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Pascal Schubert, Leiter Kundenservice in Karlsruhe

auf der Website des Ostschweizer Forums für Psychische Gesundheit, einem Gemeinschaftsprojekt der Kantone St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und dem Fürstentum Liechtenstein!

Rund 260 Fachpersonen trafen sich am Freitag, 2. März 2018 im Centrum St.Mangen in St.Gallen zur Tagung "Belastete Familien und die Kinder mittendrin". Im Zentrum standen die Auswirkungen häuslicher Gewalt, psychischer Erkrankungen und Suchtprobleme der Eltern auf die Kinder sowie die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Stellen und Fachpersonen.

Das Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit und das Amt für Gesundheitsvorsorge des Kantons St. Gallen sind zurzeit dabei, im Rahmen des Projekts "Kinder im seelischen Gleichgewicht" eine Datenbanklösung sowie ein Online-Tool zur zentralen Suche und Verwaltung von Unterstützungsangeboten in den Bereichen Gesundheit und Soziales zu entwickeln.

Durchschnittlich nehmen sich in der Schweiz jeden Tag drei Menschen das Leben. Dennoch sind Suizid, Suizidversuche und Suizidabsichten weiterhin ein Tabuthema, über das kaum gesprochen wird. Wie kann betroffenen Personen geholfen werden? Und was bedeutet ein Suizid für die Angehörigen? Um diese Themen ging es am Donnerstag, 30.11.2017 im Kinok in St. Gallen beim Film "Dem Himmel zu nah" mit anschliessendem Podiumsgespräch.

Über das psychische Wohlbefinden wird meist wenig gesprochen und psychische Erkrankungen sind weiterhin Tabuthemen. Daten der nationalen Gesundheitsbefragung haben gezeigt, dass psychisch belastete Personen auch vermehrt an körperlichen Erkrankungen leiden.

Die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St.Gallen. weiterlesen

"Senioren gemeinsam aktiv" Feb - Juli 2018

Kurse für Angehörige von Menschen mit einer Demenz

Die Fortbildung Alterspsychiatrie richtet sich an das Kader- und Pflegepersonal in Alters- und Pflegeheimen sowie Spitex-Organisationen.

Spezielle Gedichte und kurze Sprüche für Glückwünsche zum Geburtstag. Anspruchsvolle Lyrik sowie schöne Zitate und praktische Textideen und Beispiele für die Formulierung auf Karten.

Wer weiss, wie jung wir uns einst fühlen,
wie alt wir werden in den Jahren,
wie sehr wir uns bemühen
und denken, wie zärtlich grün wir waren.

Wer weiss, wie einst wir sagen werden,
damals, das war eine schöne Zeit,
und es muss doch irgendetwas geben,
das lange uns am Leben hält.

Wer weiss, an welche Stunden wir gedenken,
an welche Worte, welche Tränen,
was wir fanden und uns schenkten
und heute noch verehren.

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben zu einer grossen Summe machen.

Manchmal entfalten sich Träume auf Bildern,
der Tag wird fensteroffen, ein paar Vögel
zwitschern blauen Himmel in den erwachenden Tag,
und du mittendrin, weitherzig und nah am Glück.

Entgegengebrachtes Vertrauen ist wie die Sonne, die Blumen zum Entfalten bringt.

(Karl Johann Kautsky, 1854-1938)

Schön sind Blumen auf der grünen Wiese,
Schön die Bäume auf den Feldern,
Schön die Sterne, wenn sie grüssen
und die Schmetterlinge hoch über den Wäldern.
Aber schöner als die Blumen auf der Wiese,
Schöner als die Bäume auf den Feldern,
Schöner selbst als Sterne grüssen,
Schöner noch bist du.

Wir leben immer am Morgen der Welt, im Beginn des Augenblicks.

F r i e n d s h i p
A world without friendship is a world without sun.

Die Taschen voll mit Leben
ein Lächeln im Gesicht,
im tiefsten Traum umgeben
von jeder Menge Zuversicht —
Wie sollten da nicht Blumen
ins Glück fallen.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. zum Ausdrucken auf eine Karte) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder

Wo nicht alles
nur im Geist geschieht,
versinkt kein Sinn im Traum.
Freundschaft ist Substanz,
die Welten leise baut.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926)

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In der deutschen Aufklärung nimmt sich besonders Johann Gottfried Herder (1744 – 1803) der Frage nach dem Menschlichen an:

"Der Mensch ist der erste Freigelassene der Schöpfung; er stehet aufrecht. Die Waage des Guten und Bösen, des Falschen und Wahren hängt in ihm: er kann forschen, er soll wählen" (Herder S. 211).

Damit er diese Wahlmöglichkeit im Sinne der Humanität ausübt, ist nach Herder eine geeignete Erziehung notwendig.

"Der größeste Teil der Menschen ist Tier; zur Humanität hat er bloß die Fähigkeit auf die Welt gebracht, und sie muß ihm durch Mühe und Fleiß erst angebildet werden" (Herder, S. 289).

Immanuel Kant (1724 – 1804) verband bekanntermaßen rationalistische Denkansätze (er war zu Beginn Anhänger des Leibnizschülers Wolff) und empiristische Gedanken (er wurde durch Hume, einen skeptischen Empiristen, aus dem "dogmatischen Schlummer" gerissen). Er kritisierte die Selbstgewissheit eines absoluten Rationalismus, der alles Wissen aus dem reinen Denken zu deduzieren versuchte – und setzte dem Empirismus Grenzen, indem er auf die kategoriale Voraussetzung aller Erfahrung aufmerksam machte. Nach dieser kritischen Fundierung der Vernunft konnte er sie auch auf ethische Fragen anwenden. Sein moralischer Grundsatz, der Kategorische Imperativ wurde vernünftig abgeleitet:

". ich soll niemals anders verfahren, als so, daß ich auch wollen könne, meine Maxime solle ein allgemeines Gesetz werden" (Kant, S. 28).

Diesem Grundsatz müssen alle subjektiven Grundsätze genügen. Der Wille des Einzelnen hat sich der allgemeinen Pflicht zu unterwerfen. Diese Pflicht unterscheidet sich von einer Unterwerfung unter Naturnotwendiges dadurch, daß sie das Wollen und Handeln durch Achtung gegenüber dem moralischen Gesetz anleitet, aber nicht notwendigerweise zwingt.

Die wohl wichtigste Bestimmung des Menschlichen gibt Kant in folgendem Satz:

"Nun sage ich: der Mensch, und überhaupt jedes vernünftige Wesen, existiert als Zweck an sich selbst, nicht bloß als Mittel zum beliebigen Gebrauche für diesen oder jenen Willen, sondern muß in allen seinen, sowohl auf sich selbst, als auch auf andere vernünftige Wesen gerichteten Handlungen jederzeit zugleich als Zweck betrachtet werden" (Kant, S. 73).

Diese menschliche Qualität steht aber in Widerspruch zu dem, was Kant unter Natur versteht. In der Natur sieht Kant nur durchgehend determinierte Kausalzusammenhänge. Diesen will er die Menschen entreißen. "Die sittliche Freiheit muß unter allen Umständen gerettet werden und man hat den bestimmten Eindruck, daß die ethischen Motive in Kants Neubegründung der Metaphysik im Rahmen seiner Kritik der reinen Vernunft die eigentlich treibenden Kräfte gewesen sind" (Hirschberger II, S. 306). Die Diskussion dieser Frage geschieht in der Dritten Antinomie der Kritik der Reinen Vernunft, in der gefragt wird, ob es außer der Kausalität nach Gesetzen der Natur noch eine Kausalität durch Freiheit gebe. Die Antinomie besteht darin, daß die Thesis, daß eine Kausalität durch Freiheit notwendig sei beweisbar ist – aber auch die Antithesis, daß es keine Freiheit gibt, "sondern alles in der Welt. lediglich nach Gesetzen der Natur (geschieht)" (Kant 1787/1993,B 473). Die Naturkausalität ist dadurch bestimmt, daß "ohne hinreichend a priori bestimmte Ursache nichts geschehe" (ebd., B 474). Die Freiheit dagegen ist ein "Vermögen, einen Zustand. schlechthin anzufangen" (ebd., B 473, vgl. auch B 561). Praktisch zeigt sich Freiheit in der "Unabhängigkeit der Willkür von der Nötigung durch Antriebe der Sinnlichkeit" (ebd., B 562). Dem Menschen wohnt ein Vermögen bei" sich, unabhängig von der Nötigung durch sinnliche Antriebe, von selbst zu bestimmen" (ebd.). Solch eine Unterscheidung von Freiheit und Naturgesetzlichkeit ist nur aufgrund des Kantschen Dualismus zwischen der Welt der Erscheinungen und der Welt der "Dinge an sich" möglich. Denn er weist nach, daß "da der durchgängige Zusammenhang aller Erscheinungen, in einem Kontext der Natur, ein unnachlaßliches Gesetz ist, dieses alle Freiheit notwendig umstürzen müsste, wenn man der Realität der Erscheinungen hartnäckig anhängen wollte" (ebd. B 565). Neben den sinnlich erfahrbaren Erscheinungen setzt Kant für die Welt des menschlichen Handelns etwas "Intelligibles" voraus, das nicht in derselben Weise wie die Erscheinungen erkennbar ist – jedoch denkbar. Während die Antithese der 3. Antinomie, daß "alles in der Welt nur nach Gesetzen der Natur" geschehe, nicht einmal logisch widerspruchsfrei denkbar ist (weil alle Ursachen selbst bis in die Unendlichkeit verursacht zu denken wären), kann die These, nach der die Kausalität nach Gesetzen der Natur und die Kausaltät durch Freiheit zu unterscheiden ist, widerspruchsfrei gedacht werden. Aber es kann auch nur gedacht, niemals direkt sinnlich wahrgenommen werden, denn dann würde es zur Welt der Erscheinungen, mithin der kausalen Verursachung, gehören. Diese Eigenschaft des die Freiheit begründenden Intelligiblen könnte auch so interpretiert werden, als wäre der real in Raum und Zeit lebende Mensch nicht frei (Hirschberger II, S. 309).

Der Mensch gehört beiden Welten an, der Sinnlichen, aber auch jener von Verstand und Vernunft (ebd., B 574-575). Die zweite Welt ist keine Welt der Willkür, sondern ihre Notwendigkeit ist die des Sollens. Kant entwickelt damit einen Begriff von Freiheit, der nicht im Gegensatz zur Natur steht, in der die Willensfreiheit an das Sollen gebunden ist, eine "Art von Notwendigkeit und Verknüpfung von Gründen. die in der ganzen Natur sonst nicht vorkommt" (ebd., B 575f.). Erst durch die Faktizität des Sollens kann auch darauf geschlossen werden, daß die dem Sollen zugrunde zu legende Freiheit nicht nur dem Reich des Gedachten, nicht Realen angehört. Über allem steht bei Kant weiterhin Gott. Von ihm hängt die Bestimmung der Naturgesetzlichkeit und das Dasein (nicht die Bestimmung!) der Kausalität der Freiheit ab (vgl. Kant 1788, S. 182).

Friedrich Schiller (1759 – 1805) bezieht sich in seiner Schrift "Anmut und Würde", die er 1793 – 2 Jahre, nachdem er begann, Kant zu lesen – schrieb, auf diese doppelte Bestimmung des Menschen. Der Mensch ist ein Sinnenwesen – aber gleichzeitig auch ein Geistwesen. Dadurch gibt es für Menschen Gründe, die nicht in den natürlichen Ursachen aufgehen.

"Der Mensch aber ist zugleich eine Person, ein Wesen also, welches selbst Ursache, und zwar absolut letzte Ursache seiner Zustände sein, welches sich nach Gründen, die es aus sich selbst nimmt, verändern kann" (Schiller 1793, S. 20).

Seine Bestimmung ist nicht aus der außermenschlichen Natur vorgegeben, sondern der Mensch muß sie selbst entwickeln:

"Da die Natur dem Menschen zwar die Bestimmung gibt, aber die Erfüllung derselben in seinen Willen stellt, so kann das gegenwärtige Verhältnis seines Zustandes zu seiner Bestimmung nicht Werk der Natur, sondern muß sein eigenes Werk sein" (Schiller 1793, S. 34).

Besonders interessant ist Schillers Darstellung des Zusammenhangs von Natürlichem und spezifisch Menschlichen:

"Da einer Naturnotwendigkeit nichts abzudingen ist, so muß auch der Mensch, seiner Freiheit ungeachtet, empfinden, was die Natur ihn empfinden lassen will, und je nachdem die Empfindung Schmerz oder Lust ist, so muß bei ihm ebenso unabänderlich Verabscheuung oder Begierde erfolgen. In diesem Punkte steht er dem Tiere vollkommen gleich, und der starkmütigste Stoiker fühlt den Hunger ebenso empfindlich und verabscheut ihn ebenso lebhaft als der Wurm zu seinen Füßen.

Jetzt aber fängt der große Unterschied an. Auf die Begierde und Verabscheuung erfolgt bei dem Tiere ebenso notwendig Handlung, als Begierde auf Empfindung und Empfindung auf den äußern Eindruck erfolgte. Es ist hier eine stetig fortlaufende Kette, wo jeder Ring notwendig in den andern greift. Bei dem Menschen ist noch eine Instanz mehr, nämlich der Wille, der als ein übersinnliches Vermögen weder dem Gesetz der Natur, noch dem der Vernunft so unterworfen ist, daß ihm nicht vollkommen freie Wahl bliebe, sich entweder nach diesem oder nach jenem zu richten. Das Tier muß streben, den Schmerz los zu sein, der Mensch kann sich entschließen, ihn zu behalten" (Schiller 1793, S. 61/62).

Zuletzt aktualisiert am 04.05.2018

LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V., Halle/S.
Koordinator/in für das Projekt Talentfindung- und Talentförderung
(100%, TV-L, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 09.05.2018

Univeristät Bern
Wissenschaftliche/r Assistent/in, Bereich Sportsoziologie und -management (60%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 11.05.2018

Philipps-Universität Marburg
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Trainingswissenschaft und Sportmedizin (Post-Doc, 50%, 13 TV-H, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 11.05.2018

Justus-Liebig-Universität Gießen
W3-Professur für Leistungsphysiologie und Sporttherapie [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 14.05.2018

Universität Basel
2 Doktoranden/innen, multizentrische Studie (100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Goethe-Universität Frankfurt
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Abteilung Sportmedizin
(50%, 13 TV-G-U, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Sportschießen
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Hockey
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Physiotherapie fleiner und schazmann, Erbach (Donau)
Sportwissenschaftler/in, Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation (100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

reaktiv GmbH, Kronberg
Sport- und Fitnesskaufmann/-frau bzw. Sportmanager/in
(Teil- oder Vollzeit) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 17.05.2018

Pädagogische Hochschule Salzburg
ph2-Stelle für das Lehrgebiet „Methodisch-didaktische Zugänge im Bereich Motorik - Inklusive Pädagogik“ (50%, unbefristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 25.05.2018

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In unseren Akutkrankenhäusern, Rehakliniken und Medizinischen Versorgungszentren erhalten Patienten eine optimale Versorgung

Wir sind ein privates Gesundheitsunternehmen mit dem Ziel, Menschen die bestmögliche Unterstützung bei der Vermeidung, Heilung und Linderung von Krankheiten zu bieten. Um dies zu erreichen, achten wir besonders auf Patientensicherheit, Transparenz und messbare Qualität.

In unseren Akutkliniken sichern wir beste Behandlungsqualität durch engagierte und hoch qualifizierte Mitarbeiter, optimale Behandlungsabläufe und modernste Medizintechnik.

In der medizinischen Rehabilitation bieten wir alle notwendigen Hilfen, um den Genesungsprozess und eine rasche Rückkehr ins Berufsleben zu fördern.

Als regionaler Gesundheitsanbieter wollen wir durch unsere Medizinischen Versorgungszentren einen aktiven Beitrag zur Sicherung der ambulanten, wohnortnahen Versorgung leisten und damit die Behandlungsqualität sektoren-übergreifend sicherstellen.

Darüber hinaus wollen wir durch Forschung und Innovationen zu einem besseren Gesundheitswesen beitragen.

Modernste Erkenntnisse einerseits, sowie Einfühlungsvermögen und Anteilnahme sind die Grundlage im Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten.

In der Praxis Dr. Günay steht der Patient immer an erster Stelle. Hierzu bieten wir eine optimierte In­di­vi­du­al­me­di­zin mit einem professionellen Praxisteam als Berater für Gesunde und Kranke.

Da auch für uns die Qualität Ihrer Be­hand­lung oberste Priorität hat, ist die Praxis Dr. Günay nach DIN-Norm zertifiziert.

Dr. med. Christine Preißmann

Dr. Christine Preißmann zu ihrer Person

Ich bin Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie und selbst vom Autismus betroffen (Diagnose Asperger-Syndrom mit 27 Jahren).

Ich veröffentliche in Fachzeitschriften und Unterhaltungsmedien, habe bei Trias zwei Ratgeber herausgegeben (2012 und 2013) und zwei weitere Bücher veröffentlicht.

Zahlreiche Medien haben über mich und meine Arbeit berichtet, u.a.: Berliner Zeitung (6.11.2006); Bild der Wissenschaft (11/2007); Tina (11.6.08); Freundin (22.10.08); WDR Köln: Talkshow „Plasberg persönlich“ (6.3.09 und 2.7.2010); Hessischer Rundfunk: Hessenschau (2.4.2010); Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011; Mitteldeutscher Rundfunk MDR: Talkshow „Unter uns“ (6.8.10 und 13.8.2011); Bild am Sonntag (10.10.2010); Südwestrundfunk: SWR 2 am Morgen – Kulturgespräch (3.1.2011); Laura (19.1.2011); Hessischer Rundfunk: HR2 – Wissenswert (18.3. und 13.9.2011); Theater Basel: Oops – wrong Planet? (Uraufführung 15. April 2011); Magazin „Gesund“ (Juni 2012), Für Sie (11.9.2012); Deutschlandfunk Köln: Hörspiel „Oops – wrong Planet? (Erstausstrahlung 13.10.2012); Spiegel online (27.1.2013); RTL Köln: Explosiv Weekend (25.5.2013).

Ich bin ehrenamtlich in beratender Funktion tätig im Vorstand von Autismus Deutschland e.V., Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus.

Zu Vorträgen, Buchvorstellungen etc. komme ich gern in alle deutschsprachigen Länder. Neben Übersichtsreferaten sind auch spezielle Themen innerhalb des Autismus möglich, z.B.: Schule, Arbeit und Beruf, Freizeit, Wohnen, Freundschaft, Partnerschaft, Sexualität, Autismus bei Frauen, Gesundheit, Entspannung, Krisen und Krisenintervention.
Bitte teilen Sie mir gern Ihre Wünsche mit.

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Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich Willkommen auf unserer Praxis-Homepage.

Wir freuen uns, dass Sie unsere Seite aufgerufen haben und sich für unsere Praxis interessieren.
Natürlich können diese Seiten einen persönlichen Kontakt nicht ersetzen – sie können den Interessierten jedoch vorab über die Angebote der Praxis und unsere Zielsetzungen informieren.

Unsere seit 1975 bestehende Gemeinschaftspraxis in Überlingen wurde 2004 durch die Aufnahme unsere Tochter Frau Dr. Lorenz erweitert. Seit 2016 haben wir Herrn Dr. Bogler als angestellten Zahnarzt im Team. Die volldigitale Praxis zog 2015 in das neuen Ärztehaus „Hochbild“ um.

Unsere qualifizierten Mitarbeiterinnen und wir betreuen Sie nach bestem Können und Wissen zum Vorteil Ihres Wohlbefindens und Ihrer Gesundheit. Denn dies ist unser oberstes Ziel. Wir haben viel Freude bei der Arbeit, sind ein tolles Team und möchten Ihnen den Aufenthalt in unserer hellen, modernen Praxis so angenehm wie möglich gestalten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihre Praxis Dres. Müller & Lorenz mit Team

Modernste Erkenntnisse einerseits, sowie Einfühlungsvermögen und Anteilnahme sind die Grundlage im Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten.

In der Praxis Dr. Günay steht der Patient immer an erster Stelle. Hierzu bieten wir eine optimierte In­di­vi­du­al­me­di­zin mit einem professionellen Praxisteam als Berater für Gesunde und Kranke.

Da auch für uns die Qualität Ihrer Be­hand­lung oberste Priorität hat, ist die Praxis Dr. Günay nach DIN-Norm zertifiziert.

Schulmedizin? Heilung ausgeschlossen!

Mitochondrientherapie – Die Alternative

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HITRUST® is pleased to announce the appointment of Anne Kimbol, as the company’s Assistant General Counsel and Chief Privacy Officer. In her new role, Anne will be responsible for public policy and privacy programs. She will play a key role in HITRUST’s efforts around GDPR and related certifications, HITRUST CSF® privacy controls and related public…

This latest release is part of HITRUST’s commitment to ensure the HITRUST CSF stays relevant to the information risk management, data protection, and regulatory compliance needs of domestic and global organizations through incorporation of new standards and regulations. DOWNLOAD THE HITRUST CSF V9.1 HITRUST® is making the HITRUST CSF – a widely used information privacy…

Adoption of HITRUST CSF continues to grow as a global privacy and security framework with recognition by NIST and GAO Frisco, TX – March 1, 2018 – HITRUST announced today the release of version 9.1 of the HITRUST CSF®. This version incorporates both the EU General Data Protection Regulation (GDPR) and New York State Cybersecurity…

HITRUST Expands CSF Assessor Council and Appoints Quality Subcommittee to Maintain Integrity as CSF Adoption Grows Across Industries

HITRUST CSF Assurance sets benchmark for assessment of security and privacy controls and NIST Cybersecurity Framework Frisco, TX – January 18, 2017 – HITRUST announced today the expansion of the HITRUST CSF Assessor Council and the creation of a Quality Subcommittee. This development supports HITRUST’s commitment to ensuring the integrity and reliability of the HITRUST…

The only forum to bring together customers and their vendors to learn and make supply chain risk management a shared responsibility Frisco, TX – November 16, 2017 – HITRUST announced today the HITRUST Third Party Assurance Summit 2018, set for February 20-21, 2018 in Chicago. The conference is created to bring customers and vendors together…

With the goal of enabling attendees to more effectively manage risk, meet compliance requirements and improve information protection, HITRUST 2018 will expose attendees to collaborative discussions of industry trends and market dynamics. Attendees will also gain in-depth knowledge of how the HITRUST CSF® and CSF Assurance Program can aid their organizations in all aspects of…

Bringing Together Customers and Vendors to Learn, Collaborate and Make Third-Party Risk Management a Shared Responsibility

The HITRUST Third Party Assurance Summit will bring together leaders and experts representing customers, vendors and consultancies in various aspects of vendor management, procurement, information security, audit, compliance and risk management. It will span two days of sharing perspectives and lessons learned, exploring implementation challenges and best practices, and facilitating peer discussions to identify third-party…

HITRUST expands its commitment to engage with organizations to help them adopt and leverage various HITRUST resources with an announcement of several Community Extension Program (CEP) dates being added in locations that have demonstrated the most demand. Before we disclose the new locations, here is a list of the cities and dates that are currently…

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Each prefecture provides basic information on its hospitals/clinics, such as addresses, specialty services, office hours, and foreign language services. You can search and find hospitals/clinics you want on the website, such as the nearest hospital or clinic (several prefectures provide those information in English as well).

※All hospitals/clinics have to report information about their functions and services to the prefecture they locate, and prefectures have to provide those information to the citizens in a way they can easily understand (this system has launched since 2007).

※Although several prefectures provide information in English, almost all of the information on these website are offered in Japanese.

“Athletes who allow themselves to be tracked can receive "applause" or a "Go, go, go!" over their headphones from viewers. A little creepy, but cool.”

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Die Hepatitis C wird durch das Hepatitis-C-Virus (HCV) verursacht und ist in verschiedenen Varianten (Genotypen 1 bis 6) weltweit verbreitet.

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Verträgliche Therapie - warum?

Das Prinzip der Immunonkologie ist eines der derzeit innovativsten in der Krebsmedizin. Was genau im Körper passiert und wie die neuen Behandlungsmöglichkeiten aus der Immunonkologie eingreifen können, um das Immunsystem wieder in die Lage zu versetzen, Krebszellen anzugreifen, haben wir übersichtlich in einer Infografik für Sie aufbereitet.

Ein interaktiver Vergleich unterschiedlicher Verhütungs-methoden.

Egal ob Colitis ulcerosa, Rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew - hinter all diesen Erkrankungen verbirgt sich eine chronische Entzündung. Doch was genau ist der Unterschied zwischen einer akuten Entzündung und einer chronischen Entzündung? Dieses Erklärvideo zeigt Ihnen leicht verständlich, wie eine chronische Entzündung entsteht.

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Was kann man tun bei Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie?

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Bereits heute leiden in Deutschland viele Menschen unter psychischen Erkrankungen – mit beträchtlichen Folgen für die betroffenen Personen und ihre Familien, aber auch für Unternehmen und die Volkswirtschaft.

Die Daten der gesetzlichen Krankenkassen belegen die steigende Relevanz psychischer Erkrankungen. Seit Jahrzehnten ist die Zahl der Fehltage (Arbeitsunfähigkeitstage) wegen psychischer Erkrankungen deutlich angestiegen: in den letzten 11 Jahren um mehr als 97 Prozent. Im Jahr 2012 wurden bundesweit 60 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen registriert. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014, S. 31)

Trotz rückläufiger Krankenstände in den letzten Jahren wächst der relative Anteil psychischer Erkrankungen am Arbeitsunfähigkeitsgeschehen. Er kletterte in den vergangenen 40 Jahren von zwei Prozent auf 15,1 Prozent. Die durch psychische Krankheiten ausgelösten Krankheitstage haben sich in diesem Zeitraum verfünffacht. Während psychische Erkrankungen vor 20 Jahren noch nahezu bedeutungslos waren, sind sie heute drittthäufigste Diagnosegruppe bei Krankschreibung bzw. Arbeitsunfähigkeit. (BKK Gesundheitsreport 2016, S. 59)

Besondere Bedeutung und Brisanz erhalten psychische Erkrankungen auch durch die Krankheitsdauer: Die durchschnittliche Dauer psychisch bedingter Krankheitsfälle ist mit 36 Tagen dreimal so hoch wie bei anderen Erkrankungen mit 12 Tagen. (BKK Gesundheitsreport 2016, S. 47)

Psychische Erkrankungen sind außerdem die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Frühberentungen. Zwischen 1993 und 2015 stieg der Anteil von Personen, die aufgrund seelischer Leiden frühzeitig in Rente gingen, von 15,4 auf 42,9 Prozent (Deutsche Rentenversicherung Bund: Rentenversicherung in Zeitreihen 2016, S. 111). Gegenüber dem Jahr 2000 entspricht dies einer Steigerung der Fallzahlen um über 40 Prozent. Im Vergleich zu anderen Diagnosegruppen treten Berentungsfälle wegen "Psychischer und Verhaltensstörungen" deutlich früher ein; das Durchschnittsalter liegt bei 48,1 Jahren. (Deutsche Rentenversicherung: Positionspapier zur Bedeutung psychischer Erkrankungen, 2014, S. 24)

Folge für Unternehmen und Volkswirtschaft sind Ausgaben in Milliardenhöhe: Allein die direkten Krankheitskosten für psychische Erkrankungen betragen knapp 16 Milliarden Euro pro Jahr. (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 2011). Laut Berechnungen könnten sie bis 2030 auf rund 32 Milliarden Euro anwachsen. Dabei ist der noch größere Anteil an indirekten Kosten – verursacht durch reduzierte Produktivität während der Arbeitsjahre und vorzeitige Verrentung – noch gar nicht berücksichtigt.