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• Nomination of Thelma Melendez de Santa Ana, of California, to be Assistant Secretary for Elementary and Secondary Education, Department of Education

• Nomination of Harry R. Hoglander, of Massachusetts, to be a Member of the National Mediation Board for a term expiring July 1, 2011

• S. ___, Affordable Health Choices Act

• Any nominations clear for action

June 17th
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June 18th
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June 19th
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June 22nd
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Due to technical challenges, we regret that we do not have video available for the morning session of the June 22, 2009 mark-up.

June 23rd

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June 24th
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June 25th
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July 7th
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July 8th
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July 9th
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July 13th
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July 14th
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July 15th
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• Any nominations cleared for action

• S. 982, Family Smoking Prevention and Tobacco Control Act

• Nomination of Linda Puchala, nominee for the National Mediation Board

• Nomination of John Easton, nominee for Director of the Institute of Education Sciences, Department of Education

• Nomination of Seth Harris, nominee for the Deputy Secretary for the Department of Labor

• Nomination of Dr. Margaret A. Hamburg, of the District of Columbia, to be Commissioner of the Food and Drug Administration

• Any nominations cleared for action

• Any Nominations Cleared for Action

• H.R. 4137, The Higher Education Reauthorization and College Opportunity Act of 2008

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Mehrere Opfer sind bekannt und in unserem Wiki verzeichnet. Das hindert aber das ZdG nicht daran, diese Methode zu propagieren.

Das wirklich Schlimme dabei ist, dass einige der Ratschläge durchaus sinnvoll sind, viele andere aber blanker Unsinn. Es wird einfach wahllos abgedruckt, was irgendwie in das eigene Weltbild passt oder passend gemacht werden kann. Der Realitätsgehalt ist dabei unerheblich. Medizinische Behauptungen werden nach dem Schrotflintenprinzip aufgestellt. Man behauptet beliebig alles mögliche und manchmal landet man sogar ein Trefferchen.

Zwischendurch werden gerne Studienergebnisse zitiert, Qualität und Details sind dabei allerdings eher Nebensache. Man pickt sich die Aussage raus, die die Studie angeblich stützt. Manchmal ist das sogar richtig wiedergegeben. Insgesamt entsteht damit ein Misthaufen aus ein paar halbwegs korrekt zitierten Studienergebnissen, sich darauf beziehenden wirren Interpretationen und viel komplettem Schwachsinn.

Dieses bunte Gemisch ist äußerst gefährlich, da es dem oberflächlichen Leser oft schwer fällt, Unsinn zu erkennen. Aufgrund der zitierten Studien und annähernd belegten Teilaussagen ist man vielleicht geneigt, den nächsten Satz, der komplett blödsinnig ist, auch zu glauben. Das am Beispiel Krebs gezeigte Prinzip zieht sich übrigens durch alle Themenkreise.

Fazit: Die Seite ist gemeingefährlich.

Kaffee – gesund oder ungesund?

Um kaum ein Lebensmittel ranken so viele Mythen wie um Kaffee. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Um kaum ein Lebensmittel ranken so viele Mythen wie um das beliebteste Heißgetränk der Deutschen. Unzählige Studien haben die gesundheitliche Wirkung von Kaffee erforscht - und doch hält sich so mancher Irrglaube hartnäckig. Wir klären mit den gängigsten Mythen rund um Kaffee auf.

Oft ist zu hören, dass Kaffee dem Körper Flüssigkeit entzieht. Doch dies ist ein Irrglaube, wie die "Deutsche Gesellschaft für Ernährung" (DGE) erklärt. Grund ist eine falsche Interpretation von Forschungsergebnissen. Das im Kaffee enthaltene Koffein hat zwar einen harntreibenden Effekt, bei einem Kaffeekonsum von etwa vier Tassen am Tag ist dies allerdings zu vernachlässigen. Die tägliche Kaffeemenge darf sogar zum empfohlenen Tagesbedarf an Flüssigkeit hinzugerechnet werden, so die DGE.

Eine Studie der Harvard University hat nachgewiesen, dass Kaffee sogar lebensverlängernd wirkt. Dieses Ergebnis veröffentlichten die Forscher im Fachmagazin "Circulation". Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder neurologische Leiden kämen bei Kaffeekonsumenten seltener vor. Dies gelte auch für koffeinfreien Kaffee, so die Studie. Die Daten der Forscher stammen aus drei Beobachtungsstudien. Über 30 Jahre wurden die Ernährungsgewohnheiten von über 200.000 medizinischen Angestellten erfragt und ausgewertet.

Die Wirkung von Koffein auf den Körper ist individuell verschieden. Forscher fanden heraus, dass Gene für die Reaktion des Blutdruckes nach dem Konsum von Koffein verantwortlich sind. Menschen mit einer bestimmten Gen-Variante haben also tatsächlich ein erhöhtes Bluthochdruck-Risiko. Betroffene sollten daher auf koffeinfreien Kaffee umsteigen.

Sowohl Kaffee als auch Tee enthalten Koffein und werden daher häufig als Wachmacher konsumiert. Wobei der Koffeingehalt einer Tasse Kaffee wesentlich höher ist als bei Tee. Dadurch setzt die Wirkung schneller ein, ist aber nur von kurzer Dauer. Bei Tee hingegen setzt die Wirkung langsamer ein, hält aber länger an. Lassen Sie Tee nur kurz ziehen, wirkt er anregend. Wenn Sie Tee länger ziehen lassen, enthält er mehr Gerbstoffe und wirkt beruhigend.

Ob Tee oder Kaffee im Endeffekt gesünder ist, bleibt umstritten. Bei beiden gilt jedoch: Auf die richtige Menge kommt es an.

Bei der Frage, ob Kaffee in der Schwangerschaft schädlich ist, gehen die Meinungen der Experten auseinander. Einige Studien deuten darauf hin, dass ein vermehrter Koffeinkonsum das Wachstum des Ungeborenen negativ beeinflussen könnte. Sogar das Risiko von Fehlgeburten könnte erhöht sein.

Menschen mit Magenproblemen sollten Espresso einem Kaffee vorziehen. Durch die längere Röstung der Bohnen enthält der Espresso weniger Säure. Die kurze Zubereitungszeit reduziert zusätzlich die Gerbstoffe. Dadurch wird der Espresso im Vergleich zum herkömmlichen Filterkaffee deutlich bekömmlicher für den Magen.

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NEU: überarbeitete BASICS Broschüren – in gewohnter Qualität und neuem Design

Im ersten Teil haben wir einen Blick auf das Angebot des Internet-Shops geworfen, im zweiten wenden wir uns nun den Artikeln zu.

Die Seiten des Zentrums der Gesundheit strömen nur so über von wahnwitzigen und unsinnigen Aussagen zur Gesundheit. Die Artikel variieren in Qualität, aber viele sind wirklich übel:

Selbstverständlich ist Aids eine einzige große Lüge. Mehrere Texte des Verschwörungstheoretikers Jon Rappoport, der auch beim braunen Kopp-Verlag gelegentlicher Gastautor ist, werden vom ZdG abgedruckt und als lautere Wahrheit verkauft. Auch beim Nexus Magazin und anderen zweifelhaften Internetauftritten bedient man sich; das Hauptkriterium der Auswahl scheint zu sein, dass die Aussagen möglichst abstrus und weit hergeholt sind. Seriöse Artikel verirren sich wohl höchstens irrtümlich auf die Seiten des ZdG, die sind in dieser wunderlichen Welt nämlich unerwünscht.

Überhaupt ist natürlich alles eine große Verschwörung: Big Pharma, die Krebsindustrie, die Nahrungsmittelindustrie – alle haben nur das Schlechteste für die Menschen im Sinn. Aber beim Zentrum der Gesundheit erfahren sie die Wahrheit. Mehr…

Der Internetshop des „Zentrum der Gesundheit“ präsentiert sich zwar gerne als Ratgeber für gesundheitliche Belange, aber wenn man sich die Aussagen auf der Webseite ansieht, sträuben sich die Haare.

Wir haben uns entschieden, Shop und Ratgeber/Artikelseiten getrennt zu betrachten und zwei Artikel über dieses Internetangebot zu schreiben.

Einen, der das Angebot im Shop unter die Lupe nimmt und einen, der die Aussagen zur Gesundheit beleuchtet. Dieser hier beschäftigt sich mit dem Shop (der noch recht harmlos ist); die haarsträubenden Artikel zur Gesundheit auf den Webseiten der Schweizer Firma werden wir in einem gesonderten Artikel würdigen.

Fangen wir mit „überteuert“ an und arbeiten uns dann zu „gesundheitsschädlich“ vor: Mehr…

Seit Monaten sind auf Webseiten des Wunderheilers Hamer und seiner Anhänger wundersame Behauptungen und Löschaktionen zum Thema Krebs in Israel zu beobachten. Man sollte in diesem Zusammenhang wissen, dass Antisemit Hamer an eine weltweite jüdische Verschwörung aller Krebsärzte (Onkologen) glaubt (also auch inkl. muslimischer und iranischer Onkologen). Heimlich würden sie ausschließlich jüdischen Patienten eine zu 95% effektive Therapie anbieten und die nicht-jüdischen Patienten würden sie heimtückisch durch eine tödliche Krebstherapie umbringen. Sowieso sei laut Hamer-Doktrin unbehandelter Krebs fast nie tödlich. Dass sich die absurden Hamer-Angaben aber nicht mit seriösen Fakten und Veröffentlichungen belegen lassen, sondern diesen widersprechen und auch in sich grotesk widersprüchlich sind, hat sich mittlerweile in der GNM-Szene herumgesprochen. Der laut internem Jargon ‚konstellierte‘ und senile Verschwörungstheoretiker Hamer wird deshalb de facto nicht mehr zitiert. Also was nun? Man greift in der Szene nach jedem geeignet erscheinenden Strohhälmchen, um die eigene Lügenlehre plausibel zu machen. So wirkte ein alter Artikel in der israelischen Haaretz-Tageszeitung, der über einen Newsletter der israelischen Botschaft in fehlerhafter Übersetzung verbreitet wurde, für positive Aufregung: In ganz Israel würden immer weniger Menschen an Krebs sterben. 2003 seien es nur noch 160 Menschen gewesen und 2004 gar nur noch 152 bei 7,4 Millionen Israelis. Jetzt war endlich durch den Botschafts-Newsletter belegt: in Israel stirbt man so gut wie nicht an Krebs, die jüdischen Onkologen machen ganze Arbeit und Nichtjuden müssen ins Gras beißen. Zu schön aus Hamersicht, um wahr zu sein. Denn, im von Laien geschriebenen Haaretz-Originalartikel war gar nicht von absoluten Zahlen die Rede sondern von: […] The number of cancer-related deaths has also declined in recent years: 152 of 100,000 Israelis died of cancer in 2004, a slightly lower figure to the 160 deaths recorded the previous year […], vielmehr war von der Mortalitätsrate die Rede, also von den an Krebs Verstorbenen pro 100.000 Einwohner. Ex-Internist Hamer, dem die unmöglichen Zahlen hätten auffallen müssen, war das egal: Er bejubelte die Zeitungsente auf seiner Webseite in einem offenen Brief vom 3. Juli 2009. Der einzig verbliebene aktive Hamer-Anhänger Pilhar prüfte auch nichts nach und kopierte es stolz auf seine Webseite. Ihm kann man immerhin zu Gute halten, dass er von Medizin nichts versteht. Als ihm der peinliche Irrtum später mittgeteilt wurde und dieser zu offensichtlich war, löschte er einfach den ganzen Hamer-Brief, ließ sich jedoch zu einer kurzen Erklärung herab, anstatt zu wagen, Silberrücken Hamer zu kritisieren. Seitdem wird bei Pilhar nur noch aus einer WHO-Studie zitiert, nach der in Israel die Zahl der jährlichen neuen Krebsfälle in etwa dem unteren Bereich europäischer Krebshäufigkeit entspreche. Die von Pilhar zitierte WHO-Quelle weist übrigens darauf hin, dass jeder vierte Israeli an Krebs verstirbt (Seiten 5, 13 und 27). Ein Vergleich der israelischen Krebsinzidenzen mit umliegenden Ländern zeigt, dass Juden in Israel ein relativ großes Risiko haben, an Krebs zu erkranken: Für Juden in Israel ist die ASR 274 im Gegensatz zu 149 bei israelischen Arabern, in Zypern 164, in Ägypten 143 und im benachbarten Jordanien die Krebsinzidenz nur 113 (jeweils ASR pro 100.000 Einwohner nach SEER-Studie).
Aber Hamers verzweifelter Versuch, seine Absurditäten mit irgendwelchen Zahlen zu untermauern, gingen noch weiter. So zitiert er am 3. September 2009 einen Brief eines gewissen Alain Bonet. Dieser nennt ihm die Zahl von angeblichen monatlich 26.000 neuen Krebsfällen in Israel. Dabei nennt er in Wirklichkeit fälschlich die jährlichen neuen Fälle. Hamer greift auch hier nach diesem Strohhalm und kann so flux auf falsche 312.000 jährliche Krebsfälle in Israel hochrechnen. Dann übernimmt er ohne Prüfung die Zahl der 12.000 israelischen jährlichen Krebs-Todesfälle und errechnet eine absurd niedrige Todesrate von 3,9%. Bei dieser Gelegenheit widerlegt er aber seine eigenen Angaben von lediglich 152 jährlichen Todesfällen in Israel vom 6. Juli 2009. Alle Daten zu Krebs in Israel lassen sich beim israelischen Gesundheitsministerium downladen.

Auch für das Ehepaar Iris und Edgar Muthmann, Geschäftsführer des ‚‚Zentrum der Gesundheit“ (ZDG Ges. für Ernährungsheilkunde GmbH in Sinsheim) sind die falschen Zahlenangaben über Krebs in Israel egal, Hauptsache die Germanische Neue Medizin stimmt und “Dr. Hamer hat recht“. Auf den Webseiten des Zentrum für Gesundheit werden die gleichen falschen Angaben von Hamer wiederholt, obwohl eine Leserin auf den Fehler in einer Mitteilung aufmerksam machte, aber bei dieser Firma darf offenbar nicht am Hamer-Image gekratzt werden. Verschwörungstheorien zu Chemtrails und kolloidalem Silber und zu einer staatlichen Fluoridverschwörung dürfen auch nicht fehlen. Diese Werbe-Webseiten haben nichts anderes zu bieten, als ein Sammelsurium an Unseriösität und Unwahrheiten.

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Musikalisches und künstlerisches Interesse kommt Altenpfleger_innen ebenfalls zugute: Wer ein Musikinstrument spielen oder gut basteln und zeichnen kann, bereichert mit seinen Fähigkeiten Veranstaltungen und den Alltag von Heimbewohnern_innen.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Auszubildende erhalten vom Träger ihrer praktischen Ausbildung ein Ausbildungsentgelt.

Einrichtungen des öffentlichen Dienstes bieten folgende Vergütung:
1. Ausbildungsjahr: 826 Euro
2. Ausbildungsjahr: 887 Euro
3. Ausbildungsjahr: 988 Euro

Berufsalltag
Gesellschaftlich werden ältere Menschen grundsätzlich leider vernachlässigt. Hilfsbereite Menschen, die Nächstenliebe als ethischen Grundsatz beherzigen, finden daher in der Altenpflege eine dankbare Beschäftigung.

Der Beruf hat Zukunft: Laut Statistischem Bundesamt leben im Jahr 2050 hierzulande doppelt so viele Rentner wie Kinder. Der Markt der Seniorenheime wächst und gut ausgebildete, motivierte Altenpfleger_innen haben Karrierechancen wie nie zuvor.

Wer gut arbeitet, kann relativ schnell Verantwortung übernehmen - von der Stationsleitung über die Pflegedienstleitung bis hin zur Heimleitung. Männliche Bewerber sind besonders gerne gesehen, denn bislang wird nur jede vierte Stelle in der Altenpflege mit einem Mann besetzt.

Die Ausbildungsvergütung für Altenpfleger_innen liegt mit gut 800 Euro über der von Kfz-Mechatronikern_innen (rund 640 Euro) und ist somit auch finanziell attraktiv. Und mit abgeschlossener Berufsausbildung verdienen Altenpfleger_innen auch mehr als beispielsweise Bürokaufleute.

Leider gibt es in diesem Beruf auch heftige Missstände: Häufig können die pflegebedürftigen Menschen im Heim aus Personalmangel nicht mehr angemessen versorgt werden. So bleibt oft wenig Zeit für einen einfühlsamen Kontakt.

Zudem nimmt die Dokumentation der pflegerischen Tätigkeiten immer mehr Raum ein. Die Kontrolle durch Aufsichtsorgane, wie den medizinischen Dienst der Krankenkassen, hat sich in den letzten Jahren deutlich verschärft - es ist zu viel Kritik an den Zuständen in Pflegeheimen laut geworden.

  • Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe vorwiegend Jugendliche mit mittlerem Bildungsabschluss ein.
  • Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (kurz BBiG, PDF-Download)
  • Ausbildungsdauer: Drei Jahre
  • Lernorte: Betrieb und Berufsschule

Tätigkeiten
Die Hauptaufgabe von medizinischen Fachangestellten besteht im Assistieren bei der ärztlichen Untersuchung, Behandlung, Betreuung und Beratung von Patienten_innen.

Medizinische Fachangestellte legen beispielsweise Verbände an, bereiten Spritzen vor oder nehmen Blut ab. Sie informieren Patienten_innen über Vor- und Nachsorge, führen Laborarbeiten durch und pflegen medizinische Instrumente.

Sie dokumentieren Behandlungsabläufe für die Patientenakten und sorgen für die Abrechnung der erbrachten Leistungen. Außerdem empfangen sie Patienten_innen und vergeben Termine.

Einsatzorte
Übliche Einsatzorte sind Arztpraxen aller Fachgebiete, Krankenhäuser, Institutionen und Organisationen des Gesundheitswesens oder ambulante Pflegedienste. Dort arbeiten medizinische Fachangestellte am Empfang, in Behandlungsräumen, im Labor und im Büro.

Gefragte Fähigkeiten
Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein sind Schlüsselqualifikationen für diesen Beruf: Medizinische Fachangestellte dokumentieren beispielsweise Laborergebnisse und arbeiten mit Arzneimitteln. Beim Umgang mit schwer kranken Patienten_innen sind psychische Stabilität und Einfühlungsvermögen gefragt.

Als Assistenz bei ärztlichen Behandlungen und Untersuchungen ist es wichtig, biologische und medizinische Zusammenhänge zu verstehen, Interesse an diesen Fachgebieten ist also von Vorteil. Chemisches Fachwissen ist für die Auswertung von Laborergebnissen notwendig.

Medizinische Fachangestellte führen außerdem Schriftverkehr mit Patienten_innen oder Versicherungsträgern und füllen Behandlungs-­, Heil-­ und Kostenpläne aus. Hierfür müssen sie deutsche Rechtschreibung und Grammatik sicher beherrschen. Bei Abrechnungen aller Art hilft mathematisches Verständnis.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Pro Monat (beispielhaft):
1. Ausbildungsjahr: 531 Euro
2. Ausbildungsjahr: 572 Euro
3. Ausbildungsjahr: 616 Euro

Berufsalltag
Medizinische Fachangestellte sind gut ausgebildete Fachkräfte. Gleichzeitig verringert sich die Zahl der Schulabgänger_innen und viele Arztpraxen plagen sich mit Nachwuchssorgen. Junge Menschen können dadurch mit ausreichend vielen Lehrstellen in diesem Beruf rechnen - und anschließend auch mit einem Arbeitsplatz.

Auszubildende sollten allerdings auf die Qualität ihrer Ausbildung achten: Wenn der Betrieb das prüfungsrelevante Wissen nicht vermitteln kann, muss er ein Praktikum in den entsprechenden Fachrichtungen ermöglichen!

Unbezahlte Überstunden sind meist die Regel, da Öffnungszeiten und tatsächliche Behandlungszeiten oft nicht übereinstimmen.

Medizinische Fachangestellte arbeiten außerdem vereinzelt und die Abgrenzung von Vorgesetzten fällt z. B. in einer kleinen Praxis weitaus schwerer als in einem Krankenhaus mit vielen Angestellten. Der Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und Entlohnung kann dann eine sehr persönliche Auseinandersetzung werden.

In solchen Fällen hilft der Kontakt zur Gewerkschaft. Du solltest also in diesem Beruf deiner betrieblichen Interessenvertretung besondere Aufmerksamkeit schenken!

  • Berufstyp: Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Für die Ausbildung wird ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt.
  • Ausbildungsart: Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen (bundesweit einheitliche Regelung)
  • Ausbildungsdauer: Zweieinhalb Jahre
  • Lernorte: Berufsfachschule und Apotheke

Tätigkeiten
Pharmazeutisch-technische Assistenten_innen (kurz PTA) geben unter Aufsicht des/der Apothekers_in verschreibungspflichtige Medikamente entsprechend Rezept an Kunden_innen aus. Des Weiteren verkaufen sie rezeptfreie Arzneimittel und andere in der Apotheke erhältliche Waren.

Sie erklären Kunden_innen, wie Produkte anzuwenden sind und weisen auf Besonderheiten hin. Unter apothekerischer Aufsicht stellen sie z. B. Lösungen oder Salben her. Sie kontrollieren dabei die Substanzen nach den Vorgaben im Arzneibuch und dosieren sie exakt.

Weiterhin messen sie z. B. Blut-, Harn- oder Cholesterinwerte von Kunden_innen und führen einfache physikalische und chemische Arzneimittelanalysen durch.

Sie haben den Warenbestand im Blick und kümmern sich um die Bestellungen. PTA registrieren die Ausgabe und den Bestand von Giften und Betäubungsmitteln und führen die gesetzlich vorgeschriebenen Stichproben und Lagerkontrollen durch.

Bei gezielten Beratungsaktionen, beispielsweise zum Thema Allergien, stellen sie Informationen zusammen und wirken bei Veranstaltungen mit. In der Pharmaindustrie sind sie am Herstellungsprozess von Pharmaprodukten beteiligt oder arbeiten an der Entwicklung neuer Wirkstoffe mit.

Einsatzorte
PTA sind vorwiegend tätig in Krankenhaus-, Versand- und öffentlichen Apotheken, in der pharmazeutischen und chemischen Industrie, im pharmazeutischen Großhandel und bei Krankenkassen oder Apothekerverbänden. Häufig arbeiten sie in Verkaufsräumen von Apotheken.

Im Labor der Apotheke führen sie Analysen durch und stellen Arzneizubereitungen her, im Apothekenlager überprüfen sie die Arzneibestände. Bestellungen und Verwaltungsaufgaben erledigen sie in Büroräumen am Rechner.

Gefragte Fähigkeiten
Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit sind erforderlich beim Planen und Vorbereiten von toxikologischen und physiologischen Untersuchungen sowie Versuchsreihen an Eigenherstellungen im analytischen Labor. Im Umgang mit Medikamenten, Giftstoffen und Betäubungsmitteln ist hohes Verantwortungsbewusstsein unabdingbar.

Große Sorgfalt brauchen PTA, wenn sie im Labor Arzneimitteln herstellen, da sie Mengen exakt dosieren und Medikamente korrekt auszeichen müssen. Ein gutes sprachliches Ausdrucksvermögen und Kommunikationsfähigkeit hilft bei der Kundenberatung.

Für Laborarbeiten sind Physik- und Chemiekenntnisse gefragt. Mathemathisches Verständnis ist ebenfalls wichtig: Die sichere Beherrschung der Grundrechenarten sowie Dezimal-, Bruch, Prozent- und Dreisatzrechnung ist nützlich für Preis- und Teilmengenberechnungen.

Um Vorgänge bei Krankheit und Heilung zu verstehen, ist Biologiewissen von Vorteil.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Für den schulischen Teil der Ausbildung gibt es keine Vergütung. Das an die schulische Ausbildung anschließende Berufspraktikum für die staatliche Anerkennung des Berufsabschlusses – das so genannte Anerkennungspraktikum – wird vergütet.

Eine monatliche Ausbildungsvergütung von derzeit 533 Euro (Stand Januar 2012) erhalten Praktikanten_innen, für die der Bundesrahmentarifvertrag für Apothekenmitarbeiter_innen gilt.

Berufsalltag
Gesundheit bleibt auch in Zukunft wichtig - gute Aussichten für PTA-Fachkräfte in allen potentiellen Tätigkeitsfeldern!

Ihnen stehen je nach individuellen Fähigkeiten und Interessen viele weitere Tätigkeitsfelder und Karrieremöglichkeiten offen, z. B. in Kliniken, in der pharmazeutischen Industrie, in der Gesundheitsverwaltung, in öffentlichen Einrichtungen, Laboren, Lehranstalten oder auch als selbständige Referenten_innen, Autoren_innen und Berater_innen im Gesundheitswesen.

Beruf und Familie lassen sich aufgrund der Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung insbesondere in Apotheken sehr gut verbinden. Menschen, die gerne Verantwortung übernehmen, sollten sich klar machen: Egal wie viele Fortbildungen ein_e PTA absolviert hat, die Arbeit findet immer unter Aufsicht eines Apothekers statt!

  • Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe vorwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.
  • Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (kurz BBiG, PDF-Download)
  • Ausbildungsdauer: Drei Jahre
  • Lernorte: Betrieb und Berufsschule

Tätigkeiten
Am Empfang von Zahnarztpraxen sind zahnmedizinische Fachangestellte die erste Anlaufstelle, z. B. für Patienten_innen, Krankenkassen oder Labore. Sie begrüßen Patienten_innen, nehmen deren Daten auf, vereinbaren und verwalten Termine.

Im Behandlungszimmer kümmern sie sich um die Vorbereitung von Materialien und Instrumenten oder assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen. Nach zahnärztlichen Anweisungen machen sie Röntgenaufnahmen und rühren Füllungen oder Abdruckmassen für Gebissabdrücke an.

Sie leiten Patienten_innen zur Mundhygiene an und beraten sie über Möglichkeiten der Parodontal- und Kariesprophylaxe. Das Reinigen der Arbeitsflächen und das Sterilisieren zahnmedizinischer Instrumente nach einer Behandlung gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben.

Außerdem erledigen zahnmedizinische Fachangestellte den Schriftverkehr, dokumentieren Behandlungsabläufe und erfassen erbrachte Leistungen für die Abrechnung mit Krankenversicherungen und Laboren.

Einsatzorte
Zahnmedizinische Fachangestellte sind hauptsächlich tätig in Zahnarztpraxen, Zahn-­, Mund-­ und Kieferkliniken sowie universitären Zentren für Zahn-­, Mund­- und Kieferheilkunde.

Sie arbeiten vorwiegend in Behandlungs- und Röntgenräumen sowie gelegentlich im Labor. Am Empfang begrüßen sie Patienten_innen, geben Rezepte aus und stimmen Termine ab. In Büroräumen am Computer führen sie verwaltende Aufgaben durch.

Gefragte Fähigkeiten
In diesem Beruf müssen exakte Abrechnungen durchgeführt, Labor-­ und Untersuchungsergebnisse dokumentiert und Hygienevorschriften eingehalten werden. Daher sind Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt wichtige Fähigkeiten.

Ein freundlich-gewinnendes Wesen und Einfühlungsvermögen helfen bei der Betreuung von Patienten_innen.

Um Zahnärzten_innen bei Behandlungen fachgerecht assistieren zu können, sind anatomische Kenntnisse über den Aufbau des Zahnes und der Mundhöhle wichtig. Gute Deutschkenntnisse sind nützlich, um den Schriftverkehr mit Versicherungsträgern, Patienten_innen oder Laboren zu erledigen.

Für das Erstellen von Rechnungen ist mathematisches Verständnis von Vorteil.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Pro Monat (beispielhaft):
1. Ausbildungsjahr: 531 Euro
2. Ausbildungsjahr: 571 Euro
3. Ausbildungsjahr: 618 Euro

Berufsalltag
Die Entwicklung der modernen Zahnmedizin, die Weiterentwicklung der Verwaltungssoftware von Praxen und die medizinisch-technische Entwicklung erfordern eine ständige Fortbildung.

Der zukunftsorientierte und abwechslungsreiche Beruf bietet viele Spezialisierungsmöglichkeiten, beispielsweise die zahnmedizinische Fach- oder Verwaltungassistenz oder ein zusätzlicher Abschluss zum_r Dentalhygieniker_in.

Seine Vielseitigkeit macht den Beruf spannend und manchmal auch sehr herausfordernd. Am Empfang müssen viele Arbeitsabläufe gleichzeitig bewältigt werden. Auch die ständige Nähe zu Vorgesetzten gefällt nicht jedem.

Hinzu kommt die Assistenz im Behandlungszimmer, die wie ein anderer Beruf mit ganz eigenen Verantwortungsbereichen anmutet. Da zahnmedizinische Fachangestellte im Berufsalltag durchaus viel Blut sehen, sollten sie starke Nerven mitbringen.

Was fehlt den meisten Menschen in ihrem täglichen Leben um ihre Gesundheit effektiv zu unterstützen: Richtig! Bewegung. Wer fit sein will, muß joggen, wandern oder eine andere Sportart betreiben um seinem Körper den Ausgleich zum Bürojob oder einseitigen Belastung zu geben. Das ist häufig anstrengend und kostet in jedem Fall Zeit – und wer hat die heute noch!

Da wäre es natürlich von Vorteil, wenn in unserer „Couch-Potato-Generation“, ein Gerät das abendliche Fernsehen unterstützen würde und Sie Ihrer Muskulatur und Ihrem Kreislauf ein Trainingseffekt von 90 Minuten Wandern bieten könnten, aber würden dafür nur 15 Minuten aufwenden müssen? Stellen Sie sich vor, bei Ihrem täglichen Workout entspannt liegen zu können und sich automatisch bewegen zu lassen. Hören Sie Ihre Lieblingsmusik, statt zu keuchen und zu schwitzen und Ihren innernen Schweinehund überwinden zu müssen.

So ein Gerät gibt es tatsächlich.

Der Mensch ist nur gesund, wenn sich seine Energien in Harmonie, also im Geleichgewicht, befinden, sagt die chinesische Medizin. Und wenn das der Fall ist, dann gehen die Asiaten sogar von einer mglichen Lebenspanne von hundert Jahren aus. Dazu muss allerdings das Chi (auch „Qi“ geschrieben), die Lebensenergie, ungehindert zirkulieren und fliesen können. Sind Blockaden vorhanden und das Chi kann nicht richtig fließen und die Energiebahnen (Meridiane) blockiert, dann kommt es zu Störungen, Unausgeglichenheit, Unwohlsein und vielleicht zuletzt auch zur Krankheit.

Der japanische Artz Dr. Shizuo Inoue hat ein Gerät entwickelt, das diese Energie zum fließen bringt.

Die Chi Maschine
hier können Sie die Chi Maschine kaufen:

Der japanische Arzt erforscht in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Japanese Oxygen Health Association (‚Sauerstoff-Gesellschaft für Gesundheit‘) seit vier Jahrzehnten die Zusammenhänge zwischen Sauerstoffzufuhr und Gesundheit. Je mehr Sauerstoff und Pranha wir über die Luft aufnehmen, desto lebendiger, gesunder sind wir.

„Sauerstoffmangel in den Zellen ist die Ursache der meisten, wenn nicht sogar aller körperlichen Probleme“, betont Dr. Inoue.

Nun stellt sich die Frage: Wie bekommt man, abgesehen vom bewussten Atmen, möglichst viel Sauerstoff in die eigenen Körperzellen?

Dr. Shizou Inoue erkannte es, als er in einem kleine Teich Goldfischen beim Schwimmen zusah. „..man müsste sich bewegen wie ein Fisch im Wasser. “ Denn in der traditionelle chinesische Medizin wendet man genau diesen Gedanken seit Jahrtausenden an. Der Mensch ergreift dabei die Füße seines Klienten und schüttelt diese sanft hin und her, worauf der ganze Körper in eine Schlängelbewegung versetzt wird. Es entsteht eine pulsierende Lemniskate oder eine ‚liegende Acht‘, deren Schnittpunkt im Solarplexus des Klienten liegt.

Er entwickelte die Chi Maschine, die den chinesichen Schütteltherapeuten erstetzten sollte. Man sollte sich einfach auf den Rücken legen, die Füsse auf einen spezielle Fußschale legen, die auf die Chi Maschine montiert ist und sich durch den eingebauten Motor 140 Mal pro Minute hin und her schwingen lassen. Das versetzt den Körper in eine angenehme Schaukelbwegung, die zeitlich über einen Timer gesteuert werden kann. Diese Schlängelbewegung erfaßten den Körper von Kopf bis Fuß und massiert zusätzlich sanft auch alle inneren Organe. Das komplette Rückgrat und all seine Muskeln werden dabei aktiviert,gefestigt und gestärkt.

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Kälte hilft bei akturen rheumatischen Beschwerden, bei chronischen Schmerzen hilft dagegen Wärme. Mit dem Eishandtuch lassen sich so akut auftretende Schmerzen lindern.

Populäre Schmerzmittel erhöhen das Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wer regelmässig – auch rezeptfrei erhältliche – Schmerzmittel einnimmt, verschafft sich nicht nur Linderung, sondern setzt sich oft dem erhöhten Risiko aus, einen Herz oder Hirninfarkt zu erleiden.

Dr. Gunther Hölz ist Leitender Arzt der ganzheitlich arbeitenden Fachklinik für ernährungsabhängige Krankheiten in Überlingen (D).

"Eine Therapie mit pflanzlichen Heilmitteln", sagt Dr. med. Simon Feldhaus, Fachbereichsleiter Schulmedizin & Sport der Klinik Paramed in Baar, "ist für alle geeignet, welche rheumatische Beschwerden haben."

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„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten: Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück – Wanderausstellung geht nach Lichtenburg

Unsere Wanderausstellung zu unserem Forschungsprojekt „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück“ geht in die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin: Eröffnung Dienstag, den 22. Mai 2018 um 17:00 Uhr Ausstellung Die Ausstellung zu unserem Forschungsprojekt wird vom 22. Mai bis zum 31. August

Das AKF-Interview (Nr. 15): Alles Gute zum Gebärmuttertag! Nahezu jeder 6. Frau wird die Gebärmutter entfernt

Den diesjährigen Muttertag widmet der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Gesellschaft und Psychotherapie der Gebärmutter. Weil eine unnötige Operation Körperverletzung ist, fordert der AKF: Überflüssige Operationen vermeiden, jetzt! Aus diesem Anlass interviewte Dr. Dagmar Hertle die Expertinnen und AKF-Mitglieder Dr. Barbara Ehret, Dr. Katharina Lüdemann und Karin Schönig:

Offener Brief an Justizministerin Katarina Barley anlässlich der Beratungen zum Gesetzentwurf zur Streichung von § 219a im Bundesrat

Am 27.4.2018 wurde der Antrag der Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen auf Streichung der § 219a im Bundesrat behandelt. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat begrüßt, dass Justizministerin Dr. Katarina Barley ihren Gesetzesentwurf zum Thema vorgelegt hat. Der AKF setzt sich

Verschiedene Ärztekammern haben in den vergangenen Jahren bereits die Abschaffung der Strafbarkeit von sachlicher Information zu Schwangerschaftsabbrüchen gefordert. So kollidiere das Verbot von sachlicher Information etwa aus Sicht der Delegiertenversammlung der Berliner Ärztekammer im Februar 2018 mit dem Informationsanspruch der betroffenen Frauen. Auch die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hamburg

Die Kaiserschnittrate hat sich in den letzten 20 Jahren in Deutschland von 15 % auf knapp über 30 % verdoppelt, ein auch im internationalen Vergleich hoher Wert. Die WHO schätzt, dass nur 10 % bis 15 % der Kaiserschnitte medizinisch notwendig sind. Das Thema steht inzwischen auf

Veranstaltungshinweis: Fortbildungsseminar Medizingeschichte – Zum Forschungsprojekt „Häftlingsärztinnen Ravensbrück“

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge in den NS-Konzentrationslagern In jedem Gefängnis und Haftlager gab es auch im NS Krankenreviere. In den KZs waren SS-Ärzte und –Pfleger verantwortlich, die eigentliche Arbeit mussten zwangsverpflichtete Ärzte und Pfleger aus dem Kreis der Häftlinge leisten.

Das AKF-Interview (Nr. 14) zum 9. Jahrestag der UN-Behindertenrechtskonvention: Zur gynäkologischen Versorgung von Frauen mit Behinderung

Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Vor genau neun Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Ulrike Haase. Sie ist zuständig für das Projekt „Geschlecht, Behinderung, Gesundheit und Migration“ im Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. In diesem Rahmen arbeitet sie

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht vom 15. März bis zum 14. Mai 2018 erneut Station in Potsdam. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Termin Eröffnung der Ausstellung Donnerstag, 15. März 2018 um 11 Uhr Eröffnung durch

Berlin, zum 8. März 2018 Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu „Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.“ heraus[1]. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der

Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB

Die aks gesundheit unterstützt Menschen, ein gesundes und langes Leben zu führen.

Wir befähigen Menschen, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Sie bleiben gesund, weil sie gesund leben und wissen, wie Krankheiten früh erkannt und vermieden werden.

Wer von klein auf gesundes Verhalten einübt, verhält sich auch im Erwachsenenalter gesund. Deshalb bieten wir Eltern und Kindern an Kindergärten und Schulen Gesundheitsprojekte und Früherkennungsprogramme an.

Bewährte Präventionsmaßnahmen für Erwachsene ergänzen unsere Angebote.