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Dazu dienten neben mehreren Vorträgen vor allem 13 Informationsstände, an denen die Schüler aus erster Hand Wissenswertes über Arzneimittelwechselwirkungen, aber auch über pflanzliche Arzneistoffe oder besondere Arzneiformen erfuhren. An den Ständen zur Arzneistoffprüfung oder auch bei den Krankenhausapothekern konnten sich die Schüler auch selbst einmal ausprobieren und einfache Prüfungen durchführen oder zur Probe in den Herstellungskittel eines Klinikapothekers schlüpfen.

Besonderes Interesse weckte der Stand zur Arzneimittelherstellung, denn dort konnte den Apothekern nicht nur bei der Herstellung von Kapseln über die Schulter geschaut werden, sondern auch eine eigene Pflegesalbe hergestellt werden. Selbst falls es nicht geklappt haben sollte, ging von diesem Stand keiner mit leeren Händen, denn bereits seit einigen Wochen hatten die betreuenden Apotheker selbst Hand angelegt und hunderte Probepackungen vorbereitet.

Doch wer das Pharmaziestudium kennenlernen will, muss Hörsaalluft schnuppern. Dazu bot sich ebenfalls ausreichend Gelegenheit, denn im Vortrag "Von der Heilpflanze zur Lebensrettung" stellten Professoren des Instituts und praktische Apotheker anschaulich dar, wie die verschiedenen pharmazeutischen Teildisziplinen ineinandergreifen und so der Patient zum optimalen Arzneimittel kommt.

Abschließend kamen dann Apotheker aus ganz unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen zu Wort und beschrieben den Thüringer Schülern, wie sie zur Pharmazie kamen, was das Studium besonders schön oder eben auch besonders anstrengend machte und wie sie dann letztendlich als Apotheker zu ihrem jetzigen Job fanden. Apotheker arbeiten natürlich zum ganz überwiegenden Teil in öffentlichen Apotheken. Aber auch im Krankenhaus, in der Forschung oder der Industrie gibt es viel für Pharmazeuten zu tun. Auch hier setzt sich die Vielfalt fort, die eben schon das Studium auszeichnet.

Und davon profitieren die Absolventen natürlich, denn im Prinzip gibt es für Apotheker derzeit eine Jobgarantie.

Seit die Kartoffel im 16. Jahrhundert von Südamerika nach Europa gereist ist, hat sie sich zu einem der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Erde gemausert – mit einer jährlichen Ernte von 300 Millionen Tonnen weltweit. Die basische Kartoffel kann einfach, schnell und extrem variantenreich zubereitet werden. Dick macht die Kartoffel übrigens nicht, und auch vor Blutzuckerschwankungen muss man nach Kartoffelverzehr keine Angst haben. Chemisch behandelte Kartoffeln aber sind nicht empfehlenswert. Achten Sie beim Kartoffelkauf darauf!

Vor mehr als 500 Jahren drohten auf hoher See nicht nur Schiffbruch und Piraten, sondern auch eine bis dato rätselhafte Krankheit. Sie liess Zähne faulen, schwächte die Matrosen und konnte schliesslich zum Tode führen.

Erst im 18. Jahrhundert löste sich das Rätsel. Es handelte sich um Skorbut, eine durch Vitamin-C-Mangel hervorgerufene Erkrankung.

Im Jahre 1753 entdeckte der britische Marinearzt Dr. James Lind endlich die entsprechenden Gegenmittel: Sauerkraut, Zitrusfrüchte und die basische Kartoffel. Zwar wusste man noch nichts davon, ob die Kartoffel nun basisch oder säurebildend war, doch war sie ab sofort zwecks Skorbutprävention mit an Bord.

Nun ist die Kartoffel jetzt nicht DER Vitamin-C-Star schlechthin, aber immerhin befinden sich noch 14 bis 17 mg Vitamin C in der gekochten Kartoffel, wenn diese mit der Schale gekocht wird.

Ursprünglich stammt die Kartoffel (Solanum tuberosum), die zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae) gehört, aus dem Hochland Südamerikas. Dort wurde sie bereits von den Inka angebaut. Im Jahr 1526 reiste die Knolle sodann im Gepäck des spanischen Eroberers und Entdeckers Pizarro erstmals nach Europa.

Als ungewöhnliches Souvenir wurde die Kartoffelknolle anfangs argwöhnisch beäugt, galt sie doch als giftig und ungeniessbar. Viele verdarben sich den Magen, indem sie statt der Knolle die giftigen oberirdischen Pflanzenteile verzehrten. Somit nutzte man die Kartoffel lange Zeit nur als Zierpflanze.

Ihren wahren Wert als Nahrungsmittel erkannte man erst ab 1770, als nach Ende des Siebenjährigen Krieges eine grosse Hungersnot herrschte und man sich der Kartoffel erinnerte. Seitdem nahm die Bedeutung des Kartoffelanbaus in Europa enorm zu.

Heute zählen neben Deutschland unter anderem Italien, Spanien, Frankreich, England, die Niederlande, Polen oder China zu weiteren grossen Kartoffel-Anbauländern. Auch ist die Kartoffel mittelerweile ein beliebtes basisches Lebensmittel in der basenüberschüssigen Küche.

Mit der Süsskartoffel ist die Kartoffel übrigens nur sehr fern verwandt.

Weltweit existieren etwa 5000 Kartoffelsorten, davon sind jedoch nur 180 in Deutschland zum Anbau zugelassen.

Die Sorteneinteilung erfolgt jedoch hauptsächlich nach Reifezeit, welche zwischen mindestens 90 bis maximal 160 Tagen schwankt. Dementsprechend wird zwischen sehr frühen Sorten (Frühkartoffeln), frühen Sorten, mittelfrühen sowie mittelspäten bis späten Kartoffelsorten unterschieden.

Ein weiteres Kriterium sind die jeweiligen Kocheigenschaften: fest kochend, vorwiegend fest kochend und mehlig kochend. Letztere werden für Püree, erstere für Kartoffelsalate verwendet. Für die meisten anderen Kartoffelgerichte eignen sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln.

Besonders interessant sind aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch die farbigen Kartoffeln. Sie bestechen nicht nur durch ihr buntes Aussehen – es gibt sie in rot, gelb, violett oder blau – sondern auch durch ihren im Vergleich zu "normalen" Kartoffeln hohen Antioxidantiengehalt.

Bei Antioxidantien handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Kukoamine, Carotinoide etc.), die entzündungshemmend und antioxidativ wirken, also oxidativen Stress reduzieren und damit Zellschäden verhindern, das Krebs- und allgemeine Erkrankungsrisiko senken und den Alterungsprozess hemmen können.

Gerade Flavonoide und Kukoamine sind bekannt dafür, auch einen zu hohen Blutdruck zu senken. Kukoamine waren bisher nur als Bestandteil der exotischen Lycium Chinense Beere bekannt (auch als Goji vermarktet), die in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange als Heilmittel verwendet wird. In blauen und violetten Kartoffeln ist der Antioxidantiengehalt besonders hoch und entsprechend heilsam wirkt auch der Verzehr dieser Kartoffeln, z. B. bei Bluthochdruck.

In einer Studie von 2011 beispielsweise verspeisten die Teilnehmer täglich sechs bis acht Knollen blauer Kartoffeln – und zwar mit Schale, aber ohne Beigabe von Butter oder sonstigen Fetten. Das erstaunliche Ergebnis: Der systolische Wert war im Durchschnitt um 3,5 Prozent gesunken, der diastolische hatte sich um 4,3 Prozent verringert. Und das Beste dabei: Kein Teilnehmer hatte zugenommen, womit wir bei einer wichtigen Frage wären:

Die Kartoffel selbst macht nicht dick. Sie liefert lediglich 69 kcal pro 100 Gramm. Da sie jedoch häufig in stark verarbeiteter Form und unter Beigabe von viel Fett verzehrt wird, kann sie durchaus zur Kalorienbombe werden.

Mit der Schale gebackene Kartoffeln oder Pellkartoffeln aber können ohne besorgten Blick auf die Waage verzehrt werden und führen auch nicht zu hohen Blutzuckerwerten oder hohen Insulinausschüttungen, wie häufig vermutet wird. Beides wird mit drohendem Übergewicht in Verbindung gebracht.

Die glykämische Last (GL) von Pellkartoffeln liegt bei etwa 18. Ab 20 gelten die Werte der glykämischen Last als hoch und damit als bedenklich für den Blutzuckerspiegel. Die glykämische Last beschreibt die Fähigkeit eines Lebensmittels, den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen.

Nun hat aber beispielsweise Haferporridge ebenfalls einen Wert von 18 – und das, wo doch der Hafer bekannt dafür ist, das Diabetesrisiko zu senken. Als können Werte, wie die glykämische Last allein noch lange keinen Aufschluss darüber geben, ob ein Lebensmittel nun gesund ist, ob es dick macht oder nicht.

Auch hängen die GL-Werte sehr von der Kartoffelsorte ab. Die Salatkartoffel Nicola beispielsweise soll nur eine glykämische Last von 9 aufweisen (wenn ungeschält gekocht).

Der Insulinindex aber – der die Fähigkeit eines Lebensmittels beschreibt, den Insulinspiegel zu heben – liegt bei der Kartoffel bei 120 (leider wird die Sorte hier nicht angegeben), was sehr hoch ist und eigentlich bedeutet, dass die Kartoffel den Insulinspiegel stark nach oben treibt. (Ein Marsriegel liegt bei 112 und Weissbrot bei 100).

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Hans-Georg Gadamers Betrachtungen zu Krankheit und Gesundheit, zum Verhältnis von wissenschaftlicher Medizin und einer Heilkunst, die das Ganze im Auge behält, wenden sich über den Kreis der Philosophen und Mediziner hinaus an das Publikum der Patienten – also an uns alle.
Gadamers Sorge gilt der Beobachtung, daß über den krankheitsfixierten gewaltigen Fortschritten der Medizin der umfassende Zustand der Gesundheit aus dem Blick zu geraten droht und die natürliche Vorsorge für die eigene Gesundheit nur allzu leicht verkannt wird. Daher zeigt er uns, wie wir den »Zustand der inneren Angemessenheit und der Übereinstimmung mit uns selbst« wiederentdecken und zugleich ein gesundes Selbstbewußtsein gegenüber Ärzten entwickeln können.

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    Erschienen: 19.04.2010
    suhrkamp taschenbuch 4163, Taschenbuch, 215 Seiten
    ISBN: 978-3-518-46163-1

    Hans-Georg Gadamers Betrachtungen zu Krankheit und Gesundheit, zum Verhältnis von wissenschaftlicher Medizin und einer Heilkunst, die das Ganze im Auge behält, wenden sich über den Kreis der Philosophen und Mediziner hinaus an das Publikum der Patienten – also an uns alle.
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    Übersichtliche Grafiken, verständliche Texte und präzise Definitionen runden das Angebot an Gesundheitsdaten ab. Dokumentationen zu den Datenquellen, ihren Erhebungsmerkmalen, Methodiken und Ansprechpartnern enthalten zusätzliche Hinweise. Die angebotenen Gesundheitsdaten und Gesundheitsinformationen werden fortlaufend inhaltlich angereichert und regelmäßig aktualisiert.

    Neben Daten aus Deutschland sind im Informationssystem auch internationale Tabellen der OECD und der WHO zu finden.

    Die Informationen sind über die nebenstehenden Themen oder die Stichwortsuche zu erreichen.

    Seit fast 40 Jahren Aufklärung in Gesundheitsfragen; unabhängig und unbeeinflusst von wirtschaftlichen Interessengruppen!

    Die Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e. V. besteht seit 1978 und ist im Sinne einer ganzheitlichen Gesundheitsaufklärung als gemeinnütziger Verein tätig. Sie wurde von dem Arzt und Ernährungspionier Dr. med. Max Otto Bruker (1909 – 2001) gegründet. Themen aus den Bereichen Medizin, Ernährung, Umwelt und Lebensberatung liegen uns besonders am Herzen. Wir sind politisch und konfessionell neutral, erhalten keinerlei finanzielle Unterstützung von staatlicher oder Lobby-Seite, sondern finanzieren unsere Arbeit ausschließlich durch Seminar- und Mitgliedsbeiträge sowie Spenden.

    Dr. med. Max Otto Bruker (1909 – 2001) hatte nicht nur die Idee einer unabhängigen Institution, sondern setzte sie auch im Jahre 1978 um. Der Gründung der gemeinnützigen Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB waren jahrzehntelange Erfahrungen des Arztes in Klinik und Praxis vorausgegangen. Seine Vision: Die GGB soll durch umfassende Information über die wahren Ursachen von Krankheiten aufklären.

    Seine Idee wird inzwischen von vielen anderen Institutionen aufgegriffen, allerdings nirgends so unabhängig und meist nur mit Zugeständnissen (z. B. an die Interessen der Nahrungsmittelindustrie …)
    Gesundheit ist ein Informationsproblem! In Form von Vorträgen und Seminaren werden an Gesundheitsfragen interessierte Menschen aufgeklärt. Wollen Sie sich nicht länger mit einer symptomatischen Linderungsbehandlung zufrieden geben? Suchen Sie nach wirklich unabhängigen Informationen zum Thema Gesundheit (Prophylaxe)? Dann ist Selbsthilfe angesagt! Schauen Sie doch einfach mal bei uns rein:

    Ausbildung zum/zur Gesundheitsberater/in

    Der Begriff „Gesundheitsberater/in GGB“ ist geschützt und seit 1978 ein Markenzeichen für eine fundierte, nicht von wirtschaftlichen Interessen gefärbte Ausbildung in Gesundheitsfragen. Mittlerweile haben mehr als 5555 Menschen die Ausbildung in Lahnstein absolviert. Sie arbeiten meist frei- oder nebenberuflich oder bauen das erworbene Wissen in ihren Beruf ein, z. B. als Lehrer, Erzieher, Heilpraktiker, Hebammen, Arzthelfer, Hauswirtschaftsmeister, Köche oder Mitarbeiter von Naturkostläden und Reformhäusern.

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    Eine Kampagne zu Selbstbestimmung von Frauen wurde von Stefanie Sargnagel illustriert. mehr

    Die kostenlose Gesundheitsnummer 1450 bietet allen Wienerinnen und Wienern medizinischen Rat rund um die Uhr. mehr

    Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft (WPPA) wahrt die Rechte von Personen in allen Angelegenheiten des Gesundheitswesens und Pflegebereiches. mehr

    "Vorbeugen ist besser als Heilen" - diesem Grundsatz folgt die Stadt Wien im Rahmen der umfangreichen Vorsorge(Gesunden)untersuchung. mehr

    Impfungen bieten einen wirksamen Schutz gegen viele verschiedene Infektionskrankheiten und werden in der Regel gut vertragen. mehr

    • Gesundheit & Pflege
      Gesundheitliche Einrichtungen, Gesundheitsberufe, Vorsorge, Pflege und Betreuung,.
    • Gesellschaft und Soziales
      Soziale Dienste, Ausweise und Genehmigungen, Beihilfen, Mindestsicherung,.
    • Rettungsnotruf: 144
    • Ärztefunkdienst: 141
    • Gesundheitsnummer: 1450
    • Vergiftungs­informations­zentrale: (+43 1) 406 43 43
    • Anlaufstellen im Notfall

    Alle Spitäler und So­zial­medi­zinischen Zen­tren Wiens im Über­blick.

    BürgerInnen haben die Möglichkeit, bei der Stadt Wien Petitionen elektronisch einzureichen bzw. zu unterstützen. mehr

    Alle Magistratsabteilungen und städtischen Einrichtungen zum Thema Gesundheit & Soziales.

    4.658 Fach- und Zahnärzte waren 2016 in Wien niedergelassen.
    Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

    20.804 Kinder wurden 2016 in Wien geboren.
    Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

    2.069 Stunden Sonnenschein wurden 2016 gemessen.
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    An der Universität Bonn hat ein internationales Forscherteam in den Mitochondrien eine unerwartete Entdeckung gemacht: Ein Enzym, das dort für die Vervielfältigung der DNA zuständig ist, kann zusätzlich defekte DNA abbauen und könnte so bei Epilepsie hilfreich sein

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    Autor: Bettina Lemke
    Preis: EUR 12.00

    One of the most beloved kids show icons on New York City TV, Sandy Becker brought a wacky charm and a genuine love and respect for children to every program he hosted. Refusing to talk down to his audience, Becker instead reveled in the two extremes of being a kid: an insatiable eagerness to learn, and an unparalleled gift for spontaneous silliness.

    In the early 1950’s, Becker moved from radio (where he was the voice of CBS’ Young Dr. Malone) to daily morning television on New York’s WNEW-TV (channel 5), where he hosted the early morning Sandy Becker Show. In between cartoon shorts, Becker entertained his preschool-aged audience with puppets Geeba Geeba (an elderly man), Marvin Mouse, Henry Headline (who offered kid-friendly items of news) and others, along with Becker’s real family dog, Schatzie.

    In 1955, Becker became the first host of the long-running Wonderama, which originally aired for six hours straight on Sunday. Herb Sheldon took over as Wonderama’s host the next season, allowing Becker to focus on his own show.

    In the early 1960’s, The Sandy Becker Show moved to the early evenings, and his comic repertoire expanded even further. For his revamped show, Becker adopted a wide range of alter egos, which appeared in short skits throughout the hour-long program. Norton Nork was a klutzy sort who tried to follow Becker’s off-camera directions to perform a simple task (making a pizza, baking a cake, etc.), but always failed spectacularly. Wearing a graduation gown and accompanied by the strains of “Pomp and Circumstance,” The Big Professor offered ludicrous, unscientific answers to questions sent in by the viewers. Other characters included the bilingual K. Lastima, mad scientist Dr. Gesundheit and his puppet assistant Dorshock, and the Lone Ranger spoof Arthur Arrowroot.

    One of the more memorable and bizarre characters in Becker’s lineup was the mad disc jockey Hambone, who danced to the song of the same name while dressed in a pith helmet with a long plume, goggle-like eyeglasses and a gaudy military uniform. Spouting nonsensical advice like, “Cut the grass so the ants can pass,” Hambone quickly became a fan favorite.

    The Sandy Becker Show (alternately known as Sandy Becker’s Fun House) kept viewers constantly entertained with its zippy, off-the-wall humor and pacing. Sketches shared the bill with pre-MTV music videos (including a Gesundheit/Dorshock lip sync of “Mr. Bass Man”) and with contests like “Catch Max,” wherein viewers had to phone the station if they spotted cartoon burglar Max running across the screen.

    The show continued to air in its evening slot until the late 1960’s, making Sandy Becker a fixture in the lives of an entire generation. The talented showman may never have gotten the national audience or attention of fellow hosts like Soupy Sales or Captain Kangaroo's Bob Keeshan, but he was no less important to those who watched and adored him locally.

    Sandy Becker Himself
    Hambone Sandy Becker
    Norton Nork Sandy Becker
    The Big Professor Sandy Becker
    Dr. Gesundheit Sandy Becker
    K. Lastima Sandy Becker
    Arthur Arrowroot Sandy Becker
    Schatzie Himself

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    Nachdem die Ergotherapie Praxis Feimer & Pfisterer aus Bad Urach seit Kurzem mit Silvia Maldonado-Kühne und Maren Nadler eine Dependance in der Bahnhofstraße 19 in Eningen betreibt, war das für das Gesundheitsforum Eningen der gegebene Anlass, mit den vorhandenen Kompetenzen einen Informationsabend anzubieten. In Kooperation mit dem AK Gesunde Gemeinde wird es am 19.04 Uhr 19:00 im Johanneskindergarten, Hölderlinstraße 22 in Eningen das Vortragsthema kindliche Feinmotorik - topfit für die Schule - sein.

    Wenn die Sonne scheint, haben die meisten Menschen automatisch gute Laune. Im Winter dagegen, wenn die Sonne häufig ganze Tage lang fast gar nicht zu sehen ist, stellt sich bei vielen der Winterblues ein. Die Stimmung wird ähnlich trüb wie das Wetter. Wem das auch so geht, der kann jedoch einige Dinge tun, um wieder bessere Laune zu bekommen.

    Einwöchige durch die IHK zu Köln zertifizierte Fortbildung der Frielingsdorf-Akademie zum/r "Praxismanager/in (IHK) - Arztpraxis / MVZ" für MFA, Arzthelferin und Erstkraft. Damit es in der Arztpraxis rund läuft und Spaß macht! Der Erfolg der modernen Arztpraxis hängt auch im Wesentlichen von der Qualifikation und Effizienz des Praxisteams ab, das den Arzt entlastet und unterstützt. Im Idealfall laufen viele Arbeiten und Vorgänge reibungslos im Hintergrund, ohne dass die Praxisleitung eingreifen muss.

    Einwöchige durch die IHK zu Köln zertifizierte Fortbildung zum "Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)" für Steuerberater, Rechtsanwälte, Versicherungs- und Finanzberater. Heilberufler verstehen - mit Heilberuflern arbeiten!
    Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Therapeuten bilden zusammen die Gruppe der Heilberufe. Es handelt sich bei den Heilberuflern um eine krisenfeste Wachstumsbranche mit kontinuierlichem Beratungsbedarf, was sie zu einer attraktiven Zielgruppe für spezialisierte Dienstleister, wie z.B. Steuerberater, macht.

    Die Nordseeküste Schleswig-Holstein präsentiert sich Urlaubern in diesem Jahr besonders erlebnisreich - und familienfreundlich. Die Vielfalt an Angeboten von Ausflugsfahrten, Kinderveranstaltungen, Wattführungen, Erlebnisbädern, Seehundstationen, Tierparks und Aquarien ist beeindruckend. Hier die Tipps für Helgoland, Husum, Sylt, Amrum, Pellworm, St. Peter-Ording und Föhr.

    Die Qualität der Pflege hat sich in vielen Bereichen weiter verbessert. Dies verdeutlicht der heute vom Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) vorgestellte 5. Pflege-Qualitätsbericht. Dazu Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer des VDAB: „Die Ergebnisse des Pflege-Qualitätsberichts machen deutlich, dass trotz Personalmangel, Arbeitsverdichtung und der vielen Herausforderungen in der Umsetzung der Reformen, nur wenig Qualitätsprobleme festzustellen sind. Das ist ein großes Verdienst von Unternehmern und Mitarbeitern in der Pflege.“

    S. W., Assistentin Gesundheit und Soziales, in Ausbildung

    Die Geschäftsstelle ist während den Pfingstferien vom 10. Mai bis zum 21. Mai 2018 reduziert besetzt.

    Falls wir in dieser Zeit telefonisch nicht erreichbar sind, können Sie uns über unsere Emailadresse info@odags-thurgau.ch eine Nachricht hinterlassen. Wir melden uns so bald als möglich bei Ihnen zurück.

    Wir wünschen allen schöne Pfingsten und sonnige Frühlingstage.

    Informationsveranstaltung zum Thema OdAOrg und epak Gesundheit

    Gerne stellen wir Ihenn die Präsentation der Inforamtionsver.

    Kostenerhebung der kantonalen Berufsbildung

    Weitere Informationen finden Sie im angehängten Dokument.

    Infoanlass OdAorg / epak für BBV / BB (3. Teilnahmemöglichkeit)

    09.05.2018, 7.15 - 9.15 Uhr
    Kurszentrum OdA GS Thurgau, Marktplatz 1, 8570 Weinfelden

    Infoanlass OdAorg / epak für BBV / BB (4. Teilnahmemöglichkeit)

    22.05.2018, 10.00 - 12.00 Uhr
    Kurszentrum OdA GS Thurgau, Marktplatz 1, 8570 Weinfelden

    Experten schlagen Alarm: Im Vergleich zu früher sind immer mehr Kinder übergewichtig, haben Koordinationsprobleme und Defizite in sportlichen Grundtechniken. Die OÖ Gebietskrankenkasse und der ehemalige Spitzensportler Günther Weidlinger.

    Newsletter für Selbstversicherte Nr. 1/2018 Newsletter für Studierende Nr. 1/2018.

    Die höchste Auszeichnung der Österreichischen Sozialversicherung empfing Landeshauptmann a. D. Dr. Josef Pühringer gestern in Wien. In seiner Funktion als Landesgesundheitsreferent hat Pühringer maßgeblich die Gesundheitsreform.

    Sozialversicherungsträger nehmen ihre große Verantwortung für Österreich verlässlich wahr – Reformarbeit muss im konstruktiven Dialog erfolgen..

    Drei neue Erklärvideos hat die OÖGKK jetzt online: Zu den wichtigen Fragen: Wie funktioniert die soziale Krankenversicherung? Was tun damit ich gut versichert bin? Was tun wenn ich krank bin? sind drei.

    Schutzmaßnahmen beachten!Schwer zu reinigende Gegenstände, z.B. Textilien, abdecken oder aus dem Sanierungsbereich entfernen.Lebensmittel und andere Gegenstände wie Kinderspielzeug und Kleidung vor der Sanierung aus dem Raum entfernen.Möglichst staubarm arbeiten (z.B. Oberflächen vorher absaugen oder anfeuchten).Eine Ausbreitung von Schimmelpilzsporen vermeiden.Schimmelpilze nicht mit bloßen Händ… weiterlesen

    Jeder Tag mit feuchten Wänden und Gegenständen erhöht das Risiko eines Schimmelpilzwachstums. Trocknen Sie deshalb die feuchten Gegenstände und Wohnungen möglichst rasch durch gezieltes Heizen und Lüften. Am besten sorgen Sie über mehrere Tage für Durchzugslüftung. Trockene Wände sind die beste Vorsorge gegen Schimmelpilzbefall und die Basis für eine dauerhafte Sanierung.Umweltmedizinische Beratun… weiterlesen

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    Für den öffentlichen Bereich widmen sich u.a. die §§ 106-115 des Bundesbeamtengesetzes (BBG) und § 50 Beamtenstatusgesetz dem Personalaktenrecht.

    Gemäß § 106 Abs. 1 Satz 2 BBG ist die Personalakte

    (1)…vertraulich zu behandeln und durch technische und organisatorische Maßnahmen vor unbefugter Einsichtnahme zu schützen.

    Nach § 107 Abs. 1 BBG dürfen nur Beschäftigte Zugang zur Personalakte haben, die im Rahmen der Personalverwaltung mit der Bearbeitung von Personalangelegenheiten beauftragt sind und nur soweit dies zu Zwecken der Personalverwaltung oder der Personalwirtschaft erforderlich ist.

    Fast gleichlautend zu diesen Normen ist § 50 Beamtenstatusgesetz.

    Eine konkrete gesetzliche Regelung existiert für privatrechtliche Arbeitsverhältnisse nicht. Dennoch hat der Arbeitgeber die gleichen Pflichten zu beachten, wie auch der öffentliche Dienst. Dies ergibt sich zunächst aus dem datenschutzrechtlichen Grundsatz des „Verbots mit Erlaubnisvorbehalt“ nach § 4 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Der Arbeitgeber ist daher ebenfalls verpflichtet die Persönlichkeitsrechte seiner Arbeitnehmer aus Art. 1 Abs. 1 i.V.m Art. 2 Abs. 1 GG zu schützen. Ihm ist es daher nicht gestattet, jeder Anfrage zur Einsicht in die Personalakte für beliebige Zwecke nachzukommen.

    So stellte das Bundesarbeitsgericht schon 1987 fest:

    „Aufgrund des verfassungsrechtlich gewährleisteten Persönlichkeitsschutzes ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Personalakten des Arbeitnehmers sorgfältig zu verwahren, bestimmte Informationen vertraulich zu behandeln und für die vertrauliche Behandlung durch die Sachbearbeiter Sorge zu tragen (Fortführung der bisherigen Rechtsprechung des Senats). Auch muß der Arbeitgeber den Kreis der mit Personalakten befaßten Mitarbeiter möglichst eng halten (BAG, Urteil vom 15. Juli 1987 – 5 AZR 215/86 –, BAGE 54, 365-374)“

    Mit dieser Rechtsprechung steht aber auch fest, dass der Grundsatz der Vertraulichkeit keineswegs grenzenlos bestehen kann. Eine Durchbrechung der Vertraulichkeit ist dann möglich, wenn eine Rechtsgrundlage die Offenlegung des Inhalts der Personalakte anderen Mitarbeitern oder sogar Dritten, also außerhalb des Unternehmens stehenden Stellen erlaubt. Dies kann ggf. auch gegen den Willen des Arbeitnehmers zulässig sein.

    Eine mögliche Rechtsgrundlage für die Weitergabe einer Personalakte bzw. Gewährung des Zugangs ist § 32 Abs. 1 S.1 BDSG. Gemäß § 32 Abs. 2 BDSG findet § 32 Abs. 1 BDSG auch auf die papiergeführte Personalakte Anwendung. Nach § 32 Abs. 1 S. 1 BDSG wäre die Bekanntgabe des Inhalts der Personalakte zulässig, wenn dies zur Begründung, Durchführung oder Beendigung eines Beschäftigungsverhältnis erforderlich ist.

    Ob die Weitergabe an einen anderen Mitarbeiter erforderlich ist, muss im Rahmen einer Interessenabwägung und in jedem Einzelfall umfassend geprüft werden. Im Ergebnis kann es sodann erforderlich sein, dass bestimmte Bereiche einer Personalakte dem Zugriff anderer entzogen bleibt. So sind bei einer Steuerprüfung nur die Unterlagen einer Personalakte zur Verfügung zu stellen, die auch steuerrechtliche Relevanz haben. Die übrigen Angaben sind weiterhin vertraulich zu behandeln.

    Innerhalb eines Unternehmens kann es also durchaus vorkommen, dass mehrere Mitarbeiter oder sogar Dritte (z.B. Steuerprüfer) mit der Personalakte bei der Erledigung Ihrer Aufgaben in Berührung kommen.

    Da nicht jeder Mitarbeiter oder ein Dritter Einsicht in den gesamten Bestand der Personalakte benötigen wird, stellt sich die Frage, wie der Grundsatz der Vertraulichkeit praktisch umgesetzt werden kann. Letztlich geht es darum, den Anforderungen des § 9 BDSG und dessen Anlage (technische und organisatorische Maßnahmen) nachzukommen. Danach ist der Arbeitgeber verpflichtet, die unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsprinzips und des Schutzbedarfs der Daten angemessenen Schutzvorkehrungen zu ergreifen.

    Denkbar sind hierbei die folgenden Maßnahmen:

    • Führung besonderer / gesonderter Personalakten (z.b. bei Gesundheitsdaten)
    • Nutzung von verschlossenen Umschlägen innerhalb der Personalakte
    • Aufbewahrung in besonders gesicherten Schränken / Räumen
    • Verpflichtung der Mitarbeiter die Einsichtnahme zu vermerken
    • Weitergabe der Personalakte nur gegen eine Quittung
    • Einführung eines abgestuften Zugangs- und Zugriffssystem (4-Augen-Prinzip)

    Bei Fragen zum Arbeitnehmerdatenschutz sollten Sie sich in jedem Fall zunächst an Ihren Datenschutzbeauftragten wenden. Durch eine unzulässige Offenlegung der Personalakte oder auch nur bestimmter Inhalte einer Personalakte können zudem Schadensersatzansprüche des Arbeitnehmers begründet werden. Inwieweit der Arbeitnehmer selbst ein Recht zu Einsicht in seine Personalakte hat, haben wir in dem Artikel „Die Gedanken sind frei – Die Einsicht in Akten (leider) auch“ beschrieben.

    Durch Prävention kann das Risiko einer Erkrankung, verringert, verzögert oder sogar ganz verhindert werden. Für gesundheitsbewusste Menschen bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten an, sich aktiv und fit zu halten. Unser Angebot umfasst u.a. Trampolintraining, Yoga, Pilates, u.v.m.Sie trainieren in kleinen Gruppen mit max. 8 Teilnehmern.

    Die Kursgebühren werden Ihnen von der gesetzlichen Krankenkasse mit bis zu 100% erstattet.

    Interessiert? Melden Sie sich jetzt zu unseren Präventionskursen an!

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