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Ob beim Radeln oder Renovieren – schnell fliegt einem etwas ins Auge. Wenn ein Fremdkörper hineingelangt, kann er die Hornhaut verletzen. Eine oberflächliche Verletzung heilt meist innerhalb weniger Stunden oder Tage ab. Wie entfernt man einen Fremdkörper richtig? Und wann ist ärztliche Hilfe nötig?

Die weibliche Brust besteht aus Drüsen-, Fett- und Bindegewebe. Von einer hohen Brustdichte spricht man, wenn die Brust viel Drüsen- und Bindegewebe, aber wenig Fettgewebe enthält. Die Brustdichte kann das Brustkrebsrisiko beeinflussen. Eine sehr hohe Brustdichte erschwert es zudem, im Röntgenbild Brustkrebs zu entdecken.

Eine Amblyopie ist eine häufige Sehschwäche bei Kindern. Dabei liefert ein Auge weniger scharfe Bilder ans Gehirn als das andere. Weil das Gehirn das stärkere Auge bevorzugt, kann sich die Sehfähigkeit nicht richtig entwickeln.

Bei Asthma können die Atemwege kurzzeitig oder auch dauerhaft so verengt sein, dass man schlecht Luft bekommt. Doch wenn das Asthma gut behandelt wird, ist es meistens möglich, ein weitgehend beschwerdefreies Leben zu führen.

Ist der Gehörgang entzündet, spricht man oft auch von einer „Bade-Otitis“. Das Ohr kann verstopft sein, sich unangenehm anfühlen oder wehtun. Ursache sind meist Bakterien oder Pilze. Wer regelmäßig schwimmt, hat öfter damit zu tun, ebenso Kinder und Menschen mit Hörgeräten.

Dass die Hand für kurze Zeit „einschläft“ und kribbelt – wer kennt das nicht. Bei einem Karpaltunnelsyndrom sind die Beschwerden ähnlich, kehren allerdings immer wieder. Oft schmerzt die Hand auch, vor allem nachts und am frühen Morgen. Einseitige Belastungen des Handgelenks können eine Rolle spielen.

Das Hörvermögen von Säuglingen wird routinemäßig direkt nach der Geburt getestet. Ziel ist es, Hörstörungen möglichst früh erkennen und behandeln zu können. Dieses Hörscreening kann vor allem für die sprachliche Entwicklung von Kindern wichtig sein.

In einer lebensbedrohlichen Situation helfen – dazu sind viele bereit. Doch bei der Vorstellung, im Ernstfall eine Wiederbelebung zu starten oder einen Defibrillator zu aktivieren, fühlt sich manch einer überfordert. Wir erklären, warum diese Sorge unbegründet ist und worauf es bei der Ersten Hilfe ankommt.

Ob Heuschnupfen, Tierhaare, Hausstaub oder Lebensmittel - immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Warum ist das so? Wie erkenne ich eine Allergie? Was hilft dagegen? mehr

Frei verkäufliche Medikamente sind beliebt. Doch auch rezeptfreie Arzneien wie Erkältungsmedikamente und Schmerzmittel können schwere Nebenwirkungen haben. mehr

Ob zum Salat, zum Marinieren oder pur mit einem Stück Brot: Olivenöl verfeinert viele Speisen und ist gesund. Woran erkennt man gutes Öl und wie lagert man es richtig? mehr

Der Bundesärztekammer-Präsident Frank Ulrich Montgomery hat sich auf NDR Info für Online-Behandlungen ausgesprochen. Bislang sind die in Deutschland nur eingeschränkt erlaubt. mehr

Typische Symptome für vergrößerte Hämorrhoiden sind Jucken, Nässen und Brennen am After. Nicht immer lassen sich die Beschwerden mit Salben und Cremes behandeln. Was hilft? mehr

Unser Körper braucht Schlaf, um sich zu regenerieren, neue Zellen zu bilden, das Gedächtnis auszubilden und das Immunsystem zu stärken. Jeder Mensch hat ein individuelles Schlafbedürfnis. mehr

FAPESP and the British Council select collaborative proposals to Newton Fund’s Biodiversity in Latin America program

FAPESP’s call will receive proposals for short courses on cutting-edge science and technology in any field of knowledge

Collaborative proposals conducted by computer scientists and researchers in Agricultural Sciences will be received until July 2

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Broschüren mit dem Zusatz "nur per E-Mail" sind vergiffen und können leider nicht mehr bestellt werden.

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Hallo heiße Sergej bin 18 Jahre alt. Ich habe bis vor 2 Wochen geraucht. Geraucht habe ich ca. 6 Monate lang. Klar macht es dich mehr oder weniger “cool” im Freundeskreis oder bei anderen Rauchern. Wenn du schlecht gelaunt bist, hilft dir eine Zigarette ebenfalls gut. Doch Rauchen, obwohl ich das schon immer wusste, ist und bleibt einfach scheiße. Es kostet (1) viel Geld ( noch mehr Geld kostet es dich wenn du so freundlich bist und jedem mal ne Zigarette gibst, was wohl jeder Raucher schon mal gemacht hat oder es immer noch macht ) (2) Gibt es immer noch mehr Nichtraucher als Raucher und die meisten Nichtraucher respektieren die Raucher nicht oder finden sie einfach blöd und unattraktiv. Damit kann sich die Zahl der Kontakte ein bisschen verringern oder ich sag mal die Möglichkeiten verringern sich. Viele Raucher finden es selbst scheiße das sie Rauchen und raten jedem bloß nicht anzufangen.(3) Deine Gesundheit. Es gibt schöne Sachen wie: Lungenkrebs, Lippenkrebs, Rachenkrebs oder Kehlkopfkrebs sogar noch mehr Sachen und ich glaube kaum das jemand mal eines Tages bei sich die Symptome der oben genannten Krankheiten bzw. der nichtgenannten Krankheiten finden will. Ich rate von daher lieber allen Aufzuhören. Wenn ich das kann, könnt ihr das auch. Gut man kann jetzt mit mir wieder diskutieren z.B. Eeeeeh du rauchst noch nicht lang bzw. hast nicht lang geraucht, hast doch keine Ahnung wie schwer das ist wenn man länger raucht oder mehr raucht, bist noch viel zu jung um sowas sagen zu können, ich rauche weil es mir Spaß macht, ich rauche weil blöd bin, ich rauche weil ich (wenn es auch niemand zugeben möchte) cool sein möchte…. usw. ganz viele so “schlaue Sätze”. Doch ich glaube kaum dass jemandem das Rauchen Spaß machen kann. Erinnert euch mal an die Zeit, wo ihr noch nicht geraucht haben und wie ihr da über das Rauchen gedacht habt. Oder an die Zeit wo ihr erst angefangen habt zu rauchen, wie scheiße das am Anfang geschmeckt hat. Nach einer Zeit gewöhnt man sich dran und ich sage euch die eigentliche Sucht ist die Gewöhnung. Die meisten streiten das alles ab und sagen noch ich gebe gerne Geld für Zigaretten aus, doch in den eigenen Gedanken meinen sie das trotzdem nicht so. Wenn doch, dann stimmt was mit (I)ihrer Psychik nicht oder (S)sie sind einfach zu blöd. Aufhören kann nur der, wer viel Willenskraft besitzt und jeder hat Willenskraft bzw. kann es haben wenn er es, wie das Wort Willenskraft schon sagt, will. Je nach Konsummenge fällt es einem leichter oder schwerer aufzuhören. Ich habe meine Konsummenge auf 3 Zigaretten pro Tag reduziert und als dann das letzte Päckchen leer war hab ich einfach aufgehört. Paar Tage hat es mich nach Zigaretten gezogen, doch ich hab mir einfach gedacht und es mir richtig eingebildet, dass ich einfach viel stärker bin. Jetzt habe ich überhaupt gar keine Lust eine Zigarette zu rauchen. Ich bin sogar wieder ein bisschen, wie man meinem Text entnehmen kann, so ein Antiraucher geworden. Was ich sagen kann: Ich bin froh, stolz und glücklich. Es ist einfach nur geil wieder Nichtraucher zu sein. Außerdem überall deine Zigarettenstummel hinzuschmeißen ist unkulturell und verschmutzt die Umwelt. Mit dem Rauchen schadest du nicht nur dir sondern allen anderen in der Nähe auch manchmal auch Kindern. Danke fürs Lesen!!

Noch ein weiteres Argument ‘pro Rauchen’:

Meine beiden Töchter sind 10 und 11 und freuen sich riesig, jeweils nach dem Essen und erledigten Schulaufgaben eine rauchen zu dürfen. Früher waren sie in der Schule ungenügend. Seit sie nun regelmässig rauchen, sind sie deutlich ausgeglichener und ihre Schulnoten deutlich besser geworden, weil sie dank ihren Zigaretten keinen Prüfungsstress mehr haben.

ich hoffe das ist nicht dein ernst, dass du deine Kinder Rauche lässt.
Falls sie wirklich Prüfungsstress haben mache Ihnen einen Beruhigungs- oder Placedbotee!!

Sonja, was soll ich dazu noch sagen..gehts noch?

Darf ich mal fragen, was “Jacky” für Eltern hat.
Ja spinn ich oder was, ein 8 Jähriges KIND (. ) das raucht.

I need more pro
please
it is very important for me

he hallo brauch a neuche pro argumente brauchs fürd schularbeit!
bitte höfsts ma

Contra:
1. 140000 Menschen sterben in Deutschland durchschnittlich pro Jahr, eine Zigarette kostet den Raucher 5 Minuten seines Lebens
2. Die Bediensteten und andere Nichtraucher werden dem Rauch ausgesetzt, was noch schädlicher als das Rauchen selber ist
3. andere werden angestiftet zum Rauchen
4. Kosten für die Allgemeinheit: Arztkosten
5. Zigaretten kosten viel Geld, die Jugendlichen werden abhängig und schmeißen das ganze Geld zum Fenster hinaus

Pro:
1. Kontakte können beim gemeinsamen Rauchen geknüpft werden
2. Stress kann abgebaut werden
3. Wenn das Rauchen in öffentlichen Gaststätten verboten wird, dann gehen eben alle zum Rauchen hinaus, was dann aufs Gleiche hinausläuft
4. Viele Leute haben durch die Tabakindustrie einen Arbeitsplatz gefunden
5. Bei einem Rauchverbot werden sich die Raucher und das sind ca. 50 Prozent der Deutschen, dagegen auflehnen und es treten Konflikte auf
6. ein Rauchverbot wäre unfair gegenüber den Rauchern, weil sie, wenn sie wirklich abhängig sind, nicht wie andere in Ruhe bei einer Veranstaltung sitzen können, sondern ständig an die Zigarette denken und dann hinausgehen müssen und von den Nichtrauchern kritisch angeschaut werden. Dabei können viele nichts dafür, es war zwar ihre Entscheidung, aber viele hatten Probleme und haben deshalb mit dem Rauchen angefangen, um wie gesagt Stress abzubauen.

Dennoch bin ich für ein Rauchverbot, weil dadurch das Rauchen zuminderst vermindert werden kann und andere Nichtraucher geschützt werden. Es verhindert auch Gruppenzwang, der heutzutage eine sehr große Rolle beim Rauchen spielt.

Hey Leute! Ich bin 16 und schreibe bald eine Erörterung über das Rauchen. Also über Pro und Kontra. Dazu brauche ich aber auch Zitate. Ich hab keine Ahnung, wo ich solche Zitate über das Rauchen finde.
Kann mir da vielleicht jemand helfen?

ich hab morgen deutsch -SA und das is voll scheiße weil ich noch kein stück gelernt hab und nicht weiß wo ich ordentliche lernhilfen finden kann (HILFEEEE. )

kraz kraz, wen man des hier so hört, die eine fängt mit 8 an zu rauchen die andere mit 10 oder 11.
wen ich in der stadt rumgeh seh ich immer irgendwelche leute, die ich meist auch kenn, die eine rauchen.
ich bin ehrlich, ich hab auch schon mal geruacht und ich bin auch noch nicht 18 oder älter. wen ich des jezt so ausdrücken darf, uns Jugendlichen is es eigentlich scheiss egal ob wir rauchen dürfen oder ob nicht. wir tuns trotzdem. wir kommen immer an zigaretten oder alkohol und in den meisten fällen fällen bekommen wir des doch eh von erwachsenen, also tja würd ich da mal sagen.

rauchen is fürn orsch, leute

leute rauchen ist so etwas von scheiße
die was rauchen sterben früher
außerdem aht man dann auhc ua die gelben zähne igitt pfui

Hallo,
Ich rauche nun auch schon seit einem Jahr und bin ebenfalls rechtlich gesehen noch zu jung dafür (Da hatte ich Pech, als die Altersbeschränkung plötzlich hochgeschraubt wurde). Jedenfalls ist meine Meinung zu diesem Thema ziemlich ausgeglichen.

Ich verstehe das Rauchen eher als Ritual, wenn ich mich in der Mittagspause mit meinen Kumpels treffe und wir uns unterhalten. Ganz trocken betrachtet bräuchten wir für eine Unterhaltung gar keine Zigarette, allerdings vermittelt die Fluppe in der Pause so eine gewisse Gemütlichkeit, die irgendwie keiner von uns missen will.

Leider ist mit der Zeit aus dem Luststängel in der Pause ein Suchtstängel für jede Gelegenheit geworden. Und das ist der Punkt: Aus dem gemütlichen Ritual, etwas Besonderem, ist nun etwas ganz Normales, Alltägliches geworden, leider. Der Charme ist in der Gewohnheit flöten gegangen, ganz allmählich, schleichend.

Ich will schließlich keinen Vortrag über die Schädlichkeit von Zigaretten, insbesondere Nikotin, den Stoff, der die Debatte erst verursacht hat (gibt ja auch Haschisch- und Knasterzigaretten, die deutlich weniger schädlich sind;), halten. Wenn jemand raucht, dann war das seine persönliche Entscheidung, wo wir schon bei den Nichtrauchern wären… Da gibt es einige Exemplare, die dermaßen spießbürgerlich und kleinkariert über jeden Luftzug rumnörgeln, mit diesem starren Tunnelblick: “Der da raucht! Der ist böse! Der zerstört sich selbst! Das ist ein schlechter Mensch! Der stinkt! Der verkürzt sein Leben freiwillig!” – und am nächsten Tag wird der Nörgler vom Auto überfahren. 🙂

Ich will damit sagen, dass der Blickwinkel vieler Zeitgenossen unserer Gesellschaft enorm eingeschränkt ist. Würden ebendiese nur halb so enthusiastisch gegen Armut, Arbeitslosigkeit, usw. vorgehen, wären wir in unserer politischen, gemeinschaftlichen Entwicklung bestimmt schon mehrere Schritte weiter, aber der moderne Mensch, so scheint mir, ist wohl schon wieder viel zu “beschäftigt” für solche Sachen. 😉

Hallo,
Ich bin 14 und habe garnichts gegen das rauchen. Mein Vater raucht, meine Mama raucht und mein 9 jähriger Bruder raucht auch.. das nenne ich Familienzusammengehörigkeit.. RAUCHEN FÜRS LEBEN! GAAAANJA

ich finde rauchen einfach nicht gut, weil 1. eure lungen davon austrocknen und 2. was bringt denn eigentlich rauchen??
Ihr atmet es einfach rein und es bleibt in eurem körper
Das ist echt nicht cool
Und 3. es kostet viel zu viel
EY HALLO!! eine schachtel kostet 5 €.
das ist doch nicht normal!!
wenn du an einem tag eine schachtel rauchst, ist es in einem jahr 1825€.
wenn du ein jahr lang nicht rauchst, kannst du ein auto kaufen.
also das wolte ich sagen
danke das ihr das hier I gelesen habt
also bitte wer raucht, soll das rauchen aufgeben!
TSCHÜSS

Hey Leute…
Ich finde das rauchen ist von jedem die eigene sache…
Ich rauche jetzt seid 5 Jahren…Ich merke es wenn ich laufen muss und im Kino sitze und langsam das gefühl habe wieder eine rauchen zu müssen wenn die werbung noch nichtmals um ist…
Das Rauchen gehört aber trotzdem iwi dazu….Es ist eine Angewohnehit eher und keine sucht…wenn ich mit meinem freunden unterwegs bin rauche ich schon mal eine ganze packung weil meine Luete das eine rauchen und zu gucken will man nicht man hat dann das bedürfnis auch noch eine zu rauchen…doch es reagiert super ab…Ich hatte mit 17 Jahren viel stress mein Bruder ist gestorben usw,…
Ich habe probiert …mochte den geschmack und schon ist das passiert….ich finde es nicht schlimm denn es tut es gut und chillt…aufm ballkong mit cigarrete kaffee und mukke ist das leben der hammer…aber man sollte es nie anfangen und wenn man noch nicht süchtig ist sofort aufhören denn eig pro argumente gibt es nicht nur contra…aber ich fände es wirklich doof wenn meine leute aufhören würden…ich denke mal aber eher aus angst das ich das alleine nicht hinkriegen würde aufzuhören….Und rauchen allein ist auch iwi doof und macht echt gar keinen spaß…

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Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Überschaubare stationäre Einheiten und eine Atmosphäre der Geborgenheit unterstützen die zeitgemässen Behandlungs- und Betreuungsmethoden in jeder Beziehung.

Wir bieten umfassende, nach aktuellem medizinisch-psychiatrischem Wissensstand konzipierte Programme, im Speziellen für:

  • Affektive Störungen (Depressionserkrankungen)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Erschöpfungssyndrom (Burnout)
  • Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeiten
  • Abhängigkeiten von anderen Suchtmitteln
  • Traumafolgestörungen
  • Alterspsychiatrie

  • steht allen Grundversicherten in der ganzen Schweiz offen.
  • nimmt alle Zusatzversicherten aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland auf.
  • ist ein Listenspital und wird sowohl auf der Spitalliste des Standortkantons Bern als auch auf den Spitallisten der Kantone Freiburg, Obwalden und Nidwalden geführt.

Ein interessantes Interview mit PD Dr. med. Jochen Mutschler, Chefarzt und stv. ärztlicher Direktor der Privatklinik Meiringen zum Thema Alkohol. Gemäss Dr. Mutschler sind die Erfolgsaussichten bei einer Therapie positiv.


Anlässlich der 100 Jahre Michel Gruppe AG präsentieren sich die Institutionen der Gruppe am «Fest Oben im Dorf» vom Samstag, 5. Mai 2018 in Meiringen. Zahlreiche Attraktionen und Aktivitäten erwarten die Besucherinnen und Besucher.

Johann Wolfgang von Goethe
Dem schönen Tag sei es geschrieben!
Oft glänze dir sein heiteres Licht.
Uns hörest du nicht auf zu lieben,
Doch bitten wir: Vergiss uns nicht.

Spruch aus Irland
Ich wünsche dir:
dass du liebst, als hätte dich noch nie jemand verletzt,
dass du tanzt, als würde keiner hinschauen,
dass du singst, als würde keiner zuhören,
dass du lebst, als wäre das Paradies hier auf Erden.

Friedrich Morgenroth
Meine kurzen Wünsche sind
eine gute Sache
heute fürs Geburtstagskind:
Lebe! Liebe! Lache!

Gotthold Ephraim Lessing
Welche Freude, wenn es heißt:
Alter, du bist weiß an Haaren,
blühend aber ist dein Geist.

Unbekannt
Ich wünsche Dir
ein Lied auf den Lippen,
ein Lächeln im Blick,
ein Herz voller Liebe
und jeden Tag Glück.

Gedanken zum Geburtstag. "Glückwünsche zum Geburtstag sind etwas Besonderes. Mit unseren guten Wünschen möchten wir denjenigen beschenken, der seinen Geburtstag feiert. Und zwar mit guten Wünschen für den weiteren Weg, die Zukunft und natürlich das Leben. Die Geburtstagswünsche, die wir dem Glücklichen an seinem Geburtstag überbringen, sollen ihm Freude bringen. Unsere Glückwünsche fassen in Worte, wie gerne wir das Geburtstagskind oder den Jubilar haben! Es ist schön, dass wir uns die Zeit nehmen, den wichtigsten Tag unseres Lebens gebührend zu feiern – und genauso sehr freuen wir uns über die Wünsche zum Geburtstag unserer Lieben! Sollten Sie hier nicht fündig werden, weitere Glückwünsche zum Geburtstag finden Sie unter geburtstags-wuensche.info."

Unbekannt
Zum Geburtstag recht viel Glück
nur vorwärts, nie zurück
wenig Arbeit, recht viel Geld
große Reisen in die Welt
jeden Tag gesund sich fühlen
sechs Richtige im Lotto spielen
ab und zu ein Gläschen Wein
da wirst Du immer glücklich sein.

Theodor Fontane
Kummer, sei lahm!
Sorge, sei blind!
Es lebe das Geburtstagskind!

Unbekannt
Wir wünschen Dir
ein Leben voller Sonnenschein,
voll Glück und Harmonie,
Zufriedenheit soll bei Dir sein,
Gesundheit fehle nie.

Antoine de Saint-Exupery
Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit
nicht als etwas erscheint,
dass uns verbraucht oder zerstört,
sondern als etwas, das uns vollendet.

Volksgut
Auf deiner Lebensleiter
kletterst du heute eine Sprosse weiter.
Gesundheit und Zufriedenheit
sollen dir kommen entgegen
auf allen deinen Wegen.

Gedanken zum Geburtstag. "Wenn man seine Glückwünsche zum Geburtstag überbringt, wie spricht man denjenigen dann an, der Geburtstag hat. Geburtstagskind ist vermutlich der Begriff, der einem sofort in den Sinn kommt. Und auch dem Jubilar gratulieren wir gerne. Dennoch ist es doch schön, dass wir das freudige Ereignis mit dem 'Kind' feiern, ganz egal wie alt es wird. Denn am Geburtstag feiern wir, dass das Kind auf die Welt gekommen ist. Wir senden Geburtstagswünsche und freuen uns mit ihm und seinen Gästen!"

Johann Wolfgang von Goethe
Habe Deine Zwecke im Ganzen vor Augen
und lasse Dich im Einzelnen
durch die Umstände bestimmen.

Wilhelm Busch
Je älter man wird, desto hastiger tritt sie einem auf die Hacken,
die Zeit, die so genannte.

Irischer Segenswunsch
Mein Wunsch für dich ist,
dass du in deinem Herzen dankbar bewahrst -
alle kostbaren Erinnerungen an dein Leben.

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Auch die amerikanische Umweltaktivistin Gillian Caldwell beschrieb den Druck. Sie hatte eine ganze Weile mit zivilen Kriegsopfern gearbeitet, bevor sie sich mit der Organisation 1Sky.org dem Klima-Thema zuwandte. Bald bekannte sie in einem Blogbeitrag: „Unsere Nation dazu zu bringen, den Klimawandel zu stoppen, ist emotional aufwühlender als jeder andere Job, den ich jemals hatte.“ Dann zitierte sie einige Tipps von Lise van Susteren, um dem Burnout der Engagierten vorzubeugen: auf sich selbst achten zum Beispiel, sich gesund ernähren und viel bewegen, in die Natur gehen, eine strikte Trennung zwischen Beruf und Privatleben wahren und lachen.

Von solchen Stressfaktoren sind auch Wissenschaftler auf dieser Seite des Atlantiks nicht immer frei. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, den sich die deutschen Klimawandel-Leugner als einen Lieblingsfeind herausgegriffen haben, vertraute darum der Webseite isthishowyoufeel.com einen wiederkehrenden Albtraum an: „Ich gehe wandern und komme zu einem einsamen Bauernhof, der brennt. Kinder rufen aus den Fenstern im oberen Stockwerk um Hilfe. Ich alarmiere die Feuerwehr. Aber sie kommt nicht, weil ein Verrückter immer wieder sagt, es handele sich um einen falschen Alarm.“

Von all diesen Effekten indes – den Ängsten der Traumatisierten, der Sehnsucht nach verloren-gehenden Orten, der Frustration der Forscher und Aktivisten – ist keiner spezifisch für den Klimawandel, könnte man nun einwenden. Und dem ist kaum zu widersprechen: vermutlich fühlen Kämpfer gegen zuckrige Limonaden ähnlich; auch Erdbeben nehmen den Überlebenden den Lebensmut, und Solastalgia wurde ursprünglich für Menschen definiert, deren Heimat ein Kohletagebau bedrohte.

Tatsächlich, sagt etwa Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut aus München, gebe es noch keine gesicherten Daten zur klinischen Relevanz der Solastalgia. Und mit der „prä-traumatischen Belastung“, also einer krankhaften Angst vor zukünftigen Katastrophen, solle man vielleicht nicht zu einem Kongress über die manifesten posttraumatischen Beschwerden von Gewaltopfern gehen. „Es mag auch sein, dass manche Betroffene andere persönliche Probleme auf die Situation der Umwelt projizieren“, fügt er hinzu. Doch ignorieren sollte man die zunehmenden Berichte über seelische Folgen der globalen Erwärmung trotzdem nicht: Die zunehmende Zerstörung der Natur biete in jedem Fall genügend Auslöser für mentale Probleme.

Insgesamt ist Meißner überzeugt, dass viele Menschen bereits heute ein Unbehagen empfinden. Der Klimawandel verunsichert sie und sie können damit genauso wenig souverän umgehen wie mit der eigenen Sterblichkeit – und verdrängen deswegen eine angemessene Reaktion. „Es wird Zeit, die psychischen Aspekte, die letztlich immer den Intellekt übersteuern und unser Handeln bestimmen, in den Fokus zu rücken“, schreibt er darum in seinem Buch „Mensch – was nun? Warum wir in Zeiten der Ökokrise Orientierung brauchen“ (Oekom-Verlag). Für diejenigen, die sensibler, engagierter oder stärker betroffen sind als der Durchschnitt, können die Folgen der Klimakrise nämlich schnell zur persönlichen Krise eskalieren.

Hinweis: Dieser Artikel erscheint in der Koralle KlimaSocial von Riffreporter.de. KlimaSocial steht für einen Perspektivwechsel. Die Klimaforschung, über die wir hier schreiben, richtet ihren Blick weder auf Physik noch Technik, sondern auf soziale Prozesse. Mehr über uns und unser Thema finden Sie hier. Wenn Sie Fragen haben oder einen wöchentlichen Newsletter abonnieren möchten, schreiben Sie uns bitte unter info@klimasocial.de.

Autor
Christopher Schrader

Christopher Schrader, einer der Gewinner des AAAS Kavli Prize for Science Journalism, war 15 Jahre Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, bevor er sich 2015 mit den Themen Klimaforschung, Energietechnik, Umwelt, Physik und Geowissenschaften selbständig machte. @cschrader_eu

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Mit einem Master-Abschluss öffnen sich Ihnen beruflich die besten Karrieremöglichkeiten am freien Markt und/oder die Chance einer wissenschaftlichen Laufbahn!

Erweitern Sie gezielt Ihre Kompetenzen mit unseren Zertifikatskursen. Hier sind keine Zulassungsvoraussetzungen notwendig, starten Sie jederzeit!

Anfang Mai startet an der APOLLON Hochschule der neue Zertifikatskurs „Einführung in die.

Am 16. Mai 2018, von 18.00 bis etwa 19.30 Uhr, referiert Prof. Dr. Sonia Lippke, Professorin für.

Die gesetzlichen Krankenversicherungen haben die Ärzte ermuntert, sich für mehr Fernbehandlungen mit.

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Alle Studiengänge der APOLLON Hochschule sind durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) gemäß den Qualitätsanforderungen des deutschen Akkreditierungsrates akkreditiert.

Die APOLLON Hochschule ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung.

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Viele weitere Sprüche zum Nachdenken über das Leben und das Älter werden, habe ich Ihnen auf der nächsten Seite aufgeschrieben:

Ich wünsche dir.
Zeit für Herzenswünsche, Zeit für dich und deine Hobbies, ich wünsche dir schöne Erfahrungen und tolle Begegnungen. Alles, was dein Herz wärmt, dich freut und zufrieden stimmt. Von Herzen alles alles Liebe.

Deine Handschrift
Mit den Jahren formt sich deine Handschrift zu einem unverwechselbaren Symbol, welches sich wie du zu einem Original entwickelt hat. Freue dich an all dem Schönen, das dich ausmacht. Herzlichst und in Liebe.

Ich wünsche dir.
viel Liebe und Aufmerksamkeit, Sorgsamkeit im Umgang mit dir selber und Wege, die ganz die deinen werden. Sie sind die wichtigsten Quellen für eine gute Genesung. Aus tiefstem Herzen alles Gute.

Erfüllungen
Vieles hast du dir sehnlichst gewünscht, einiges hast du dir erfüllt. Für die anderen ist es nie zu spät. Ich wünsche dir eine Zeit der Erfüllung deiner hochfliegendsten Träume.

Zu Ihrem. Geburtstag wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute! Möge das neue Lebensjahr Ihnen viel Glück, Gesundheit und Freude bringen. Ihre Ideen sind stets inspirierend, ihre Arbeit und ihr Teamgefühl vorbildlich.
Mit den besten Grüssen.

Happy Birthday dir liebe/r.
Von Herzen wünscht dir dein Team nur das Beste zu deinem Geburtstag. Möge das neue Lebensjahr ebenso freudig verlaufen wie das letzte. Deine einfühlsame Art macht die Zusammenarbeit zu etwas Besonderem. Wir möchten damit auch sagen, dass wir dich sehr schätzen. Deine.

Mehr Text-Beispiele auf folgenden Seiten:

(© Artikel von Monika Minder)

. als eine Mail- oder Sms-Gratulation. Handgeschrieben wirkt persönlich. Eine liebevolle Art, die zeigt, da hat sich jemand Gedanken gemacht.

Möchte man nicht nur banale Floskeln oder Verse übermitteln, ist das Sinn und Zweck dieses zum Geburtstagwünschens.

Und jedes Geburtstagskind erhält sie von fast jedem.

Das Ganze schmücken mit einem passenden Gedicht oder Spruch und schon haben Sie einen ganz persönlichen Wunsch kreiert.

Dieses Zeichen © macht Sie darauf aufmerksam.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie nicht, mich anzusprechen. Ich freue mich über ein Feedback, damit ich mein Angebot verbessern kann > Kontakt.

Geburtstagsgedichte kurz
Moderne wie klassische kurze Gedichte für Geburtstagsgratulationen und Glückwünsche.

ERKRANKUNGEN DER HAUT (DES HAARKLEIDES)

ERKRANKUNGEN IM BEREICH DES KOPFES BZW. DER BRUST

SONSTIGES ZUM THEMA GESUNDHEIT

BUCHTIPPS ZUM THEMA GESUNDHEIT

EXTERNE LINKTIPPS ZUM THEMA GESUNDHEIT

Gesünder geht es nicht: Obst- und Gemüsesäfte entsäuern den Körper, stärken das Immunsystem, regulieren den Wasserhaushalt im Körper, sind gut für die Darmflora, stoppen Entzündungen und helfen beim Abnehmen. Cranberry-Saft hilft z.B. gegen Blasenentzündungen. Die Wunderwelt der Säfte: Welcher Saft was kann und wie viel Sie brauchen.

Unser Körper besteht zu 70 Prozent aus Flüssigkeit. Er braucht das flüssige Milieu. Für einen gesunden Kreislauf, für den Stoffwechsel, für geistige Fitness und für gute Laune. Da wir in der warmen Jahreszeit bis zu 3 Liter am Tag über Schweiß und Harn abbauen, müssen wir den Organismus laufend mit Flüssigkeit versorgen. Sonst kann es zu Kreislaufversagen, zu Störungen der Herz- und Bronchien-Tätigkeit und zu Depressionen kommen. Wer regelmäßig trinkt, beugt Nierensteinen vor, steigert die Leistungsfähigkeit und fühlt sich wohler.

Wasser ist immer ein optimales Getränk. Allerdings müssen wir unserem Körper mit der Flüssigkeit auch Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Bioaktiv-Stoffe zuführen. Daher macht es Sinn, in der schönen Jahreszeit zur Erfrischung und zum Durstlöschen Obst- und Gemüsesäfte mit Wasser verdünnt zu konsumieren. Das hat mehrere Vorteile: Die Säfte liefern viele wertvolle Vitalstoffe. Sie löschen den Durst. Die meisten schmecken auch gut. Und sie haben spezielle Wirkung auf unsere Gesundheit. Es ist nicht übertrieben, wenn man sagt: Obst- und Gemüsesäfte sind flüssige Naturarzneien. Schauen wir uns einmal die Gemüsesäfte an, die sich zum Beispiel auch ganz besonders für den Diabetiker eignen:

  • Sauerkrautsaft liefert uns reichlich Vitamin C und schützt uns auf diese Weise vor Erkältungen und macht uns streßfest. Die Milchsäurebakterien stärken die Darmflora, die Welt der positiven, gesundheitsfördernden Darm-Bakterien. Schon Pfarrer Kneipp hat das Sauerkraut und den Sauerkraut-Saft als den " Besen für den Darm" bezeichnet. Das bedeutet: Sauerkrautsaft fördert auch die Verdauung, bekämpft Verstopfung.
  • Der Karottensaft oder Möhrensaft ist reich an Vitamin A und der Vorstufe, dem Provitamin A Betacarotin, von dem man heute weiß, dass es sich um einen sekundären Pflanzenstoff oder Bioaktivstoff handelt. Mit Karottensaft kann man die Sehkraft, die Atemwege und die Immunkraft stärken.
  • Weißkohlsaft schützt den Darm und senkt das Risiko für Darm-Erkrankungen.
  • Milchsauer vergorener Kartoffelsaft beruhigt die Magenschleimhaut und kann gezielt bei Gastritis eingesetzt werden. Da trinkt man über einen längeren Zeitraum jeweils 15 Minuten vor einer Mahlzeit ein Schnapsgläschen voll von dem puren Saft.
  • Eine ganz besondere Stelle nimmt der Rote Bete Saft ein: Der Farbstoff Betanin macht Erkältungs- Erreger inaktiv und schützt daher vor Sommerschnupfen. Der Eiweißbaustein Betain hingegen stärkt die Leber und fördert den Abbau von Fettzellen.
  • Topinambur-Saft fördert den Aufbau der Darmflora und bremst den Hunger, was beim Abnehmen sehr förderlich ist.
  • Eine Superstellung nimmt der Tomatensaft ein, seitdem man weiß, dass der rote Farbstoff in der reifen Tomate - das Lycopin - nach der Verarbeitung und Erhitzung der Tomate noch wirksamer ist als in der rohen Frucht. Das Lycopin aus dem Tomatensaft stärkt Herz und Kreislauf. Doch es kann noch mehr: Es senkt das Krebsrisiko, weil es die Umwandlung von Nitriten und Nitraten aus der Nahrung in krebserregende Nitrosamine verhindert. So macht es zum Beispiel Sinn, zu einem Stück Vollkornbrot, das mit Räucherspeck belegt ist, oder zu gegrilltem Fleisch ein Glas Tomatensaft zu trinken.

Voraussetzung ist, dass der Tomatensaft beim Trinken nicht zu kalt ist. Studien an der Universität Hohenheim haben ergeben: Am besten wirkt das Lycopin im Tomatensaft, wenn dieser Raumtemperatur hat. Also bitte keinen Eiswürfel hineingeben.

Die Säfte aus verschiedenen Gemüsesorten haben viele Vorteile: Sie sind kalorienarm und daher absolute Schlankmacher. Sie enthalten von Natur aus fast keinen Zucker und werden auch nicht mit Zucker aufbereitet. Während im Lebensmittelhandel das frische Gemüse oft nicht vollreif ist, sind die Gemüsesäfte nachweislich aus den ausgereiften Früchten hergestellt.

Außerdem: Gemüsesäfte wirken basisch und bauen ein Zuviel an Säuren ab, die durch reichlich Kaffee, Alkohol, Fleisch und Stress entstehen. Als Durstlöscher sollte man Gemüsesäfte grundsätzlich 50 zu 50 mit Wasser verdünnen.

  • Der Kirschsaft aus dunklen Kirschen liefert unserem Körper den Farbstoff Anthocyan. Und der kann - wie eine Studie des deutschen Arztes Dr. Paul Blau in den USA ergeben hat - Rheuma- und Gichtschmerzen lindern, weil er den Abtransport von Harnsäure fördert. Außerdem haben jüngste Studie ergeben: Kirschensaft schützt vor Muskelkrämpfen und vor einem Muskelkater beim Sport.
  • Holunderbeer-Saft enthält Farbstoff-Moleküle, welche die Atemwege stärken. Sie können bereits angegriffene Bronchien-Härchen wieder aufrichten und zu neuerlich der Aktivität anregen. Außerdem hilft Holunderbeer-Saft gegen Husten.
  • Eine besondere Kostbarkeit im Reformhaus ist der Heidelbeer-Muttersaft, purer Saft ohne Wasser- und Zuckerzusatz. Die blauen Anthocyan-Farbstoff-Moleküle der Heidelbeeren bauen nach einer Darmgrippe nicht nur die Darmschleimhäute wieder auf und helfen gegen Durchfall. Sie stärken die Netzhaut der Augen und sind eine gute Hilfe für die Nachtsicht beim Autofahrer. Und sie schützen die Augen vorm Geblendetwerden durch entgegenkommende Fahrzeuge. Wer lange nächtliche Autofahrten - etwa in die Ferien - vor sich hat, sollte eine Woche lang vorher täglich ¼ Liter Heidelbeersaft trinken.

Der Granatapfelsaft wird vielfach von Frauenärzten gegen Wechseljahr-Probleme empfohlen, weil er große Mengen an östrogenähnlichen Hormonstoffe liefert. Er enthält aber auch Bioaktiv-Stoffe, welche nach jüngsten Studien in den USA die Prostata-Werte des Mannes positiv beeinflussen.

Eine besondere Stellung als flüssige Naturarznei aus Obst nehmen der Preiselbeersaft und der amerikanische Cranberry-Saft ein. Der Saft hilft zur Vorbeugung und zur Behandlung von Blasenkatarrh und wird diesbezüglich von vielen Hausärzten empfohlen. Die Blasenentzündung wird von Koli-Bakterien ausgelöst, die in der Blase ihre Füßchen und Arme ausstrecken, sich in der Schleimhaut festsetzen und dort Entzündungen auslösen. Die hellroten Farbmoleküle aus dem Preiselbeersaft - die Proanthocyane - setzen sich auf die Koli-Bakterien drauf und verhindern, dass sie sich in den Blasenschleimhäuten festsetzen.

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Energiestoffwechsel beitragen.
***Grundlage: Dietl/Ohlenschläger: Handbuch der orthomolekularen Medizin

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