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Participation in this study is completely voluntary, and is a valuable way that you can contribute to understanding the issues we are all facing.

Health and Retirement Study
Survey Research Center
426 Thompson Street
Ann Arbor, MI 48104

The Health and Retirement Study is a longitudinal project sponsored by the National Institute on Aging (NIA U01AG009740) and the Social Security Administration. The study director is Dr. David R. Weir of the Survey Research Center at the University of Michigan's Institute for Social Research.

Divertikel sind Ausstülpungen der Darmschleimhaut, in denen sich Stuhl ablagern kann. Die kleinen ballonförmigen Divertikel sind oft harmlos, können aber zu Darmbeschwerden und Schmerzen führen. Wir informieren darüber, wann sie behandelt werden und wie sich vorbeugen lässt.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der sich die Gelenke entzünden. Ein akuter Gichtanfall beginnt oft nachts oder früh morgens mit einer plötzlichen, schmerzhaften Gelenkschwellung. Bei Männern ist sie deutlich häufiger als bei Frauen. Lesen Sie, was die Gicht mit Ernährung zu tun hat, welche Behandlungen es gibt und warum es wichtig ist, frühzeitig ärztliche Hilfe zu suchen.

Mit den Jahren lässt die Sehkraft langsam nach. Daneben können Erkrankungen auftreten, die die Sehkraft weiter verschlechtern. Eine davon ist die altersabhängige Makuladegeneration. Dabei erscheinen vor allem Gegenstände, die man direkt anschaut, verschwommen und verzerrt. Es wird immer schwieriger, zum Beispiel zu lesen oder Gesichter zu erkennen.

Gebärmutterhalskrebs ist fast immer die seltene Spätfolge einer Ansteckung mit bestimmten, sexuell übertragenen HP-Viren. Wahrscheinlich infizieren sich genauso viele Männer wie Frauen. Mögliche Infektionsfolgen wie Krebs entwickeln sich bei Männern aber noch seltener als bei Frauen.

Knöchelverstauchungen gehören zu den häufigsten Verletzungen. Beim Umknicken werden die Bänder überdehnt; im schlimmsten Fall können sie reißen. Da kleine Blutgefäße ebenfalls reißen, schwillt der Knöchel an. Wir informieren über Sofortmaßnahmen, mögliche Behandlungen und was helfen kann, das Gelenk wieder zu stabilisieren.

Wenn der Fuß sehr stark umknickt, kann das obere Sprunggelenk mit Pech auch brechen. Dies ist eine ernsthaftere Verletzung, bei der ein oder mehrere Knochen betroffen sein können. Ist dann immer eine Operation nötig? Und welche Nachbehandlungen unterstützen die Heilung des Sprunggelenks am besten?

Die Schilddrüse reguliert zahlreiche Körperfunktionen. Wenn sie überaktiv ist, produziert sie zu viel Schilddrüsenhormone. Das kann sich zum Beispiel durch Gewichtsverlust, Schwitzen, nervöse Unruhe oder Herzrasen bemerkbar machen. Eine Schilddrüsenüberfunktion erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bettnässen kommt bei Kindern und Jugendlichen häufiger vor, als viele Menschen denken. Regelmäßige nächtliche „Unfälle“ können für die ganze Familie sehr belastend sein. Meist erledigt sich das Problem mit der Zeit aber von selbst. Bis dahin gibt es einige Möglichkeiten, dem Kind zu helfen.

Manchmal wird Darmkrebs als typische Männerkrankheit gesehen. Das ist falsch: Zwar tritt die Erkrankung bei Männern häufiger und oft in einem früheren Alter auf. Frauen können aber genauso an Darmkrebs erkranken. Wir informieren über Risiken, Ursachen, Angebote der Früherkennung und das Leben mit der Erkrankung.

Vor allem die erste Schwangerschaft ist eine Zeit voller Veränderungen. Oft schwanken werdende Eltern zwischen Freude, Hoffen und Bangen: Wird alles gut verlaufen? Wie wird das Leben mit Kind sein?

Eine chronische Nierenerkrankung kann sich vor allem bei älteren Menschen entwickeln. Die häufigsten Ursachen sind Diabetes und Bluthochdruck. Da das Nachlassen der Nierenfunktion anfangs keine Beschwerden verursacht, bleibt die Erkrankung oft lange unbemerkt. Bestimmte Behandlungen können eine weitere Schwächung der Nieren hinauszögern.

Fibromyalgie äußert sich vor allem durch chronische tiefliegende Muskelschmerzen in verschiedenen Körperregionen. Inzwischen weiß man, dass bei dieser Erkrankung die Schmerzverarbeitung im Gehirn gestört ist. Was Menschen mit Fibromyalgie guttut und wie sie mit Beschwerden umgehen, ist sehr unterschiedlich.

Eingewachsene Zehennägel sind häufig, vor allem an den großen Zehen. Oft ist eine falsche Schneidetechnik die Ursache. Wir informieren, wie man es richtig macht und Entzündungen vorbeugt. Hat sich die Haut bereits entzündet, richtet sich die Behandlung danach, wie stark die Beschwerden sind.

Wenn die Haut verletzt ist, können Bakterien eindringen und eine Wundrose oder eine Phlegmone hervorrufen. Bei beiden Infektionen schwillt die Haut an, wird rot und schmerzt. Wenn sie frühzeitig und richtig behandelt werden, heilen sie meist ohne Folgeschäden aus.

Prostatakrebs ist die bei Männern am häufigsten diagnostizierte Krebserkrankung. Er zählt aber zu den Krebsarten mit den größten Heilungschancen. Prostatakrebs wächst oft langsam und lässt sich daher meist gut behandeln. Lesen Sie über Risikofaktoren, Früherkennung, Diagnose und Behandlung.

Ein Tennisarm ist meist die Folge von einseitigen oder starken Belastungen – etwa bei Sportarten wie Tennis oder handwerklichen Tätigkeiten. Typisch sind Schmerzen an der Außenseite des Ellenbogens. Bestimmte Behandlungen können die Beschwerden etwas lindern oder die Heilung beschleunigen.

Typisch für einen Golferarm sind Schmerzen an der Innenseite des Ellenbogens. Ursache sind meist einseitige oder starke Belastungen – etwa Sportarten wie Golf oder handwerkliche Tätigkeiten. Ein Golferarm wird in erster Linie mit Dehn- und Kräftigungsübungen behandelt.

Wer krank wird, hat es in Deutschland normalerweise nicht schwer, medizinische Hilfe zu finden. Es gibt ein dichtes Netz von leicht zugänglichen Behandlungsangeboten. Sich im deutschen Gesundheitssystem zurechtzufinden, ist trotzdem nicht immer einfach. Wir geben eine Orientierungshilfe.

Wer sich auf eine Operation vorbereitet, hat meist viele Fragen: Wie sind die Erfolgsaussichten, welche Risiken gibt es? Was hilft gegen Ängste vor dem Eingriff? Was kann ich gegen Schmerzen nach der OP tun? Wissenswertes von der Vorbereitung bis zur Nachsorge von Operationen haben wir zusammengestellt.

Starkes Übergewicht (Adipositas) kann die Gesundheit, die körperliche Belastbarkeit und Beweglichkeit verschlechtern. Wer auffällige Gewichtsprobleme hat, ist zudem häufig Vorurteilen ausgesetzt. Was hilft beim Abnehmen und wie schafft man es am ehesten, das erreichte Gewicht zu halten?

Viele Menschen mit Herzschwäche vermeiden körperliche Belastungen, um Beschwerden wie Kurzatmigkeit und Luftnot vorzubeugen. Offenbar tut Bewegung bei Herzschwäche auf lange Sicht aber gerade gut: Studien zeigen, dass spezielle Herzsport-Programme die Fitness und Lebensqualität verbessern können.

Die Diagnose Diabetes Typ 2 kommt manchmal völlig unerwartet: Zum Beispiel, wenn bei einer Routineuntersuchung ein erhöhter Blutzuckerwert auffällt. Um ihn zu senken, brauchen einige Menschen nur ihre Ernährung anzupassen und etwas Gewicht abzunehmen. Andere benötigen dauerhaft Medikamente.

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27.04.2018 - Soll ich mich privat kranken­versichern? Einfach zu beant­worten ist diese Frage nur für Beamte. Sie bekommen Beihilfe vom Dienst­herrn und sind deshalb in der Regel in der privaten Kranken­versicherung besser aufgehoben. Angestellte und Selbst­ständige müssen mehr über­legen. Der Schritt in die private Kranken­versicherung ist eine Entscheidung fürs Leben. Einen Weg zurück gibt es nur in wenigen Ausnahme­fällen. Unsere Check­liste hilft Ihnen einzuschätzen, worauf Sie sich einlassen. Zum Infodokument

27.04.2018 - Steigen die Temperaturen, werden die Zecken aktiv. Sie können die tückische Krankheit FSME über­tragen, vorrangig in Süddeutsch­land. Wer sich davor schützen möchte, sollte sich jetzt impfen lassen. Gegen Lyme-Borreliose, eine weitere kritische Zecken-Krankheit, gibt es keine Impfung. test.de informiert rund um die FSME-Impfung und empfiehlt gut getestete Zecken-Sprays zur Zecken­abwehr. Außerdem sagen wir, wo Sie sich besonders in Acht nehmen sollten und wie Sie Zecken entfernen können. Zum Special

25.04.2018 - Hornhaut an den Füßen kann stören und gilt vielen als Makel. Wie aber wird man sie wieder los? Hornhautreduzierende Fußcremes versprechen Abhilfe. Ob sie die auch wirk­lich bieten, hat die Stiftung Warentest geprüft. Neun Cremes aus Drogeriemarkt oder Apotheke mussten sich an den Füßen von je 20 Probanden beweisen (Preise 2,84 bis 23,00 Euro pro 100 ml). Ergebnis: Kein Produkt versagt im Test. Drei Cremes führen sogar zu sicht­baren Ergeb­nissen inner­halb weniger Tage. Zum Test

Eine Kampagne zu Selbstbestimmung von Frauen wurde von Stefanie Sargnagel illustriert. mehr

Die kostenlose Gesundheitsnummer 1450 bietet allen Wienerinnen und Wienern medizinischen Rat rund um die Uhr. mehr

Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft (WPPA) wahrt die Rechte von Personen in allen Angelegenheiten des Gesundheitswesens und Pflegebereiches. mehr

"Vorbeugen ist besser als Heilen" - diesem Grundsatz folgt die Stadt Wien im Rahmen der umfangreichen Vorsorge(Gesunden)untersuchung. mehr

Impfungen bieten einen wirksamen Schutz gegen viele verschiedene Infektionskrankheiten und werden in der Regel gut vertragen. mehr

  • Gesundheit & Pflege
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  • Vergiftungs­informations­zentrale: (+43 1) 406 43 43
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Alle Spitäler und So­zial­medi­zinischen Zen­tren Wiens im Über­blick.

BürgerInnen haben die Möglichkeit, bei der Stadt Wien Petitionen elektronisch einzureichen bzw. zu unterstützen. mehr

Alle Magistratsabteilungen und städtischen Einrichtungen zum Thema Gesundheit & Soziales.

4.658 Fach- und Zahnärzte waren 2016 in Wien niedergelassen.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

20.804 Kinder wurden 2016 in Wien geboren.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

2.069 Stunden Sonnenschein wurden 2016 gemessen.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

16.029 Betten standen 2015 in den 47 Krankenanstalten in Wien zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

325 Apotheken standen 2016 der Bevölkerung in Wien zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017


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„Die Vorgabe der EU ist seit Jahren bekannt. Deutschland hängt mit der nicht flächendeckend umgesetzten hochschulischen Ausbildung für. [mehr]

Am 9. Mai 2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr wird Dr. Tanja Segmüller, Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften am Department of Community. [mehr]

Am 5. Mai 2018 ist internationaler Hebammentag. Unter dem Motto ‚Hebammenarbeit – wegweisend für die Versorgung von Mutter und Kind‘ wird. [mehr]

Dr. Andreas Gassen © pag / Fiolka

von links: Dr. Köhler, Weidhaas, und Dr. Gassen © pag

Die TK und IBM haben die erste bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt. Nur der Patient kann auf die Daten zugreifen und bestimmen, wer sie einsehen darf. Bereits dieses Jahr soll sie allen Patienten der Kasse zugänglich sein.

Für Prof. Holger Pfaff ist der Fonds ein „großer erster Schritt“ zur Modernisierung des Gesundheitswesens. Eine wichtige Zukunftsfrage ist für den Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats: Wir bringe ich erfolgreich evaluierte Projekte in die Fläche?

Der neue Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, will die Aufgaben in der medizinischen Versorgung neu verteilen: Es könne nicht sein, dass gut ausgebildete Pflegekräfte nur von Delegation abhängig und „die Handlanger anderer Gesundheitsprofessionen“ seien.

Bis 2020 gehen etwa 11.000 Chirurgen in Rente. Jörg Fuchs, Präsident der DGCH, plädiert daher für ein Umdenken in der Nachwuchsgewinnung. Die Vergütung sollte erhöht, Nachwuchs-Budgets nicht zweckentfremdet, wissenschaftliche Förderung mehr in den chirurgischen Bereich fließen.

Nun musste auch die ABDA vor Gericht aussagen. Weil ihr Ex-Pressesprecher, Thomas Bellartz, auf der Anklagebank sitzt, wurde der Dienstherr befragt. Informationsvorsprung zur Apothekenbetriebs-verordnung aus dem Computer des Gesundheitsministeriums? Davon weiß die ABDA nichts. Der Prozess zieht sich bis Mitte Juli hin.

„Die Zahl der festgestellten Fehler liegt im Promillebereiche“, meint Dr. Andreas Crusius, Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen am 4. April in Berlin

Das BMG will im Juni den Verordnungsentwurf vorlegen, mit dem die Details des Arztinformationssystems (AIS) geregelt werden. Das vermutet MdB Michael Hennrich (CDU) auf einer Veranstaltung des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller.

Glückwunsch für die Kanzlerin – Olaf Scholz gratuliert im Schloss Bellevue Angela Merkel zu ihrer Ernennung.

Personalisierung, Chronifizierung/ Sequenzierung und Kombitherapie – diese Ausgabentrends nennt G-BA-Chef Prof. Josef Hecken auf dem Deutschen Krebskongress 2018. „Alles Trends, die tendenziell zu Ausgabensteigerungen führen.“

. hat das LSG Berlin/Brandenburg nicht erfunden, sagt Richter Axel Hutschenreuther auf der Pharma-Tagung vom Handelsblatt am 19. Februar. Man habe vielmehr den Finger in eine bestehende Wunde gelegt, andere Akteure müssten nun handeln.

Hochbetagte sind die treuesten Studienteilnehmer von allen, sagt der DGIM-Vorsitzende Prof. Cornel Sieber auf der Pressekonferenz am 08. Februar. Die Adhärenz sei bei dieser Patientengruppe ganz besonders gut.

In der Arzneimittel- therapiesicherheit besteht ein großes Definitionswirrwarr, sagt Dr. Amin-Farid Aly von der Bundesärztekammer auf dem BMC-Kongress. Bei manchen Definitionen gehörten Medikationsfehler in den Bereich der Nebenwirkungen, bei anderen nicht.

„Der öffentliche Gesundheitsdienst in Berlin ist krank“, stellt PD Dr. Peter Bobbert, Vorsitzender des MB (Landesverband Berlin-Brandenburg) auf der Pressekonferenz am 22. Januar fest. 55 Stellen seien momentan unbesetzt, die Prognose für die kommenden Jahre sieht noch schlechter aus.

Um die onkologische Versorgung zu verbessern, schlägt die KBV gemeinsam mit anderen Verbänden ein neues Konzept vor. Zentral ist dabei der Belegarzt, der in Kompentenznetzwerken - bestehend aus drei Belegärzten - die intersektorale Versorgung der Patienten gewährleisten soll.

Unsere Fotos dokumentieren den gesundheitspolitischen Alltag. Wir haben die besten zwölf Motive des Jahres 2017 ausgewählt. Viel Spaß beim Anschauen. Wir wünschen allen Lesern frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

Prof. Josef Hecken fordert die Einführung einer neuen Kategorie bei der frühen Nutzenbewertung: „Nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen aufgrund gesetzlicher Fiktion“ wolle er Orphan Drugs mit dünner Evidenzlage künftig bescheinigen, sagte er am 29. November bei den Pharma Trends in Berlin.

Knapp 30 Prozent der Arbeitnehmer fühlen sich bei der Arbeit durch die Digitalisierung stärker belastet als zuvor, nur 10 Prozent sehen eine Erleichterung. Das geht aus dem BKK Gesundheitsreport hervor, den Franz Knieps Prof. Dr. Holger Pfaff am 28. November vorstellen.

Krankenhäuser, die die gesetzlich festgelegten Mindestmengen bei bestimmten OPs nicht einhalten, müssen schon bald auf ihre Vergütung verzichten. Zumindest kündigt das der AOK-Chef Martin Litsch bei der Vorstellung des Qualitätsmonitors am 23. November an.

Der Arzt und Informatiker Prof. Klaus Juffernbruch wirft der Selbstverwaltung vor, digitale Innovationen zu blockieren. Der Grund: Deutschland schaffe es nicht, die Vergütung für Ärzte am Patientennutzen auszurichten, sagte er bei der kontroversen Mittagspause der KBV am 21. November.

ist das, was Patientinnen wollen, sagt Prof. Diana Lüftner, Ärztin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, auf dem Versorgungskongress Metastasierter Brustkrebs am 9. November. Veranstalter sind IGES und Novartis.

„Der gelbe Dienst“ ist Geschichte, mit dem OPG-Infodienst geht’s in die Zukunft. Der Vincentz Network Verlag stellt die Produktion des dgd ab sofort ein. Die Presseagentur Gesundheit bietet allen Abonnenten mit dem OPG-Infodienst einen reibungslosen Übergang.

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OECD countries
devote 9% of their GDP
to health on average

Our flagship report maps health trends, charts progress towards achieving health goals and provides an advance base for health policy

Nurses and midwives make up the majority of the workforce worldwide. Each year for a week, beginning with International Day of the Midwife on 5 May and culminating in International Nurses Day on 12 May, we celebrate their huge contribution to health in the WHO European Region.

  • Global Health Histories: seminar on Cultural contexts of health and well-being: Can art save lives? Webcast on 8 May 2018, from 12:30 to 14:00 CEST
  • World No Tobacco Day 2018: Tobacco and heart disease 31 May 2018
  • Health Systems for Prosperity and Solidarity: leaving no one behind 13–14 June 2018, Tallinn, Estonia
  • Workshop to strengthen intersectoral working on the prevention of child maltreatment in the Nordic–Baltic subregion 18–19 June 2018, Vilnius, Lithuania
  • 5th high-level meeting of small countries: working together for better health and well-being for all 26–27 June 2018, Reykjavik, Iceland
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Betriebsrat.de bietet Betriebsräten und betrieblichen Interessenvertretern eine umfangreiche Übersicht zu den Themen der täglichen Betriebsratsarbeit, Betriebsratswahlen und der Gründung eines Betriebsrates. Sie sind neu im Betriebsrat? Aktuelle Nachrichten, interessante Artikel, der Betriebsrat Blog sowie ein Forum helfen Ihnen, als Betriebsratsvorsitzender oder Mitglied im Betriebsrat, in allen Fragen Ihrer Betriebsratsarbeit weiter.

Im Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) ist geregelt, welche Aufgaben, Rechte und Pflichten der Betriebsrat hat. Sein Ziel ist es dabei immer, die Interessen der Mitarbeiter gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten. Hier erfahren Sie Näheres zu seinen genauen Aufgaben.

Der Arbeitgeber hat dem Betriebsrat gemäß § 40 Abs. 2 BetrVG für dessen Sitzungen, Sprechstunden und laufende Geschäftsführung funktionsgerechte Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Doch was gehört alles in ein Betriebsratsbüro?

Um seinen gesetzlichen Verpflichtungen genügen zu können, muss jedes Betriebsratsmitglied Zeit aufwenden. Wer wie viel Zeit benötigt, hängt von der Funktion innerhalb des Gremiums, der Mitgliedschaft in Ausschüssen und dem Umfang der zu bearbeitenden betrieblichen Problemfelder ab.

Wem ein Chef zu wenig ist, der sollte sich zum Betriebsrat wählen lassen. Dann bekommt er den Gesetzgeber als zweite Autorität, die ihm über die Vorschriften des Betriebsverfassungsgesetzes zusätzliche Pflichten auferlegt. Aber keine Angst, in vielen Gesetzen ist nicht nur der Betriebsrat gefordert. Da muss auch der Arbeitgeber ran, beide sollen ja vertrauensvoll zum Wohle der Arbeitnehmer und des Betriebs zusammenarbeiten.

In unserem Forum findet ein lebendiger Austausch zwischen Betriebsräten sowie betrieblichen Interessenvertreter in vielen Themenbereichen statt. Ob Kündigung, Schulungsanspruch, Arbeitszeit oder Spezialthemen – hier erhält man auf fast alle Fragen der täglichen Betriebsratsarbeit eine Antwort.

Ab Mai 2018 gilt eine neue Grundverordnung zum Datenschutz. Aber was bedeutet das für Sie als Betriebsrat?
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Was passiert beim Einsteiger-Seminar für neue Betriebsräte? Wie erleben Teilnehmer die juristische Schulung? Und weshalb ist es nicht ausreichend, einfach selbst im Gesetzbuch nachzuschlagen? Wir haben Teilnehmer im Seminar BetrVG I an unserem Seminarstandort Timmendorfer Strand befragt.
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Die sogenannte große Pflegezeit ist in § 3 Pflegezeitgesetz (PflegeZG) geregelt: In Betrieben mit mehr als 15 Beschäftigten kann sich ein naher Angehöriger für eine Pflege in häuslicher Umgebung vollständig oder teilweise für bis zu sechs Monate freistellen lassen. Entsprechendes gilt, allerdings auch in nichthäuslicher Umgebung, für die Betreuung eines pflegebedürftigen Minderjährigen. Eine Freistellung zur Begleitung eines nahen Angehörigen in der letzten Lebensphase ist auch in nichthäuslicher Umgebung für höchstens drei Monate vorgesehen. Der Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber die große Pflegezeit (inklusive gewünschter Zeitraum und Umfang) spätestens zehn Arbeitstage vor Beginn schriftlich ankündigen. Außerdem ist es notwendig, dass die Pflegebedürftigkeit durch eine Bescheinigung der Pflegekasse oder des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen nachgewiesen ist.

Diese Seite bietet Ihnen einen Überblick über das Thema Betriebsvereinbarungen im Allgemeinen, rechtliche Voraussetzungen und zahlreiche kostenfreie Betriebsvereinbarungen, die Sie als Betriebsrat individuell anpassen können. Wir beantworten Ihnen alle wichtigen Fragen zum Thema.

Der Wert von Maschinen, Umsatz und Gewinn eines Unternehmens lässt sich leicht in Zahlen messen. Doch was ist mit der Leistung der Mitarbeiter – dem sogenannten Human Capital? Ein Gastbeitrag für den Wirtschaftsausschuss vom ifb-Referenten Prof. Dr. Gerd Markus.

Früher waren die Gewerkschaften die wichtigsten Interessensvertreter der Arbeitnehmer. Daher werden die Gewerkschaften auch heute noch manchmal mit den Betriebsräten in einen Topf geworfen. Tatsächlich gilt nach Paragraph 2 des Betriebsverfassungsgesetzes: "Arbeitgeber und Betriebsrat arbeiten unter Beachtung der geltenden Tarifverträge vertrauensvoll und im Zusammenwirken mit den im Betrieb vertretenen Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen zum Wohl der Arbeitnehmer und des Betriebs zusammen". Das klingt doch eigentlich sehr positiv. Nur: Welche Rechte und Pflichten haben die Gewerkschaften eigentlich? Und welche Rolle spielen sie?

Für viele Unternehmen ist der Einsatz eines externen Mediators vor allem eine Kostenfrage. Denn Konfliktlösung ist teuer! Eine mögliche Lösung bieten hier interne Mediatoren, die im Konfliktfall zu Rate gezogen werden.

Jeder Mensch hat ein tiefes Bedürfnis nach Wertschätzung. Dieser Wunsch macht nicht vor dem Arbeitsplatz Halt. Doch gerade hier herrscht oft ein Mangel an Menschlichkeit. Lesen Sie hier, wie ein wertschätzender Umgang auch im Berufsalltag und im Betriebsrat gelingen kann.

Die Zahl der Unternehmen, die Arbeitnehmerdaten ins Ausland übertragen, nimmt zu. Für Betriebsräte ergeben sich dadurch neue Probleme, die vielen von ihnen noch nicht einmal bekannt sind. Oder wussten Sie, dass ein Betriebsrat diesen Daten sozusagen virtuell "nachreisen" sollte?

Ab einer Betriebsgröße von mehr als 20 Beschäftigten muss in Deutschland ein Arbeitsschutzausschuss (ASA) gegründet werden. Erfahren Sie hier, welche Rolle der Betriebsrat dabei spielt – und welche weiteren Akteure beteiligt sind.

Apps erleichtern das Leben in vielerlei Hinsicht – und auch für die Arbeit von Betriebsräten gibt es nützliche digitale Helfer: Vom Terminplaner über Lexika für arbeits- und sozialrechtliche Fachbegriffe bis hin zum Überblick über aktuelle Seminarthemen.

Können Sie jemanden innerhalb von 30 Sekunden von einer Idee überzeugen? Diese Kunst können Sie zumindest trainieren: Mit dem Elevator-Pitch. Was sich dahinter verbirgt und wie Sie ihn am besten anwenden, verrät Kommunikationstrainer Ralf Richter.

Um Geschäftsführung und Kollegen vom Sinn der Maßnahmen zum demografischen Wandel zu überzeugen, brauchen Sie als Betriebsrat handfeste Argumente.

Und die Zeiten ändern sich. Die alten mittelalterlichen Stände beginnen sich aufzulösen – die alten Orientierungshilfen reichen nicht mehr aus. Bezüglich der Beziehung zur Natur erwachsen aus der Renaissance zwei widerstreitende Tendenzen: Giordano Brunos (1548 – 1600) fast mystische Einbettung des menschlichen Strebens in das unendliche Weltall steht gegen die sich fast gleichzeitig ausprägende Form neuzeitlicher Naturwissenschaft nach Galilei (1564 – 1642). Schon vorher werden die Beziehungen der Menschen untereinander neu thematisiert: realistisch, die Trennung von Politik und Moral reflektierend, bei Machiavelli (1469 – 1527) und mehr prinzipiell - die antiken Quellen neu auffindend und interpretierend – bei Humanisten wie Petrarca (1304 – 1374) und Erasmus von Rotterdam (1469 – 1536). Die Ansichten über das Wesen des Menschen können sich grundsätzlich unterscheiden. Paracelsus (1493 – 1541) sieht den Menschen als "kleine Welt" (Mikrokosmos), gemacht aus Himmel und Erde, allen Elementen und eingebettet in die Lauf und Rhythmus der äußeren Welt.

Andererseits wird in der Schrift "De dignitate hominis" von Pico della Mirandola (1463 – 1494) der Mensch ausdrücklich als sich selbst frei gestaltendes Wesen – ohne anzustrebende Urbilder oder Bindungen - angesehen: