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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

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"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!", sagt ein Sprichwort. Die aktuelle Debatte um den Morbi-RSA ist ein Paradebeispiel dafür. Nun plädieren fast alle Kassen für eine Reform.

Im Gesundheitsausschuss des Bundestags befragen Abgeordnete Experten zur gruppennützigen Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen. Im Bild: Maria Michalk (CDU), Prof. Karl Lauterbach (SPD)

Bald weitere KBV-Funktionäre im Visier der Staatsanwaltschaft? Ein Rechtsgutachten, beauftragt vom BMG, legt dies nahe. Mehr zum Verdacht auf schwere Untreue im Kontext mit dem Dienstvertrag lesen Sie im OPG.

Ich begr��e Sie sehr herzlich auf meiner Webseite. Die Ern�hrungsmedizin (speziell die Vitalstoffmedizin) z�hlt, ebenso wie die ganzheitliche, naturheilkundlich orientierte Medizin und die Gesundheitsvorsorge, seit mehr als 20 Jahren zu meinen Schwerpunktthemen. In diesen Bereichen engagiere ich mich mit Publikationen und Vortr�gen.

Seit vielen Jahren bin ich als Referentin im Bereich der Ern�hrungsmedizin und der Gesundheitsvorsorge aktiv.

Ver�ffentlichte Literatur und Artikel zu Gesundheitsthemen

Meine Vortr�ge werden zum Gro�teil �ber Gremien, Firmen und Verb�nden organisiert.

Auftritte in TV und Medien

Die Weintraube ist ein wahres Multitalent.

Mehr zum Thema Wein und zu vielen weiteren Gesundheitsthemen wie Arthrose, Entz�ndungen und Anti-Aging finden Sie unter Referenzen.

Ihre Arzt-Praxis für Hausarztmedizin in 8320 Fehraltorf

Der Mensch und sein Wohlbefinden stehen für uns und unsere Mitarbeiter im Zentrum des medizinischen Handelns. Es ist unser Ziel, eine vertrauensvolle und ruhige Atmosphäre zu schaffen, um unsere Patienten bei gesundheitlichen Problemen und Fragen zu beraten und zu begleiten. Eine gute medizinische Vorsorge und Gesundheitsförderung sind uns wichtig, um die psychische und körperliche Integrität des Einzelnen zu pflegen und zu erhalten. Neben der Schulmedizin haben wir auch gegenüber komplementärmedizinischen Methoden eine offene Haltung. Wir wünschen uns von unseren Patienten Selbstverantwortung und Selbstbestimmung. Ein respektvoller gegenseitiger Austausch ist uns wichtig.

Sommerferien

Die Praxis bleibt vom 28.Juli-5.August 2018 eine Woche geschlossen.

In dringenden Notfällen kontaktieren Sie bitte den diensthabenden Notfallarzt unter der Nummer 0800 33 66 55.

Das erhöhte Bewusstsein für die gesundheitlichen Folgen des Verzehrs von zu viel Zucker hat in den letzten Jahrzehnten zu einem dramatischen Anstieg des Verzehrs von kalorienfreien Süßstoffen geführt. Neue Forschungen zeigen jedoch, dass Zuckerersatz auch gesundheitliche Veränderungen verursachen kann, die mit Diabetes und Fettleibigkeit in Verbindung gebracht werden, was darauf hindeutet, dass der Wechsel von normalem auf Diät-Soda keinen Vorteil bringt.

Trotz der Zugabe von kalorienfreien Süßstoffen zu unserer täglichen Ernährung kommt es zu einem drastischen Anstieg von Fettleibigkeit und Diabetes.

Künstliche Süßstoffe sind weltweit eines der am häufigsten verwendeten Nahrungsmittelzusätze, die häufig in Diät- und kalorienfreien Limonaden und anderen Produkten eingesetzt werden.

Moderne biochemische und molekularbiologische Untersuchungen an Ratten und in der Zellkultur zeigen jedoch auch, dass Zuckeraustauschstoffe Auswirkungen auf Diabetes und Fettleibigkeit haben. Bei diesen Untersuchungen wurden Ratten unterschiedlichen Diäten ausgesetzt. Einerseits Diäten die Glucose oder Fruktose bzw. künstliche Süßstoffe wie Aspartam oder Acesulfam-Kalium enthielten. Nach drei Wochen konnte man signifikante Unterschiede bei verschiedenen Metaboliten, Fetten und Aminosäuren feststellen.

Die Forschungsergebnisse zeigten, dass künstliche Süßstoffe die Verarbeitung von Fetten in unserem Körper verändern. Weiters fand man, dass sich Acesulfam-Kalium im Blut anreichert. Diese höheren Konzentrationen können eine schädigende Wirkung auf Zellen haben, die die Blutgefäße auskleiden.

Der Einsatz von kalorienfreien künstlichen Süßstoffen führt zu negativen Veränderungen des Fett- und Energiestoffwechsels.

Seit April 2012 stehe ich Ihnen als Wahlärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Bad Ischl zur Verfügung.

Meine Philosophie ist, Frauen in allen Lebensphasen kompetent zu betreuen und mit bester medizinischer Ausstattung und den Erkenntnissen der modernen Medizin optimal zu begleiten.

Dabei liegt mein primärer Fokus darauf, jede Patientin individuell zu beraten und sie in die Auswahl notwendiger Behandlungs- und Therapiekonzepte aktiv einzubeziehen.

Zur Vorbereitung für die erste Untersuchung können Sie hier meinen Anamnesebogen downloaden, zuhause ausfüllen und zur Untersuchung mitbringen. Sie ersparen sich dadurch Zeit vor Ihrem Termin und haben genügend Zeit, sich auf meine Fragen vorzubereiten.

km Sulzbachtalstr. 56, 66280 Sulzbach

km Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg

km Cäcilienstraße 17, 66763 Dillingen

km Sulzbachstr. 5, 66111 Saarbrücken-St Johann

km Am Mühlberg 35, 15926 Luckau

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Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

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An der Hochschule Fulda starten fünf neue Studiengänge zu den Themen Gesundheit, Nachhaltigkeit und Internationalität.

Ihr habt Fragen zu einzelnen Studiengängen, zur Bewerbung oder zum Studium allgemein? Wir haben am 17. Mai von 14 bis 18 Uhr die Antworten!

Die zehnte Auflage des Programms „Pre-Study for Internationals“ ist mit einer Rekordzahl von 60 Teilnehmenden gestartet.

Das Studierendenprojekt „Cook'n'Run" geht in die vierte Runde.

Die HRK-Mitgliedergruppe der FHs bzw. HAWs hat Prof. Dr. Karim Khakzar einstimmig für eine zweite Amtszeit gewählt.

Bei strahlendem Sonnenschein waren hunderte Studieninteressierte aus ganz Deutschland zum Hochschulinfotag angereist, um sich vor Ort umzuschauen und über mehr als 60 Studiengänge zu informieren.

Fuldaer Kolloquium zum Unternehmensrecht informiert am 15. Mai über Nachfolgekonzepte.

Gemeinsam mit acht europäischen Partnern präsentiert die Hochschule Fulda das EU-Vorhaben OPENiSME auf der Hannover Messe 2018.

Hier finden Sie Listen sämtlicher Zeitungen mit Aktivitäten im Internet. Mit Hilfe der Navigationen gelangen Sie von jeder Zeitungspage per Klick auf die von Ihnen gewählte Übersicht.

Falls Sie auf unserer Liste ein Blatt vermissen oder überflüssig finden, können Sie uns dies gern in Form einer E-Mail mitteilen. Sie können uns auch gern Ihre Erfahrungen bei diesbezüglichen „Reisen“ im Netz mitteilen. Sagen Sie uns bitte auch Ihre Meinung zu Online-Zeitungen. Wünschen und Kritik stehen wir aufgeschlossen gegenüber.

Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf unserer Homepage und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen.

Die beliebteste Schüssler-Salze Anwendung bzw. Einnahme von Schüssler Salzen sind die Tabletten (Pastillen). Ihre Grundlage bildet der Milchzucker (Laktose). Das Angebot der Schüssler Salze Tabletten erhält man in folgenden Potenzen. D 3 D 6 D 12 D6 ist die häufigste Potenz der Schüssler Salze. Folgende

In Japan wird der Sango-Meereskoralle eine Jahrtausendealte Tradition als Heilmittel nachgesagt. Schon vor mehr als 5.000 Jahren kamen die versteinerten Polypen für medizinischen Zwecke zum Einsatz, im achten Jahrhundert fand sie dann auch während der Eroberung von Spanien durch die Araber den Weg nach Europa.

Sie sehen glitschig aus, wirken möglicherweise rein optisch gesehen auch etwas unappetitlich: Kelp-Algen oder auch Seetang. Die Poweralgen aus dem Ozean haben nicht nur im Meer eine bedeutende Rolle, auch für die Gesundheit des Menschen kann sie durchaus förderlich sein. Bei Stars und Sternchen ist

In Deutschland sind sie noch recht unbekannt: Kartoffelfasern, auch als Pofiber bezeichnet. In skandinavischen Ländern werden sie aber vor allem im Rahmen der Low-Carb-Ernährung verwendet. Auch, wenn es um glutenfreie Ernährung bei Zöliakie geht, finden sich Kartoffelfasern in einigen Koch- und Backbüchern als Zutat wieder.

Schon in der Antike fanden Birkenblätter und auch andere Bestandteile der Birke Anwendung als pflanzliches Heilmittel. Die traditionelle Pflanzenheilkunde blickt dabei auf eine lange Erfahrung mit Birkenblättern zurück und verwendet sie vor allem zur Steigerung der Urinausscheidung, wenn ein Infekt der Harnwege vorliegt. Birkenblätter finden

Zu finden ist sie in Hausgärten, auf Feldern und oft auch am Waldrand: Die Himbeere (Rubus idaeus). Sehr beliebt sind natürlich die leckeren und gesunden roten Früchte. Was nur wenige wissen: Die Blätter des Himbeerstrauchs sind reich an gesunden Inhaltsstoffen, die schon seit langer Zeit

Schüssler Salze sind nicht nur ein Segen für die Gesundheit, sie können auch beim Abnehmen helfen! Wenn Sie mit Schüssler Salzen abnehmen wollen, benötigen Sie folgende Einzelmittel: Schüssler Salz Nr. 4 – Kalium chloratum D6 Schüssler Salz Nr. 9 – Natrium phosphoricum (Natriumphosphat) D6 Schüssler

Mehr als 60 Millionen Menschen leiden unter der allergischen Rhinitis oder dem allergischen Schnupfen, im Volksmund besser bekannt als Heuschnupfen. Dieser entsteht durch eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe aus der Umgebung, den sogenannten Allergenen. Die Lebensqualität des Einzelnen wird durch den Heuschnupfen massiv beeinflusst. Typischerweise

Die folgende Auslistung zeigt die 12 Schüssler Funktionssalze (ohne Ergänzungssalze) im Überblick und gibt Aufschluss darüber, bei welchen Beschwerden welches Salz eingesetzt werden kann. Schüssler Salz Nr. 1 – Calcium-fluoratum Das Schüssler Salz Nr. 1 findet man in Knochen, der Haut, in Sehnen, Bändern, Gefäßen

Liebe Studierende und Aktive in den Fachschaften,

  • Ihr wollt Euch weiterbilden, Studierende unterstützen und Euch ehrenamtlich betätigen?
  • Wollt Ihr Euch im sozialen Bereich qualifizieren und Euch mit anderen Studierenden zu diesem Thema vernetzen?

Dann wollen wir, Romy Hoche, Sandra Kronester und Veronika Maier von der Beratungsstelle Studieren mit Beeinträchtigung, Euch das „Projekt Inklusionstutoren“, in Kooperation mit TutorPlus, vorstellen.

Interessierte erhalten im Zuge des Projekts eine kostenlose, intensive, fächerübergreifende Ausbildung, in der Softskills und Detailwissen im Bereich ‚Studieren mit Behinderung‘ vermittelt werden sollen.

Dies ermöglicht Euch eine qualifizierende Weiterbildung in einem speziellen Bereich des universitären Lebens und eröffnet Euch die ehrenamtliche Tätigkeit als Inklusionstutor/in.

Als Inklusionstutor/in im sozialen Bereich setzt Ihr Euch für den Ausbau der Barrierefreiheit an der LMU ein – beispielsweise beinhaltet das den barrierefreien Zugang zu Websites und Dokumenten, betreibt Aufklärungsarbeit und habt die Möglichkeit, Studierende mit Behinderung und chronischen Erkrankungen zu unterstützen sowie zu begleiten.

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Die Ersatzkassen begrüßen, dass der Bundesgesundheitsminister ein Gesetz zur Entlastung der Versicherten in der GKV auf den Weg bringt und damit die Kosten für den medizinischen Fortschritt nicht mehr allein von den Versicherten zu tragen sind. Das erklärt Ulrike Elsner anlässlich des jetzt vorgelegten Referentenentwurfs für das "GKV-Versichertenentlastungsgesetz". » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist für die Entwicklung eines Instruments zur Finanzplanung in der GKV für den „ICV Excellence Award 2018“ nominiert worden. Der Award wird am 23. April 2018 auf dem 43. Congress des Internationalen Controller Vereins (ICV) in München verliehen. » Lesen

Im Koalitionsvertrag sind diverse Vorschläge enthalten, die die medizinische Versorgung verbessern und die Pflege stärken sollen. Das wird nicht kostenneutral umzusetzen sein. Jetzt von den Krankenkassen eine Absenkung der Beitragssätze zu fordern, geht an der Realität vorbei, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie sind laut Gesetz verpflichtet, den betroffenen Patienten über die Terminservicestellen innerhalb von vier Wochen Termine bei einem Therapeuten anzubieten, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Terminservicestellen müssen einheitliche Rufnummer bereitstellen, digitale Vermittlung von Terminen muss möglich sein und Terminvergabe muss konsequent nach Versorgungsnotwendigkeit erfolgen, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt den Gesetzesantrag des Landes Schleswig-Holsteins zur Ausweitung der Öffnungszeiten von sogenannten Portalpraxen an Krankenhäusern. » Lesen

Wir freuen uns, dass mit Jens Spahn ein sehr fachkundiger, durchsetzungsstarker und zukunftsorientierter Minister das Gesundheitsministerium führen wird. » Lesen

Jetzt bewerben: Unter dem Motto „vernetzt und mobil – mit digitalen Helfern die Versorgung stärken“ ist der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) auf der Suche nach innovativen Ideen, Projekten und Best-Practice-Konzepten rund um das Thema Digitalisierung in der medizinischen Versorgung. » Lesen

Bei Grippe und Erkältungen sind Antibiotika in den meisten Fällen wirkungslos. Darauf haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) anlässlich der aktuellen Erkältungswelle in Deutschland hingewiesen. » Lesen

Aktuelle Daten über die Strukturen und Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV) liefert die 22. Auflage der Broschüre „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2017/2018“, die der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) jetzt neu aufgelegt hat. » Lesen

Dass es mehr Dinge gibt, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt, entdeckte im Jahre 2003 auch ein amerikanischer Spionagesatellit. Mitten im Innern einer rumänischen Bergkette spürte dieser eine riesige domförmige Halle auf. Was das Team aus rumänischen und amerikanischen Wissenschaftlern und Militärs dort dann finden sollte, hat die Kraft, unser Weltverständnis auf den Kopf zu stellen. Weiterlesen.

Wer heute einen neuen Kochherd braucht, wählt gerne einen Induktionsherd. Doch sein starkes Magnetfeld kann uns krank machen und beeinträchtigt die innere Ordnung der Lebensmittel. Weiterlesen.

Die Essenz des Lebens ist einfach – und wunderschön! Zu diesem Schluss kommen moderne Wasserforschungen. Weiterlesen.

Ein neu entdecktes B-Vitamin regt die Bildung neuer Zellkraftwerke an und fördert so Vitalität und Gesundheit. Weiterlesen.

Übermäßiger Zuckerkonsum macht nicht nur dick, sondern auch dröge und depressiv. Und er ist das Lieblingsfutter von Krebszellen. Wer glaubt, gar nicht viel Industriezucker zu konsumieren, wird hier eines Besseren belehrt: Zucker ist heute in Lebensmitteln allgegenwärtig und wird so zu einer der größten Gesundheitsgefahren. Industrie und Politik verhindern seit Langem die notwendige Aufklärung. Weiterlesen.

Nein, es geht nicht um die Milchschnitte und erst recht nicht um die Zigarettenpause. Hier dreht sich alles um die aktive Ruhepause, die im Gleichgewicht mit der Arbeit unser Leben einfacher, aber reicher macht und uns vor dem Ausbrennen bewahren kann. Weiterlesen.

Im vorangegangenen Artikel wird erwähnt, dass der Chef der okkulten Geheimdienstabteilung Rumäniens Besuch von einem der höchsten Freimaurer Europas erhielt. Während eines mehrstündigen Gesprächs offenbart dieser, mit welcher Strategie sein Geheimbund demnächst die Weltherrschaft zu erringen gedenkt. Lesen Sie hier seine wichtigsten Aussagen. Weiterlesen.

Nach Tschernobyl und Fukushima ist die einst hochgelobte Kernkraft in Verruf geraten, die Menschen wollen heute „saubere“ Energie. Derzeit erlebt insbesondere die Windkraft einen Boom – doch sie verursacht hohe Kosten und die Turbinen können Mensch und Tier krank machen. Weiterlesen.

Die Plastikmüllmenge wächst und wächst… Das kann nun auch die EU-Kommission nicht mehr übersehen: Mit einer neuen Strategie will sie die Flut von Plastikabfällen bis zum Jahr 2030 eindämmen und die Umwelt besser schützen. Weiterlesen.

Die Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken könnte sich durch ein starkes Absinken des Vitamin D-Gehalts im Blut älterer Menschen verdoppeln. Bekannt ist das „Sonnenschein-Vitamin“ vor allem, weil es für die Knochengesundheit wichtig ist. Doch genauso unabdingbar ist es für die gesunde Funktion der Hirnzellen! Weiterlesen.

Lesen Sie hier nun einige Erfahrunsberichte und Beispiele von begeisterten Sport aus der Flasche-Anwendern. Weiterlesen.

Enkel hüten: Zwischen Liebe und Last
Zeitlupe-Wohlfühltage in Crans-Montana

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Kraft und Gleichgewicht geben Ihnen Sicherheit im Alltag. Turnen Sie mit!

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