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Drittes Gesetz zur Änderung des Gesetzes über Verwaltungsbehörden und anderer Gesetze vom 19. April 2011 (PDF, 100 KB) (PDF, 101,5 KB)

Hamburger Straße 47
22083 Hamburg

Im Gebet begegne ich Gott. Beim Beten stehe nicht ich mit meinen Sorgen und Problemen im Mittelpunkt, sondern Gott, mein und unser Vater. Er nimmt mich an, weil er mich liebt, und gibt, worum ich ihn bitte. Wenn ich mich ihm nur offen und ehrlich anvertraue. Je mehr ich mich Gott, dem Herrn, öffne und ihn in mir wirken lasse, desto mehr kann er mir helfen und mich heilen.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme, dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.

Der Herr ist mein Hirte,
nichts wird mit fehlen.

Ich weiß, daß du mein Vater bist,
in dessen Arm ich wohlgeborgen.
Ich will nicht fragen, wie du führst,
ich will dir folgen ohne Sorgen.

Mein Vater,
ich überlasse mich dir,
mach mit mir, was dir gefällt.
Was du auch mit mir tun magst, ich danke dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an.
Wenn nur dein Wille sich an mir erfüllt
Und an allen deinen Geschöpfen,
so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In deine Hände lege ich meine Seele.
Ich gebe sie dir, mein Gott,
mit der ganze Liebe meines Herzens,
weil ich dich liebe,
und weil diese Liebe mich treibt,
mich dir hinzugeben,
mich in deine Hände zu legen,
ohne Maß,
mit einem grenzenlosen Vertrauen;
denn du bist mein Vater.

Ich bin erschöpft und habe keine Kraft mehr

Lieber Gott,
du weiß wie ich mich heute fühle;
mutlos, traurig, ängstlich und niedergeschlagen.
Ich bin erschöpft und habe keine Kraft mehr.
Ich bin unruhig, denn ich weiß nicht genau,
was auf mich wartet.

(übersandt von Pater Joshy)

Werft all eure Sorgen auf ihn!

Herr, ich übergebe dir all meine Sorgen, die ich mit mir und
meinen Angehörigen habe,
mit meinen seelischen und körperlichen Schmerzen.
Du hast mir durch den heiligen Petrus gesagt:
"Werft all eure Sorgen auf den Herrn, denn er kümmert sich um euch"
(1. Petrusbrief 5,7).
Ich nehme dich beim Wort und lege all meine Sorgen in deine Hand.
Mach du damit, was du willst.
Von nun an gehören sie dir.

Vater im Himmel,
es will mir noch nicht gelingen,
diese Krankheit anzunehmen.
Ungeduldig warte ich darauf,
wieder gesund zu werden.
Hilf mir, daß ich zur Ruhe komme
und erkenne, daß du es so willst.
Vielleicht ist diese Zeit
ganz heilsam für mich.
Gib mir deinen Frieden.
Laß mich wieder Hoffnung haben
und anderen Mut machen.
Amen.

Herr Jesus Christus,
du hast die Not des Leidens und Sterbens durchlitten
und zum Weg der Erlösung gemacht.
Laß auch mein Leiden gesegnet sein
und allen zugute kommen, für die ich bitte.

Laß mich versöhnt mir dir sterben

Herr, ich weiß, daß du mich liebst,
daß mein Sterben genauso in
deinen Händen liegt wie mein Leben.
Hilf mir, deinen Willen zu verstehen
und anzunehmen.
Hilf mir, täglich bereit zu sein,
wenn du mich rufst.
Laß mich versöhnt mir dir sterben,
in der Hoffnung, daß du mir
alles zum Guten wendest,
Herr, dein Wille geschehe.
Amen.

Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir,
was mich hindert zu dir.

Schenke mir Trost und Hoffnung

Gott, Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Ich komme, um von dir Trost zu erfahren und neue Hoffnung zu schöpfen.
Ich brauche deine Nähe und Hilfe, denn auf mich selbst verwiesen
finde ich nicht die Kraft, die Bitterkeit des Leidens, die Not der Krankheit,
die Armut in meiner Schuld, die Angst vor der
Unausweichlichkeit des Todes zu bestehen.

Nichts soll mich von dir trennen

Herr Jesus Christus,
weder Not noch Bedrängnis noch Leiden noch Krankheit
soll mich von deiner Liebe trennen.

Gebet des hl. Franz von Assisi

Gott,
mache mich zu einem Werkzeug des Friedens,
daß ich Liebe bringe, wo Haß ist,
daß ich verzeihe, wo Schuld ist,
daß ich vereine, wo Zwietracht herrscht,
daß ich die Wahrheit bringe, wo Irrtum ist,
daß ich den Glauben bringe, wo Finsternis ist,
daß ich Freude bringe, wo Leid ist.

Du liebst mich auch im Leid

Herr, ich glaube an deine Güte und Liebe zu mir.
Du sorgst für mich, das weiß ich ganz gewiß.
Sicher gibt es in unserem Leben viele Härten.
Aber mit all ihren natürlichen Ursachen ist die Welt doch
einer höheren Macht unterworfen.
Und du bist der Herr und Schöpfer dieser Welt.
Alles ist in deiner Hand. Jeder Mensch, auch ich.
Du bist der Vater und liebst uns alle.
Ich danke dafür, daß du mich trägst und
meine Zukunft nicht dem Zufall überlassen ist.
Laß mich immer daran denken,
besonders wenn ich Schweres zu ertragen habe,
und bleibe mir immer nahe,
damit ich mich in deiner Liebe geborgen weiß. Amen.

Uns rettet nur deine Liebe

Die Weisheit deines Lebens, o Herr,
steht hoch über der Torheit unseres Treibens.
Ich glaube an den Sinn des Leidens und
daß es zu dir führen kann.
Nicht Macht und Reichtum können uns retten.
Uns rettet nur die Liebe, die du uns geschenkt hast.
Nur mit ihr können wir alles ertragen.
Nach allem irdischen Schmerz und Leid
schenkst du mir Glück und Freude
und nimmst mich auf in die Seligkeit.
Dafür danke ich dir von ganzem Herzen.

Barmherziger Gott, hilf uns

Barmherziger Gott,
hilf uns, dir zu begegnen in aller Not und Freude,
in jedem Elend deine Nähe zu erfahren,
in deinen Kranken dein Angesicht zu betrachten,
in der Stille deine Stimme zu hören
und deine Liebe weiterschenken zu können.
Heile unsere Begegnungen,
schenke uns die Gnade der Bekehrung.
Unser hl. Vater Kamillus,
hilf uns, nach deinem Beispiel
Jünger und Jüngerinnen Christi zu sein.

Herr, du sagst mir: Komm zu mir, wenn du dich abmühst und
Lasten schleppst, ich werde dir Ruhe verschaffen.
Du versprichst mir Ruhe für Leib und Seele.
Du willst nicht herrschen, sondern dienen,
du willst nicht haben, sondern geben.

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Wir beschäftigen uns mit zentralen Fragen aus den Bereichen Sprache, Kommunikation und Medien, um Linguistik für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen.

Angewandte Psychologie

Wir machen wissenschaftlich fundiertes Wissen im Bereich Angewandte Psychologie für Menschen und Unternehmen in ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld nutzbar.

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Aus- und Weiterbildung verknüpfen wir mit Forschung - so fördern wir die Synergien zwischen Architekten und Bauingenieuren.

Wir sind das grösste Bildungs- und Forschungszentrum für Ergotherapie, Hebammen, Pflege, Physiotherapie und Gesundheitswissenschaften in der Schweiz.

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Heilsames Essen & Trinken
Was sagt eigentlich die hl. Hildegard über gesunde Ernährungsgewohnheiten? Im Buch “Ursachen und Behandlung der Krankheiten” werden wir dabei fündig. Hildegard beginnt dabei mit dem ersten Gericht des Tages.

“Solange ein Mensch nüchtern ist, soll er zunächst ein Gericht zu sich nehmen, das aus Früchten und Mehl zubereitet ist, weil dies eine trockene Speise ist und dem Menschen gesunde Stärke verleiht. Auch soll er zuerst eine warme Speise verzehren damit sein Magen warm wird.„ Weiter schreibt Hildegard: „Alles Obst und alle Saft und Feuchtigkeit enthaltenden Dinge, wie zum Beispiel (frische) Kräuter, soll er bei seiner ersten Mahlzeit vermeiden, weil diese ihm Fäulnis und Schleim sowie Unruhe in den Säften bringen würden.”

Zuerst den Magen wärmen

Schon die erste Mahlzeit entscheidet darüber wie der Magen über den weiteren Tagesverlauf seine Funktion ausüben kann. Die Unsitte, kalte Joghurts bzw. kalte Fruchtsäfte zum Frühstück zu genießen, schadet dem Magen über den gesamten Tag. Mit einer warmen Frühstücksmahlzeit muss der Magen erst einmal auf „Betriebstemperatur„ gebracht werden. So können über den Tag dann auch kalte Gerichte besser vertragen werden. Sehr gut eignet sich als Startmahlzeit getoastetes Dinkelbrot und Dinkelkaffee oder das am Herd erwärmte Fruchthabermus.
Dabei wird geschroteter Dinkel mit Gewürzen und (getrockneten) Früchten verfeinert und mit etwas Wasser gekocht – fertig ist das warme Energiefrühstück. Erst im Anschluss daran bringt der Verzehr von frischen Äpfeln, Orangen und Himbeeren sowie deren Fruchtsäfte einen echten Gesundheitsgewinn.

Mittags frühstücken

Der guten Verdauung wegen rät Hildegard allerdings, das Frühstück möglichst spät einzunehmen.

“Einem körperlich gesunden Menschen ist es gut und heilsam für eine ordentliche Verdauung, dass er sich des Frühstücks enthält bis kurz vor Mittag oder um Mittag herum.”

Nur Kranke und Schwache sollen gleich am Morgen frühstücken, damit sie wieder zu Kräften kommen. Völlig gesunde Menschen können auf das Frühstück bedenkenlos verzichten und erst zu Mittag die erste warme Mahlzeit zu sich nehmen.

Maßvolles Trinken

Hildegard empfiehlt, zu den Mahlzeiten auch regelmäßig zu trinken, denn „…wenn der Mensch zum Essen nicht tränke, er geistig und körperlich beschwert (schwerfällig) werden würde und weder guten Blutsaft bereiten noch auch in der Folge ordentliche Verdauung haben würde.”
Zu viel zu trinken ist nach Hildegard jedoch nicht gesund, da dadurch eine “stürmische Überschwemmung” der Körpersäfte ausgelöst wird und die guten Säfte im Körper (zu sehr) verdünnt werden.
Im Winter rät Hildegard, Wein oder Bier zu trinken und (wenn möglich) auf den Genuss von Wasser zu verzichten – „…weil die Gewässer in dieser Jahreszeit wegen der Erdfeuchtigkeit nicht gesund sind.”
Im Sommer soll mehr getrunken werden als im Winter. In der warmen Jahreszeit kann auch (lauwarmes) Wasser getrunken werden, “…da es dem Menschen wegen der Trockenheit der Erde weniger schadet als im Winter. Wer allerdings am Körper schwach ist, soll im Sommer mit Wasser gemischten Wein oder Bier trinken, weil ihn das mehr erquickt, wie wenn er Wasser trinkt.”
Hildegard widerspricht damit den heutigen Empfehlungen, möglichst viel und oft (Wasser) zu trinken.

Wasser: gesund oder schädlich?

Selbst Dr. Hertzka hat immer davor gewarnt, zu viel Mineralwasser zu trinken, da durch die vielen enthaltenen Mineralsalze die Nieren stark belastet werden.
Zudem ist Wasser (leider) gar nicht so gesund für unseren Körper als vielfach angenommen – möglicherweise aus folgendem Grund:
Wasser ist ein hervorragender Informationsträger. Löst man beispielsweise Kochsalz in Wasser, so gruppieren sich um das positiv geladene Natrium-Ion 8 Wassermoleküle. An diese lagern sich weitere Wassermoleküle an. Das gelöste Salz hinterlässt im Wasser quasi einen „Fingerabdruck„. Wird diese Salzlösung getrunken, so erkennt der menschliche Körper schon an dieser Wasser-Struktur, dass hier Kochsalz gelöst sein muss. Diese von den gelösten Stoffen im Wasser hervorgerufene Wassermolekül-Struktur wird auch „Cluster„ genannt und ist als Information im Wasser gespeichert. Selbst wenn die Substanz (z. B. Salz) im Wasser gar nicht mehr enthalten ist, kann diese Information im Wasser noch immer enthalten sein.

Negative Informationen

Wasser kann auch schädliche Informationen enthalten oder auch „informationslos„ (nutzlos?) für den menschlichen Körper sein. Den (nach Hildegard weniger gesunden) Informationsträger „reines Wasser„ kann man möglicherweise gesünder machen, indem normales Wasser mit gesunder Information aufgewertet wird. Versucht wird dies z. B. mit so genannten „belebten Wässern„ (z. B. nach Grander). Ob das Wasser durch diese energetische Behandlung tatsächlich gesünder wird, kann aus hildegardischer Sicht leider nicht beantwortet werden. Beliebt sind, zum Teil auch unter Hildegardfreunden, die Edelsteinwässer. Bei Hildegard sind z. B. auch Amethystwasser- bzw. Bergkristallwasser-Anwendungen gegen bestimmte Krankheiten beschrieben, doch ob die Edelsteinwässer als reine Tagesgetränke wirklich so gesund sind, finden wir bei Hildegard nicht.

Gesunde Sommergetränke

Jedenfalls dürften gesunde Fruchtsaft-Wassermischungen oder (Fenchel-)Teezubereitungen das Wasser aufwerten und gesünder und bekömmlicher machen.

Als ideales Sommergetränk hat sich der „Hildegard-Spritzer„ bewährt. Dabei wird Petersilienhonigwein mit frischem Quellwasser verdünnt. Damit wird nicht nur der Durst gelöscht, sondern auch der durch die Hitze belastete Kreislauf unterstützt.
Dass Wein mit Wasser verdünnt ein sehr bekömmliches Getränk darstellt, war auch schon Goethe bekannt, von dem uns dazu folgender Vers überliefert ist:

„Wasser allein macht stumm,
man sieht es im Bach am Fische.
Wein allein macht dumm,
man sieht es bei den Herren am Tische.
Um nichts von beiden zu sein,
vermische ich Wasser mit Wein„

Vollständigkeitshalber sei hier noch angemerkt, dass zu starker bzw. schwerer Wein neben dem Zugießen von Wasser auch durch Eintauchen eines Stücks Brot gemildert werden kann.

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„Solange wirtschaftlich und politisch versucht wird Überwachung zur Grundlage der Kommunikation im Internet zu machen, ist es gefährlich sensible Bereiche und kritische Infrastrukturen leichtfertig zu digitalisieren“, sagt Ebelt. Da die Geschäftsmodelle der großen Anbieter sozialer Medien auf dem Austausch von Daten beruhen, machen sie vermutlich auch nicht vor Patienteninformationen Halt.

Der Datenschützer rechnet gar mit einer Kommerzialisierung der digitalen ärztlichen Versorgung. Diagnosen per Facebook-Chat oder Therapieanfragen über Whatsapp: Das alles klingt nach einer Entfremdung medizinischer Beratung vom Menschen. Für die Anbieter sind sie ein lukratives Geschäft.

Der digitale Hausbesuch wirft zwar datenschutztechnische Fragen auf. Doch vor allem in ländlichen Regionen, in denen Ärzt*innen und vor allem Fachmediziner*innen fehlen, könnte der Online-Doktor Abhilfe schaffen. Das sieht auch Ebelt so. Aber: „Ärztlicher Rat via Telefon, App oder Videochat kann sozial und, oft auch medizinisch, ärztliche Präsenz vor Ort nicht ersetzen“, sagt der Datenschützer.

Das sieht auch Maria Klein-Schmeink so. Die Sprecherin für Gesundheitspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion sieht die digitalen Angebote als Ergänzung, zum Hausbesuch vor allem für pflegebedürftige Menschen oder für Patient*innen, die nicht in der Lage sind weite Strecken zu bewältigen. „Die Online-Sprechstunde darf aber nicht zur einzigen Versorgungsform werden“, sagte Klein-Schmeink der taz. Sie sieht zudem den Gesetzgeber in der Pflicht bei den Ärzten für die entsprechende Ausrüstung zu sorgen. Auch das Personal müsse geschult werden, um mit den neuen Technologien umzugehen.

Montgomery: Direkter Kontakt ist „Goldstandard“

Ärztepräsident Montgomery bezeichnete den flächendeckenden direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient als „Goldstandard“. Die Fernbehandlung müsse Patientensicherheit, Datenschutz und Rechtssicherheit der Ärzt*innen gewährleisten.

Noch ist der Teledoktor selten im Einsatz. Beispielsweise in Baden-Württemberg. Dort änderte die zuständige Landesärztekammer bereits 2016 die Berufsordnung, um den Weg für die Fernbehandlung frei zu machen. Angewendet wird die Methode etwa bei Modellprojekten, die die medizinische Versorgung von Gefangenen beleuchten.

„Knochenarbeit“ kann hart, aber auch lust- und genussvoll sein: Wie Sie Ihre Knochen gesund und stark – und das Osteoporose-Risiko gering halten.

Unsere Knochen sind so stabil wie Granit und dabei elastisch genug, um bei Belastung nicht gleich zu brechen. Knochen leben – das Skelett unterliegt einem ständigen Auf- und Abbau. Im Laufe des Lebens (etwa alle sechs Jahre) wird es mehrmals runderneuert. Im Alter gerät dieser komplexe Prozess oft ins Stocken – Knochenschwund ist eine Volkskrankheit.

Die gute Nachricht: Dafür, dass die Prozesse in geregelten Bahnen verlaufen, kann jeder selbst viel tun. Osteoporose kann man, anders als so manches andere Leiden, „anpacken“. Sowohl vorbeugend – bereits als Kind und junger Mensch – als auch therapeutisch ist viel durch den eigenen Lebensstil zu beeinflussen. Und das, obwohl die Osteoporose sehr wohl auch eine erbliche bzw. genetische Komponente hat.

Knochenfreundlich leben. Das beste Mittel gegen Osteoporose ist ein „knochenfreundliches“ Leben, also Prävention. Von Kindheit an kann man durch ausreichend Bewegung, viel Kalzium und ausreichend Vitamin D starke Knochen aufbauen. Das heißt, die eigene, innerhalb der genetisch vorgegebenen Grenzen optimale Knochendichte entwickeln. Je höher dieses Ausgangsniveau ist, desto besser. Die maximale Knochendichte erreicht man übrigens mit rund 30 Jahren. Experten raten dazu, Kalzium immer mit Vitamin D zu kombinieren Foto © happy_lark - stock.adobe.com
Abbau beginnt mit 30. Ab dem 30. Lebensjahr (ungefähr) überwiegt nämlich bereits der natürliche Abbau. Bis zu diesem Lebensalter befindet sich der Knochenauf- und -abbau normalerweise im Gleichgewicht. Je stärker das Kalziumdepot bis dahin aufgebaut wurde, desto stabiler ist der Knochen. Bei Menschen, bei denen die Knochen nicht richtig aufgebaut wurden, beginnt der (allmähliche) Abbau auf einem viel zu niedrigen Niveau.

Reicht sanfter Sport? Zu einer gesunden Knochenentwicklung tragen neben einer ausgewogenen, kalziumreichen Ernährung ganz wesentlich Bewegung und Sport bei. Mit der Bewegung sollte man sein Leben lang nie aufhören. Alle, die es in die Natur, aber nicht in die „Kraftkammer“ zieht, fragen sich, ob sie auch mit sanftem Sport gegen Osteoporose angehen können. Die Antwort ist ja.

Krafttraining ist zwar optimal, doch Studien zeigen, dass beispielsweise auch Yoga, drei mal pro Woche praktiziert, die Knochendichte innerhalb von zwei Jahren deutlich erhöhen kann. Als Knochen- und gelenkfreundlich empfehlen Ärzte auch Qigong (gleitende Bewegung aus der chinesischen Heilkunst), Walking, Laufen oder auch Golfen. Um auch gleich die Vitamin-D-Produktion in Schwung zu bringen, geht man für den Sport am besten nach draußen, ins Licht.

Hormone am Steuer. Derzeit leiden in Österreich rund 750.000 Menschen an Osteoporose – Tendenz steigend. Frauen nach den Wechseljahren sind am häufigsten betroffen, auch wenn der Knochenschwund neben den Hormonen einige andere Auslöser (Rauchen, Alkohol, Bewegungsarmut etc.) kennt. Von allen Osteoporosearten ist die durch Östrogenmangel ausgelöste die häufigste. Östrogene (beim Mann das Testosteron) steuern nämlich die Aufnahme von Kalzium in den Knochen.

Vitamin K. Neben Kalzium und Vitamin D spielt laut aktueller Forschung auch Vitamin K eine tragende Rolle für starke Knochen. Vitamin-K-Gaben können bei Frauen nach dem Wechsel den Knochenabbau hemmen. Dies zeigte eine Studie mit 244 Frauen, die über ein Jahr lang Vitamin K2 einnahmen. Bei ihnen verbesserte sich der Knochenmineralgehalt im Oberschenkel. Zugleich nahm der Durchmesser des Oberschenkelhalses zu, was eine verbesserte Belastbarkeit der Knochen bedeutet.

Das eigene Baby kennenlernen: Wunsch und Hoffnung bei einer Behandlung in Kinderwunschkliniken. (Quelle: RitaE (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Vor allem der Landbevölkerung könnten Sprechstunden via Internet helfen, sagen Politiker und Krankenkassen. Datenschützer sind skeptisch.

Teledoktor bei der Arbeit Foto: imago/Jochen Tack

BERLIN taz | Rechner an, Kamera läuft, ein paar Klicks und die Verbindung zum Hausarzt steht. Die Online-Sprechstunde, die digitale medizinische Beratung ist technisch längst möglich und keine Zukunftsutopie mehr. Doch die Teledoktor*innen sind bisher nicht flächendeckend im Einsatz. Dahinter steckt ein Passus im Berufsrecht der Ärzteschaft, der die Fernbehandlung stark einschränkt. Denn: Ärzt*innen müssen Patient*innen persönlich untersucht haben, bevor sie in Ausnahmefällen Videosprechstunden anbieten können.

Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat nun eine Änderung der Vorgaben gefordert – als Ergänzung zur „realen“ Patientenversorgung. Diese Änderung sieht eine Beratung und Behandlung ausschließlich über elektronische Kommunikationswege vor. Erlaubt werden soll dieser Weg „im Einzelfall“, wenn es ärztlich vertretbar ist und die erforderliche ärztliche Sorgfalt gewahrt bleibt, heißt es in der Vorlage.

Noch bis Freitag tagt der Ärztetag in Münster. Die Teilnehmer*innen werden nun über den Antrag beraten und ihn verabschieden. Danach müssen die Landesärztekammern die Online-Sprechstunde über verbindliche Berufsordnungen umsetzen.

Was die Krankenkassen als unausweichlich in Zeiten der Digitalisierung jeglicher Lebensbereiche bezeichnen und auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gut findet, stößt bei Datenschützer*innen auf Skepsis. Informationen zu den Patient*innen sind vermutlich nicht vor dem Zugriff Außenstehender geschützt. „Die Politik hat es bisher nicht geschafft, ein Internet zu gestalten, dem wir Vertrauen können“, sagte Friedemann Ebelt vom Expertennetzwerk Digitalcourage der taz. Er sieht neben der Politik auch die Ärzt*innen in der Pflicht, die vertrauliche Kommunikation mit Patient*innen und die Schweigepflicht zu „verteidigen“.

Warnung vor Digitalisierung sensibler Bereiche

„Solange wirtschaftlich und politisch versucht wird Überwachung zur Grundlage der Kommunikation im Internet zu machen, ist es gefährlich sensible Bereiche und kritische Infrastrukturen leichtfertig zu digitalisieren“, sagt Ebelt. Da die Geschäftsmodelle der großen Anbieter sozialer Medien auf dem Austausch von Daten beruhen, machen sie vermutlich auch nicht vor Patienteninformationen Halt.

Der Datenschützer rechnet gar mit einer Kommerzialisierung der digitalen ärztlichen Versorgung. Diagnosen per Facebook-Chat oder Therapieanfragen über Whatsapp: Das alles klingt nach einer Entfremdung medizinischer Beratung vom Menschen. Für die Anbieter sind sie ein lukratives Geschäft.

Der digitale Hausbesuch wirft zwar datenschutztechnische Fragen auf. Doch vor allem in ländlichen Regionen, in denen Ärzt*innen und vor allem Fachmediziner*innen fehlen, könnte der Online-Doktor Abhilfe schaffen. Das sieht auch Ebelt so. Aber: „Ärztlicher Rat via Telefon, App oder Videochat kann sozial und, oft auch medizinisch, ärztliche Präsenz vor Ort nicht ersetzen“, sagt der Datenschützer.

Das sieht auch Maria Klein-Schmeink so. Die Sprecherin für Gesundheitspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion sieht die digitalen Angebote als Ergänzung, zum Hausbesuch vor allem für pflegebedürftige Menschen oder für Patient*innen, die nicht in der Lage sind weite Strecken zu bewältigen. „Die Online-Sprechstunde darf aber nicht zur einzigen Versorgungsform werden“, sagte Klein-Schmeink der taz. Sie sieht zudem den Gesetzgeber in der Pflicht bei den Ärzten für die entsprechende Ausrüstung zu sorgen. Auch das Personal müsse geschult werden, um mit den neuen Technologien umzugehen.

Montgomery: Direkter Kontakt ist „Goldstandard“

Ärztepräsident Montgomery bezeichnete den flächendeckenden direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient als „Goldstandard“. Die Fernbehandlung müsse Patientensicherheit, Datenschutz und Rechtssicherheit der Ärzt*innen gewährleisten.

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Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

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Wegen Bauarbeiten in Reutlingen sitzt die IHK-Zentrale bis voraussichtlich Spätsommer 2019 in Tübingen, Ernst-Simon-Straße 10. Das IHK-Forum und das "IHK-Haus der Wirtschaft" an der Reutlinger Hindenburgstraße bleiben bestehen. Die Anschrift lautet wie gehabt: IHK Reutlingen, Postfach 1944, 72709 Reutlingen. Alle Ansprechpartner behalten die gewohnten Telefon- und Faxnummern bei. Für die IHK-Akademien im Reutlinger Gewerbegebiet Mark West und in Albstadt ändert sich nichts.

B28: Halbseitige Sperrung mit Ampel auf Höhe von Metzingen-Neuhausen zwischen den Anschlussstellen Metzingen-Ost (Auchtertknoten) und Dettingen-West am 8. Mai 2018 ab circa 9 Uhr. Die Arbeiten sollen bis zum Abend abgeschlossen sein. +++ Albstadt: Bis 8. Mai 2018 ist die Einmündung Untere Bachstraße/Thaliastraße vollständig gesperrt. Der Verkehr auf der Unteren Bachstraße in Richtung Norden wird über August-Lämmle-Straße und die Katharinenstraße umgeleitet; der Verkehr von der Erich-Kästner-Straße/Thaliastraße zur Unteren Bachstraße wird über die Goethestraße weitergeleitet und kann die Untere Bachstraße über die Brückenstraße anfahren. +++ B32: Der Abschnitt zwischen Veringendorf und dem Nollhof bei Jungnau ist bis 8. Mai 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung führt über Winterlingen-Benzingen (B463). +++ B464: In Böblingen-Hulb ist der Anschluss der Herrenberger Straße an die B464 bis 8. Mai 2018 gesperrt. Die Umleitung führt über die Schickardstraße. +++ Reutlingen: Bis 9. Mai 2018 sind beim Oskar-Kalbfell-Platz Spuren auf der Lederstraße sowie der Konrad-Adenauer-Straße gesperrt. +++ L387: Die Holzelfinger Steige bei Lichtenstein ist bis 9. Mai 2018 jeweils von 8 Uhr bis 17 Uhr gesperrt. Die Umleitung führt über die Honauer Steige (B312). Für Busse gibt es Ausweichhaltestellen. +++ A81: Zwischen Ehningen und Böblingen-Ost sind bis 9. Mai 2018 wechselnde Spuren in beiden Richtungen gesperrt. === Zwischen Empfingen und Horb sind bis 9. Mai 2018 wechselnde Spuren in Richtung Stuttgart gesperrt. Es gilt Tempo 40. Für Lastwagen ist es zeitweise eng. === Im und am Engelbergtunnel sind bis 31. Mai 2018 in beiden Richtungen Spuren gesperrt. Es gilt zeitweise Tempo 60. +++ K5500: In Trichtingen ist ein Abschnitt bis 11. Mai 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung von und nach Leidringen/Rosenfeld führt über Rotenzimmern. +++ K5545: In Wellendingen-Wilflingen ist bis 12. Mai 2018 die Ortsdurchfahrt (Bergstraße bis zur Schörzinger Straße) halbseitig gesperrt. Es gibt eine Baustellenampel und örtliche Umleitungen. === Halbseitige Sperrung in Wilflingen-Gosheim bis 1. Juni 2018. +++ Tübingen: Die Schwärzlocher Straße ist bis 14. Mai 2018 zwischen den Gebäuden Schleifmühleweg 1 und Schwärzlocher Straße 2 komplett gesperrt. Die Umleitung führt durch die Gerstenmühlenstraße. === Bis 25. Juni 2018 ist die Haaggasse abschnittsweise gesperrt. Anlieferungen müssen vorab abgesprochen werden. Brückenbau in Lustnau bis Jahresende 2018: Die Gartenstraße ist an der Einmündung der Nürtinger Straße voll gesperrt. Beim Deichelweg gibt es eine Fußgänger-Brücke über die Ammer, Radfahrer werden über die Aeulestraße und die Nürtinger Straße umgeleitet. Autos können die Gartenstraße über die Aeulestraße oder aus Richtung Innenstadt über die Mühlstraße erreichen. Für den Schwerlastverkehr (ab 12 Tonnen) ist die Brücke in der Aeulestraße gesperrt. Die TüBus-Linie 22 lässt die Haltestellen Aeulestraße, Nürtinger Straße und Deichelweg aus. Am Abzweig Gartenstraße/Aeulestraße gibt es einen Ersatzhalt. === Nordring und Schnarrenbergstraße sind bis voraussichtlich 3. August 2018 zwischen der Hoppe-Seyler-Straße und der Hartmeyerstraße abschnittsweise gesperrt. Es gibt Baustellenampeln. === Bis voraussichtlich Oktober 2019 ist das Parkhaus Altstadt-Mitte gesperrt. +++ K6754: Der Abschnitt zwischen der B465 und Apfelstetten ist bis 15. Mai 2018 gesperrt. Die Umleitungen führen im Norden über Münsingen, im Süden über Hundersingen. +++ Stuttgart: Auf der Untertürkheimer Brücke (Inselstraße) ist es bis 18. Mai 2018 in Richtung Wangen vor allem für Lastwagen eng. +++ B297: Der Abschnitt zwischen dem B27-Anschluss bei Kirchentellinsfurt und Pliezhausen ist bis 25. Mai 2018 komplett gesperrt. Die weiträumige offizielle Umleitung zwischen Tübingen und Neckartailfingen führt (von der B27 weg) über Reutlingen. +++ A8: Nachtbaustelle zwischen Kirchheitm/Teck und Aichelberg bis 30. Mai 2018: Zwischen 20 Uhr und 6 Uhr ist in Richtung München nur eine Spur offen. Es gilt Tempo 60. === Bei Merklingen sind bis Jahresende 2018 die Fahrbahnen eingeengt. Es gilt Tempo 80. === Im Tunnel bei Denkendorf gibt es bis Jahresende 2018 Teilsperren. Es gilt Tempo 80. +++ L410: Bei Horb-Dettingen werden bis 25. Mai 2018 zwei Brücken saniert. Es gibt Baustellenampeln und Tempo 50. === In Rangendingen ist die Ortsdurchfahrt bis 1. Juni 2018 gesperrt. Die Umleitung für den überörtlichen Verkehr führt über Hirrlingen. es gibt Änderungen in Busfahrplänen und bei Haltestellen. +++ B10: Bis 31. Mai 2018 werden zwischen Esslingen-Sirnau und Reichenbach/Fils Leitplanken getauscht. Werktags ist (von 8 Uhr bis 15 Uhr in Richtung Ulm / von 9 Uhr bis 16 Uhr in Richtung Stuttgart) nur eine Spur offen. Samstags kann es länger dauern. Es gilt Tempo 60. +++ K6941: Bis voraussichtlich 1. Juni 2018 wird die Ortsdurchfahrt von Starzach-Bierlingen (Bahnhofstraße / Hauptstraße) abschnittsweise unter Vollsperrung saniert. Ab 19. Mai ist die Einmündung in die L392 (Felldorfer Straße) dicht, ab dann fallen die Busverbindung Bierlingen - Felldorf sowie die Haltestellen Rathaus und Felldorfer Straße weg. Felldorf wird während der Pfingstferien über die Buslinie 7629 sowie per Umsteigeverbindungen in Eyach an die Zugstrecke Tübingen – Rottenburg – Horb angebunden. Für die Buslinien /626 und 7629 gilt ein geänderter Fahplan. +++ L415: Zwischen Rosenfeld und der A81 gibt es auf der Bochinger Straße bis 1. Juni 2018 eine Baustelle mit Ampel. Für Lastwagen ist es eng. +++ Stuttgart: In Hohenheim (Schloss/Uni) ist die Kirschenallee an der Einmündung Mittlere Filderstraße bis 4. Juni 2018 komplett gesperrt. +++ Neckar-Alb-Bahn (KBS 760): Bis 8. Juni 2018 fallen tagsüber die Regionalbahnen zwischen Wendlingen und Nürtingen weg. Ersatzweise hält der Regional-Express in Oberboihingen. +++ Walddorfhäslach: In Walddorf wird ums Rathaus herum gebaut: Die Hauptstraße ist voraussichtlich bis 15. Juni 2018 zwischen Bachstraße und Rathaus gesperrt. Ebenfalls ist die Weihergasse gesperrt. +++ B14: Die Ortsfurchfahrt Spaichingen ist bis 15. Juni 2018 komplett gesperrt. Es gibt eine örtliche Umleitung. === Nördlich Neufra (bei Rottweil) ist der Anschluss der K5545 bis 11. Mai 2018 gesperrt. Eine Umleitung von und nach Wellendingen führt über Frittlingen. Für Lastwagen ist es eng. +++ B32/B313: Ein Abschnitt zwischen Hermentingen und Veringenstadt ist bis 15. Juni 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen führen in Richtung Norden über Winterlingen, in Richtung Süden über Inneringen. Die HzL-Buslinie fährt die Hermentinger Bushaltestelle an der B32 in dieser Zeit nicht an. +++ K1077: In Böblingen ist der Übergang an der Schönbuchbahn komplett bis 29. Juni 2018 gesperrt. Es gibt örtliche Umleitungen. +++ Pfullingen: Im Bereich Elsterweg/Talackerstraße gibt es bis 30. Juni 2018 Vollsperrungen auf wechselnden Abschnitten. +++ Engstingen: In der Gemeinde werden bis Ende Juni 2018 Kabel verlegt. Lichtensteinstraße, Wilhelmstraße, Albstraße, Bahnhofstraße, Kleinengstinger Straße, Gartenstraße und Brunnenstraße sind zeitweise eingeengt. +++ B27: Zwischen Bisingen und Bodelshausen werden bis 30. Juni 2018 abschnittsweise Leitplanken getauscht. In beiden Richtungen ist eine Spur offen. Es gilt Tempo 80. === Zwischen der Aichtalbrücke und Filderstadt-Stetten werden bis Ende Juni 2018 stellenweise Leitplanken ersetzt. Tagsüber sind in beiden Richtungen Spuren gesperrt. === Zwischen Tübingen-Lustnau und dem Anschluss der B464 bei Pliezhausen-Rübgarten werden bis 30. Juni 2018 Leitplanken getauscht. Tagsüber sind zwischen 8 Uhr und 16 Uhr wechselnde Spuren in beiden Richtungen gesperrt. Es gilt Tempo 50. === Die Neukircher Steige ist bis 31. August 2018 komplett gesperrt. Die Verbindung Rottweil - Schömberg führt über die L435 und die L434. Für Lastwagen ist es eng. === In Stuttgart werden an der Neuen Weinsteige Stützmauern saniert: Bis 9. September 2018 sind die Fahrspuren eingeengt. === Dauerbaustelle zwischen und Walddorf und dem Anschluss der B464 bis 15. September 2018: Wechselnde Spuren sind gesperrt, es gilt Tempo 60 und für Lastwagen ist es eng. +++ B32: Die Ortsdurchfahrt Starzeln ist bis 30. Juni 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung für die Strecke zwischen Burladingen und Killer führt über Ringingen. Für Lastwagen ist es eng. +++ Albstadt: In Ebingen ist der Parkplatz Langwatte bis voraussichtlich Juli 2018 gesperrt. Ausweichparkplätze gibt es an der Truchtelfinger Straße beim ehemaligen Autohaus. +++ B27/B32: Nördlich Hechingen ist bis 13. Juli 2018 die Verbindung der B27 mit der B32 gekappt. Der nächste B27-Anschluss ist Hechingen-Mitte. +++ Schönbuchbahn (KBS 790.72): Voraussichtlich bis Juli 2018 wird an der Strecke zwischen Dettenhausen und Böblingen gebaut. Zwischen Dettenhausen und Holzgerlingen fährt außerhalb der Schulferien die Bahn, den Rest decken Busse ab. +++ Gäubahn (KBS 740): Zwischen Herrenberg und Bondorf fallen bis 10. August 2018 jeweils montags bis freitags folgende Züge aus: RE 17523 (6.48 Uhr ab Stuttgart-Hauptbahnhof) und RB 17525 (planmäßig 7.34 Uhr ab Herrenberg). Als Ersatz fährt ein Bus 7.05 Uhr ab Herrenberg. /// RB 17534, RE 17524 und RB 17526 (planmäßig 7.15 Uhr, 7.32 Uhr und 7.48 Uhr ab Bondorf fallen bis Herrenberg aus. Als Ersatz fährt ein Bus 7.40 Uhr ab Bondorf. +++ K6924: In Börstingen ist die Weitenburger Straße zwischen dem Wohngebiet "Wilhelmshöhe" und der Abzweigung zum Schloss Weitenburg bis 31. August 2018 komplett gesperrt. Das Wohngebiet ist von Börstingen aus erreichbar, zum Schloss Weitenburg geht es über Weitingen. +++ B28: Halbseitige Sperre der Ulmer Steige zwischen Urach und Hengen bis 31. August 2018. Es gibt eine Ampel und es gilt Tempo 40. +++ K7113: Die Verbindung zwischen L410 und Haigerloch-Stetten ist bis 30. September 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung führt über die B463 von und nach Haigerloch. +++ L1192: Bis 30. September 2018 gibt es in Esslingen-Berkheim eine Vollsperrung. Zudem gibt es zwischen Berkheim und Nellingen diverse Baustellen mit Ampeln. Die Umleitung führt über Ostfildern-Nellingen. +++ L1185: Die Ortsdurchfahrt Aich ist bis 12. Oktober 2018 zwischen Burkhardtsmühle und Grötzingen komplett gesperrt. Die Umleitungen führen über Harthausen. +++ K6706: Bei Bad Urach ist die Wittlinger Steige bis 30. Oktober 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung wird über Seeburg ausgeschildert. +++ K1225: In Sielmingen sind Reutlinger Straße / Bahnhofstraße bis 31. Oktober 2018 gesperrt. Die Umleitung tangiert Bernhausen. +++ K6903: Die Verbindung zwischen Gomaringen-Mitte und Hinterweiler ist bis 21. Dezember 2018 abschnittsweise gesperrt. nach Baufortschritt werden Umleitungen ausgeschildert. +++

L1016: In Stuttgart ist die Mittlere Filderstraße zwischen Ruhbank und Aulendorfer Straße von 9. Mai (22:30 Uhr) bis 14. Mai (4:30 Uhr) komplett gesperrt. +++ K5545: Der Abschnitt zwischen Wellendingen und der Ortsmitte von Wilflingen ist vom 14. Mai bis 16. Juni 2018 komplett gesperrt. Die Umleitung führt über Schörzingen. +++ B295: Der Feuerbacher Tunnel ist in den Nächten vom 14. bis 16. Mai 2018 jeweils von 22:30 Uhr und 5 Uhr komplett gesperrt. +++ B14: In Stuttgart ist die Hauptstätter Straße vom 18. Mai bis 3. Juni 2018 zwischen Fangelsbachstraße und Römerstraße in beiden Richtungen nur einspurig. Diverse Einmündungen/Abzweigungen sind gesperrt. +++ Schönbuchbahn (KBS 790.72): Vom 19. Mai bis 3. Juni 2018 fahren zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen nur Busse nach abweichendem Fahrplan. +++ A81: Im Schönbuchtunnel ist vom 22. bis 25. Mai 2018 in beiden Richtungen nur eine Spur offen. Es gilt Tempo 80. === Der Engelbergtunnel ist in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 2018 (22 Uhr bis 5 Uhr) in Richtung Heilbronn komplett gesperrt. Die Umleitung führt von Leonberg nach Feuerbach. === Der Engelbergtunnel ist in der Nacht vom 6. bis 7. Juni 2018 (22 Uhr bis 5 Uhr) in Richtung München/Karlsruhe komplett gesperrt. Die Umleitung führt ab Feuerbach bis Leonberg-West. === Der Engelbergtunnel ist in den Nächten vom 18. bis 20. Juni 2018 (22 Uhr bis 5 Uhr) in Richtung Heilbronn komplett gesperrt. Die Umleitung führt von Leonberg nach Feuerbach. === Der Engelbergtunnel ist in den Nächten vom 20. bis 22. Juni (22 Uhr bis 5 Uhr) in Richtung München/Karlsruhe komplett gesperrt. Die Umleitung führt ab Feuerbach bis Leonberg-West. === Der Engelbergtunnel ist in der Nacht vom 17. bis 18. Juli 2018 (22 Uhr bis 5 Uhr) in Richtung München/Karlsruhe komplett gesperrt. Die Umleitung führt ab Feuerbach bis Leonberg-West. === Der Engelbergtunnel ist in der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2018 (22 Uhr bis 5 Uhr) in beiden Richtungen komplett gesperrt. Die Umleitung verläuft zwischen Feuerbach und Leonberg. +++ B10: Auf dem Abschnitt zwischen Esslingen-Weil und dem Wangener Dreieck vom 14. Mai bis 1. Juni 2018 nachts zeitweise nur eine Spur in jede Richtung offen. +++ InterCity 32: Vom 19. bis 21. Mai 2018 werden Züge zwischen Stuttgart-Hauptbahnhof und Augsburg umgeleitet. Es gibt Verspätungen und einzelne Ausfälle. +++ A8: Der Rastplatz "Vor dem Aichelberg" wird vom 22. Mai bis 20. Juli 2018 umgebaut. Für Lastwagen ist es eng. +++ B27: Zwischen Balingen-Nord und Bisingen ist vom 22. Mai bis 3. August 2018 in beiden Richtungen nur eine Spur offen. Es gilt Tempo 80. Für Lastwagen ist es eng. +++ B28: Ein Abschnitt zwischen Römerstein-Zainingen und Feldstetten ist vom 12. bis 21. Juni 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen führen über Donnstetten (B465), Westerheim, Laichingen und umgekehrt. +++ Ermstalbahn (KBS 763): Am 16. und 17. Juni 2018 fahren zwischen Metzingen und Bad Urach nur Busse nach geändertem Fahrplan. Die Ersatzbusse halten nicht an der Ermstalklinik. Zudem fallen die Regionalbahn-Züge zwischen Reutlingen Hauptbahnhof und Bad Urach aus. Der Regionalexpress fährt nach Plan. +++ B32: Der Abschnitt zwischen Mieterkingen und Bad Saulgau ist vom 18. Juni bis 6. Juli 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen führen nach Süden über Fulgenstadt und nach Norden über Moosheim. +++ Walddorfhäslach: In Walddorf wird rund ums Rathaus gebaut: Von voraussichtlich 18. Juni bis 17. August 2018 ist der Rathausplatz bis zum Gebäude Hauptstraße 15 für Autos gesperrt. === Voraussichtlich vom 20. August bis 14. September 2018 ist die Hauptstraße zwischen den Gebäuden 15 und 23 gesperrt. +++ L383: Der Abschnitt südlich Ohmenhausen bis zur Abzweigung der Gönninger Straße ( K6729) ist vom 27. Juli bis 25. August 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen für die Strecke von Reutlingen nach Gönningen führen im Westen über Gomaringen und im Osten über Pfullingen. === Nördlich Gönningen ist die Matheus-Wagner-Straße mitsamt dem Anschluss der K6729 (Gönninger Straße von und nach Pfullingen) vom 25. August bis 8. September 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen führen im Westen über Bronnweiler (Reutlingen) beziehungsweise im Osten über Genkingen (Pfullingen). +++ Ammertalbahn (KBS 764): Vom 13. August bis 9. September 2018 sind zwischen Tübingen und Herrenberg Gleisbauarbeiten angesetzt. Statt Zügen fahren Busse mit entsprechend geänderten Plänen. +++ B313: Der Abschnitt zwischen Grafenberg und der Abzweigung nach Tischardt ist vom 13. bis 26. August 2018 gesperrt. Die Umleitung führt über die B312 und die B297. === Zwischen Grafenberg und Metzingen-Neugreuth gibt es vom 27. August bis 21. September 2018 eine Baustelle mit Ampel. +++ L1212: Nördlich Schopfloch ist der Abschnitt bis zur Torfgrube vom 20. August bis 1. September 2018 komplett gesperrt. Die Umleitungen führen über die B465. +++ B312: Nächtliche Vollsperrung des Ursulabergtunnels vom 8. bis 11. Oktober 2018: Zwischen 20 Uhr und 6 Uhr führt die Umleitung durch die Pfullinger Innenstadt. === Vollsperrung des Scheibengipfeltunnels mit Umleitung durch die Reutlinger Innenstadt (20 Uhr bis 6 Uhr): 9. bis 12. Oktober 2018 / 15. bis 19. Oktober 2018 +++

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08.05.2018 | 44 Min. | Das Erste

08.05.2018 | 44 Min. | UT | WDR Fernsehen

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