Mir gefällt der offene Austausch mit KollegInnen und Freunden in unserem Netzwerk. Das bereichert mich und die Arbeit mit meinen Patienten und Klienten. Gemeinsam können wir mehr sehen und verstehen!“

Ordination: Mo., Di., Do., Fr. nach tel. Vereinbarung


Mein Ziel:
Ich werde jeden Menschen so behandeln und beraten, wie ich selbst es für meine Familie und mich möchte!

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Ionisierende Strahlen - woher sie kommen und wie sie schaden. Wie man sich dagegen schützt.

Ist MMS eine Wunderkur oder Quacksalberei? Ist Jim Humble ein Scharlatan? Urteilen Sie selbst!

Wie alt Sie werden könnten. Welche positiven und negativen Faktoren dabei am wichtigsten sind.

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Sie haben Osteoporose, ein neues Knie-/Hüftgelenk bekommen oder Nacken-bzw. Rückenschmerzen?

Und Suchen nach einer Möglichkeit trotz bzw. gerade wegen Ihrer Erkrankung | Einschränkung Ihrem Körper ein Trainingsangebot anzubieten, um schmerzfreier, beweglicher und ihren Lebensalltag wieder besser bewältigen zu können?

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Unser Institut besteht seit 1992. Es ist aus dem Verein der Osteoporose-Hilfe Hannover hervorgegangen. Derzeit trainieren ca. 400 Mitglieder aktiv in 28 Kursen, um mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebenssituationen teilnehmen und teilhaben zu können.

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Die Gewinner werden am 17.10.2018 in Berlin ausgezeichnet.
Alle Infos zum Zukunftspreis 2018

Einstellungen der Bevölkerung zur GKV-Finanzierung und -Versorgung
Zu den Umfrage-Ergebnissen

Die Broschüre liefert die wichtigsten Daten, Zahlen und Fakten des Gesundheitswesens in Deutschland
Zur Broschüre

Die Finanzarchitektur muss nachjustiert werden, sodass die wettbewerbliche Schieflage im Morbi-RSA beseitigt wird
Ulrike Elsner, vdek-Vorstandsvorsitzende Zum Positionspapier

Hygiene in Krankenhäusern und Pflegeheimen verbessern
Zur Resolution

Der vdek vertritt die Interessen der sechs Ersatzkassen TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK
Über uns

Der vdek ruft die Delegierten des Deutschen Ärztetages dazu auf, das Fernbehandlungsverbot für Ärzte zu kippen. Online-, Video- und Telefonsprechstunden müssten künftig bundesweit auch ohne vorherigen Praxisbesuch möglich sein. Dies sei ein wichtiger Schritt zu mehr Digitalisierung in der ambulanten Versorgung. » Lesen

Die Digitalisierung und Big Data sind in aller Munde. Doch wo liegen die Chancen für Diagnostik, Therapie und Forschung? Das waren die Themen des diesjährigen vdek-Zukunftsforums, zu dem der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) am 25. April in Berlin geladen hatte. » Lesen

Die Sozialparlamente der Ersatzkassen haben anlässlich der Europäischen Impfwoche (23.-29.4.2018) die Bevölkerung in Deutschland aufgerufen, ihren Impfstatus zu prüfen und fehlende Impfungen nachzuholen. » Lesen

Prof. Dr. Heinz Rothgang und sein Team von der Universität Bremen entwickeln derzeit ein Personalbemessungsverfahren in Pflegeeinrichtungen. In ersatzkasse magazin. stellt er Chancen und Risiken eines solchen Verfahrens vor. » Lesen

Die Ersatzkassen begrüßen, dass der Bundesgesundheitsminister ein Gesetz zur Entlastung der Versicherten in der GKV auf den Weg bringt und damit die Kosten für den medizinischen Fortschritt nicht mehr allein von den Versicherten zu tragen sind. Das erklärt Ulrike Elsner anlässlich des jetzt vorgelegten Referentenentwurfs für das "GKV-Versichertenentlastungsgesetz". » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist für die Entwicklung eines Instruments zur Finanzplanung in der GKV für den „ICV Excellence Award 2018“ nominiert worden. Der Award wird am 23. April 2018 auf dem 43. Congress des Internationalen Controller Vereins (ICV) in München verliehen. » Lesen

Im Koalitionsvertrag sind diverse Vorschläge enthalten, die die medizinische Versorgung verbessern und die Pflege stärken sollen. Das wird nicht kostenneutral umzusetzen sein. Jetzt von den Krankenkassen eine Absenkung der Beitragssätze zu fordern, geht an der Realität vorbei, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie sind laut Gesetz verpflichtet, den betroffenen Patienten über die Terminservicestellen innerhalb von vier Wochen Termine bei einem Therapeuten anzubieten, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

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Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Die World Association for Sexual Health (WAS) hat diesen Tag im Jahr 2010 ins Leben gerufen. 2016 stand der Tag unter dem Motto "Eliminating Sexual Health Myths".

In einem WHO-Meeting 1975 wurde Sexuelle Gesundheit definiert als „Integration somatischer, emotionaler, intellektueller und sozialer Aspekte sexuellen Seins auf eine Weise, die positiv bereichert und Persönlichkeit, Kommunikation und Liebe stärkt. Grundlegend für dieses Konzept sind das Recht auf sexuelle Information und das Recht auf Lust.“ Laut der europäischen WHO-Strategie sollte sexuelle Gesundheit einen positiven Zugang zur Sexualität einschließen. Das Ziel der sexuellen Gesundheitsversorgung solle daher nicht nur auf Beratung und Behandlung von sexuell übertragbaren Infektionen beschränkt sein.

Die DSTIG hat 2012 ein Postionspapier zum Verständnis und Definition von sexueller Gesundheit veröffentlicht.

Sexuelle Gesundheit umfasst im Wesentlichen drei Unterbereiche:

Eine Umgebung, die Menschen den uneingeschränkten Genuss ihrer Sexualität als Potenzial ihrer selbst ermöglicht;

Freiheit von sexuellem Zwang, Missbrauch und sexueller Gewalt;

Schutz vor Gesundheitsproblemen im Zusammenhang mit dem Sexualleben und entsprechende Behandlung derselben.

Zudem ist der Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit ist von einem sich stetig wandelnden Verständnis von Sexualität geprägt. In den darin enthaltenen „Arbeitsdefinitionen“ wird sexuelle Gesundheit als Teil reproduktiver Gesundheit gesehen, die alle Möglichkeiten eines befriedigenden, geschützten Sexuallebens und einer selbstbestimmten Familienplanung umfasst.

Sexuelle Gesundheit ist kein öffentlich diskutiertes Thema in Deutschland. Je nach Zielgruppe oder Zielsetzung sind in Deutschland unterschiedliche Einrichtungen mit dem Thema sexuelle Gesundheit befasst: Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD), Nichtregierungsorganisationen (NGO) sowie verschiedene klinische und niedergelassene medizinische sowie psychosoziale Disziplinen. Diese äußerst heterogenen und diversifizierten deutschen Strukturen sind mit denen auf inter- und supranationaler Ebene nur bedingt kompatibel. Zudem besteht in Deutschland ein hoher Bedarf an Vernetzung, Fortbildung und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Sektion Sexuelle Gesundheit in Deutschland wurde 2007 als Arbeitsgruppe der Deutschen STI-Gesellschaft (DSTIG) gegründet. Die ca. 60 Mitwirkenden der Arbeitsgruppe gehören verschiedenen Berufsgruppen wie der Medizin, Epidemiologie, Sozialwissenschaften und Prävention an und arbeiten in verschiedenen Bereichen des deutschen Gesundheitssystems. Interdisziplinarität ist eine zentrale Grundlage der Arbeitsweise der Sektion.

Die Mitglieder der Sektion Sexuelle Gesundheit treffen sich in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Orten Deutschlands, um bereits vorhandene regionaler, nationaler und auf internationaler Standards zu sichten und an die deutsche Situation anzupassen. Zu den Themen Indikatoren, Beratungs- und Versorgungsstandards und Prävention arbeiten kleinere Untergruppen, deren Ergebnisse dann in der gesamten Gruppe abgestimmt werden. Die Arbeit wird in gleichberechtigter interdisziplinärer Zusammenarbeit geleistet. Die Ergebnisse der Arbeit sollen zu einer Verbesserung der sexuellen Gesundheit auf wissenschaftlicher, politischer und praktischer Ebene beitragen.