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Eine neue Studie britischer Forscher des Londoner King’s College hat gezeigt, dass hochdosiertes Vitamin C als Schutz gegen das Fortschreiten von Grauem Star (Katarakt) wirksam ist. Die im Fachjournal Ophthalmology veröffentlichte Arbeit verfolgte dafür die Entwicklung von Katarakten in den Augen von 324 weiblichen Zwillingen über den Zeitraum von 10 Jahren. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Teilnehmerinnen mit einer höheren Aufnahme von Vitamin C eine 33 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit für das Fortschreiten des Grauen Star aufwiesen und zudem weniger getrübte Linsen hatten, als jene Probandinnen mit niedrigen Vitamin-C-Werten.

Eine neue Meta-Analyse, die im Medizinjournal Translational Psychiatry veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Omega-3-Fettsäuren die Symptome schwerer depressiver Störungen reduzieren können. Anhand der Auswertung von 13 randomisierten, placebokontrollierten Studien mit 1 233 an solchen Depressionen leidenden Probanden, stellten die Forscher fest, dass höhere Dosierungen von Eicosapentaen-Säure (EPA) besonders hilfreich waren. Die Untersuchung liefert somit einen weiteren Beleg für die Bedeutung einer optimalen Zufuhr von lebenswichtigen Mikronährstoffen und wie und warum diese unsere Gesundheit schützen und verbessern können. Gemeinsam mit zahlreichen vorangegangenen Arbeiten trägt die vorliegende Meta-Analyse mit dazu bei, das anwachsende Bewusstsein gegenüber den wichtigen Funktionen von Omega-3-Fettsäuren, die diese bei der Kontrolle und Prävention einer Vielzahl von Krankheiten haben, zu fördern.

Am 9. März veröffentlichte die Dr. Rath Health Foundation in dem zweiwöchentlichen Nachrichtenmagazin Najwyższy Czas eine Analyse der gegenwärtigen politischen Situation in Polen und Europa. Aufgezeigt wird darin wie die Demokratie in Polen von Seiten der diktatorischen Brüsseler EU bedroht ist. Die Analyse wurde gleichzeitig über soziale Medien publiziert und erreichte umgehend Menschen überall im Land. Den Reaktionen und den Kommentaren zufolge, die auf diese Untersuchung Bezug nehmen, haben die darin bereitgestellten Informationen wichtige Implikationen für die Bevölkerung Großbritanniens, die am 23. Juni in einem Referendum darüber abstimmt, ob ihr Land weiterhin Mitglied in dem Brüsseler-EU-Konstrukt bleibt.

Weitere Unterstützung für den Nutzen einer Vitamin-K-Supplementierung hinsichtlich der Insulin-Sensitivität, des Glukose-Stoffwechsels und einer Risikoreduzierung für Diabetes Typ 2 liefert ein neuer wissenschaftlicher Übersichtsartikel. Die Review-Verfasser sind Wissenschaftler des CSIR-North East Institute of Science and Technology im indischen Jorhat. Veröffentlicht wurde die Arbeit im Fachjournal Nutrition. Mit ihrer Auswertung verbinden die Autoren die Hoffnung auf ein tieferes Verständnis zugunsten der Entwicklung eines neuen Ansatzes, der es ermöglicht, eine wirksamere Kontrolle des Blutzuckergehalts zu erreichen und das Leben von Diabetes-Patienten zu verbessern.

Lord Mervyn King, früherer Gouverneur der Bank of England, der Zentralbank Großbritanniens.
Bild von International Monetary Fund [CC BY-NC-ND 2.0], via Flickr.com

In einer kaum publik gewordenen Stellungnahme, die der ehemalige Gouverneur der englischen Zentralbank, Lord Mervyn King, am 1. März an der einflussreichen London School of Economics in Großbritannien abgab, bestätigte er, dass die Finanzkrise, die Europa seit 2009 heimsuchte, eigentlich das Ergebnis eines „absichtsvollen” politischen Handelns sei. Nach Einschätzung Kings, der den zerstörerischen Wirtschaftsstrategien der Brüsseler EU äußerst kritisch gegenüber steht, sei ein Auseinandergehen der Eurozone unausbleiblich, wolle man deren schwächste Mitgliedsstaaten aus dem vernichtenden Zusammenspiel von Austeritätsprogrammen und hohen Arbeitslosenraten erlösen.

Eine Untersuchung fand heraus, dass mehr als 130 Beschäftigte des nationalen Gesundheitsdienstes Großbritanniens (NHS) gleichzeitig von Pharmaunternehmen bezahlt wurden – für ihre Beratertätigkeit. Die betroffenen Mitarbeiter, von denen der größte Teil vermutlich dem Führungspersonal angehört oder anderen hoch gestellten Bereichen der Verwaltung, sind mit der Bewertung betraut, welche Arzneimittel Patienten innerhalb des nationalen Gesundheitsdienstes bekommen sollten. Die Recherchen des Daily Telegraph, der Tageszeitung, die den Skandal aufgedeckt hat, legen nahe, dass die tatsächliche Zahl derjenigen, die Gelder von der Pharmaindustrie einsteckten, über die bis jetzt genannten Beschäftigten noch hinausgeht. Die Zeitung beschreibt das Problem als ein für die NHS „systematisches“.

Erneut liefert eine Studie weitere Belege für den Zusammenhang zwischen Paracetamol-Einnahme und dem Risiko, als Kind Asthma zu entwickeln. Die im International Journal of Epidemiology veröffentlichte Analyse kam zu dem Schluss, dass die Einwirkung von Paracetamol während der Schwangerschaft oder dessen Einsatz bei Babys und Kleinkindern in den Folgejahren von einem vermehrten Auftreten von Asthma begleitet wird. Die klare Bestätigung der von Paracetamol ausgehenden Gefahren ergibt sich vor allem dadurch, dass die Wissenschaftler in der Lage waren, die Möglichkeit auszuschließen, dass die von ihnen registrierten Asthma-Fälle aufgrund der Gesundheitsprobleme zustande kamen, weswegen das Medikaments jeweils eingenommen wurde.

Eine neue, im Journal of the American Geriatric Society veröffentlichte Studie beschreibt, wie sehr bei älteren Menschen infolge der Einnahme diverser Arzneimittel das Risiko für Gebrechlichkeit, Invalidität und Tod ansteigt. Wie die Forscher herausfanden, wächst für Patienten mit jedem weiteren Medikament das sie einnehmen, das Risiko, ausgehend von einem robusten Gesundheitszustand noch im Verlauf der Studie zu versterben, um 22 %. Damit liefern die Forscher weitere schockierende Beweise für Gefahren, die von der „Polypharmazie“ ausgehen.

Jedes Jahr zum 4. Februar wird gewissenhaft der Welt-Krebs-Tag begangen mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit gegenüber dem Thema Krebs anzufachen und über Vorsorge, Diagnose und Behandlung zu berichten. Beherrscht von den großen Krebs-Wohltätigkeitsorganisationen, die es alljährlich verstehen, auf der zuverlässig heranbrandenden Medienwelle ganz vorn zu reiten, um den Erfolg ihrer Spendenaufrufe zu steigern, wird jedes Mal der Eindruck erzeugt, dass die Entdeckung des „Wundermedikaments“, das endlich den Sieg über den Krebs verspricht, nur dann möglich ist, wenn wir alle großzügig die dafür nötigen Geldmittel bereitstellen. Was diese mildtätig auftretenden Spendenwerber Ihnen jedoch aus gutem Grund vorenthalten ist, dass die Jahresumsätze der Pharmaindustrie bereits das Ausmaß von 1 Billion Dollar gesprengt haben. Darüber hinaus sagen die Schätzungen eine weitere Steigerung der Arzneimittelverkäufe auf erschütternde 1,3 Billionen Dollar im Jahr 2018 voraus. Da drängt sich unweigerlich die Frage auf: Warum in aller Welt verlangt eine Billionen Dollar schwere Industrie, dass wir ihre Forschung noch über unsere Spendengelder finanzieren?

Kürzlich berichtete ein Artikel im Wall Street Journal über Leistungssportler und College-Mannschaften, die glauben, auf ein Höchstmaß an Nutzen bei einem der fundamentalsten Nährstoffe gestoßen zu sein: bei Vitamin D. Angesichts wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, die belegen, dass eine optimale Versorgung mit Vitamin D ein Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit ist, und in Anbetracht der bekanntermaßen weit verbreiteten Unterversorgung, folgt das jetzt von Seiten der Sportlerwelt zugunsten des „Sonnen-Vitamins“ an den Tag gelegte Plädoyer einem unter Gesundheitsfachleuten wachsenden Trend, jedem die Zufuhr über Nahrungsergänzung zu empfehlen, um den Zellstoffwechsel zu unterstützen.

Ein jüngster Arzneimittelversuch in Frankreich hinterließ einen Toten, drei weitere Personen tragen möglicherweise bleibende Schädigungen des Gehirns davon. Einmal mehr ruft uns dieser Vorfall die mit Medikamenten verbundenen Gefahren in Erinnerung. Durchgeführt wurde die Studie von Biotrial, einem auf Pharmaforschung spezialisierten Unternehmen. Als freiwillige Probanden nahmen gesunde Personen teil. Ziel war, die maximale Toleranz eines neuartigen Schmerzmittels herauszufinden, welches von der portugiesischen Arzneimittelfirma Bial produziert wird. Als Entgelt für ihre zweiwöchige Teilnahme sollten die Probanden den Angaben zufolge jeweils 1 900 Euro erhalten (2 070 US$). Angesichts von noch zwei weiteren Männern, die ebenfalls ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten, wobei alle sechs Betroffenen das Medikament im Rahmen des Versuchs in der höchsten Dosis verabreicht bekamen, wird dieser Fall als die größte Tragödie beschrieben, die es in Frankreich in dieser Form gab.

Eine unlängst im britischen Medizinjournal The Lancet veröffentlichte Studie fährt mit der These auf, es sollten noch viel mehr Menschen „starke Blutdruck-Senker“ einnehmen, um ihr Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko zu reduzieren. Die Arbeit fasst 19 Studien in Form einer Meta-Analyse zusammen und kommt daraufhin zu der Einschätzung, dass alle Menschen, denen ein entsprechendes Risiko nachgesagt wird, Arzneimittel erhalten sollten – selbst wenn ihr gegenwärtiger Blutdruck normal ist sowie ungeachtet der Gefahr schwerwiegender Nebenwirkungen. Bezeichnenderweise unterließen es die darüber berichtenden Massenmedien jedoch, auf die Tatsache hinzuweisen, dass die Hälfte der Studienautoren Verbindungen zu multinationalen Pharmaunternehmen haben oder pharmaorientierte Forschungsinteressen verfolgen.

Bild von Barcex (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Mit den jüngsten Wahlen haben die Menschen in Spanien Geschichte geschrieben. Sie haben ein Signal der Hoffnung gesetzt für die Bewahrung der Demokratie in Europa. Sie haben die Interessen multinationaler Konzerne als Hauptgrund für die derzeitige Krise in Europa identifiziert, welche einen planmäßigen Umbau Europas in eine Wirtschaftsdiktatur verfolgen. Zudem haben sie die Brüsseler EU als das Politbüro dieser Interessen enthüllt und das dahinter stehende, deutsche Öl-Chemie-Pharma-Kartell als deren größten wirtschaftlichen Profiteur ebenso erkannt wie Angela Merkel als deren politische Durchpeitscherin. Die öffentliche Äußerung von Pablo Iglesias am Wahlabend fasste diese Analyse für alle Welt zusammen: „Nie wieder wird Spanien die Peripherie Deutschlands sein. Wir werden der Souveränität wieder Geltung verschaffen.“

Das Jahr 2015 liegt hinter uns. Vorüber sind Weihnachten und die besinnliche Zeit „zwischen den Jahren“ – traditionell eine Zeit des Innehaltens und Rekapitulierens. Und abermals fiel auf: Schon mit einsetzender Adventszeit häuften sich die üblichen Spenden-Galas und über den Bildschirm flimmerten wieder vermehrt Sondersendungen, die die vermeintliche Schicksalhaftigkeit von Volkskrankheiten aufgreifen und das Publikum für den wachsenden Forschungsbedarf sensibilisieren. Hochkonjunktur für rührselige Unterhaltungsprogramme, die jedem der es sehen will, Auskunft geben über eine scheinbar allgegenwärtige Bedrohung durch Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder Demenz. Von einem „Leben mit Krebs“ wird erzählt und gezeigt werden Patienten, die die Torturen der „modernen“ Chemotherapie oder der Bestrahlung tapfer über sich ergehen lassen, getragen von der Hoffnung, mit den erzeugten Schäden möge auch die Krankheit schwinden oder wenigstens nicht so bald wiederkehren.

Ein Gruß von Dr. Rath zum Jahresende

Die Arbeit unserer Stiftung beinhaltet im Kern den Kampf zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen, letzten Endes mit der Absicht, Millionen Leben zu retten. Insofern geht jede gesundheitliche Verbesserung von der Wissenschaft aus. In diesem Jahr freut es mich, darüber berichten zu können, dass wir im Bereich der Herz-Kreislauf-Forschung wissenschaftlich sehr entscheidend vorangekommen sind. Aufbauend auf der Arbeit, die ich vor über einem viertel Jahrhundert begonnen habe, haben wir einen historischen Punkt erreicht, an dem jetzt die Voraussetzungen zur Verwirklichung des Traums geschaffen sind, Herzkrankheiten als Todesursache beim Menschen zu beseitigen.

In George Orwells Romanklassiker „1984“ beschreibt der Hauptprotagonist Winston Smith Freiheit als das Recht, zu sagen, dass zwei und zwei gleich vier ist. „Sobald das gewährleistet ist“, so Smith, „ergibt sich alles andere von selbst.“ Diese Beobachtung über das Wesen totalitärer Regime findet eine bemerkenswerte Parallele in der Realität behördlicher Bestimmungen hinsichtlich unseres Rechts auf Verbreitung wissenschaftlicher Fakten über Naturheilverfahren, nämlich indem uns sinnwidrige Einschränkungen darüber auferlegt werden, was wir sagen dürfen und was nicht. Erreichen wir aber letztendlich jenen Zustand, an dem diesen Eingriffen in unsere Redefreiheit die Existenz entzogen wird, so wird sich, soweit es unser Ziel der Gesundheit für Alle anbelangt, alles andere unweigerlich von selbst ergeben.

Wie Sie mit Mikronährstoffen Ihr Immunsystem stärken

Erkältungskrankheiten sind die häufigsten Erkrankungen von uns Menschen. Durchschnittlich erwischen Husten und Schnupfen einen Deutschen zwei- bis fünfmal im Jahr. Schätzungen zufolge soll es jährlich allein in Deutschland etwa 164 Millionen Erkältungen geben, die meisten davon im Winter. Das hat enorme Nebenwirkungen: Häufig schleppt sich der Kränkelnde die ersten Tage noch zur Arbeit und bleibt erst Zuhause, wenn nichts mehr geht. Da hat er aber meistens schon andere mit seiner Erkältung angesteckt, denn die Viren verbreiten sich über Tröpfcheninfektion. So kommt es nicht nur zu einem Arbeitsausfall, sondern befällt nicht selten nach und nach das gesamte Büro. Vor allem, wer viel mit anderen Menschen in Kontakt kommt, läuft eher Gefahr, sich in der nasskalten Jahreszeit mit einer Erkältung anzustecken. Wenn dann noch ein schwaches Immunsystem hinzukommt, ist die nächste Erkältung bereits vorprogrammiert.

Anerkennung der Arbeit der Dr. Rath Foundation im Kampf gegen Hunger und Krankheit

Seit kurzem werden wir Zeugen einer erfreulichen Entwicklung: Die Evangelische Kirche in Deutschland hat angefangen, sich für vitaminreiche Ernährung in den Entwicklungsländern einzusetzen. Ehedem besser bekannt für ihre Rolle als Fürsprecherin von toxischen antiretroviralen (ARV) Medikamenten zur Behandlung von HIV und AIDS in armen Ländern, ruft die kirchliche Organisation „Brot für die Welt“ nun zu einer Beendigung von Unter- und Mangelernährung auf. Von Bedeutung ist hierbei nicht allein die öffentlich vorgebrachte Anerkennung der Schlüsselfunktionen, welche Mikronährstoffe bei der Prävention von Krankheiten übernehmen können, sondern auch, dass diese Kampagne knapp zwei Monate nach der Jahreskonferenz der Dr. Rath Gesundheits-Allianz in Koblenz in Gang gesetzt wurde. Auf diesem Treffen berichteten wir über die jüngsten Fortschritte unserer Movement-of-Life-Initiative „Beende Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Pflanze einen Obstbaum“, insbesondere im Hinblick auf deren Bedeutung für die so genannten Entwicklungsländer. Zentraler Aspekt dieser Initiative ist die Aufklärung über die Schlüsselfunktion von Vitamin C und anderen natürlichen Mikronährstoffen bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Seit 1988 wird der 1. Dezember als Welt-AIDS-Tag ausgerufen. Als einer von acht seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgehobenen Jahrestage dient er dazu, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die jeweilige Gesundheitskampagne zu lenken. Der Schwerpunkt der diesjährigen Initiative bestand darin, zu „betonen, dass die Ausweitung antiretroviraler (ARV) Therapien auf alle mit HIV lebenden Menschen, den Schlüssel zur Beendigung der AIDS-Epidemie binnen einer Generation darstellt“. Es hat somit den Anschein, als besäßen die für diese Kampagne verantwortlichen Behördenvertreter keinerlei Kenntnis über die große Menge wissenschaftlicher Studien, die heutzutage die Wirksamkeit von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen bei der Kontrolle von HIV und AIDS dokumentieren. Entweder dies, oder aber diese „Gesundheitsexperten“ führen ganz bewusst die weltweit 35 Millionen Menschen, die nach Angaben des offiziellen WHO-Bericht mit HIV/AIDS leben, in die Irre, genauso wie die 1,5 Millionen Menschen, die jedes Jahr an AIDS-bezogenen Krankheiten sterben.

Nicht ohne Kritik an den ungebremst durch die Decke schießenden Arzneimittelpreisen prognostiziert der Branchenanalyst IMS Health einen Anstieg der weltweiten Pharma-Umsätze bis zum Jahr 2020 um 30 Prozent: auf atemberaubende 1,4 Billionen USD im Jahr. Die Vorhersage geht beunruhigenderweise davon aus, dass bis 2020 mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Ländern lebt, in denen der Arzneimittelkonsum eine Tagesdosis pro Person übersteigt. Angetrieben durch die explodierenden Preise neuer Medikamente, skandalöse Preiszuwächse bei bereits existierenden Mitteln und einer Marketing-Propaganda, die Krankheiten – anstatt sie einzudämmen – wuchern lässt und kurzerhand ganze Bevölkerungsteile zu Risiko-Gruppen mit einem entsprechenden Arzneimittelbedarf erklärt, kann es keinerlei Zweifel mehr daran geben, dass das „Investmentgeschäft mit der Krankheit“ keine finanzielle Tragfähigkeit besitzt. Wenn die Menschheit nicht in der Lage ist, sich aus dem Würgegriff des Pharma-Kartells zu befreien, geraten die nationalen Gesundheitssysteme immer stärker in Gefahr, vor die Wand gefahren zu werden.

Studie beweist: Für den Entzündungsabbau bei Knie-Osteoarthritis ist Chondroitinsulfat besser geeignet als ein Multimilliarden Dollar schweres Medikament

Ergebnissen zufolge, die kürzlich auf der Jahreskonferenz der Amerikanischen Akademie für Rheumatologie vorgestellt wurden, ist die Supplementierung von Chondroitinsulfat – einer natürlichen Substanz, die maßgeblich am Aufbau der Knorpelstruktur beteiligt ist – bedeutend besser geeignet, um das Fortschreiten von Knie-Osteoarthritis dauerhaft aufzuhalten, als die Anwendung von Celecoxib – einem synthetischen Entzündungshemmer im Wert mehrerer Milliarden Dollar. Die über einen Zeitraum von zwei Jahren durchgeführte Studie stammt von Forschern aus Kanada. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass Chondroitinsulfat, anders als Celecoxib, in der Lage war, den Fortgang der Osteoarthritis zu verlangsamen, indem der Verlust von Knorpelgewebe reduziert wird. Zum ersten Mal, so bemerkten die Autoren, sei in einer Studie dieser Art die Überlegenheit von Chondroitinsulfat gegenüber Celecoxib gezeigt worden. Ihren Erkenntnissen käme deshalb eine wichtige Bedeutung zu hinsichtlich des Nutzens von Nahrungsergänzung beim langfristigen Management von Knie-Osteoarthritis sowie bei deren Folgeerscheinungen.

Image by Russell Scalf [Public domain], via Wikimedia Common

Wie Dr. Rath unlängst hervorhob, handelt es sich bei der durch die Dokumentation Ty Bollingers „Truth About Cancer“ (dt. „Wahrheit über den Krebs“) international entfesselten Aufmerksamkeit um einen Weckruf an die politischen Entscheidungsträger der Welt. Die offenkundig falschen Behauptungen über Chemotherapie und Bestrahlung als Behandlungsmethoden gegen Krebs, wie sie von Fürsprechern des pharmazeutischen und medizinischen Status quo erhoben werden, sind nunmehr keinen Moment länger glaubwürdig. Mit dem Niedergang des öffentlichen Vertrauens in die Wirksamkeit dieser toxischen Verfahren wenden sich die Menschen verstärkt natürlichen Gesundheitsansätzen zu, welche imstande sind, sämtliche Schlüsselmechanismen zu blockieren, die Krebs überhaupt erst zu einer tödlichen Erkrankung machen. Viel versprechend erscheint daher eine aktuelle Studie aus den USA, die weitere Anhaltspunkte dafür liefert, dass im Bereich der Wissenschaft das strenge Festhalten an medizinischen Dogmen mehr und mehr bröckelt und ein Überwinden des eng gesetzten Horizonts erfolgt.

Neue Forschungsergebnisse belegen:

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Ab sofort ist die Registrierung zum Deutschen Olympischen Sportärztekongress geöffnet. Seien Sie in Hamburg dabei, wenn wir an 3 Tagen "gemeinsam für einen gesunden Sport" tagen. [mehr]

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

Seit mehr als 110 Jahren ist »Gemeinsam Gesundheit gestalten« das zentrale Anliegen der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Die Entwicklung integrierter Handlungs­konzepte für die gesundheitsbezogene Arbeit vor Ort, die Lobbyarbeit für einen breiten Gesundheitsbegriff, der für alle Politikfelder relevant ist, die Vernetzung unterschiedlicher Akteure und Handlungsfelder sowie die Qualifizierung von Fachleuten aus der Gesundheits-, Sozial- und Bildungsarbeit sind zentrale Anliegen unseres Vereins.

Hier finden Sie alle Aktivitäten des Vereins! Sie sind herzlich eingeladen, den Kontakt mit uns zu suchen, weitere Informationen abzurufen, unsere Veran­­­staltungen zu besuchen oder sich in unseren Netzwerken zu engagieren!

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UMWELT Städte sind wertvolle Refugien biologischer Vielfalt. Denn viele Arten sind vom Land in die Stadt geflohen.
Doch jetzt gerät die Stadtnatur unter Druck.

INTERVIEW: Unermüdlich engagiert sich die Umweltaktivistin Jane Goodall für ein friedliches Miteinander zwischen Mensch, Tier und Natur. Mit uns sprach sie über Pestizide, Bio-Booster und junge Weltretter.

GESUNDHEIT Bereits vor 100 Jahren erkannte Adolf Just die medizinischen und kosmetischen Eigenschaften von Heilerde. Heute entwickelt Urenkelin Ariane Kaestner seine Ideen und das Unternehmen weiter.

ERNÄHRUNG: Die DGE hat ihre Empfehlungen für unser tägliches Essen und Trinken aktualisiert. Umweltaspekte fallen jetzt unter den Tisch.

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86 Prozent der Deutschen geben zumindest manchmal ihre gebrauchten Klamotten zur Altkleidersammlung – laut dem Verband für Textilrecycling vor allem, um Bedürftigen zu helfen und die Umwelt zu schonen. Rund eine Million Tonnen Altkleider landen so im Jahr in Containern (88%), in der Straßensammlung (9%) oder bei Modehäusern (3%).

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Die Sorteneinteilung erfolgt jedoch hauptsächlich nach Reifezeit, welche zwischen mindestens 90 bis maximal 160 Tagen schwankt. Dementsprechend wird zwischen sehr frühen Sorten (Frühkartoffeln), frühen Sorten, mittelfrühen sowie mittelspäten bis späten Kartoffelsorten unterschieden.

Ein weiteres Kriterium sind die jeweiligen Kocheigenschaften: fest kochend, vorwiegend fest kochend und mehlig kochend. Letztere werden für Püree, erstere für Kartoffelsalate verwendet. Für die meisten anderen Kartoffelgerichte eignen sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln.

Besonders interessant sind aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch die farbigen Kartoffeln. Sie bestechen nicht nur durch ihr buntes Aussehen – es gibt sie in rot, gelb, violett oder blau – sondern auch durch ihren im Vergleich zu "normalen" Kartoffeln hohen Antioxidantiengehalt.

Bei Antioxidantien handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Kukoamine, Carotinoide etc.), die entzündungshemmend und antioxidativ wirken, also oxidativen Stress reduzieren und damit Zellschäden verhindern, das Krebs- und allgemeine Erkrankungsrisiko senken und den Alterungsprozess hemmen können.

Gerade Flavonoide und Kukoamine sind bekannt dafür, auch einen zu hohen Blutdruck zu senken. Kukoamine waren bisher nur als Bestandteil der exotischen Lycium Chinense Beere bekannt (auch als Goji vermarktet), die in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange als Heilmittel verwendet wird. In blauen und violetten Kartoffeln ist der Antioxidantiengehalt besonders hoch und entsprechend heilsam wirkt auch der Verzehr dieser Kartoffeln, z. B. bei Bluthochdruck.

In einer Studie von 2011 beispielsweise verspeisten die Teilnehmer täglich sechs bis acht Knollen blauer Kartoffeln – und zwar mit Schale, aber ohne Beigabe von Butter oder sonstigen Fetten. Das erstaunliche Ergebnis: Der systolische Wert war im Durchschnitt um 3,5 Prozent gesunken, der diastolische hatte sich um 4,3 Prozent verringert. Und das Beste dabei: Kein Teilnehmer hatte zugenommen, womit wir bei einer wichtigen Frage wären:

Die Kartoffel selbst macht nicht dick. Sie liefert lediglich 69 kcal pro 100 Gramm. Da sie jedoch häufig in stark verarbeiteter Form und unter Beigabe von viel Fett verzehrt wird, kann sie durchaus zur Kalorienbombe werden.

Mit der Schale gebackene Kartoffeln oder Pellkartoffeln aber können ohne besorgten Blick auf die Waage verzehrt werden und führen auch nicht zu hohen Blutzuckerwerten oder hohen Insulinausschüttungen, wie häufig vermutet wird. Beides wird mit drohendem Übergewicht in Verbindung gebracht.

Die glykämische Last (GL) von Pellkartoffeln liegt bei etwa 18. Ab 20 gelten die Werte der glykämischen Last als hoch und damit als bedenklich für den Blutzuckerspiegel. Die glykämische Last beschreibt die Fähigkeit eines Lebensmittels, den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen.

Nun hat aber beispielsweise Haferporridge ebenfalls einen Wert von 18 – und das, wo doch der Hafer bekannt dafür ist, das Diabetesrisiko zu senken. Als können Werte, wie die glykämische Last allein noch lange keinen Aufschluss darüber geben, ob ein Lebensmittel nun gesund ist, ob es dick macht oder nicht.

Auch hängen die GL-Werte sehr von der Kartoffelsorte ab. Die Salatkartoffel Nicola beispielsweise soll nur eine glykämische Last von 9 aufweisen (wenn ungeschält gekocht).

Der Insulinindex aber – der die Fähigkeit eines Lebensmittels beschreibt, den Insulinspiegel zu heben – liegt bei der Kartoffel bei 120 (leider wird die Sorte hier nicht angegeben), was sehr hoch ist und eigentlich bedeutet, dass die Kartoffel den Insulinspiegel stark nach oben treibt. (Ein Marsriegel liegt bei 112 und Weissbrot bei 100).

In einer Studie aus 2014, die im Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde, untersuchte man den Einfluss von Kartoffeln und von der glykämischen Last auf die Gesundheit und das Gewicht der Probanden.

90 übergewichtige Personen wurden in drei Gruppe aufgeteilt:

Alle drei Gruppen sollten fünf bis sieben Portionen Kartoffeln pro Woche essen.

Zwei der Gruppen mussten ausserdem ihre tägliche Kalorienaufnahme um 500 Kalorien reduzieren. Eine davon sollte reichlich Lebensmittel mit hoher glykämischer Last essen, die andere ass Lebensmittel mit niedriger glykämischer Last.

Nach 12 Wochen konnte man (in Bezug auf die Blutfettwerte, Insulinwerte und Insulinresistenz) keine besonderen Unterschiede bei den drei Gruppen feststellen. Alle drei Gruppen hatten jedoch etwas Gewicht verloren.

Es scheint also, dass die Kartoffel sogar beim Abnehmen helfen kann – und zwar ohne den Blutzuckerspiegel negativ zu beeinflussen.

Auch sollte man immer bedenken, dass kaum jemand tagein tagaus ausschliesslich Kartoffeln isst. Man isst zu den Kartoffeln also noch weitere Lebensmittel dazu, wie z. B. Gemüse, Saucen, Tofu oder was auch immer. Dann aber beeinflussen diese Lebensmittel – ihre Ballaststoffe oder Proteine – ebenfalls den Blutzuckerspiegel. Und selbst wenn die Kartoffel den Blutzucker heben würde, passiert das jetzt nicht mehr, weil die Ballaststoffe, Fette oder Proteine der anderen Lebensmittel dies verhindern.

Es nützt also nichts, die glykämische Last oder den Insulinindex eines einzelnen Lebensmittels anzusehen, wenn man es gar nicht alleine für sich isst. Es ist stattdessen erforderlich, die glykämische Last oder den Insulinindex der gesamten Mahlzeit zu berücksichtigen – und diese Werte sehen meist vollkommen anders aus als jene der einzelnen Zutaten.

Wer trotzdem bei der Auswahl der Lebensmittel auf die GL achten möchte, sollte wissen: Je nach Kartoffelsorte, Lagerung und Zubereitung variiert diese stark und kann mal eben auf das Doppelte steigen.

Wenn Sie die GL möglichst niedrig halten wollen, sollten Sie Kartoffeln in der Schale kochen und bis zum nächsten Tage auskühlen lassen. Denn heisse und/oder zu Püree verarbeitete Kartoffeln enthalten GL-Spitzenwerte. Kühlt die Kartoffel hingegen ab, wandelt sich ein Teil ihrer Stärke in die sog. resistente Stärke um, die bei der Verdauung jetzt nicht mehr zu Zucker abgebaut werden kann, was die GL natürlich senkt.

Pro 100 Gramm liefert z. B. die in der Schale gebackene Kartoffel die folgenden Nährstoffe:

Die Kartoffel wird aufgrund ihres Vitamin-C-Gehaltes im Volksmund gerne als Zitrone des Nordens bezeichnet. Im Vergleich zu anderen Obst- und Gemüsesorten liegt ihr Vitamin C-Gehalt zwar bei nur ca. 17mg/100g, je nach Verarbeitungsart. Trotzdem bietet sie sich ergänzend oder auch alternativ als gute Vitaminquelle an. Denn von der Kartoffel isst man in jedem Fall eher 200 Gramm, was dann bereits 34 mg Vitamin C entspricht, als beispielsweise von der Vitamin-C-reichen Zitrone.

Die im Vergleich zum Natrium hohe Konzentration des Mineralstoffes Kalium sorgt für eine sanfte Entschlackung und Ausleitung überschüssiger Flüssigkeiten über die Nieren. Auch der Blutdruck profitiert von hohen Kaliumwerten. Nicht zuletzt aufgrund dieses Kaliumüberschusses wird die Kartoffel auch zu den basischen Lebensmitteln gezählt.

Kein Wunder hilft die basische Kartoffel bei Sodbrennen, Aufstossen, Völlegefühl oder Reizungen der Magenschleimhaut:

Bei Magenbeschwerden wie Sodbrennen empfiehlt sich die tägliche Einnahme von etwa 200 ml frisch gepressten Kartoffelsaftes über einen längeren Zeitraum hinweg. Die basische Wirkung der Kartoffel führt meist umgehend zu einer Besserung der Beschwerden.

Bei akuten Magen-Darm-Erkrankungen mit Durchfall hat sich Kartoffelbrei bestens bewährt. Aufgrund seines Stärkegehalts bindet er Säuren und Gifte und wirkt damit beruhigend. Zudem ist er leicht verdaulich und belastet den Magen nicht unnötig. Natürlich sollte Kartoffelbrei für diesen Zweck ohne Milch zubereitet werden.

Die Kartoffel wurde früher auch als praktisches und fast immer verfügbares Hausmittel bei ganz unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt:

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"This program intricately details medical doctor Patch Adams' life and unconventional medical philosophy. Commentary by Adams' supporters, social activists, and others who talk about their experiences and philosophy is equally telling. An excellent program to circulate with the popular movie, this might also find a spot in medical and nursing schools." -- Booklist

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For more information about Gesundheit Institute, please contact: Patch Adams, MD, Gesundheit Institute, 6855 Washington Blvd., Arlington, VA 22213, 703/525-8169, or volunteer coordinator Kathy Blomquist, Gesundheit Institute, HC 64, Box 167, Hillsboro, WV 24946, 304/653-4338.

Nährstoffe sind unterschiedliche Stoffe, die vom Organismus aufgenommen und mithilfe des Stoffwechsels verarbeitet werden. Nährstoffe werden von allen Lebewesen aufgenommen. Unter essentiellen Nährstoffen fasst man solche zusammen, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, im Gegensatz zu jenen Nährstoffen, die der Körper selbst durch Energieverbrauch herstellen kann. Generell unterscheidet man Vitamine, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Wasser. Wer sich gesund ernähren will, sollte nicht nur auf eine ausreichende Zufuhr von Nährstoffen achten, es kommt auch auf die Kombination der Lebensmittel und deren Qualität an. Näheres erfahren Sie hier.

Die Wirkung von Aminosäuren ist unumstritten: Sie sind lebenswichtig für den Körper und Baustein für Proteine. Zudem werden ihnen positive Eigenschaften zum Abnehmen und zum Muskelaufbau nachgesagt. Was ist da dran? mehr

Biotin wurde ursprünglich als Vitamin-H bezeichnet, da man früh die Bedeutung für Haut und Haare erkannte. Biotin gehört jedoch zum Vitamin-B-Komplex und ist als Vitamin-B7 bekannt. Als Nahrungsergänzungsmittel hat Biotin in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. mehr

Ihr schlechter Ruf eilt ihnen voraus. Dabei werden Fette, Kohlenhydrate und Eiweiß völlig zu Unrecht verteufelt. Nur bei übermäßigem Verzehr machen diese Nährstoffe nämlich dick. Ein völliger Verzicht wäre hingegen lebensgefährlich, denn ohne sie hätte unser Körper keine Energie mehr zu verbrennen. Alles über Fett, Cholesterin, Kohlenhydrate und Eiweiße in verschiedenen Nahrungsmitteln erfahren Sie hier. mehr

Mineralstoffe und Spurenelemente werden über die Nahrung aufgenommen, regeln den Stoffwechsel im Körper und sind für den Aufbau von Körpersubstanzen zuständig. Beschrieben werden in folgenden Artikeln, in welchem Lebensmittel welche Mineralstoffe häufig zu finden sind und welche Wirkung den jeweiligen Mineralstoffen und Spurenelementen zuzuschreiben ist. Angegeben wird auch, was bei Mangel und Überdosierung bestimmer Mineralstoffe geschieht, wie hoch der Tagesbedarf ist und welche Gruppen einen erhöten Bedarf haben. Darüber hinaus werden die Eigenschaften der Mineralstoffe thematisiert. mehr

Zu den Nährstoffen, die in unseren Lebensmittel stecken, zählen Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Nährstoffe sind für Menschen lebenswichtig und haben jeweils einen bedeutenden Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Lesen Sie hier, was hinter einzelnen Nähr- und Vitalstoffen steckt, welche Aufgaben sie im Körper haben und in welchen Lebensmitteln sie zu finden sind. mehr

Vitamine sind an vielen unterschiedlichen chemischen Vorgängen im Körper beteiligt. Der Organismus braucht Vitamine unter anderem für ein starkes Immunsystem und um die Abwehrkräfte zu mobilisieren. Doch anders als bei Tieren kann der menschliche Körper Vitamine nicht in ausreichendem Maße selbst produzieren. Daher müssen wir auf eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung achten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Zudem kann ein erhöhter Vitaminbedarf entstehen, etwa in der Kindheit oder im Alter. Auch eine bestimmte Lebenssituation, wie eine Schwangerschaft oder eine Erkrankung, erfordern die zusätzliche Einnahme bestimmter Vitamine. Doch Vorsicht: Auch zu viele Vitamine können dem Körper schaden! mehr

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Whois is a protocol that is access to registering information. You can reach when the website was registered, when it will be expire, what is contact details of the site with the following informations. In a nutshell, it includes these informations;

  • Its name servers are; shades15.rzone.de. docks12.rzone.de.

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Zigaretten gehören fast weltweit zu den legalen Drogen. In den letzten Jahren hat sich das Rauchverhalten, gerade bei Jugendlichen, nicht wesentlich geändert. Und das trotz ständig steigender Tabaksteuer. Ein drittel der jugendlichen raucht regelmäßig, bei jüngeren erwachsenen knapp die Hälfte. Die meisten Raucher haben vor dem 18. Lebensjahr angefanen zu qualmen. Wer bis zum 20-ten Lebensjahr noch nicht mit dem Rauchen angefangen hat wird es danach auch meist nicht mehr tun.

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The average tip for a skipper is 15 to 20% of the skipper’s fee. This is, of course, at your discretion.

There are several different countries represented within the cruising grounds of the Windward Islands and each of them require customs/immigration clearance upon arrival and departure. Fees vary based on the country, yacht, number of passengers, itinerary etc. All charters with a skipper are encouraged to provide the skipper with an initial $500 at the beginning their charter. This money will be used to cover costs for customs fees as well as mooring ball fees for the duration of the charter. The total amount needed may be less or it may be more. At the end of the charter the skipper will return any remaining funds along with receipts for all money spent. ATMs are limited in the cruising grounds so it’s important to plan ahead for these fees.

More information on Skippered Charter Options.

Fuel is available at the base and costs approximately US$ 0.86 per liter.

Coolers are available at the base on a first come first served basis at no additional charge. Please sign these out and return them clean and undamaged otherwise you will be charged for replacement. Only one per boat.

The Eastern Caribbean Dollar, linked to the US Dollar, is the local currency, US$ is accepted.

Banking hours in Grenada are usually Monday to Thursday from 8:00am - 3:00pm, and Fridays from 8:00am - 5:00pm It is advisable to exchange currency at the banks, as the most favorable exchange rates may not be obtained elsewhere.

Please note that you can change money at the base.

Major credit cards are accepted by most hotels, car rental companies, and shops.

The General Post Office is on Lagoon Road by the Port in St. George's. There are sub-post offices in all towns and villages. Post Offices are open 8:00am - 4:00pm, Monday to Thursday; Fridays until 4:30pm.

Official Languages: English (official), French patois

Food costs in Grenada have been considered notoriously high, depending on where you eat. A good tip is to buy locally produced food from the markets. St Georges fish market is a real hit with locals and tourists alike, and the prices are basically unbeatable.

Grenada offers tourists plenty of seafood, West Indian dishes and French and Italian food on Grenada. Favorite local dishes include fish stew, curried lamb (conch) and the ubiquitous roti. Pigeon peas with rice, plantains, yams and callaloo soup are common side dishes.
Carib beer and Westerhall rum are the local brews; it’s also worth trying local nonalcoholic drinks such as sorrel juice, mauby and ginger beer.

Victory Bar & Restaurant (at the base)
The Aquarium Restaurant Within walking distance of the airport
The Beach House Portici Bay

Restaurants closed during September – Low Season
If you are looking to travel in low season we would advise that you will have a limited choice of restaurants to eat ashore and to provision accordingly. This would be a perfect time of year to enjoy a BBQ off the back of their boat.

There is an 8% Government Tax at hotels and restaurants. Most also add a 10% service charge. Additional gratuities are at your discretion.

Lots of variety including wood carvings and paintings, ranging from native to sophisticated, jewelry, from natural materials to Emeralds and Gold. Batiks in the fabulous colors of the Caribbean and of course spices, jams, jellies and Grenadian plantation rum. Duty Free in Havana House on The Carenage, boasts a wide variety of Caribbean crafts, souvenirs, ceramics, spices, jams, jellies, compact discs and small electronics. Shops are generally open from 8:00am - 4:00pm, Monday to Friday, and 8:00am - 1:00pm on Saturdays. Supermarkets and shopping centres are usually open from 9:00am - 7:00pm And there are one or two who are even open on Sundays. Often when cruise ships are in port, the craft and souvenir shops will open on a Sunday or Bank Holiday.

There are 2 well stocked supermarkets in the area. There is Foodland which is located in the lagoon. They have a dinghy dock which makes provisioning very easy. There is also IGA supermarket in Grand Anse that caters to the expat community on the island; they carry most major American brands.

220 volts AC, 50Hz. Three-point plugs are standard.
Yachts - The standard voltage on all yachts is 12 volts. In order to use electronic equipment that is 110v, you will need an inverter suitable for use in a cigarette lighter unless your boat has a generator.

Your cell phone may work in the Caribbean, check with your service provider for international roaming. Please leave your mobile number with Customer Service before casting off.

All boats are fitted with a radio and CD player. If you wish to listen to your IPOD whilst sailing you will need to bring along an I-trip or FM radio transmitter.

There are car rental companies at the airport including Y&R Car Rentals.
All the major car rental companies are represented in Grenada.
To obtain a local driving permit, a bona fide driver's license must be presented at the traffic department at the Central Police Station on the Carenage. The cost is approximately EC$30.00. Most car rental firms also issue local permits.
There is a network of approximately 650 miles of paved roads and most of the main roads are in good condition. Please note that driving is on the LEFT.

Sports fishing is extremely popular in these waters, with Spanish mackerel, barracuda, marlin, tuna and kingfish just some of the fish landed. Licenses are not required for trolling a line while underway. Spearfishing is illegal to all non-residents.

The scuba diving in Grenada is mainly off the south-western peninsula of the island, both on the ledge to its south (before the seabed drops away into the deep channel between the Caribbean and South America) and to its north, where there are reefs in the lee of the island, off Grand Anse and up the calmer western coastline.The reefs, wrecks and coral walls remain largely unspoiled by crowds and many have yet to be fully explored. Divers will encounter deserted cays, sand bars and lagoons teeming with sea life, including sea fans, gorgonians, sea horses, rays, turtles, dolphins and stunningly colourful reef fish, as well as magnificently colored coral

Dive Grenada is a PADI 5 Star and BSAC Resort Centre that has been in existence since 1991 - the longest established dive operator in Grenada. Its Dive Centre is on the spectacular Grand Anse Beach, beneath the Flamboyant Hotel, and so it is ideally situated to reach most of the 30 plus dive sites around Grenada’s south-western tip within a short boat ride.
Tel: (1) 473 444 1092
Mobile: (1) 473 414 6229
Email: [email protected]

We have a range of snorkeling gear which you may wish to use. We are limited on children’s sizes so if you have your own you may wish to bring them with you.

With its astonishing natural beauty and wide variety of ecosystems and terrain, Grenada offers some of the finest walking, hiking, and trekking opportunities in the Caribbean.

Provisioning is available in this location. More information on Provisioning.

Mental Health Support
For Peers, by Peers

Peer-to-peer, community-within-community support networks built by and for those whose lives are affected by mental illness and suicide. We are steadfast in eliminating the stigmas surrounding mental health & supporting the creation of peer support mental health communities everywhere.