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Forscher der Medical University im US-amerikanischen Bundesstaat South Carolina fanden in einer jüngsten Studie heraus, dass die Zufuhr von Vitamin D das Fortschreiten niedriggradiger Tumore von Prostatakrebs aufhalten oder deren Wachstum sogar umkehren kann.

Damit verstärkt die Studie die zunehmende Zahl wissenschaftlicher Belege für die Wirksamkeit natürlicher Mikronährstoffe bei der Kontrolle von Krebs. Die Relevanz dieses natürlichen Ansatzes ist angesichts einer Erkrankungsrate von gegenwärtig einem von sechs Männern, die im Laufe seines Lebens Prostatakrebs entwickeln, unverkennbar.

Erneut gibt eine Studie weiteren Beleg für den eindruckensvollen gesundheitlichen Nutzen des Öls aus Fischleber. Nach Aussage der Forscher aus Island verringern Frauen damit ihr Risiko für koronare Herzerkrankungen im höheren Alter, wenn sie es als Jugendliche bzw. während der mittleren Lebenszeit zu sich nehmen. Untersucht wurden insgesamt 3326 Frauen zwischen 66 und 96 Jahren. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass diejenigen, die seit ihrem Erwachsenwerden mindestens dreimal wöchentlich Fischleber-Öl konsumierten, ein geringeres Risiko hatten, koronare Herzkrankheiten zu entwickeln, im Vergleich zu den Frauen ohne einen solchen Verzehr. In ihrer Schlussfolgerung, wonach eine Zufuhr von Fischleber-Öl imstande ist, bei Frauen die Gefahr koronarer Herzerkrankungen im fortgeschrittenen Alter zu reduzieren, weisen die Autoren ausdrücklich darauf hin, dass ihre Studie einen wichtigen Beitrag liefert für die präventive Bedeutung, welche die Ernährung während unseres gesamten Lebens ausmacht.

Krebspatienten im Spätstadium profitieren von besserer Lebensqualität, wenn sie auf Chemotherapie verzichten

Eine neue Studie, die in der angesehenen Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, liefert einen weiteren Beleg dafür, in welch aberwitzige Irrwege sich die Schulmedizin mit ihren Ansätzen der Krebsbehandlung verrannt hat, indem darin bestätigt wird, dass Chemotherapie keinen lebensverlängernden Beitrag leistet bei Patienten, die sich im Endstadium einer Krebserkrankung befinden.

Weit davon entfernt, einen Nutzen zu haben, geht dieser Behandlungsansatz offenkundig mit einem Verlust an Lebensqualität einher, fanden die Forscher heraus, und zwar selbst bei Patienten, die zu Beginn der Studie noch in aktiver und ansonsten vernünftiger Allgemeinverfassung waren. Zudem zeigt die Studie, dass jene Patienten, die trotz einer Krebserkrankung im Endstadium, keine Chemotherapie in Anspruch nahmen, sich eine bessere Lebensqualität bewahrten, als solche, die sich einer derartigen Behandlung unterzogen. Der Ansatz der Chemotherapie muss demnach als alles andere als ein Bereich der Spitzenforschung gelten.

Eine aktuelle Umfrage unter Kardiologen in den Vereinigten Staaten fand heraus, dass die Mehrheit von ihnen mittlerweile ihren Patienten den wichtigen Mikronährstoff Coenyzm Q10 (CoQ10) empfiehlt. Neben diesem vielversprechenden Ergebnis enthüllte dieselbe Studie allerdings auch, dass viele dieser Ärzte nicht wussten, warum die gezielte Zufuhr dieser Schlüsselsubstanz gerade für all jene, die Statine einnehmen, so dermaßen entscheidend ist. Anscheinend wurden US-amerikanische Herzspezialisten nie hinreichend über den nährstoffraubenden Charakter dieser aggressiv vermarkteten Cholesterin-Senker in Kenntnis gesetzt.

Während unserer gesamten Lebenszeit spielen Omega-3 Fettsäuren eine entscheidende Rolle für den Erhalt unserer Gesundheit. Erforderlich für die einwandfreie Funktion des Herzens, des Gehirns, der Augen und anderer Organe, sind die Omega-3 Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) insbesondere deswegen von so herausragender Bedeutung, weil der menschliche Organismus sie nur in begrenzter Menge herzustellen imstande ist. Als solches sind also die zahlreichen Forschungshinweise bemerkenswert, wonach eine gezielte Ergänzung unserer Ernährung mit diesen wichtigen Mikronährstoffen zu einer breiten Vielfalt beeindruckender Nutzen für unsere Gesundheit führen kann.

Hören Sie nicht auf die Medien: Mikronährstoff-Ergänzung kann die Immunfunktion verbessern und Infektionen unterdrücken

Heutzutage vergeht kaum eine Woche, ohne dass uns Medien weismachen wollen, eine der gegenwärtig größten gesundheitlichen Herausforderungen auf der Welt wäre die Antibiotika-Resistenz gegenüber „Super-Erregern“. Mit der Behauptung, wir stünden an der Schwelle zu einem Nach-Antibiotika-Zeitalter, wird durch solcherlei Berichterstattungen die Sorge gestreut, ab Mitte des Jahrhunderts könnten Super-Keime jährlich Millionen Menschen hinwegraffen. Erstaunlich ist jedoch, dass, wann immer die Frage aufgeworfen wird, welche alternativen Ansätze zur Kontrolle von Infektionen denn zur Verfügung stehen, kaum je die Schlüsselrolle der lebenswichtigen Mikronährstoffe Erwähnung findet, obwohl gerade sie für die angemessene Funktion unserer Immunabwehr so entscheidend sind.

Sehschwächen sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Das zeigt sich schon an der Tatsache, dass allein in Deutschland mehr als 40 Millionen Menschen – fast zwei Drittel der erwachsenen Bundesbürger – auf eine Sehhilfe angewiesen sind. Obwohl Sehprobleme alle Altersklassen betreffen, treten diese vorwiegend im fortgeschrittenen Alter auf, da zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr die Linse des Auges zunehmend an Flexibilität verliert. Dieser altersbedingte Funktionsverlust der Augen ist zwar ein ganz normaler Vorgang, doch verbirgt sich hinter manchen Alters-Sehschwächen der Beginn einer ernstzunehmenden Augenkrankheit. Erkrankungen der Augen ziehen fast immer Folgen nach sich, die unsere Lebensqualität erheblich beeinflussen können. Hierzu gehört, dass wir uns sozial zurückziehen, uns weniger bewegen und depressive Verstimmungen aufkommen. Natürlich häuft sich bei unbehandelten Augenkrankheiten auch die Gefahr von Stürzen und anderen Unfällen.

In einer neuen, im Clinical Nutrition Journal veröffentlichten Studie zeigen australische Wissenschaftler, wie bei Patienten mit chronischen Nierenbeschwerden mithilfe zugeführter Fettsäuren die Entzündungen reduziert werden können. In der Beschreibung ihrer Arbeit führen die Forscher den Wirkungsmechanismus der Fettsäure-Supplementierung auf die verstärkte Produktion körpereigener, im Blut transportierter Faktoren zurück, welche den Abbau von Entzündungen veranlassen. Die Autoren schlussfolgern, dass dieser Mechanismus bedeutende Auswirkungen auf die Eindämmung der Entzündungsproblematik bei chronischen Nierenerkrankungen haben kann.

Skorbut ist eine durch schweren Mangel an Vitamin C (Ascorbinsäure) hervorgerufene Erkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch eine langsame Auflösung des Bindegewebes, unter anderem in den Wänden der Blutgefäße, die in der Folge auseinanderbrechen und schwere Blutungen bei den Betroffenen verursachen. In früheren Jahrhunderten war Skorbut insbesondere bei Seefahrern eine äußerst gefürchtete Krankheit. Da ihre Nahrung damals hauptsächlich aus Nahrungsmitteln bestand, die praktisch kein Vitamin C enthielten, starb bei einer Weltumseglung innerhalb weniger Monate fast die komplette Schiffsbesatzung an schwerem Blutverlust. Heute gilt Skorbut in den Industrieländern zwar als besiegt, doch tritt er in seiner Frühform nach wie vor auf – z. B. bei älteren Menschen, Säuglingen oder bei einseitiger Ernährung.

Angesichts einer Zahl von 70 Millionen Amerikanern, von denen bekannt ist, dass sie bewusstseinsverändernde Medikamente einnehmen, und der Anzahl von Massenschießereien, die in den USA während der vergangenen Jahre stark angestiegen ist, grassiert nun schon seit längerem die Spekulation, ob bestimmte Gruppen von rezeptpflichtigen Arzneimitteln einen Einfluss auf das Tötungsverhalten ausüben könnten. Diese besorgniserregende Hypothese erhielt erst kürzlich noch mehr Aufmerksamkeit, als nachträglich festgestellt wurde, dass der Co-Pilot, der den vorsätzlichen Absturz des Germanwings-Fluges 9525 in den Alpen herbeiführte, Antidepressiva einnahm. Jetzt fand eine in der Fachzeitschrift World Psychiatry veröffentlichte Studie erstmals heraus, dass die Einnahme von Schmerz- und Beruhigungsmitteln mit einem deutlich erhöhten Tötungsrisiko einhergeht.

In einer Studie, die erneut die Wirksamkeit von Mikronährstoffen bei der Eindämmung von Krebs unter Beweis stellt, fanden Forscher der Universität Sydney, Australien, heraus, dass Nicotinamid (eine Form des Vitamin B3) das Risiko für nicht-melanöse Arten von Hautkrebs senkt. Die Ergebnisse beruhen auf einer klinischen Studie, an der 386 Probanden aus Australien teilnahmen, im Alter zwischen 30 und 91 Jahren, bei denen im Verlauf der vergangenen fünf Jahre zwei- oder mehrmals Hautkrebs eines nicht-melanösen Typs festgestellt wurde. Patienten, die zweimal am Tag 500 Milligramm Nicotinamid zu sich nahmen, zeigten im Vergleich zur Placebogruppe ein 23 Prozent geringeres Risiko, erneut Krebs zu entwickeln.

Presseerklärung

Ein grundlegend neues Verständnis der Entstehung der Herz-Kreislauf-Erkrankung bedroht den Milliardenmarkt der Cholesterinsenker (Statine). Englischsprachige Medien weltweit berichteten bereits über die neuen wissenschaftlichen Beweise, dass erhöhte Cholesterinspiegel nicht die Hauptursache der Herz-Kreislauf-Erkrankung sind.

Griechenland fordert von Deutschland für Verbrechen während der Nazi-Besatzung Zahlung von 279 Milliarden Euro

Erneut zeigt Griechenland Stärke gegenüber der diktatorischen Brüsseler EU. Das Land fordert von Deutschland eine Reparationszahlung in Höhe von 279 Milliarden Euro für die während der Nazi-Herrschaft begangenen Verbrechen. Die konkrete Bezifferung des Betrages wurde lange erwartet und erfolgte durch den stellvertretenden griechischen Finanzminister Dimitris Mardas. Die angegebene Summe beinhaltet die Rückzahlung des Zwangskredits, den Nazi-Deutschland der Bank von Griechenland 1942 auferlegt hatte. Angesichts der jetzigen Schuldenlast Griechenlands im Umfang von 316 Milliarden Euro würde die vollständige Begleichung dieser Forderung seitens Deutschland für den griechischen Staat effektiv ein Ende der ihm aufgenötigten Austeritätsprogramme bedeuten und das Land aus der Kontrolle der so genannten »Troika« (dem Internationalen Währungsfonds, der Brüsseler EU und der Europäischen Zentralbank) befreien.

In jüngster Zeit weisen immer mehr Forschungsergebnisse darauf hin, dass eine Unterversorgung mit Vitamin D offenbar weitreichendere Folgen hat, als bislang angenommen. Bereits bekannt ist, dass zwischen dem Vitamin D-Status und der Entstehung einer ganzen Reihe chronischer Krankheiten, einschließlich Krebs, ein Zusammenhang besteht. Unlängst haben Wissenschaftler in Finnland herausgefunden, dass eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D im Kindesalter mit einem höheren Risiko einhergeht, im späteren Leben eine subklinische Arteriosklerose zu entwickeln.

Am 27. Januar 2015 jährt sich zum 70. Mal die Befreiung von Auschwitz. In dem größte Massenvernichtungslager in der Geschichte der Menschheit fanden zwischen 1940 und 1945 mehr als 1,1 Millionen Menschen den Tod. Doch selbst ein dreiviertel Jahrhundert später müssen die Lektionen aus dieser Vergangenheit noch immer erlernt werden. Wichtige Fakten darüber, was in Auschwitz geschah, und warum, wurden den Menschen dieser Welt auf Betreiben multinationaler Wirtschaftsinteressen und mithilfe ihrer politischen Handlanger vorenthalten.

Am 19. Oktober 2014 fand in der italienischen Stadt Barletta ein bedeutendes Ereignis statt. In einer Grundsatzrede forderte Dr. Rath erneut das Ende des „Geschäfts mit der Krankheit“ und beschrieb die jetzt erforderlichen Strategien, die der Menschheit den Weg zu einer präventiven Medizin ebnen – und damit letztendlich zu einer Welt führen, in der die Volkskrankheiten von heute weitgehend unbekannt sein werden.

Niederlage des Pharma-Kartells in Europa: Brüsseler EU-Kommission ist zu einer peinlichen Kehrtwende gezwungen

Wir freuen uns, berichten zu können, dass inzwischen offiziell bestätigt wurde, dass die Zuständigkeit für Arzneimittel auch mit der neuen Brüsseler EU-Kommission in dem Bereich Gesundheit und Verbraucher verbleiben wird. In einer peinlichen 180-Grad-Wende sah sich Präsident Jean-Claude Juncker zur Aufgabe seiner Pläne genötigt, die alleinige Verantwortlichkeit für die Arzneimittelpolitik dem Kommissariat für Industrie und Unternehmertum zuzuweisen.

Immer mehr Belege bestätigen, dass eine tägliche Nahrungsergänzung die Kosten der nationalen Gesundheitssysteme reduzieren kann. In einem neuen, im Journal of Dietary Supplements veröffentlichten Artikel kommen die Autoren anhand einer Kosten-Nutzen-Analyse zu dem Ergebnis, dass sich – bezogen auf die betroffenen Bevölkerungsgruppen, welche Nahrungsergänzungsmittel konsumieren – der Anteil derjenigen, die kostenintensive medizinische Maßnahmen in Anspruch nehmen, vermindern würde.

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Teetrinken kurbelt den Fettstoffwechsel an und kann Heißhunger ausbremsen. Mate-Tee ist derzeit besonders beliebt. Der Yerba Mate aus Süderamerika etwa ist eine echte Vitamin-Bombe, hält uns dank des enthaltenen Koffeins wach und pusht den Kreislauf. Streng genommen ist Mate aber gar kein Tee, sondern ein Aufgussgetränk. Kalt getrunken hilft es sogar beim Abnehmen, ergab eine aktuelle Studie der Universität Freiburg.

Im Rahmen der Studie tranken 23 Erwachsene an zwei unterschiedlichen Tagen Mate-Tee - einmal kalten (3 Grad) und einmal warmen (55 Grad). Im Anschluss verglichen die Forscher des Labors für Integrative kardiovaskuläre und metabolische Physiologie die Auswirkungen auf Stoffwechsel und Kreislauf.

Hierfür wurden die Menge des vom Herzen gepumpten Blutes, der Sauerstoffverbrauch und die Fettoxidation vor und nach dem Teekonsum gemessen.

Mit folgendem Ergebnis: Beim Trinken von kaltem Tee nahm der Energieverbauch doppelt so stark zu wie beim warmen Tee. Der Genuss von kaltem Mate kurbelte die Fettverbrennung an und verringerte die metabolische Belastung des Herzens.

Heißt im Klartext: Der Stoffwechsel wird angeregt, Kalorien können effizient verbrannt werden. Kalter Mate-Tee ist also besonders wirksam beim Abnehmen. Dennoch bedarf es hier weiterer Forschung. Inwiefern sich die Studie beispielsweise auf andere Teesorten übertragen lässt, ist noch unklar.

*Der Beitrag "Abnehmen: Studie zeigt: Kalter Mate-Tee hilft beim Abnehmen" stammt von FitForFun. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

„Salut!plus“, die Gesundheits-messe für alle, findet am Samstag und Sonntag, 5. und 6. Mai, zum zweiten Mal in Saarbrücken statt. Gekoppelt ist sie an den Gesundheitskongress „Salut!“, der zuvor ebenfalls in der Congresshalle stattfindet.

Erst vor zwei Jahren wurden neben dem Forum für Ärzte und Fachpublikum mit Vorträgen und Diskussionen die Bevölkerung mit einbezogen. Dies signalisiert das „Plus“ im Namen, denn gerade für die Patienten oder solche Menschen, die es gar nicht erst werden wollen, ist der Besuch der Gesundheitsmesse mit einem Mehrwert an Informationen, Mitmachangeboten und Tests ausgestattet. „Die Patienten müssen eine Rolle spielen. Da haben wir in den vergangenen Jahren gemerkt, dass wir noch mehr machen müssen“, heißt es aus der Presseabteilung der Veranstalter, wozu die Agentur WOK aus Berlin und Lang Consult aus Saarbrücken gehören.

Der Kongress zu Gesundheitsthemen - die Idee stammt von Gesundheitsexperte Armin Lang - ist der größte, der im Saarland angesiedelt ist. Mehr als 700 Experten aus allen Bereichen der Versorgung und Gesundheitswirtschaft werden beim Gesundheitskongress „SALUT! DaSein gestalten“ erwartet. Gestaltungsverantwortung für Gesundheit und Pflege, Prävention, betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebliche Gesundheistförderung und innovative Versorgungsangebote sind die Kernthemen der Veranstaltung. Ergänzt werden sie mit Themen aus den Lebenswelten der Bürger wie dem Wohnen, der Digitalisierung, der psychischen Gesundheit, Leben im Alter und Leben mit chronischen Krankheiten.

Gesunde Füße | Servicezeit | 02.05.2018 | 07:02 Min. | Verfügbar bis 02.05.2019 | WDR

Obwohl wir fast alle mit gesunden Füßen zur Welt kommen, entwickeln zwei von drei Menschen mit der Zeit Fußprobleme. Wir tragen die falschen Schuhe!

8 von 10 Menschen tragen die falschen Schuhe, so eine Studie des Deutschen Schuhinstituts. Was viele nicht wissen: auch zu große und zu breite Schuhe sind schlecht für unsere Füße. Die Faustregel lautet: Im Fußraum sollte noch eine Daumenbreite Platz sein – nicht mehr und nicht weniger. Und sind die Schuhe zu eng geschnitten, heißt es: leider weitersuchen.

Absätze sind nicht per se schlecht, bei einer Absatzhöhe von 2 cm verteilt sich das Körpergewicht durch die leichte Anhöhe noch gut auf Vorderfuß und Ferse.

Tragen wir hingegen zu hohe und feine Absätze, lastet ein Großteil des Körpergewichts auf dem Mittelfußknochen. Insbesondere Frauen leiden deshalb häufig unter dem sogenannten Hallux Valgus – einem Schiefstand des großen Zehs, der auch als Ballenzeh bekannt ist. Auch der Hammerzeh (Hallux malleus), verkürzte Sehnen und sogar Gelenkschäden an Knien und Hüfte können die Folge von intensivem High-Heel-Tragen sein. Einmal in der Woche sind hohe Absätze aber unbedenklich.

Flip Flops: die Sommerschuhe schlechthin. Ihre Auswirkungen auf unsere Füße sind in der Forschung umstritten. Gesunde Füße nehmen in Flip Flops keinen Schaden. Der Fuß wird wie beim Barfußlaufen sogar gestärkt. Ist jedoch eine Fehlstellung vorhanden, zum Beispiel ein abgesenkter Fuß, sind Flip-Flops nicht optimal, denn sie bieten dem Fuß keinen Halt und die Fehlstellung kann sich verstärken. Für lange Strecken und Wanderungen sind sie ungeeignet.

Apropos Barfußlaufen. Ja, es stärkt nicht nur die Fußmuskulatur, sondern durchblutet auch die Füße. Gerade Spaziergänge auf weichem, unebenem Untergrund sind eine wahre Wohltat und ein gutes Training – aber auch nur bei gesunden Füßen.

Je nach Aktivität und Veranlagung können wir an den Füßen stark schwitzen – im Laufe des Tages sogar bis 200 Milliliter. Die Wahl unseres Schuhwerks ist dabei ausschlaggebend, ob wir unsere Füße einem tropisch-feuchten Klima aussetzen oder nicht. Damit die Feuchtigkeit entweichen kann, sind Schuhe aus atmungsaktiven Materialien wichtig. Vor allem Leder zeichnet sich durch seine Atmungsaktivität aus und leitet die Feuchtigkeit effektiv nach außen, während der Fußschweiß in Kunststoffschuhen nur schlecht entweichen kann. Neben unangenehmen Schweißfüßen kann das mitunter sogar zu Fußpilz führen.

Haben wir uns den Fußpilz einmal eingefangen, hilft vor allem Hygiene! Das heißt: täglich die Strümpfe und das Handtuch wechseln, mit dem wir unsere Zehen trocknen. Und die Wäsche bei mindestens 60 Grad waschen.

Ein Hausmittel, das gerade im Anfangsstadium hilft: ein Fußbad aus Apfelessig. Hierzu jeweils einen Teil Apfelessig und einen Teil Wasser in eine Schüssel geben und die Füße morgens und abends für ca. 15 Minuten eintauchen. Das lindert den Juckreiz und die Entzündung. Anschließend die Füße sanft trocken tupfen oder noch besser - trocken föhnen – vor allem in den Zehenzwischenräumen, denn der Fußpilz hat es gerne feucht.

Ebenfalls wirksam ist Knoblauch. Dieser ist antimikrobiell und tötet den Pilz erfolgreich ab. Hierzu die Zehenzwischenräume abends mit einer aufgeschnittenen Knoblauchzehe einreiben und über Nacht einwirken lassen. Die Prozedur so lang wiederholen, bis der Fußpilz verschwunden ist – in der Regel sind das 5 bis 7 Tage.

Übrigens ist Knoblauch eine wahre Allzweckwaffe bei Pilzinfektionen. Er hilft auch bei Haut- und Nagelpilz.

Zu enge Schuhe können nicht nur Blasen, sondern auch schmerzhafte Hühneraugen verursachen. Auch dagegen hilft ein prima Hausmittel: der Zwiebelumschlag.

Dazu eine dünne Zwiebelscheibe mit Salz und Zitronensaft beträufeln und mit einer Mullbinde auf dem Hühnerauge fixieren. Nun über Nacht einwirken lassen und das acht Tage lang wiederholen. Hierdurch wird das Hühnerauge aufgeweicht und lässt sich dann im besten Fall einfach abtragen.

Viele Menschen leiden unter Fehlstellungen wie Platt- oder Spreizfüßen. Die Ursache sind häufig Übergewicht oder eine schwache Fußmuskulatur, denn das Gewicht drückt die Füße dann im Prinzip flach auf den Boden - und der Fußbogen kann das Körpergewicht nicht länger tragen. Gerade im Alter wird die Muskulatur immer schwächer und wir laufen unsere Füße quasi immer weiter ab – und die Schmerzen nehmen zu.

Ein paar gezielte Muskelübungen können helfen, das Fußgewölbe zu stärken und die Fitness unserer Füße zu steigern – und das Beste: die Übungen lassen sich nahezu von überall und auch zwischendurch nachmachen.

1. Fußkreisen

Beim Fußkreisen einfach die Zehen auf den Boden setzen und mit dem Fuß drum herum große Kreise ziehen - zunächst linksherum und anschließend rechtsherum. Dann den Fuß wechseln und das Ganze wiederholen. Das stabilisiert das Fußgelenk und fördert die Durchblutung.

2. Wadenheben

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Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

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Wie wichtig die Gesundheit ist, merken wir oft erst, wenn sich Krankheiten mittels ihrer Symptome und letztlich in einer Diagnose bemerkbar machen. Im Laufe unseres Lebens erkranken wir an vielen Krankheiten – von den ersten Kinderkrankheiten über unzählige Erkältungskrankheiten zu Magen-Darm-Infektionen. Die meisten Krankheiten gehen schadlos vorbei, Symptome klingen ab. Jedoch sind längst nicht alle Krankheiten so ungefährlich: Die weltweit häufigste Todesursache sind Infektionskrankheiten. Auch angeborene Krankheiten, wie Asthma, Herzfehler, Stoffwechselerkrankungen oder das Tourette-Syndrom bereiten den Betroffenen einen schwierigen Alltag.

Andere Krankheiten, wie zum Beispiel Multiple Sklerose, Alzheimer, Krebs, Osteoporose oder Diabetes verursachen erst in späteren Lebensphasen Probleme. Dank der immer weiter fortschreitenden Forschung in der Medizin kann man bereits den Ausbruch vieler Krankheiten verhindern, den Verlauf abmildern oder sie sogar vollständig heilen. Alles über Krankheiten in dieser Rubrik.

Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch: Während Ende der 20er Jahre lediglich ein bis zwei Prozent der Menschen an Heuschnupfen litten, sind es jetzt bereits zwölf Prozent. mehr

Statistisch gesehen leidet jeder zweite Mensch an einer Fehlsichtigkeit. Zu Krankheiten, bei denen das Auge betroffen ist, zählen Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit, aber auch weitere Augenkrankheiten wie Grüner Star (Glaukom) oder Grauer Star (Katarakt). mehr

Wenn sich das Immunsystem nicht gegen die Abwehr von Krankheitserregern richtet, sondern gegen den Organismus selbst, spricht man von einer Autoimmunkrankheit. Hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema. mehr

Als Bindegewebe werden allgemein Gewebetypen bezeichnet, die stützende Funktion haben, aus relativ wenigen Zellen bestehen, dafür aber reich an Zwischenzellenmasse sind. Das Bindegewebe speichert Wasser, sorgt dafür, dass die Organform erhalten bleibt und erfüllt schützende Funktionen. mehr

Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, ist die häufigste Stoffwechselerkrankung mit mehr als 6 Millionen Erkankungen allein in Deutschland. mehr

Die Drüsen des Körpers versorgen unsere Organe mit wichtigen Sekreten. Auch die Produktion der lebenswichtigen Hormone findet in speziellen Drüsen statt. mehr

Zwischen Grippe und Erkältung wird oft nicht unterschieden. Doch werden die Erkrankungen durch verschiedene Erreger verursacht und sind für Betroffene unterschiedlich gefährlich. mehr

Der Blutkreislauf läuft stets mit Nachdruck. Das Herz als Pumpe verteilt das Blut durch die Gefäße bis in den letzten Zeh - dann muss es gegen die Schwerkraft zum Herzen zurück. mehr

Die zahlreichen Funktionen, die das Gehirn ausübt, können durch verschiedene Erkrankungen beeinträchtigt werden. mehr

Ist der Geruchssinn gestört, schmeckt uns auch das Leben nicht richtig. Ohne gutes Gehör haben wir Schwierigkeiten mit der Kommunikation. Alles zu HNO-Erkrankungen. mehr

Die Haut ist mit einer Fläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern unser größtes Organ. Hautkrankheiten sind für jeden sichtbar und damit für Betroffene besonders unangenehm. Ähnlich wie Probleme mit den Haaren, der Behaarung oder dem Haarwuchs. mehr

Erkrankungen von Herz und Kreislauf stehen in den Industrienationen an erster Stelle der Todesursachen. Umso wichtiger ist die Früherkennung dieser Erkrankungen. mehr

Infektionskrankheiten stehen weltweit an erster Stelle der Todesursachen. 17 Mio. Menschen sterben jährlich an den Folgen von Infektionen wie Tuberkulose, AIDS oder Malaria. mehr

Rund 80 % der Deutschen haben in ihrem Leben mindestens einmal Rückenschmerzen und ein knappes Drittel leidet sogar unter chronischen Rückenbeschwerden. mehr

Krebs ist ein Sammelbegriff für bösartige Neubildungen von Körperzellen, die sich in jedem Gewebe oder Organ des Körpers entwickeln können - ein Tumor entsteht. mehr

Akute und chronische Erkrankungen der Atemwege gehören zu den großen Volkskrankheiten in unserer Gesellschaft, werden jedoch häufig unterschätzt. mehr

Beschwerden der Verdauungsorgane Magen und Darm gehören zu den häufigsten Gründen, aus denen ein Arzt aufgesucht wird. mehr

Mund- und Zahngesundheit stehen auch in Wechselbeziehung zur Gesundheit des ganzen Körpers. Auch aufgrund steigender Behandlungskosten ist Vorsorge wichtig. mehr

Unsere Nieren sind eine beachtliche Filter-Anlage: Täglich filtern sie rund 180 Liter Wasser – etwa 1,5 Liter davon verlassen als Urin den Körper über Blase und Harnröhre. mehr

Psychische Erkrankungen nehmen dramatisch zu. Allzu oft erkennen die Betroffenen nicht, dass ihre körperlichen Beschwerden psychische Ursachen haben. mehr

Da rheumatische Erkrankungen oft chronisch verlaufen, haben Selbsthilfe und zusätzliche Hilfsangebote neben ärztlich-medizinischer Behandlung einen hohen Stellenwert. mehr

Das Gefühl von Schmerz ist wohl jedem bekannt. Schmerzen schränken unsere Lebensqualität ein. Lesen Sie hier wie Schmerzen sanft und wirksam bekämpft werden können. mehr

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Forscher in der Schweiz und Kanada haben herausgefunden, dass die Entstehung von Psychosen frühzeitig im Gehirn erkennbar ist

Gesundheit, Alternative Heilweisen, Naturheilkunde

Um „Heu zu machen“ mäht man eine Wiese. Ist es eine ungedüngte, kräuter- und blumenreiche Berg- oder Magerwiese, liefert sie die beste Qualität für Heublumen

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Wenn du eine Glücks – Lebenseinstellung hast, den Lebensstil Glückseligkeit lebst, dann wirst du diese und andere Wünsche nicht nur viel einfacher in dein Leben ziehen, sondern du wirst sie erst wirklich genießen können, du wirst sie leben können, ohne dein gesamtes Glück von ihnen abhängig zu machen. Ohne sie zwanghaft zu brauchen. Denn du bist so oder so glücklich im Leben.

Ein glücklicher Lebensstil, braucht – wie alles, ein bisschen Übung und Geduld, damit die neue Lebenseinstellung zur Gewohnheit und zum Automatismus wird. Aber da es regelrecht glücklich macht, ist dies wohl das angenehmste, schönste, beste und glücklichste Training der Welt.

Jeder kann es machen, jeder kann glücklich sein, in seinem Leben.
Du kannst jetzt anfangen, alles was du dazu brauchst ist JETZT in diesem Moment bereits bei dir.

Viele suchen ihr Glück, wie sie einen Hut suchen, den sie auf dem Kopf tragen.

Toller passender Song von Pharrell Williams

BPA oder Bisphenol A ist eine Chemikalie, die in Deutschland in großen Mengen produziert wird und in viele Gegenstände mit einfließt.

Man verwendet es hauptsächlich zur Synthese polymerer Kunststoffe. Daher enthalten Kunststoffverpackungen häufig Bisphenol A. Als bei BPA eine östrogene Wirkung festgestellt wurde, sorgte das für großen Aufruhr. Um Verbraucher zu beruhigen, tragen heute viele Verpackungen den Hinweis BPA-frei.

BPA ist ein Hilfsstoff, der mehrere Ausgangsprodukte miteinander verbindet. Jährlich werden in Deutschland über 400.000 t BPA hergestellt. Vor allem finden wir es in Behälter und Verpackungen, die der Lebensmittelaufbewahrung dienen.

BPA ist zum Beispiel in Getränkeflaschen, früher fand man es auch häufig in Babyflaschen. Auch Aluminiumflaschen sind innen oft mit Kunststoff aus gekleidet, in denen mitunter Bisphnol A zu finden ist.

Beim Kontakt zwischen der Kunststoffverpackung und dem Lebensmittel können die Inhaltsstoffe aus dem Kunststoff übertragen werden, so auch Bisphenol A. Auch in Schnullern wurde immer wieder Bisphenol A gefunden.

Hier kann es sich durch die Körperwärme der Mundhöhle lösen und in das Baby gefährden. BPA hat Auswirkungen auf den Hormonhaushalt von Mensch und Tier.

Viele Mediziner empfehlen, den Kontakt mit BPA komplett zu meiden. Gerade für Säuglinge sollten Eltern nur BPA-freie Produkte verwenden, denn die hormonähnliche Wirkung der Chemikalie zeigt sich besonders stark, je jünger man ist. Sie kann das Wachstum hemmen, zu Leberproblemen, Diabetes und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems führen.

Obwohl längst bekannt ist, dass Chemikalien aus Kunststoffverpackungen auf Lebensmittel übertreten, geht der Bundesregierung nicht von einer Gefahr durch BPA aus.

Verbraucherschützer sehen dies jedoch anders. In wieweit BPA der Gesundheit schadet, ist noch nicht genau erforscht. Bei Studien an der Harvard Universität von 2009 konnte man jedoch feststellen, dass die Probanden, die eine Woche lang aus Polycarbonatflaschen tranken, einen deutlich höheren Anteil BPA im Urin aufwiesen, nämlich 65 %.

Damit war klar, dass sich Biphenol A aus Verpackungen löst und in kürzester Zeit in die Lebensmittel, in diesem Fall das Getränk, übergeht. Unabhängig von der kontroversen Diskussion haben viele Hersteller längst reagiert und bieten Kunststoffe, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, ohne BPA an. Sie möchten Ihre Produkte einfach verbrauchersicherer machen.

Insbesondere in Haushalten mit kleinen Kindern sollte man auf eine BPA-freie Umgebung achten. Wer nicht auf Kunststoffverpackungen verzichten möchte, sollte sich davon überzeugen, dass sie BPA-frei sind.

Das gleiche gilt für Plastikspielzeug, welches Kinder zwangsläufig in den Mund nehmen. Moderne BPA-freie Trinkflaschen für Kinder sind geschmacksneutral, lassen sich leicht reinigen und wiederverwenden, sind in attraktiven Farben und mit unterschiedlichen Deckellösungen erhältlich.

Das Wichtigste aber ist, dass sie keine Gefahr für den Benutzer darstellen.

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