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Diese Tradition einer bedarfsgerechten Psychotherapie wird auch heute fortgesetzt. Unter anderem bietet das Institut dynamische Psychotherapie und Psychosomatik an. Mit einer türkischen Therapeutin können zudem sprachliche Barrieren bei der Behandlung überwunden werden.

Institut für Atmungstherapie

Beilage zum Geschäftsbericht der Allgemeinen Ortskrankenkasse Berlin 1971

In einer Zeit, als eine Asthmabehandlung langwierig und wenig Erfolg versprechend war, richtete die AOK Berlin das Institut für Atmungstherapie ein. Da es noch keine wirksamen Medikamente gab, hatte der nach 1945 in der AOK Berlin arbeitende Arzt Julius Parow (1901-1986) die funktionelle Atmungstherapie entwickelt. Asthma-Patienten wurden durch gezielte Übungen erleichternde Techniken zur Selbsthilfe vermittelt. Das Institut befand sich später im Ambulatorium in der Pallasstraße und verfügte über einen Inhalationsraum, Allergiediagnostik und –therapie. Erst Anfang der 1990er Jahre wurde das Institut geschlossen, da ein eigenständiger Versorgungsansatz nicht mehr notwendig war. Die Atemtherapie ist jedoch auch heute noch Teil der physikalischen Therapie im Centrum für Gesundheit.

Vorreiter bei Fürsorge und Frühdiagnostik

Krebs- und Geschwulstberatung, AOK-Gesundheitsblatt 1970

Die Vorläufer der AOK Nordost waren immer Vorreiter bei der Fürsorge und Frühdiagnostik. Bereits seit 1950 wurden diagnostisch beratende Krebs- und Geschwulstberatungsstellen, zum Beispiel im „Cecilienhaus“ in der Zillestraße angeboten. Erst Jahrzehnte später wurde dieses Angebot zur Behandlung dieser zunehmenden Volkskrankheit Allgemeinstandard. Krebs-Früherkennungsuntersuchungen wurden erst 1971 in den Katalog der GKV-Kassenleistungen gesetzlich aufgenommen. Allerdings waren diese Leistungen nur auf einen bestimmten Personenkreis begrenzt. Lediglich die ehemalige AOK Berlin gewährte sie ohne Beschränkung. Erst als 1987 in Berlin allgemein ein ausreichendes Behandlungsangebot vorlag, konnte die AOK Berlin ihre Kapazität reduzieren. Weitere Einrichtungen der AOK Berlin waren die Diabeteszentrale (1927-1987), die Lupusfürsorge (Hauttuberkulose, bis 1979) sowie Frauenberatungsstellen.

Diabetesberatung im Jahr 1967

Das Ambulatorium, das nach dem Mauerfall 1989 in vielfältigen Fach- und Arztpraxen circa 20.000 Patienten aus Ost und West behandelte, wurde in Centrum für Gesundheit umbenannt. Die bisher unter eigenem Namen geführten Eigeneinrichtungen, zum Beispiel Institut für Atmungstherapie und Geschwulstberatung, wurden unter dem Dach des CfG zusammengefasst. Es beschränkte sich fortan nicht nur auf Krankheitsbehandlung „aus einer Hand“. Zunehmend wurde die Gesundheitsförderung in den Mittelpunkt gestellt. Dazu zählten medizinische Vorsorgemaßnahmen, Früherkennungsuntersuchungen und Gesundheits-Check-ups. Die Präventionskonzepte zur Umstellung von Lebens- und Verhaltensweisen zielten auf drei große Bereiche – Ernährung, Stress, Bewegungsmangel.

Da sich die Versorgungssituation insgesamt verbessert hat, nutzt die AOK Nordost (Zusammenschluss der AOKn Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in den Jahren 2010 und 2011) im Centrum für Gesundheit ihre Gestaltungsaufgaben heute auf anderem Wege, beispielsweise um chronisch Kranken die Teilnahme an einem Disease-Management-Programm (DMP) zu ermöglichen. Bundesweit und flächendeckend bietet die AOK-Gemeinschaft strukturierte Behandlungsprogramme für Typ-2-Diabetiker, Brustkrebs-Patientinnen und Patienten mit Koronarer Herzkrankheiten (KHK) an. In den meisten AOKn können sich außerdem Patienten mit Diabetes Typ 1, Asthma oder chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) in ein entsprechendes DMP einschreiben.

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"Mit freundlichen, nichtssagenden Worten ist den Kranken nicht zu helfen,
mit unverbindlichem Gerede die Erde nicht vor der Zerstörung zu bewahren."
Franz Konz

Aus meinen Ausführungen über Rohkost greife ich eine Rohkostvariante -die Urkost- heraus und gehe etwas näher darauf ein. Dahinter steht sicherlich auch, dass ich über diese Richtung viele Informationen besitze und sie guten Gewissens empfehlen kann.

Woher kommt die Urkost?
Urkost ist die Rohkost im Sinne von Franz Konz. Franz Konz war schwer krebskrank geworden und hatte schon den halben Magen herausoperiert bekommen. Auf sein eigenes Risiko hin entliess er sich 1965 selbst aus dem Krankenhaus. Seitdem studierte er Universitätbibliotheken, die Schulmedizin und alternative Formen der Naturheilkunde. Ganz einfach ausgedrückt, schaut Konz, wie sich Menschen früher und auch noch heute fernab jeglicher Zivilisation ernährt haben und sagt uns, zu dieser "Ur"-Ernährung (auch "Ur"-sprünglich!) sollten wir wieder zurückkehren! Dabei hat er auch die Ernährungsweise von Affen mit einbezogen, mit denen der Mensch ja am "nähesten verwandt" ist.
Aber Konz sieht einen gesunden Menschen nicht nur durch gesunde Nahrung, sondern auch durch gesunde Bewegung und eine natürliche Psyche. Er prägt hier den Begriff "Urbewegung"!

Wer ist Franz Konz?
Ein klein wenig zum Menschen Franz Konz. Er wurde am 16.Mai 1926 in Köln geboren. Seine Mutter war als eine gute Köchin tätig gewesen. Ursprünglich im Managment einer Finanzbehörde tätig gewesen, traf ihn das Urteil von Ärtzten: Magenkrebs! Die Chefsekretärin des Professors und Leiter seines ihn behandelnden Krankenhauses und gleichzeitig seine Tante riet ihm schnell das Krankenhaus zu verlassen. Sozusagen aus dem Operationssaal und in der letzten Sekunde von der Schippe des Totengräber gesprungen. Informierte er sich selbst und wurde zum mündigen Patienten! Ihm fiel das Buch "So heilt die Natur" von Dr. med. H. Malten und die Hände. Er lebte und heilte sich dadurch und entwickelte daraus das Verständnis der Urkost. Trotz schon grosser fehlender Teile seines Magens, machte er sich mit seiner Urkost gesund und ist heute trotz seines Alters fitter als die meisten von uns! Wieder gesundet ging er 1964 in die USA und kam dort in Kontakt mit der "natural hygiene"-Bewegung. Viele kennen Ihn auch durch seine Steuerbücher "Der grosse Konz" oder aber durch "Der grosse Gesundheits-Konz" - ein umfangreiches Werk, das auf viele Themen der Ernährung, Gesundheit, Krankheit, Bewegung und der Mediziner eingeht.

Der grosse Gesundheits-Konz
Diese "Gesundheitsbibel" von Franz Konz ist 1995 erstmalig erschienen und seitdem schon mehrfach aufgelegt worden - 2003 schon in der 7. Auflage. Es ist knapp 1.500 Seiten stark! Die Mitglieder des Vereins Bfg erhalten dieses Buch kostenlos. Ein leicht abgespektes Werk (Anhänge fehlen) ist auch im Buchhandel erhältlich, z.B. auch bei Weltbild. In diesem Werk werden die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit/Krankheiten aufgezeigt. Insbesondere wird näher betrachtet wie heute die Ärzte und der Medizinbetrieb unverantwortlich mit Patienten umgehen. Ob es nun um Medikamente, Untersuchungen, Strahlung, Impfung oder die Eigenverantwortung von Patienten geht. Das Buch ist ein "Muss" für jeden der sich in Ernährungs- und Gesundheitsthemen auskennen möchte. Ich kenne keinen anderen Autor, der so viel wichtiges Gesundheitswissen in einem Buch anhäufen konnte. Selbst wer kein "Konzianer" werden möchte, wer sich aber mit Rohkost beschäftigt oder an Krankheiten leidet, sollte mal einen Blick in dieses Buch riskieren. Das Buch gibt es manchmal günstig auch gebraucht: bei Ebay, Amazon oder in einschlägigen Zeitschriften.
Wichtig ist das Thema Bewegung und Fitness! Zu einem gesunden Geist und Körper gehört eben auch tägliche und natürliche Bewegung. Auch diese hat Konz der Natur und unseren Vorfahren abgeschaut. Leider wird Franz Konz -auch von seinen Anhängern- immer nur mit der Ernährung in Zusammenhang gebracht. Dass er auch auf dem Gebiet der Bewegung dem Nichtsportler einiges mitteilen kann, wird ganz übersehen. Es sollte einmal jeder Zweifler an seinem Ernährungssystem Konz live erleben: so fitt und kräftig wie er mit seiner dünnen Statur ist, da ist er immer jedem seiner Kurzteilnehmer vorraus - trotz seines höheren Alters!

Einige einfache Characteristika seiner Ernährungsempfehlung sind:

  • Früher gab es noch keine Vitaminpillen, Mineralstofftabletten, Nahrungsergänzungsmittel - die sind alle tabu!
  • Auch das ganze Getreide, das wir sonst erhitzt in Teigwaren zu uns nehmen, ist selbst roh in Form eines Frischkornbreies verboten - der Mensch/Affe ist kein Körnerfresser!
  • Es ist auch wichtig nicht nur Früchte zu essen, sondern auch viele grüne Kräuter und Blattgrün! Dies soll die Sättigung fördern.
  • Natürlich sind Salz und Zucker erst auch einmal heute "künstlich" und tabu!
  • Mann soll keinen Kamillentee trinken, sondern die Kamillenblüten lieber roh essen.
  • Konz schreibt den Schutz unserer Mitgeschöpfe der Tiere ganz gross! Darum hat Tierschutz für ihn oberste Priorität und ist seine Ernährung Urkost auch weitgehend vegan.
  • Trennkost ist nicht zwingend notwendig, da auch der Urmensch diese Trennung nicht kannte! Vielfach ernährt man sich als Urköstler aber automatisch häufig nach der Trennkost.
  • Empfohlene Nahrungszusammensetzung: 75% Früchte (Obst- und Gemüsefrüchte!), 5% Wurzeln/Samen/Insekten, 20% Wildpflanzen/Blätter (bitter!)
  • Übrigends: Affen putzen sich auch keine Zähne mit Zahnpasta und schon gar nicht mit dem giftigen Fluor!

Wer ist der Bund für Gesundheit?
Der Bund für Gesundheit e.V. (BfG e.V.) ist einfach nur ein Verein zur Sammlung und zum Informationsaustausch von Gleichgesinnten. Mitglieder dieses Vereins erhalten das große Gesundheitsbuch und eine Monatszeitschrift für Ihren geringen Vereinsbeitrag. Dem Verein stehen Franz Konz und Brigitte Rondholz als Vorsitzende vor.
Neuerdings bin ich nun auch direkt in diesem Verein Mitglied. Darum habe ich auch den Grossen Gesundheitskonz und lese regelmäßig die Vereinszeitschrift "Das kompromisslose Magazin für UrKöstler, Rohköstler, Veganer, Heilpraktiker und weiterstrebende Vegetarier" - der Titel sagt doch schon alles aus, oder? Z.z. erscheint diese Zeitschrift nur 6 Mal im Jahr. Weitere bekannte Autoren darin sind z.B. Prof.Dr. K.J. Probst und Prof. Schneider. In diesem Verein gibt es noch viele Privatleute die mit viel Eigeninitiative gutes leisten und Unterstützung anbieten:

  • regionale Gruppen zum Informationsaustausch
  • und für gemeinsame Aktivitäten: wandern, radfahren, Urlaub.
  • Organisation von Veranstaltungen
  • Gesundheits- und Ernährungsauskünfte für Mitglieder und Interessierte
  • Kurse um Kräuter und Pflanzen kennen zu lernen
  • Artikel für die Vereinszeitschrift

Die Mitglieder und Anhänger des Vereins setzen sich ziemlich gemischt zusammen: Von Ärzten bin hin zu Aussteigern und Geringverdienern.
Für Mitglieder des Vereins gibt es regelmäßig eine Telefon-Hotline zu Ernährungs- und Gesundheitsfragen - denn der Einstieg in die Rohkost ist ja nicht für jeden leicht und ohne Probleme.

Fitnesstraining, Krafttraining, Ausdauertraining, Gesundheitsorientiertes Fitnesstraining, Gesundheit, körperliche Fitness,

englisch: physical fitness

Im Allgemeinen wird Fitness definiert, als die Lebenstauglichkeit eines Menschen, sowie die Fähigkeit beabsichtigte Handlungen durchführen zu können. Im Duden wird der Begriff Fitness auf den physiologischen Aspekt reduziert und gilt als gute körperliche Verfassung oder Leistungsfähigkeit.

„Fitness ist ein ausgewogenes Maß an optimaler, jedoch nicht maximaler Leistungsfähigkeit in allen Komponenten der Leistung, dem Fehlen von Krankheiten, psychischen und sozialen Wohlbefinden, das dem Menschen bewusst ist und ihm Leistungen ermöglicht, die seinen besten persönlichen Intentionen entsprechen“

Fitnesstraining gilt als Training mit dem Ziel, die motorische Fitness erhalten oder verbessern zu können. Seit den Gründungen der kommerziellen Sportanbieter im letzten Jahrhundert etablierte sich das Fitnesstraining als Sportart, und findet durch zahlreiche Fitnessbewegungen Einzug in allen Alters und Leistungsbereichen. Sowohl das Bodybuilding, als auch das Training zum Erhalt der Motorik im Alter zählen zum Fitnesstraining und verdeutlichen somit den umfassenden Begriff des Fitnesstrainings. Schwerpunktmäßig ist Fitness geprägt durch die zahlreichen Fitnesstests, die den Erhalt oder die Verbesserung sportlicher Leistung messbar machen.

Fitness stammt aus dem englischen (to fit) und bedeutet, geeignet, passend, schicklich, tauglich, fähig oder bereit. Es ist somit nicht verwunderlich warum der Bergriff „Fit sein“ auch für nicht- sportliche Aussagen angewandt wird. Beispiel: Bist du fit für die Physikarbeit? Er ist fit im Computerprogramm etc.

Gesundheit ist nach WHO (World Health Organisation) ein Zustand völligen körperlichen, sozialen und psychischen Wohlbefindens und nicht lediglich das Freisein von Krankheiten.

Es gibt damit Gemeinsamkeiten mit dem Begriff der Fitness, wobei jedoch zusätzlich zum Zustand des Wohlbefindens, die Leiststunksfähigkeit hier mit inbegriffen ist. Ein Mensch, der nach WHO gesund ist, muss noch nicht fit sein, und jemand, der ein Fitnesstest mit hoher Punktzahl absolviert, muss nicht unbedingt gesund sein.

Der Übergang zwischen einem Fitnesstraining und Gesundheitstraining ist fließend.

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Privat ist Ulrich Weber Klavierspieler und erwarb sich als Songwriter Mitte der 2000er neben seinem Studium sogar eine goldene Schallplatte mit einem Top3 Single-Chart-Hit. Heute nutzt er seine musikalische Gabe als hervorragendes Mittel für eine ausgeglichene Work-Life- Balance.

Andreas Genz, Jahrgang 1971, ist dem IKAGE seit seiner Gründung verbunden. Während seines Studiums beschäftigte er sich schwerpunktmäßig mit der Psychologie der Arbeit bzw. Organisationen und der Klinischen Psychologie. Nach weiteren Ausbildungen zum Business und Karriere Coach sowie zum Trainer für Führungskräfte und für Stressbewältigung, promovierte er am Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der TU Dresden zum Dr. rer. medic.

Seine berufliche Laufbahn ist durch Veränderung und kontinuierlich wachsende Verantwortung gekennzeichnet. Seit 2005 nebenberuflich selbstständig, legte er immer großen Wert darauf, Wissenschaft und Praxis zusammen zu bringen. Dabei war es ihm immer wichtig, einen praktischen Mehrwert zu erzielen. Eine Theorie ist nur so gut wie der Nutzen, den sie in der Praxis stiftet. Diese Haltung und die Erfahrung zahlreicher Projekte stellt er den Kunden des IKAGE heute gewinnbringend zur Verfügung.

Schwerpunktmäßig verantwortet Andreas Genz Mitarbeiterbefragungen und die externe Mitarbeiterunterstützung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Training bzw. Coaching von Führungskräften sowie der Prävention von Burnout und stressbezogenen Problemen in Unternehmen. Außerdem widmet er sich den bisher wenig beforschten Grenzbereichen von Arbeitspsychologie und Klinischer Psychologie, um daraus neue Ansätze zum Umgang mit psychischen Problemen von Mitarbeitern zu entwickeln. Darüber hinaus ist er für seine überzeugenden Impulsvorträge zu diesen Themen bekannt.

Andreas Genz wird von unseren Kunden als hoch authentischer Partner geschätzt, der sich nicht scheut, auch unangenehme Dinge klar zu benennen. Sein gelassener Umgang mit unsicheren Situationen und die Fähigkeit, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, haben schon manches Projekt „gerettet“.

Wenn er nicht gerade für das IKAGE unterwegs ist, widmet er sich seinen drei Töchtern, schaut asiatische Filme oder hört elektronische Musik.

Leonardo-Campus 8, 48149 Münster, Raum: 224

Tel: 0251 83-65850
Fax: 0251 83-65852

Lehr- und Forschungsgebiet: Informatik und Statistik

Arbeitsgebiete

  • Statistische Grafik
  • EDV und Pflege
  • Evaluation von Einrichtungen im Gesundheitswesen
  • Historische Pflegeforschung
  • Stationäre Altenhilfe

Fachgutachter für die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Fachgutachter für die BMBF-Förderprogramme SILQUA-FH und FHprofUnt

Mitglied der Ethik-Kommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (2010-2013)

Fitnesstraining, Krafttraining, Ausdauertraining, Gesundheitsorientiertes Fitnesstraining, Gesundheit, körperliche Fitness,

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Im Allgemeinen wird Fitness definiert, als die Lebenstauglichkeit eines Menschen, sowie die Fähigkeit beabsichtigte Handlungen durchführen zu können. Im Duden wird der Begriff Fitness auf den physiologischen Aspekt reduziert und gilt als gute körperliche Verfassung oder Leistungsfähigkeit.

„Fitness ist ein ausgewogenes Maß an optimaler, jedoch nicht maximaler Leistungsfähigkeit in allen Komponenten der Leistung, dem Fehlen von Krankheiten, psychischen und sozialen Wohlbefinden, das dem Menschen bewusst ist und ihm Leistungen ermöglicht, die seinen besten persönlichen Intentionen entsprechen“

Fitnesstraining gilt als Training mit dem Ziel, die motorische Fitness erhalten oder verbessern zu können. Seit den Gründungen der kommerziellen Sportanbieter im letzten Jahrhundert etablierte sich das Fitnesstraining als Sportart, und findet durch zahlreiche Fitnessbewegungen Einzug in allen Alters und Leistungsbereichen. Sowohl das Bodybuilding, als auch das Training zum Erhalt der Motorik im Alter zählen zum Fitnesstraining und verdeutlichen somit den umfassenden Begriff des Fitnesstrainings. Schwerpunktmäßig ist Fitness geprägt durch die zahlreichen Fitnesstests, die den Erhalt oder die Verbesserung sportlicher Leistung messbar machen.

Fitness stammt aus dem englischen (to fit) und bedeutet, geeignet, passend, schicklich, tauglich, fähig oder bereit. Es ist somit nicht verwunderlich warum der Bergriff „Fit sein“ auch für nicht- sportliche Aussagen angewandt wird. Beispiel: Bist du fit für die Physikarbeit? Er ist fit im Computerprogramm etc.

Gesundheit ist nach WHO (World Health Organisation) ein Zustand völligen körperlichen, sozialen und psychischen Wohlbefindens und nicht lediglich das Freisein von Krankheiten.

Es gibt damit Gemeinsamkeiten mit dem Begriff der Fitness, wobei jedoch zusätzlich zum Zustand des Wohlbefindens, die Leiststunksfähigkeit hier mit inbegriffen ist. Ein Mensch, der nach WHO gesund ist, muss noch nicht fit sein, und jemand, der ein Fitnesstest mit hoher Punktzahl absolviert, muss nicht unbedingt gesund sein.

Der Übergang zwischen einem Fitnesstraining und Gesundheitstraining ist fließend.

Gesundheitstraining ist Fitnesstraining, Fitnesstraining ist jedoch nicht immer Gesundheitstraining.

  • Gesundheitstraining betreibt jemand, dessen Lebensführung zu bequem geworden ist und um dem Risikofaktor Bewegungsmangel entgegenzuwirken.
  • Gesundheitstraining erfüllt somit einen Kompensationscharakter.
  • Fitnesstraining dient der Verbesserung und Stabilisierung der Leistungsfähigkeit
  • Über den Kompensationscharakter hinaus gilt ein Fitnesstraining als Leistungsverbesserung.

Fitnesstraining wird u. a. für folgende Ziele instrumentalisiert:

  • Erhaltung und Steigerung der beruflichen Partizipation
  • Wohlbefinden
  • Prävention gegenüber Krankheiten
  • Motorische Leistungsfähigkeit steigern
  • Schönheitsideale erreichen
  • Geselligkeit

Mit einem gezielten Fitnesstraining können folgende Ziele erreicht werden:

  1. Optimierung des Herz- Kreislauf- Systems durch gezieltes Training der Ausdauer
  2. Ausbildung der Muskulatur
  3. Durch gezieltes Stretching die Beweglichkeit erhalten
  4. Durch Koordinationstraining die Gewandtheit beibehalten
  5. Die nervale Belastung durch gezielte Entspannungstechniken ausgleichen.

Durch die zunehmende Technisierung unserer Gesellschaft sind die häufigsten Ursachen der Zivilisationskrankheiten durch Bewegungsmangel bedingt. Dieser wirkt sich negativ auf das Herz- Kreislauf- System und der Mobilität unseres Bewegungsapparats aus. Rückenschmerzen und Osteoporoseerkrankungen zählen heutzutage zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen. Da ab dem 30. Lebensjahr die Muskelkraft stetig abnimmt, sollte ein gezieltes Training der Muskelgruppen nicht nur im Sinne einer Körperformung durchgeführt werden. Zusätzlich stellt die Kraftfähigkeit eine Basis für fast alle Sportarten dar. Somit ist für die Sportart Tennis eine gute Ausbildung der Rumpfmuskulatur, Rückenmuskulatur und Bauchmuskulatur Voraussetzung. Durch einen Verzicht auf kompensatorisches Krafttraining in Spielsportarten können muskuläre Dysbalancen entstehen. Ein typisches Beispiel sind Rückenschmerzen bedingt durch den Aufschlag im Tennis.

Anfänger im Bereich des Krafttrainings scheitern oftmals schon an der Fachsprache. Dies hängt oft damit zusammen, dass die Terminologie des Krafttrainings oftmals, und nicht nur von Laien falsch verwendet wird.

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Aktuelles zum Thema Rauchen


Für Männer gibt es ab sofort ein weiteres Argument, mit dem Rauchen aufzuhören: Neben anderen gesundheitlichen Schäden haben Raucher ein größeres Risiko eine erektile Dysfunktion zu entwickeln. Das konnten US-Forscher in einer Studie nachweisen, die sie auf der Jahres-Konferenz der American Heart Association vorstellten.


Frauen von Tabak-Konsumenten werden auch durch künstliche Befruchtung seltener schwanger als Partnerinnen von Nichtrauchern. Dies haben Wissenschaftler der Universitätsklinik in Münster festgestellt. Sie untersuchten 301 Paare, von denen 139 Männer Raucher waren. Nur etwa ein Fünftel der Partnerinnen von Rauchern sei durch eine künstliche Befruchtung - mit Insemination oder Reagenzglas-Methode - (IVF) schwanger geworden. Bei den Frauen von Nichtrauchern betrug die Quote rund ein Drittel.


Rauchen schadet nicht nur der körperlichen Gesundheit: Tabakabhängigkeit wirkt sich auch psychisch aus. Dies ist das Ergebnis einer US-Umfrage unter gut 3.000 Rauchern und Nichtrauchern an der Arizona State University (Arizona) und der Indiana University (Indianapolis). Ex-Raucher meinten, weniger unter Stress zu leiden, seit sie nicht mehr zur Zigarette griffen.


Weltweit sterben an den Folgen des Tabakkonsums stündlich 560 Menschen, 13.400 pro Tag und 4,9 Millionen pro Jahr. Das geht aus dem neuen Tabak-Atlas hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta herausgebracht hat. Der Tabak-Atlas stellt alle weltweit verfügbaren Daten zum Tabak-Konsum und den damit assoziierten Krankheiten und Todesfällen dar.

Raucher schädigen massiv ihre Gesundheit und verkürzen dadurch ihre Lebensdauer. Mit zunehmender Zahl der täglich konsumierten Zigaretten steigen Krebs- und Krankheitsrisiken deutlich an.

. mit den richtigen Schutzmaßnahmen.

So flexibel wie Sie: Ihre gesetzliche Unfallversicherung.

. machen alle. Schwere Unfälle lassen sich vermeiden.

bei ehrenamtlicher Tätigkeit

bei der Pflege zu Hause - auch für helfende Angehörige.

. in Kita, Schule und Uni - in der Einrichtung und auf dem Weg hin oder zurück.

Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass gekaufte Maschinen sicherheitstechnische Mängel aufweisen. Wer diese nicht schon bei der Übergabe feststellt, bleibt meist auf den Kosten für eine Umrüstung sitzen. Daher hat die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) eine App zur Überprüfung von Maschinen entwickelt.

Die gesetzliche Unfallversicherung hat sich in ihrem Aktionsplan 2.0 verpflichtet, Menschen mit Behinderung an der Erarbeitung von Richtlinien zu beteiligen. Mit der Broschüre erklärt sie, in Leichter Sprache, was zu beachten ist, wenn Menschen mit Behinderung an Entscheidungsprozessen beteiligt werden sollen.

Das BG Klinikum Hamburg hat zum dritten Mal den Hamburger Gesundheitspreis in der Kategorie Großunternehmen gewonnen. Die Auszeichnung wird jährlich an Unternehmen verliehen, die sich über gesetzliche Verpflichtungen hinaus für den Schutz und die Förderung der Gesundheit ihrer Beschäftigten einsetzen.

Seit kurzem ist die neue europäische Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen (PSA) anzuwenden. Im Rahmen der Umstellung müssen Hersteller für PSA-Produkte eine Reihe geänderter Kriterien berücksichtigen.

Arbeiten, wann man will – für die einen ist dieses Szenario der Arbeitswelt ein Traum, für die anderen ein Albtraum. Klar ist, dass die Arbeitszeit immer freier gestaltet werden kann. Chancen und Risiken für Führungskräfte sowie Beschäftigte erläutert ein Artikel in der DGUV Zeitschrift topeins.

Die Haftungsablösung (der Unternehmer zahlt den Beitrag, sein Unfallversicherungsträger haftet für ihn) ist ein Grundgedanke der gesetzlichen Unfallversicherung. Diese Grundlage gibt den Arbeitgebern finanzielle Sicherheit. Dies wird in einem Beitrag auf dem Onlineportal "inform" der Unfallkasse Hessen erläutert.

Im April hat die DGUV zwei Kooperationsvereinbarungen zur neuen Präventionskampagne "kommmitmensch" unterzeichnet. Die neuen Partner der Kampagne sind die Offensive Mittelstand und der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI).

(25.04.2018) Heute wurde zum 18. Mal der German Paralympic Media Award vergeben. Mit ihm zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung herausragende Berichterstattung über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung aus.

Auf Basis von Studienergebnissen rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Führungskräften dazu, bei der Personalführung auf Transparenz zu achten und den offenen, gleichwertigen Austausch mit den Beschäftigten zu suchen.

Synonyme: Erkrankung, Morbus, Nosos, Pathos
Englisch: disease

Eine Krankheit bzw. Erkrankung ist eine Störung der normalen physischen oder psychischen Funktionen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ beeinflusst. Die Grenze zwischen Krankheit und Befindlichkeitsstörung ist fließend.

Sozialversicherungsrechtlich wird unter Krankheit das Vorhandensein einer Störung verstanden, die eine Behandlung im Sinne von medizinischer Therapie und Krankenpflege erfordert und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat.

Bei Menschen, die an einer Krankheit leiden, spricht man von Erkrankten. Das entsprechende Adjektiv ist krank.

Die Einteilung der Krankheiten kann grob organbezogen nach den Hauptdiagnosegruppen (MDC - Major Diagnostic Categories) erfolgen. Genauer erfolgt sie entsprechend der ICD-10-Klassifikation, bzw. für den onkologischen Bereich entsprechend der Internationalen Klassifikation der Krankheiten für die Onkologie (ICD-O). In Lehrbüchern findet man weitere Systematiken, die sich am klinischem Bild oder an der Histopathologie ausrichten.

Krankheitssystematiken unterliegen einem ständigen Review, da durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse Zusammenhänge aufgedeckt werden, die eine abweichende Einordnung notwendig machen. So können Krankheiten unbekannter Ursache z.B. einem bestimmten Gendefekt zugeordnet werden.

Krankheiten können lokal begrenzt sein, sich auf einzelne oder mehrere Organe, auf Organsysteme oder auf den gesamten Organismus auswirken. Man unterscheidet:

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New report on obesity: More than 1 in 2 adults in the OECD area are overweight or obese. Learn more.

Putting people at the centre: Introducing PaRIS, the Patient-Reported Indicators Survey

Pharmaceuticals: How can we make drugs affordable to all patients who need them?

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OECD countries
devote 9% of their GDP
to health on average

Our flagship report maps health trends, charts progress towards achieving health goals and provides an advance base for health policy

Nurses and midwives make up the majority of the workforce worldwide. Each year for a week, beginning with International Day of the Midwife on 5 May and culminating in International Nurses Day on 12 May, we celebrate their huge contribution to health in the WHO European Region.

  • Global Health Histories: seminar on Cultural contexts of health and well-being: Can art save lives? Webcast on 8 May 2018, from 12:30 to 14:00 CEST
  • World No Tobacco Day 2018: Tobacco and heart disease 31 May 2018
  • Health Systems for Prosperity and Solidarity: leaving no one behind 13–14 June 2018, Tallinn, Estonia
  • Workshop to strengthen intersectoral working on the prevention of child maltreatment in the Nordic–Baltic subregion 18–19 June 2018, Vilnius, Lithuania
  • 5th high-level meeting of small countries: working together for better health and well-being for all 26–27 June 2018, Reykjavik, Iceland
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Located in Bonn, Germany, the Centre provides Member States with state-of-the-art evidence on the nature and magnitude of existing and emerging environmental health risks, and assists them in identifying and implementing policies to address these risks.

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