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Hier gibt es alle Infos rund um das Thema “Bauchtanz” und “Orientalischer Tanz”.

  • Adressen von Bauchtänzerinnen, Lehrerinnen, Bauchtanz-Shops u. Händlern,
  • Tipps wie man Bauchtanz lernen kann
  • Hintergründe zu Geschichte und Ursprung des Bauchtanzes
  • Eine Second-Hand-Börse für Kostüme und Zubehör
  • Einen Bauchtanz-Veranstaltungskalender
  • Infos zu weiterführendem Material, wie Zeitschriften, Bücher oder Tanzforen und Blogs zum Thema Tanz & Orient
  • uvm.!

Diese Seite ist für alle diejenigen gedacht, die sich für orientalischen Tanz (Bauchtanz) interessieren und Informationen dazu suchen oder mehr darüber erfahren wollen.

In der arabischen Welt wird der Tanz „Raqs Sharqi“ (‏رقص شرقي‎ ) genannt und bedeutet wörtlich „Tanz des Ostens“ oder „Östlicher Tanz”. Mit diesem Überbegriff sind alle orientalischen Fokloretänze sowie der ägyptische Solotanz gemeint.

Die Bezeichnung “Bauchtanz” ist zwar gebräuchlich aber trifft nicht den Kern der Sache, da ja nicht nur mit dem Bauch getanzt wird. Der korrekte Begriff lautet also „Orientalischer Tanz“.

Die genaue Bestimmung des Ursprungs des orientalischen Tanzes scheitert an drei Aspekten.

Zunächst einmal handelt es sich hierbei nicht um einen Tanzstil, welcher sich isoliert in einem Kulturkreis entwickelt hat und in der Folge eine weltweite Ausbreitung fand. Stattdessen lassen heutige Funde vermuten, dass in vielerlei Kulturkreisen Formen des Bauchtanzes praktiziert wurden. Genannt werden können an dieser Stelle etwa der Orient, Teile Afrikas, der Mittelmeerraum sowie der Balkan.

Des Weiteren unterliegt die Bestimmung des Ursprungs einem Definitionsproblem. So spielte die Bewegung des Körperzentrums und damit auch des Bauches bei vielen Kulturen im Rahmen von religiösen und gesellschaftlichen Zeremonien eine große Rolle. An dieser Stelle sei auf den anfänglichen Gedanken verwiesen, dass gesellschaftliche Verhältnisse und Weltanschauungen in einer Wechselbeziehung zu derartigen Tanzformen stehen.

Bauchtanz fördert wie jeder Tanz die Fitness und Gesundheit aber ein paar Eigenschaften sind speziell und zeigen wie wichtig Tanztraining für den Körper sein kann. Bauchtanz ist als echtes Ganzkörper-Fitnesstraining für jeden geeignet.

Profitiere von den BauchTanzinfo Mitgliederfunktionen:

Die Tanzgruppe „Gipsy Flames“ veranstaltet am 12.05.2018 zum dritten Mal
ihre orientalische Tanzshow „Arabiata“ im Pentagon 3 Chemnitz. Unser Anliegen, die
Schönheit, die Kultur und die gesundheitlichen Aspekte dieses Tanzes dem Chemnitzer
Publikum näher zu bringen, stehen dabei im Vordergrund.
Das Tanzprogramm gestalten neben eigenen Beiträgen unsere Gasttänzer Josefine Wandel (Berlin), Gejaria (Dresden) sowie die Band YouMa (Syrien/Chemnitz). Des Weiteren wird es orientalische Köstlichkeiten und einen kleinen Basar geben.

Workshop BOOM KA POW
Hip-Techniken, Arm-Techniken, interessante Isolationen und faszinierende Layerings
sowie dynamische Spins stehen auf dem Programm. Macht euch bereit für diesen
knackigen und witzigen Tribal Fusion Technik Workshop, bei dem wir uns die
Lautmalerei zu Nutze machen werden.

Shaaby – frech, mitreißend, kokett, und ganz typisch „Kairo“! Dieser Tanz sorgt für gute
Laune bei Dir und Deinem Publikum! Shaabi wird der fröhliche Stil genannt, der meist
bei einfachen Leuten auf Hochzeiten und anderen Feiern getanzt wird. Gejaria wird eine
kleine Choreo unterrichten, welche für deinen Spaß, deinen Auftritt oder als spritzige
Zugabe geeignet ist.

RDS Spring School 2018
– unser Frühlingswochenende für alle, die mit der rasanten ShowTanzKunst der Russian Gipsy bekannt werden möchten! Detailliert und in gemäßigtem Tempo gibt es eine Einführung in die wichtigsten Basics, Schritte, Sprünge, Drehungen, Haltung, in die Arbeit von Armen, Händen und den gekonnten Kaskadenwurf der volantbesetzten Röcke. Den Abschluss bildet eine kleine Übungschoreografie. Mit Anna Debicka und Katjusha Kozubek

Eine Tanzwoche für alle, die im Juni schon Sonne und Meer genießen wollen.
Sizilien, die Insel voller Energie und Lebensfreude, ist dazu bestens geeignet!

Genießen wir am Morgen den atemberaubenden Blick über die Bucht, nützen wir die milden Temperaturen für ein Bad im Meer und tanken Licht und Wärme für die dunkle Jahreszeit. Ja – und nicht zu vergessen: lassen wir uns von der guten sizilianischen Küche verwöhnen!
Traditionelle ägyptische Musik öffnet unsere Herzen und verbindet uns mit unserem Innersten. Wir tanzen mit viel Gelassenheit den Weg vom „Tun zum Sein“ und erleben die Freude, uns selbst auszudrücken und unmittelbar auf die Musik zu reagieren.
Die täglichen Tanzeinheiten werden ergänzt durch Körperarbeit und bewegte Meditationen.
Ein besseres Körperbewusstsein, mehr Selbstzufriedenheit, Gelassenheit und ein positives Körpergefühl könnten die Folge sein!
Der Nachmittag gehört Dir: Baden, Schnorcheln, Wanderungen, Spaziergänge oder einfach Nichts-Tun und Entspannen… Es werden sich sicher auch gemeinsame Unternehmungen und Ausflüge ergeben
Die Abende sind eine Einladung zum gemeinsamen Essen gehen, Spass haben, das Meer genießen, falls gewünscht auch zum “einfach Tanzen”.

Details im Überblick
Termin
Sa., 9. bis Sa., 16. Juni 2018

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Aktuelles zum Thema Rauchen


Für Männer gibt es ab sofort ein weiteres Argument, mit dem Rauchen aufzuhören: Neben anderen gesundheitlichen Schäden haben Raucher ein größeres Risiko eine erektile Dysfunktion zu entwickeln. Das konnten US-Forscher in einer Studie nachweisen, die sie auf der Jahres-Konferenz der American Heart Association vorstellten.


Frauen von Tabak-Konsumenten werden auch durch künstliche Befruchtung seltener schwanger als Partnerinnen von Nichtrauchern. Dies haben Wissenschaftler der Universitätsklinik in Münster festgestellt. Sie untersuchten 301 Paare, von denen 139 Männer Raucher waren. Nur etwa ein Fünftel der Partnerinnen von Rauchern sei durch eine künstliche Befruchtung - mit Insemination oder Reagenzglas-Methode - (IVF) schwanger geworden. Bei den Frauen von Nichtrauchern betrug die Quote rund ein Drittel.


Rauchen schadet nicht nur der körperlichen Gesundheit: Tabakabhängigkeit wirkt sich auch psychisch aus. Dies ist das Ergebnis einer US-Umfrage unter gut 3.000 Rauchern und Nichtrauchern an der Arizona State University (Arizona) und der Indiana University (Indianapolis). Ex-Raucher meinten, weniger unter Stress zu leiden, seit sie nicht mehr zur Zigarette griffen.


Weltweit sterben an den Folgen des Tabakkonsums stündlich 560 Menschen, 13.400 pro Tag und 4,9 Millionen pro Jahr. Das geht aus dem neuen Tabak-Atlas hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta herausgebracht hat. Der Tabak-Atlas stellt alle weltweit verfügbaren Daten zum Tabak-Konsum und den damit assoziierten Krankheiten und Todesfällen dar.

Raucher schädigen massiv ihre Gesundheit und verkürzen dadurch ihre Lebensdauer. Mit zunehmender Zahl der täglich konsumierten Zigaretten steigen Krebs- und Krankheitsrisiken deutlich an.

. mit den richtigen Schutzmaßnahmen.

So flexibel wie Sie: Ihre gesetzliche Unfallversicherung.

. machen alle. Schwere Unfälle lassen sich vermeiden.

bei ehrenamtlicher Tätigkeit

bei der Pflege zu Hause - auch für helfende Angehörige.

. in Kita, Schule und Uni - in der Einrichtung und auf dem Weg hin oder zurück.

Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass gekaufte Maschinen sicherheitstechnische Mängel aufweisen. Wer diese nicht schon bei der Übergabe feststellt, bleibt meist auf den Kosten für eine Umrüstung sitzen. Daher hat die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) eine App zur Überprüfung von Maschinen entwickelt.

Die gesetzliche Unfallversicherung hat sich in ihrem Aktionsplan 2.0 verpflichtet, Menschen mit Behinderung an der Erarbeitung von Richtlinien zu beteiligen. Mit der Broschüre erklärt sie, in Leichter Sprache, was zu beachten ist, wenn Menschen mit Behinderung an Entscheidungsprozessen beteiligt werden sollen.

Das BG Klinikum Hamburg hat zum dritten Mal den Hamburger Gesundheitspreis in der Kategorie Großunternehmen gewonnen. Die Auszeichnung wird jährlich an Unternehmen verliehen, die sich über gesetzliche Verpflichtungen hinaus für den Schutz und die Förderung der Gesundheit ihrer Beschäftigten einsetzen.

Seit kurzem ist die neue europäische Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen (PSA) anzuwenden. Im Rahmen der Umstellung müssen Hersteller für PSA-Produkte eine Reihe geänderter Kriterien berücksichtigen.

Arbeiten, wann man will – für die einen ist dieses Szenario der Arbeitswelt ein Traum, für die anderen ein Albtraum. Klar ist, dass die Arbeitszeit immer freier gestaltet werden kann. Chancen und Risiken für Führungskräfte sowie Beschäftigte erläutert ein Artikel in der DGUV Zeitschrift topeins.

Die Haftungsablösung (der Unternehmer zahlt den Beitrag, sein Unfallversicherungsträger haftet für ihn) ist ein Grundgedanke der gesetzlichen Unfallversicherung. Diese Grundlage gibt den Arbeitgebern finanzielle Sicherheit. Dies wird in einem Beitrag auf dem Onlineportal "inform" der Unfallkasse Hessen erläutert.

Im April hat die DGUV zwei Kooperationsvereinbarungen zur neuen Präventionskampagne "kommmitmensch" unterzeichnet. Die neuen Partner der Kampagne sind die Offensive Mittelstand und der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI).

(25.04.2018) Heute wurde zum 18. Mal der German Paralympic Media Award vergeben. Mit ihm zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung herausragende Berichterstattung über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung aus.

Auf Basis von Studienergebnissen rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Führungskräften dazu, bei der Personalführung auf Transparenz zu achten und den offenen, gleichwertigen Austausch mit den Beschäftigten zu suchen.

Synonyme: Erkrankung, Morbus, Nosos, Pathos
Englisch: disease

Eine Krankheit bzw. Erkrankung ist eine Störung der normalen physischen oder psychischen Funktionen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ beeinflusst. Die Grenze zwischen Krankheit und Befindlichkeitsstörung ist fließend.

Sozialversicherungsrechtlich wird unter Krankheit das Vorhandensein einer Störung verstanden, die eine Behandlung im Sinne von medizinischer Therapie und Krankenpflege erfordert und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat.

Bei Menschen, die an einer Krankheit leiden, spricht man von Erkrankten. Das entsprechende Adjektiv ist krank.

Die Einteilung der Krankheiten kann grob organbezogen nach den Hauptdiagnosegruppen (MDC - Major Diagnostic Categories) erfolgen. Genauer erfolgt sie entsprechend der ICD-10-Klassifikation, bzw. für den onkologischen Bereich entsprechend der Internationalen Klassifikation der Krankheiten für die Onkologie (ICD-O). In Lehrbüchern findet man weitere Systematiken, die sich am klinischem Bild oder an der Histopathologie ausrichten.

Krankheitssystematiken unterliegen einem ständigen Review, da durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse Zusammenhänge aufgedeckt werden, die eine abweichende Einordnung notwendig machen. So können Krankheiten unbekannter Ursache z.B. einem bestimmten Gendefekt zugeordnet werden.

Krankheiten können lokal begrenzt sein, sich auf einzelne oder mehrere Organe, auf Organsysteme oder auf den gesamten Organismus auswirken. Man unterscheidet:

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22.04.2018 | 88 Min. | UT | Das Erste

Rubin und Karow auf der Spur eines Serienmörders?

01.05.2018 | 88 Min. | UT | rbb Fernsehen

Kain und Ehrlicher ermitteln in einer Firma für Klimaanlagen

25.04.2018 | 88 Min. | MDR Fernsehen

"Vadder" von Thiel unter Mordverdacht

21.04.2018 | 88 Min. | WDR Fernsehen

Lars Eidinger als Pyscho-Killer "Kai Korthals"

17.04.2018 | 89 Min. | UT | NDR Fernsehen

Der neue Tatort aus Franken

15.04.2018 | 88 Min. | UT | Das Erste

Thiel und Boerne ermitteln

13.04.2018 | 88 Min. | UT | Das Erste

Doku über das frühere Staatsgeheimnis Nr. 1

07.05.2018 | 44 Min. | UT | WDR Fernsehen

Reportage über das Schicksal deutscher Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg

09.05.2018 | 43 Min. | NDR Fernsehen

Doku über die Geschichte der folgenreichen Staatsgründung

07.05.2018 | 59 Min. | UT | Das Erste

Reportage über Deutschlands BDSM-Szene

07.05.2018 | 45 Min. | UT | Das Erste

Doku über Vermögensunterschiede ein Deutschland

07.05.2018 | 44 Min. | UT | Das Erste

Ein Tag auf beiden Seiten der Oder

08.05.2018 | 44 Min. | UT | rbb Fernsehen

Invasive Tiere in Berlin werden gefischt

08.05.2018 | 3 Min. | rbb Fernsehen

Höhere Bußgelder als Abschreckung?

07.05.2018 | 3 Min. | WDR Fernsehen

Optische Täuschung soll zum Bremsen animieren

07.05.2018 | 2 Min. | UT | MDR THÜRINGEN

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Wiechowski äußert eine für meine Begriffe bemerkenswerte Haltung der medizinischen Wissenschaft zu Kombucha: "Wie schon erwähnt, widerspricht es keineswegs den Grundsätzen der wissenschaftlichen Heilkunde, ein Heilmittel zu verwenden, über dessen Wirkungsart die experimentelle Pharmakologie noch nichts zu ermitteln imstande gewesen ist. Im Gegenteil sehen wir vielfach, daß längst in der Therapie verwendete Arzneimittel erst verhältnismäßig spät durch die experimentelle Pharmakologie hinsichtlich des Wesens ihrer Wirksamkeit aufgeklärt worden sind. (. ) Da es sich bei der Kombucha um ein völlig harmloses Mittel handelt, besteht kein Anlaß, die Bevölkerung vor seiner Anwendung, welche vorläufig eher eine diätetische als therapeutische zu nennen ist, zu warnen.

Die Tatsache, daß bei zahlreichen Personen oft quälende subjektive Beschwerden durch den regelmäßigen Gebrauch der Kombucha beseitigt werden konnten, müßte allein genügen, die Verwendung dieses Mittels schon im gegenwärtigen Stadium einem möglichst großen Kreise der Bevölkerung zugänglich zu machen, ganz unabhängig davon, ob die wissenschaftliche Heilkunde eine Erklärung für die Wirksamkeit zu geben imstande ist oder nicht."

Dummheit ist nicht: wenig wissen.
Auch nicht: wenig wissen wollen.
Dummheit ist:glauben, genug zu wissen.
A.J.Daniel (amerik. Schriftstellerin, 19021-1982)

Der Pharmakologe Wiechowski gewann die Überzeugung, daß die beim Genuß des Kombuchagetränks erzielten unbestreitbaren Heilerfolge nicht auf Suggestion, sondern auf einer tatsächlich therapeutischen Einwirkung des Getränks auf den menschlichen Organismus beruhen. Prof. Wiechowski selbst hatte sich über die unbestrittenen Heilerfolge des Kombuchagetränks bei den Versuchen überzeugt, welche auf der internen Klinik des Prof. Dr. Jaksch in Prag vorgenommen worden waren.

Dr. L. Mollenda (1928) berichtet, daß sich das Kombuchagetränk insbesondere bei Störungen der Verdauungsorgane bewährt habe, deren Funktion es geradezu normalisiere. Außerdem habe sich das Getränk bei Gicht, Rheumatismus und verschiedenen Stadien der Arteriosklerose bewährt. Über weitere Anwendungsmöglichkeiten schreibt er: "Bei der Anmgina, insbesondere wenn es sich um Belag bei den Mandeln handelt, muß nicht nur dem Getränk gegurgelt, sondern dasselbe auch getrunken werden, und zwar zwecks Vernichtung der Bakterien, welche mit Speisen und Getränken in den Magen gelangten. Das Gurgeln führt bei der Angina schnelle Gesundung herbei, und bei den Gichtschmerzen und Arteriosklerose wurden auch bei schweren Fällen staunenswerte Erfolge erzielt.(. ) Das Getränk, wenn dasselbe auch sauer ist, ruft keine Übersäuerung des Magens hervor, dasselbe erleichtert und fördert merklich das Verdauen auch der schwer verdaulichen Speisen. Gleich günstige Erfolge nach der Einnahme des Kombuchagetränks wurden auch bei gichtigem Ausschlag (Ekzem) und bei Nieren-, Harn- und Gallensteinen erzielt."

Dr. E. Arauner (1929) berichtet über verschiedene ärztliche Gutachten und Urteile und kommt zu folgender Wertung: "Zusammenfassend kann man sagen, daß der Teepilz bzw. das durch denselben gebildete Extrakt als vorzügliches Vorbeugungsmittel gegen Zuckerkrankheit, namentlich aber gegen Alterserscheinungen, wie Arterienverkalkung, hohen Blutdruck mit Folgeerscheinungen, wie Schwindel, Gicht, Hämorrhoiden, sich bewiesen hat und zum mindesten ein angenehmes Abführmittel ist". Dr. Arauner berichtet, daß der Teepilz in seiner Heimat bei den Asiaten wegen seiner überraschenden Heilerfolge seit Jahrhunderten als wirksamstes natürliches Volksheilmittel bei Müdigkeit, Abgespanntheit, Nervosität, beginnenden Alterserscheinungen, Arterienverkalkung, Darmträgheit, Gicht und Rheumatismus, Hämorrhoiden, Zuckerkrankheit im Gebrauch ist.

Arauner berichtet noch, daß der Teepilz in den letzten Jahren, wahrscheinlich durch Kriegsgefangene, nach Deutschland gekommen war und daß nicht nur Professoren, Ärzte und Biologen die überraschenden Heilerfolge bestätigt haben, sondern daß auch aus dem Kreis derjenigen, die das Teepilzgetränk eingenommen haben, Berichte über "ganz ausgezeichnete Wirkung auf die allgemeine Körperfunktion" vorliegen.

Der damalige Direkor der Staatlich anerkannten Drogisten-Akademie Braunschweig, Hans Irion, sagt in seinem "Lehrgang für Drogistenfachschulen " (1944, Band 2, Seite 405): "Durch den Genuß des Getränks, welches als Teekwaß bezeichnet wird, findet eine auffallende Belebung des gesamten Drüsensystems des Körpers und eine Förderung des Stoffwechsels statt. Der Teekwaß wird als vorzügliches Vorbeugungsmittel gegen Gicht und Rheumatismus, Furunkulose, Arterienverkalkung, hohen Blutdruck, Nervosität, Darmträgheit und Alterserscheinungen empfohlen. Auch für Sporttreibende und geistig angestrengt Arbeitende ist er sehr zu empfehlen. Durch die Förderung des Stoffwechsels im Körper wird übermäßiger Fettansatz verhindert oder beseitigt. Es gelangen mit dem Getränk auch Mikroorganismen in den Körper, welche schädliche Ablagerungen, wie Harnsäure, Cholestrin u.a. in leicht lösliche Form überführen und so beseitigen. Darmfäulnisbakterien werden unterdrückt."

Die erste Darstellung in Buchform, die den Teepilz zum Thema hat, erschien 1954. Das 54seitige Büchlein ist in russischer Sprache geschrieben und trägt den Titel "Cajnyj grib i ego lecebnye svojstva" (Der Teepilz und seine therapeutischen Eigenschaften). Der Autor G.F. Barbancik weist in einer Einführung auf die erstmalige Anwendung des Teepilzabgusses (im Jahre 1949) als Heilmittel an der therapeutischen Klinik des Omsker Krankenhauses für Wasserarbeiter hin. Er faßt die wichtigsten Ergebnisse, vor allem russischer Autoren, zusammen, die mit dem Teepilz als Heilmittel erreicht wurden. Er berichtet von erfolgreicher Anwendung bei Mandelentzündung, inneren Erkrankungen verschiedener, besonders entzündlicher Art, Magenkatarrh bei mangelhafter Säureproduktion, Entzündungen des Dünn- und Dickdarms, Ruhr, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Sklerose usw.

In einem kurzen Kapitel "Von einigen unbegründeten Gerüchten über den Teepilz" weist Barbancik mit Nachdruck darauf hin, daß die Möglichkeit einer krebserregenden Wirkung des Teepilzes von wissenschaftlich-medizinischer Seite gesehen jeglicher Grundlage entbehrt.

Der Arzt Dr. Rudolf Sklenar aus Lich/Oberhessen berichtete 1964 in der Zeitschrift "Erfahrungsheilkunde" über seine Diagnosemethoden und schreibt über seine Therapieerfolge: "Ein hervorragendes Naturmittel ist die Einnahme eines Pilzgetränks namens Combucha, welches entgiftend in jeder Hinsicht wirkt und Mikroorganismen sowie Harnsäure und Cholesterine auflöst." Dr. Sklenar hatte eine biologische Krebstherapie entwickelt, in der Kombucha neben anderen biologischen Mitteln wie Colipräparaten zur Sanierung der Darmflora eine wichtige Säule darstellt.

In einer 8seitigen Kleinschrift mit dem Titel "Krebsdiagnose aus dem Blut und die Behandlung von Krebs, Präkanzerosen und sonstigen Stoffwechselkrankheiten mit der Kombucha und Colipräparaten" berichtet Dr. Sklenar, daß vor allem Vitamine, Milchsäuren und Glucuronsäure als wirksam angesehen werden. Es komme zur "Vernichtung von Mikroorganismen (Viren Bakterien, Pilze) und zur Auflösung von Schlacken und schädlichen Ablagerungen (Harnsäure, Cholestrin usw.)." Kombucha bewirke "eine eminente Entgiftung des Organismus". Durch den Genuß des Getränks finde weiter eine "auffallende Belebung des gesamten Drüsensystems und eine Förderung des Stoffwechsels statt".

Dr. Sklenar berichtet, daß er folgende Krankheiten mit dem Teepilz erfolgreich behandeln konnte: "Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Arthritis, Dysbakterie, Darmträgheit, Impotenz, unspezifischer Ausfluß, Fettsucht, Furunkulose, Nierensteine, Cholestrin, Krebs und vor allem seine Vorstadien usw.".

Frau Dr. Veronika Carstens (1987), die Ehefrau des ehemaligen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, empfiehlt Kombucha in einer Serie mit dem Titel "Hilfe aus der Natur - meine Mittel gegen den Krebs" mit den Worten: "Die Kombucha entgiftet den Organismus und fördert den Stoffwechsel; dadurch verbessert sich die Abwehrleistung."

Der Naturheilkundige A. J. Lodewijkx (Homepage: http://www.ngab.nl) aus Ermelo in den Niederlanden schreibt über Kombucha in seinem sehr empfehlenswerten Buch "Leben ohne Krebs" (in niederländischer und deutscher Sprache erhältlich):

"Der Kombucha-Pilz hat also stark antiseptische Eigenschaften. Der Tee reinigt das Drüsensystem und fördert die Verdauung. Harnsäure wird durch Kombucha-Tee neutralisiert und abgeführt; deshalb ist dieser Tee ein ausgezeichnetes Mittel gegen Gicht, Rheuma, Arthritis, Nierensteine, Darmdysbakterie, vor allem aber gegen Krebs und dessen Vorstadien, da der Kombucha-Pilz einen gewaltigen Einfluß auf die krankmachenden Endobionten ausübt. Wie wir sahen sind es ja die Endobionten, die bei einem veränderten Blutsäuregrad die roten Blutkörperchen ausschalten. Kombucha ist bei allen Stoffwechselkrankheiten und bei Krebs ein unübertroffenes Getränk zur Reinigung des Körpers. Kombucha entfernt die Stoffwechselschlacken und normalisiert so den Blutsäuregrad."

Gottfried Müller, der Gründer der weltweiten Salem-Kinder- und Jugenddörfer, lobt den Kombucha-Teepilz so: "Ein Geschenk des Himmels. Besonders für gesundheitliche Notzeiten." (In "Salem-Hilfe" 15, Nr. 3, August 1987, Seite 2).

Ich habe versucht, einen Querschnitt über die Veröffentlichungen zu geben, die sich mit den gesundheitlichen Aspekten des Kombucha-Getränks befassen. Ich habe längst nicht alle Berichte erwähnt. Man muß sich natürlich nicht die Mühe machen, die vielen Berichte durchzuarbeiten. Man kann sich seine Meinung über Kombucha auch nach dem Motto bilden: Je weniger man weiß, umso sicherer das Urteil. Wenn man die vielen Erfahrungsberichte und die wissenschaftlichen Publikationen (vor allem auch die russischen), die sich auf über Jahrzehnte erstreckende Beobachtungen gründen, aber nicht ignoriert, besteht die Aussicht, daß man zu einem eigenen, unabhängigen Urteil über den Teepilz Kombucha kommt. Die zusätzlichen mündlichen Berichte von Kombuchaanwendern sowie eigene Erfahrungen ließen in mir die Überzeugung reifen, daß an den dem Kombuchagetränk nachgesagten Wirkungen etwas dran ist, das man nicht einfach als Humbug oder Scharlatanerie abtun kann.

Manche dem Kombucha-Teepilz nachgesagten gesundheitsförderlichen Eigenschaften bedürfen noch der Erforschung. Andere Wirkungsmechanismen sind jedoch durch wissenschaftliche Untersuchungen und durch Erfahrung durchaus belegt, z.B. Regulierung der Darmflora, Zellstärkung, Entgiftung und Entschlackung, Stoffwechselharmonisierung, antibiotische Wirkung, Begünstigung des Säure-Basen-Gleichgewichts.

Beide schaden sich selbst:
der zuviel verspricht
und der zuwenig erwartet.
© Copyright Günther W. Frank 1996. Die Verwendung und die nichtkommerzielle Weitergabe von Kopien der kompletten Dokumentation in elektronischer oder gedruckter Form sind erlaubt, wenn der Inhalt (einschließlich der Markup-Befehle, der Autoren-Angabe und dieser Copyright-Information) unverändert bleibt. Die Veröffentlichung von Zitaten (kurzen Ausschnitten) mit Angabe des Autors und der Quelle ist erlaubt. Die kommerzielle Verwendung und die Erstellung und Verbreitung von Bearbeitungen (veränderten, erweiterten, gekürzten oder übersetzten Versionen) ist nur nach Rücksprache mit dem Autor erlaubt.

Bitte senden Sie Hinweise und Verbesserungsvorschläge (Korrekturen, Hinzunahme von interessanten Links) per E-mail an frank@kombu.de

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Hier wird Hand in Hand gearbeitet und ganzheitlich gedacht – von der medizinischen Vorbeugung über die Akutbehandlung bis zur Rehabilitation und Nachsorge. Sie können uns vertrauen. Bei allen ambulanten und stationären Angeboten gilt:

Ihr Wohlbefinden ist unser Ziel!

2018 feiert die Palliativstation in der Karl-Hansen-Klinik einen runden Geburtstag: Vor 20 Jahren wurde sie in der 4. Etage der Klinik eröffnet. Aus diesem Anlass gibt es am 30. Juni ab 15 Uhr eine Feierstunde mit Infonachmittag. Dazu laden wir herzlich ein.

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S. 3036, National Alzheimer's Project Act

S. 1275, National Foundation on Fitness, Sports, and Nutrition Establishment Act

H.R. 2941, To reauthorize and enhance Johanna's Law to increase public awareness and knowledge with respect to gynecologic cancers

S. 3984, the Museum and Library Services Act of 2010

Nomination of Anthony Bryk, to be a member of the National Board of Education Sciences

Nomination of Robert A. Underwood, to be a member of the National Board of Education Sciences

Nomination of Kris D. Gutierrez, to be a member of the National Board of Education Sciences

Nomination of Sean Buckley, to be the Commissioner of Education Statistics for the Department of Education

Nomination of Susan Hildreth, to be the Director of the Institute for Museum and Library Sciences

Nomination of Allison Blakely, to be a member of the National Council on the Humanities

• S. 3751, the Stem Cell Therapeutic and Research Reauthorization Act of 2010

• Nomination of Subra Suresh, of Massachusetts, to be Director of the National Science Foundation

• Nomination of Mary Minow, of California, to be a Member of the National Museum and Library Services Board

• Nomination of Julie Reisken, of Colorado, to be a Member of the Legal Services Corporation Board

• Nomination of Joseph Pietrzyk, of Ohio, to be a Member of the Legal Services Corporation Board

• Nomination of Harry Korrell III, of Washington, to be a Member of the Legal Services Corporation Board

• Nomination of Pamela Young-Holmes, of Wisconsin, to be a member of the National Council on Disabilities

• Any additional nominations cleared for action

S. 2781, Rosa’s Law

David K. Mineta, of California, to be Deputy Director for Demand Reduction, Office of National Drug Control Policy

Adam Gamoran, of Wisconsin, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

Deborah Loewenberg Ball, of Michigan, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

Margaret R. McLeod, of the District of Columbia, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

Bridget Terry Long, of Massachusetts, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

• Any other nominations cleared for action

Joshua Gotbaum, of the District of Columbia, to be Director of the Pension Benefit Guaranty Corporation