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Traubenkernextrakt und Dentin

Traubenkernextrakt beugt Karies vor

Gesunde Gemeinden werden eingeladen, bis 31. Mai 2018 Projekte einzureichen, die auf innovative und kreative Art die Bevölkerung zu gesundheitsbewusstem Verhalten motivieren. Im Herbst werden die Sieger gekürt.
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Gesunde Küche-Betriebe bieten ein abwechslungsreiches, ausgewogenes und dem jeweiligen Bedarf angepasstes Essen an. Besonders Kinder und Jugendliche sollen mit gesunden und wohlschmeckenden Mahlzeiten versorgt werden.
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Bereits 50 % der oö Kindergärten haben sich für die Teilnahme am Netzwerk Gesunder Kindergarten entschieden. Kindergärten, die die Gesundheit in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Wohlbefinden für die Kinder täglich erlebbar machen.
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Klarheit. Kompetenz. Besonnenheit.

Gesundheit in Unternehmen ist unsere Idee! Dabei haben wir den Anspruch, eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der Gesundheit als Wert gesehen wird. Gesundheit als Wert des einzelnen Beschäftigten, aber auch als Unternehmenswert. Denn: Gesundheit macht uns leistungsfähig und erfolgreich.

Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten ist ein zentrales Element für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Mitarbeiter, die von sich überzeugt sind und wissen, dass sie in einem „wertvollen“ Unternehmen arbeiten, werden zum Erfolgspotenzial für die Wertschöpfung.

Das IKAGE berät Unternehmen und findet Lösungen. Unsere Kompetenzen liegen darin, zielführende Strategien zur Gesundheit im Unternehmen zu entwickeln und umzusetzen. Dabei stellen wir aussagekräftige Zusammenhangsanalysen her, um zielgerichtete Maßnahmen zu entwickeln. Mit deren Umsetzung erreichen wir unser Ziel: Gesundheit als Wert zu etablieren und daraus Leistung und Erfolg zu schaffen!

Unsere Stärken liegen darin, Dinge mit Klarheit zu formulieren und auf den Punkt zu bringen. Wir besitzen die Kompetenz, um die Gesundheit in Unternehmen fundiert anzupacken. Und wir haben die Besonnenheit, um ein flankierendes Thema wie Gesundheit zu einem zentralen Werttreiber zu entwickeln.

Das IKAGE hat eine breite Erfahrung in Unternehmen zum Thema Gesundheit und bietet seine Expertise in drei Bereichen an:

  • Gefährdungsbeurteilung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Fehlzeitenanalyse

Kontaktieren Sie uns. Wir kennen den Weg.

Ralf Schweer ist der Geschäftsführer des IKAGE. Er studierte Arbeits- und Gesundheitspsychologie und promovierte dann zum Dr. rer. nat. im Bereich Klinische Psychologie. Er ist approbierter Psychotherapeut und ausgebildeter Businesscoach. Seine im Laufe seines abwechslungsreichen Berufslebens erworbenen umfangreichen Kompetenzen zielen darauf ab, Mitarbeiter und Unternehmen als funktionierende Einheit voran zu bringen.

Seine berufliche Laufbahn begann mit der praktischen Tätigkeit als Psychologe und der Rehabilitation von Menschen mit stressbedingten Erkrankungen.
Nach seinem Wechsel zum größten deutschen Unfallversicherer, übernahm er die Leitung einer großen multiprofessionellen Präventionsabteilung. In zahlreichen Praxisprojekten auf unterschiedlichen Unternehmensebenen sammelte er weitgehende Erfahrungen, die für eine wirksame Arbeit im Unternehmen notwendig sind. Ralf Schweer verfügt über ein großes Netzwerk, das er sich - nicht zuletzt durch sein Engagement in zahlreichen Arbeitsgruppen von Ministerien, Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften - aufgebaut hat.

Schwerpunkte seiner Expertise sind die Bereiche:

• Strategieberatung zur Gefährdungsbeurteilung
• Gesundheit im Unternehmen und Führung
• Einführung und Konzeption des betrieblichen Gesundheitsmanagements
• Fehlzeitenverhalten und psychische Gesundheit
• Organisationsdiagnostik
• Business Coaching
• Keynote Speaker: Führung und Gesundheit, Psychische Gesundheit im Unternehmen, Prävention psychischer Erkrankungen

Als Mensch aus dem Ruhrgebiet überzeugt er durch seine direkte, positive Art und versteht es, Menschen zu motivieren und mit zu reißen. Ralf Schweer steht mit seiner zielstrebigen Haltung und der richtigen Mischung aus Genuss und Aktivität für innovative Wege und praktisches Handeln.

Ralf Schweer ist verheiratet und hat 2 Kinder.

Ulrich Weber fungiert als Health Consultant im Institut für Gesundheit und Karriere (IKAGE). Er studierte Medienwissenschaften und Psychologie und promovierte anschließend zum Dr. phil. über das Thema „Burnout Vorsorge im Internet“. Mit seinem eigens entwickelten Online-Präventions-Programm gewann er den BBGM e.V. Nachwuchsinnovationspreis 2015. Daneben ist er zertifizierter Stressmanagement-Trainer nach § 20 SGB V. Seit Mai 2017 besitzt er seine Approbation zum psychologischen Psychotherapeuten (Schwerpunkt Verhaltenstherapie) und arbeitet neben seiner Tätigkeit beim IKAGE als freier Psychotherapeut in eigener Privatpraxis.

Schwerpunkte seiner Expertise beim IKAGE sind die Bereiche:
• Gefährdungsbeurteilung
• Durchführung von Stresstrainings und -seminaren
• Einführung und Konzeption des betrieblichen Gesundheitsmanagements
• Konzeption und Analyse von Online-Surveys
• Konzeption und Entwicklung von Online-Programmen zur Stress- und
Burnoutprävention
• Gesundheit im Unternehmen
• Fehlzeitenverhalten und psychische Gesundheit

Ulrich Weber steht für Innovation und Kreativität. Er überzeugt durch seine aufgeschlossene und offene Art. Seine Stärke ist es, zielorientiert und diplomatisch die richtigen Lösungen anzubieten. Im Kontakt zeigt er hohe Sensibilität gegenüber den Wünschen und Befindlichkeiten der Kunden.

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Zweifelsfrei ist Wasser gesund! Dass es aber eine derart wichtige Rolle für die Erhaltung unserer Gesundheit spielt, ist weniger bekannt. Als Quelle des Lebens, kann ohne Wasser kein Lebewesen existieren. Deswegen hierzu der heutige Artikel.

Es kommt nicht häufig vor, dass ich mit dem Kommissionspräsidenten der Brüsseler EU, dass ich mit Jean Claude Juncker einer Meinung bin. Doch eine dieser wenigen Ausnahmen völliger Übereinstimmung gab es in der vergangenen Woche. Während einer Sitzung des EU-Parlaments wurde Rückschau genommen auf den sechsmonatigen Ratsvorsitz Maltas, des kleinsten Mitgliedslandes des Brüsseler EU-Konstrukts, und auch Juncker hielt eine Rede im Parlament. Dabei musste er jedoch feststellen, dass nur etwa 30 der 751 Abgeordneten anwesend waren und er bezeichnete die Institution daraufhin als “lächerlich”. Offen gestanden wüsste ich selbst kein besseres Wort, um die absurde Natur dieses Parlaments noch treffender zu charakterisieren.

Zehn Gründe, weshalb unter der Brüsseler EU eine präventive Gesundheitsversorgung und die Ausmerzung von Krankheiten unmöglich sind

Der Welt wird weisgemacht, das politische Konstrukt der Brüsseler EU sei die Umsetzung eines jahrhundertealten Traums: die Einigung Europas zugunsten von Gesundheit, Frieden und Wohlstand. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Die Brüsseler EU ist das globale Politbüro des Pharma-Kartells, ganz im Sinne von dessen “Geschäft mit Krankheit” – einer der größten organisierten Betrügereien der Menschheitsgeschichte. Derweil sich das Kartell selbst als den einzigen Anbieter von Gesundheit für die Menschen dieser Welt darstellt, so basiert doch seine ganze Existenz auf dem Erhalt, der Ausweitung und der Behandlung von Krankheiten, denn erst diese schaffen den Absatzmarkt für patentierte Pharmaka.

1955 publizierte der Arzt und Forscher Henry Beecher eine Studie über ein bislang unbekanntes Feld der Medizin, das sich mit der Annahme befasste, das Glaubenssätze einen bislang stärkeren Einfluss auf die Gesundheit nehmen können als chemische Medikamente. In dieser Studie wurden 100 Medizinstudenten in je zwei Gruppen eingeteilt, jede bestand aus 50 Teilnehmern. Jeder Student musste eine Pille nehmen. Die eine Gruppe bekam eine Blaue, die andere eine Rote. Die Teilnehmer wurden darüber informiert, das die rote Pille ein starkes Aufputschmittel enthält und die Blaue ein Beruhigungsmittel. Was sie allerdings nicht wussten, ist, das beide Inhalte vertauscht wurden. Rot war nun zum Beruhigen und Blau zum Aufputschen.

Eine neue Studie fand heraus, dass ältere Personen, die im Nachgang eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls täglich Aspirintabletten schlucken, ein weit größeres Risiko haben, potentiell tödliche Blutungen zu erleiden, als bislang angenommen. Die im Fachjournal »The Lancet« veröffentlichte Arbeit stammt von Wissenschaftlern der Oxford Universität. Den Forschern zufolge sterben in Großbritannien jedes Jahr mehr als 3000 Patienten infolge der Einnahme dieses Medikaments. Noch gravierender sind die Aspirin-bedingten Nebenwirkungen für Menschen über 75 Jahre: Ihr Risiko für tödliche Blutungen lag demnach zehnmal höher als bei jüngeren Patienten.

Großbritannien, der Brexit und die Welt als Ganzes – ein Interview mit Robert Oulds, Think-Tank-Chef der Bruges Group

Robert Oulds ist Stadtverordneter in London und Mitglied in der Royal Society of Arts. Der studierte Kommunikationswissenschaftler ist langjähriger Direktor der Bruges Gruppe, einer angesehenen britischen Denkfabrik, die seit 1989 an vorderster Front die Debatte anführte, in welches Verhältnis sich das Vereinigte Königreich zur Europäischen Union sowie zur Welt insgesamt positionieren sollte. Im Gespräch mit Paul Anthony Taylor äußert er sich über die jüngste Entscheidung der Briten zum Austritt ihres Landes aus der EU, und er wirft einen Blick voraus, wie eine Welt nach erfolgtem Brexit aussehen wird.

Studien aus mehr als 70 Jahren Forschungsgeschichte zeigen die Wirksamkeit von Vitamin B2 bei der Kontrolle von Migräne: Warum werden Patienten noch immer hinters Licht geführt?

Ein neue wissenschaftliche Überblicksarbeit bestätigt den Einsatz von Vitamin B2 (Riboflavin) als ebenso sichere wie geeignete Therapie zur Reduzierung von Migräne-Kopfschmerzen bei Erwachsenen. Die im »Journal of Clinical Pharmacy and Therapeutics« (JCPT) erschienene Studie wertete insgesamt 11 klinische Untersuchungen aus, bei denen Dosierungen bis zu 400 mg pro Tag eingesetzt wurden. Die Autoren beschreiben Riboflavin als eine “vielversprechende therapeutische Form der Vorbeugung von Migräne-Kopfschmerzen” und fügen hinzu, es sollten noch weitere Studien erfolgen, um die “optimale therapeutische Verwendung zu bestimmen”. Allerdings sind inzwischen schon 70 Jahre verstrichen, seitdem die ersten Studien die Bedeutung des Vitamins zur Kontrolle von Migräne-Kopfschmerzen unter Beweis stellten, und so müssen wir ernsthaft fragen: Aus welchen Grund werden Patienten bis heute noch immer für dumm verkauft?

Neue Studien über Kräuter geben die Vorwürfe, Naturheilverfahren seien wissenschaftlich nicht bewiesen, der Lächerlichkeit preis

Neue Forschungsergebnisse von der britischen Northumbria Universität zeigen, dass Allerweltskräuter wie Pfefferminze die Gedächtnisleistung fördern können. Präsentiert wurden die Ergebnisse im vergangenen Monat auf der Jahreskonferenz der Britischen Psychologischen Gesellschaft. Die Wissenschaftler erachten den gesundheitlichen Nutzen als besonders relevant für ältere Personen. Gemeinsam mit vergleichbaren Vorläuferarbeiten tragen ihre Ergebnisse dazu bei, die Haltlosigkeit jener Aussagen aufzuzeigen, die behaupten, für den Erfolg von naturheilkundlichen Ansätzen gäbe es keinen wissenschaftlichen Beleg.

Die Voraussagen eines neuen, wegweisenden Berichts lassen die großen Erdölproduzenten weltweit erzittern. Bereits in weniger als 8 Jahren werde jedes neu produzierte Fahrzeug elektrisch betrieben sein, heißt es in dem Report. Verfasser ist der Wirtschaftsprofessor Tony Seba von der Stanford Universität. Angekündigt wird ein Absturz der Kraftstoffpreise und verbunden damit ein Kollaps bei der Erdölindustrie. Grund dafür ist, dass immer mehr Menschen umsteigen werden vom Besitz eines eigenen Autos auf ein nach Bedarf genutztes, selbstfahrendes Elektrofahrzeug. “Wir befinden uns am Scheitelpunkt einer der rasantesten, tiefgreifendsten, folgenreichsten Umbrüche in der Geschichte des Verkehrswesens”, urteilt Seba und prognostiziert das Ende einer mehr als hundertjährigen Phase des Individualbesitztums eines eigenen Fahrzeugs, welche derzeit abgelöst wird von der globalen Neugestaltung der Energiewirtschaft.

Eine große neue Studie weist darauf hin, dass Medikamente aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika (NSAID) die Wahrscheinlichkeit, einen Herzanfall zu erleiden, vergrößern. Mit dieser Aussage trägt die im »British Medical Journal« veröffentlichte Arbeit einmal mehr dazu bei, die wissenschaftlich kritische Haltung gegenüber Ibuprofen und anderen häufig eingesetzten Schmerzmitteln, zumal in Bezug auf eine Herz-Kreislauf-Problematik, zu verschärfen. Obschon die größten Gefahren, wie zu erwarten, bei höheren Dosierungen auftraten, bemerkten die Forscher, dass eine signifikante Risikosteigerung bereits dann zustande kommt, wenn diese Mittel in geringer Konzentration über den Zeitraum von einer Woche, einen Monat oder erst recht darüber hinaus eingenommen werden.

Neue klinische Übersichtsarbeit erkennt in Sonnenschutzmitteln die Ursache für weit verbreiteten Vitamin D-Mangel

Ein neuer klinischer Review, der in der Fachzeitschrift ”The Journal of the American Osteopathic Association“ (JAOA) veröffentlicht wurde, sieht im übermäßigen Gebrauch von Sonnenschutzmitteln den Grund für den dramatischen Zuwachs von Personen mit mangelhaften oder ungenügenden Werten an Vitamin D. Zudem wird beschrieben, wie einige chronische Erkrankungen die Fähigkeit des Körpers erheblich einschränken, Vitamin D aus der Nahrung zu beziehen. Dabei verweist die Studie auf mittlerweile 1 Milliarde Betroffener weltweit, denen es an diesem lebenswichtigem Mikronährstoff mangelt.

Aufsichtsbehörden der Brüsseler EU ignorieren unverhohlen die Giftwirkungen von Pestizid-Cocktails in Nahrungsmitteln

Breitspurig verkündet ein aktueller Bericht der Brüsseler EU, die Pestizidgehalte von Lebensmitteln in Europa würden die so genannten Grenzwerte nicht übertreffen. Basis des Reports ist eine Analyse von mehr als 84 000 Proben. Davon ausgehend heißt es irreführend, in über 97 Prozent der Untersuchungen lägen die chemischen Rückstände noch innerhalb der in der Brüsseler EU zulässigen Mengen. Wohlweislich ausgeblendet werden aber die sich verstärkenden toxischen Wirkungen, sobald mehrere Pestizide nebeneinander vorliegen. Da solche Kombinationen leider der Regelfall sind, ist der Bericht offenbar als gesundheitliche Propaganda zu verstehen – dazu gedacht, die Öffentlichkeit über die Schädlichkeit von Insektiziden hinwegzutäuschen und entsprechend erzeugte Nahrungsmittel als sicher darzustellen.

Ein Tribunal unter Vorsitz von fünf international renommierten Richtern wirft dem US-Konzern Monsanto vor, in Praktiken verwickelt zu sein, “welche dem Recht auf eine gesunde Umwelt, dem Recht auf Nahrung und dem Recht auf Gesundheit zuwider laufen”. Der jetzigen Entscheidung im niederländischen Den Haag war im Oktober 2016 eine zweitägige Anhörung vorangegangen. In ihrem Rechtsgutachten vom 18. April 2017 heben die Richter hervor, dass Monsantos Tätigkeiten in die Zuständigkeit des Internationalen Gerichtshofes fallen könnten, sollte dereinst das Verbrechen des ›Ökozids‹ im Völkerstrafrecht verankert werden. Unter Hinweis auf die Notwendigkeit, dass dem Menschenrecht und dem internationalen Umweltrecht der Vorrang einzuräumen sei, rufen die Richter dazu auf: “Es ist an der Zeit, multinationale Unternehmen als Rechtssubjekte anzuerkennen und bei Menschenrechtsverletzungen entsprechend zu belangen.

Derzeit wirft in Großbritannien ein Rechtsstreit grundsätzliche Fragen auf: Wem obliegt letzten Endes die Verantwortung für Gesundheit und Wohlergehen unserer Kinder? Der aktuelle Fall betrifft einen acht Monate alten Jungen, Charlie Gard, mit einer seltenen Erkrankung, dem mtDNA-Depletionssyndrom. Hierbei handelt es sich um eine verhängnisvolle Störung im Erbmaterial der Mitochondrien – den Kraftwerken innerhalb sämtlicher Körperzellen. Die Folgen sind fortschreitende Muskelschwäche und Hirnschäden. Charlies Eltern wollen ihren Sohn in den USA behandeln lassen, wo wegweisende Therapien verfügbar sind. Doch eine für sie verheerende Entscheidung vom Obersten Gericht schreibt vor, dass das gegenwärtig behandelnde Krankenhaus dem Jungen die lebenserhaltenden Maßnahmen entziehen und ihn somit sterben lassen kann. Die Eltern haben nun bis zum 2. Mai Zeit, um Einspruch zu erheben.

Eine neue Studie kam zu dem Schluss, dass Menschen, die über längere Zeiträume Antibiotika verwenden, ein gesteigertes Risiko aufweisen, Darmpolypen zu entwickeln, die wiederum als Vorläufer von Darmkrebs bekannt sind. Die im Fachjournal Gut (engl. für: Darm) veröffentlichten Forschungsergebnisse stärken damit die Belege, dass die Aufrechterhaltung einer gesunden Darm-Mikrobiota eine entscheidende Rolle bei der Krebsvorbeugung spielt. Angesichts des weltweiten Problems zunehmender Antibiotika-Resistenzen einerseits sowie im Wissen um die Verfügbarkeit natürlicher Ansätze zur Kontrolle von Infektionen andererseits, ist die Studie als eine eindringliche Mahnung aufzufassen, unsere Gesundheitssysteme dahingehend zu verändern, dass sie uns sichere, natürliche und präventive Ansätze bereitstellen, die frei von Nebenwirkungen sind.

Am Mittwoch, dem 29. März 2017, neun Monate nachdem die Menschen in Großbritannien in einem Aufsehen erregenden Referendum für die Loslösung ihres Landes von dem undemokratischen Brüsseler EU-Konstrukt gestimmt hatten, ließ Premierministerin Theresa May die offizielle Austrittserklärung bei den politisch Verantwortlichen überreichen. In einem Brief an Donald Tusk, den Präsidenten des sogenannten Europäischen Rates, erörterte sie, dass das Brexit-Votum vom 23. Juni 2016 eine Entscheidung zur Wiederherstellung der Selbstbestimmung der britischen Bevölkerung ist. Die Abgabe des Londoner Schreibens und damit die offizielle Inanspruchnahme des Artikels 50 des sogenannten Lissabon-Vertrages, welcher nun einen Scheidungsprozess von zwei Jahren in Gang setzt, beschleunigt den Zerfall der Brüsseler EU um ein Weiteres.

David Rockefeller mit 101 verstorben: Nachrufe in den Medien unterschlagen seine zentrale Rolle in der Bilderberg-Gruppe

Am 20. März wurde der Tod David Rockefellers – Milliardär, Banker und Pharma-Investor im Geschäft mit der Krankheit – verlautbart. Im Alter von 101 war er der letzte noch lebende Enkel des Öl-Tycoons John D. Rockefeller, dem Begründer des Standard Oil Unternehmensmonopols im 19. Jahrhundert. Derweil sich die Mainstream-Medien – wie abzusehen war – in Lobgesängen auf David Rockefeller und das ungeheure Vermögen seiner Familie übertreffen, wird ein Aspekt seines Lebens beharrlich ignoriert. Unter all den Wortlawinen, die in sämtlichen Rockefeller-Nachrufen die Öffentlichkeit überschütten, sucht man vergebens nach Anmerkungen auf seine Schlüsselrolle als “lenkende Hand” hinter der abgeschlossenen Bilderberg-Gruppe.

Abermals stellt eine aktuelle Studie aus den USA unter Beweis, dass lebensnotwendigen Mikronährstoffen bei der Bewahrung unserer menschlichen Gesundheit eine außerordentlich große Wirksamkeit zukommt. Die Forscher fanden heraus, dass hochdosierte B-Vitamine imstande sind, die aus der gefährlichsten Art von Luftverschmutzung resultierenden gesundheitlichen Schäden „komplett wieder rückgängig zu machen“. Veröffentlicht wurde die Arbeit in dem angesehenen Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Die Wissenschaftler wiesen nach, dass mithilfe einer täglichen Ergänzung von B-Vitaminen die Folgen von Feinstaubexpositionen gelindert werden können. Feinstaub wird unter anderem durch Fahrzeuge freigesetzt, deren Verbrennungsmotoren auf Basis fossiler Energieträger funktionieren. Längst ist bekannt, welch gravierende Auswirkungen Luftverschmutzung auf unsere Gesundheit hat. Umso bedeutsamer sind die tief greifenden gesundheitspolitischen Implikationen, die von jenen neuen Erkenntnissen zugunsten der weltweiten Öffentlichkeit ausgehen.

Als wäre es nicht schon schlimm genug um den Ruf der Pharmaindustrie bestellt, erweist sich eine der Standardbehandlungen für die Osteoporose, die Gruppe der Bisphosphonate, als das Gegenteil: Arzneimittel, die die Knochen schwächen. In einer Studie, die von Wissenschaftlern am Londoner Imperial College durchgeführt wurde, war der Einsatz dieser Medikamente begleitet von der Entstehung von ‚Mikrorissen’ in den Knochen. Bei Patienten, die diese Präparate einnahmen, kam es deutlich häufiger zu solchen Rissen und ihre Knochen waren mechanisch weniger widerständig, als bei Patienten, die keine Bisphosphonate bekamen.

Es ist ein heftiger Schlag für die Pharmaindustrie, deren giftiges Behandlungssortiment bei psychischen Erkrankungen sich wie ein Würgegriff um die Patienten legt. Ein auf mehreren weltweiten Studien basierender wissenschaftlicher Review unterstreicht, dass eine Begleittherapie mit hochdosierten B-Vitaminen die Schizophrenie-Symptomatik erheblich reduzieren kann, stärker als die rein medikamentöse Standardbehandlung mit Antipsychotika. Veröffentlicht wurde die Arbeit in »Psychological Medicine«, einem der weltweit führenden Psychologie-Fachjournale. Als durchgehendes Ergebnis zeigte sich, dass die Wirksamkeit bei der Reduktion psychiatrischer Symptome sowohl mit einer höheren Dosierung der B-Vitamine zunimmt, als auch mit deren vermehrter Kombination. Geringere Dosierungen waren dagegen uneffektiv.

Wie sehr Wikipedia von bestimmten Interessen kontrolliert wird, dafür kann die Dr. Rath Health Foundation einen weiteren Beleg liefern: Über fünfzig IP-Adressen aus dem Netzwerk des US-Verteidigungsministeriums werden genutzt, um Inhalte der Online-Enzyklopädie zu bearbeiten. Ein erheblicher Anteil der hierüber bearbeiteten Artikel weist eindeutigen Bezug zu direkten Interessen des Pentagons auf. Damit besteht gemäß den Wikipedia-Regeln vielfach ein Interessenkonflikt, und die permanente Editierung von Wikipedia-Artikeln seitens einer offiziellen Regierungsbehörde wirft ernstliche Fragen auf hinsichtlich der beanspruchten Unabhängigkeit und Verlässlichkeit der Online-Enzyklopädie.

Ein paar Tage vor seiner Amtseinführung als US-Präsident machte Donald Trump Schlagzeilen mit seiner Verlautbarung, die Pharmaindustrie seines Heimatlandes sei „katastrophal“. Er warf der amerikanischen Arzneimittelindustrie vor, mit „Mord“ davonzukommen, und erklärte, Menschen würden „sterben, weil sie nicht die Medikamente bekommen, derer sie bedürfen“. Kurz darauf fielen die Aktienkurse der Pharmahersteller und das Internet wurde überflutet von Behauptungen, Trump würde nun angeblich einen Kampf gegen Big Pharma führen. Bei einem Treffen im Oval Office am 31. Januar, das er als neuer Präsident abhielt, bezog er jedoch eine andere Position und sicherte der versammelten Gruppe führender Pharmavorstände zu, sie hätten ihren Job „in den vergangenen Jahren hervorragend gemacht“. Um die Arzneimittelproduktion in den USA wieder stark zu machen, versprach Trump ihnen, dass unter seiner Führung jene Vorschriften, welche die Pharmaunternehmen betreffen, gelockert und außerdem deren Steuerlast gesenkt würde. Es muss kaum gesagt werden, dass daraufhin die Aktienkurse der meisten Firmen in die Höhe schossen.

Schwerer Regen kann das Gefühl für einen besuchten Ort beeinflussen. Hollywood weiß das seit Jahren und unzählige Filmemacher haben diesen Effekt seither genutzt. Heute allerdings schreibt die Natur das Drehbuch und doch passt dieses Wetter zu eben jenem Platz, den ich besuche. Oświęcim, eine kleine Stadt im ländlichen Polen. Besser bekannt ist sie wohl unter dem Namen, den die deutschen Besatzer ihr während der kurzen, unheilvollen Zeit in den späten 1930er und frühen 1940er Jahren gaben: Auschwitz.

Bei den Calcium-Antagonisten handelt es sich um eine verschreibungspflichtige Arzneimittelklasse, die weithin verordnet wird bei Problemen wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und anderen Herzkrankheiten. Nun bringt eine aktuelle Studie diese Medikamente ins Gespräch zur Anwendung bei Krebs. Die Arbeit erschien im Journal Nature Communications. Angefertigt wurde sie von Forschern aus dem finnischen Turku. Die Autoren erklären, mit Calcium-Kanal-Blockern ließe sich angeblich die Ausbreitung von Brust- sowie Pankreaskrebs blockieren. Eine bizarre Überlegung. Denn nachweislich unterdrücken Calcium-Antagonisten die Aufnahme von Vitamin C in die Zellen. Doch ist gerade dieser Mikronährstoff von ganz herausragender Bedeutung bei der Krebsbekämpfung. Ein Einsatz derartiger Medikamente bei Krebspatienten zöge also nur einen Gewinner nach sich: das Billionen Dollar schwere Pharmageschäft mit der Krankheit.

Es ist eine Untersuchung, die die Augen öffnet. Analysiert wurden im vergangenen Jahr die Ernährungsgewohnheiten von Krankenhausbeschäftigten in Schottland während eines typischen Arbeitstages. Heraus kam dabei, dass Ärzte/innen und Pfleger/innen es gerade einmal schaffen, zwei der offiziell fünf empfohlenen Portionen Obst und Gemüse zu essen. Auf sogar nur eine Portion am Tag bringen es 29 Prozent der Befragten, und 41 Prozent des Krankenhauspersonals schaffen nicht einmal diese. Durchgeführt wurde die Studie vom Royal Voluntary Service, einer ehrenamtlichen Wohltätigkeitsorganisation. Abgesehen davon, dass selbst fünf Portionen Obst/Gemüse am Tag wohl kaum dazu in der Lage sind, den für einen optimalen Gesundheitszustand erforderlichen Nährstoffbedarf zu decken, untermauern die Ergebnisse doch sehr eindrucksvoll, weshalb eine grundlegende Reform unserer Gesundheitssysteme so unabdingbar ist.

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Die aks gesundheit unterstützt Gesunde und Kranke dort, wo ihr Leben stattfindet.

Wir befähigen Menschen, Verantwortung für ihre Heilung zu übernehmen. Dabei unterstützen Sie unsere Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Pflegerinnen und Pfleger sowie weitere Spezialistinnen und Spezialisten.

Wir betreuen Menschen zu Hause, in der Schule, bei der Arbeit oder in ihrem Lebensraum. Denn das gewohnte Umfeld mit all seinen individuellen Besonderheiten verstärkt die Wirkung der Therapie.

  • Wir betreuen erkrankte Kinder mit der entsprechend notwendigen Therapie.
  • Wir beraten, begleiten und unterstützen Menschen mit psychischen Krankheiten.
  • Wir helfen bei neurologischen Erkrankungen zurück ins Leben zu finden.

Die aks gesundheit informiert Fachleute und Politik für wirksame Entscheidungen.

Wir bieten basierend auf vorarlbergspezifischen Gesundheitsdaten und der Fachkompetenz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gesundheitsinformationen für Fachleute und politische Entscheidungsträger.

Wir erforschen Gesundheitsdaten gemeinsam mit Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen.

Das Gesundheitsamt Eimsbüttel steht allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Anliegen in Sachen der Öffentlichen Gesundheit zur Verfügung.

Die Aktivitäten des Amtes decken unter anderem den Bereich des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes, der Kommunalhygiene und den Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie als auch die Sozialpsychiatrie ab. Zahlreiche Gutachten werden ebenso erstellt wie die Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz sichergestellt werden.

Bezirksamt Eimsbüttel
Fachamt Gesundheit
Grindelberg 62-66
20144 Hamburg
Tel.: 040 42801-2453
Fax: 040 42801-1982
E-Mail: gesundheit@eimsbuettel.hamburg.de

Der Bereich Gesundheitshilfen begutachtet und berät körperlich und psychisch erkrankte Menschen. Darüber hinaus hält dieser Bereich ein breites Angebot unter dem Stichwort der Gesundheitsförderung bereit. Die Anlaufstelle für diese Angebote ist der Gesundheitstreff in der Lappenbergsallee 32, 20257 Hamburg. Auch in den Stadtteilen ist die Gesundheitsförderung mit verschiedenen Angeboten und Projekten aktiv

In dem Aufgabenbereich Kinder- und Jugendgesundheitsdienst wird ein wohnortnahes, offenes Beratungsangebot für Eltern von Säuglingen und Kleinkindern zu Fragen der Pflege, Ernährung (Stillförderung), Rachitis- und Kariesprophylaxe und die Mütterberatung vorgehalten. Weiterhin werden in diesem Bereich alle Schülerinnen und Schüler schulärztlich und schulzahnärztlich betreut, um gesundheitlichen Gefährdungen vorzubeugen sowie bereits vorliegende Erkrankungen und Behinderungen zu erkennen und bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen individuelle Hilfestellungen zu geben. Dabei begleitet der schulärztliche Dienst die Schülerinnen und Schüler von der ersten schulärztlichen Untersuchung vor der Einschulung bis zur Schulentlassung. Er besucht auch Kinder in den Kindertagesstätten.

Die Kommunalhygiene und den Seuchenschutz finden Sie hier mit Ihren Angeboten. Beispielsweise den gesamten Bereich der Erfassung von Erkrankungsfällen nach dem Infektionsschutzgesetz.

Die Belehrungen nach den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (die frühere Bezeichnung lautete "Gesundheitszeugnisse" bzw. "Lebensmittelzeugnisse") finden im Gesundheitsamt Eimsbüttel statt. Die hierfür gesondert eingerichteten Sprechzeiten und weitere Informationen finden Sie hier.

Für einzelne Antragsteller ist keine Terminvereinbarung notwendig, bitte ziehen Sie während der Öffnungszeiten eine Wartemarke und achten Sie auf die Aushänge zum Ablauf vor Ort.

Gruppen werden gebeten, sich per Mail unter belehrungen@eimsbuettel.hamburg.de mit einer Liste der Teilnehmer anzumelden. Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.

Das Gesundheitsamt hat die Aufgabe erhalten, die Gesundheits- und Pflegekonferenz Eimsbüttel, einen Zusammenschluss zahlreicher aktiver Bürgerinnen und Bürger sowie von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zu moderieren.

Zu den Aufgaben des Gesundheitsamtes gehört auch die Gesundheitsberichterstattung. Im Januar 2013 wurde ein sogenannter Basisgesundheitsbericht für den Bezirk Eimsbüttel und seine Stadtteile vorgelegt.

Ihre Ansprechpartner in den einzelnen Bereichen sind:

  • Leitung des Gesundheitsamtes
    Dr. Gudrun Rieger-Ndakorerwa, Tel. +49 40 428 01-3519, Fax +49 40 427 90-3033
  • Gesundheitshilfenund Gutachterwesen
    Doris Vennemann, Tel. +49 40 428 01-2058, Fax +49 40 427 31-0969
  • Gesundheitsaufsicht
    Dr. Peter Paschen, Tel. +49 40 428 01-3372 oder -2257, Fax +49 40 427 90-3372
  • Spezialdienste/Belehrungen
    Dr. Gesa Schamp, Tel. +49 40 428 01-3383 oder -3351, Fax +49 40 427 90-3472
  • Kinder- und Jugend Gesundheitsdienst
    Dr. Andreas Schoof, Tel. +49 40 428 01-3376 oder -3378, Fax +49 40 427 90-3376
  • Gesundheitsförderung
    Frank Rübenkönig, Tel. +49 40 428 01-2212, Fax +49 40 427 90-3116

Die Abteilung Gesundheit des Kreises Euskirchen ist eine Einrichtung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und nimmt die im Gesetz über den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGDG) aufgeführten Aufgaben wahr.
Zur Bewältigung der vielfältigen und komplexen Aufgaben eines modernen "Gesundheitsamtes" sind Multiprofessionalität und Teamarbeit Voraussetzung.

In der Abteilung arbeiten deshalb Mitarbeiter/innen verschiedener Berufsgruppen in Teams zusammen:

Aufgabenschwerpunkte des öffentlichen Gesundheitsdienstes im Kreis Euskirchen sind:

  • die Mitwirkung an der Gesundheitsförderung, der Prävention und dem bevölkerungsbezogenen Gesundheitsschutz (Infektionsschutz und umweltbezogenen Gesundheitsschutz)
  • die Mitwirkung an der Gesundheitshilfe, hier besonders im Bereich des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes, des Kinder- und Jugendzahngesundheitsdienstes sowie des Sozialpsychiatrischen Dienstes
  • die Dienste der Qualitätssicherung, z. B. die Hygieneüberwachung, die Arzneimittelüberwachung und die Erfassung und Überwachung der Berufe des Gesundheitswesens
  • die Ausstellung amtsärztlicher Zeugnisse und Gutachtertätigkeit
  • die Gesundheitsberichterstattung
  • die ortsnahe Koordinierung der gesundheitlichen Versorgung

Die Abteilung Gesundheit ist anerkannte Weiterbildungsstätte für die Ausbildung zum:

  • Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen
  • Fachzahnarzt für Öffentliches Gesundheitswesen
  • Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

sowie die Zusatzbezeichnungen

  • Umweltmedizin (umweltmedizinische Beratung)
  • Sozialmedizin

Die Autosuggestionsmethode von Coue - wie sie funktioniert und wofür sie verwendet werden kann. Bild © Robert Kneschke - Fotolia.com

Die Geburtsstunde der bewussten Autosuggestion begann mit einer unerwarteten Heilung.

Im 19. Jahrhundert machte ein Apotheker mit Namen Emile Coué eine Entdeckung, die ihn über die Grenzen seines Landes hinaus berühmt machte und die auch heute noch Gültigkeit hat und Anwendung findet.

Coué (1857-1926) war Apotheker in Frankreich. Er mixte für Patienten Medikamente, die Ärzte verordnet hatten.

Eines Tages wandte sich ein Patient, dem kein Arzt helfen konnte, an Coué. Der Patient sagte: Herr Coué, zu Ihnen habe ich Vertrauen. Kein Arzt kann mir helfen. Bitte geben Sie mir ein Medikament.

Coué war kein Arzt, also sträubte er sich erst. Da ihn der Patient jedoch immer wieder bat, ihm doch zu helfen, willigte Coué ein.

Er mixte völlig wirkungslose Substanzen zusammen und überreichte diese dem Patienten als Medizin.

Nach einiger Zeit suchte ihn der Patient wieder auf. Er war geheilt und hatte keine Schmerzen mehr.

Durch diese und weitere Erfahrungen erkannte Coué, dass für den Therapieerfolg nicht alleine das Medikament, sondern auch der Glaube des Patienten an seine Heilung eine entscheidende Rolle spielen.

Coué stellte ferner fest, dass es einen großen Unterschied machte, mit welchen Worten er seinen Patienten die Medikamente überreichte.

Gab er seinen Patienten ein Medikament mit den Worten "Da hat Ihnen Ihr Arzt ein sehr gutes Mittel verschrieben. Sie werden sehen, dass es Ihnen bald besser geht", dann ging es vielen nach kurzer Zeit besser oder sie waren geheilt.

Gab er den Patienten das Medikament jedoch ohne solche die Wirksamkeit des Medikaments lobenden Worte, dann berichteten die Patienten viel seltener über eine Besserung ihrer Beschwerden.

Aus diesen Beobachtungen entwickelte Coué die Lehre der Autosuggestion.

Coué erkannte, dass die gedankliche Selbstbeeinflussung (Autosuggestion) des Kranken entscheidend für die Heilung ist.

Coués Autosuggestionslehre zufolge können wir unser seelisches und körperliches Befinden verbessern, indem wir uns gesundmachende Gedanken (Suggestionen, Autosuggestionen) machen.

Jeder von uns verfügt über Selbstheilungskräfte, die wir durch gezielte Auto-Suggestionen(unsere Einbildungskraft) aktivieren können.

Die bekannteste Autosuggestionsformel von Coué lautet: "Es geht mir in jeder Hinsicht von Tag zu Tag immer besser und besser."

Coués Lehre der bewussten Autosuggestion hat auch heute noch viele Anhänger, insbesondere in der Schweiz. Coué Schweiz

Auch das Autogene Training nutzt Autosuggestionen, wie etwa die folgenden: Mein Atem fließt ruhig. Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.

Bei folgendem Experiment können Sie am eigenen Leib verspüren, welchen Einfluss Ihre Autosuggestionen und Vorstellungen auf Ihren Körper haben.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten vor sich eine wunderschöne gelbe und saftige Zitrone liegen. Stellen Sie sich weiter vor, Sie nehmen diese in Ihre Hand und riechen daran.

Sie können durch die Schale hindurch das Säuerliche der Zitrone wahrnehmen.

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Stress is a standard feature of everyday life for most people. Though that is true, there is no reason why you need to let stress run wild in your life. Viewing stress as an outside factor instead of the main event takes effort. Here are some of the most effective ways to deal with stress.

Enjoy the outdoors, spend some time with friends, and get rid of stress. You can go for a jog or a brisk walk in the park with your friends. Exercise will help rid your body of toxins by letting you sweat them away. A quick jog is all it takes to get your stress under control.

Find out where your stress is coming from. Being able to identify what parts of your life are causing your stress can be very helpful for control purposes. Stress can result from dealing with anything or anyone. When you find the things that are stressing you out, get rid of them.

Animals are a great method to help you quickly minimize your stress. Studies have shown that petting a cute animal reduces stress levels in just a few minutes.

Identify what causes stress in your life, so that you can make progress toward solving it. If you find that you can remove a stressful thing from your life, try it. By removing those triggers, you can help yourself feel better quickly.

You may think that you will never be able to live your life without stress, but actually, a stress-free life is easy to arrange. Once you start identifying the things that cause you stress, you should then work on how to overcome them.

If you are doing unhealthy things to deal with your stress, find other ways to do it. For example, overeating when you are stressed can be replaced by exercising. Decreasing the symptoms of stress and improving your ways of coping with them, is a great way to stay healthy.

Making the effort to keep stress as a minor annoyance, instead of a major one, takes time. Tuck these tips away for a time when you’re experiencing stress, and then you’ll feel more in control of your feelings. Don’t let stress take over your life; use these tips to deal with it.

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Gesundheit Management Info - Neue Wege zu Ihrer Gesundheit!

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Für den öffentlichen Bereich widmen sich u.a. die §§ 106-115 des Bundesbeamtengesetzes (BBG) und § 50 Beamtenstatusgesetz dem Personalaktenrecht.

Gemäß § 106 Abs. 1 Satz 2 BBG ist die Personalakte

(1)…vertraulich zu behandeln und durch technische und organisatorische Maßnahmen vor unbefugter Einsichtnahme zu schützen.

Nach § 107 Abs. 1 BBG dürfen nur Beschäftigte Zugang zur Personalakte haben, die im Rahmen der Personalverwaltung mit der Bearbeitung von Personalangelegenheiten beauftragt sind und nur soweit dies zu Zwecken der Personalverwaltung oder der Personalwirtschaft erforderlich ist.

Fast gleichlautend zu diesen Normen ist § 50 Beamtenstatusgesetz.

Eine konkrete gesetzliche Regelung existiert für privatrechtliche Arbeitsverhältnisse nicht. Dennoch hat der Arbeitgeber die gleichen Pflichten zu beachten, wie auch der öffentliche Dienst. Dies ergibt sich zunächst aus dem datenschutzrechtlichen Grundsatz des „Verbots mit Erlaubnisvorbehalt“ nach § 4 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Der Arbeitgeber ist daher ebenfalls verpflichtet die Persönlichkeitsrechte seiner Arbeitnehmer aus Art. 1 Abs. 1 i.V.m Art. 2 Abs. 1 GG zu schützen. Ihm ist es daher nicht gestattet, jeder Anfrage zur Einsicht in die Personalakte für beliebige Zwecke nachzukommen.

So stellte das Bundesarbeitsgericht schon 1987 fest:

„Aufgrund des verfassungsrechtlich gewährleisteten Persönlichkeitsschutzes ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Personalakten des Arbeitnehmers sorgfältig zu verwahren, bestimmte Informationen vertraulich zu behandeln und für die vertrauliche Behandlung durch die Sachbearbeiter Sorge zu tragen (Fortführung der bisherigen Rechtsprechung des Senats). Auch muß der Arbeitgeber den Kreis der mit Personalakten befaßten Mitarbeiter möglichst eng halten (BAG, Urteil vom 15. Juli 1987 – 5 AZR 215/86 –, BAGE 54, 365-374)“

Mit dieser Rechtsprechung steht aber auch fest, dass der Grundsatz der Vertraulichkeit keineswegs grenzenlos bestehen kann. Eine Durchbrechung der Vertraulichkeit ist dann möglich, wenn eine Rechtsgrundlage die Offenlegung des Inhalts der Personalakte anderen Mitarbeitern oder sogar Dritten, also außerhalb des Unternehmens stehenden Stellen erlaubt. Dies kann ggf. auch gegen den Willen des Arbeitnehmers zulässig sein.

Eine mögliche Rechtsgrundlage für die Weitergabe einer Personalakte bzw. Gewährung des Zugangs ist § 32 Abs. 1 S.1 BDSG. Gemäß § 32 Abs. 2 BDSG findet § 32 Abs. 1 BDSG auch auf die papiergeführte Personalakte Anwendung. Nach § 32 Abs. 1 S. 1 BDSG wäre die Bekanntgabe des Inhalts der Personalakte zulässig, wenn dies zur Begründung, Durchführung oder Beendigung eines Beschäftigungsverhältnis erforderlich ist.

Ob die Weitergabe an einen anderen Mitarbeiter erforderlich ist, muss im Rahmen einer Interessenabwägung und in jedem Einzelfall umfassend geprüft werden. Im Ergebnis kann es sodann erforderlich sein, dass bestimmte Bereiche einer Personalakte dem Zugriff anderer entzogen bleibt. So sind bei einer Steuerprüfung nur die Unterlagen einer Personalakte zur Verfügung zu stellen, die auch steuerrechtliche Relevanz haben. Die übrigen Angaben sind weiterhin vertraulich zu behandeln.

Innerhalb eines Unternehmens kann es also durchaus vorkommen, dass mehrere Mitarbeiter oder sogar Dritte (z.B. Steuerprüfer) mit der Personalakte bei der Erledigung Ihrer Aufgaben in Berührung kommen.

Da nicht jeder Mitarbeiter oder ein Dritter Einsicht in den gesamten Bestand der Personalakte benötigen wird, stellt sich die Frage, wie der Grundsatz der Vertraulichkeit praktisch umgesetzt werden kann. Letztlich geht es darum, den Anforderungen des § 9 BDSG und dessen Anlage (technische und organisatorische Maßnahmen) nachzukommen. Danach ist der Arbeitgeber verpflichtet, die unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsprinzips und des Schutzbedarfs der Daten angemessenen Schutzvorkehrungen zu ergreifen.

Denkbar sind hierbei die folgenden Maßnahmen:

  • Führung besonderer / gesonderter Personalakten (z.b. bei Gesundheitsdaten)
  • Nutzung von verschlossenen Umschlägen innerhalb der Personalakte
  • Aufbewahrung in besonders gesicherten Schränken / Räumen
  • Verpflichtung der Mitarbeiter die Einsichtnahme zu vermerken
  • Weitergabe der Personalakte nur gegen eine Quittung
  • Einführung eines abgestuften Zugangs- und Zugriffssystem (4-Augen-Prinzip)

Bei Fragen zum Arbeitnehmerdatenschutz sollten Sie sich in jedem Fall zunächst an Ihren Datenschutzbeauftragten wenden. Durch eine unzulässige Offenlegung der Personalakte oder auch nur bestimmter Inhalte einer Personalakte können zudem Schadensersatzansprüche des Arbeitnehmers begründet werden. Inwieweit der Arbeitnehmer selbst ein Recht zu Einsicht in seine Personalakte hat, haben wir in dem Artikel „Die Gedanken sind frei – Die Einsicht in Akten (leider) auch“ beschrieben.

Durch Prävention kann das Risiko einer Erkrankung, verringert, verzögert oder sogar ganz verhindert werden. Für gesundheitsbewusste Menschen bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten an, sich aktiv und fit zu halten. Unser Angebot umfasst u.a. Trampolintraining, Yoga, Pilates, u.v.m.Sie trainieren in kleinen Gruppen mit max. 8 Teilnehmern.

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