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A-2483 Ebreichsdorf | Hauptplatz 22
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Montag:
8:00 - 11:00 & 15:00 - 19:00

Dienstag:
8:00 - 11:00

Mittwoch:
8:00 - 11:00

Donnerstag:
8:00 - 11:00

Freitag:
8:00 - 11:00

Dienstag Labor:
7:00 - 8:00 Uhr

LABOR nur gegen Voranmeldung
Blutabnahme, Blutzucker,
INR - Test, Spritzen.

Visiten bitte immer vormittags anmelden!

Vorsorge- sowie Führerscheinuntersuchungen,
diverse Atteste gegen Voranmeldung!!

Die Nachmittagstermine bitte möglichst für
SchülerInnen und Berufstätige frei halten!

Update Hilfsmittelversorgung - "Untere Extremitäten" bei Schlaganfallpatienten

- Gerhard Biber, Orthopädietechnik-Meister, Geschäftsführer adViva GmbH
- Michael Rexing, Orthopädietechnik-Meister, Reha-Fachberater, Medizinprodukte-Berater
- Moritz Göhring, Sportwissenschaftler, Funktionelle Elektrostimulation

Bei Teilnahme gibt es Fortbildungspunkte für Ärzte und Physiotherapeuten. Nach den jeweiligen Vorträgen stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Aufgrund des steigenden Komfortgedankens im Warmwasserbereich und durch Energieeinsparungen können Legionellen in Trinkwasser-Installationen in Gebäuden zu Problemen führen. Der DVGW bietet Ihnen wichtige Informationen, Empfehlungen, Unterlagen und Hinweise, damit Sie Ihre Pflichten als Betreiber oder Mieter erfüllen und konkrete Maßnahmen gegen eine übermäßige Legionellenvermehrung ergreifen können.

Untersuchungspflichten für Betreiber von gewerblichen Trinkwasser-Installationen

Grundsätzlich regelt die Trinkwasserverordnung die Pflichten für Betreiber von Trinkwasser-Installationen bei der Verteilung von Trinkwasser. Sie sieht eine Untersuchungspflicht auf Legionellen bei Großanlagen vor.

Zu den Pflichten bei Trinkwasser-Installationen in Gebäuden hat der DVGW eine FAQ-Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen erstellt. Diese finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Darüber hinaus finden Sie hier Informationen des DVGW zu Probennahme und Untersuchungen ebenso wie Links zu den UBA-Empfehlungen zur Probennahme bei Legionellen und der Gefährdungsanalyse im Fall einer Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes.

Regelwerk, Artikel, Hinweise und Empfehlungen

Die hier aufgeführten häufig gestellten Fragen und Antworten dienen zur Orientierung für Betreiber und betroffene Verbraucher. Für eine rechtlich verbindliche Aussage über Ihre Untersuchungspflichten wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Sie finden dieses nach Angabe Ihrer Postleitzahl in der Datenbank des Robert-Koch-Instituts.

Hinweis: Hier werden nur die die Legionellen betreffenden Betreiberpflichten nach Trinkwasserverordnung beschrieben. Neben diesen Pflichten können sich auch Pflichten z. B. zur Untersuchung aus anderen Rechtsbereichen ergeben wie zum Beispiel:

  • aus Hygienebestimmungen in Risikobereichen (zum Beispiel Krankenhaushygieneverordnung)
  • aus der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht (BGB § 823)
  • aus der Verkehrssicherungspflicht für Mitarbeiter auch nach der Arbeitsstättenverordnung
  • aus der Fürsorgepflicht als Arbeitgeber
  • etc.

Trinkwasser-Installationen in Gebäuden sind Wasserversorgungsanlagen nach der Trinkwasserverordnung. Daraus ergeben sich Pflichten für Trinkwasser-Installationsbetreiber – also für Unternehmer oder sonstige Inhaber von Wasserversorgungsanlagen nach §3 Nr. 2 Buchstabe e.
Bei den Pflichten wird unterschieden, ob das Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird.

Unter einer „öffentlichen Tätigkeit“ versteht die Trinkwasserverordnung die Abgabe an einen unbestimmten, wechselnden und nicht durch persönliche Beziehungen verbundenen Personenkreis (zum Beispiel Kindergärten, Schulen, Justizvollzugsanstalten).
Unter einer „gewerblichen Tätigkeit“ versteht die Trinkwasserverordnung, wenn das Trinkwasser im Rahmen einer Vermietung oder einer sonstigen selbständigen, regelmäßigen und in Gewinnerzielungsabsicht ausgeübten Tätigkeit gezielt zur Verfügung gestellt wird.

Es sind unter anderem folgende Anzeigepflichten zu Trinkwasser-Installationen zu beachten:
a.) Allgemeine Anzeigepflichten
Wenn aus den Trinkwasser-Installationen in Gebäuden (Anlagen der ständigen Wasserverteilung) Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen Tätigkeit abgegeben wird, sind folgende Anzeigepflichten zu beachten:
1. die Errichtung einer Wasserversorgungsanlage spätestens vier Wochen im Voraus;
2. die erstmalige Inbetriebnahme oder die Wiederinbetriebnahme einer Wasserversorgungsanlage spätestens vier Wochen im Voraus sowie die Stilllegung einer Wasserversorgungsanlage oder von Teilen von ihr innerhalb von drei Tagen;
3. die bauliche oder betriebstechnische Veränderung an Trinkwasser führenden Teilen einer Wasserversorgungsanlage, die auf die Beschaffenheit des Trinkwassers wesentliche Auswirkungen haben kann, spätestens vier Wochen im Voraus;
4. der Übergang des Eigentums oder des Nutzungsrechts an einer Wasserversorgungsanlage auf eine andere Person spätestens vier Wochen im Voraus;
b.) Wenn Nichttrinkwasseranlagen wie zum Beispiel Regenwassernutzungsanlagen oder Dachablaufwasseranlagen im Gebäude neben der Trinkwasser-Installation vorhanden sind:
• unverzügliche Anzeige von Anlagen an das Gesundheitsamt, die zur Entnahme oder Abgabe von Wasser bestimmt sind, das keine Trinkwasserqualität (zum Beispiel Dachablaufwasseranlagen) hat, und die im Haushalt zusätzlich zu den Wasserversorgungsanlagen nach § 3 Nummer 2 installiert sind.

Die Trinkwasserverordnung hat direkt im Verordnungstext definiert, was eine Großanlage ist (§ 3 Nummer 12). Diese Definition steht in Analogie zu den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
Eine „Großanlage zur Trinkwassererwärmung" ist eine Anlage mit
a. Speicher-Trinkwassererwärmer oder zentralem Durchfluss-Trinkwassererwärmer, jeweils mit einem Inhalt von mehr als 400 Litern oder
b. einem Inhalt von mehr als drei Litern in mindestens einer Rohrleitung zwischen Abgang des Trinkwassererwärmers und Entnahmestelle; nicht berücksichtigt wird der Inhalt einer Zirkulationsleitung.
Entsprechende Anlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern zählen nicht zu Großanlagen zur Trinkwassererwärmung.

Alle Trinkwasser-Installationen in Gebäuden,
• in denen Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird (zum Beispiel in Kindergärten oder bei Vermietung von Wohnungen) und
• die eine Großanlage zur Trinkwasser-Erwärmung enthalten und
• die Duschen oder andere Einrichtungen enthalten, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt.
Das Einatmen von kleinen Tröpfchen, sogenannten Aerosolen, kann zu einer Infektion mit Legionellen führen. Aus diesem Grund müssen Anlagen untersucht werden, die tröpfchenbildende Einheiten wie Duschen enthalten.
Anlagen ohne Duschen oder andere aerosolbildende Einheiten unterliegen nicht der generellen Untersuchungspflicht. Hierzu zählen Bürogebäude oder Kaufhäuser, in denen ausschließlich Toiletten und Waschräume zur Verfügung stehen.
Beispiele: Eine Arztpraxis oder ein Autohaus mit Duschen für die Mitarbeiter fallen nicht unter die generelle Untersuchungspflicht im Rahmen der Trinkwasserverordnung, da hier keine gewerbliche Tätigkeit vorliegt. Dagegen fällt ein Fitnessstudio mit Duschen für die Trainierenden unter die Untersuchungspflicht, wenn eine Großanlage in der Trinkwasserinstallation vorhanden ist.

Bei der Untersuchung auf das Vorkommen von Legionellen in Trinkwasser-Installationen geht es ausschließlich um die Feststellung, ob die Trinkwasser-Installation in ihren zentralen Teilen mit Legionellen belastet ist. Dabei werden insbesondere Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher sowie die Rohrleitungen beprobt, in denen Trinkwasser zirkuliert. Technische Details, wie eine Übersicht der technisch sinnvollen Probennahmestellen, sind im DVGW-Arbeitsblatt W 551 beschrieben. Weitere Informationen dazu geben die twin Nr. 06 des DVGW und die Empfehlung des UBA zu Legionellen vom 23. August 2012. Die systemische Untersuchung nach der Trinkwasserverordnung beschränkt sich auf solche Großanlagen, bei denen eine Infektion mit Legionellen aufgrund der Nutzungsart und der technischen Voraussetzungen wahrscheinlicher ist als in anderen Anlagen. Hierzu gehören Anlagen mit Duschen oder anderen Einrichtungen zur Vernebelung von Trinkwasser, bei denen eine Infektion über das Einatmen von Tröpfchen erfolgen kann.

Die Untersuchungen, zu denen auch die Probennahme in der Trinkwasser-Installation gehört, dürfen im Rahmen der Trinkwasserverordnung nur von Laboratorien durchgeführt werden, die die Anforderungen der Trinkwasserverordnung einhalten (siehe § 15 Absatz 4).
Die Untersuchungsstellen, die diese Anforderungen erfüllen, werden von den zuständigen obersten Landesbehörden oder einer von ihr benannten Stelle zugelassen und gelistet. Ist die Untersuchungsstelle in einem Bundesland gelistet, so kann sie bundesweit Untersuchungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung durchführen.
Eine Liste mit allen Bundesländern finden Sie auf dieser Seite oben, unter dem Reiter „Untersuchungsstellen“.

Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist der UsI/Betreiber verpflichtet, dem Gesundheitsamt unverzüglich Meldung zu machen. Dies gilt auch für andere Untersuchungen und Anforderungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung.
Der Betreiber (UsI) ist verpflichtet, alle Untersuchungsergebnisse unverzüglich schriftlich zu dokumentieren und 10 Jahre lang aufzubewahren.
Einem Betreiber wird empfohlen, das von ihm beauftragte Labor vertraglich dazu zu verpflichten, die Nichteinhaltung von Anforderungen oder Grenzwerten unverzüglich an das Gesundheitsamt zu melden.

Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist der UsI/Betreiber verpflichtet, dem Gesundheitsamt unverzüglich Meldung zu machen. Dies gilt auch für andere Untersuchungen und Anforderungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung.
Außerdem hat er unverzüglich
1. Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen durchzuführen oder durchführen zu lassen
2. zu gewährleisten, dass diese Untersuchungen eine Ortsbesichtigung sowie eine Prüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik einschließen,
3. eine Gefährdungsanalyse zu erstellen oder erstellen zu lassen und
4. die Maßnahmen durchzuführen oder durchführen zu lassen, die nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind.
Bei der Durchführung von Maßnahmen nach Satz 1 Nummer 2 und 3 hat der UsI/Betreiber die Empfehlungen des Umweltbundesamtes zu beachten.

Informations- und Anzeigepflichten

Über die ergriffenen Maßnahmen hat der UsI/Betreiber das Gesundheitsamt unverzüglich zu unterrichten. Die betroffenen Verbraucher sind durch den UsI/Betreiber unverzüglich über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse und sich möglicherweise daraus ergebende Einschränkungen der Verwendung des Trinkwassers zu informieren.

Die Maßnahmen (Punkte 1 bis 3) sind zu dokumentieren und die Aufzeichnungen sind vom UsI/Betreiber nach dem Abschluss der erforderlichen Maßnahmen nach Punkt 3 zehn Jahre lang verfügbar zu halten und dem Gesundheitsamt auf Anforderung vorzulegen.
Die oben aufgeführten Pflichten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Zweifel gilt immer der Verordnungstext. Für eine rechtlich verbindliche Aussage wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.

Schulungen zu Legionellen-Probenahmen

Praxistag Mikrobiologie in der Trinkwasserhygiene

Mit dem "Praxistag Mikrobiologie in der Trinkwasserhygiene" schafft die DVGW Kongress GmbH für die Fachexperten der Mikrobiologie, eine Plattform.

Weiterbildung der sachkundigen Probennehmer - Entnahme von Wasserproben für die Trinkwasseruntersuchung

Die Teilnehmer aktualisieren ihre Kenntnisse und Fertigkeiten der Probennahme. Anhand aktueller Fragestellungen werden die Kenntnisse in einem.

Grundschulung - Entnahme von Wasserproben für die Trinkwasseruntersuchung mit Schwerpunkt Trinkwasser-Installation

Die Teilnehmer erwerben die erforderlichen Fachkenntnisse zur Durchführung von Probennahmen mit Schwerpunkt Trinkwasser-Installation gemäß.

Aktuelles zur Trinkwasserhygiene und Trinkwasser-Installation nach DIN EN 806, DIN EN 1717, DIN 1988 für den verantwortlichen Fachmann aus Vertragsinstallationsunternehmen

Die Teilnehmer aktualisieren ihre Fachkenntnisse zu Erkenntnissen der Trinkwasserhygiene und den damit verbundenen Anforderungen an die.

In der Behin­derten­recht­skon­ven­tion geht es nicht mehr um die Inte­gra­tion von “Aus­ge­gren­zten”, son­dern darum, von vorn­here­in allen Men­schen die uneingeschränk­te Teil­nahme an allen Aktiv­itäten möglich zu machen.
Nicht das von vorn­here­in neg­a­tive Ver­ständ­nis von Behin­derung soll Nor­mal­ität sein, son­dern ein gemein­sames Leben aller Men­schen mit und ohne Behin­derun­gen. Fol­glich hat sich nicht der Men­sch mit Behin­derung zur Wahrung sein­er Rechte anzu­passen, son­dern das gesellschaftliche Leben Aller muss von vorn­here­in für alle Men­schen (inklu­sive der Men­schen mit Behin­derun­gen) ermöglicht wer­den.

Diese gle­ich­berechtigte Teil­habe an der Gesellschaft, die Inklu­sion, ist der Leitgedanke der Behin­derten­recht­skon­ven­tion und schlägt sich in eini­gen Punk­ten der Kon­ven­tion nieder:

  • Artikel 13 CRPD: Zugang zur Jus­tiz
  • Artikel 24 CRPD: Bil­dung
  • Artikel 25 CRPD: Gesund­heit
  • Artikel 29 CRPD: Wahlrecht

Beson­ders stark disku­tiert wor­den ist die “inklu­sive Bil­dung” in Artikel 24 der Kon­ven­tion. Darin garantieren die Ver­tragsstaat­en “ein inte­gra­tives Bil­dungssys­tem auf allen Ebe­nen und lebenslanges Ler­nen”. Der Nor­mal­fall soll danach sein, dass Kinder “nicht auf­grund von Behin­derung vom unent­geltlichen und oblig­a­torischen Grund­schu­lun­ter­richt oder vom Besuch weit­er­führen­der Schulen aus­geschlossen wer­den” (Artikel 24 Abs.2 a). Das all­ge­meine Bil­dungssys­tem soll jedem zugänglich sein. Ziel ist also der gemein­same Schulbe­such von behin­derten und nicht behin­derten Kindern in ein­er Regelschule als “Nor­mal­fall” — es soll keine Aus­nahme sein. Ger­ade diese Zielset­zung ist sehr umstrit­ten und geht eini­gen Kri­tik­ern zu weit.

Gesunde Zähne gehören zu einer gesunden Entwicklung. Grössere Zahnbehandlungen lassen sich oft durch Früherkennung von kariösen Zahnschäden, Zahnstellungsproblemen und anderen Erkrankungen im Mundbereich vermeiden. Das Gesetz verpflichtet die Schulgemeinden, für die regelmässige zahnärztliche Untersuchung und Behandlung der in der Gemeinde wohnhaften Kinder im Volksschulalter zu sorgen. Die zahnärztlichen Untersuchungen sind daher obligatorisch und für die Eltern kostenlos. Die Schulgemeinden sind frei in der Wahl der Organisation dieser Untersuchungen.

Die Eltern der Aeugster Kindergarten- und Primarschulkinder sind selber verantwortlich für die Organisation einer jährlichen zahnärztlichen Untersuchung ihrer Kinder durch einen eidg. dipl. Zahnarzt ihrer Wahl. Im Sinne einer Kostengutsprache erhalten die Eltern dafür jedes Jahr einen Gutschein über CHF 65.--. Nach dem Untersuch kann der Gutschein beim Zahnarzt abgegeben werden. Dieser wird der Schule Aeugst am Albis daraufhin eine Rechnung schicken.

Die Kosten für eine allfällige Behandlung gemäss Befundanzeige werden in der Regel nicht durch die Schule bezahlt. Erhalten Eltern für ihr Kind jedoch Beiträge zur Verbilligung der Krankenkassenprämien, kann ein Gesuch um Kostenbeteiligung gestellt werden. Informationen dazu sind im Reglement für die Schulzahnpflege festgehalten.

Anhang – PDF Reglement für die Schulzahnpflege

Anhang – PDF Formular Beitrag an Behandlungskosten Zahnarzt

Kontaktperson:
Marianne Domeisen

Schule Aeugst am Albis
Kindergarten- und Primarstufe
Spitzenstrasse 16
8914 Aeugst am Albis

Onkel Otto trampt zum Hessentag - Am Dienstag geht Onkel Ottos Reise von Michelstadt nach Korbach los. Ganz alleine und nur mit einem GPS-Sender ausgestattet will das hr-Maskottchen in die nordhessische Stadt trampen. Dafbei setzt er auf Ihre Hilfe..

Gespinnstmotten fressen Bäume kahl - Es ist ein bizarrer Anblick, der zurzeit die Menschen in Kassel beschäftigt. Ganze Bäume sind dort mit riesigen silbrig-weißen Netzen eingesponnen. Verursacht werden die gespenstisch aussehenden Bäume durch die.

Siemens schließt Standort Offenbach - Der Elektrokonzern Siemens wird seinen Standort in Offenbach im Zuge der Restrukturierung tatsächlich schließen. Monatelang hatten Betriebsräte und IG Metall verhandelt. Betroffen sind rund 700 Mitarbeiter, von denen.

Hessen startet Aktionstage "Lesen und Schreiben" - Rund zehn Prozent der Bevölkerung in Hessen können gar nicht oder kaum lesen und schreiben. Mit einer Kampagne des Landes, unterstützt vom Bund und von Europa, soll ihnen jetzt geholfen werden..

Sommerwetter im Mai - Der 8. Sommertag und das Anfang Mai. Wir genießen zwar die Sonne und die warme Temperatur, aber das gute Wetter hat auch negative Auswirkungen. Nämlich trockene Böden. Und es gibt sogar schon die ersten Warnungen vor erhöhter.

Neuer Zoodirektor schlägt Alarm - Im Frankfurter Zoo sind viele Anlagen uralt. Der neue Zoodirektor Miguel Casares schlägt deshalb Alarm und fordert schnelle Neubauten. Sonst sei der Zoo dem Untergang geweiht..

Nazi-Glocken in Amöneburg - Sie läuten noch immer in vielen deutschen Kirchen: alte Glocken aus der NS-Zeit, mit Inschriften und Hakenkreuzen. Mehr als 20 soll es in Deutschland geben, zwei davon auch in Hessen. In Amöneburg hängen seit 1936 zwei solcher.

Kampagne gegen Analphabetismus - Rund zehn Prozent der Bevölkerung in Hessen können gar nicht oder kaum lesen und schreiben. Mit einer Kampagne des Landes, unterstützt vom Bund und von Europa, soll ihnen jetzt geholfen werden. Der Start der landesweiten.

Bombenentschärfung in Kassel - Im Kasseler Auedamm ist am Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe entdeckt worden. Eine Entschärfung wird geplant, die Evakuierung rund um den Fundort läuft seit 16 Uhr..

Neuer Zoodirektor warnt vor Verfall - Im Frankfurter Zoo sind viele Anlagen uralt. Der neue Zoodirektor Miguel Casares schlägt deshalb Alarm und fordert schnelle Neubauten. Sonst sei der Zoo dem Untergang geweiht..

alle wetter! - ganze Sendung - Wo ist Deutschlands größter Skatepark und was hat der CO2-Anstieg mit Pollen zu tun?.

Urlaubsziele für Gartenfreunde - Bella Italia – gesegnet mit mildem Klima und deshalb für Gartenliebhaber ein idealer Ort, Pflanzen aus aller Welt in einer einzigen Anlage zu bewundern..

maintower - ganze Sendung - Wohnungsbrand in Lampertheim / Flammen-Auto auf A5 - Raststätte / Ein Herz für Strassenkinder / Unser neuer Freund.

hallo hessen - ganze Sendung - Die offizielle Erdbeersaison in Hessen hat begonnen. Kai Schüttler vom Hartenauer Hof in Bickenbach ist Erdbeerbauer. Seine Leidenschaft sind der Anbau von Erdbeeren und sein Erdbeercafé, das er in den Sommermonaten gemeinsam.

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Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Termin-Sprechstunde
jede 2. Woche, dienstags

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der orthopädischen Praxis im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von einem erfahrenen Arzt des Jüdischen Krankenhauses durchgeführt:

Die Zweitmeinungssprechstunde wird in spezialisierten Rückenzentren durchgeführt.

Drei Spezialisten mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Rückenerkrankungen prüfen die Vorbefunde und untersuchen Sie intensiv an einem Tag. Ein Facharzt, ein Physiotherapeut und ein Schmerz-Psychotherapeut wägen ab, welche Behandlung für Sie am besten ist und ob ein operativer Eingriff notwendig ist. Die gemeinsame Therapieempfehlung dieser Spezialisten kann Sie dabei in Ihrer Entscheidung für oder gegen eine Operation unterstützen.

Nach intensiver Beratung der Experten wird für Sie eine persönlich auf Sie abgestimmt Therapieempfehlung erstellt. Diese wird mit Ihnen als auch mit Ihrem behandelnden Arzt ausführlich besprochen.

Unsere über 100 Beratungsstellen haben werktäglich geöffnet.

24 Stunden täglich und kostenfrei

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Sie müssen sich impfen, zum MRT, zur Vorsorgeuntersuchung oder sind krank? Kommen Sie nach Berlin-Wedding in eine Praxis im Centrum für Gesundheit (CfG). Sie haben dort kurze Wege, geringe Wartezeiten und keine Doppeluntersuchungen. Kompetente und engagierte Ärzte helfen Ihnen gesund zu bleiben oder gesund zu werden.

Dieses Angebot ist exklusiv und kostenfrei für Versicherte der AOK Nordost.

Um Ihnen Wartezeiten zu ersparen, werden unsere Arztpraxen nach einem Bestellsystem geführt.

Die mit Ihnen vereinbarten Termine haben wir ausschließlich für Sie reserviert. Denken Sie bitte daran und halten Sie diese Termine pünktlich ein. Sollte doch mal etwas Wichtiges dazwischen kommen, dann rufen Sie uns bitte gleich an.

Bitte bringen Sie zu jedem Termin Ihre AOK-Versichertenkarte mit.

Das Centrum für Gesundheit der AOK befindet sich in der Müllerstraße 143, 13353 Berlin. Wir beschreiben Ihnen, wie Sie mit Bussen, der U-Bahn, Tram oder dem Auto den Weg zu uns finden.

Unsere Praxen sind weitestgehend barrierefrei. Sprechen Sie körperliche Einschränkungen bei der Terminvergabe an.

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (derzeit nicht besetzt)

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Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

Besuchen Sie den Hauptstadtkongress-Blog und schalten Sie sich schon vor dem Kongress mit Ihren Kommentaren in den Dialog ein. Beteiligen Sie sich auf Twitter und Facebook an den Diskussionen rund um den Hauptstadtkongress und seine Veranstaltungen. Verwenden Sie dafür das Hashtag #HSK18.

Gerne informieren wir Sie über Programmankündigungen und Updates direkt per E-Mail. Tragen Sie dazu einfach Ihre E-Mail Adresse ein.

  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

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…der Atemwege (COPD, „Heustauballergie“),

…zu Symptomen an den Hufen (schlechte Hornqualität, langsames Wachstum…),

…dem Fell (schlechter Fellwechsel, dünnes Haar)

…oder der Haut (Neigung zu Ekzemen oder Mauke).

Mit der Optimierung der Fütterung und Sanierung des Darmmilieus arbeiten wir bei SANOANIMAL stets daran, entzündliche Prozesse der Darmschleimhaut zu stoppen und hier die Regeneration zu aktivieren.

Mit dem neuen OKAPI Schwefel Plus unseres Partners OKAPI können wir jetzt auch aktiv das Pferd unterstützten, wieder zurück in einen normalen Schwefel-Stoffwechsel zu kommen.

OKAPI Schwefel Plus enthält organisch gebundenen Schwefel, der nachweislich hoch bioverfügbar ist. Das äußert sich bei den Pferden innerhalb weniger Wochen in einer erheblich besseren Hornqualität im Saumbereich, Hautprobleme beruhigen sich, der Fellwechsel fällt leichter und es wächst eine dichtere Mähne bzw. Schweif nach. Bei chronisch hustenden Pferden ist außerdem häufig eine deutlich verbesserte Atemwegssymptomatik zu verzeichnen.

Wir empfehlen OKAPI Schwefel Plus nach Absprache mit dem behandelnden Tierarzt oder Therapeuten gezielt einzusetzen…

…bei Pferden mit chronischen Atemwegsproblemen, Hufrehe, Sommerekzem, Mauke / Raspe,

…bei Pferden, die Schwierigkeiten mit dem Fellwechsel oder der Mähnen- und Schweifbildung zeigen,

. bei Pferden, die zu Juckreiz oder trockener, schuppiger Haut neigen.

OKAPI Schwefel Plus wird von Pferden mit Mangelsymptomatik in der Regel gut akzeptiert und kann ansonsten problemlos in eingeweichte Esparsette, Heucobs oder etwas Mash eingerührt werden.

Risiken und Nebenwirkungen der Selenfütterung

Selen – ein verbreitetes Spurenelement

Je nach Region findet man unterschiedliche Selen-Konzentrationen im Boden. Dazu kommt, dass verschiedene Pflanzen unterschiedlich stark Selen aus dem Boden aufnehmen. Es kommt also nicht nur auf die Bodenwerte an, sondern auch auf den Bewuchs, wenn man über die Selenversorgung spricht.

Es gibt so genannte Selenanzeigerpflanzen, die bevorzugt in selenreichen Gebieten wachsen und Selen in ihrem Pflanzenkörper anreichern. Dazu gehören Astragalus membranaceus, die aus dem Nordosten Chinas und der Mongolei stammt, mittlerweile aber auch erfolgreich im angeblich selenarmen Bayern kultiviert wird.

Aber auch Pflanzen aus der Gattung der Xylorhiza und der Oonopsis (Asterngewächse), die in Nordamerika beheimatet sind gehören dazu. Man hat beobachtet, dass Pferde diese Pflanzen beim Grase vermeiden und stattdessen das in denselben Regionen wachsende, trockene Steppengras bevorzugen.

Als Spurenelement wird Selen vom Körper in kleinen Mengen benötigt, um lebensnotwendige Stoffwechselvorgänge betreiben zu können. Im Übermaß wirkt Selen jedoch sehr schnell giftig.

Ein Übermaß ist laut Untersuchungen schon erreicht bei 2 mg Selen pro Kilogramm Futtertrockensubstanz. Auf 10 kg Tagesfutterration eines durchschnittlichen Pferdes gerechnet sprechen wir also hier über 20 mg Selen pro Pferd und Tag, die schon als kritisch anzusehen sind. Zum Vergleich: das Spurenelement Zink erreicht einen toxischen Bereich, wenn man etwa 1.000 mg pro Pferd und Tag gibt – hier ist das therapeutische Fenster also viel größer.

Aber wie viel Selen sollte denn ein Pferd jetzt täglich bekommen?

Die derzeitige gängige Futterempfehlung spricht von 0,1 – 0,2mg Selen / kg Futtertrockensubstanz, die ein Pferd bekommen sollte, also 1-2mg pro Pferd und Tag. Allerdings haben Analysen von über 300 Grasproben aus verschiedenen deutschen Bundesländern gezeigt, dass das Grundfutter im Bereich von 0,011 – 0,123mg Selen / kg Futtertrockensubstanz liegt. Mit diesem „selenarmen“ Grundfutter sind jahrhundertelang gesunde und leistungsfähige Pferde gezüchtet und gehalten worden.

Hatten die Pferde in den letzten Jahrhunderten alle unerkannten massiven Selenmangel? Oder reden wir heute einen Selenmangel beim Pferd herbei?

Der ganze Artikel ist erschienen im aktuellen NATURAL HORSE und kann hier komplett gelesen werden: SELENMANGEL – EINE WEIT VERBREITETE PFERDEKRANKHEIT

Am kommenden Wochenende soll es bis zu 16°C warm werden, die Pferde haben aber noch ihren dicken Winterpelz. Das belastet Herz und Kreislauf, es besteht potentiell Kolikgefahr.

Vorsorglich raten wir dazu, Crataegutt und löslichen Kaffee in der Stallapotheke zu haben. Zeigt das Pferd Koliksymptome – Tierarzt rufen, dann Schleimhäute prüfen!

Sind die Schleimhäute blass und die kapiläre Rückfüllzeit ist verzögert: als Sofortmaßnahme Crataegutt Tropfen geben sowie 1 TL löslichen Kaffee auf die Maulschleimhaut reiben. Das Coffein bringt den Kreislauf in Schwung.

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New Language - New Possibilites

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Oh wie sehr wünscht man sich, glücklich zu sein, – irgendwann, vielleicht, eventuell, unter Umständen einmal. Oder man hat es schon aufgegeben und lebt nur noch für die Menschen, die man liebt oder für seine Pflichten und weil, man einigen nicht den Triumph gönnen will, vor ihnen ins Gras zu beißen.

Und was ist dieses Ding eigentlich wirklich, dass sich alle insgeheim ja doch irgendwie wünschen?

Dieses Gefühl, dass man vielleicht schoneinmal erlebt hatte oder was man mittlerweile mit Geld oder Macht oder Liebe verwechselt. Viele Menschen sehen es nur als eine Illusion oder etwas, dass i n weiter Zukunft liegt und unerreichbar scheint.

Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind, ihrer Natur nach, höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen. (Arthur Schopenhauer)

aber glücklich sein ist keine Illusion und es ist absolut

den Traumpartner oder die perfekte Familie zu haben,

dass tolle Haus zu besitzen,

all seine Träume zu leben usw.

Nein, – Glücklich sein ist nicht nur eine Emotion, eine chemische Reaktion oder dass Gefühl,
welches all diese Dinge und Situationen mehr oder weniger kurzfristig in uns auslösen würden.

Glücklich sein ist eine Lebensart, eine Lebenskunst ein Lifestyle.
Viele Emotionen – viele chemische Reaktionen und viele Gefühle, ohne viele gründe und Auslöser dafür haben zu müssen.

Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein. (Lawrence George Durell)

Glück ist kein Punkt den man irgendwann einmal erreicht, und der dann automatisch immer da bleibt. Es ist eine Lebenseinstellung die jeden Tag neu gelebt und beachtet werden will. Etwas was dir nichts und niemand geben kann, außer du selbst, für den Moment und für dein Leben.